„Madrid kollabiert und erlebt mit dem Schneesturm des Jahrhunderts einen Notfall“

https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=1004000

von AR Göhring

Eilmeldung: Die Überschrift ist die Übersetzung einer spanischen Netzseite. Trotz „Heißzeit“-Krise versinken seit Anfang Dezember europäische und überseeische Gebiete untert Schneemassen. Aktuell ist das mittelspanische Madrid, Hauptstadt Spaniens massiv betroffen. Temperaturen unter 30 Grad minus wurden in spanischen Gebirgsmeßstationen erreicht.
Ist das Phänomen Ausdruck der steigenden Temperaturen, wie der Hollywood-Kracher „The Day after Tomorrow“ schon 2004 orakelte?

Quelle: metsul.com

In The Day after Tomorrow von unserem „Spielbergle“ Roland Emmerich führt die Erderwärmung zum Abreißen des Golfstromes und anderen Effekten, was die nördlichen USA und Europa in tiefgekühltem Eis erstarren läßt; nur wenige Menschen überleben.

Solche für Kracher-Filme nützlichen Ideen werden in der politischen Klima-Wissenschaft meist nicht laut vertreten; zu schwachsinnig erscheint die Argumentation, wenn Lesch & Co. sonst von Hitze, Dürre und Waldschäden erzählen.

Möglicherweise wird dieses Orwellsche Doppeldenk – alles und sein Gegenteil gilt, gleichzeitig – bald wichtiger, wenn die nach realer Atmosphärenphysik erwartete neue Kühlphase immer deutlicher wird. Nicht nur die Gletscher wachsen weltweit wieder fleißig (berichtet wird nur von denen, die noch schrumpfen), auch das Schneechaos in den Alpen, Japan, NO-USA und nun in Mittelspanien kündigt eine unheilvolle Abkühlung des Weltklimas an.

Der Blizzard in Spaniens Hauptstadt, administrativ die sechstgrößte Europas, läßt sich nicht vertuschen und wird selbst von Tagesschau.de ungeschönt dargestellt. Es liegt ein halber Meter Schnee in den Straßen und auf den Autos, der droht, die Scheiben einzudrücken. Eingeschneite Autofahrer mußten teils 15 Stunden warten, bevor sie von Rettungskräften befreit wurden. Auf sechsspurigen Schnellstraßen rodeln Kinder mit dem Schlitten. Nur die Untergrundbahn fährt noch; Flugzeuge haben Start- und Landeverbot. Es soll schon Tote gegeben haben.

Für die meisten Madrilenen ist ein Schneesturm völlig unbekannt, da der letzte im kalten Jahrzehnt, den 70ern, vor genau 50 Jahren stattfand. In Anbetracht der anstehenden Kaltphase (Minimum etwa um 2100) dürften solche Phänomene aber gehäuft auftreten. Nebenbei: Die meisten Inseln der Malediven sind in den letzten Jahren gewachsen, nur ein paar sind etwas geschrumpft. Möglicherweise wird also Meerwasser abseits der Kameras bereits in großen Mengen als Eis gebunden.

Da fast jede Medaille zwei Seiten hat, kann der Kälteeinbruch auch etwas Gutes haben: Das Corona-Sars2-Virus hat in den heißen Ländern des Südens ja tatsächlich zu erhöhter Übersterblichkeit geführt. Wird die Kälte Spanien nun regelrecht desinfizieren?

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71 Kommentare

  1. Angesichts der dramatischen Winterszenen aus Spanien könnten notorische Klima-Alarmisten versucht sein, die Eiszeit-Hysterie der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts wieder aus der Mottenkiste zu holen.  Da passen dann aber wieder die 25 bis 30 Grad plus in Griechenland nicht ins Bild! Tatsache ist: Wetter (und damit auch die aus dessen Langzeitbeobachtung abgeleitete statistische Rechengröße Klima) ist und bleibt vollkommen chaotisch, und sämtliche monokausalen Erklärungs- und Prognoseversuche sind von vornherein zum Scheitern verurteilt! Daran kann auch kein noch so wütend hervorgekeuchtes: „How dare you?!“ von Fräulein Thunberg etwas ändern!

