Zwei Kurzmeldungen des Heartland Institute

15. Oktober 2018 Chris Frey 1

Derzeit tut sich im angelsächsischen Sprachraum außerordentlich viel bzgl. Klima und Energie. Es gibt dazu viele Beiträge, die an sich alle einer Übersetzung würdig sind. Das ist aber neben der ganzen ehrenamtlichen Tätigkeit des Übersetzers nicht zu schaffen (9 Jobs an 4 Tagen!).
Damit man aber auch hierzulande auf dem Laufenden bleiben kann, folgen hier zwei Kurzmeldungen zu ganz verschiedenen Themen aus dem letzten Rundbrief des Heartland Institutes. – Chris Frey, Übersetzer

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Die Vorschrift bzgl. Erneuerbare würde die Armen in Arizona hart bestrafen

14. Oktober 2018 Chris Frey 2

Tim Benson
Vorbemerkung des Übersetzers: Auch hier wieder: ein Blick auf den US-Staat Arizona, was man sehr gut auch auf D übertragen kann. – Chris Frey, Übersetzer
Aufbauend auf der Armut, welche er in Kalifornien zum Champion machte.
Wenn er nicht gerade den nuklearen Krieg propagiert (hier) oder für die Amtsenthebung von Präsident Trump agitiert, entwickelt der in San Francisco ansässige Milliardär und ehemalige Hedge-Fonds-Manager Tom Steyer große Pläne für die Energiezukunft von Arizona. Steyer spendet riesige Summen Geldes für eine Wählerinitiative, welche die Energieversorger in Arizona zwingen soll, bis zum Jahr 2030 50% des von ihnen erzeugten Stromes aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, genau wie in Kalifornien. Der Renewable Energy Standard von Arizona, ins Leben gerufen im Jahre 2006, verlangt schon jetzt von den Versorgern, dass sie bis zum Jahr 2025 15% des Stromes aus erneuerbaren Quellen erzeugen müssen.

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Immer teurere und ineffek­tivere Klimaziele

13. Oktober 2018 Chris Frey 10

H. Sterling Burnett
Vorab-Berichte aus einer neuen IPCC-Studie bringen schlechte Nachrichten für all jene, die glauben, dass die Menschen einen gefährlichen Klimawandel verursachen und dass internationale Verträge zur Vermeidung desselben notwendig sind. Das Journal The Hill berichtet: „Regierungen auf der ganzen Welt sind ‚durchweg neben der Spur‘ bzgl. des Erreichens ihrer Ziele. Mit diesen Vorgaben soll die globale Erwärmung auf höchstens 1,5°C über der vorindustriellen Zeit begrenzt werden“.

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Ist Afrika klüger als Deutschland?

13. Oktober 2018 H.j. Lüdecke 16

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
In manchen Punkten heute schon, zum Beispiel im einfachen rechnen bei der elektrischen Energieversorgung! Die Afrikanische Entwicklungsbank zieht nämlich dem International Monitary Fund (IMF) eine Nase und entscheidet sich an Stelle der vom IMF geforderten „Erneuerbaren“ für neue moderne Kohlekraftwerke in Nigeria, Kenia und Senegal .

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Wenn etwas schlechter wird, hat die Schuld immer der Klimawandel …

12. Oktober 2018 Chris Frey 7

Helmut Kuntz
… und damit erklärt sich auch einleuchtend die Zunahme der Strom-Ausfallzeiten beim Endverbraucher, wie es die Bundesnetzagentur meldete: BNetzA: [2] … Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. „Ursache für den Anstieg der Versorgungsunterbrechung in Mittel- und Niederspannungsebene sind vor allem die Zunahme extremer Wettereignisse. Die Energiewende und der steigende Anteil dezentraler Erzeugungsleistung haben weiterhin keine negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität“

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Wer nichts weiß, muss alles glauben

11. Oktober 2018 Admin 8

von Dr. Klaus-Peter Krause
Schon wieder schriller Klimawandel-Alarmismus – Gegen den Klimawandel und CO2 der Natur kann der Mensch nichts ausrichten – Gegner der Klimaschutzpolitik sind Geschäftsverderber und werden bekämpft, die Menschen willfährig gemacht durch Alarmismus und Lücken-Information – Der neue Sonderbericht vom Ausschuss für Klimaänderungen IPCC

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Brandaktuell: Untersuchung des Globale-Erwärmung-Daten­satzes zeigt, dass er von Fehlern wimmelt

11. Oktober 2018 Chris Frey 15

Anthony Watts
Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag erschien kurz vor Veröffentlichung des neuen „Klima-Reports“. Aber er zeigt schon, auf welch einer üblen Grundlage dieser Bericht beruht. – Ende Vorbemerkung
Unmittelbar vor der Veröffentlichung des neuen IPCC-Reports kommt diese Bombe: eine detaillierte Untersuchung bringt ans Licht, dass die zugrunde liegenden Temperaturdaten völlig unzulänglich sind. Die erste jemals durchgeführte Inspektion des bedeutendsten Temperatur-Datensatzes der Welt (HadCRUT4) ergab, dass er mit so vielen Fehlern und „sonderbar unglaubwürdigen Daten“ durchsetzt ist, dass er im Endeffekt völlig nutzlos ist.

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