Klimaschau 20 – die Tagesschau von Sebastian Lüning

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 20. Ausgabe vom 9. März 2021:
0:00​ Begrüßung
0:32​ Wechsel der meteorologischen Referenzperiode
2:27​ Entwicklung des grönlandischen Inlandeises
6:35​ Erwärmung der West-Antarktis
7:47​ Deutschland wird zum Netto-Stromimporteur

Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv

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4 Kommentare

  1. Politiker, die ein Land „dekarbonisieren“ möchten, sollten doch bitte so nett sein, einmal den gesamten Pfad von jetzt bis zur erfolgten Dekarbonisierung im Detail darzulegen. Das erfordert, sämtliche Einzelschritte/Maßnahmen z. B. bis 2030 und dann bis 2050 konkret zu benennen und dazuzusagen, welchen Beitrag zur Zielerreichung jeder bringen soll.  Das wäre man der Bevölkerung schuldig, weil die ja all diese Maßnahmen mittragen soll. Also ab wann gibt es keine Verbrenner mehr, wie entwickelt sich die CO2-Steuer, ab wann sind Öl-, Gas bzw. Kohleheizungen verboten, wann wird die Nutztierhaltung beschränkt, was passiert, wenn der Wind zu wenig Leistung für alles liefert, ab wann sind Einfamilienhäuser verboten, was passiert mit Infrastrukturbestand nach alten Gesetzeslagen, wie werden Schritte finanziert, um nur einige wenige zu nennen. All das muß mit hoher Detailliertheit als Masterplan bekannt gemacht werden. Wobei das Ziel gem. Paris nicht CO2-Reduktion lautet, sondern Temperaturentwicklung beeinflussen. Es muß also zu jeder einzelnen Maßnahme eine Angabe gemacht werden, welchen konkreten Temperatureinfluß diese Maßnahme bis wann hat. Wieso wird so ein Plan von niemandem gefordert? Auch FfF müßte doch brennend an so einem Plan interessiert sein.

    • Das ist ja gerade der Trick, wenn die öffentliche Hand mit Steuergeldern plant: Die wahren Kosten werden verschwiegen, damit es keinen Aufstand gibt. Und hinterher haben wir die Bescherung, wie regelmäßig schon immer. Und plötzlich gibt es dann Kostenschätzungen, dass der Abriss noch teurer wird. Ist ja alles halb so schlimm, denn Geld kommt schließlich von der grün regierten EZB.  Nur kommt nichts davon bei den Gelackmeierten an. Für die gibt es tagtäglich Klimakatastrophen-Panik vom Staatsfernsehen gegen Zwangsgebühren…

  2. Mein Fazit aus dem Beitrag „Erwärmung der West-Antarktis“ ist dass Referenzperioden und Trends zu Fehlschlüssen führen können. Deshalb sollte man per Gesetz alle Institutionen zwingen eine Referenz zu den absoluten Größen anzugeben wenn sie Anomalien veröffentlichen.

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