  2. @Göhring: Woher kommt die im Beitrag getätigte Behauptung, in Madrid habe es in den vergangenen Tagen Temperaturen bis – 30 Grad C gegeben? Lässt sich das irgendwie belegen? Ich habe im Internet lediglich die Messreihe der Station Madrid/Cuatro Vientos gefunden. Dort betrug das Minimum der letzten 30 Tage lediglich – 5 Grad C. Und ich meine, die Differenz von 25 K lässte sich vermutlich nicht mit dem Argument ‚Wärmeinseleffekt‘ erklären. Für einen Beleg wäre ich dankbar.

    • Die Temperaturangabe stammt aus dieser Meldung:

      „Ein inoffizieller nationaler Temperaturrekord von -34,1 Grad war am Mittwoch auf mehr als 2000 Metern Höhe an der privaten Wetterstation in Clot de la Llança in den zentralspanischen Pyrenäen gemessen worden. (fmg/afp)“  

      Übrigens hat die gute Filomena auch in Südfrankreich ordentlich Schnee abgeladen.

       

    • Im merkur gibts da einen kurzen Satz dazu: Bei einer privaten Wetterstation in 2000m Höhe sei ein Kälterekord von -34,5 gemessen worden.

    • In den „PürreeNeen“ auf 2.000 Meter sollen minus 34 Grad „gemessen“ worden sein – dabei kann es sich auch um den „WindChill“ (Misery Index) gehandelt haben – „earth.nullschool.net“  im Archiv gucken – vor Wochen geisterten im SüdPazifik (InselGruppe) Sturm-Geschwindigkeiten von 345 Km/h durch die Medien (mein Verdacht „dpa“) – auf o.g. „EarthWindMap“ kam Ich aber nur auf rd. 150 Km/h  😉

    • Die deutschsprachigen Quellen, die ich gefunden habe, sprechen von maximal -10 Grad in Madrid, da gebe ich Ihnen Recht, Herr Martens.
      Die angegebene Quelle von Herrn Göhring metsul.com beinhaltet Zitat:

      Eine (inoffizielle) Wetterstation in Clot del Tuc de la Llança, im Naturpark Alto Pirineu, in der Provinz Lerida in Katalonien, verzeichnete -34,1 ºC. Das Zeichen wurde von „Projecte 4 Estacions“, einer Gruppe von Meteorologie-Liebhabern, beobachtet.

      Die Wetterstation befindet sich in einem Skigebiet. Clot del Tuc de la Llance liegt auf einer Höhe von 2.305 Metern. An anderen Orten wurden Mindesttemperaturen von -27,2 ºC in La Vasequilla, -25,7 ºC in Liordes und -22,3 ºC in Vega del Codorno gemessen.

      Am Donnerstag markierte die Station der Meteorologischen Vereinigung des Nordwestens in Vega de Liordes (Leon) -35,8 ºC. Nach Informationen der spanischen Presse könnte die Registrierung die niedrigste in Spanien seit 1956 sein, als -32 ºC in Estany Gento (ein See eiszeitlichen Ursprungs), in Vall Fosca, in der spanischen Gemeinde Torre Cabdella, registriert wurde.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

      Und hier eine von vielen deutschsprachigen Quellen:

      https://www.srf.ch/news/international/schneemassen-in-spanien-madrid-versinkt-im-winterchaos

      Nun folgt bittere Kälte. Ab Montag (11.01.21) kann das Thermometer in der Hauptstadt und anderen Regionen Zentralspaniens auf unter minus 10 Grad fallen.

      Die Minus 35 Grad sollen in Leon (s.o.) 400km nördlich von Madrid gemessen worden sein.

      • Versteht mich nicht falsch, ich verbreite seit Jahren fleißig Eike-Infos im Bekanntenkreis. Und letztens kam halt die Rückantwort, dass sich die -30 Grad in Madrid nicht belegen lassen. Da stand ich im kurzen Gras und fing selber an zu recherchieren. Und deswegen scheint es mir wichtig, dass wir hier nicht ‚Alarmismus‘ mit umgekehreten Vorzeichen betreiben. Glaubwürdigkeit ist mühsam errungen und nur zu leicht dauerhaft verspielt. Beste Grüße in die Runde!

  3. Immer diese Ungläubigen! Der Januar ist noch nicht zu Ende. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Januar 2021 der wärmste und trockenste in Madrid seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Zur Not muß man die historischen Daten etwas in die richtige Richtung korrigieren.

  4. Wenn eine Eiszeit jetzt käme wie bei diesem movie „The day after tomorrow“, dann würden die Mainstream Medien trotzdem berichten – Es ist zu heiß und es gibt Dürren. Globale Erderwärmung wegen CO2 auch wenn alles mit Eis und Schnee bedeckt ist. 

