Die Energiewende tötet

4. Dezember 2019 Admin 10

von Dr. Klaus Humpich
Nein, hier geht es nicht um Insekten, Fledermäuse, Greifvögel etc. und auch nicht um Infraschall oder Monteure, die nicht rechtzeitig aus großer Höhe abgeborgen werden können, sondern um Strompreise. Es geht auch nicht um Geschichte (in den Wintern nach dem Zusammenbruch des Sowjet-Reiches) über Rentner, die im Winter erfroren sind, weil sie ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen konnten.

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Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 3: Erkenntnisse zu den Thesen/Antithesen und das Ergebnis dieser Analyse

4. Dezember 2019 Chris Frey 59

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion
Uli Weber

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Ein Wissenschaftserklärer und Physiker fantasiert über die „Klimakrise“

3. Dezember 2019 Axel Robert Göhring 12

von AR Göhring

Jeder Klimaskeptiker kennt Leute ohne Ahnung, die genau wissen, daß die Heißzeitkatastrophe kommen wird. Gruselig wird es allerdings, wenn man Physiker oder Ingenieure, oder andere Naturwissenschaftler trifft, die ihre Ausbildung ignorieren und erkennbar selbstbetrügerisch fadenscheinige Analogien bringen wie Hirschhausens „Die Erde hat Fieber“.
Noch schlimmer ist es, wenn Pseudowissenschaftler in den Medien oder im Bildungssystem sitzen, und den Bürgern oder Studenten über die Jahrzehnte wechselnde Weltuntergangsmärchen erzählen.

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Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 2: Diskussion der Thesen/Antithesen

3. Dezember 2019 Chris Frey 46

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion. Kommentare sind zugelassen, die Regeln werden knallhart angewandt.
Uli Weber

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Hurrikane: Weder immer größer noch immer stärker noch immer gefährlicher

3. Dezember 2019 Chris Frey 7

Roger Pielke & Forbes
Vor einigen Tagen hat die National Academy of Sciences eine Studie veröffentlicht von einem Autorenteam unter der Leitung von Aslak Grinsted. Dieser Wissenschaftler erforscht Eisschilde an der University of Copenhagen. Er hatte behauptet, dass „die Häufigkeit der die meisten Schäden anrichtenden Hurrikane mit einer Rate von 330% pro Jahrhundert zugenommen hat“ (hier)

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Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 1: Gegenüber­stellung der Thesen/Anti­thesen

2. Dezember 2019 Chris Frey 57

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion

Gestatten Sie noch eine Anmerkung: Wie immer wird es nach Veröffentlichung dieser 3 teiligen Serie hoch her gehen. Kommentare, welche die Regeln verletzen werden erbarmungslos gelöscht.
Uli Weber
Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist die Basis aller Befürchtungen über eine menschengemachte Klimakatastrophe, weil dieser sich durch den technischen CO2-Ausstoß der Menschheit angeblich noch weiter verstärken und zu einer globalen Selbstverbrennung führen soll.

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Der Deutsche Weg oder der CO2-Wahn und seine Folgen

2. Dezember 2019 Admin 36

von Prof. Hermann Harde
Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich nur sehr am Rande mit den grundlegenden Fragen der Klimawissenschaften  wie der Klimasensitivität, dem Treibhauseffekt oder dem Kohlenstoff-Kreislauf. Hier geht es vor allem um die Frage, was auf uns zukommen wird, wenn unser derzeitiger Energieverbrauch unter den vorgesehenen Einsparungen an CO2Emissionen bis zur Mitte des Jahrhunderts durch Erneuerbare Energien gesichert werden soll und was die Folgen einer solchen Energie- und Klimapolitik sind.

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Die apokalyptischen Reiter der Klimapolitik – zum Zweiten

1. Dezember 2019 Axel Robert Göhring 5

von Ulrich Schödlbauer

Wer sich mit dem Umwelt-Thema beschäftigt, ist binnen kurzem mit ihr konfrontiert: Die „Klimalüge“, zweiseitig verwendbar, beherrscht den öffentlichen und – so ist zu fürchten – auch den von ihr bestrichenen Teil des wissenschaftlichen Raumes. Sie fügt dem, „was wir wissen“, eine nichtwissenschaftliche Komponente hinzu, die aber letzten Endes Wissenschaft selbst kontaminiert. Ihre Glaubwürdigkeit, selbst ihre „Ehre“ steht auf dem Spiel, sofern es ihr nicht gelingt, Falschmünzer in den eigenen Reihen aufzuspüren und aus dem Spiel zu nehmen – dem wissenschaftlichen, im Ernstfall auch dem sozialen.

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