Golfstrom mit Glatteis – oder, wie Müller Jung von der FAZ die Welt sieht.

23. April 2018 Admin 14

„Der Golfstrom soll bald schwächeln“ behauptet zum gefühlt hunderttausendsten Mal das für die Klarheit seiner Prophezeiungen bekannte Potsdam Institut für Klimafolgenforschung – Insidern auch als PIK bekannt. Das veranlasste den als Wissenschaftsredakteur der FAZ getarnten feuiletonistischen Katastrophenprediger Joachim Müller-Jung zur kühnen Behauptung, dass der Klimawandel sich derzeit überschlage.
Das und manch andere Kuriositäten veranlasste Dirk Maxeiner von ACHGUT zu einer gewissenhaften Rundumbetrachtung der aktuellen Äußerungen prominenter Experten zum „sich überschlagenden Klimawandel“

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Klimaleugner befinden sich in der ersten Phase der Klimatrau­matisierung

29. März 2018 Chris Frey 4

Helmut Kuntz
Wer täglich von unseren Medien eingehämmert bekommt, dass die Erde unwiederbringlich den Klima-Kipppunkt überschritten haben könnte [4] und zudem der Selbstverbrennung geweiht ist [3], kann nicht nur nicht mehr ruhig schlafen, sondern kommt zusätzlich in die Gefahr einer Traumatisierung [1]. Die Behandlung dieses Leidens, welches sich wegen dem „Wissen“ um diesen Klimawandel-Weltentod sowohl weltweit, sehr massiv vor allem in Deutschland ausbreitet, entwickelt sich inzwischen zu einem neuen Themen- und Aufgabenfeld der Psychologie.

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Königspinguine sind die Eisbären der Antarktis

21. März 2018 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Wer kennt nicht die bei BUND- und Greenpeace-Veranstaltungen herumlaufenden, süßen Eisbärkostüme. Langsam spricht sich jedoch herum, dass die Eisbären eher zur Plage als zur Mangelerscheinung werden [12]. Und so finden sich wohl immer weniger Statis*innen, welche darin schwitzen und von schon etwas wissenden Passant*innen ausgelacht werden wollen. Deshalb war es an der Zeit, sich neue Klimawandel-Opfer zu suchen, welche ähnlich possierlich vor den NGO Ständen werben können. Und die Wahl dazu fiel wohl auf den Königspinguin mit seinen schönen und auffälligen Farben.

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Der Klimawandel macht dumm

20. Februar 2018 Chris Frey 7

Helmut Kuntz
Wer hat sich nicht schon Gedanken gemacht, warum unsere Politik“Elite“ in Berlin seit einiger Zeit ein so fürchterliches Bild abgibt? Durch einen Hinweis [4] fand der Autor Informationen, welche den Grund dafür aufhellen könnten. Da er es hier auf EIKE publiziert, lässt sich erahnen: Es kann nur der Klimawandel sein.

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Eisbären benötigen 1,6 Mal mehr Energie als bisher bekannt und deshalb werden sie am Klimawandel untergehen

11. Februar 2018 Chris Frey 14

Helmut Kuntz
Eine neue Horrormeldung aus der Arktis schreckte kürzlich Leser der Süddeutschen Zeitung auf: Eisbären benötigen viel mehr Energie, als man jemals geahnt hat [1]. Und man muss nicht lange raten, um zu wissen, was die von den Wissenschaftlern daraus logisch abgeleitete Konsequenz ist: Es könnte sein – zumindest ist es nicht mit absoluter Sicherheit auszuschließen – dass sie deshalb doch noch wegen des Klimawandels untergehen (könnten).

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Endlosschleife Klimaangst

31. Januar 2018 Chris Frey 19

Helmut Kuntz
Wenn man Artikel liest, wie sie gerade der FOCUS (wieder) durch den als Klimaextremismus-Propheten bekannten Herrn Odenwald [2] verbreitet hat, möchte man lieber vorsichtshalber Selbstmord begehen, als eine solche, kommende Klimakatastrophe durchleiden zu müssen.

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Aussterben von Spezies und Abbruch des Golfstromes

31. Dezember 2017 Chris Frey 6

Andy May
Dies ist der vierte Teil unserer Serie über die Kosten und Gefahren des Klimawandels. Die ersten drei Teile betrafen Menschen und Umwelt, Bevölkerung und Nahrungsmittelversorgung sowie die Kosten der Erderwärmung. In diesem Teil untersuchen wir die Behauptung, dass der von Menschen verursachte Klimawandel, das Wachstum der menschlichen Bevölkerung und andere menschliche Aktivitäten eine Zunahme des Artensterbens verursachen.

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Die Eisbären-Saga: Wie ein Bild tausend Lügen erzählen kann – Paul Niklen und Michael Mann vs. Susan Crockford

21. Dezember 2017 Chris Frey 7

Jim Steele
Was komischerweise so viele Menschen zu überraschen scheint – die Realität kann sehr rasch den Hypothesen und den spekulativen Modellen von Wissenschaftlern widersprechen. Der Eisbär ist ein klassischer Fall hierzu. Im Jahre 2008 wurde der Eisbär als gefährdet gelistet aufgrund einer Petition des Center for Biological Diversity’s (CBD). Mit Verweis auf die Hypothesen bzgl. der Auswirkungen von zunehmendem CO2 in der Luft auf das Meereis und die Gesundheit der Polarbären argumentierte das CBD, dass Eisbären gefährdet seien. Innenminister Kempthorne machte jedoch klar, dass „die ESA nicht als Werkzeug missbraucht wird, um Treibhausgas-Emissionen zu regulieren, welche für Klimawandel verantwortlich gemacht werden“. Aber wie auch in anderen CBD-Petitionen wie etwa für die Bartrobben will das CBD ultimativ die ESA als ein solches Werkzeug zur Regulierung von CO2 benutzen.

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