In Deutschland mit langer Tradition – Teil 1: Die Behauptung einer auf Treibhausgasen basierten Erderwärmung

Bild: Autor

Raimund Leistenschneider
„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“ sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Dieses Zitat stammt aus einem SPIEGEL-Interview des Jahres 2000, mit der Schlagzeile „Winter ade: Nie wieder Schnee? In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an“. Insofern dürfen sich all diejenigen, die die Klimalügen verbreiten, bzw. an diese glauben – immerhin haben wir ja alle auch mal an den Osterhasen geglaubt – selbst entscheiden, inwieweit sie sich mit dem Bild oben identifizieren möchten.

Über die obige Cabaret-Einlage des „Clima-Clowns“ Latif – er selbst wird sich wohl Klimaforscher nennen, obwohl es diesen Lehrzweig in der Wissenschaft gar nicht gibt, was nur logisch ist, denn Klima ist nichts anderes als der statistische Mittelwert des Wetters und was soll dass sein, Mittelwertforscher oder gar Mittelwertschutz – können die Spanier oder die Süddeutschen, Österreicher, etc. ganz sicher nicht lachen. Sind sie doch in den letzten Tagen und Wochen förmlich im Schnee(Chaos) versunken. Allerdings erschien der Artikel mit obigem Zitat am 1. April (!) 2000. Er wurde allerdings nicht als Aprilscherz ausgewiesen, weder vom Spiegel noch von den Staatssendern von ARD und ZDF, die dies natürlich ebenfalls meldeten.

Wie der Autor unter anderem in seinem jüngsten Bericht auf EIKE zeigte, bestimmt die Sonne und nur diese unser Wetter und damit dessen Mittelwert, das Klima. Die ausgewiesenen, vermeintlich immer weiter steigenden Temperaturen bis in die heutige Zeit sind auf Messwerttricksereien, wie der Autor es nennt, bei der Erfassung zurückzuführen, bitte nicht mit Messwertfälschungen gleichsetzen, die entstehen durch sich ändernde

  • Messwertzeiten,
  • Messorte (Wärmeinseleffekt = WI, jeder von uns weiß, dass die Temperaturen in Städten, besonders im Sommer, z.T. deutlich höher als auf dem Land liegen, dazu braucht man nur auf die Außentemperaturanzeige seines Fahrzeugs zu achten),
  • Auswahl/Gewichtung der Messorte,
  • sowie dem zu früher unterschiedlichem Messequipment

um nur die wichtigsten zu nennen. Schlicht und ergreifend, werden bei Temperaturvergleichen zu früher „Äpfel mit Birnen“ verglichen und somit jeder Temperaturvergleich der Wertlosigkeit übergeben. Von Herrn Josef Kowatsch stammt die folgende Untersuchung, die sich in Abb.1 spiegelt:

 

Abb.1, Quelle: Josef Kowatsch, nach Daten des Deutschen Wetterdienstes, zeigt am Beispiel der Temperaturmessstation von Freiburg, wie allein dadurch die Temperaturen durch den WI steigen, wird die Lage der Station verändert. Herr Kowatsch schreibt dazu „Bei Freiburg – blauer Graph in der Grafik – sieht man den WI-Effekt sehr deutlich. Im Jahre 2007 hat der DWD seine Innenstadtwetterstation in einen Außenbezirk versetzt. Nun hat der DWD die Station wieder zurückgesetzt in die Innenstadt. Und schon ist das Jahr 2020 das wärmste, jedenfalls wieder so warm wie 2000 und deutlich wärmer als 2018.

Bereits vor 10 Jahren hat der Autor anhand von Vergleichen der DWD-Referenzstation Hohenpeißenberg mit den DWD-Deutschlandtemperaturen errechnet (auf Basis der Strahlungsgesetze nach Planck und dem Abkühlungsgesetz nach Newton), dass der WI in den ausgewiesenen Deutschlandtemperaturen des DWD bis zu +1,1°C beträgt. Anhand der mathematischen Ermittlung hat Herr Kowatsch die Berechnungen des Autors auf Heute aktualisiert, Abb.2:

Abb.2., Quelle: Josef Kowatsch, zeigt die nach der Berechnungsmethode des Autors um den Wärmeinseleffekt bereinigte Temperaturkurve von Deutschland. Streng genommen gelten die Daten nur bis 2010, denn solche „Tricksereien“, wie in Abb.1 vorgenommen von der Behörde DWD* in 2019, sind in der Berechnungsmethode noch gar nicht enthalten, so dass im Jahre 2020 gegenüber dem Jahre 2010 der WI wohl höher als die genannten 1,1°C ist und der Temperaturanstieg ab 2010 flacher verläuft.

