Virologin: Klimawandel erzeugt Pandemien – durch Waldzerstörung, statt Waldvermehrung

By James Gathany - CDC - PHIL, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5470100

von AR Göhring

Wir berichteten, daß ein PIK-Forscher und Kollegen aus Hawaii und Cambridge behaupteten, das Coronavirus habe sich in Südchina durch das Anwachsen des Waldes in dort lebenden Fledermäusen entwickeln können. Nun meint eine Virologin, daß Pandemien auch durch Zerstörung von natürlichem Lebensraum wahrscheinlicher werden.

Die drei erwähnten Forscher vom Potsdam-Institut für Klimaforschungsfolgen PIK, der Uni Cambridge und Hawaii-Monoa meinten, daß der Lebensraum von Fledermäusen und Gürteltieren wegen der Erderwärmung größer geworden sei, und damit auch ihre Vielfalt und Virenlast gestiegen sei.

Sandra Junglen, Virologin aus dem Institut von Christian Drosten an der Berliner Charité, die über Arboviren forscht, meint nun im Interview mit der Zeit, daß die Abnahme von Lebensraum und Artenvielfalt der Grund für erhöhte Virengefahr sei.

Wer Pandemien verhindern will, muß ursprüngliche Ökosysteme wie den Regenwald erhalten, denn die Zerstörung von Ökosystemen und der damit einhergehende Verlust der Artenvielfalt begünstigen neuartige Infektionserkrankungen.

Also genau andersherum wie bei den Kollegen ein paar Tage zuvor. Was stimmt denn nun? Mehr Natur = Pandemie, oder weniger Natur = Pandemie? Man fühlt sich an die Aussagen von Latif, Rahmstorf & Co. erinnert, nach denen so ziemlich jede Wetterlage, superkalt wie sehr heiß, ein glasklares Anzeichen für den menschgemachten Klimawandel sei.

Das Verquicken zweier Mode-Themen in den Wissenschaften ist meist glasklares Anzeichen für Pseudowissenschaft, die sich an die politisch erwünschte Erzählung hängt, um an Forschungsmittel zu kommen. Soziologen nutzen seit langem den sogenannten „Intersektionalismus“ (die Schnittmengenbildung), um neue Forschungsthemen zu generieren.

Die Arboviren von Frau Junglen sind übrigens typisch für Insekten und andere Gliederfüßer (Arthropoden, z.B. Tausendfüßer, Spinnen, Silberfische, Krebse…) und gar nicht einmal unprominent: Gelb-, das West-Nil- und das Dengue- Fieber gehören zu den schweren Erkrankungen, die von Arboviren verursacht werden.

Wie schätzt die Virologin das Risiko einer neuen Pandemie ein?

In exakten Zahlen lässt sich das nicht ausdrücken. Aber natürlich ist es sehr hoch, und es ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Über eine Million Tierarten ist vom Aussterben bedroht und das Aussterben einzelner Arten führt wiederum dazu, dass andere Arten als Folge aussterben und sich der Prozeß dadurch noch weiter beschleunigt. Der Klimawandel ist längst spürbar, und auch die durch ihn verursachten Veränderungen der Landschaft können zur Entstehung neuer Pandemien beitragen.

Pikanterweise erwähnt sie sogar die oben genannten Kollegen, thematisiert den Widerspruch aber nicht.

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30 Kommentare

  1. Entsetzlich! Da tummeln sich auf einer Seite, die den Menschgemachten Klimawandel kritisch sezieren, Menschen, die aber gerne das Narrativ von Pandemien und Viren übernehmen. Wo bleibt hier der kritische Blick? – Nullpunkt: Gibt es überhaupt Viren (im Sinne von Krankheitserregern und nicht als Bezeichnung irgendwelcher Zelltrümmer, Mikrovesikel, Exosomen)?

