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El Niño, La Niña und Erdgas

16. Juli 2016 Marita Noon 0

Marita Noon
Das Death Valley in Kalifornien ist als „der heißeste Ort der Erde“ bekannt. Aber wenn man dann in den Nachrichten hört, dass es „am heißesten Ort der Erde einen rekordheißen Monat Juni“ gegeben hatte – wobei die „Temperatur im Juni um 3°C über der mittleren Temperatur“ lag – könnte man versucht sein, die Wärme den alarmistischen Behauptungen bzgl. Klimawandel zuzuordnen. Während es in Südkalifornien zu Stromausfällen im Zuge einer Hitzewelle gekommen war, wurde es im Death Valley 52,2°C* heiß. Am 30. Juni 2013 wurde eine Temperatur von 53,8°C gemessen, und die höchste offiziell jemals gemessene Temperatur dort wurde am 10. Juli 1913 mit 56,7°C registriert.

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Solarkraftwerk in der Wüste verbrennt Vögel…und Erdgas…und viel Geld

26. August 2014 A. Kreuzmann 12

von Rudolf Kipp
Als ein Weg, fossile Brennstoffe durch “natürliche” Quellen zu ersetzen gilt die Solarthermie, bei der Wasser durch konzentriertes Sonnenlicht erhitzt wird und der so erzeugte Wasserdampf mit Generatoren Strom erzeugt. Das klingt auf den ersten Blick sauber und preiswert. Schließlich fallen keine CO2-Emissionen an und die Sonne schickt ja bekanntlich, wenn überhaupt, nur eine ganz kleine Rechnung. Richtig?

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Erdgas oder Kernenergie? – Investitionskosten gegen Betriebskosten

15. Oktober 2013 24

von Klaus Dieter Humpich
Erdgas unterliegt weit aus größeren Preisschwankungen als Öl und Kohle. Immer, wenn das Angebot die Nachfrage (in einer Region) übersteigt, sinkt der Preis. Die „Verwerter“ kommen auf den Plan. Typische „Verwerter“ sind Großverbraucher mit Gasanschluss aus Industrie und Kraftwirtschaft. Sie ersetzen (zeitweilig) Schweröl und Kohle. Steigt der Preis wieder, steigen sie ebenso schnell wieder aus. Sollte sich der aus den USA kommende Trend verstärken, faktisch den Neubau konventioneller Kohlekraftwerke zu verbieten (EPA-Regel der Begrenzung auf 1000 lbs CO2 pro MWh) bleibt nur der Ausbau der Kernenergie. Energieversorger, die jetzt Investitionen in neue Kernkraftwerke versäumen, können schon in einem Jahrzehnt an explodierenden Kosten untergehen. Die Geschichten von Enron, Calpine und träumenden Politikern (wie einst in Kalifornien), können sich jederzeit wiederholen.

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Neue Technologie für alte Treibstoffe: Innovationen in die Erzeugung von Öl und Erdgas sichern die zukünftige Versorgung

24. Juli 2013 Robert Bryce 8

Robert Bryce, Senior Fellow, Manhattan Institute, EXECUTIVE SUMMARY
Im Jahr 2012 ist die Ölproduktion der USA um 790000 Barrel pro Tag gestiegen, die größte jährliche Zunahme seit Beginn der US-Ölerzeugung im Jahr 1859. Für das Jahr 2013 erwartet die Energy Information Administration (EIA) erneut einen Anstieg der Produktion um 815000 Barrel pro Tag, was einen neuen Rekord setzen würde. Die heimische Förderung von Erdgas befindet sich ebenfalls auf Rekordniveau.

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Erdgas für immer und ewig?

12. Juni 2013 Matt Ridley 26

Matt Ridley
Entsteht Methan im Erdmantel abiotisch aus Karbonaten? In meiner Kolumne [hinter einer Zahlschranke] im Wall Street Journal geht es um abiotisches Methan. Kohle, Öl und Gas sind „fossile“ Treibstoffe, oder? Sie bildeten sich aus früheren Lebensformen und sind nicht erneuerbar; aus prähistorischem Sonnenlicht gespeicherte Energie. Im Falle von Kohle und dem meisten Öl ist das offensichtlich richtig: Man findet fossile Baumstämme und Blätter in Ölschichten sowie Chemikalien im Öl, die von Plankton stammen.

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Europa sucht nach Alternativen zu Russlands Erdgas

11. Januar 2013 Jakub Parusinski 4

Länder in Mittel- und Osteuropa, die sehr stark abhängig von russischem Gas sind, beginnen ihre Versorgung auf viele Beine zu stellen.
Moskau hat zum Jahresende mit dem Zusammenschweißen von zwei Rohren in Südrussland seine geopolitischen Muskeln spielen lassen: es war der formelle Baubeginn einer neuen Erdgas-Pipeline nach Südeuropa. Das 20 Milliarden Dollar-Projekt mit der Bezeichnung South Stream ist das jüngste Aufgebot im Bestreben des Kremls, den europäischen Energiemarkt „zu teilen und anzutreiben“, und zwar durch lukrative Verträge mit individuellen Ländern. Sie unterminieren damit die Bemühungen der EU, die Abhängigkeit von Moskau zu verringern, indem es eine eigene, Russland umgehende Pipeline baut.