    • Die Klimakirche hat doch schon 2013 von „Wärme“ auf „Wandel“ umfirmiert damit jede Änderung ins Glaubensbekenntnis paßt. Ist nur noch nicht in den Sprachgebrauch der gläubigen Schäfchen vorgedrungen.

  5. Warum wird bei diesem Thema nicht die- optisch für jedermann wahrnehmbare- Wettermodifikation mit ihren vielen Einflüssen in die Betrachtung includiert? Solar Radiation Management, Cloud-Seeding, das großflächige Ausbringen von metallischen, mineralischen und synthetischen Nano- bis Feinststäuben und ihre Wechselwirkungen mit Frequenzen und Bestrahlung. Solar Dimming wird längst praktiziert. Es sollte darüber hinaus auch bekannt sein, dass die meisten täglich am Himmel beobachtbarenWetterereignisse und Wolkenbilder charakteristische Einflüsse technischer Natur aufweisen und vermuten lassen. Eine anschauliche Beschreibung solch technischer Wetter-Vorgänge ist z. B. hier beschrieben: https://dudeweblog.wordpress.com/2020/02/19/technischer-wetterwechsel-neue-phaenomene-am-himmel/                                            Sollte jetzt Bill, „the Gate“, Gates zusätzlich seinen Klimarettungs-Booster namens Pinatubo-Effekt zünden, werden in hunderttausend Jahren vielleicht grasende Steppenzirkuselefanten über die schockgefrorenen Gebeine der ausgestorbenen Gattung Homo sapiens sapiens stolpern. 

    • @Olaf Reihmund, gehen Sie auf libertaddigital.com, oder elmundo.es und so weiter. Aber, nicht das xxxxxxxxx Google benutzen, die lügen ja sehr gerne. DuckDuckGo.com wäre zu empfehlen, solange kein Skandal auftaucht.

      Die Bilder sprachen eine klare Sprache. Soviel Schnee. Ich habe sogar einige Bilder heruntergeladen. xxxxxxxx Herrn Pelowski? Ich hoffe nicht. xxxxxxxx, weil unmöglich.

      Der Flughafen Madrid soll gesperrt worden sein. Der Fußballklub Real Madrid ist seit mehreren Tagen in der Nähe der Pyrenäen festgenagelt, weil man der Mannschaft die Rückreise verweigert hat und so fort. Die sind total sauer und damit NICHT einverstanden. Es gibt weitere Millionen von Zeugen, die Ihnen das bestätigen werden. Den Schnee und die Wut der Mannschaft.

  6. Dieses KlimaFraming von immer wärmer werdenden Wintern in DE und Europa geht gerade mächtig in die Hose!Sollte etwa Prof. Dr. Zharkova Recht haben?Das Klima der Erde wird von der Sonne bestimmt, nicht vom Menschen. Wie sich an der verlinkten wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Valentina Zharkova von der Northumbria University Newcastle, welche die magnetischen und zyklischen Interferenzen der Sonne untersuchte, zeigt, sind wir beginnend mit dem Jahr 2020 in ein „Grand Solar Minimum“ eingetreten, das zu einer spürbaren Abkühlung der Erdtemperaturen führen wird.Zitat: „In diesem Editorial werde ich mit dem neu entdeckten Proxy-Magnetfeld der Sonnenaktivität zeigen, dass die Sonne in das moderne Grand Solar Minimum (2020–2053) eingetreten ist, das zu einer signifikanten Reduzierung des Sonnenmagnetfelds und der Aktivität führen wird, wie dies während des Maunder-Minimums der Fall ist spürbare Senkung der Erdtemperatur.“https://ogy.de/jdjl

  7. „Und wenn Sie sich die Dürreprognosen für den Mittelmeerraum ansehen – Spanien, wie es jetzt ist, wird sich nicht halten lassen. Man wird dort keine herkömmliche Landwirtschaft mehr betreiben können, und es wird wohl auch für den Tourismus zu heiß werden.“ Professor Doktor Schellnhuber 2010

          • Spanien hat fast schon ewig schöne Skigebiete mit wunderschönen schneebedeckten Bergen! 