    Dr. Stefan Lanka weist auf die fehlenden Kontrollexperimente hin, die eine Interpretation von „Virus als Erreger einer Krankheit“ ausschließlich und somit wissenschaftlich valide machen. Solange diese Experimente fehlen, sind auch gegensätzliche Interpretationen möglich, wie die, die Pasteur auf seinem Sterbebett bekennend aussprach: „Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ Dies „Milieu ist alles“ führt zur Hamerschen Auffassung der 5 Biologischen Naturgesetze. Mit denen eine Chemieindustrie nie zu einem gigantischen Big Pharma hätte aufsteigen können. – nächste Stufe: Es gibt doch Viren im Sinne von gefährlichen Erregern! Dazu gab es, noch 1973 am Pasteur-Institut von weltweit führenden Virologen als unabdingbar für wissenschaftlichen Nachweis einer Virusexistenz gefordert, die Verpflichtung, ein neues Virus zu isolieren, am Elektronenmikroskop zu fotografieren und mittels seiner Vermehrbarkeit eine Virulenz nachzuweisen.

    Dies ist mindestens seit HIV unterblieben! Drosten hat „sein“ neues Virus NIE diesen Anforderungen unterzogen. Er hat irgendeinen Genschnipsel (231 Nukleotide eines vermeintlichen Virus, das aus etwa 30.000 solcher bestehen soll) gefunden und am Computer zu einem neuen Virus zusammengesetzt (dieselben Computer, die CO2 als Klimavirus ausmachen?). Wo ist die Isolation? Wo ist das Foto? Warum hat sich Drosten nicht die 200.000€ abgeholt (zusammengekommen in einem crowdfunded Spendenaufruf), die ihm zugesagt wurden, wenn er seine wissenschaftlichen Beweise für das Virus vorlegt (erinnert an das kanadische Gerichtsverfahren zwischen Dr. Tim Ball und dem Hockeystickler Michael Mann, der sich weigerte, ersterem seine Algorithmen darzulegen, wie er denn so einen schönen Schläger erschaffen konnte…) 
    – Wenn es KEINEN wissenschaftlich anerkannten Beweis für ein neues Virus gibt, was macht es dann für einen Sinn, über Herkunft zu fabulieren? Kennen wir doch schon zu genüge aus der HIV/AIDS-Hysterie! Weiter: Was für Mutationen soll es da dann geben? – Die gesamte Covid-19 Mär ist eine Diagnoseverschiebung in gewaltigem Ausmaß. Wie bei AIDS schon altbekannte Krankheiten mittels eines dubiosen Tests (hier ein Antikörpertest) zu AIDS umdeklariert (und so deutlich toxischer und kontraindizierter therapiert) wurden, werden nun klinisch NICHT von Grippe zu unterscheidende Krankheitsfälle (und gar – Guinessbuch der Rekorde verdächtig – SYMPTOMLOS Kranke) durch einen NICHT Diagnose-geeigneten PCR-Test zu Covid umbenannt. Deshalb auch hat es letztes Jahr KAUM Grippetote gegeben! – Wie im Klimawandel-Gespenst die Fokussierung auf EINEN alleinigen Verursacher irrsinnig ist ist dies natürlich auch bei Krankheiten so! Welchen Anteil haben die Vorerkrankungen am Tod, wieviel die Angst über die Panikmache (Angst schwächt das Immunsystem immens), wieviel die zerstörte Lebensfreude, wenn alte Menschen ohne sozialen Kontakt zu ihren Liebsten dahinsiechen, welchen Anteil haben Über- und Fehlmedikamentierungen/-behandlungen? 
    AUFWACHEN!

    • Wieso geht die Formatierung so verloren. Sämtliche Zeilensprünge, die im Textfeld vor dem Abschicken noch erscheinen, sind weg! So wird das Lesebild völlig unappetitlich. Was muß ich anders machen?

