Klimasozialismus? Bevölkerungsforscher fordert Abkehr vom Wachstum

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von AR Göhring

„Die Abhängigkeit vom Wachstum macht eine nachhaltige Wirtschaftspolitik geradezu unmöglich“, sagt Reiner Klingholz von der NGO Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Interessensvertretende Wissenschaftler in universitären Instituten und steuerfinanzierten Nicht-Regierungs-Organisationen (engl. NGO) werden von Kritikern als eine Art Schattenregierung angesehen, da sie trotz allgemeiner Unbekanntheit und mangelnder demokratischer Kontrolle eine mittlerweile erhebliche Deutungs- und Lobbymacht besitzen und vom Bürger ähnlich wie die offizielle Exekutive finanziert werden.

Journalisten aus den Massenmedien begreifen sich häufig als Kollegen der Lobby-Forscher und interviewen sie gerne. Aktuell erschien im Weser-Kurier (!) eine Meinungsdarstellung von Reiner Klingholz, ehemals Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung BIBE. Der Name erinnert nicht nur ein wenig an das Potsdam-Institut für Klimaforschungsfolgen PIK, sondern hat auch einen sehr ähnlichen Zweck. (Die Beschreibung im Link ist für Nicht-Eingeweihte nicht besonders vielsagend. Man beachte aber die Abschlüsse der Mitarbeiter.)

Klingholz argumentiert im Gespräch mit dem Lokalblatt, daß die Corona-Maßnahmenkrise nicht nur weniger Emissionen, sondern auch Schulden verursacht habe, womit er vermutlich auf die geschlossenen Läden und Kulturbetriebe anspielt. Dieses Problem sei unserem „derzeitigen Wirtschaftssystem“ geschuldet, das auf Emissionen und Wachstum ausgelegt sei.

Der liberale oder libertäre Leser fragt sich nun, ob ein Herunterfahren der Wirtschaft, aus welchen fragwürdigen Gründen auch immer, nicht generell zu Einbußen bei den Leistungsträgern führt, Kapitalismus hin oder her.

Diese im Hintergrund stehende Frage beantwortet der Forscher mit dem Statement:

„Haben die Deutschen entdeckt, daß es auch mal reicht, im eigenen Land Urlaub zu machen? Daß Konsum nicht glücklich macht? Daß grenzenlose Mobilität auch die Mobilität von neuen Krankheitserregern bedeutet?“

Der erfahrene EIKE-Leser schmunzelt nun natürlich, da der Urlaub im eigenen Land wegen geschlossener Binnengrenzen (Schwesig, M-V) und verrammelter oder bankrotter Hotels im Gegensatz zu Auslandsreisen überhaupt nicht möglich ist. Und die mobilste Bevölkerungsgruppe in Deutschland sind die Klassengenossen von Klingbeil, die auf ihr „Weltbürgertum“ wertlegenden progressiven Akademiker, die „Malle“ eher meiden und wie die Klimaforscher und Klimaaktivisten besonders gern weit und häufig fliegen. Und daß Konsum nicht glücklich macht, ist nur eine Argumentationstaktik linker Studenten aus den 1970ern, die erfahren mußten, daß sich die Arbeiter von ihnen emanzipiert hatten und am Adenauer-System festhielten. Wie der Romancier Akif Pirincci anschaulich darlegte, konsumieren die Kapitalismuskritiker schon in den 70ern selber reichlich, eben nur anders. Tesla statt dickem Verbrenner-Mercedes; schönes Bad statt prolligem Riesen-TV; toskanische Gemüsepasta statt McDonalds-Burger.

Die Forderung nach Konsumverzicht hört sich für den kritischen Mitdenker also eher wie eine mediale Vorbereitung für den von der unteren Hälfte der Gesellschaft zu akzeptierenden Verzicht an, wenn die Energiepreise und Steuern immer weiter steigen, und von denen die klimaschützende Klasse zum Gutteil lebt.

So tut es nicht Wunder, daß Klingbeil meint, die Bürger sollten der Politik signalisieren,

„daß wir bereit sind zu konsequenten, zunächst aber einmal unpopulären Schritten in Richtung  in Richtung einer besseren Welt“.

Die Politiker sollten zudem das Verhalten der Bürger in Richtung Nachhaltigkeit stärker regeln.

