Bergung von Atommüll aus Asse kostet 3 Milliarden Euro

von Hermann Hinsch
Unter dieser Überschrift berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung am 01.03.2021 über diesen Unsinn. 3 Milliarden, dafür muss der Staat jedem Einwohner Deutschlands 36 € abnehmen, einer vierköpfigen Familie also 144 €.

So viel Fürsorge für die Leute in den Dörfern um die Asse, ist das gerechtfertigt? Wie kritisch sieht das die Zeitung? Gar nicht. Sie hält sich an den „Mainstream“ und berichtet im Rahmen des verordneten „politisch korrekten“ Weltbildes. Nicht nur auf dem Gebiet der Radioaktivität machen alle mit, die irgendwie abhängig sind: Politiker, Medien, Kirchen, Schulen.

Nach diesem Weltbild wurde Radioaktivität nur durch gewissenlose Menschen in die Welt gebracht, es war ein Verbrechen, das nie hätte geschehen dürfen. So stellte das z. B. im Jahr 2014 auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Loccum ein Dr. Wilk dar. Die von der Kernindustrie erzeugten Abfälle wären ein ganz schlimmes Problem, sagte dort auch der evangelische Landesbischof Meister (2012): „Allerdings können wir Aussagen machen zu einer hochgiftigen Strahlung, die noch über viele hunderttausend Jahre so giftig sein wird, dass sie das Menschenleben und das Leben auf dieser Erde in ihrer Existenz bedroht.“

Ähnlich Frau Sylvia Kotting-Uhl. Sie hat mal Kunstgeschichte studiert und ist heute atompolitische Sprecherin der Grünen und Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Sie sagte: „Er (der Atommüll) ist da und stellt für die heutige und zukünftige Gesellschaften eine existenzielle Bedrohung dar….. Dass wir als Grüne uns immer gegen den atomaren Irrsinn gewandt haben, enthebt uns nicht der Verantwortung, einen Weg zu finden, um die von dem Atommüll ausgehenden Gefahren möglichst gering zu halten.“

Was den „Irrsinn“ betrifft: Die übrige Welt wird eher Frau Kotting-Uhl für irrsinnig halten. Im Jahr 2020 haben 5 neue Kernkraftwerke mit der Stromerzeugung begonnen, 3 in China, eins in Weißrussland und eins in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 52 Kernkraftwerke werden in verschiedenen Ländern zurzeit gebaut.

Auch in den Schulen wird ein zumindest unvollständiges Bild unserer Welt vermittelt. In Schulbüchern zur Geografie wird der Aufbau der Erde mit ihrem heißen Inneren dargestellt. Alles ist dort geschmolzen und dadurch entstehen Vulkane. Aber woher kommt die Hitze? Zur Hälfte durch die natürliche Radioaktivität der Erde. Das ist aber ein Tabuthema, so etwas darf ein Schulbuch nie schreiben. „Diese radioaktive Hölle im Erdinneren soll aber möglichst unerwähnt bleiben, damit die Einmaligkeit der Gefahr durch Atomkraft nicht geschmälert wird.“ (H. Hoffmann-Reinecke, Der ewige Meltdown).

Aus immer noch frei zugänglichen Quellen kann man sich aber informieren, welche geringe Bedeutung der Abfall der Kerntechnik wirklich hat. Anfang unseres Jahrtausends waren es etwa 2,8∙1022 Becquerel (Bq). Das wird mehr, aber man darf neuen Abfall nicht einfach dazu addieren. In 1.000 Jahren hat der derzeitige Abfall nur noch ein Hundertstel der heutigen Aktivität. 1022 Bq ist eine abstrakte Zahl (1 und 22 Nullen), das heißt, so viele radioaktive Umwandlungen mit Strahlung pro Sekunde. Wie verträgt sich das mit der Erde, wenn es in Endlager bis in 1 km Tiefe kommt? „Wir vergiften die Erde“, sagte einmal ein Grüner. Jedoch enthält alles Land bis in 1 km Tiefe natürliche Radioaktivität von etwa 4,4 ∙1023 Bq, also ungefähr 16mal so viel. Diese natürliche Radioaktivität ist ungleichmäßig verteilt, an manchen Orten ist man einer mehr als fünfmal höheren natürlichen Umgebungsstrahlung ausgesetzt als im Durchschnitt. Niemanden stört das, niemand zieht deshalb um. Zusätzliche Krankheiten werden dort nicht gefunden. Im Gegenteil, viele neuere wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass geringfügig erhöhte Strahlendosen eher gut für die Gesundheit sind. Sieht man die Erde als ein Ganzes, kann man den radioaktiven Abfall nicht als bedrohlich ansehen.