            Francisco („Paquito“) Fernández Ochoa (* 25. Februar 1950 in Madrid; † 6. November 2006 in Cercedilla, Region Madrid) war ein spanischer Skirennläufer. Er war der erste Athlet seines Landes, der im alpinen Skisport zur Weltspitze vordrang. 1972 wurde er bei den Olympischen Winterspielen in Sapporo Olympiasieger im Slalom.

            Wir österreichische Spätpubertierende und sonstige Chauvis kannten den eh, weil er vorher zeitenweise unseren Lieblingen um die Ohren fuhr. Als er Olympiasieger wurde, respektierte ich ihn noch mehr! Aber erst mit zeitlicher Verzögerung. Ein Spanier! Skifahren! Slalom! Olympiasieger! Und holte meine Atlanten heraus, um sie zu fragen, wie ausgerechnet ein Spanier in meiner Lieblingsdisziplin Olympiasieger werden konnte! Tja, Schifahren ist dort kein Thema.

            Sie werden sich wundern, welche großartigen Skigebiete es in Spanien gibt, auch für Langläufer!

            Schade, daß dieser großartige Mensch allzu früh verstorben ist, aber ich hoffe, daß seine Gene in seinen Nachkommen weiterleben!

    • Und vor kurzem war unserem Staatsfernsehen zufolge Italien gerade im Starkregen abgesoffen. Klimawandel pur, wie der artige TV-Konsument mitnehmen konnte – Klimaweltbild wieder einmal gefestigt. Wofür haben wir denn auch sonst unsere Medien?

  8. Das passt natürlich nicht in das Konzept der bedingungslosen Erderwärmung. Problematisch nur, das man die Bilder aus Madrid nicht ignorieren kann. Erinnert irgendwie an den Temperaturverlauf der Neumayer Station und das geflissentliche „übersehen“ dieser graphischen Darstellung durch die Medien. Immer gefährlich, wenn sich Fragen ergeben könnten, deren Beantwortung „knifflig“ werden könnte und die das erstrebte Bild in seiner Eindeutigkeit gefährden könnten.

  9. Bei uns ist auch schon -8 Grad kalt und damit kälter als die Jahre davor. So eine Kälte haben wir lange nicht mehr erlebt. Es sollte doch immer wärmer werden nach den Computersimulationen. Falsches Update wohl. Das wars mit dem menschengemachten Klimawandel. Der Wandel geht nach hinten los. Es wird nicht wärmer sondern kälter.

  10. „Trotz ‚Heißzeit‘-Krise versinken seit Anfang Dezember europäische und überseeische Gebiete unter Schneemassen.“Yo, hier auf der anderen Seite des Globus ebenfalls https://bit.ly/3i2BgVx.. und zwar nicht nur in diesem Jahr; oben in Sapporo (da sind wir häufig auf Familienbesuch) klagen die Leute seit ca. 30 Jahren über den wieder und wiederkehrenden klirrenden Frost der Wintermonate https://bit.ly/3oE34lK  – so much for ‚man made global warming‘ (zum Glück gibts ‚man made technology‘, die uns vor der Winterkälte schützt, denn im Gegensatz zur Sommerwärme ist diese tödlich)

  11. Man soll die Kirche im Dorf lassen! Madrid ist genau so Wetter wie über 20°C Anfang Dezember bei uns und wie 38° Hitze in Sibirien letztes Jahr im Sommer. Um Informationen über Trends zu bekommen, sind lange Referenzperioden erforderlich, am besten 1000 Jahre oder noch mehr. Und es ist die historische Bandbreite erforderlich, um festzustellen, wie die Gegenwart im Vergleich zur Referenz liegt. Vor allem ist wichtig, wie breit das Referenzband ist, weil der historische Mittelwert alleine genügt nicht für kompetente Vergleiche.

    • Typische Taktik: „Es wird kälter, weil es wärmer wird!“

      Besonders kalte Tage: Wetter!

      Besonders warme Tage: Klima, insbesondere die CO2-Klimakatastrophe – wir werden alle sterben!

    • Stimmt; aber bei der Häufung der „unpassenden“ Ereignisse, über die wir berichteten, kommt man schon ins Grübeln. Wie wahrscheinlich sind solche Minus-Extreme, wenn es immer heißer würde?

