IPCC erreicht Glaubwür­digkeit Null!

18. Oktober 2018 Chris Frey 4

Barry Brill
Das IPCC weiß nur zu genau, dass eine Halbierung der CO2-Emissionen innerhalb von 12 Jahren unmöglich, ökonomisch unbezahlbar und klimatisch völlig unnötig ist.
Dem jüngst veröffentlichte IPCC SR15-Report zufolge erreicht die globale Erwärmung zwischen 2030 und 2050 1,5°C, was Aussterben von Spezies, Wetterextreme und Risiken bzgl. Nahrungsmittelversorgung, Gesundheit und Wachstum mit sich bringen würde. Wenn wir dies vermeiden wollen, müssen die Gesamt-CO2-Emissionen vom Niveau des Jahres 2010 bis zum Jahr 2030 um 45% abnehmen, gefolgt von weitgehender Eliminierung. Allein die erforderlichen Investitionen bzgl. Energie werden sich auf 2,4 Billionen Dollar pro Jahr belaufen.
Ist das möglich?

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SAMOAS Premier: Wir wollen Klima­reparations­zahlungen sehen. Wer deshalb nach Betroffen­heitsbe­legen fragt, gehört wegge­sperrt

17. Oktober 2018 Chris Frey 5

Helmut Kuntz
Eine sicher etwas überspitzte Interpretation der Aussage, welche Samoas Premierminister Tuilaepa Sailele kürzlich in einer Rede tätigte [4], in welcher er seine Wut auf Klimaleugner zum Ausdruck brachte und forderte, solche in Anstalten einzuweisen [1]. Schließlich seien sie es, welche den sonst sicheren Untergang seiner Atolle zu verantworten hätten.

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Wieso, weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm!

17. Oktober 2018 Rainer Hoffmann 16

Das Pariser Klima Übereinkommen ist zwar, so schwammig wie es ist, sowohl von der EU als auch dem deutschen Bundestag ratifiziert worden, enthält aber weder präzise Bezugswerte noch Sanktionen für die Nichteinhaltung von Selbstverpflichtungen für Emissionssenkungen. Was es jedoch enthält ist die Absicht, die „globale Erwärmung“ auf max. 2 K besser 1,5 K, bezogen auf „Werte vorindustrieller Zeiten“ zu begrenzen. Dass diese Festlegung bestenfalls auslegungsfähiges Diplomatenkauderwelsch ist, fiel bisher keiner Partei im Deutschen Bundestag auf. Es blieb dem AfD Abgeordnete Karsten Hilse vorbehalten, diese wichtige Frage nach der globalen Basis für die absolute Temperatur, auf die sich das 1,5-Grad-/2-Grad-Ziel beziehen, öffentlich und vor laufender Kamera im Bundestag gestellt zu haben. Fragen dazu stellten seine MdB Fachkollegen jedoch nicht. Wieso? Weshalb? Warum ?….
Von Rainer Hoffmann

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Abwendung von den Erneuerbaren, immer mehr Länder nehmen zuverlässige Energieerzeugung ernst

16. Oktober 2018 Andreas Demmig 17

stopthesethings
Länder, die ernsthaft um ihren wirtschaftlichen Wohlstand bemüht sind, fangen an, auch zuverlässige Energieerzeugung ernst zu nehmen. Ontario, China und Japan haben Subventionen und Mandate für Wind- und Solarenergie gekürzt; daneben bauen China und Japan Hunderte von hocheffizienten, emissionsarmen Kohlekraftwerken in ihren eigenen Ländern und noch mehr in Südostasien.

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Kein Diesel für Berlin – SCHLIMMER GEHT IMMER

16. Oktober 2018 Bernie Lewin 9

Fahrverbote werden serienweise jetzt verhängt. Die Fehlalloaktion der Messstationen die dieses von den Grünen aller Altparteien gewünschtes Ergebnis erst herbeigemessen haben, bleibt für die Gerichte außen vor. Bleibt das so, oder müssen sich die Gerichte damit beschäftigen, wenn erst die bedrängten Autofahrer in Massen klagen? Warten wir es ab!
VON HOLGER DOUGLAS

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Micro-Reactor, die Renaissance made in USA?

