Wie das Wettrennen um ,Erneuerbare‘ die europäischen Wälder niederbrennt

Soll angeblich CO2-Emissionen reduzieren: Verbrennung von Holz. Bild: Michael Lorenzet / pixelio.de

The Guardian
Die Europäer zahlen Milliarden Euro für die Zunahme von Kohlenstoff-Emissionen in die Atmosphäre!

Nachhaltigkeit ist das Herzstück der europäischen Debatte über erneuerbare Energien. Das Bestreben, Kohle, eine der weltweit größten Quellen für Kohlenstoffemissionen, durch sauberere Energiequellen zu ersetzen, hat im Kampf gegen den Klimawandel weltweit höchste Priorität.

Eine Umstellung auf die Verbrennung von Holz in Form von Pellets scheint eine einfache und theoretisch kohlenstoffneutrale Alternative zu Kohlekraftwerken zu sein, denn Bäume nehmen beim Wachstum Kohlendioxid aus der Luft auf. Solange die verbrannten Bäume durch Neupflanzungen ersetzt werden, kommt es zu keinem Nettozuwachs des Kohlenstoffbestands in der Atmosphäre.

Dieser Prozess der Kohlenstoffaufnahme kann jedoch viele Jahrzehnte dauern. Und im Ofen setzt die Verbrennung von Holz mehr Kohlendioxid pro Energieeinheit frei als die Verbrennung von Gas, Öl oder sogar Kohle. Durch die kurzfristige Beschleunigung der Kohlendioxid-Emissionen könnte die Verbrennung von Holz zur Stromerzeugung fatal für die Fähigkeit der Staaten sein, das Ziel des Pariser Abkommens zu erreichen, die globale Erwärmung bis 2050 auf deutlich unter 2C zu halten.

Die Nachfrage nach holzartiger Biomasse oder Energie aus Holz als Alternative zu Kohle in Kraftwerken nahm ab 2009 Fahrt auf, als die erste EU-Richtlinie für erneuerbare Energien die Mitgliedsstaaten verpflichtete, bis 2020 20 % der Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen und Biomasse-Energie als Kohlenstoff-neutral einstufte.

Ein Fehler in der Gesetzgebung bedeutete, dass holzige Biomasse vollständig als erneuerbar kategorisiert wurde, selbst falls sie nicht nur aus Holzresten oder Abfällen, sondern von ganzen Bäumen stammte. Dies bedeutete, dass Unternehmen im Namen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung direkt Wälder für Pellets abholzen konnten – anstatt Pellets aus den Nebenprodukten von für andere Zwecke geschlagenem Holz herzustellen.

Als die EU im Jahr 2018 den Einsatz von erneuerbaren Energien bis 2030 verdoppeln wollte, warnten Wissenschaftler das Europäische Parlament, dass dieses Schlupfloch in den Nachhaltigkeitskriterien der überarbeiteten EU-Gesetzgebung die Klimakrise beschleunigen und alte Wälder zerstören würde. Doch gegen die konkurrierenden Interessen der milliardenschweren Biomasse-Lobby wurde das Gesetz nicht geändert.

In fast allen europäischen Ländern ist ein Anstieg des Holzeinschlags für Energie zu verzeichnen. Fast ein Viertel der in der EU geernteten Bäume wurde 2019 für Energiezwecke gefällt, im Jahr 2000 waren es noch 17 %.