      • Herr Göhring, Ihre Schlußfrage ist mehr als berechtigt. Vor allem, wenn CO2 erwärmen würde, dann dürfte es in der freien Fläche und vor allem in der Höhe nicht mehr diese Minusgrade von heute nacht geben. Diese Januarabkühlung in der Höhe ist kennzeichnend seit 1988. Auf der Zugspitze sind die Januartemperaturen um 1 Kelvin je Jahrzehnt gefallen. Hohenpeißenberg, Mittenwald, Feldberg, die Abkühlung im Süden ist frappierend. Und der angebliche kälter werdende Golfstrom? Die Wetterstationen in Emden und auf Helgoland haben fast keine Januar-Abkühung seit 1988.

        • “ nicht mehr diese Minusgrade von heute nacht“ Mh, weiß nicht. Selten schon. Aber die Häufung ist frappierend. Gefrorene Haie vor Massachusetts, Blizzards in Madrid… das riecht nach Kleiner Eiszeit. Da haben sich die Hüsteriker die falsche Geschichte ausgesucht. Wären lieber bei der 70er-Theorie geblieben.

  12. Derzeit gibt es eine interessante Entwicklung / Störung des Polarwirbels in der Stratosphäre, wodurch auch die NAO im negativen Bereich liegen kann. Die Ursachen der Störung sind wohl in den Tropen, z.B. bei La Nina oder dem Gegenstück mit den resultierenden Zirkulationen zu suchen. Das Vordringen arktischer Luftmassen nach Süden kommt dann häufiger vor. Eurasien ist dabei bevorzugt. Spanien gehört ja auch dazu.  Derzeit wird über dem europäischen Russland kalte Luft akkumuliert. Es wird wohl interessant. Polarwirbelstörungen können auch längere Zeit anhalten. Das sind  Vorgänge, die bei geringeren CO2 Gehalten auch schon stattgefunden haben.

  13. Zitat: „[…] Das Corona-Sars2-Virus hat in den heißen Ländern des Südens ja tatsächlich zu erhöhter Übersterblichkeit geführt. […]“ Verehrter Autor, diese Folgerung sollten Sie nicht ziehen. Dann kennen Sie die dortigen Verhältnisse nicht so richtig. Auch dort gibt es kein Corona, dafür aber sehr viele Sadisten, viel Betrug, Unfähigkeit, eine sehr gealterte Bevölkerung, skrupellose, geldgeile marxistische Karrieristen. Spanien soll die höchste europäische Mordsrate haben, was ungeborenes Leben angeht. Spanien ist ein Dritte-Welt-Land, (links-)totalitär, (links-)verblödet. Die töten dort gerne, ältere Menschen. Verweigern diesen die Medikamente und so weiter. Linke dürfen dort ungestraft stehlen, lügen, beschädigen. Jeder mit der richtigen Gesinnung oder der so tut. Auch dort gibt es keine echte Demokratie. Alles nur Blender, bis auf wenige Ausnahmen. Die kommunistische Partei Spaniens (Podemos) soll sogar vom muslimischen Iran Geld erhalten haben. Unfaßbar. Konsequenzen, keine. Ich hoffe nur, der Schnee bleibt dort noch eine lange Zeit. Am besten bis zum Hochsommer. Das wäre schön.

    • Ein Mexikaner und ein Brasilianer berichteten mir, daß tatsächlich viele Leute in der Heimat sterben. Den Regierungen ist es interessanterwweise eher gleich; die machen nix. Also andersherum wie bei uns.
      Daß in Spanien und in der Region Bergamo viele starben, halte ich für realistisch. Kann durchaus sein; die Grippe u.a. töten ebenso viel. Die Maßnahmen wie in D sind natürlich schwachsinnig und nützen nix.

      • @Dr. Axel R. Göhring,
        es starben, sterben mehr Menschen (vgl. Übersterblichkeit). Diese Ihrige Aussage stimmt, wird stimmen. Auch ich hörte ähnliches. Es ging mir nur um die Begründung. Diese Menschen wären so oder so gestorben. Vielleicht sterben viele jetzt „etwas“ früher, aber an Corona oder Covid liegt es absolut sicher NICHT. Niemand in Madrid besitzt genug Intelligenz um das aus der Ferne zu entscheiden. Und wir wissen hier alle, nur Autopsien brächten Erkenntnisse, die uns der Wahrheit näher bringen. Aber genau davon verstehen weder Madrid noch Barcelona etwas. Schlimmer, die wollen keine Autopsien. So schlau sind die schon. Das ist ja das Schlimme. Im Betrügen sind die dort unten ganz große Klasse (vgl. auch Portugal, Italien). Denn, dann würde der Betrug in sich zusammen fallen. Es geht diesen Leuten nur um skrupellose Machtausübung und diesbezügliche Bereicherung. Von Kalifornien, von dort fliehen immer mehr Unternehmen, über Lissabon (will 2020 die grünste Stadt Europas werden. Eines der am stärksten verschuldeten Länder der EU!! Der totale Irrsinn, schlimmer geht kaum!!), Madrid, Berlin und so fort. Man muß dem massiven Betrüger Biden und seinem Hinterzimmer nur genau zu hören. Die sind so siegessicher, die feiern schon jetzt, dabei ist der Tag noch nicht vorbei und der Abend kommt erst noch. Alles nur marxistischer Betrug. Und Spanien ist ein besonders schlimmer marxistischer Ort geworden.