* Der Deutsche Wetterdienst ist nicht etwa unabhängig, sondern eine Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und ist diesem unterstellt. Die Politik ist also weisungsbefugt gegenüber dem DWD. Mit anderen Worten, der DWD muss das tun, was die Politik ihm vorgibt.

Auf der Internetplattform seines befreundeten Autors Chris Frey hat der Autor seine Überlegungen dargelegt, die versuchen, die Frage zu beantworten, warum gerade die (ehemalige) Wirtschaftspartei CDU/CSU die deutsche Wirtschaft mit immer schärferen „Klimaauflagen“ in den Ruin treibt. Der Autor möchte darauf hinweisen, dass es sich dabei nur um seine Überlegungen handelt, die den Kern innehaben, dass bei den 2+4-Verhandlungen eine neue „Nachkriegsordnung“, basierend auf der CO2-Lüge (Anmerkung: Angst), beschlossen wurde, die über die Institutionen wie z.B. die UN weltweit durchgesetzt werden soll.

Zu Beginn hatten wir einen kleinen Exkurs in die Märchenstunde der deutschen Qualitätsmedien. Die Staatssender von ZDF und ARD haben in den letzten Wochen eine große Vielzahl von Märchen gesendet, die als Märchen deklariert waren, wie „Hans im Glück“ (RBB), „Vom Fischer und seiner Frau“ (NDR), „Hans Röckle und der Teufel“ (MDR), „Schneewitschen und der Zauber der Zwerge“ (ZDF), „Rumpelstilzchen“ (WDR), „Baron Münchhausen“ (SWR), um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Wie wir gesehen haben, hat die Märchenstunde bei den Staatssendern eine lange Tradition, deshalb schlägt der Autor den dortigen Programmmachern vor, auch die anderen Ausstrahlungen der Staatssender, wie die um Klima, Energie und Corona, als Märchenstunde auszuweisen. Der Zuschauer weiß dann sofort, woran er ist, ohne sich aufwendig in unabhängigen Instituten zu informieren, dass er mal wieder von den Staatssendern eine Märchenstunde präsentiert bekam.

 

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58 Kommentare

  1. @Walter Burger: Natürlich weiß ich NICHT aus eigener Anschauung, wie die Welt zur Zeit der Dinosaurier ausgesehen hat, doch hat kein geringerer als Prof. Lesch das Tropenparadies der Dinos sehr anschaulich geschildert, bevor er zum erklärten Klima-Alarmisten wurde. Und DER muß es ja wohl wissen, oder etwa nicht?

  2. So ist das mit den selbsternannten Propheten. Anstatt sagen zu können, schön, daß ich mich geirrt habe, „eiern“ sie lieber rum. Erstens habe ich als Klimarealist die Aussage von Latif beim Selbstsehen schon explizit unter Möchtegern-Wahrsager abgespeichert und zweitens hätte dieser Mann  damals und nicht heute darauf hinweisen können, daß seine Aussage fehlinterpretiert wurde. Hätte er also seinerzeit dazu die nötigen „Eier“ gehabt, müsste er heute nicht „rumeiern“! 🤪 Außerdem sollte man einen Typen, der behauptet, Aussagen über die nächsten hundert Jahre machen zu können, eher auf irgendwelche kognitiven Störungen untersuchen lassen, als ihn zu interviewen. Insofern hat der „Spiegel“ nicht erst seit Relotius auch einen an der Waffel.

    • Hallo Besso Keks,

      Da der u-tube Autor nach nichteinmal 10 Sekunden feststellt, dass es keine Klimawissenschaft gibt, habe ich mir den Rest geschenkt.

      MfG

      Ketterer

      • Sehr geehrter Herr Ketterer,

        in der Tat, die typische Haltung von Ideologen. Nur nicht mit etwas in Berührung kommen, dass das eigene Weltbild, die eigene Ideologie gefährdet. Sie geben einen erstklassigen Wissenschaftler der medialen Neuzeit ab. Ob Sie damit im wissenschaftlichen Alltag bestehen könnten, sei mal dahingestellt. Mit solch „Kleinigkeiten“ will sich der Klimahysterika nicht belasten. Viele Grüße R.L.