Nun fragt man sich, welcher Leistungsträger diese Dogmen glauben soll. Werden sie in Zeitungen wie Spiegel, SZ oder Zeit geäußert, erreichen sie sowieso nicht die eigentlichen Adressaten, sondern dienen nur der Argumentationshilfe für die Angehörigen der eigenen Interessensgruppe. Nun, der Mann sprach aber im Weser-Kurier, einem regionalen/ örtlichen Blatt, das mehrheitlich vom Kleinen Mann, zum Beispiel Rentnern, gelesen wird, um Informationen über das Geschehen in der Heimat zu erhalten. Werden aber von diesen Zeitungen immer mehr Bundes-Nachrichten einschließlich Privilegierten-PR gedruckt, glauben es immer mehr Leser, die von den promovierten Nicht-Problemen wie „Klimawandel“ oder „Jahrhundertseuche“ eigentlich nur Nachteile haben. Nebenbei: Die SPD besitzt deutschlandweit viele Anteile an diesen Zeitungen und erhält wie die NGOs mittlerweile Steuer-Transfers, da die Zeitungen teils heftige Auflageneinbußen hinnehmen müssen.

Am Ende des Interviews psychologisiert Klingbeil etwas und erklärt das unintelligente Verhalten der Plebs damit, daß Menschen schnell lernten, wenn es kurzfristig weh tue und der Zusammenhang zwischen Ursache und ungünstiger Wirkung leicht zu erkennen sei (was beim Klimakollaps eben nicht so sei). Nun, beim „menschgemachten“ Klimawandel via Pupsgase gibt es den Zusammenhang ja auch nicht; und die wahren Ursachen, die astronomischen Zyklen, ignorieren NGO-Vertreter oder kennen sie nicht einmal.

Tatsächlich funktioniert das Psycho-Argument aber ganz gut bei Klingholz & Kollegen selber: Sie sehen nur ihren kurz- bis mittelfristigen Vorteil bei der Umverteilung der Wirtschaftsleistung. Daß sie dabei aber erhebliche Zerstörungen anrichten, die langfristig auch sie oder ihre Kinder Wohlstand kostet, das sehen sie nicht.

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15 Kommentare

  1. „So tut es nicht Wunder, daß Klingbeil meint, die Bürger sollten der Politik signalisieren„daß wir bereit sind zu konsequenten, zunächst aber einmal unpopulären Schritten in Richtung  in Richtung einer besseren Welt“.“ Richtig.. und als erstes sollte man den Klima-„Wissenschaftlern“ die Hälfte der Mittel streichen und unabhängigen echten Wissenschaftlern zur Verfügung stellen, um mal etwas reales zu hören und zu lesen zu bekommen!Dann sollte die Politik jeden Schritt ausführlich begründen müssen… mit Vor- und Nachteilen und den jeweiligen zu erwartenden Kosten!Zum dritten muss die Politik Alles, was zum Umbau der Gesellschaft führt, vom gesamten Volk abstimmen lassen!Das wäre natürlich bei etlichen Klima-Gläubiger sehr unpopulär… 