Noch klarer zeigt das die Unfallstatistik. Überall steht der hochradioaktive Abfall noch an der Erdoberfläche, was doch viel bedenklicher sein müsste als eine Unterbringung in großer Tiefe. Gefährlichkeit wird anhand von Todesfällen beurteilt, nicht anhand des Gefährdungspotentials. Ein Tiger oder Löwe kann jeden Tag einen Menschen töten, aber wie gefährlich sind diese Tiere im Zoo? Für das Personal besteht eine gewisse Gefahr, für das Publikum ist das Risiko Null.

Diesen Unterschied zwischen Risikopotential und tatsächlichem Risiko sollte man auch bei Radioaktivität machen. Nicht was könnte, sondern was ist wirklich passiert? Im Internet findet man eine Liste von Todesfällen durch Radioaktivität, nachgewiesene Fälle und vermutete mit dem Zusatz „Disputed“. Wie groß ist nun weltweit die Zahl der Opfer durch hochaktiven Abfall? Null. Aber erzeugen nicht geringste Strahlendosen Krebs, sogar nicht messbare? Das ist das Arbeitsgebiet von Scharlatanen. Wirkungen ohne ausreichende Ursachen gehören in das Gebiet des Aberglaubens. Dieser geht so weit, dass z. B. ein Herr Dr. Hagen Scherb behauptet, die bloße Anwesenheit von kerntechnischen Anlagen, ohne erhöhte Strahlung in ihrer Umgebung, bewirke bereits, dass Mädchen gar nicht erst geboren werden. In Deutschland und der Schweiz wäre der Verlust von 10.000 bis 20.000 Lebendgeburten bei Mädchen nachweisbar.

 

Bleibt man bei Tatsachen, muss festgestellt werden: Das Risiko der hochaktiven Abfälle ist Null.

 

Wie sieht es nun bei mittel- und schwachaktivem Abfall aus, wie er in der Asse liegt? Nicht so günstig. Da gab es Todesfälle in Estland, es starben ein Mensch und ein Hund. Mit dem Menschen braucht man nicht allzu viel Mitleid zu haben. Es war ein Metalldieb, der in ein ganz schlecht gesichertes Abfalllager einbrach, einen Maschendrahtzaun zerschnitt, Schlösser knackte und Warnschilder ignorierte. Aber das Schicksal des Hundes ist schon tragisch. Er musste wochenlang leiden, ehe er starb. So etwas darf nicht noch einmal vorkommen! Denken Sie immer an den Hund, wenn Sie von der Endlagerproblematik hören oder lesen!

 

Schwachaktive Abfälle, das sind hauptsächlich Filtermaterialien aus Kernkraftwerken. Radioaktivität gelangt ins Waser und in die Luft und muss da herausgefiltert werden. Gegenüber den hochaktiven Abfällen, hauptsächlich abgebrannten Brennelementen, ist die weltweit angefallene Aktivität gering: Aus Kernkraftwerken etwa 2∙1018 Bq, das ist nur ein winziger Bruchteil der Aktivität des hochaktiven Abfalls. In der Asse betrug die Aktivität 7,8∙1015 Bq im Jahr 1987, langlebig sind davon 2,5∙1013 Bq. Vergleicht man das mit der natürlichen Radioaktivität von normalem Gestein von 3∙1015 Bq/km³, dann heißt das: In der Asse liegt an radioaktiven Abfällen, bezogen auf die Aktivität, weniger als in einem Bereich von 1 x 1 km und 1 km Tiefe.