  3.  Sehr geehrte Frau Kosch,anhand Ihrer Schreibungen gehören Sie zu der Gruppe von Klimahysterikern – Sie hatten am 29.01. (13:19) das Wort „Leugner“ benutzt und Sie kennen das Sprichwort „Wie man in den Wald hineinruft…“Klimahysteriker benötigen bekanntlich die Angst, um sich Gehör zu verschaffen, da ihnen die dazu notwendigen naturwissenschaftlichen Sachargumente fehlen. Deshalb verwenden Sie auch, um jede Diskussion, der Klimahysterika natürlich nicht gewachsen sind „Darin besteht nicht der geringste Zweifel“ unmissverständlich zu beenden.
    Weiter werfen Klimahysteriker Behauptungen in den Raum, in der Hoffnung, dass diese ungeprüft bleiben, so z.B. Herr Latif habe diese Aussage erst für einen viel späteren Zeitpunkt gemacht und der Sie selbstverständlich keine Quelle, also Beleg zufügen.Als regelmäßiger Spiegelleser von 1973 bis 2005 darf ich Ihnen versichern, dass Herr Latif diese Aussage genau so gemacht hat und es war von ihm auch keine Gegendarstellung im Spiegel zu finden, dass der Spiegel ihn falsch wiedergegeben hat. Im Gegenteil, der Spiegel achtet aus juristischen Gründen sehr genau darauf, nichts zu verändern und wenn er etwas verändert/hinzufügt, was von ihm ist, so gibt er dies stets akribisch an.
    Weiter sind Klimahysteriker dafür bekannt, sich dem cherry-picking zu bedienen. Sich also immer genau das herauszusuchen, was vermeintlich zu ihrer Weltanschauung passt. Leider können die meisten Menschen in Deutschland, anhand des Schneechaos in diesem und den vorherigen Winter, über Ihr Statement „…wird leider schon viel eher Realität. Den letzten Schneemann in unserem Garten hat es vor 8 Jahren gegeben. Wanderungen im Schnee finden maximal im Schneematsch statt“ bestenfalls den Kopf schütteln. Viele Grüße R.L.

    •  

      Sehr geehrter Her Leistenschneider,

       

      in Ihrer Replik schreiben Sie:

      „Weiter werfen Klimahysteriker Behauptungen in den Raum, in der Hoffnung, dass diese ungeprüft bleiben, […]“.

      Was Sie den Klimahysterikern vorwerfen ist genau das, was Sie selbst hier demonstrieren.

      Sie schreiben:

      „Bereits vor 10 Jahren hat der Autor anhand von Vergleichen der DWD-Referenzstation Hohenpeißenberg mit den DWD-Deutschlandtemperaturen errechnet (auf Basis der Strahlungsgesetze nach Planck und dem Abkühlungsgesetz nach Newton), dass der WI in den ausgewiesenen Deutschlandtemperaturen des DWD bis zu +1,1°C beträgt.“

      und verlinken dabei auf einer frühere Arbeit von Ihnen und Herrn Kowatsch bei EIKE. In dieser Arbeit ist weder von Newton noch von Planck die Rede.

      „Erechnet“ wurde   in dieser Arbeit schlicht und einfach die Addition von Schätzwerten, die u.a. auf Multiplikationen von Grad-Celsius-Werten beruhten (sihe den dortigen Excel-Anhang). Mit der Multiplikation haben sie dort eine mathematischen Operation an Werten ausgeführt, die nicht zulässig ist (Multiplikation bei Intervallskalierten Werten).

      Die von mir nicht bestrittenen WI-Effekte haben Sie IMHO abgeschätzt und addiert. Das ist in meiner Einschätzung keine Berechnung sondern ist und bleibt eine (qualifizierte) Schätzung.

      Mehr nicht, insbesondere stellt trifft damit Ihre Aussage „errechnet (auf Basis der Strahlungsgesetze nach Planck und dem Abkühlungsgesetz nach Newton), dass der WI in den ausgewiesenen Deutschlandtemperaturen des DWD bis zu +1,1°C beträgt“  nicht zu.

      MfG

      Ketterer

       

      • Herr Ketterer. Herr Leistenschneider hat vor 11 Jahren die Höhe des WI-effektes in den deutschen Temperaturreihen aufgrund von Näherungsschätzwerten errechnet. So könnte man vielleicht eine Kompromißverständigung finden. Wenn Sie die damaligen Grafiken und auch die der Folgejahre betrachten, dann bemerken Sie, dass noch ein Streubereich von +/- 0,5 C eingezeichnet ist. Da über diesen Streubereich nie diskutiert wurde und alle Kommentare immer von den WI= 1,1 K von 1891 bis 1910 ausgingen, lasse ich den Streubereich schon lange weg. Herr Leistenschneider hatte sich damals die Sache nicht leicht gemacht, die anfänglich errechneten 1,2 K wurden dann auf 1,1 K korrigiert. Ich halte hingegen immer noch an den 1,2 K fest. Allein der UHI-Effekt ergibt bereits diese Wärmedifferenzen und der ist nur ein Teil des gesamten WI-effektes.

