Falls „Grönland katastro­phal abschmilzt“, wie erklären dann die Alarmisten den laut NASA wachsen­den Grönland-Gletscher?

21. Juni 2019 Chris Frey 20

Anthony Watts
Mit Update vom 28.6.19: »Demnach unterstreiche das Foto sogar, wie dick das Eis sei. „Weil das Eis so dick ist, gibt es keine Löcher, durch die das Wasser aus dem geschmolzenen Schnee laufen kann“.«
Das Bild oben mit dem durch auf dem Eis stehenden Schmelzwasser fahrenden Hundeschlitten in Grönland fand seinen Weg durch alle möglichen Internet-Foren und in die Schlagzeilen. [Bei Wetteronline.de hieß es „Rekordschmelze in Grönland“. Anm. d. Übers.]. Aber es handelt sich lediglich um einen Schnappschuss an irgendeiner Stelle, die von der Ankunft des Sommers zeugt.
Schmelzen im Sommer ist natürlich völlig normal, und Spitzen besonders rascher Schmelze infolge fehlender Wolken und bei klarem Himmel sind nicht beispiellos, wie es manch einer zu behaupten mag. [Immerhin scheint dort derzeit Tag und Nacht die Sonne! Anm. d. Übers.]

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Ein sich zurück ziehender Gletscher in Grönland wächst wieder

28. März 2019 Chris Frey 16

NASA Jet Propulsion Laboratory
Aus einer neuen NASA-Studie geht hervor, dass eine der am schnellsten schrumpfenden Schnee- und Eismassen der Welt jetzt wieder zunimmt.
Die Wissenschaftler waren so schockiert von dieser Änderung, dass sie sagten: „Zunächst wollten wir es gar nicht glauben. Wir waren einfach davon ausgegangen, dass der Jakobshavn-Gletscher so weitermachen würde wie während der letzten 20 Jahre“.

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Grönland-Eis: 150 Milliarden Tonnen über dem Mittelwert

8. November 2018 Chris Frey 11

Science Nordic
Es ist Zeit für den jährlichen Report über den Zustand des grönländischen Eisschildes. Er wird regelmäßig erstellt von Wissenschaftlern am Danish Meteorological Institute DMI und dem Polar Portal.
Über das Jahr 2018 hat der grönländische Eisschild um fast 150Milliarden Tonnen Schnee und Eis über der mittleren Menge der Jahre 1981 bis 2010 zugenommen.

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Grönland beginnt 2017 mit einer ungewöhnlichen Zunahme von Eis und Schnee

8. Januar 2017 Andreas Demmig 23

Michael Bastasch
Grönlands Eisschild beginnt 2017 mit einer Zunahme von etwa acht Gigatonnen Schnee und Eis, was weit über dem der letzten 24 Jahre liegt, jeweils zum 1.Januar gemessen, nach dänischen Meteorologen.
[Interessant auch deshalb, weil die Veröffentlichungen des amerikanischen Institutes im Gegensatz zu oben, die hohe Anzahl von Schmelztagen herausstellen – hier eine Zusammenstellung zu beiden; der Übersetzer]

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Studie: Grönländischer Eisschild bewegt sich inzwischen langsamer als während der letzten 9000 Jahre

11. Februar 2016 Anthony Watts 0

Anthony Watts
Von der UNIVERSITY OF TEXAS AT AUSTIN und aus der Abteilung „wir müssen eine Warnung vor der globalen Erwärmung hinzufügen, um einen Rückschlag zu vermeiden“:
Wissenschaftler kartieren die Bewegung des grönländischen Eises während der letzten 9000 Jahre.
Wissenschaftler haben die erste Karte erstellt, die zeigt, wie sich der grönländische Eisschild mit der Zeit bewegt hat. Sie enthüllt, dass das Eis im Inneren langsamer zu seinen Rändern wandert als im Mittel während der letzten 9000 Jahre.

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Eiszuwachs in Grönland: Alle Rekorde gebrochen!

1. November 2015 N. N. 31

Real Science
Der Eiszuwachs in Grönland bricht in diesem Herbst alle Rekorde. Während der letzten beiden Monate gab es einen Zuwachs der Schnee- und Eisbedeckung von fast 200 Milliarden Tonnen, das liegt um 50% über dem Normalen. Die Oberfläche des Eises wuchs um über 200 Milliarden Tonnen während der 12 Monate zuvor.

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Michael Mann und Stefan Rahmstorf behaupten: Golfstrom schwächt sich ab wegen Eisschmelze in Grönland – außer dass die Realität etwas ganz anderes sagt

28. März 2015 Anthony Watts 5

Anthony Watts
Aus unserer „The Day After Tomorrow“-Abteilung (ein Film, der zeigte, wie ein sich abschwächender Golfstrom die Stadt New York in einen Eisschrank verwandelte) kommt die folgende Behauptung aus den Gedärmen Mann’scher Wissenschaft. Unglücklicherweise sieht es so aus, als sei diese Behauptung vom gleichen Kaliber wie die Mann’sche Hockeyschläger-Wissenschaft.

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Historische Temperaturdaten aus Grönland adjustiert, um zur neuen Theorie zu passen

7. September 2014 Anthony Watts 3

Anthony Watts
(Übrigens, die Phrase „historische Temperaturen aus Grönland adjustiert“ ist deren Wortwahl, nicht meine.)
Eine der allgemeinen Auffassungen über das Klima ist, dass die Menge von Kohlendioxid in der Atmosphäre, Solarstrahlung und Temperatur voneinander abhängen – je mehr Solarstrahlung und je mehr Kohlendioxid, umso wärmer. Diese Korrelation zeigt sich auch in den Eisbohrkernen aus Grönland, die durch den etwa drei Kilometer dicke Eisschild gebohrt werden. Aber während einer Periode von vielen tausend Jahren bis zur letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren passt dieses Bild nicht, was für die Forscher mysteriös war. Jetzt haben Forscher am Niels Bohr Institute dieses Mysterium gelöst, und zwar durch Anwendung neuer Analyseverfahren. Die Ergebnisse werden in dem angesehenen wissenschaftlichen Journal Science veröffentlicht.

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Lügen mit Statistik: Das National Climate Assessment bauscht fälschlich den Eisverlust in Grönland und der Antarktis auf

E. Calvin Beisner und J.C. Keister
Wie schnell verlieren Grönland und die Antarktis Eis?
Glaubt man dem National Climate Assessment (NCA), muss man denken: „Sehr schnell!“ Und das ist Absicht. Das Ziel ist die Erzeugung von Angst, damit sich die amerikanische Öffentlichkeit hinter das Ziel der Obama-Administration stellt, Billionen Dollar für den Kampf gegen die globale Erwärmung auszugeben.

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Wikinger wieder in Grönland? PIK lässt schon mal das Eis schmelzen!

26. März 2012 K.e.puls 26

„Grönlands Eismassen könnten komplett schmelzen bei 1,6 Grad globaler Erwärmung“, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgen-Forschung kürzlich verbreitet [1]. Und bereitwillig und sensations-lüstern machten die deutschen Medien daraus sofort wieder ihre Welt-Untergangs-Schlagzeilen [2]: „Hält die Erderwärmung weiter an, droht ein Totalverlust des mächtigen grönländischen Eisschildes – mit dramatischen Folgen“ … und/oder [3]: „Laut einer neuen Simulation droht ein vollständiges Abschmelzen schon bei einer Erderwärmung von 1,6 Grad Celsius. Der weltweite Meeresspiegel würde dann um etliche Meter steigen.“

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