Wöchentlicher Kältereport…

Foto: © Chris Frey

…von der Website iceagenow.info
Einführung des Übersetzers: In den Mainstream-Medien wird stets in großer Aufmachung über besondere Warm-Ereignisse berichtet, die in der Regel aber gar nicht so besonders sind (Ausnahmen gibt es immer). Wenig bzw. gar nichts hört man dagegen von Kalt-Ereignissen. Nun gibt es einen Blog, der aber genau das zum Inhalt hat, nämlich nachrichtlich über weltweite Kaltereignisse zu berichten. Beginnend mit diesem Report sollen diese Meldungen hier je nach Vorkommen gesammelt und übersetzt werden. Natürlich ist das genauso einseitig wie in den MSM, aber mit umgekehrtem Vorzeichen – fungiert also als Ausgleich.

1. Tiere in Kasachstan schockartig zu Tode gefroren

Wir fragen uns, wie die Mammuts und Mastodons erfroren sind. Dieses Video könnte es erklären.

Diese Tiere in Kasachstan sind offenbar erfroren, als die Temperatur am 20. Januar 2021 auf -58°C fiel. (Ich vermute, dass es in Kasachstan im Moment keine globale Erwärmung gibt.)

Link: https://www.iceagenow.info/animals-instantly-freeze-to-death-in-kazakhstan-short-video/

(4. März 2021)

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2a. Schneesturm schneidet russisches Dorf von der Welt ab

Tschukotka von der Welt abgeschnitten: Tschukotka getroffen von einem Orkan von schweren Schneefall. Schulen geschlossen, Busse fahren nicht, Flughafen geschlossen, Dächer von Gebäuden abgerissen, Menschen werden buchstäblich vom Wind umgeworfen, schwerer Unfall, als 15 Autos und zwei Krankenwagen in der Stadt Artem zusammenstießen.

Schwerer Schneesturm in Anadyr.

Der größte Teil des russischen Fernen Ostens wird jetzt von einem Blizzard mit Winden in Hurrikan-Stärke heimgesucht.

„Muss die Hölle sein, sich durch solche Bedingungen kämpfen zu müssen“, sagt Leser David Hartley.

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2b. Stürme und Blizzards in Marokko

Am Freitag, 5. März, kam es in einigen Provinzen des Königreichs Marokko zu schweren Gewittern und Schneefällen. In den Städten Essaouira, Safi, Casablanca und El Jadida wurde die meteorologische Gefahrenstufe Orange ausgerufen.

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2c. Kältester Monat seit 9 Jahren in Russland

Der Februar 2021 war der kälteste Monat der letzten 9 Jahre, sagte der wissenschaftliche Direktor des russischen hydrometeorologischen Zentrums in einer Online-Konferenz, die diesen Donnerstag bei TASS stattfand. Darüber hinaus fiel die durchschnittliche monatliche Temperatur zum ersten Mal in diesem Zeitraum unter den Normalwert.

Und der Winter gibt nicht auf. Obwohl es schon März ist, werden die Fröste wieder stärker. In der Region Central kann die Temperatur an diesem Wochenende auf -18°C fallen.

Link zu 2.: https://www.iceagenow.info/blizzard-cuts-russian-village-off-from-the-world-storms-and-blizzards-in-morocco/

(5. März 2021)

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3. „Frühling“ explodierte mit Blizzards in Moskau und Umgebung

Dem Kalender nach ist das Frühjahr gekommen, aber stattdessen gab es in Moskau und Umgebung schwere Schneestürme.

Vorläufigen Vorhersagen zufolge beträgt die Abweichung der täglichen Temperatur 12 K oder mehr vom Normalwert.

Überraschenderweise wird der März-Frost den Januar-Frost um 3 Grad überflügeln!

Der März dürfte im Mittel kälter ausfallen als der Januar-Frost.

https://www.iceagenow.info/spring-has-exploded-in-blizzards-in-moscow-and-the-moscow-region/

(8. März 2021)

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4. Rekord-Kälte im Norden des Europäischen Russlands

Januar-Temperaturen im März: In einigen Gebieten sank die Temperatur bis -40°C oder sogar noch tiefer.

Im Norden des europäischen Territoriums wurden bereits Fröste von minus dreißig Grad festgestellt, und in mehreren Städten fiel die Temperatur in der Nacht zum ersten Frühlingsfeiertag auf Rekordtiefstwerte. Zusätzlich zu den bereits rekordtiefen Werten verschärfte sich der Frost von der Kola-Halbinsel bis Vorkuta noch weiter.

In der Region Murmansk war der Rekordhalter die Siedlung Krasnoschtschelje, wo die Temperatur auf -34,5°C fiel.

In der Region Archangelsk stach die nordöstlich des regionalen Zentrums gelegene Stadt Mezen mit einem neuen Tagestiefstwert von jetzt -31,9°C hervor.

In der Republik Komi wurde der Temperaturrekord in Pechora mit einer Tiefsttemperatur von -38,1°C aufgestellt.

