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Scharlatane der Arktis … Lach­nummer eisfreie-Arktis-Prophe­zeiungen … Fake-Wissen­schaft vom Feinsten

27. Juli 2018 Chris Frey 18

Pierre Gosselin
Feuer-und-Schwefel-Prophezeiungen einer eisfreien Arktis, vor 10 Jahren von führenden Wissenschaftlern, Politikern und Medien ausgestoßen, stellen sich heute als absurd und lachhaft heraus.
Jüngst haben Nicht-Klimakatastrophen-Gläubige darauf hingewiesen, dass das Meereis-Volumen der Arktis während der letzten Jahre stetig zugenommen hat und sich seit einigen Dutzend Jahren standhaft weigert, einen abnehmenden Trend an den Tag zu legen.

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Lebte vor 9000 Jahren bis zu 1000 km weiter nördlich als heute: die Miesmuschel. Bild: Gabriele Planthaber  / pixelio.de

Neue wissenschaft­liche Erkennt­nisse: Arktis war vor 9000 Jahren ca.6°C wärmer als heute – als das CO2-Niveau ,sicher‘ war

22. Juli 2018 Chris Frey 4

Kenneth Richard
Neue Beweise (Mangerud und Svendsen 2018) bringen ans Tageslicht, dass zu Beginn des Holozäns, als das CO2-Niveau um 260 ppm lag, „Wärme liebende Spezies“ an 1000 km weiter nördlich gelegenen Stellen gelebt haben als dort, wo sie heute auf Spitzbergen lebten. Dies zeigt, dass die Sommertemperaturen damals um 6 K über den heutigen Werten gelegen haben müssen.

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Arktis: eisig oder nicht? Bild: sabine schmidt  / pixelio.de

Globale-Erwär­mung-Mene­tekel! Tanker im Mittsommer-Eis der Arktischen See gefangen!

4. Juli 2018 Chris Frey 2

Jamie Spry
Die Schifffahrt im Mündungsgolf des Ob ist paralysiert und die Lage kompliziert, sagt das Eisbrecher-Unternehmen Rosatomflot. Quelle: The Independent Barents Observer. Der Sprecher des Unternehmens Andrej Smirnov drückt es so aus: „Die globale Erwärmung, über die schon so lange so viel geredet worden ist, scheint ein wenig ins Stocken gekommen zu sein, und wir geraten wieder in die Standards der achtziger und neunziger Jahre“.

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Bild: Rosel Eckstein  / pixelio.de

Was ein Ingenieur hinsicht­lich der Behaup­tungen über Schmelzen in Arktis und Antarktis erstaunlich findet

21. Juni 2018 Chris Frey 7

Ronald D Voisin 
Es ist einfach erstaunlich, wie wir als Gesellschaft es zulassen, dass ein globales gleichgeschaltetes Denken in unglaublichem Ausmaß die öffentliche Aufmerksamkeit erregt, wenn doch direkte wissenschaftliche Beobachtungen die gesamte Grundlage dieser Gedanken total widerlegen. Kann denn das alarmistische wissenschaftliche Volk (dabei denke ich an Mann, Alley, Schmidt, Hansen usw.) nicht einfach ein wenig ehrlicher sein hinsichtlich dessen, was wirklich vor sich geht?

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Antarktisches Eis: wächst es, oder schrumpft es? Bild: M. Helmich  / pixelio.de

NASA-Glaziologe Jay Zwally räumt auf: Die Antarktis verzeichnet Eiszuwachs!

18. Juni 2018 Chris Frey 16

Michael Bastasch
Einführung von Blogbetreiber Anthony Watts
: Einer neuen Studie zufolge, die sofort Echo in allen Medien fand und die nach einem Schwarm anderer Studien und Beiträge erschienen war, soll die Antarktis an Eismasse verlieren. Der Glaziologe Zwally weist nun aber nach, dass der Eiszuwachs in der Antarktis irgendwo zwischen 50 und 200 Gigatonnen pro Jahr beträgt.

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Kälter wird es nach und nach... aber berichtet wird in den Staatsmedien darüber nicht! Bild: uschi dreiucker / pixelio.de

Rundbrief des Heartland Institutes: Antarktis kälter als bisher; Medien ignorieren Abkühlung des Klimas

5. Mai 2018 Chris Frey 4

Einführung des Übersetzers: Hier folgen zwei Kurzmeldungen aus einem Rundbrief des Heartland Institutes von Ende April. Beide Meldungen haben nur gemeinsam, dass es darin um Abkühlung geht, doch sind beide dazu angetan, der alltäglichen Propaganda seitens der zwangsfinanzierten Medien zu begegnen.
Wie üblich wird zur Überprüfung der Übersetzung das Originaldokument als DOC beigefügt. – Chris Frey, Übersetzer

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Königspinguine Bild: Jörg Klemme, Hamburg  / pixelio.de

Königspinguine sind die Eisbären der Antarktis

21. März 2018 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Wer kennt nicht die bei BUND- und Greenpeace-Veranstaltungen herumlaufenden, süßen Eisbärkostüme. Langsam spricht sich jedoch herum, dass die Eisbären eher zur Plage als zur Mangelerscheinung werden [12]. Und so finden sich wohl immer weniger Statis*innen, welche darin schwitzen und von schon etwas wissenden Passant*innen ausgelacht werden wollen. Deshalb war es an der Zeit, sich neue Klimawandel-Opfer zu suchen, welche ähnlich possierlich vor den NGO Ständen werben können. Und die Wahl dazu fiel wohl auf den Königspinguin mit seinen schönen und auffälligen Farben.