  2. Nun ja, ich bin sehr empfindlich gegenüber „Experten“ die mir Verzicht predigen wollen …….. und wie John Kerry mit dem Learjet durchs Land reisen.   Und gerade die, welche ein begrenztes Wachstum zur Tugend hochstillisieren, sind mir ganz besonders suspekt.   Aber es ist so, wir sind übervölkert und sollten uns reduzieren.   Wenn es aber die selben sind, die das Problem China nicht diskutieren wollen und das noch grössere Problem Indien gar nicht zur Kentniss nehmen, aber uns vernünftigen Schweizer dafür umerziehen möchten, werde ich aggressiv.   Als man mir in der Schule, das war in den 70igern, erklärte, ich würde zu den geburtenstraken Jahrgängen gehören, aber dieser Trend würde sich bald umkehren, war ich damals beruhigt.     5 Millionen Schweizer schienen mir zu viel.    Und das die 5 Millionen anfingen, beste Ackerflächen für Häuser zu überbauen, das war für mich als Bauersohn schwer zu verdauen.   Die Bio-Schweizer haben es geschafft, wir werden weniger, ganz ohne Drohungen, ohne Zwang, einfach Kraft unseres Wohlstandes und unserer Vernunft.Die echten Schweizer haben sich in den letzten 45 Jahren von damals 5 auf nur gerade 6 Millionen vermehrt und ihre Anzahl ist nun am absinken.    Das wurde aber durch Zuwanderung überkompensiert. Wir haben ca. 30% Ausländeranteil mit und ohne den roten Pass.   Aber was tun unsere Sozis……. sie lassen fieberhaft einwandern so das jeder positive Effekt ins Gegenteil verkehrt wird …… und zeihen uns Bios auch noch der Schuld dazu.   Natürlich, breite Wirtschftskreise ziehen da auch mit, denn diese Zuwanderer brauchen Wohnungen, Essen usw.   Die Schweizer Wirtschaft wächst faktisch nur noch über Zuwanderung….. nicht mehr durch Qualität.   Immerhin haben wir auch viele qualifizierte Migranten. In Deutschland stehen Zehntausende in den Starlöchern, auch und gerade hierher zu wandern, sollte ab Herbst die Deutsche Regierung Rot-Rot-Grün sein.   Die Schweiz stünde eigentlich sehr gut da, aber wir wollen neuerdings ganz politisch korrekt,  nicht mehr Vorbild sein, sondern mit dem Rest untergehen, wir übervölkern uns vorsätzlich zu Tode.    Das Wachstum muss enden…. das eine rein pracktische oder Rechnerische Frage.     Aber eine qualitatives Wachstum kann es natürlich weiterhin geben, bei weniger Einwohnern und besserem Lebenstandard.   Umweltschutz würde leicht machbar, Tierschutz natürlich auch, trotzdem bliebe genug Land um die Lebensmittelversorgung zu sichern, jedem sein Häuschen zu ermöglichen.     Wären die Sozis nicht so ein ungeheures Lügnerpack, sie müssten genau das anstreben……. weniger Menschen in einem Industrialisierteren Land.Eine Schweiz mit 3 Millionen antatt 8-10-12…… ein Traum.Afrika könnte an uns lernen wie es ist, wenn man Industrialisiert ist und dafür weniger Köpfe zählt.   Warum geschieht das nicht…….. weil die Sozibande mit Hilfe der Migranten die Macht ergreifen will.    Es fgeht um Wählerstimmen.  Toni Blair in England hat das vor ca. 15 Jahren in einem ehrlichen Moment sogar zugegeben.

    • Wir haben keine überbevölkerung – Das lässt sich leicht nachrechnen. nimm die  Fläche der Schweiz bzw. nur die bewohnbare Fläche und teile sie durch 8 Milliarden

      Die Gesamtfläche der Schweiz beträgt 41’285 km2, die bewohnbare Fläche aber nur gerade 15’700 km2, also etwa 40% der Gesamtfläche.

      15 700 000 000 = 15,7 milliarden Quadratmeter

      ca. 16 000 000 000/ 8 000 000 000 menschen dann würde die Ganze Menschheit in der Schweiz  hypotetisch -jeder 2 Quadratmeter für sich platz haben – der rest der Erde würde völlig menschenleer sein.

      • Ja schön, aber warum sollten die sich alle in der Schweiz treffen, wenn sie wo anders mehr Platz zum Ausbreiten haben? Für’n Urlaub find ich die Schweiz sehr angenehm. Aber auf Dauer könnt ich mir das nicht leisten.

        Soviel zu der typischen Gutmenschenrechnerei.

  3. Ewiges Wachstum ist technisch unmöglich.Wenn man nur mit einfacher Mathematik Wachstumsfantasien durchrechnet kommt man sehr bald an natürliche Grenzen.Z.B. wird von sog. „Experten“ seit Jahr und Tag behauptet wir brauchen mindestens 3,5% wirtschaftliches WAchstum.Man kann leicht berechnen ,daß man das  nur wenige Jahre durchhalten kann.3,5% /a bedeutet nämlich eine Verdoppelung alle 20 Jahre,in 100 Jahren entsprechend eine Verzweiunddreissigfachung.Stellen Sie sich das mal für Autos vor: Die gegenwärtigen 40 Mio in germany würden sich auf 1,3 Mrd vermehren oder die Lebensdauer müßte sich von 12 Jahren auf 4,5 Monate reduzieren.In der Praxis zeigt sich ,daß derartige Wachstumsraten nur kurzzeitig möglich sind.Ein vergleichbares Problem ergibt sich beim Bevölkerungswachstum,wobei dieses in Afrika tatsächlich ein ernstes Problem darstellt ,da dort Wachstumsraten in einzelnen Ländern sogar von über 5% auftreten.Die Uno rechnet für ganz Afrika mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl bis 2050 und gar Vervierfachung bis 2100.Mit einer gleichzeitigen Verbesserung der Lebensbedingungen ergibt sich für den Verbrauch von Gütern statt einer Vervierfachung eine Vervielfachung.Zu dieser Erkenntnis kann sich Herr Klingholz allerdings nicht durchraffen,daher sind seine Ergüsse nur Makulatur.