Biomasse, von der Holz aus Wäldern die Hauptquelle ist, macht jetzt fast 60% der erneuerbaren Energieversorgung der EU aus, mehr als Solar- und Windenergie zusammen, und eine riesige grenzüberschreitende Industrie ist entstanden, um diese Nachfrage zu decken.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/how-the-race-for-renewables-is-burning-europes-forests/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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21 Kommentare

  1. „Wie das Wettrennen um ,Erneuerbare‘ die europäischen Wälder niederbrennt“  Der reißerische Titel entspricht MSM-Niveau, aber nicht dem von EIKE!  Europäische Wälder werden weder abgeholzt noch niedergebrannt, schon gar nicht vorwiegend für Pellets oder Hackschnitzel.  Europäische Wälder werden seit gut 150 Jahren nachhaltig (schau nach zB bei Von Carlowitz oder gar Konfuzius) bewirtschaftet und deren Erträge geerntet.  Nach der Ernte werden die Hölzer nach heutzutage modernsten Methoden zwischengelagert, abtransportiert, SORTIERT und eingeschnitten!  Die Sortierung erfolgt der Reihe nach – für Laien einfach erklärt – nach: Tischlerqualität (gerade gewachsen, enge Jahresringe, astlos bzw. astarm, nicht oft, aber manchmal die untersten 4 m des Stammes); dann kommt der Zimmerer dran, bei dem es schon einige gesund verwachsene Äste sein dürfen; danach kommt die Holzindustrie dran, welche ihre wertschöpfenden Holzwerkstoffe samt -platten herstellt. Der Rest (Rinde und Rand: Schwarte oder Schwartling) wurde seinerzeit für die Herstellung von Zäunen und Papier verwendet. Diesen Rest teilen sich nunmehr auch Pellets- und Hackschnitzelindustrie, oder glaubt wer, daß jemand teures Tischlerholz für die Produktion seiner Pellets einkauft? Der Kreislauf ist eigentlich wunderbar geschlossen! Bei Ernte und Sortierung unterscheidet man zwischen Stark- und Schwachholz, letzteres hat natürlich höhere Anteile an Resten, weshalb gerade skandinavische Länder „Weltmeister“ (positiv gemeint) im Erfinden neuer Holzwerkstoffe, aber auch exportieren von „minderwertigem“ Holz für Papier-,  Pellets- und Hackschnitzelindustrie waren und sind.  Bruchholz (meistens aus Schutzwäldern, weshalb diese auch so heißen) aus Stürmen (für statische und handwerkliche Zwecke nicht mehr verwendbar!) wird übrigens zuerst auch von der holzwerkstoffherstellenden Industrie aufgekauft, dann erst kommen Pellets und Hackschnitzel dran!

  2. Ich sage nur *Kraftwerk Drax* (Großbritannien)… 30 000t Holz- Hackschnitzel PRO TAG.Und das war vor paar Jahren, da war Drax nur zur Hälfte umgestellt. (ehem. Kohlekraftwerk). Holz kommt aus Nordamerika per Schiff…Ach ja, die rot/grünen Hamburger wollen jetzt Buschholz aus Namibia verfeuern. U. a. aus Naturschutzgründen, um einer Verbuschung dort entgegenzuwirken. man kann sich alles schönreden. Ich rege mich nicht mehr auf, nein ich rege mich nicht auf, nein, ich ….

  3. Es gibt nichts, was die Grünen mehr hassen als Bäume, als die Grünen nach der gewonnenen Landtagswahl 2011 schlagartig von S21-Gegner zu Befürwortern mutierten, haben sie erstmal den historischen mittleren Schlossgarten abgeholzt, danach fielen nochmal ca. 1500 Bäume dem Projekt zum Opfer, dass sie an die Macht spülte, seitdem liegen in den Stuttgarter Wäldern massenhaft gefällte und gesunde Bäume zu Verkaufszwecken herum, über dieses Thema reden die Grünen nicht so gern, sie reden lieber über Ligusterbäumchen.https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.universitaet-in-stuttgart-hohenheim-waagrechte-baeume-verbessern-das-stadtklima.f1a01f3e-10ed-4300-b606-5313def35d1e.htmlWo kein Platz für Parks ist, etablieren sie grüne Gebäudefassaden.

  4. Zu diesem Bericht sage ich nur eines: Bin Jahrgang 1970, in den 80ern also ein Teenager, und uns hat man damals beigebracht, die Grünen wären angetreten, den Wald zu schützen. Noch Fragen zum grünen Sozialismus?

