Logo des Klima-Lügendetektors

Klima-Lügen­detektor: Wer der Bildzeitung sagt, Eisbären würden nicht durch den Klima­wandel sterben, ist ein schlimmer Dema­goge

9. April 2017 Chris Frey 4

Helmut Kuntz
Unsere Regierungsberaterin für Energie und Klima betreibt eine WEB-Seite für regelmäßige (Des-)Information zum Klima und EEG [12] [13], welche auch den bekannten Klima-Lügendetektor unterstützt und dorthin verlinkt [1]. Und dieser Lügendetektor „informiert“ aktuell, dass es nicht sein kann, dass Eisbären nicht durch den Klimawandel untergehen und wer dies doch behauptet, ein Demagoge, wenn nicht gar ein vom Klima-Lügendetektor enttarnter Lügner sein muss.

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Das „2°-Klima-Z i e l“ – Ein politisches Konstrukt !

12. Juni 2015 Klaus-eckart Puls 17

von Michael Limburg und Klaus Puls
Das 2° Ziel wurde von den G7 Staats- und Regierungschefs in Schloss Elmau als Jahrhundertziel „beschlossen“. Gleichzeitig scheute man sich nicht, auch die als geeignet erachtete Maßnahme dazu, nämlich die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft, ebenfalls bis zum Ende des Jahrhunderts, zu „beschließen“. Nicht verwunderlich, dass Greenpeace, WWF und die sympathisierenden Kollegen der Medien in Begeisterungsstürme ausbrachen, dabei aber wieder einmal nicht bemerkten welchem Dummenfang sie damit aufsaßen. Das 2° Ziel ist ebenso ein politisches Märchen, wie die dazugehörige Absicht der „Dekarboniserung“ der Weltwirtschaft, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.
Lesen Sie weiter unten die Begründung von Klaus-Eckart Puls, warum das so ist.

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Das „2°-Klima-Z i e l“ – Ein politisches Konstrukt ! (Kopie 1)

19. Januar 2015 Klaus-eckart Puls 0

Klaus-Eckart Puls
Der Natur eine „Erwärmungs-Schranke“ von 2 Grad vorzuschreiben ist ein Kunst-Stück’chen, das im Land der Dichter & Denker der WBGU [1] 1996/97 erfunden hat. Der WBGU erwirkte auch, daß diese willkürliche „2°-Marke“ in Richtlinien der EU aufgenommen wurde, schließlich 2007 sogar in die EU-Energie-Strategie. Danach erreichte diese Zahl auch die UN-Klimakonferenzen (COP’s), erstmals in Kopenhagen 2009. Dagegen hat der Klimarat IPCC die 2° stets nur im Rahmen von vielen Emissions-Szenarien diskutiert, jedoch nie(!) als „Ziel-Vorstellung“ akzeptiert. Das ist schlüssig, weil kein wissenschaftlich gesicherter Zusammenhang zwischen CO2-Emissionen und Temperaturen existiert. Gegenteilige Behauptungen beruhen auf Modell-Annahmen. Die 2° sind eine Lottozahl.

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Ohne fundierte Begründung: Bundesregierung plant weitgehendes Verbot von Hydraulic Fracturing (“Fracking”)

18. Juli 2014 18

von Steven Arndt
Beim Hydraulic Fracturing handelt es sich um ein Stimulationsverfahren, bei dem eine Flüssigkeit unter hohem Druck (Hydraulik) in Festgestein gepumpt wird, um in diesem künstliche Risse zu erzeugen. Durch die erzeugten Fließwege wird dem im Gestein enthaltenen Medium (Erdöl, Erdgas, Thermalwasser, Trinkwasser) die Möglichkeit geschaffen, besser zum Bohrloch strömen zu können. Dieses Verfahren wurde bereits 1947 erstmals getestet und 1949 patentiert. Seitdem gab es weltweit über zwei Millionen Anwendungen.