 

Die Rückholung „entlastet“ den Asse-Berg also nur ganz unwesentlich von seiner Radioaktivität. Aber das schreckliche, in der Natur nicht vorkommende Plutonium? Es ist sehr schwer in Wasser löslich. Verschluckt man es doch, ist es nicht gefährlicher als Radium, ein Bestandteil vieler Heilwässer. Nur Plutoniumstaub sollte man nicht einatmen, in Staubform ist Plutonium tatsächlich recht gefährlich. Aber wie soll man das machen?

 

Wie begründet man nun die 100 Millionen, welche die Asse jährlich kostet, und die geplanten 3 Milliarden für die Rückholung? Dazu schreiben T. Lautsch, B. Kallenbach-Herbert und S. Voigt, die Zuständigen in der BGE (Bundesgesellschaft für Endlagerung), in englischer Sprache, damit auch die übrige Welt diesen Unsinn erfährt:

Since the long-term safety required by nuclear law for the stored waste cannot be proven with the existing knowledge and uncertainties about the hydrogeological situation oft the Asse, it was decided in 2009 to recover the waste.

 

Nach den Planungen des früheren Betreibers (Helmholtz-Zentrum) wäre der sichere Abschluss der Asse längst erfolgt. Kein Hund käme jemals zu Schaden.

 

Hannover, den 07.03.2021

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20 Kommentare

  1. „Politiker, Medien, Kirchen, Schulen“ – da haben wir das Verdummungsquartett beisammen. Die so „Geschulten“ gehen mit dem sicheren Wissen in die Welt: CO2 und Kerntechnik ist des Teufels, Grün ist wunderbar, sonst haben sie nichts gelernt. Da es aber auch grüne Unternehmer gibt, kommen sie bei denen vielleicht unter, solange man noch grüne Subventionen abgreifen kann. Und weiterhin auch in den staatlich geförderten Medien und in der Politik – solange es noch reelle Arbeit gibt, die den ganzen Irrsinn finanziert.

  2. IM TV gab es mal eine Doku. -ich glaube es war sogar ein Grüner Politiker der auch sagte dass das was man einlagert meistens weniger strahlt als das was man rausholt,aber die LEute würden es nicht verstehen…also versucht man erst gar nicht den Leuten dies zu erklären…

  3. Ich finde bei der ganze Diskussion am schönsten, das man die Asse räumen will, aber noch gar nicht weiß, wohin man den „Müll“ bringen und lagern will…

  4. Was den „Irrsinn“ betrifft: Die übrige Welt wird eher Frau Kotting-Uhl für irrsinnig halten. Im Jahr 2020 haben 5 neue Kernkraftwerke mit der Stromerzeugung begonnen

    Was den „weidblick“ im Jahr 2020 haben 6 Kernkraftwerke die Stromerzeugung eingestellt. 