        • Ja, und wofür wird der Wald nachhaltig (oh, ich liebe dieses Wort in diesem Zusammenhang) zerstört? Womit wird erheblicher negativer Einfluß auf das Mikroklima ausgeübt? Was schreddert sowohl seltene Vögel als auch Insekten? Wofür werden Wiesen und Weiden zerstört, der Boden mit 7.000 bis 20.000 cbm Beton verdichtet, die Bodenorganismen zerstört und durch Vibration und Schall die Wiederansiedlung verhindert? Dabei ist die Zusatzversiegelung für die Zufahrten noch gar nicht berücksichtigt… Das größte Verbrechen an der Natur ist die massenhafte Errichtung von Windkraftanlagen,

  2. @Werner Geiselhart, Sie können doch nur die Studie von der Uni Hamburg meinen. Richtig? Im Rotmilieu Bremen kann es keine überbelichtete und mutige Uni geben. In Hamburg dagegen, hat man den Nagel exakt in die Mitte getroffen, weil alle Lügner und Gegner der Meinungsfreiheit sich bereits auf die Macher der Studie werfen und diese verfolgen und mit dem Tod bedrohen. Quelle(n): https://www.researchgate.net/publication/349302406_Studie_zum_Ursprung_der_Coronavirus-Pandemie/link/6029266592851c4ed56e5476/download https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2021/pm8.html

  3. Wie auch hier die Kommentare ahnen lassen, sind die Mit-Leser bereit für weiteres Eintauchen in den Karnickelbau. Herr Göhring hat natürlich völlig recht darin, dass man überall, wo „mal so, mal so“ argumentiert wird, keine Seriosität zu erwarten ist. Das ist einfach grün-neomarxistischer Poststrukturalismus. Jetzt versuchen wir es mal ohne infektiös-krankmachende Viren, die tatsächlich nie nachgewiesen worden sind. Stefan Lanka und Andrew Kaufman, um nur zwei zu nennen, haben in letzter Zeit einiges dazu veröffentlicht. Links werden von den Moderatoren nicht gern gesehen (kann ich verstehen), also muss man halt selbst etwas recherchieren.

  4. Erhellende Filmchen:Covid 19 Test wurde 2015 zum Patent angemeldet 15.02.2021https://dein.tube/watch/imsS1dD73QNxel1Corona Covid-19 Pandemie seit 2015 geplant? 15.02.2021https://dein.tube/watch/62EwmMbexYLcG64

  5. (Ich habe hier noch immer Probleme mit den Steuerzeichen – sorry.)Jede Förderung aus Steuergeldern, für all den unbeschreiblichen groben Unfug, den das PIK betreibt, ist Diebstahl am Volke.Die Korruption, namentlich Zuwendungen jeglicher Art, muss verboten und unter Strafe gestellt werden.Das PIK hat keine Daseinsberechtigung.Jeder, der sich Expertise von dort holt, muss seines Amtes enthoben werden.

  6. Jede Förderung aus Steuergeldern, für unbeschreiblichen groben Unfug, den das PIK betreibt, ist Diebstahl am Volke.Die Korruption, namentlich Zuwendungen jeglicher Art, muss verboten und unter Strafe gestellt werden.Das PIK hat keine Daseinsberechtigung.Jeder, der sich Expertise von dort holt, muss seines Amtes enthoben werden.

  7. Das ist doch heute so in der „modernen“ Forschung: Sendungsbewusste Politiker und vor allem Grüne sagen, was sie haben wollen und die Forschung, speziell die Alarmforschung liefern die Ergebnisse. Bei Corona bin ich eher ein moderater Kritiker, aber auffallend war es schon: Als es noch keine Masken gab, waren sich alle „Fachleute“ einig, die taugen nichts. Mit zunehmender Verfügbarkeit von Masken änderte sich das Lagebild und heute müssen es mindestens geprüfte FFP2-Masken sein. Und inzwischen sogar im Öffentlichen Nahverkehr. Den man als grünes Hätschelkind anfänglich komplett ausgeklammert hatte. So, als könnte es dort keine Ansteckung geben. Im grünen München hatte man sogar  die Züge immer weiter gekürzt, weil, die Fahrgäste haben Gott sei Dank selber ein Hirn, sie den ÖNV nach Möglichkeit gemieden hatten. Es hat lange gedauert, bis man die Züge wieder länger machte. Es ist wie beim Klima, Mitdenken schadet nicht.

