Anhörung 18.4.18 im Brandenburgischen Landtag. v.l.n.r. Wilksch, Referent; Vorsitzender Holzschuher (Jurist) und Wirtschaftsminister Gerber (Politologe beide SPD) Bild Ehresmann, VERNUNFTKRAFT.

Akzeptanz der Windenergie in Brandenburg steigern?

21. April 2018 Admin 17

von Michael Limburg
In einer Anhörung des Wirtschaftsausschusses des Landtages Brandenburg sollten 11 Experten zum Vorschlag der Grünen zu Wort kommen, die die „Akzeptanz“ der Windenergie in Brandenburg dadurch steigern wollen, dass 3 neue Planstellen im Wirtschaftsministerium eingerichtet werden, deren einzige Aufgabe genau das ist. Der Autor war einer der Experten. Hier mein Statement.

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Nimmt man eher Birnen, oder Äpfel? Bild duxschulz / pixelio.de

Opportunitätskosten der deutschen Energiewende

20. April 2018 Admin 8

Immer wieder werden wir von kompetenten Lesern auf die zum großen Teil haarsträubenden Mängel der Energiewendepolitik hingewiesen. Gastautor Prof. Dr. H. L. Fischer beschreibt in seiner Kurzfassung die dramatischen Fehlallokationen von Investitionen, die entstehen, und deren Folgen, wenn man – wie im Fall der Energiewendepolitik bis heute geschehen, das Opportunitätskostenprinzip außer Acht lässt.

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Fracking, Brexit und eine Öl- und Gas-Goldgrube

20. April 2018 Chris Frey 1

Gary K. Busch
UK feiert sein letztes Jahr als Mitglied der Europäischen Union – und steht am Rande eines großen Aufschwungs von Wirtschaft und Wohlstand, wird doch der erste ökonomische Nutzen der reichen Öl- und Gas-Vorräte des Landes erwartet.

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Verschwörungstheoretiker unter sich? Bild: M.E. / pixelio.de

Aufmerk­samkeit der Öffent­lichkeit auf globale Erwär­mung lenken: die finale Heraus­forderung

20. April 2018 Chris Frey 1

Dr. Tim Ball
Es ist jetzt 28 Jahre her, dass Channel 4 in UK The Greenhouse Conspiracy produzierte. Fast die gesamte Kritik der Skeptiker wurde dabei angesprochen. Diese ist immer noch aktuell und hat sich jetzt auch bewährt. Traurigerweise verstehen selbst heute noch die meisten Menschen nicht, was in dem Film gesagt wird und wie sehr die Behauptung einer anthropogenen globalen Erwärmung darin widerlegt wird. Zwar gibt es ermutigenderweise einige Anzeichen, dass die unablässigen Bemühungen der Skeptiker die öffentliche Meinung beeinflussen, aber alles in allem hat sich kaum etwas verändert.

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Rosel Eckstein / pixelio.de, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten...

Im Holozän war der Meeresspiegel um 2 Meter höher – heutige Änderungen gehen im Rauschen unter

19. April 2018 Andreas Demmig 3

Kenneth Richard
Mehr als 70 neue wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass es bezüglich der Größe und Schnelligkeit der heutigen Änderungen des Meeresspiegels absolut nichts Ungewöhnliches gibt. Diese wissenschaftlich begutachteten Artikel zeigen, dass der Meeresspiegel im Holozän im Durchschnitt 2 Meter höher war als heute.

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Bild 1. Deutsche Behörden spielen zunehmend mit gezinkten Karten (Foto: Autor)

Luftmess­stationen: Aktivisten entlarven Tricksereien

19. April 2018 Chris Frey 4

Fred F. Mueller
Der von EIKE und Tichys Einblick parallel herausgegebene Aufruf zur Aufdeckung von behördlichen Tricksereien bei Messstationen hat ein enormes Echo ausgelöst. Dutzende ehrenamtliche Helfer und Aktivisten haben uns ihre Beobachtungen mitgeteilt und akribisch dokumentiert. Aufgrund von Kommunikationspannen konnte die Veröffentlichung leider nicht zeitgleich erfolgen, und eine gemeinsame Systematisierung ist wegen der Fülle des Materials erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Hier folgen jetzt in mehreren Folgen diejenigen Meldungen an EIKE, die zum aktuellen Zeitpunkt bereits in auswertbarer Form vorliegen.

