Buch: Horst-Joachim Lüdecke, „Energie und Klima“, 2. Auflage

11. Juni 2016 1

Von Holger Douglas (Journalist und Filmemacher)
Was bleibt? Von fachnahen Naturwissenschaftlern und Klimarealisten erwartet, haben sich die IPCC Voraussagen nicht erfüllt. Etwa ab 1998 hat trotz steigender CO2-Emissionen eine neue Abkühlungsphase begonnen, die noch andauert. In einigen Jahren werden wir den Klimawandel so beurteilen wie jetzt das Waldsterben. Und wir werden bedauern, dass so viel Geld für den praktischen Umweltschutz verloren gegangen ist, weil es für einen vermeintlich notwendigen Klimaschutz gegen jede Vernunft verausgabt wurde.

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EIKE 9. IKEK – Prof. em. Dr. Horst Lüdecke: Klimawissenschaft in EIKE und- Multiperiodisches Klima – CO2-Zyklus

30. März 2016 2

Prof. Horst Lüdecke spannt einen Bogen von den vielfältigen begutachteten wie populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen die EIKE Wissenschaftler seit Bestehen von EIKE geschrieben habe. Mit besonderer Betonung der jüngsten Veröffentlichung die tlw. noch im Review Prozess stecken und die sich mit der Multiperiodizität des Klimas und dem CO2 Zyklus auseinandersetzen.

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EIKE 8. IKEK Präzises Klima-Timing über die letzten 2500 Jahre – Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

20. November 2014 6

Horst-Joachim Lüdecke sprach über „Präzises Klima-Timing über die letzten 2500 Jahre“. Der Beitrag behandelte eine neue Methode, die es ermöglicht, den in der Fachliteratur schon mehrfach vermuteten und beschriebenen Einfluss des bekannten De Vries/Suess – Sonnenzyklus auf Klimazyklen besser sichtbar zu machen und zu analysieren. Die Klimazyklen sind in Proxy-Temperaturreihen aus Stalagmiten, Baumringen und Sedimenten enthalten, die Sonnenzyklen in den Produktionsraten der kosmischen Isotope 14C und 10Be.

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Die deutsche physikalische Gesellschaft (DPG) rezensiert die Bücher „Kampf um Strom“ von Prof. Claudia Kemfert im Vergleich mit „Energie und Klima“ von Prof. Horst-Joachim Lüdecke

18. September 2013 Lüdecke 34

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die DPG hat zwei Bücher besprochen, die sich mit den heute so kontrovers diskutierten Themen „Energiewende und Klimaschutz“ befassen und in ihren Schlussfolgerungen diametral auseinanderliegen. Zum besseren Verständnis der Besprechung seien einige Anmerkungen zum politischen Umgang der DPG und der deutschen Medien mit den brisanten Themen Energie und Klima vorausgeschickt.

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Zwei Wissenschaftspublikationen der EIKE Autoren Lüdecke, Link und Ewert auf dem Blog der bekannten US Klimaprofessorin Judith Curry

14. November 2011 Michael Limburg 18

Prof. Judith Curry ist eine über die Grenzen der USA hinaus renommierte Klimaforscherin mit Lehrstuhl am Georgia Institute of Technology USA. In der weiteren Öffentlichkeit ist sie durch ihren Blog „Climate Etc.“ (http://judithcurry.com/) bekannt geworden, der neben dem Blog von Anthony Watts zum bekanntesten Klima-Forum überhaupt gehört. Anlässlich der bereits vor abgeschlossenem Peer-Review vom Projektleiter Richard Muller der Weltpresse übergebenen Ergebnisse einer Studie der Berkeley Universität über die Erdtemperaturentwicklung ab 1800 bis heute (BEST-Kurve, s. EIKE-News vom 1.11.2011) gab es Differenzen zwischen Curry und Muller. Frau Curry war als Zweitautorin von BEST offensichtlich über die Medienkampagne von Muller nicht ausreichend informiert worden. Schlussendlich kam hinzu, dass die beiden Publikationen von Horst-Joachim Lüdecke, Rainer Link und Friedrich-Karl Ewert (s. EIKE-News vom 1.11.2011), die die gleiche Zielstellung verfolgen wie BEST, ungewollt etwa zur gleichen Zeit erschienen wie BEST, hier allerdings erst nach dem ordnungsgemäßen Durchlaufen des Peer-Review.

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Anmerkungen zu Herrn Prof. Dr. Lüdeckes Charakterisierung der Medien und der Politik

13. Oktober 2011 Michael Limburg 45

Kurz nach der Wende erläuterte mir ein Ostberliner Ingenieur den Unterschied zwischen der DDR und der BRD wie folgt: In der DDR durfte man nichts Kritisches sagen, alles war gefährlich. In der BRD darf man alles sagen, aber keiner hört hin. Es ist die elegante Art, sich von der Demokratie zu verabschieden, ohne dass es so richtig gemerkt wird und folglich auch kaum Widerspruch provoziert. Unsere Bundeskanzlerin scheint diese Herrschaftsform zu mögen, jedenfalls hat sie sie schon mehrfach angewendet; Beispiele sind vorhanden.

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Das Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg (iup) kommentiert ein Interview der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) mit EIKE-Pressesprecher Prof. Horst-Joachim Lüdecke

18. September 2010 Michael Limburg 81

Ein Interview der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) vom 10.08.2010 mit unserem Pressesprecher Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke zog eine bemerkenswerte Reaktion des Instituts für Umweltphysik der Universität Heidelberg nach sich. Obwohl im BNN-Interview weder die Universität noch das iup angesprochen oder gar erwähnt wurden und die Forschungsarbeiten des iup von dem im Interview behandelten Thema nicht berührt sind, sah sich das iup mit Prof. Aeschbach-Hertig als Autor dennoch zum Verfassen einer Presseerklärung veranlasst. Diese enthält – vermutlich bedingt durch Missverständnisse des Autors – eine ganze Reihe von unzutreffenden Unterstellungen und zudem unbelegte Statements und wird daher hier einer Berichtigung unterzogen.

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