  4. Ich kann es mir einfach nicht verkneifen meinen Senf dazuzugeben. Vor kurzem hatte ich noch unsere Wiesenmaulwürfe mit ihrer Hyperaktivität nach dem Wetter befragt, der Jahreswechsel wurde warm, die Viecher haben  Wurmvorräte angelegt, aber nun sind sie nicht weg, nein, sie haben sich in eine tiefere Höhle verzogen und warten ab. Eis kratzen möchten sie eben auch nicht. Ich habe mir für meinen Geburtstag in 14 Tagen bei Petrus 35 cm Schnee und kalte Nächte bis -10 Grad bestellt. Falls Petrus mir den Wunsch erfüllt verrate ich allen hier wie ich auf diese Idee gekommen bin. 

  5. Preisfrage: Warum war es zur Zeit der Dinosaurier auf Erden nur um so vieles wärmer als heute, so daß die Pole im Sommer wahrscheinlich eisfrei waren? Antwort: Der Logik einer Frau Kosch gemäß wird das wohl am exorbitant hohen Methanausstoß der pflanzenfressenden Dinosaurier beim Rülpsen und Furzen gelegen haben! — Übrigens: Im WDR-Rotfunk lief zu Beginn der Neunziger Jahre einmal eine extrem reißerische Science-Fiction-Doku mit dem Titel „Crash 2030“, in der uns die künftige Klimakatastrophe in den denkbar düstersten Farben ausgemalt wurde. Ich würde vorschlagen, diesen Film sollten wir uns anno 2030 noch einmal ansehen, um uns köstlich zu amüsieren. Allerdings ist zu befürchten, daß besagter Beitrag bis dahin aufgrund der Peinlichkeit und unfreiwilligen Komik der darin getätigten Vorhersagen auf wundersame Weise aus allen Archiven verschwunden sein wird.  Folglich sollte man sich eine digitale Konserve davon sichern, solange das noch möglich ist.

    • @Frank Kretschmar: Wissen Sie, wie unser Planet zur Zeit der Dinosaurier ausgesehen hat? Vielleicht mal eine Reportage im Rotfunk angucken.

  6. „Daran besteht nicht der geringste Zweifel“ Äh, doch. Lebe weit im Westen des Landes, wir hatten 2018 ordentlich Schnee und jetzt wieder. Schön wäre es, wenn Sie Ihre subjektiven Eindrücke mit Daten belegen könnten, z.B. von jährlichen Schneemengen Ihres Ortes. Der DWD müsste da eigentlich weiterhelfen können.

    • Frau Kosch: Ich unterstütze die Anmerkungen von Herrn Rohde zu Ihren Erinnerungen und mache es Ihnen einfacher: Sagen Sie mir nur den Landkreis, in welchem Sie wohnen und ich sage Ihnen wie sich der Winter in ihrem Landkreis entwickelt hat. Zu ihren Kindheitserinnerungen noch eine Anmerkung: Es könnte natürlich auch sein, dass Sie in Ihrer Kindheit in Süddeutschland in einem höher gelegenen Wohnort lebten. Die Wetterstation in meinem Landkreis auf 440 m hat für 2021 einen Januarschnitt bislang von – 0,4 C . Einen Minusschnitt in der stark wachsenden Wärmeinsel Ellwangen.  Natürlich mit weniger Schnee als vor 50 Jahren, dafür sorgt der bestens ausgestattete Winterdienst. Bereits ab 300 m außerhalb jeder Siedlung in der freien Fläche gabs reichlich Schnee, der konstant liegen blieb. Frage: Kann es sein, dass Sie sich aufgrund ihres Alters nur noch in der Wärmeinsel ihres Wohnortes aufhalten, wo der Winterdienst und der Wärmeinseleffekt den Schnee entfernt?

      • @H. Kowatsch; wenn es in der Umgebung meines Wohnortes überhaupt eine Temperaturveränderung abseits der globalen Erwärmung gegeben hat, dann müsste es kälter geworden sein. Es ist hier viel ländlicher geworden in den letzten Jahrzehnten.

        Ich lebe halt dort, wo sich eine Temperaturveränderung von 1-2°C gerade im Winter deutlich bemerkbar macht. Wenn wir Schnee sehen wollen, müssen wir ins Bergische fahren. (Fällt in diesem Corona-Winter leider aus) 200 m höher sind die Temperaturen inzwischen so, wie früher bei uns.

        Silke Kosch

        • Frau Kosch: Ihr Wohnort liegt also in NW-Deutschland und ist ländlicher geworden. Nehmen wir mal die ländliche Wetterwarte in Alfhausen. Dort ist der Januar laut Trendlinie um 1 Grad seit 1988 kälter geworden. Wieviel Niederschlag als Schnee gefallen ist, kann man aus den DWD-Daten nicht erkennen und um wieviel die Streusalzmenge in Alfhausen zugenommen hat, weiß ich auch nicht. Es ist somit gut möglich, dass die Januarschnitte kälter wurden und trotzdem weniger Schnee im Ort liegt. Jetzt, um 13.45 Uhr beträgt die aktuelle Temperatur +4 C. Der Januar 2021 wir knapp über + 2 C enden.

