Diesel – das Nachrüstungs-Desaster

Ein böser Diesel-Motor. Von Johannes Maximilian - Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72788773

von Holger Douglas
Für die Dieselfahrer bleiben Schäden in Milliardenhöhe. Ihre teilweise fünf, sechs Jahre neuen Autos waren plötzlich wertlos. Sie konnten nicht mehr mit ihren Autos in die Innenstadt von Stuttgart fahren.

Die Autos fahren dafür jetzt in östlichen Ländern. Wesentlich verantwortlich: der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann.

Die Bauernfängerei verfing nicht. Die Diesel-Nachrüstung wurde zum Megaflop. Kaum ein Dieselfahrer wollte sein Auto nachrüsten lassen, obwohl ein erheblicher politischer Druck von Grünen und dem Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) aufgebaut wurde. Deren Forderung: Die Autoindustrie sollte die Nachrüstung bezahlen. Die Hersteller legten schließlich 3.000 Euro pro Diesel dazu – doch fast niemand wollte die haben. Laut Stuttgarter Zeitung hat Daimler knapp 900, VW knapp 200 mal den Zuschuss bezahlt.

Was bleibt: Milliardenschäden für Tausende von Dieselfahrern und eine grüne Landesregierung von Baden-Württemberg, die in Stuttgart das einzige Diesel-Fahrverbot für eine komplette Region verantwortet. Dort dürfen sogar relativ neue Euro 5 Diesel-Fahrzeuge nicht fahren.

Aber auch Hersteller von Nachrüst-Systemen wurden nicht glücklich, obwohl sie doch so schön Umwelt-NGOs geschmiert und Millionen in die Entwicklung der Nachrüstsätze investiert hatten. Einer der Hersteller, der auf fette Gewinne durch Abgas-Nachrüstsysteme spekulierte, war die Baumot-Group, laut Eigenwerbung »führender Anbieter ganzheitlicher Lösungen im Bereich der Abgasnachbehandlung«. Die hatte Mitte Januar Insolvenzschutz beantragt. Ihre große Hoffnung auf viele Nachrüst-Systeme hat sich nicht erfüllt.

Zur Erinnerung: Nachrüstung – das war eines jener großen Themen im Gefolge des Dieselskandals. Diesel-Motoren sollten viele 100.000 »vorzeitige Tote« verursachen, wie in Simulationsmodellen ausgerechnet wurde. Über die EU wurden sinnlose, absurd niedrige Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide festgelegt. Die lieferten die Begründung, dass Dieselfahrzeuge nicht mehr in viele Innenstädte fahren durften, und legten die Grundlage für eine regelrechte Flut an Klagen der DUH vor Verwaltungsgerichten, damit Städte Fahrverbote verhängen sollten.

Die angepriesene Lösung: Nachrüstsätze sollten scheinbar einfach in den Diesel-Abgasstrang eingebaut werden, und Dieselfahrzeuge damit wieder in verbotene Innenstädte fahren dürfen.

»Seien Sie einer der ersten, dessen Auto nicht von Fahrverboten betroffen sein wird.« Der Werbespruch kam von einer »Aktion Hardwarenachrüstung«. Die wiederum war eine Initiative des Aktionsbündnisses »Gerechtigkeit im VW-Abgasskandal«.

Seinerzeit mit bei den Gerechtigkeitsfanatikern: Mitbegründer Axel Friedrich, Hartmut Bäumer von Bündnis 90/die Grünen, ehemaliger Richter und Landtagsabgeordneter, und einer der Hersteller der SCR-Nachrüstsysteme, die Baumot Group AG, die den Autofahrern da so nett Gerechtigkeit widerfahren lassen wollten.

Der Chemiker und Aktivist Axel Friedrich ist eine ominöse Figur, die mal Abteilungsleiter des Umweltbundesamts war, dann die internationale NGO international Council on clean Transportation (ITCC) mit begründete – die hatte den VW-Skandal ausgelöst – und der schließlich mit seinem Institut … dem Abmahnverein DUH zuarbeitet.

Er, der um die von langer Hand vorbereiteten schrittweisen Herabsetzungen der Grenzwerte für Abgase bis in technisch nicht erreichbare Bereich genau Bescheid wusste, warnte seinerzeit das Bundesumweltministerium mit dem SPD-Mann Siegmar Gabriel an der Spitze vor einem drohenden Desaster.

Unter den Akteuren weiterhin: Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik des ADAC. Der brachte die frühere Interessensvertretung der Autofahrer auf dunkelgrünen Kurs. Kolke arbeitete vorher als Ingenieur bei einem Hersteller der Nachrüstsysteme. Er wirkte zudem, bevor er beim ADAC diese Lösung eifrig verfocht, beim Umweltbundesamt – unter wiederum jenem Axel Friedrich. Dann war Kolke noch bei – HJS.