  5. Die ganze Nachhaltigkeitsdebatte ist an Infantilismus nicht zu toppen. Im Staatsfernsehen lief letztlich eine Reportage über eine junge Frau die einen „nachhaltigen“ Verkaufsstand für Nüsse in Ludwigsburg betrieb. Natürlich hatte sie auch als junge Mutter eine Initiative gegen Einwegwindeln gegründet, genau der Typus der in’s Staatsfernsehen kommt. Nüsse wurden nur aus Behältern in mitgebrachte Mehrwegverpackungen verkauft, kein Plastik, nie, oh weh, Nachhaltig und so… Sie verkaufte, so schätze ich einmal, ein Dutzend verschiedener Nüsse, erkennen konnte ich Para-Nüsse und Cashew. Da werden die Nüsse also um die halbe Welt gekarrt und wenn man sie dann am Ende nicht in einer Plastiktüte verkauft ist das Ganze toll nachhaltig! Was für eine verlogene Show einer wohlstandsverwahrlosten jungen Generation die in ihrer „just-Milieu“ Blase sitzt und dabei Nüsse aus Süd-Amerika knabbert, und weil diese in einer Tupper-Ware Dose gekauft wurden, sich dabei als die Klimaretter vom Dienst vorkommen. Inzwischen wäre ich froh wenn der Russe einmarschierte, das wäre langfristig „nachhaltiger“ als die anstehende „große Transformation“ der FFF Jugend….

  6. Sehr geehrter Herr Dr. Sander,Sie müssen den Wald als Ganzes sehen. Wenn für einen gefällten Baum ein neuer Baum gepflanzt wurde, wächst nicht nur dieser neue Baum (und nimmt dabei CO2 auf) sondern alle Bäume des Waldes. Dieser kontinuierliche Prozess ist dann nachhaltig im klassischen Sinn (Carlowitz). Genau das macht man in Europa!  Diese klassische Nachhaltigkeit hat nicht das Ziel, jeden Borkenkäfer vor Unheil zu bewahren, sondern den Wald kontinuierlich nutzen zu können. Ob dann die alten Bäume zu Brennholz verarbeitet werden oder zu Möbeln oder… ist völlig egal. Nachhaltigkeit im modernen Sinn, wie von den GRÜNEN oder div. NGO´s beschworen, gibt es nicht (s. Enquekommission des Bundestages).MfG

    • Herr Langer, lesen Sie es nochmal. Ich habe das nicht auf einen einzigen Baum bezogen. Das war nur der zeitliche Vergleich des Verbrennens und des Wachstums von Bäumen. Zum Schluss bezieht sich das auf den gesamten Wald.

      Wenn ein Baum abgeholzt wird, reicht die Energiemenge nicht. Deshalb braucht man noch viel mehr Bäume und der Wald ist weg. Das Holz wird innerhalb relativ kurzer Zeit verbrannt. Auf die neuen Bäume muss man dann Jahrzehnte warten, um sie wieder abzuholzen. Damit ergibt sich eine  Energiepause.

      Wenn ein Baum verbrannt wurde und ein neuer geplanzt wurde, reduziert das die CO2-Menge am Anfang auch nicht so richtig. Der Baum ist noch sehr klein und hat kaum Blätter zur CO2- Aufnahme. Das CO2 bleibt somit erst einmal stärker  in der Luft.

      Man vertreibt damit auch nicht nur Borkenkäfer. Wölfe, Füchse, Hirsche usw. leben auch lieber im Wald. Der ist dann weg und die Tiere müssen „umziehen“. In anderen Ländern hat man so auch schon die Orang-Utans vertrieben. … alles „nachhaltig.“

      Als der Kohlebergbau damals begann, hat man sich gefreut, weil dadurch weniger Wälder abgeholzt wurden.

