Wie „grünes“ Großkapital und linke Journalisten gemeinsame Sache machen – Teil 4: Die Eiferer-Zucht

16. Februar 2020 Chris Frey 10

Fred F. Mueller
Zum größten (Selbst-)Betrug der Bewegungen zur Klima-„Rettung“ gehört die Behauptung, man sei eine „Graswurzelbewegung“ von unten, aus dem Volk heraus, und müsse Widerstand leisten gegen das gierige Fossilkapital. In Wirklichkeit steckt hinter den diversen Klimaretter-Gruppierungen eine Allianz der weltweit größten und mächtigsten Kapitalbesitzer, allen voran aus den USA. Das Großkapital hat es längst dank geschickter Tarnmanöver geschafft, die Umwelt- und Klimabewegung vor ihren Karren zu spannen. Eine besonders schäbige Rolle spielten dabei deutsche Journalisten und ihre Verbände sowie „flexible“ Gestalten wie Joschka Fischer. Ihre Hilfe ermöglichte es dem Großkapital, linke und linksradikale Kräfte aus der „68er-Bewegung“ sowie Umweltverbänden zu einem mächtigen politischen Instrument zur Durchsetzung ihrer Interessen zusammenzuführen. In Teil 4 wird gezeigt, wie der Staat „Weltrettungs-Eiferer“ heranzüchtet.

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Das atomare Paradox: Professor Hundert­millisievert: Shunichi Yamashita – Teil 2

16. Februar 2020 Chris Frey 8

Alex Baur
Yamashita lächelte etwas mitleidig: »Da unten, der Peace Park, du hast ihn mit eigenen Augen gesehen. Ground Zero war nie gesperrt, der Wiederaufbau begann schon nach wenigen Wochen. In den ersten vier Monaten war es sicher nicht empfehlenswert, sich dort aufzuhalten. Vor allem sollte man in der ersten Zeit nichts essen, was dort gewachsen ist. In der Not haben die Menschen trotzdem sofort wieder gepflanzt. Aus pragmatischer Sicht war das nicht einmal falsch. Fehlende Hygiene und die Unterernährung waren eine größere Bedrohung als die Strahlung.«

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Climate Alarmists = Chicken Little

16. Februar 2020 Chris Frey 6

Frank Lasée, Präsident des Heartland Institute
[Die Überschrift ist absichtlich nicht übersetzt!]

Jüngst war ich zu Gast in der Sendereihe Chicago Tonight des Senders PBS [Video siehe am Ende des Beitrags]. Ich diskutierte dabei mit Alderman Matt Martin über den so genannten „Klima-Notfall“ von Chicago.

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Betrügerische Rhetorik in Davos kann in eine Katastrophe münden

15. Februar 2020 Chris Frey 2

Paul Driessen
Es gibt hinsichtlich der von den Interessenvertretern beim WEF geforderten ,Lösungen‘ nichts ,Grundlegendes‘ oder ,Nachhaltiges‘.
Der Weltwirtschaftsgipfel (WEF) in Davos wird als das renommierteste jährliche Treffen der Unternehmensvertreter und Entscheidungsträger der Welt apostrophiert. Dessen Mission ist es, „den Zustand der Welt zu verbessern mittels der Führer von Wirtschaft, Politik, Akademia und anderer Spitzen der Gesellschaft, welche die globalen, regionalen und industriellen Agenden entsprechend aufwerten“.

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Klimaalarmisten halten nichts von wissenschaftlichen Methoden

15. Februar 2020 Andreas Demmig 9

Dr. Ed Berry, Meinungskommentar
Das internationale Treffen in Madrid, bei dem die Regeln für das Pariser Übereinkommen über den Klimawandel festgelegt werden sollten, hätte niemals stattfinden dürfen. Die Vorstellung, dass menschliche Emissionen die globale Temperatur erhöhen und die Verringerung der menschlichen Emissionen auf irgendeine Weise die globale Temperatur senken wird, ist eine Illusion, die die Wissenschaft ablehnt. [Anbei Meinung, Gegenmeinung und Antwort- entscheiden Sie selbst, was Sie für richtig halten – der Übersetzer]

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Der aktuelle Bericht der UNO zeigt, dass es für die bevorzugte Behauptung von Klimaaktivisten nur eine „geringe Grundlage“ gibt

14. Februar 2020 Andreas Demmig 5

MICHAEL BASTASCH
Die Medien verbinden extremes Wetter regelmäßig mit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. Aus dem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen geht erneut hervor, dass es für solche Behauptungen nur eine geringe Grundlage gibt. –[Dieser Bericht war mir wegen der Klimakonferenz in München aus dem Blickwinkel gekommen. Hier zur Abrundung des Themas noch übersetzt. – Der Übersetzer]

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Temperaturen in Südamerika folgten vor allem dem Strahlungsantrieb

14. Februar 2020 Admin 3

von ACHGUT
Ein Team von chilenischen Wissenschaftlern hat mit Hilfe von Baumring-Proxies die Temperaturen der letzten 5.682 Jahre im südlichen Südamerika rekonstruiert. Nach Angaben der Forscher handelt es sich bei ihrem Datensatz um die umfangreichste Klimarekonstruktion für diese Region – sie reiche 2.060 Jahre länger zurück als bisherige Datensätze.

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