Der Waldzustand in Bayern ist schlechter, obwohl er besser wurde

16. November 2017 Chris Frey 0

Helmut Kuntz
Beim aktuell in Bonn ablaufenden Klimazirkus vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo rund um die Welt ein Klimauntergang entdeckt und berichtet wird [9]. Da kann Deutschland nicht nachstehen und Bayern – deren Umweltministerin den Klimawandel nach ihren eigenen Aussagen sogar „mit den Händen greifen kann“ – schon gar nicht.

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Der Netzausbau steckt noch in den Kinderschuhen

15. November 2017 Admin 16

von Wolfgang Prabel
Inzwischen ist allen außer den Leitmedien und den Politikern klar, daß der Netzausbau kein Patentrezept ist, um die deutsche Energieversorgung sicherzustellen. Zu Beginn wurde den ahnungslosen Bürgern suggeriert, daß immer irgendwo der Wind weht, und daß man den Windstrom nur hin- und herbewegen muß – mit mehr Leitungen. Das hat sich inzwischen als Irrtum herausgestellt. Es gibt Situationen, wo in ganz Europa Flaute ist. Da fließt kein Windstrom.

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Vergifteter Abschied

14. November 2017 Admin 19

Im erfinden von Begriffen macht der Politik so leicht niemand etwas vor. Deren einziger Zweck ist so gut wie immer zu verschleiern und eine eigentlich schlechte Entwicklung oder ein solches Vorhaben in eine positives Licht zu rücken. man denke nur an den Begriff „Flüchtling“ mit dem ausnahmslos alle Migranten die diese Land ob widerechtlich oder nicht, belegt werden. Oder an „Klimawandel“ der gnadenlos von der eigentlich gemeinten menschgemachten Erwärmung ablenken soll. Und jeder Politikmacher weiß, wer die Begriffe beherrscht, beherrscht die öffentliche Meinung. Frau Hendricks, erfindet ganz im Stil kalter Krieger den abwegigen Begriff „Klimaschutzlücke“. Unser Autor Frank Hennig nimmt sich diesen vor.

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Die Börsen entdecken wieder die Kernenergie: Götter­dämme­rung für die Erneuer­baren?

14. November 2017 Chris Frey 46

Fred F. Mueller
An den Börsen hat es heute ein regelrechtes Erdbeben gegeben. Fast als wolle man einen Kontrapunkt zum Massenauftrieb und Medienspektakel um das „Klimatreffen“ in Bonn setzen, wurde das Börsengeschehen in Europa und den USA von zwei geradezu dramatischen Entwicklungen bestimmt: Einerseits dem Einbruch bei Siemens und den geradezu katastrophalen Verlusten bei Vestas, dem marktführenden dänischen Hersteller von Windenergieanlagen, und andererseits einem außergewöhnlichen Boom bei Uranaktien. An den Börsen scheint sich ungeachtet aller Bemühungen der Medien und der Politik eine „Energiewende“ mit umgekehrtem Vorzeichen anzubahnen.

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Es ist sehr schwer, bei COP23 irgend­welche guten Nach­richten zu finden

13. November 2017 Chris Frey 19

Oren Cass
Zwei Jahre nach Paris setzen die Umwelt-Bürokraten* ihr Affentheater fort.
Es ist sehr schwierig, von der diesjährigen Klimakonferenz der UN in Bonn gute Nachrichten zu hören. Diplomaten aus fast 200 Ländern haben sich versammelt, um den Fortschritt zu begutachten seit den „historischen“ Pariser Klima-Bemühungen vor zwei Jahren. Aber wenn man sich an die von Champagner befeuerte Selbst-Beweihräucherung von Paris erinnert, wird der dem Abkommen zugrunde liegende Betrug offensichtlich.

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Uranabbau im Gebiet des Grand Canyon steht vor der Genehmigung

12. November 2017 Andreas Demmig 11

TIM PEARCE
Mit der jetzigen Regierung könnte das Verbot kippen, Uran im Einzugsgebiet des Grand Canyon abzubauen. Erlassen wurde das Verbot im Jahr 2012 durch den früheren Präsident Barack Obama, berichtet The Hill. [Die dort Lebenden erhoffen sich Arbeitsplätze und steigenden Wohlstand davon. Entfernt davon lebende Umweltschützer sind dagegen.]

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Der jüngste Klimagipfel COP 23 baut einen riesigen CO2-Fußabdruck auf

12. November 2017 Andreas Demmig 11

MICHAEL BASTASCH
Die Tausende, die zum Klimagipfel der Vereinten Nationen nach Deutschland strömten, werden ironischerweise Tausende von Tonnen der Treibhausgase ausstoßen, die die Teilnehmer regulieren wollen. Die UN gibt den „Löwenanteil der Treibhausgasemissionen“ zu, der mit ihrem jüngsten Klimagipfel zusammenhängt und bis zu 25.000 Menschen werden voraussichtlich am UN-Gipfel in Bonn teilnehmen, der am 04.November begann.

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11. Internationale Klima- und Energiekonferenz erfolgreich beendet – Ein Kurzbericht

11. November 2017 Admin 21

von Michael Limburg
Die soeben zu Ende gegangene 11. Internationale Klima- und Energiekonferenz war eine der erfolgreichsten der letzten Jahre. Und dies in vieler Hinsicht. Sowohl was die Zahl und die Kompetenz der vielen Teilnehmer anging, als auch deren internationale Vernetztheit. Bewusst als Gegenveranstaltung von der durch Gier und Machtwillen geprägten COP 23 mit über 25.000 Teilnehmern konzipiert, deren einziges Bestreben es ist, am großen Umverteilungskuchen teilzuhaben, zeigte diese Konferenz, dass es nicht Masse braucht um die Klimaentwicklung zu erforschen, sondern Klasse und wissenschaftliche Lauterkeit. Dass die Mainstreammedien diese Konferenz wieder mal komplett ignorierten, versteht sich fast von selbst.

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Wie kommt es, dass Verleug­nung umso wuchtiger zuschlägt, je mehr…

11. November 2017 Chris Frey 17

…wir durch die Medien mit immer schlimmeren Bestätigungs-Meldungen zum Klimawandel konfrontiert werden?
Helmut Kuntz
Diese tiefgehende Frage hat ihren Ursprung in der Psychoanalyse und wurde gestellt von einer Frau Delaram Habibi-Kohlen, von Beruf psychologische Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin mit Diplom. Sie kennen diese Frau nicht? Der Autor auch nicht. Da sie aber im Gegensatz zu Herrn Limburg im ARD-Video [2] als wirklich kompetente Person zum Klimawandel sprechen durfte und der Autor gerne auch einmal Grenzbetrachtungen zum Thema Klimawandel auslotet [6] lag es nahe, die Kompetenz, welche sich über die Psychoanalyse zum Klimawandel ergibt, näher zu betrachten.

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