HJS wiederum ist ein Hersteller von Partikelfilter in Menden im Sauerland. Der war einer der Lieferanten der Test-Katalysatoren, die in Baden-Württemberg der ADAC im Augenblick in einem Langzeittest unter die Lupe nahm. HJS ist jener Filterhersteller, der sich schon früh gegenüber der (DUH) erkenntlich gezeigt hat und diesen Verein mit Spenden bedachte.

Fachleuten war bereits damals klar, dass eine solche Nachrüstung teurer absoluter Unsinn ist. Zu tiefgreifend mussten die Eingriffe in Technik des Abgasstrangs und Motorensteuerung sein. Auch der Effekt war vernachlässigbar, um willkürlich festgelegte Grenzwerte ohne Sinn nahe an der natürlichen Grenze noch ein wenig herunterzudrücken. Verwaltungsrichter winkten jedoch praktisch im Fließbandverfahren sämtliche Klagen der Deutschen Umwelthilfe durch.

Völlig verblüfft hörten die Abgeordneten im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, dass es technisch enorm komplex ist, in das sorgfältig ausgetüftelte und getestete Abgassystem eines Autos nachträglich eine neue Technologie einzubauen. FDP und Linke hatten eine Anhörung von Experten beantragt. Der Stuttgarter AfD-Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperten Dirk Spaniel: »Nachrüstung ist Unsinn. Es ist nicht damit getan, SCR-Kats, AdBlue-Tanks, Leitungen, Pumpen für AdBlue, Gasgenerator für die Harnstoff-Hydrolyse, Steuerelektronik einzubauen. Das Ganze muss im Sommer und Winter getestet werden ebenso mit Crashtest. Man will ja auch wissen, ob sich die Katanlage im Falle eines Crashs in den Passagierraum bohrt.«

Er sah »überhaupt keinen Handlungsbedarf«, die Diskussion um Stickoxide sei reine Panikmache, die von dubiosen Umweltverbänden gesteuert werde. Außer dem ehemaligen Daimler-Automobilingenieur hat vermutlich noch kein Abgeordneter einen Motor von innen gesehen.

Eine gespenstische Debatte setzte ein, bei der Fakten keine Rolle mehr spielten. Auch externe Fachleute wie der Maschinenbau-Professor Dr. Koch vom Karlsruher Institut für Technologie KIT wiesen auf die enormen Kosten und den geringen Nutzen und die hohen Risiken einer Nachrüstung hin.

Demgegenüber forderten Deutsche Umwelthilfe und BUND lautstark Hardware-Nachrüstung auf Kosten der Hersteller. Der ADAC hatte es eilig: »Um Fahrverbote für Euro-5-Dieselfahrzeuge zu vermeiden und die Luft in besonders belasteten Städten wie Stuttgart rasch zu verbessern, müssen so schnell wie möglich Nachrüstsätze für volumenstarke Modelle anderer Hersteller auf den Markt kommen.«

Doch jetzt stellt sich das gesamte Nachrüst-Unterfangen als millionenteures Desaster heraus. Ein Sprecher von VW zur Stuttgarter Zeitung: »Das Konzept der Hardware Nachrüstung darf als gescheitert angesehen werden. Die Kunden fragen die Lösung so gut wie nicht nach.«

Für die Dieselfahrer bleiben Schäden in Milliardenhöhe. Ihre teilweise fünf, sechs Jahre neuen Autos waren plötzlich wertlos. Sie konnten nicht mehr mit ihren Autos in die Innenstadt von Stuttgart fahren. Die Autos fahren dafür jetzt in östlichen Ländern.
Wesentlich verantwortlich für das Dieseldesaster in Baden-Württemberg: der grüne Verkehrsminister Winfried Hermann. In dessen Ministerium wirkt Uwe Lahl, ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter des Umweltbundesamtes. In seiner Zeit in diesem Amt wurden Autokäufer mit Steuervergünstigungen zum Kauf »sauberer« Euro-5 Diesel geködert. Lahl wusste schon damals, dass mit diesen Diesel-Fahrzeugen die Luftgrenzwerte bis 2020 nicht eingehalten werden konnten.