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Demmig; Königspinguine im Loro Parque Tenerife

Doch keine Gefahr durch Klimaerwärmung? – Wissenschaftler fanden Superkolonie von Pinguinen in der Antarktis

8. März 2018 Andreas Demmig 6

MICHAEL BASTASCH
Jahrelang dachten die Wissenschaftler, dass die Adeliepinguine in der Westantarktis im Abnehmen begriffen seien, aber die jüngste Entdeckung einer Pinguin „Superkolonie“ auf der Antarktischen Halbinsel stellt ihre Annahmen in Frage.
[Das die Medien vorher: „Pinguine bedroht“ schreiben, konnte erwartet werden. Interessant ist aber, das nach dem Fund tatsächlich darüber berichtet wird, sogar auf „de.Wiki“, Links s.u., der Übersetzer]

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K.E. Puls bei seinem Vortrag anlässlich der 11.IKEK am 9.11.17 in Düsseldorf. Bild EIKE

Klaus-Eckart Puls: Die bi-polare Klimaschaukel / Arktis und Antarktis (IKEK-11)

18. Januar 2018 Admin 3

Am 9.und 10.11.2017 veranstaltete EIKE unterstützt von Schwesterorganisationen aus den USA und Frankreich die 11. Internationale Klima- und Energiekonferenz. Tagungsort war das NIKKO Hotel in Düsseldorf. Die Beteiligung in und ausländischer Spitzenforschung war sehr hoch. Die Medienberichte darüber nahezu Null. Wir veröffentlichen ab jetzt in loser Folge die Videos in loser Folge. Zunächst den von EIKE Mitglied dem Dipl, Meteorologen Klaus-Eckard Puls

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Antarktis; Bild über Wikipedia Apcbg - Eigenes Werk nach CC BY-SA 3.0

Die Winter der Antarktis – kälter oder wärmer?

17. Dezember 2017 Chris Frey 12

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Deutschland wird keine Winter mehr erleben. Diese falsche Prophezeiung des Mojib Latif kennen wir; nachzulesen hier. Wie ist es aber am Südpol, konkret, wie verhalten sich die Jahrestemperaturen und die Wintertemperaturen in der Antarktis? Wir haben uns mal – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – fünf Stationen mit mindestens 30ig jährigen, brauchbaren Datensätzen näher angesehen und fanden Erstaunliches, was man so in den Deutschen Qualitätsmedien nie zu lesen bekommt. Die sprichwörtlich „negativen“ Ergebnisse sind freilich nur Stichproben in den endlosen Eiswüsten der Antarktis.

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Neue Karte geother­mischer Wärme in der Antarktis zeigt, dass Steig & Mann 2009 nicht ,globale Erwär­mung‘ gemessen haben

20. November 2017 Chris Frey 20

Anthony Watts
Dies ist ziemlich interessant. Erinnert man sich noch an die Behauptung auf dem Cover der Zeitschrift ,Nature‘ 2009 von Steig und Mann (hier), der zufolge sich die Antarktis erwärmt dank jener „speziellen Mann’schen PCA-Mathe-Soße (hier), welche auf Daten der Lufttemperatur übertragen worden war, um die Temperaturtrends auf dem gesamten Kontinent zu verschmieren? Die Veröffentlichung war genehmigt worden ((hier) und ist von einem Team glaubwürdiger Skeptiker in einer Gegen-Studie verrissen worden (hier).

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Eindruck aus der Arktis. Bild: Jerzy Sawluk / pixelio.de

Ist die arktische Eisbedeckung halb voll oder halb leer?

18. September 2017 Chris Frey 23

Helmut Kuntz
Die Hälfte des Septembers ist vorbei und damit der Zeitpunkt erreicht, an dem das Arktische Meereis typisch sein Minimum erreicht. Für das Klima gilt dieser Zeitpunkt als ganz wichtiges Ereignis, da sich damit entscheidet, ob unser Globus weiter Richtung „schlimmem“ Klimawandel tendiert, oder in das gute, vorindustrielle Wetter „zurückkehrt“. Nicht zu vergessen, soll es ja auch dafür verantwortlich sein, ob die Eisbären weiter (über-)leben können [1].

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