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Erdgas von der EU als grüne Energie umetikettiert

9. Juni 2012 Fiona Harvey 19

Sieg für die Gaslobby, als ein EU-Innovationsprogramm im Wert von 80 Milliarden Euro so umgewandelt wurde, dass das Geld für fossile Treibstoffe mit ‚geringem Kohlenstoff’ ist.*Energie von Gaskraftwerken wurde als grüne Energiequelle mit geringem Kohlenstoffanteil durch ein 80 Milliarden Euro-Programm der Europäischen Union in einem Triumph der Industrielobby fossiler Treibstoffe über erneuerbare Energieformen umetikettiert.

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Über die Genese von Erdöl und Erdgas!

27. November 2010 Rodkin, Hartmann 12

Weil ein bedeutender Teil meines Arbeitslebens mit Aufgaben der Erkundung, Vorratsberechnung, Qualitätsbewertung usw. fossiler Brennstoffe erfüllt war, interessiere ich mich selbstverständlich für diese Thematik zur Genese von Erdöl und Erdgas, lese oft Beiträge darüber und beurteile sie mitunter auch dementsprechend kritisch. Manchmal befällt mich auch eine gewisse Argwohn besonders dann, wenn sich bei mir der Eindruck erweckt, dass zu euphorisch Optimismus und Sorglosigkeit (z. B. Schiefergas als alternatives Erdgas, sich erneuernde Erdölvorräte u. a.) verbreitet wird oder im Gegenteil Ängste hinsichtlich der raschen Endlichkeit natürlicher Energierohstoffe geschürt werden. Dies verstärkt sich noch, wenn dementsprechende Beiträge nicht aus der Fachpresse stammen und noch dazu offensichtlich ökonomisch-geopolitisch, politisch-populistisch motiviert und demagogisch scheinen….

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Öl und Erdgas ohne Ende? Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas!

8. Februar 2010 Freeman, Larson 46

Es vergeht kein Tag, ohne dass uns eingehämmert wird, dass die fossilen Brenstoffe doch endlich seien. Schon dieser Befund rechtfertigt die rigorose CO2 Einsparung, bis hin zum ökonomischen Selbstmord. Dass dies – wenn es denn stimmt erst in einige hundert Jahren für Erdgas oder Erdöl, bzw. in einigen 1000 Jahren für Steinkohle zutreffen könnte, ficht die besorgten Bewahrer nicht an. Schließlich geht es um die heilige Nachhaltigkeit, die vermeintliche „Bewahrung der Schöpfung“.
Dass damit besonders den Ärmsten unter den Armen der Zugang zu preiswerter Energie radikal abgeschnitten wird, kümmert bei soviel Heiligem Auftrag kaum jemanden.
Was aber, wenn die These von der fossilen Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht stimmt? Bewiesen wurde diese These jedenfalls bis heute nicht eindeutig. Indizien gibt es, aber kaum Beweise. Vielleicht entstehen diese Kohlenwasserstoffe wirklich nicht (nur) biologisch, sondern abiotisch? Und immer wieder neu! Anhand der herkömmlichen These lassen sich jedenfalls die riesigen Methanseen auf den Monden von Jupiter und Saturn nicht erklären. Nach der These von Prof. Kutcherov schon. Lesen Sie selbst.

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Überregulierung im Energiesektor

20. September 2018 Admin 6

DR. BJÖRN PETERS
Wie bedenklich eine Politik der Regulierung via Ordnungsrecht ist, zeigt sich in allen Aspekten der Energiepolitik. Deutschland hatte sich vor Jahren ehrgeizige CO2-Minderungsziele gesetzt, wird diese aber krachend verfehlen.

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Und wieder ändert sich die Welt und das Klima

19. September 2018 Chris Frey 24

John Shanahan
Wer hilft, die Welt zu verbessern? Wer ist dazu ausersehen, jedermann zurückzuhalten?
Die Welt hat sich seit Anfang des 19. Jahrhundert ungeheuer verändert, haben doch fossile Treibstoffe das Leben der meisten Menschen auf der Erde ungemein verbessert. Die Menschen leben weitaus besser und länger. Ökonomien laufen viel besser, sind stärker, dynamischer und anpassungsfähiger. Gesundheitsvorsorge, Bildung und das Transportwesen haben sich erheblich verbessert. Es gibt weniger menschlichen Druck auf die Umwelt.

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Schweizer Medien sind das neue Westfernsehen! Oderrrr??

4. September 2018 Rainer Hoffmann 38

Auch das Schweizer Fernsehen konnte am schönen langen Sommer des Jahres 2018 nicht vorbei gehen, ohne diesen zum „Klimawandel“ in Beziehung zu bringen. Doch anders als die deutschen Medien fragte man nicht nur die Klimaalarmisten unter den Experten, wie den Berner Klimaforscher Thomas Stocker, sondern versuchte auch die Argumente der Klimarealisten wie sie z.B. von den Experten vom Klimamanifest von Heiligenroth geltend gemacht werden, mit Stocker zu erörtern. Wenn auch nur einen geringen Teil davon. Das Ganze ging natürlich aus wie das Hornberger Schießen.
Ohne direkte Rede und Gegenrede kommt ein Dialog, und schon gar nicht ein solcher auf Augenhöhe, nicht zustande. Aber immerhin! Das Schweizer Fernsehen, stellte Stocker einige der Gegenargumente vor, dieser antwortete wie er es schon immer gemacht hat: Entweder nebulös oder verschleiernd oder beides, in jedem Fall wenig präzise. Das wiederum nahm das Team von Klimamanifest von Heiligenroth zum Anlass um die tlw. nebulösen oder verschleiernden Antworten Stocker in ihrer Substanz zu entschleiern und zu präzisieren und den unbestreitbaren Fakten gegenüber zu stellen. Lesen Sie selbst.
Von Klimamanifest von Heiligenroth

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