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Schema Schiefergasgewinnung

BGR Präsident Kümpel: „Die Risiken, die im Zusammenhang mit der Schiefergasförderung dargestellt werden, halten wir für überzogen.“

22. Juni 2014 18

Chancen und Gefahren der Förderung von Schiefergas
Deutschland sollte die Chance wahrnehmen, mit der Technik des so genannten“Fracking“ das in Deutschland vorhandene Schiefergas, auch nicht-konventionelles Erdgas genannt, zu fördern. Auf diese Weise könnten die zur Neige gehenden deutschen konventionellen Erdgasvorräte über einen langen Zeitraum ersetzt werden. Das sagt der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hans-Joachim Kümpel, in der RBB- Sendung.“Zu Gast bei Ingo Kahle“!

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Die verschiedenen Formen des Hydraulic Fracturing

18. November 2013 15

Von Istvan Adler
Über Hydraulic Fracturing zur Gewinnung von Erdgas wird seit fast 3 Jahren in Deutschland intensiv diskutiert. Hintergrund ist dabei, dass kurz nachdem mit der Exploration unkonventioneller Lagerstätten begonnen wurde, der inzwischen längst in nahezu sämtlichen Belangen als unwahr enttarnte Film “Gasland” herauskam (siehe dazu auch den gelungenen Artikel von Tritium “Fracking in den USA – ‘Gasland’ und die Fakten” hier).

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No Picture

Über die Genese von Erdöl und Erdgas!

27. November 2010 Rodkin, Hartmann 12

Weil ein bedeutender Teil meines Arbeitslebens mit Aufgaben der Erkundung, Vorratsberechnung, Qualitätsbewertung usw. fossiler Brennstoffe erfüllt war, interessiere ich mich selbstverständlich für diese Thematik zur Genese von Erdöl und Erdgas, lese oft Beiträge darüber und beurteile sie mitunter auch dementsprechend kritisch. Manchmal befällt mich auch eine gewisse Argwohn besonders dann, wenn sich bei mir der Eindruck erweckt, dass zu euphorisch Optimismus und Sorglosigkeit (z. B. Schiefergas als alternatives Erdgas, sich erneuernde Erdölvorräte u. a.) verbreitet wird oder im Gegenteil Ängste hinsichtlich der raschen Endlichkeit natürlicher Energierohstoffe geschürt werden. Dies verstärkt sich noch, wenn dementsprechende Beiträge nicht aus der Fachpresse stammen und noch dazu offensichtlich ökonomisch-geopolitisch, politisch-populistisch motiviert und demagogisch scheinen….

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Öl und Erdgas ohne Ende? Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas!

8. Februar 2010 Freeman, Larson 46

Es vergeht kein Tag, ohne dass uns eingehämmert wird, dass die fossilen Brenstoffe doch endlich seien. Schon dieser Befund rechtfertigt die rigorose CO2 Einsparung, bis hin zum ökonomischen Selbstmord. Dass dies – wenn es denn stimmt erst in einige hundert Jahren für Erdgas oder Erdöl, bzw. in einigen 1000 Jahren für Steinkohle zutreffen könnte, ficht die besorgten Bewahrer nicht an. Schließlich geht es um die heilige Nachhaltigkeit, die vermeintliche „Bewahrung der Schöpfung“.
Dass damit besonders den Ärmsten unter den Armen der Zugang zu preiswerter Energie radikal abgeschnitten wird, kümmert bei soviel Heiligem Auftrag kaum jemanden.
Was aber, wenn die These von der fossilen Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht stimmt? Bewiesen wurde diese These jedenfalls bis heute nicht eindeutig. Indizien gibt es, aber kaum Beweise. Vielleicht entstehen diese Kohlenwasserstoffe wirklich nicht (nur) biologisch, sondern abiotisch? Und immer wieder neu! Anhand der herkömmlichen These lassen sich jedenfalls die riesigen Methanseen auf den Monden von Jupiter und Saturn nicht erklären. Nach der These von Prof. Kutcherov schon. Lesen Sie selbst.

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