In der Nacht zum Dienstag hielt die ungewöhnliche Kälte in Nordeuropa an. Im Gebiet Vorkuta sank die Temperatur auf -40°C und in einigen Gebieten sogar noch kälter als das.

http://www.hmn.ru/index.php?index=1&ts=210309120143

Link: https://www.iceagenow.info/record-cold-in-northern-european-russia/

(10. März 2021)

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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8 Kommentare

  1. Danke für diese Rückmeldungen, das Ganze war nämlich meine Idee. Und ich ärgere mich ein wenig, dass ich nicht schon früher darauf gekommen bin. Im vergangenen Winter gab es Meldungen über extrem kühle/kalte Witterung aus Spanien (das war sogar in unseren Nachrichten), aber auch aus Griechenland, Marokko, Algerien, Japan und sogar aus Nordindien (Wintermonsun; dort sollen zahlreiche Menschen erfroren sein. Schnee gibt es dort sicher nicht, aber wenn man Wärme gewöhnt ist…)Im vorigen Sommer (Südwinter) Meldungen über Schneefälle in Südaustralien, wo es seit mindestens 60 Jahren nicht geschneit hat.
    Natürlich kann ich das alles nicht überprüfen, aber wer regelmäßig auf dem verlinkten Blog schaut, kann sehen, wie alle Meldungen mit Bildern hinterlegt sind. Diese lassen sich hier wegen unklarem Copyright aber nicht darstellen.
    MfG an alle Chris Frey, Übersetzer

  2. Dieses Video aus Kasachstan ist doch definitiv ein Fake. Das die Tiere tiefgefroren sind, mag ja noch sein. Aber dass die dann so stehen bleiben, ist doch Unfug, das widerspricht jeder Physik. Und dann noch die Ratte im Genick …

    • Es gibt eine 3D-Videotechnik, mit der es möglich ist, Bewegungen „einzufrieren“. Dabei wird eine sich bewegende Figur in 3D fotografiert und als Standbild in das Video eingeblendet. Nennt sich glaub ich „3D Motioncam“ o.ä. Habe das mal in einer Sportsendung gesehen. Die Ratte im Genick des Hundes ist allerdings ein guter Gag.

  3. Ich finde den wöchentlichen Kältereport hervorragend! Und zwar vor allem deshalb, weil wir in den Medien grundsätzlich nur mit „Klimaalarm“- und „Hitzerekord“-Schwachsinn versorgt werden. Kälterekorde darf es bei den grünen ÖRR-Klima-Aktivisten und Verdummern grundsätzlich keine geben! Man muss nur an das Brechmittel und Klima-Oberverdummer Schwanke bei der ARD denken – letzterer allerdings schon lange ohne mich. Auch ist es grundsätzlich wissenswert, ob, wann und wo es „untypische“ Kälte auf diesem Globus gibt. Weil es eben von den grünen Klima-Verblödern in den Medien permanent unterschlagen wird und man dadurch faktisch nichts davon erfährt. Von jedem Wärmefu.. hingegen überreichlich.

    Also bitte unbedingt dranbleiben! Und möglicherweise gibt es die kommenden Jahre und Jahrzehnte mehr von dieser Kälte! Mal schau’n, was uns dann die Potsdämliche Alarm- und Verblödungsforscher auftischen werden. Die Mentoren unserer Klima-hysterischen Bundeskanzlerin samt Klima-Hirnnotstands-Politiker, die (un)fähige EU-„Weltklima-Oberretterin“ Ursula nicht zu vergessen.
    Schaut man sich dann noch die durchgeknallte Luisa an, die Verbündete unserer Klima-hysterischen Kanzlerin, dann hat dieses Land wegen Totalverblödung sowieso keine Zukunft mehr. Ein Land, das seine Politik an den beknackten FfFs auf der Straße und ebensolchen Baumbesetzern ausrichtet. Die übrige Welt registriert es schon lange: Die westlichen Demokratien ereilt, dank ihrer grünen Klima-Hirnnotstands-Politik, das gleiche Schicksal – sie taugen nurmehr als Lachnummer! Und wir schaffen das – so die späte Rache Erich Honneckers.

    • Fredd Stein,
      einfach hervorragend, Sie sprechen mir voll aus dem Herzen. Nur
      Eines wurde nicht beachtet, die „chronische Korona“ unserer Sonne.

  4. „Polarluft auf Abwegen“ nennt Rahmstorf dies lapidar. Für den Februar in Russland ist dies sicher eine schlechte Beschreibung. Die Temperaturen in Sibirien sind ja meist niedriger als am Nordpol. Es gibt kommt zu wenig Warmluft aus dem Süden in Sibirien an. Ein Blick auf den Globus genügt um die Ursache zu finden.

  5. „Polarluft auf Abwegen“ nennt Rahmstorf dies lapidar. Schuld ist angeblich der gestörte Polarwirbel, der wegen des Klimawandels seine Orientierung verlor. Es wird kälter weils wärmer wird.

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