        In diesen Ländern ist eine gehörige Skepsis und Mißtrauen gegenüber dem Staat, ein sehr wichtiger Schutzmechanismus. Das hat seine historischen Gründe. In Deutschland habe ich dieses Mißtrauen gegenüber der Polizei und den Staat nicht gekannt. Aber, seit wir unsere Super-Demokratin Merkel in Berlin haben, mißtraue ich auch diesem Staat maximal. An Beweisen fehlt es nicht, wie Ihnen selbst sehr gut klar ist.

        • “ Und Spanien ist ein besonders schlimmer marxistischer Ort geworden.“ – Mit dem Geld der anderen geht das natürlich. EU-Umverteilung, dank Merkel

  14. „… die zweitgrößte Europas nach Berlin, …“ stimmt weder nach Einwohnern, noch nach Fläche. Und bei „… Autos, der droht, die Scheiben einzudrücken.“ überkommt mich als schneegewohnter Alpenösi ein mildes Lächeln! 😉

    • Sechstgrößte Stadt mittlerweile, die Russen sind heuer nach vorne gerutscht.

      Was die Scheiben und Schnee angeht, da muß ich auf die Aussagen der Betroffenen verlassen. Gut, Schnee ist ja luftig und nicht so schwer. Ab wann wird denn der Schnee druck-gefährlich? 2m?

      • Keine physikalische Auskunft, sondern nur eine empirische: Bei Autoscheiben nach oben hin unbegrenzt, seitlich hängt es von der Stärke der Lawine ab!

  15. Herr Rahmtorf hat schon ein Computermodell parat. Der Golfstrom versiegt jetzt. Der prognostizierte Kipppunkt für den Golfstrom ist jetzt erreicht. Und Westeuropa fällt in eine neue Eiszeit.

    • Damit der Golfstrom zusammensackt muß erst einmal das Azorenhoch verschwinden und die Passatwinde gleich mit. Und das ist etwas was nicht passieren kann.

      Und was Herrn Rahmstorf betrifft, so ist wissenschaftlich das hier:

      >>Rahmstorf studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes[7] Physik in Konstanz und Ulm sowie physikalische Ozeanographie an der University of Wales, Bangor. 1990 wurde er an der Victoria University of Wellington in Ozeanographie promoviert.<<

      Damit dürfte klar sein: Seine Kenntnisse in der Meteorologie sind rudimentär. Ohne Verschwinden des Azorenhochs und der Passatwinde wird der Transport von warmem Atlantikwasser gen Island und Nordkap nicht zum Stillstand kommen können.Unsereiner war übrigens 6 Wochen in dem Bereich südlich des Azorenhochs auf ca. 10° N und 30° W. Und als der „Anker“ der Meteor brach, da trieben wir gen Westen.

      • @Konrad Gbur, es ist kein Rätsel. Aus dem gleichen Grund, warum Soros den US-Schein-Demokraten die „richtigen“ Wahlcomputer verkaufen durfte.

        Zitat: „Besonders brisant ist Malloch-Browns [Open Society Foundation, Nachfolger von Soros] Beteiligung in der Firma Smartmatic. »Smartmatic ist das Wahlsoftwaresystem, das in zahlreichen US-Bundesstaaten (und in anderen Ländern) zur Auszählung der Stimmen verwendet wurde und wird. Rechtsexperten, die die Wiederwahlkampagne von Präsident Donald Trump unterstützen, hatten behauptet, dass die Software von Smartmatic dazu benutzt wurde, Stimmen von Donald Trump auf Joe Biden zu verlagern und auf andere Weise die Stimmenauszählung zu manipulieren, um Biden zu helfen, ein großes Defizit in der Wahlnacht in wichtigen Staaten zu überwinden.«“ [Zitatende]

        15 Millionen Stimmen wurden „erfunden“, wie von den Tech-Giganten im Jahr 2020 (Anfang und auch 2019) angekündigt. Denn der exzellente Trump hat viel mehr Stimmen erhalten als 2016. Ergo?