      • Sehr geehrter Herr Dr. Sander,

        Sie schreiben: „Wenn ein Baum verbrannt wurde und ein neuer geplanzt wurde, reduziert das die CO2-Menge am Anfang auch nicht so richtig. Der Baum ist noch sehr klein und hat kaum Blätter zur CO2- Aufnahme. Das CO2 bleibt somit erst einmal stärker  in der Luft.“ Das, was Sie da aussagen, gilt aber eben nur für einen Baum und nicht für den Wald an sich. Die in Deutschland dem Wald pro Jahr entnommene Holzmenge entspricht genau dem, was in diesem einen Jahr nachwächst, denn man forstet die abgeholzten Flächen wieder auf. Genau das ist vor dem dreißigjährigen Krieg nicht passiert und so war Deutschland nahzu waldlos.

        MfG

        PS: Ihr Vergleich mit den Urang-Utah hinkt gewaltig, denn den dort abgeholzten Wald hat man eben nicht wieder aufgeforstet sondern durch Ölpalmplantagen „ersetzt“.  Ihre Idee von den umziehenden Tieren ist dann ähnlich treffend. Auch hier gilt dies nur, wenn große Waldflächen abgeholzt und nicht wieder aufgeforstet werden – bei der Teslafabrik zum Beispiel.

        • Sehr geehrter Herr Langer,

          vielleicht kommen Sie hier nochmal vorbei. Es geht um die Abschaffung der Kohle und den Ersatz durch Holz. Dabei darf die Energiemenge nicht weggelassen werden.  Um die gleiche Menge Energie zu erzeugen braucht man sehr viele große Bäume. Jeder ist über viele Jahre gewachsen, um die gleiche Größe und damit Energiemenge bereitzustellen.  Jeder Baum des Waldes wächst garantiert nicht innerhalb eines Jahres auf die Größe der alten abgeholzten Bäume. Solange noch Kohle benutzt wird, muss man noch nicht alle Wälder vollständig abholzen und vollkommen neu aufbauen. Ist die Kohle abgeschafft und durch Holz ersetzt, sind die Bäume und Wälder vollständig abzuholzen und durch absolut neue zu ersetzen. Damit ist der nächste Wald dran. Mit dem heutigen Aufforsten hat das nichts zu tun.

          Aus den anderen abgeholzten Wäldern hat man Ölpalmplantagen daraus gemacht. Daraus wird auch viel Palmöl als Biodiesel hergestellt. Ebenso wird es in Bioenergieanlagen benutzt.   Es gilt als erneuerbare Energie und hat so nicht nur die Orang-Utans vertrieben.

        • noch etwas:

          Die Wälder wurden nicht einfach „vor dem dreißigjährigen Krieg“ abgeholzt. Es war während der kleinen Eiszeit, weil es sehr kalt war. Bei der Kälte brauchte man das Holz zum Heizen. Was wäre passiert, wenn man die Wälder gleichzeitig wieder aufgeforstet hätte. Wären die bei der Kälte schnell gewachsen?

  7. Um eine Tonne C=2 zu „Speicher“    Um 1 t Co2 zu „speichern“ braucht eine Buche circa 80 Jahre. Vom Wasserverbrauch in der Zeit will ich gar nicht reden.    

    • „braucht eine Buche circa 80 Jahre. Vom Wasserverbrauch in der Zeit will ich gar nicht reden.  “

      *Wasserverbrauch*… in diesem Kontext…. Jungbaum gegen Altbaum gegen gar kein Baum….? Denken Sie, wir hätten irgendwie einen Liter H2O mehr zur Verfügung, wenn diese Buche nicht wachsen würde? Unsinniges Argument.

    • Alle Prozesse im Leben eines Baumes vom Keim bis zu seinem schnellen oder langsamen kompletten Tod befinden sich im Gleichgewicht, es wird nichts gewonnen und es geht nichts verloren, es ist also ein Nullsummenspiel. Das trifft auch für das aufgenommene Wasser zu.