    • Herr Leistenschneider hat völlig Recht was die weit übertriebenen Klimalügen des IPCC, der Medien sowie regierungsnaher Institutionen angeht, denn der Treibhauseffekt ist etwa 5mal geringer als behauptet wird – und damit nur noch ein SCHEINPROBLEM. Mit der realen CO2-Verdoppelungssensitivität von etwa 0,6 Grad würde die Dekarbonisierung Deutschlands längerfristig nur 0,01 Grad bringen.

      Kritiker machen leider oft den Fehler, den 2.HS der Thermodynamik (Clausius 1887) falsch zu interpretieren. Es handelt sich darum dass die Rückstrahlung der kälteren Atmosphäre den wärmeren solar bestrahlten Erdboden vermeintlich nicht wärmer machen kann und deshalb gar kein Treibhauseffekt existiert.

      Obwohl der triviale Effekt von Wärme- und Strahlungsdämmung gut bekannt ist, wird z.B. bei EIKE seit vielen Jahren darüber gestritten. Sinnvoller als z.B. Betrachtungen veränderlicher Schneemengen wäre dass man sich auf die korrekte Quantifizierung des sehr geringen CO2-Effekts konzentriert. Hierzu empfehle ich nochmals FUSION H.2/2018 https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf

      • Werter Herr DIETZE – vielleicht können Sie mir sagen, ob „mein“ EIS-Pulver der FLIEGEREI in 10 Km Höhe JEMALS in einem IPCC-Bericht auch nur ansatzweise erwähnt wird – über Meine AusFührungen dürften Sie hier auf EIKE schon mehrmals „gestolpert“ sein – übrigens habe ICH Herrn KACHELMANN auch diesbezüglich ins BeNehmen gesetzt – PIK und Co. wissen eh von MIR bescheid 😉

      • Lieber Herr Dietze,

        wie immer schätze ich Ihre Argumente sehr, da Sie als früherer IPCC-Mitarbeiter, der an IPCC-Berichten mitgewirkt hat, den Laden und, ich darf Ihre Worte verwenden „weit übertriebenen Klimalügen des IPCC“ sehr genau als Insider kennen und die dortigen, so wie Sie es ausdrücken „übertriebenen Lügen“.

        Sie gehören zur Gruppe derer, die anhand der pysikalischen Grundlagen der Thermodynamik und der Mathematik die Grundplattform der IPCC, CO2 habe eine temperaturerhöhende Wirkung nicht verlassen und darlegen, dass diese so minimalst ist, dass sie sozusagen nicht der Rede wert ist. Für Deutschland sind dies die genannten +0,01°C bei CO2-Verdopplung (!) in der Atmosphäre. Geradezu ein Wahnwitz, dafür zig hunderte von Milliarden Euro auszugeben, um dieses Ziel zu erreichen, dass im Rauschen jeglicher Messung untergeht. Und wieder einmal mehr ein Lehrstück, wie wir Deutsche einer fehlgeleiteten Propagande verfallen. Leider…

        Haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar. Viele Grüße R.L.

         

      • „Kritiker machen leider oft den Fehler, den 2.HS der Thermodynamik (Clausius 1887) falsch zu interpretieren. Es handelt sich darum dass die Rückstrahlung der kälteren Atmosphäre den wärmeren solar bestrahlten Erdboden vermeintlich nicht wärmer machen kann und deshalb gar kein Treibhauseffekt existiert.“

         

        Ihr Geschwafel wird durch ständige Wiederholungen nicht wahrer.

        Sie müssen erst mal beweisen, daß es die sagenhaften 333W/qm tatsächlich gibt, dann müßten Sie beweisen, daß diese angeblichen 333W/qm aus der kälteren Atmosphäre den wärmeren Boden zusätzlich erwärmen können.

        Beides konnten Sie nie und werden Sie auch nicht können…

  7. „So ist das, wenn man im Nordwesten der BRD lebt und 2-3 Wochen Frost mit Schneelandschaft regelmäßig im Winter nur noch aus Kindertagen kennt.Diese Zeit kommt nicht wieder und im Laufe des Jahrhunderts werden diese Matschwinter in immer höhere Lagen der Mittelgebirge auftauchen. Darin besteht nicht der geringste Zweifel.“ Werden Sie für dieses Geschwafel bezahlt?Ich würde an Ihrer Stelle eine Rechnung schreiben.Propaganda kostet nun mal…

  8. 60 cm Schnee am Bodensee  und das schon vor 2 Wochen und heute liegt hier immer noch Schnee.  Und das beim Konstanzer Klimanotstand  und über  415 ppm CO2 Erderhitzungsgas. Letztes Jahr nur mal kurz 30 cm. Gut, Wetter ist ja Regional und kann bei Globaler Betrachtung einfach aus den Daten für dieGlobale  Klimaerhitzungstabelle ausgeblendet  werden.  Der Experte nennt das auch Anpassung durch Adjustierungen. 