    • Zitat: Sendungsbewusste Politiker und vor allem Grüne sagen, was sie haben wollen und die Forschung, speziell die Alarmforschung liefern die Ergebnisse.
      Sagt das Innenmysterium: Leute, wir brauchen Panikmaterial! Macht mal!
      4 Tage haben sie gebraucht und Millionen Tote aus dem Hut gezaubert.
      Totales Schweigen darüber in ARD, ZDF & Co.

  8. …  , daß der Lebensraum von Fledermäusen und Gürteltieren wegen der Erderwärmung größer geworden sei, und damit auch ihre Vielfalt und Virenlast gestiegen sei.“Na ein Glück, dass bei uns so viele WKAs stehen, Die meucheln doch gerade Fledermäuse gerne (Wobei Dr. Hofreiter Vögel- und Bienensterben beklagt ..).Irgendwann gab es doch mal : …die Grünen klagen über zuviel Wald 

  9. Die Tigermücken, Moskitos und Co. warten auch schon auf den Klimawandel um uns zu infizieren. Also alle Wälder in den Pelletofen, die Flächen braucht man eh für WKA. 

    • Und die afrikanisierten Bienen wollen uns alle totstechen, wie 2000 in den USA. Aber ist es nicht rassistisch, südländische Tiere zur Gefahr zu erklären?

      • „Und die afrikanisierten Bienen wollen uns alle totstechen, wie 2000 in den USA. Aber ist es nicht rassistisch, südländische Tiere zur Gefahr zu erklären?“

        Erklären Sie mal diese Zusammenhänge !

        • Vielleicht haben diese afrikanischen Bienen-Mutanten einen schwarzen Kopf, schwarze Beine. Oder auch nur völlig schwarze Gedanken!
          Ich vermute mal, Herr Göhring zielt da auf BLM ab!

      • afrikanisierte Biene: Kreuzung aus Apis mellifera ligustica (*Italienerbiene*, ist ziemlich groß, sehr sanft, hoher Ertrag, hat übrigens lustige orange Ringel am Hinterleib) und einer afrikanischen Bienenrasse, mit der dort, Afrika, bereits recht gut geimkert werden konnte (dem Vernehmen nach sanfter als manche Heidebienen (Apis mellifera mellifera) im alten Deutschland). Ziel war, die Ertragsstärke der Ligustica mit der ans suptropische/tropische Klima angepassten afrikanischen Biene zu kombinieren. Raus kam großer Mist.

        Die Kreuzungsversuche wurden, wenn ich recht erinnere, in einem Bieneninstitut in Uruguay durchgeführt, ein Wissenschaftler namens Keller war der Chef. Irgendwann waren die Absperrgitter vor den Beuten entfernt und die Immen samt Königin entfleuchten wohl als Schwärme. Deshalb gibts die net in Afrika, sondern in Amerika. Paar Verrückte imkern dort sogar mit denen -angeblich.

        Hab aber auch schon von Idioten gehört, die die am liebsten bei uns einführen würden, weil so schön *wehrhaft* und angeblich deshalb krankheitsresistent und blabla.

        Das kommende solare Minimum wird das aber wohl verhindern.

         

  10. Der genaue Überträger des Corona-Virus wurde noch gar nicht gefunden, es gibt nur Vermutungen. Und die PIK-Forscher wissen aber genau, dass das Virus durch die starke Vermehrung dieses unbekannten Tieres übertragen wurde. Merkt eigentlich niemand, was da für ein Stuss von staatlich hoch subventionierten Einrichtungen verbreitet wird und nicht nur im Bezug auf Viren. Im Übrigen verdichtet sich immer mehr, dass das Tierchen aus einem chinesischen Forschungslabor entfleucht ist, eine neue Studie der Uni Bremen legt das nahe.