  5. Das System ist inzwischen so verblödet, dass es sich selber abschafft ohne es zu merken. In China kann man getrost die Sektkorken knallen lassen und hier sind es die Knallköpfe. Radioaktive Erze wie Uranpechblende werden abgebaut, lagen bis vor Jahr und Tag oberflächennah und im Grundwasser, in Niederschlema bis in die Keller. Nach der Aufbereitung wurden 90% extrahiert und der Rückstand aufgehaltet. Ganz schlimm- die Ronneburger Wismuthalden mußten weg, weg weg, wohin? – in die offenen Tagebaue wieder ins Grundwasser. Nicht mehr so schlimm. Welcher Hohn. Dabei ging es in Wirklichkeit nur darum, die Lagerstätte für möglichst für alle Zeiten zuzuschütten. Deutschland könnte heute noch Uranproduzent sein – wie furchtbar.Diese Umlagerung ist verantwortungslose Verschwendung und falsch wie die Endlagerung. Ziel ist derzeit die Endlagerung für alle Zeiten. Wie überheblich sind wir eigentlich, dass wir wissen wollen, ob heutige Abfälle nicht später gesuchte Rohstoffe sind. Platin wurde von den Spaniern als falsches Silber bezeichnet und verworfen. Und heute? Man sollte solche Abfälle, die heute problematisch sind, so oberflächennah und dabei sicher lagern, dass sie auch wieder erreichbar sind.Was die Erderwärmung durch radioaktiven Zerfall betrifft, dann ist das nur ein Teil, der sehr geringere wahrscheinlich. Dazu ziemlich gleichmäßig verteilt, könnte es auch nur allerorten gleichmäßig heizen und niemals Hotspots, dazugehörige Subduktionen und dazwischen Plattentektonik und Vulkanismus bewirken. Da ist ein anderes Kaliber tätig, auch wenn es noch nicht mehrheitsfähig ist. Die erträumte Kernfusion, die der Mensch derzeit leider nur mit der Wasserstoffbombe kann, macht Mütterchen Erde seit eh und je und ohne Knall.Die Entstehung der Hotspots verortet man in ca 2900 Km Tiefe. Dort mag der Druck so hoch sein, dass die Elektonenhülle des Wasserstoffs eingedrückt wird und Helium entsteht. Soll mir sonst einer mal erklären, warum es Helium überhaupt gibt auf der Erde und ständig ausgast. Fossil kann es nicht sein, denn Helium war immer schon zu leicht, um es in der Atmosphäre zu halten. Als Gas oder Wasser kommt der Wasserstoff natürlich nicht bis in diese Tiefen aber mit der Subduktionsströmung in H – haltigen Mineralien wie in einigen Silikaten – warum nicht.  Sind Helium, Hotspots, Plattentektonik und Vulkanismus nicht Beweis genug?

    • „Deutschland könnte heute noch Uranproduzent sein – wie furchtbar.“

      Keine Ahnung von Geologie. Die 5000 to die noch da sind im Erzgeb. wird nie eine Sau herausholen. Niemand weiß ob die progn. Menge tatsächlich so hoch ist. Dort befindet sich das Erz in einer Tiefe ab 1500 m unter Tage. Das Gestein hat eine Ritzhärte von 8-9. Der Bergbau war damals ein finanzielles Desaster und wäre heute noch viel größer. Im Lieblingsland der Eike-Leser, nämlich in Kasachstan, kann man kostet Uran nur einen Bruchteil. Herr Müller hat keine Ahnung mit welchen Problemen die Jungs in Schlema zu kämpfen haben.

      • Herr Schramm, mein Vater war anfangs der 50er  bei Schlema dabei. Produktionshöhen , Vorräte waren immer und bis zuletzt höchste Geheimhaltung. Soviel weiß ich auch, dass man im Erzgebirge bei 2000m gewesen sein soll und am Ende. Gemeint hatte ich die Tagebaue um Ronneburg. Danke dafür, dass es erstmals öffentlich Zahlen gibt, war mir nicht bekannt, brauchen nicht gleich patzig zu werden.

    • Alles Helium auf der Erde kommt von der alpha-Strahlung, es hat sich in geologischen Zeiträumen in der Erdkruste angesammelt. Und wenn He in die Atmosphäre gelangt, steigt es auf und entweicht in den Weltraum, weil die Geschwindigkeit der He-Atome auch in großer Höhe wegen ihrer geringen Masse immer noch größer ist als die Fluchtgeschwindigkeit aus dem Gravitationsfeld der Erde.

      He ist unersetzlich für die supraleitenden Magnete von Tomographen, daher sollte man sorgsam damit umgehen und diesen Schatz hüten.

  6. Das finnische Endlager Olkiluoto, welches demnächst in Betrieb genommen wird, kostet 3 Milliarden Euro.   Etwa soviel wie der neue Marsrover.

  7. Der Infraschall der Windmühlen ist im Gegensatz zu den absolut gesichert untergebrachten radioaktiven Uran238/235-Überresten tatsächlich gesundheitsschädlich. Allerdings wird das von den Verdienern bestritten. Wenn Mediziner Geld verdienen können, dann versuchen sie es auch. Als bei mir nach nem von einem Deppen verursachten Auffahrunfall der Schädel geröntgt werden mußte verlangte der Rötgenologe noch ein paar mehr Aufnahmen, weil da was war, was der nicht erklären konnte. Da ich aber weiß, was da existiert, war mir klar, daß der Mann nicht besonders gut ausgebildet war. Oder er wollte die Gelegenheit nutzen und Geld von der Kfz.-Versicherung abgreifen. Daraus folgt: Vertrauen ist gut, Kontrolle aber viel besser!