    • Na bitte, das Ausrufen des Konstanzer Klimanotstands hat schon geholfen! Wenn es jetzt zu trocken wird braucht man nur „Klimanotstand“ (aus)zurufen und schon naht Rettung. Vielleicht noch der Schwur, dass bei Rettung auf ewig grün gewählt wird, dann ist die Erlösung so gut wie sicher. Was soll also der ganze Quatsch mit der CO2-Steuer?

  9. „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“                 Dieses Zitat von Prof. Dr.  Mojib Latif, welches Anfang des Jahrhunderts das Klima in Mitteleuropa für das Ende des Jahrhunderts prophezeite, wird leider schon viel eher Realität. Den letzten Schneemann in unserem Garten hat es vor 8 Jahren gegeben. Wanderungen im Schnee finden maximal im Schneematsch statt (und da muss man schon früh aufstehen) Schlinderbahn und Schlittenfahren auf der Straße – Geschichte. Vor zwei Wochen habe ich früh morgens noch eine Ahnung von Schneelandschaft beim Joggen genossen. Zwei Hunde liefen mir vor die Beine. „Das erste mal im Schnee, die sind ganz aufgeregt“ äußerte die Besitzerin über ihre etwa 5 Jahre alten Tiere.            So ist das, wenn man im Nordwesten der BRD lebt und 2-3 Wochen Frost mit Schneelandschaft regelmäßig im Winter nur noch aus Kindertagen kennt.Diese Zeit kommt nicht wieder und im Laufe des Jahrhunderts werden diese Matschwinter in immer höhere Lagen der Mittelgebirge auftauchen. Darin besteht nicht der geringste Zweifel.Silke Kosch

    • Gratuliere, Frau Kosch, zu Ihren Klimaprognosen, bei denen nicht der geringste Zweifel möglich ist. Bei Ihren Fähigkeiten sollten Sie Lotto spielen.

    • Wie war es wohl mit dem Matsch in der mittelalterlichen Warmzeit? Ob die nachfolgenden kalten Zeiten von damals auch wiederkommen? Werden wir so lange leben? Aber wir wissen ja, die prognostischen Fähigkeiten des IPCC sind schlechthin umwerfend und absolut zuverlässig! Den größten Fortschritt seiner Prognosefähigkeit verspricht sich der IPCC allem Anschein nach von der nachträglichen Beseitigung der mittelalterlichen Warmzeit. Wie kann es da nur geringsten Zweifel an den Weissagungen der allwissenden Klima-Kirche geben? Warum ärgere  ich mich über steigende Heizölbesteuerung, wo sie doch durch die rasante Klimaerwärmung ständig überkompensiert wird? Komisch, warum gibt es die vielen Temperaturgrafen von Herrn Kowatsch, die bei den Wintermonaten einen kälteren Trend zeigen? Sind Phasen klirrender Kälte, an die ich mich auch erinnere, vielleicht doch nicht der einzig richtige Maßstab? Warum erinnern wir uns noch an sommerliche Frühmärz-Temperaturen, die inzwischen schon viele Jahrzehnte zurückliegen? Was doch erst heute infolge der rasanten Klimaerwärmung sein darf? Wodurch entstehen vermehrte SW-Wetterlagen mit großen Schneemengen in den Südalpen – wissen wir das? Warum gibt es viele Regionen auf der Erde, wo es entgegen den Trend kühler wird? Wie würden Sie die Lage beurteilen, wenn Sie in so einer Region leben würden? Nichts für Ungut Frau Kosch, ich weiß ja, dass sie im Besitz der absoluten Gewissheit sind, zumindest, was die Klima-Prognostik anbelangt. Was ich aber zugestehe, ist die typisch menschliche Denkweise, dass man einen tatsächlichen oder vermeintlichen Trend für die Zukunft fortschreibt. Ich erinnere mich noch an die groß aufgemachte Prognose des Wirtschaftsmagazin Capital aus den 70er-Jahren, wonach wir im Jahr 2000 alle mindestens eine Million, damals noch D-Mark, verdienen werden. Darauf warte ich heute noch.

      • Da haben sie wohl recht, das löst aber das Problem nicht. Oder meinen Sie, wir können uns einigen, wer die Dummen und wer die anderen sind?