Verkehrsminister Hermann lehnt übrigens eine Aufhebung des Diesel-Fahrverbotes im Großraum Stuttgart standhaft ab. Euro 5 Diesel dürfen nicht fahren in der Stadt, in der einst das Automobil erfunden wurde.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

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8 Kommentare

  1. Ein Diesel emittiert überwiegend das ungefährliche NO, das erst nach einiger Zeit in der Luft zum gefährlichen NO2 aufoxidiert. Deshalb gibt man den Schadstoffausstoß des Diesels als NOx an, NO2 wäre falsch. Sieht man sich die verschiedenen Medienberichte zum Dieselskandal an, ist nie klar ob bei den erhöhten Abgaswerten NO oder NO2 gemeint ist, die Angaben NOx ist jedenfalls Nonsense. Wie die Angabe: Im Supermarkt gibt es Früchte, wenn ich Äpfel kaufen möchte, aber nur Birnen vorrätig sind.
    Die Abgasmessungen werden oft direkt am Auspuff vorgenommen oder sehr dicht daran, siehe Neckartor, wobei man vermutlich nur NO misst und in eine entstehenden NO2-Menge umrechnet (ca. Faktor 2), die erst spätere Aufoxidierung und dadurch entstehenden Verdünnung der Konzentration in der Luft, die im übrigen mit dem Quadrat des Abstandes abnimmt, wird von den Medien nicht berücksichtigt.
    Die Methode der NO-Messung, umgerechnet zu NO2 und angegeben als NOx, stammt aus der Zeit als NO2 mitverantwortlich für das Waldsterben gemacht wurde. Für diesen Aspekt war diese Methode nachvollziehbar, weil es darum ging die wirksame Gesamtmenge NO2 in der Fläche darzustellen. Im innerstädtischen Bereich führt ein punktueller NO Eintrag nicht zu einer unzulässigen Erhöhung der NO2-Werte insgesamt. Diese lässt sich, so vermute ich, nur darstellen, in dem man NO in NO2 an den Messorten umrechnet.

  2. Das Ganze ist ein extrem hinterhältiges Geschäft. Die Grenzwerte für den Diesel wurden so festgelegt, daß sie nicht realisierbar sind. Gleichzeitig wurde von der gleichen EU die Dieselpanscherei mit 7 bzw. 10% Biodiesel zu Gunsten der Palmöl-Konzerne gesetzlich festgelegt. Abgesehen davon, daß der gepanschte Diesel die Leistungsparameter nicht erfüllen kann, verbrennen seine Bestandteile zu extrem unterschiedlichen Temperaturen und sorgen so dafür, daß die Abgassysteme stark verrußen und die Feinstaub- und NX-Werte sich zwangsweise erhöhen müssen! Hier unterstelle ich hinterhältige Sabotage un der deutschen Auto-Industrie!

  3. Hahaha….

    Krämer…. das Ozonloch das wurde klammheimlich vergessen, die neue Eiszeit auch, das Waldsterben kaschiert, die Borkenkäfer werden kaum noch hervorgeholt….. und wer fliegt am meisten….. die Grünlinken.
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    Ja in den 70-igern gabs schon Diesel. Die „Taxi-Benz“ W-114 waren das, glaube ich noch zu wissen, hatten vielleicht 2 – 3 Liter und 50 Ps.
    Und ja, beim Gasgeben kam ne Wolke aus dem Topf, beim Anlassen wusste man sofort was das für einer war. Die hatten mehr mit dem Trecker gemein wie dem Käfer.
    Fuhr man hinter denen her, roch man sie auch noch.
    Trotzdem, diese Wagen liefen dreimal so lange wie ein Benziner…kostete aber um die 20ooo Franken. Der VW Käfer nur 7000.
    Beim „K-70“ meines Vaters, einem Benziner, musste nach 4 Jahren der Motor ausgewechselt werden. Nun ja, das hatte man nicht gerne, aber es war damals auch nicht wirklich was aussergewöhnliches….. das tauschen des Motors.
    Tja, auch beim VW-Käfer passierte uns das.
    Es gab damals etliche Gründe den Dieselmotor zu mögen.
    Heute sind die Autos sehr viel besser wie damals, aber nur wenige haben einen so langen Horizont um das noch erlebt zu haben.
    Der Fortschritt ist unglaublich……
    Damals die Taxi-Mercedes, die hatten wohl um die 2 Liter mit vielleicht 60 Ps. 10 Liter auf 100 km und 1.4 Tonnen schwer, schafften die 1 Million Km. Heute VW 2 Liter 245 – 320 PS. 9 Liter auf 100 km und 1.85 Tonnen schwer aber mit sehr viel mehr Komfort. Sitzheizung, Aircon, Lenkradheizung, Navi, elektrische Sitzverstellung….. alles muss via Motor mit Strom versorgt werden. Und die sind extrem viel Unfallsicherer.
    Wer erinnert sich noch an die kurios schrecklichen Unfälle damals ? Das Blech war zwar dick, der Wagen aber gefährlich.
    Unerwünschte Abgasschadstoffe stossen die von heute ca. 30-40 mal weniger aus wie die Taxi-Benz von damals.
    Was macht das in der Summe…… 50 mal besser wie vor 50 Jahren ????