  8. Wir leben in einer völlig duchgeknallten Welt. Seit Jahren versuche ich jedem klar zu machen, dass der oft und gerne fotografierte Abraumberg mindestens genau so strahlt, wie das, was wir derzeit eingelagert haben. Es interessiert nicht, „man“ weiss es besser. Ich versuche, den Menschen klar zu machen, dass rostende Fässer eben kein Problem darstellen, weil die Fässer nichts mit Strahlenschutz o.ä. zu tun haben. Es interessiert nicht, „man“ weiss es besser. Notfalls wird darauf verwiesen, dass es so schon mal in der Zeitung stand. Vielleicht ist es wirklich besser, man streicht Mathe, Physik, Biologie und (gerne auch, falls noch vorhanden:) Deutsch aus dem Lehrplan und lässt verblödete Kinder verblödeter Eltern nicht nur Freitags auf der Strasse hüpfen. Ob die Migranten den deutschen Arbeitslosen wohl mal Hartz IV zahlen werden? Ich bezweifele es, aber selbst das interessiert nicht.

    • Sehr geehrter Herr Bauer,

      Mathematik und die Naturwissenschaften werden in den deutschen Schulen schon lange nicht mehr wirklich unterrichtet oder wo haben die hüpfenden Kinder ihre „Erkenntnisse“ her – von ihren Lehrern natürlich!

      Unterhalten Sie sich doch mal mit einem entsprechenden Lehrer über diese oder eine ähnlich ideologisierte Problematik. Der mathematisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisstand dazu ist i.d.R. mit „Null“ freundlich umschrieben.

      MfG

      PS: Bei mir schlagen diese armen Jugendlichen nach 12 Schuljahren auf. Obwohl sie nicht Gender oder Wünschelrutenlauf gewählt haben, sind ihre Kenntnisse erschreckend. Als Beispiel: ca. 90% können zwar (vielleicht) formal Prozentrechnung aber ein mathematisches Verständnis ist nicht vorhanden.

      • Das kann man so allgemein nicht sagen, auch da geht eine Schere immer weiter auseinander.

        Meine Enkeltochter, 15 Jahre, 9. Klasse, konnte sich im Homeschooling in Physik ein Thema für eine Powerpoint Präsentation aussuchen. Sie nahm kein Umweltthema, sondern Spezielle Relativitätstheorie.

        • Herr Dehren, mit Ausnahmen habe ich keine Probleme. Es geht aber immer um die anderen 99%. Wenn Ihre Enkelin eines Tages eine tolle Kernphysikerin ist, aber es in D niemand mehr gibt, der weiss, um was es dabei geht, wird sie eben keine Arbeit finden. Vielleicht wäre es sogar besser, sie würde heute schon beginnen, Flintstein für die künftigen Werkzeughersteller zu bearbeiten. War nur ein kleiner Scherz, allerdings mit der Chance, Zukunft zu beinhalten.

  9. Asse war ein Salz- und Kalibergwerk. Die gesamte Menge der Strahlung des entnommenen Kalium 40 ist um ein vielfaches höher, das die, der eingebrachten Abfälle.  Wen Sie in der Asse arbeiten würden, litten Sie eher an Strahlenmangel den an der Stahlung.

    • Herr Rablok, ich kann Sie guten Gewissen beruhigen. Es handelt sich nicht um Gammastrahlung, sondern um Beta- Strahlung, niederenergetisch, ungefährlich und von sehr geringer Reichweite. Man nutzt die  Strahlung zu Meßzwecken (Analytik) und muß dabei mit dicken Bleiplatten abschirmen, weil die äußere Strahlung alles übertönen würde. Man kennt strahlende Isotope auch von anderen Atomen wie  Kohlenstoff. Auch kein Risiko. Sie können beruhigt Kalidünger verwenden.

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