      • Dann sind das bestimmt Fake News.

        https://www.dw.com/de/forschern-gelingt-erstes-3d-foto-des-coronavirus/a-56286708

        https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/EM_Tab_SARS.html

        Die Wissenschaftler beim Helmholzzentrum oder beim RKI sind bestimmt Quereinsteiger oder gar Aufstocker. Es wäre vielleicht besser, das forschende Wissenschaftler in der Bundesrepublik sich von EIKE die Genehmigung einholen, überhaupt Forschung betreiben zu dürfen. Erst wenn dass OK und die Resultate vorab vorliegen darf mit der Forschung begonnen werden. Natürlich unter strenger Aufsicht !!

        • „Es wäre vielleicht besser, das forschende Wissenschaftler in der Bundesrepublik sich von EIKE die Genehmigung einholen, überhaupt Forschung betreiben zu dürfen.“
          Schauen Sie einmal die Quellen Ihrer verlinkten Fotos an. Die Fotos des ersten Links stammen aus Österreich, die Proben aus China. Beim zweiten link bleibt unklar ob die Proben aktuelle Covid 19 – Viren oder andere SARS-Coronaviren sind. Die Auflösung reicht offensichtlich nicht aus um mutations bedingte Veränderungen darzustellen.

        • Hallo Herr Schramm,

           

          Danke für die Links. Da würde ich natürlich gerne die Ansicht eines kritischen Virologen zu den Bildern hören. Aus der Beschäftigung als Laie mit der HIV-Story kann ich sagen:

          – Es gibt KEINE bunten Elektronenmikroskop-Bilder! Beim ersten Beitrag handelt es sich um eine Computeranimation! Das kann ich auch als Laie erkennen. Zudem bleibt die Frage, warum erst 14 Monate NACH Wuhan das erste chinesische „Foto“ kommt, wo Isolation und Fotografie zu Standardverfahren gehören?!

           

          – Die Bilder des zweiten Links entsprechen schon mehr eines Fotos durchs Elektronenmikroskops. Der Balken rechts unten im ersten Bild weist den Größenbereich auf, was nach meinem Kenntnisstand für ein EM-Foto zwingend ist. Nach Isolation aus einer Kultur heraus sollten aber auf einem Bild nicht gerade zwei, drei Exemplare auftauchen. Das gesamte Bild müßte ausgefüllt sein. Hier passe ich aber als Laie. Es könnte ein brauchbares Bild sein.

           

          – das zweite RKI-Bild ist keine isolierte Kultur und auch ohne Größenbereichsbalken.

           

          – das dritte ist wieder farbig.

           

          Ich bin hier noch nicht überzeugt, daß es sich um beweiskräftige Fotos handelt (Die können ja auch nur im Zusammenhang mit einer kompletten chemischen Analyse überzeugen…) Die Bilder sind aber jedenfalls ÜBERHAUPT KEIN Beweis für SARS CoV-2. Weil von 2014…

           

          Gelderbloom war ja schon 1992 verantwortlich für einen Versuch, das HI-Virus zu fotografieren. Dazu verweise ich auf die Kritik der Perth Group  an den Bildern https://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/01/AIDS-Ist-HIV-die-Ursache-von-AIDS-Exlusiv-Interview-mit-Eleni-Papadopulos-Eleopulos.pdf , S.8ff

           

           

      • Die meisten Kommentare auf Twitter setzen sich nicht inhaltlich mit der Arbeit auseinander, sondern geben persönliche Urteile wieder. Das Meinungsspektrum ist oberflächlich, nicht repräsentativ und daher eher nutzlos.

        • Addendum: Dies ist meiner Meinung nach die wichtigste Aussage von Herrn Wiesendanger, die zu diskutieren wäre:
          „Die SARS-CoV-2-Viren können erstaunlich gut an menschliche Zellrezeptoren ankoppeln und in menschliche Zellen eindringen. Ermöglicht wird dies durch spezielle Zellrezeptor-Bindungsdomänen verbunden mit einer speziellen (Furin-)Spaltstelle des Coronavirus-Zacken-Proteins. Beide Eigenschaften zusammen waren bislang bei Coronaviren nicht bekannt und weisen auf einen nicht-natürlichen Ursprung des SARS-CoV-2-Erregers hin.“

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