        Silke Kosch

        • Keine Chance, da berufe ich mich auf den Philosophen Dieter Bohlen: Versuch einmal einem Dummen klar zu machen dass er dumm ist….

          Sie wissen wann Sie den letzten Schneemann gebaut haben, müssen aber vor den Hauptsätzen der Thermodynamik bedingungslos kapitulieren. Wir werden es Ihnen nicht klar machen können…..

        • Einigen ist der falsche Ansatz. Klar wird einem Außenstehenden das allein dadurch, daß ich sehe, wer und woran zweifelt, bzw, wer da sicher, weil dumm ist. Übrigens habe ich zum Beispiel auch die Kindheitserfahrung, daß ich im Wintermonat Februar, in den ach so kalten Fünfzigerjahren, beim Fasching in Kniestrümpfen und kurzer Hose ging.

    • Wie kommen Sie darauf dass sich dieses Zitat auf das Ende des Jahrhunderts bezieht? Wie lange liegen ihre „Kindertage“ denn zurück? Leute die damit argumentieren was „früher einmal war…“ sind bestenfalls Selbsttäuscher, ansonsten Lügner. Die Menschen haben kein objektives Erinnerungsvermögen, schon gar nicht was das Wetter angeht…..

      • … Mensch Herr Pesch, Sie sind ja so schlau wie die Menschen vor ein paar Tausend Jahren. Die haben auch gemerkt, dass Erinnerungen trügen können und mit zunehmenden Alter verschwimmen. Da haben die nach der Malerei auch noch die Schrift erfunden und angefangen, Vorgänge zu dokumentieren.

        Das machen Menschen heute noch und vertrauen im Zweifelsfall nicht auf Erinnerungen, sondern auf Dokumente.

        Silke Kosch

        • Lesen Sie, sehr geehrte Frau Kosch, doch einmal das „Vorspiel“ zu „Josef und seine Brüder “ von Th. Mann – da können Sie – in wunderbarer Sprache verfasst – etwas über die Anfänge des Menschen, die Urzeiten und das Aufkommen von Schrift und Sprache erfahren, auch seit wann es den Nachweis domestizierter Tiere gibt und seit diesen Urzeiten keine neuen Domestizierungen wildlebender Tiere. Wirklich: eine ganz phantastisch geschriebene lehrreiche „Stunde“ über die Geschichte der Menschheit.

        • Und in welchem Dokument finde ich die Bestätigung dass Latif seine Aussage auf das Ende des Jahrhunderts bezogen hat? Ihre restlichen Aussagen basieren ja auch nur auf „Erinnerungen“ und sind in feinstem Relotius-Stil geschrieben. Wo sind da die betreffenden Dokumente zu finden?

          • @H. Pesch; das finden Sie natürlich dort, wo Prof. Dr. Latif auf Nachfrage erläutert hat, für welche Zeit und unter welchen Bedingungen der von ihm beschriebenen Zustand nach seiner Expertise eintreten wird.

            Es ist nicht das Problem, das zu finden. Das Problem ist, dass Leugner des anthropogenen Klimawandels dafür bekannt sind, Dinge nicht wahr zu nehmen, die denen nicht passen.

            Wie steht es mit Ihnen? Wenn Prof. Dr. Latif Ihnen noch einmal höchstpersönlich erläutern würde, dass seine Aussage sich auf das Ende des laufenden Jahrhunderts bezog … wären Sie dann zufrieden?

            Silke Kosch

             

          • @ Gerald Pesch

            SPIEGEL, April 2000, Zitat:

            “Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”

            Latif sprach im Jahr 2000 vom „Jetzt“, das sich vom Jetzt vor 20 Jahren bereits ohne Schnee unterscheiden sollte.

          • @Werner Burger; es gibt auch aus 2005 ein Interview in der Welt, wo Prof. Latif noch einmal klar gemacht hat, dass es 2100 „praktisch keine Winter“ mehr bei uns gibt.

            Wie absurd es ist, eine Erläuterung einer Aussage nicht zu akzeptieren, zeigt folgendes Gespräch:

            A: „Hier ist es schön warm“

            B: „Wo ist es schön warm“

            A: „Ja hier, in meiner Wohnung“

            B: „Du lügst, du meinst draußen vor der Tür und da ist es kalt“

             

            Silke Kosch

             

             

             

             

             

          • @Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner ; da Prof. Dr. Latif mehrfach erläutert hat, auf welchen Zeitraum er seine Aussage bezog, ist es merkwürdig, dass Sie darauf bestehen, Ihre falsche Interpretation sei richtig. Was glauben Sie damit zu erreichen? Worin liegt für Sie das Problem zuzugeben, dass Sie etwas falsch verstanden haben?