    • @M. Kaiser.      Lesen Sie mal nach, was Wachstum bedeutet! Das hat nichts, aber auch gar nichts mit „immer mehr“ zu tun, sondern mit „immer besser“!

        • Ein kleines Beispiel. Mein Käfer anfang der 70er hate etwa 3 Knöpfe, Licht, Scheibenwischer, Blinker, Neupreis umgerechnet keine 5000€. Bei meinem jetzigen Wagenhabe ich noch nicht alle Fuktionen erforscht, Neupreis ca. 40 000. Immer neuere, teurere Funktionen, so generiert man Wachstum.

          • Herr Rolle,
            ein sehr gutes Beispiel von Ihnen! Ich hätte auch aus meinem (großen) Lager ein Beispiel:
            Gegen Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts kamen bei uns in Österreich die ersten HP-Taschenrechner auf den Markt, wahre Wunderdinger! Ideal geeignet zur Lösung meiner Probleme als damaliger Bauingenieurstudent: Der HP benötigte für die Lösung eines linearen Gleichungssystemes mit 5 Unbekannten lediglich 3 Stunden, ich hingegen händisch einen Tag und eine Nacht inklusive Kaffeekochen. Das Wunderding konnte ich mir leider nicht leisten, weshalb ich bei Gauß blieb. Das Wunderding kostete damals 10.000 Schilling. Inflationsbereinigt sind das heutzutage 30.000 Schilling, 4.300 DM oder 2.180 €!!!
            Heutige 50€-Taschenrechner erledigen obige Rechenaufgabe in 3 Sekunden, aber nur, wenn man in der Lage ist, die Rechenaufgabe zu erkennen und (nach unzähligen Kaffees) richtig einzutippen!
            Ich bin bei Ihnen! So generiert man Wachstum! Ohne zu schaden!

  4. 2019 wurden nach einem Bericht der Welt aus dem Bundeshaushalt 15,5 Milliarden EUR für Vereine, Stiftungen und NGO s ausgegeben.

  5. Reiner Klingholz ist Chemiker, Journalist und Bevölkerungsforscher, hat allerdings von Ökonomie offensichtlich wenig Ahnung. Bei ihm scheint auch die notwendige objektive Wahrnehmung eines Wissenschaftlers von Ideologie ersetzt zu sein. Denn sonst wüsste er, daß Umweltschutz und damit Nachhaltigkeit „Techniken“ sind, die nur in prosperierenden Ländern funktionieren. Es ist der uralte Fehler der LinksGrünen, Wachstum mit mehr Produktion, also Raubbau an den Ressourcen gleichzusetzen. Wachstum heißt aber nur Effizienzgewinn. Dies kann bedeuten, den gleichen Output mit geringerem Faktoreinsatz zu erzielen. Oder auch weniger Output mit noch weniger Faktoreinsatz. Der echte Raubbau an der Umwelt ist in Ökonomien zu finden, deren oft großes wirtschaftliches Wachstum durch ein überproportionales Bevölkerungswachstum aufgefressen wird. Die sind also nicht in der Lage das Wirtschaftplus in bessere zukünftige Prozesse zu investieren und bleiben so in der Armutsfalle. Natur- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit,- Fehlanzeige.

    • zu: EffizienzgewinnVolltreffer. Und aus irgeneinem irrealem Grund kommen die Worte China u. Indien beim Bevoelkerungsforscher (auf seiner Publikationen-Seite) nicht vor, dafür aber abgetippter Klimawandel der jedoch die Bevölkerung der letzten 15·000 bis 250·000 Jahre nicht betroffen hat.

  6. Es scheint einige besondere Experten zu geben, die überzeugt sind es geht auch ohne Kapital, das viele wenige, für jeden. Dabei braucht es mehr Kapital das sehr lange reichen muß ,bis sich jeder seine Armut selbst erarbeitet hat. Diese Experten kann man getrost zu den Showexperten rechnen die eigens für die Weltrettungsindustrie Werbung laufen. 

  7. “ sagt Reiner Klingholz von der NGO Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung“ auch hier stellt sich die Frage, womit die Bezeichnung „Institut“ gerechtfertigt ist…..

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