    Das man die Garage mit einem Petroleumofen heizte damit der Diesel am Morgen ansprang…… sowas hat kaum einer noch erlebt. Es gab dann bald einmal die „Vorwärmer“ in den Dieselfahrzeugen, so besserte sich das stark.
    Aber erst vorwärmen….. so 1 Minute und dann anlassen.

    Und den Diesel filterte man oft noch, bevor man in einfüllte…. heute undenkbar…(((-:

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    Ach ja, 1973 die Autofreien Sonntage hier in der Schweiz.
    Das Auto war noch nicht so selbstverständlich wie Heute, uns fehlte deswegen rein gar nichts.
    Ja wir konnten auf der beinahe fertig gestellten „Umfahrung Teufen“ mit den Rollschuhen spielen.
    Nach Teufen wandern, Rollschuhe anschnallen und die ca. 3-4 km lange leicht abfallende Strasse hinuntersausen lassen.
    Das einzige Fahrzeug das mir an diesen Sonntagen begegnete, das waren die Milchtankwagen von wegen der Bauern.

  4. Zitat: „Die Autos fahren dafür jetzt in östlichen Ländern.“
    Nöööö! Ich war ziemlich daran interessiert, meinen BMW 320D Turing Bj. 2008 abzuschaffen und einen „milden“ aber altersgerechten SUV von Skoda zu kaufen. Aber nach der oben präzise geschilderten Sachlage werde ich mich weiterhin in mein nicht seniorengerechtes Gefährt zwängen, bis eins den Geist aufgibt: Ich oder der BMW!

  5. Schlaue Rechtsanwälte wissen, was da zu tun ist, wenn Willkür und Dummheit herrscht und die Menschen quält und klassische Doublebinds – von Jahr zu Jahr wechselnd – großflächig über die Bevölkerung verteilt:

    Unsere Antwort zur Kfz Steuer für Dieselfahrer! Musterschreiben und Erklärung 12.03.2018

    Ihr fahrt einen Diesel? Holt Euch die KfZ- Steuer zurück! 28.02.2018

    Unsere Antwort zur Kfz Steuer für Dieselfahrer! Musterschreiben und Erklärung

  6. So ist das, wenn Irre regieren. Sollte sich da jemals etwas ändern, leidet das Land unter Entzugserscheinungen. Deutsche sind und bleiben Weltmeister darin, sich das Leben schwer zu machen. Man darf gespannt sein, ob sich durch den Abgas-Irrsinn in Stuttgart irgend etwas Messbares ändert.
    Ich warte auf eine dringend notwendige Erfindung – Elon Musk macht mir Hoffnung, das Welt-Klima wäre auch gerettet: Mond-Einwegrakete für unsere Politiker…

  7. Ein historischer Kommentar. Es war 1973 und die Ölpreise stiegen. Als Antwort darauf wurden verschiedene neue Antriebskonzepte wie Wasserstoff-Vebrenner und eben auch schnell laufende Diesel-Antriebe untersucht. Legendär ist der Mercedes-Benz C111 von 1976. Grund ist der bauart-bedingte geringere Treibstoffverbrauch gegenüber Benzin-Motoren. Kommerziell ist dies schon lange bekannt, so dass LKWs, Schiffe, Traktoren usw. Diesel-Aggregate besaßen. Gefühlt, Mitte der 80er-Jahre, waren die PKW mit Diesel-Aggregat in den Fahrleistungen den Benzin-PKW ebenbürtig. Als nun bis in die 90er-Jahre immer mehr Menschen sich Diesel-Fahrzeuge zulegten, wurden Mitte der 90er-Jahre zwei „neue böse“ Moleküle „entdeckt“, Stickoxyde (NOx) und Ozon (O3). Hierbei katalysiert NOx, oder wie es damals dargestellt wurde „erzeugt“, die Bildung von Ozon. In jedem Wetterbericht aus dieser Zeit wurden die Ozon-Konzentrationen dargestellt. Als Hauptverursacher von NOx wurden sofort die Diesel-PKW ausgemacht. Hierauf wurden die Fahrzeug-Plaketten eingeführt. Problem dabei ist, dass ein Katalysator (NOx) sowohl die Vor- als Rückreaktion (bei Gasen) begünstigt.
    Da es zu dieser Zeit wohl zuviele Menschen gab, die im Chemie-Unterricht nicht krank (oder im Kaffee) waren, wurde die ganze Argumentation eingegestellt*.
    Es wurde ein ein neuer Feind ausgemacht: der Feinstaub. Ausgetoßen allein von Diesel-PKW tötet er heimtückisch Mütter und Kinder
    *Bem: Wurden Sie in letzter Zeit bei Wetterberichten über die Ozon-Konzentration informiert?

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