            Silke Kosch

          • Frau Kosch,

            A: „Hier ist es schön warm“
            B: „Wo ist es schön warm“
            A: „Ja hier, in meiner Wohnung“
            B: „Du lügst, du meinst draußen vor der Tür und da ist es kalt“

            Silke Kosch

            ein solche feine Argumentation sollte man so stehen lassen und nicht weiter kommentieren.

            In ihrer sprachlichen Gewandheit in diesem fiktiven Gespraech sind ihnen allerdings zwei kleine Schnitzer unterlaufen.

            Das Script sollte vorgeben, das es „schön warm“ nicht gibt. Und um der gedanklich naheliegenden Vervollstaendigung von „kalt“ zu „bitter kalt“ vorzubeugen, sollten sie kalt ein Adjektiv voranstellen.

            So muss das Gespraech doch sicher in Neusprech-Deutsch heissen:
            A: „Hier ist es hässlich warm“
            B: „Wo ist es hässlich warm“
            A: „Ja hier, in meiner Wohnung“
            B: „Du lügst, du meinst draußen vor der Tür und da ist es gemütlich kalt“
             

            Bitte melden sie sich bei Ihrer Fühhrungsperson zur Nachbesprechung.

            Danke!

    • Zwei passende Zitate zum Thema-
      Prof. Mojib Latif ist Meteorologe und Klimaforscher. „Wir haben beim Klimawandel keine Zeit mehr“,-
      Prof. Mojib Latif————-

      Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.-
      Samuel Butler

      • Jetzt wäre es noch interessant zu erfahren, wozu Silke Kosch im Jahr 2100 noch kalte Winter braucht. Wird sie sich nach ihrem Ableben einfrieren lassen? Dann wären die kalten Winter extrem bedeutsam, weil bis dahin Kosch’schen Ideologien folgend keine Elektrizitätsversorgung für Gefrierfächer mehr existiert. Ich heiße zwar nicht Latif oder Baerbock, aber ich habe das durchgerechnet!

        • Ach Herr Dr. Puschner, anstatt sich so vortrefflich mit Frau Kosch über die Zukunft des Winters zu streiten, sollten Sie doch einmal einen Blick auf die  Zeit 20 Jahre vor dem Jahr 2000 werfen. Wie waren die Winter damals in den 80er Jahren, wie sind Sie heute (auch wenn es morgen mal wieder richtig kalt wird im Norden Deutschlands):

          WinterTemperaturen Deutschland

          Leider sind dies nur die Mitteltemperaturen.

           

           

      • S. Kosch wäre doch sicher gut beraten, wenn sie zwar aufgrund ihres Vermögens nicht unbedingt ihr Wissen und Können anpasst, aber vielleicht ihren Umgangston. Eigentlich müsste doch auffallen, dass dies kein Forum für Trolle ist, sondern für Menschen, die denken können, auch wenn nicht alle gedanklichen Schlüsse richtig sind. Wer von Leugnern des Klimawandels spricht, kann in der Regel nicht einmal definieren, was damit eigentlich gemeint ist. Klima und Klimawandel sind doch konkret schon immer vorhanden, was soll daran zu leugnen sein. Demnach kommt es einzig auf die Diffamierung mit Bezug zur deutschen Vergangenheit an. Mit Wissenschaft hat so etwas rein gar nichts zu tun. Das weiß sogar Albert Arnold Gore und beschränkt sich auf seine Geldvermehrung.

    • >> So ist das, wenn man im Nordwesten der BRD lebt und 2-3 Wochen Frost mit Schneelandschaft regelmäßig im Winter nur noch aus Kindertagen kennt.<<

      Wie wäre es denn damit: Erzählen Sie uns welche Großwetterlagen die Schneelandschaften in ihrer Kinderzeit verursacht haben und wieso die jetzt nicht mehr auftreten.

      Zur Zeit ist mein Töff-Töff total eingeschneit. Welche Großwetterlage hat das denn verursacht? Und da die meisten Autofahrer ja keine Scheeiserfahrung haben, bleibt es stehen. Laufen ist allerdings auch nicht besonders gut. Die Hausbesitzer haben Schnee und Eis nicht beiseite geräumt.

       

    • Sehr geehrte Frau Kosch,

      nun, derzeit können Sie sich sicherlich vor lauter richtigen Schneemännern nicht mehr retten, so viel hat es in den letzten Tagen in Deutschland geschneit und schlimmer noch, er bleibt liegen, denn starke Frosttemperaturen stehen Deutschland bevor. So schnell kann die Realität die Klimahystheriker einholen. Aber das muss Ihnen ja nicht gefallen.  Viele Grüße R.L.

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