        Beide, Rahmstorf und Soros verfolgen die gleichen menschenverachtenden Ziele. Bereicherung und Versklavung der Menschheit.

        • Das Einzige was schwierig zu manipulieren ist, ist die Zettelwahl. Die Elektroniktechnikwahlen sind extrem leicht zu manipulieren.

          Sollte sowas in D versucht werden, dann würde ich dagegen klagen. Und ich wäre nicht die einzige wahlberechtigte Person, die das täte.

          • Volle Zustimmung, aber Zettelwahl ist nur im Wahllokal halbwegs sicher , bei der Briefwahl, die auch zunimmt, habe ich auch schon grösste Bedenken.

  16. Nun aber gleich eine neue kleine Eiszeit vorher zu sagen, wäre auch nicht richtig. Es handelt sich um ein lokales Wetterphänomen. Bei uns ist der Januar bisher genau auf dem Schnitt der letzten 30 Jahre, nur die Höhenstationen über 800 m zeigen bislang einen kalten Januar mit reichlich Schneefall. In Virginia ist der Januar sogar etwas zu mild. In den USA sind die Blizzards bislang ausgeblieben. Fazit: Hat alles nichts mit CO2 zu tun.

    • Dochdoch, nach der Theorie von Schaviv, Svensmark und Borchert ist durch solare Schwäche und den Furbush-Effekt eine Kaltzeit zu erwarten. Ohne Eisbären vorm Reichstag allerdings. Warum auch nicht? Ist historisch ja bestens belegt.

      • Herr Göhring, die zu erwartende Kaltzeit in den Wintermonaten mag es in Deutschland in der freien Fläche – ca 80% der Gesamtfläche Deutschlands- und vor allem in den Höhenlagen geben, nicht aber in den Wärmeinseln, in welchen wir leben und arbeiten. Sollte ein Januar mal kälter ausfallen wollen, so wird einfach mehr geheizt und die Kälte verschwindet aus dem Ort. Da die allermeisten DWD-Wetterstationen aber in Wärmeinseln stehen, wird die Kaltzeit einfach nicht in der Statistik registriert werden.

        Ein Tipp: Mal schnell die Temperatur in der Siedlung am Autothermometer festhalten und dann zwei Kilometer rausfahren auf einen verschneiten Feldweg. Der Unterschied betrug bei mir gestern 3 C. Die 50m Höhenunterschied sind bestimmt nicht der Grund und auch nicht die fehlenden Sonnenflecken.

        • Daß die Wärmeinseln die Neue Minieiszeit drosseln, macht Mut. Wie Limburg sagte, warm ist gut, kalt ist schlecht.
          Nur: Steigt der Wärmeinse-Effekt an oder bleibt er konstant? Im zweiten Fal w ürde die Temperatur in der Stadt im Mittel um 2 Grad ca. fallen. Wenn ich die kalten Berliner Winter früher denke…vielleicht fällt dann aber weniger Schnee, und die Eispanzer auf den Straßen fallen aus.

          • Wenn die Windgeschwindigkeit stimmt, dann nützt die Freisetzung von Energie in den inzwischen bestens mit Plastikschaum umgebenen Häusern nicht mehr viel. Die ist nämlich geringer als in der Vergangenheit. Und in D sind die Winter nur bei kontinentalen Winden kalt.  Und die vielen Elektrodinger erzeugen ja auch keine Wärme mehr. Steht übrigens nirgends in den sog. „Ökoautoprospekten“ drin wieviel Akkuenergie die zur Beheizung der primitiven Dinger wegfressen. Der ADAC gibt zwischen 10 und 30% an. Und wenn die Akkus kalt sind, kann man aus denen auch nur weniger Strom herausholen.

            Aber was solls, die Leute sind ja halt meist technisch-physikalisch ungebildet und kaufen sich diese Unfugautos.

        • @Kowatsch: Lieber Herr Kowatsch, bei allem Respekt, aber 50 m Höhenunterschied können temperaturmässig tatsächlich was ausmachen! In den Weinlagen der Vorderpfalz sogar messbar.

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