Hurrikan Ophelia: vom Wirbelsturm zum Sturmwirbel

18. Oktober 2017 Chris Frey 22

Dipl.-Met. Hans-Dieter Schmidt
Während der letzten Tage kam es auf dem Ostatlantik zu einem Wetterereignis, welches so ungewöhnlich ist, dass es verwundert, darüber noch nichts gelesen zu haben. Zunächst wie üblich hat sich im Seegebiet vor der afrikanischen Küste der Hurrikan Ophelia gebildet, also nur wenig weiter nördlich als die Hurrikane Irma und Maria, die in der Karibik so schwere Schäden angerichtet haben. Der Hurrikan Ophelia zeigte jedoch ein gänzlich anderes Verhalten. Er zog direkt nach Norden bis Nordosten und traf am 16.Oktober, einem Montag, auf Irland.

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Was geschah mit den Lehn­sessel-Umwelt­aktivisten und Klima-Alarmisten, als die Hurrikane zu­schlugen?

5. Oktober 2017 Chris Frey 3

Dr. Tim Ball
Es gibt zwei Möglichkeiten vorwärts zu kommen: Entweder man erhöhe sich selbst oder erniedrige Andere. Es gibt kaum bessere Aushängeschilder der Erniedrigungs-Option als die Umweltgruppen und ihre Unterstützer. Sie sind zum größten Teil Stadtguerillas, nutzlose Menschen, die wenig oder gar nichts tun außer das Leben von Anderen madig zu machen. Sie sind die grünen Tyrannen, die anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben, und doch scheinheilig genauso leben.

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Hurrikan-Apostel (Editorial WELTWOCHE Zürich)

19. September 2017 Klaus-eckart Puls 21

Warum mich «Irma» an den 
Schriftsteller Stephen King 
erinnert. Eigentlich ist es der Stoff für einen neuen Stephen-King-Roman. (Anm. der EIKE-Redaktion: Es geht in Folgendem um die durch die Hurrikane IRMA und HARVEY im September 2017 wieder eimal hoch-gespielte Klima-Hysterie, glänzend glossiert vom Chef-Redakteur der WELTWOCHE Zürich).
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Fake News über Hurrikan Irma von FAZ, FOCUS, Deutschlandfunk, … bis hin zu Levermann (PIK) und M. Latif

16. September 2017 H.j. Lüdecke 5

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE Pressesprecher)
Sind eigentlich alle verrückt geworden? Harvey und dann Irma waren zweifellos extreme Wirbelstürme aber keineswegs die stärksten jemals gemessenen. Die Wirbelstürme dieser Erde nehmen aktuell weder an Häufigkeit noch an Stärke zu, sie nehmen zumindest bis jetzt in beiden Kriterien sogar ab. Und der Mensch ist für ihr Auftreten nicht verantwortlich. An den von ihnen verursachten Schäden ist er wegen unzureichend geschützter Gebäude und siedeln in Überschwemmungsgebieten allerdings sehr wohl mitverantwortlich. Ein Blick in die Fachliteratur reicht bereits aus, um einschlägige Medienberichte und die Hurrikan-Aussagen der üblichen „Verdächtigen“ wie M. Latif, A. Levermann etc. als groben sachlichen Unsinn zu entlarven.

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DREI Hurrikan-Fake News im ZDF „MORGENMAGAZIN“ am 11.09.2017

15. September 2017 Rainer Hoffmann 4

Die Hurricane-Saisons wird jedes Jahr und immer dreister von den Klimaalarmisten vereinnahmt. Sie soll als Beleg dafür dienen.“..dass der Klimawandel da ist“.. wie die Sendung Quarks & Co des umtriebigen Allzweck-Wissenschaftlers Yogeshwar titelte. Die medialen Fake News Verbreiter, insbesonders der Öffentlich Rechtlichen, helfen dabei nach Kräften. Und laden zur Verbreitung ihrer Propaganda ausschließlich die bekannten Kräfte von PIK und Cie ein. Die scheuen sich auch nicht bei jedem Auftritt die glatte Unwahrheit zu sagen, wie der aufmerksame Rechercheur Rainer Hoffmann herausfand. Und das beim Namen nennt. Sagt jemand vorsätzlich die Unwahrheit, dann nennt man das eine Lüge. Ob die Beteiligten es nicht besser wissen, kann man vermuten, wäre es so dann wären die interviewten Wissenschaftler, weil sie alle Fakten, die Ihrer Hypothese widersprechen ausblenden, keine Wissenschaftler mehr sondern Gläubige.

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Aus der Hurrikan­forschung: Antikorre­lation von Häufig­keit und Stärke gefunden

15. September 2017 Chris Frey 1

Blog „Die Kalte Sonne“
Momentan wüten wieder schwere Hurrikane im Karibikraum und den südlichen USA. Den vielen Opfern und Geschädigten gilt unser Mitgefühl. Umso dreister ist die Instrumentalisierung der Wirbelstürme Harvey und Irma durch klimaalarmistische Aktivisten. Wie Springfeder-Teufel schnellen sie aus ihren Schreibtischstühlen und erklären in jedes offene Mikrofon, dass dies ja wohl Beweis genug für die große Gefahr wäre, die der Klimawandel mit sich bringt.

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