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Alarm allerorten? Wer kann nicht schwimmen? Bild: luise  / pixelio.de

Beeinflus­sungen durch Starkregen nehmen in Deutsch­land nicht zu. Mit schlecht ange­wandter Statistik lässt sich aber das Gegen­teil „zeigen“ (Teil 2)

18. April 2018 Chris Frey 1

Helmut Kuntz
Im ersten Teil wurde anhand des KLIWA Umwelt Monitoringberichtes 2016 gezeigt, dass die darin getätigten Aussagen zum Starkniederschlag falsch sind und diese sowohl im Sommer (wie darin berichtet), aber auch im Winterhalbjahr abnehmen. In diesem zweiten Teil wird anhand von Betrachtungen zu historischen Daten und Verläufen gezeigt, dass diese Abnahme bereits seit vielen Jahrhunderten stattfindet. Es wird aber auch gezeigt, wie Professoren aus „Gefälligkeit“ das Gegenteil berichten.

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Starkregen ohne Ende? Bild: © Chris Frey

Beeinflus­sungen durch Starkregen nehmen in Deutsch­land nicht zu. Mit schlecht ange­wandter Statistik lässt sich aber das Gegen­teil „zeigen“ (Teil 1)

18. April 2018 Chris Frey 3

Helmut Kuntz
Der Deutsche Wetterdienst und unsere Medien sind beim Verkünden von Klimawandel-Apokalypsen immer vereint. Zwar behauptete unsere Sprechpuppe Bundeskanzler, „seine“ Untertanen müssen öffentlichen Vertretungen und Medien blind glauben, alle anderen erzählen Lügen: [4] „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beobachtet eine „epidemische Verbreitung“ von organisierten Lügen durch soziale Netzwerke … Überprüfbare Fakten müssten sich heute zunehmend gegen falsche und gefühlte Wahrheiten behaupten … „Meinungsfreiheit ist eine Farce“, zitiert er Hannah Arendt, wenn schlichte Tatsachen nicht mehr anerkannt würden. Oder: „Wie sollen wir die realen Probleme, zum Beispiel den Klimawandel, angehen“, fragt der Bundespräsident, „wenn andere die wissenschaftlichen Fakten bestreiten?“ …

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Ein weniger grell als die Forsythie gelb blühender Strauch ist die Kornelkirsche. Doch auch deren Blüte verspätete sich in den letzten drei Jahrzehnten. Foto: Stefan Kämpfe

Keine Klima­leugner, weil unbe­stechlich: Die Früh­blüher in Nord­deutschland lassen sich neuer­dings etwas mehr Zeit

17. April 2018 Chris Frey 22

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Vor kurzem berichteten wir über die Verspätung der Vegetation im März, nicht nur dieses Jahr. Bereits seit über 30 Jahren verspätet sich der Forsythien-Vorzeigestrauch des Deutschen Wetterdienstes in Hamburg. Siehe hier!

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uschi dreiucker / pixelio.de , Fahrt durch die Eiszeit

… und jährlich ändert sich der Golfstrom – Alarmisten bemühen das “The Day After Tomorrow” Szenario – es wird kalt, weil es wärmer wird

17. April 2018 Andreas Demmig 7

MICHAEL BASTASCH
Es gibt sogenannte Wissenschaftler, die sich auf Klimamodelle stützen, um in einer neuen Studie zu behaupten, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung eine Verlangsamung der Meeresströmung im Golfstrom verursacht habe. Direkte Messungen werden nicht gemacht bzw. ignoriert.
[Meine Motivation, diesen Bericht zu übersetzen, liegt vor allem in der Übersicht gleichartiger Behauptungen der letzten Jahre. Siehe unten, der Übersetzer]

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Das Ende sinnloser Gerichtsverfahren? Bild: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

Fossile Treibstoffe unter Feuer

16. April 2018 Chris Frey 8

H. Sterling Burnett, Ph.D.
Am 21. März forderte Richter William Alsup, oberster Richter am US-Gerichtshof für den Bezirk Nord-Kalifornien, eine Anhörung zu Klimawandel und Klimawissenschaft. Er forderte diese Anhörung vor der Eröffnung eines Verfahrens, in welchem Oakland, San Francisco und Umweltgruppen verklagt haben, weil diese angeblich danach trachten, Vorschriften bzgl. Emissionen zu verzögern mittels Diskreditierung der Forschung zu Klimawandel. Die Städte und Umweltgruppen behaupten, dass die Ölunternehmen Kompensation zahlen sollten für die gefährlichen Auswirkungen des Klimawandels einschließlich des steigenden Meeresspiegels, was sie verschuldet haben.

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