16. Oktober 2018 Admin 5

Unter Präsident Trump beginnen die USA eine gewaltige Umorientierung in Bezug auf Energiewandlung und Verteilung. Eine besondere Trumpfkarte soll dabei die hierzulande viel geschmähte Kernenergie bilden. Mit Reaktorkonzepten, die eine Serienfertigung erlauben. Auch deutsche Wissenschaftler und Ingenieure könnten bei diesen Konstruktionen an vorderster Front mitmischen und zu einer gewaltigen Wertschöpfung in diesem Land beitragen. Z.B. mit Hilfe des genialen Konzeptes des Dual Fluid Reaktor (DFR Details dazu hier ). Doch wieder einmal werden die Länder die ohne Scheuklappen an die Energieversorgung mittels Kernenergie herangehen, die Lorbeeren und den volkswirtschaftlichen Gewinn ernten. Unser Autor Dr. Klaus Dieter Humpich beschreibt die Situation dort

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Der #Klimawandel-Filz beim @SRF ist aufgeflogen !! #10vor10 @willesusanne @srfnews @srg_d

15. Oktober 2018 Rainer Hoffmann 27

Am 08.10.2018 ist das Schweizer Fernsehen bei der Berichterstattung über den IPCC-Sonderbericht wohl etwas zu weit gegangen, als man es dort zuliess, dass die SRF „10vor10“-Moderatorin Susanne Wille ihren Schwager(!), den Klimaforscher von der ETH-Zürich, Andreas Fischlin interviewte. Der TV-Zuschauer wurde über dieses „Verwandschaftsverhältnis“ im Dunkeln gelassen. Es ist auch darüber im Internet nix zu finden, allerdings wusste man beim „Klimamanifest Heiligenroth“ von diese Dreiecks-Beziehung Fischlin-Wille-Fischlin und hat es in der letzten Woche öffentlich gemacht.

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Dirk Maxeiner: Mein alternativer Klimabericht

15. Oktober 2018 Admin 18

Immer mal wieder erscheinen auf ACHGUT kritische Beiträge zum Aberglauben vom menschgemachten Klimawandel. Aber selten so schön ironisch und gleichzeitig pointiert wie der folgende von Dirk Maxeiner. ACHGUT Gründer und Autor.

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Zwei Kurzmeldungen des Heartland Institute

15. Oktober 2018 Chris Frey 1

Derzeit tut sich im angelsächsischen Sprachraum außerordentlich viel bzgl. Klima und Energie. Es gibt dazu viele Beiträge, die an sich alle einer Übersetzung würdig sind. Das ist aber neben der ganzen ehrenamtlichen Tätigkeit des Übersetzers nicht zu schaffen (9 Jobs an 4 Tagen!).
Damit man aber auch hierzulande auf dem Laufenden bleiben kann, folgen hier zwei Kurzmeldungen zu ganz verschiedenen Themen aus dem letzten Rundbrief des Heartland Institutes. – Chris Frey, Übersetzer

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Die Vorschrift bzgl. Erneuerbare würde die Armen in Arizona hart bestrafen

14. Oktober 2018 Chris Frey 2

Tim Benson
Vorbemerkung des Übersetzers: Auch hier wieder: ein Blick auf den US-Staat Arizona, was man sehr gut auch auf D übertragen kann. – Chris Frey, Übersetzer
Aufbauend auf der Armut, welche er in Kalifornien zum Champion machte.
Wenn er nicht gerade den nuklearen Krieg propagiert (hier) oder für die Amtsenthebung von Präsident Trump agitiert, entwickelt der in San Francisco ansässige Milliardär und ehemalige Hedge-Fonds-Manager Tom Steyer große Pläne für die Energiezukunft von Arizona. Steyer spendet riesige Summen Geldes für eine Wählerinitiative, welche die Energieversorger in Arizona zwingen soll, bis zum Jahr 2030 50% des von ihnen erzeugten Stromes aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, genau wie in Kalifornien. Der Renewable Energy Standard von Arizona, ins Leben gerufen im Jahre 2006, verlangt schon jetzt von den Versorgern, dass sie bis zum Jahr 2025 15% des Stromes aus erneuerbaren Quellen erzeugen müssen.

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