Fakten beweisen: keine Erd-Erwärmung infolge CO2–Emissionen

18. Juli 2019 Admin 60

von Dipl.-Geologe Prof. em. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert
Prof. Dr. Schellnhuber, PIK Potsdam (2003) „In the vast majority of stations we did not see indications for a global warming of the atmosphere. Exceptions are mountain stations in the Alps [Zugspitze (D), Säntis (CH), and Sonnblick (A)], where urban warming can be excluded.5) Inzwischen propagiert er eine Dekarbonisierung, also das Ende der Biosphäre.

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10 Irrtümer über arktisches Meereis & Überleben der Eisbären: Lehrer & Eltern, aufgepasst!

16. Juli 2019 Chris Frey 3

Dr. Susan Crockford
Sommerlicher Meereis-Verlust kommt endlich in Fahrt: Das einjährige Eis verschwindet – wie in jedem Jahr, seit es vor Millionen Jahren in der Arktis auftauchte. Aber entscheidende Irrtümer, Trugschlüsse und Falschinformationen ranken sich zuhauf um das arktische Meereis und das Überleben der Eisbären. Angesichts des Arctic Sea Ice Day folgen hier 10 Irrtümer, die Lehrern und besonders Eltern bekannt sein sollten:

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Faktencheck für Quaschnings Klima-Illusionen

16. Juli 2019 Axel Robert Göhring 33

von AR Göhring und Horst-Joachim Lüdecke

Fast zeitgleich zu unserem Artikel über Volker Quaschnings „wissenschaftlichem“ Versuch auf Youtube, der „beweist“, daß Kohlenstoffdioxid die Temperatur der Erdatmosphäre gefährlich aufheizt, wurde auf seiner Internetseite ein „Faktencheck“ veröffentlicht.

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Unbequeme Energie-Realitäten

16. Juli 2019 Chris Frey 9

Mark P Mills, Economics21
Die Physik und die Ökonomie von Energie in Kombination mit den Realitäten der erforderlichen Größenordnung machen klar, dass es keinerlei Möglichkeiten gibt, in absehbarer Zukunft so etwas wie eine „Neue Energie-Ökonomie“ einzurichten.

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Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

15. Juli 2019 Chris Frey 6

J. Kauppinen und P. Malmi
Abstract
:
In dieser Studie werden wir nachweisen, dass die im AR 5 des IPCC herangezogenen GCM-Modelle bei der Berechnung der globalen Temperatur nicht den Einfluss der Bedeckung mit tiefen Wolken berücksichtigen. Das ist der Grund, warum jene Modelle nur eine sehr geringe natürliche Temperaturänderung erzeugen und breiten Spielraum für den Beitrag von Treibhausgasen zur gemessenen Temperatur lassen. Darum auch muss das IPCC eine sehr hohe Sensitivität einführen, um eine zu kleine natürliche Komponente zu kompensieren. Außerdem muss das IPCC die starke negative Rückkopplung durch die Wolken außen vor lassen, um die Sensitivität künstlich zu vergrößern. Außerdem weist diese Studie nach, dass die Änderung der Bedeckung mit tiefen Wolken praktisch die globale Temperatur kontrolliert.

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Grüne Tötungsmaschinen & Das dröhnende Schweigen der Grünen

15. Juli 2019 Chris Frey 10

GWPF
Einführung des Übersetzers
: Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern, Möchtegern-Klimaexperten und Erfüllungsgehilfen der Zerschlagung Deutschlands um die Ohren schlagen (man verzeihe die etwas vulgäre Ausdrucksweise). Zunächst folgt die Übersetzung des einführenden Textes der GWPF (wobei die Farbgebung der Überschrift dem Original folgt), danach Auszüge aus dem PDF.
Noch klarer kann die verlogene Scheinheiligkeit der „Grünen“ kaum zutage treten. – Chris Frey

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Selbstmord der Walrosse – Behauptung in dem Dokumentarfilm „Unser Planet“ entlarvt

15. Juli 2019 Andreas Demmig 0

Andreas Demmig
Die Tierfilmer der 25-Millionen-Dollar-Netflix-Serie „Unser Planet“ haben Walrosse gefilmt, die von einer Klippe aus ins Meer wollten und dabei zum Teil den Tod fanden. Anschließend wurde behauptet, dass die Tiere tragische Opfer des Klimawandels wurden. Es gibt jedoch keine Erklärungen, die diese Behauptungen stützen könnten, im Gegenteil. Diese Geschichte ist auf Eike bereits kurz erwähnt, ich habe dazu weiter recherchiert, der Übersetzer

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Prinz Charles und Klimawandel

14. Juli 2019 Chris Frey 9

Einführung des Übersetzers: Von Prinz Charles weiß man, dass er einer der obersten Alarmisten an vorderster Front bzgl. Klimawandel ist. Seit über 30 Jahren tönt er immer wieder, dass in spätestens 1 bis 2 Jahren die Menschheit wegen des Klimawandels vor dem Aussterben steht, wenn nicht sofort einschneidende Maßnahmen ergriffen werden. Angesichts einer bevor stehenden, einwöchigen Konferenz des Commonwealth in Ruanda war es jetzt wieder soweit. James Delingpole hat dazu einen Kommentar geschrieben.

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Bayrischer Kohleausstieg

14. Juli 2019 Admin 9

Von Frank Hennig
Politiker aus Bundesländern ohne nennenswerte Kohleverstromung tun sich viel leichter damit, den Kohleausstieg zu fordern. Dem liegt der irrige Gedanke zu Grunde, nicht betroffen zu sein. Aber die Energiewende ist eine deutschnationale, keine föderale Aufgabe. Und alles hängt mit allem zusammen.

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