  8. Vor wenigen Minuten konnte man im Videotext von ProSieben etwas über die  andere erneuerbare Energie Geothermie erfahren. Geothermie ist Wärme aus der Erde und wird vom Umweltbundesamt als erneuerbare, nachhaltige und landschaftsschonende Energie empfohlen.Am Freitag gab es in der Nähe von Straßburg an der Grenze von Baden-Württemberg wieder ein Erdbeben der Stärke 3,4.  Bereits im Dezember ging eine Erdbebenserie los. Deshalb wurden bereits drei umweltfreundlichen Geothermiekraftwerke erstmal angehalten. Trotzdem ging die Erdbebenserie weiter.https://www.badische-zeitung.de/wieder-geothermie-erdbeben-bei-strassburg-staerke-etwa-bei-3-5–199645864.htmlSolche Erdbeben wurden schon immer durch Geothermieanlagen verursacht. Trotzdem wird diese Energie als umweltfreundlich bezeichnet. 

  9. Holz, Erdöl, Erdgas u.ä ist Kohlenstoff und setzt bei Verbrennung (oder auch Zersetzung) CO2 frei. Einziger Unterschied dieser Kohlenstoffarten ist die Dauer der Entstehung. Aber zu behaupten, fällen und Verbrennen von Holz ist CO2 neutral, ist Humbug. Man könnte genauso behaupten Erdöl zu verbrennen ist CO2-neutral, wenn man zusätzlich  Bäume planzt. Also wenn man schon der (naiven) Meinung ist, dass anthropogenes CO2 nennenswerte Auswirkung auf das Klima hat, kann man ja die Bäume stehen lassen und neue anpflanzen. Im Übrigen: werden bei Errechnung der CO2 Einsparung durch Errichtung von Windrädern die Rodung von Wäldern (und anschließender Verheizung dieser Bäume) deren CO2-Emissionen gegengerechnet?

  10. Ein Baum wird abgeholzt und ein neuer gepflanzt. Der abgeholzter großer  Baum wird innerhalb von ein bis zwei Stunden als Bioenergie verbrannt. Der neue Baum braucht aber noch mindestemns 15 bis 30 Jahre  Jahre um auf die gleiche Größe zu kommen. Also braucht man noch mehr Bäume für diese erneuerbare Bioenergie. Es müssen also mehr Bäume und Wälder abgeholzt werden. Auf die neuen Bäume müssen wir dann Jahrzehnte warten. Die Tiere müssen damit auch erstmal ihre Wälder verlassen…. alles umweltfreundliche Energie oder? 

    • Wenn es nur der Holzheiz-Irrsinn wäre… Aber unsere Klima-Retter sind allesamt so irre, dass ich mich nur noch frage, warum bei uns Hirn-Amputierte regieren. Auch gibt es viele Dummköpfe, die Grüne wählen und mit Katastrophen-Luisa, Hirschhausen und all den FfF-Klimaschwachköpfen auf die Straße gehen. Nachfolgende Generationen werden staunen, zu welch unendlicher Klima-Verblödung die Vorfahren fähig waren. Mit einer Klima-hysterischen Physikerin an der Spitze, die als Katastrophen-Kanzlerin in die Geschichte eingehen wird. Aber Dummheit kann sich per se nicht selbst erkennen: Sie werden nostalgisch mit ihrer Dummheit prahlen, die Schleimspurmedien unterstützen sie dabei wie immer. So, wie die 68er sich bis heute für was Tolles halten und deutsche Trottel Bäume besetzen…

      • Wir haben zunehmend zu viele Gesinnungsaktivisten in der Wissensschafts-, Medien- und Politikerszene, d.h. man entfernt sich immer mehr von fundierten Prinzipien und Fakten. Was nützen ein randvolles Wissen und uferlose Informationen ohne Erkenntnisse und mageren Erfahrungen?     

         

         

    • Die Lösung ist doch ganz einfach: Wir besetzten (die guten) Bäume und gehen wegen des Regenwaldes mit den Brasilianern hart ins Gericht! Wir deutschen Vorreiter und Weltretter schaffen den Spagat!

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