Neue grüne Energiewelt: Rationierung aus Mangel war mal Stromsperre ist jetzt Spitzenglättung

Spitzenglättung mit der Sense; Bild rebel / pixelio.de

 

Gesetze am Fließband – die Energiewende macht`s nötig
von Frank Hennig

Wieder hielt ein neuer Begriff Einzug in das Energiewendevokabular. Er ist bildhaft und leicht verständlich, er bezeichnet Maßnahmen, der zunehmend  schwankenden Stromeinspeisung durch Steuerungen der Verbraucherseite zu begegnen.

Die Netzfrequenz von 50 Hertz ist die Regelgröße, die unter allen Bedingungen eingehalten werden muss, um einen Kollaps zu vermeiden. Dazu braucht es das Gleichgewicht von Erzeugung und Verbrauch. Da der volatile, unplanbare Anteil an der Erzeugung stetig zunimmt, die Anzahl der regelbaren Kraftwerke aber ab, müssen sich Verbraucher mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen künftig an der Systemregelung beteiligen. Sie können sich auch dagegen entscheiden, zahlen dann aber mehr.

Spitzenglättung wie bei Struwelpeter, Bild Strom R. Schuster, Scherenmann: Struwelpeter, Komposition EIKE Redaktion

Kurz vor Weihnachten und medial fast unbeachtet wurde das „Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz (SteuVerG)“ in die Abstimmungsrunden gegeben, der zustimmende Beschluss ist absehbar. Es soll die Gleichzeitigkeit des Strombezugs bei denjenigen Stromverbrauchern beeinflussen, die steuerbar sind wie die Betreiber von Wärmepumpen, Elektroheizungen, Wallboxen oder auch die Prosumer, die nicht nur Verbraucher, sondern auch Erzeuger sind. Durch zeitweise, variable und wechselseitige Abschaltungen sollen örtliche Überlastungen wie auch ein Teil des aufwändigen Netzausbaus vermieden werden. Es ist eine Form des geregelten Brownouts, die den Blackout verhindern soll. In jedem Fall muss dieses System flächendeckend zur Anwendung kommen, denn absehbar werden Zeiten kommen, in denen unsere Nachbarländer mit der Aushilfe im deutschen Netz überfordert sein werden. Selbst in der verbrauchsarmen Weihnachtszeit schwankten Export und Import kräftig. Schoben wir am 28. Dezember 2020 noch mehr als 12 Gigawatt über die Grenzen, brauchten wir einen Tag später fast 5 Gigawatt retour. Der deutsche Außenhandelssaldo  weist beim Strom noch einen Überschuss von mehr als 19 Terawattstunden auf, geht aber seit 2017 (52 Terawattstunden) kontinuierlich zurück. Die Importmenge erhöhte sich seit 2016 von 14 auf 33 Terawattstunden. Bei diesem Strom von außen herrscht betretenes Schweigen zu seiner Herkunft. Während heimischer Atom- und Kohlestrom verteufelt wird, ist der graue Importstrom grundsätzlich positiv.

So sieht es in der Praxis aus, wenn „Wind, Sonne und Co. die Oberhand über fossile Kraftwerke erlangen“, wie strom-report.de begeistert berichtet, weil 2020 mehr als 50 Prozent des Stroms von „Erneuerbaren“ geliefert wurde. 47 Versorger erhöhen 2021 die Preise, trotz staatlicher Deckelung der EEG-Umlage. Grund sind steigende Netzentgelte.

Ein anderes Windraftvorreiterland, Dänemark, ist Vizemeister beim Strompreis und hat ähnlich starke Schwankungen des Stromsaldos zu verzeichnen. Am 29. Dezember importierte das Land ein Drittel seines gesamten Strombedarfs. Bei fünfeinhalb Millionen Einwohnern und wenig Großindustrie ist das machbar, zumal mit Norwegen und Schweden sichere Lieferanten zur Verfügung stehen.

Die Macht der Paragrafen

Der Entwurf des SteuVerG enthält 5 Artikel, die Änderungen in anderen Regularien wie zum Beispiel dem Energiewirtschaftsgesetz bewirken. Insgesamt 61 Seiten sind nötig, dies zu formulieren und erklären. Es sind dann – nach meiner Zählung und ohne Gewähr – 26 nationale Gesetze zum Energiesystem in Kraft, hinzu kommen mindestens 33 Verordnungen und 26 EU-Strategien, -Verordnungen, -Richtlinien und -Leitlinien. Noch vor zwanzig Jahren kam das Energierecht mit 200 Einzelnormen aus, heute sind es etwa 13.750. 

„Kein Staat kann ohne Recht, kein Recht ohne Staat bestehen“, wusste der alte Römer Aurelius. Tacitus. Ein anderer alter Römer und später lebend, formulierte dann wohl Erfahrungen mit dem Rechtssystem: „Der verdorbenste Staat hat die meisten Gesetze.“

Dieses Wachstum der Regularien ist allerdings folgerichtig. Die Energiewende als staatsplanerisch angelegtes Projekt zwingt zu immer weiteren Detailregelungen mit zunehmender Regelungstiefe, weil marktliche Selbstregelung nicht mehr stattfindet. Jede neue Regelung schafft Umgehungstatbestände, denen dann wiederum begegnet werden muss. Die Kreativität der Erneuerbaren-Investoren geht nicht mehr in den technischen Fortschritt (die Anlagen sind weitgehend ausentwickelt), sondern in das Anzapfen möglichst vieler Fördertöpfe und Subventionen. Dabei schützt die Politik vor eventuellen Belastungen. Selbst die in der EEG-Novelle festgelegte Vergütung, die Windkraftinvestoren an betroffene Kommunen zahlen müssen, wird über die Netzentgelte, also durch alle Stromverbraucher, finanziert.

Technisch ist es natürlich möglich, die Verbraucherseite zu regeln, die Idee des demand site managements (DSM) gibt es schon lange. Absehbar ist aber, dass man dieses Instrument nur bis zu einem gewissen Umfang ausbauen kann. Zum einen entstehen den Netzbetreibern wie den Kunden Kosten, zum anderen muss man die teilnehmenden Kunden belohnen für ihren Beitrag. Das geht realistisch nur über den Strompreis. Wer für seine regelbare Verbrauchsstelle durchgängig Strom haben möchte, wird künftig kräftig draufzahlen. Wer sich abschalten lässt zahlt weniger. Je länger, öfter und flexibler er sich abschalten lässt, umso billiger der Strom. Auch dadurch wird sich die soziale Spaltung des Landes verstärken. Wer wenig Geld hat und sparen muss, bekommt seltener Strom. Der normale Haushaltsstrom soll davon ausgenommen sein. Wie lange noch? Regelungen zu planmäßigen Lastabwürfen der Haushalte (load-shedding) sind international durchaus üblich, zum Beispiel in Südafrika.

Da seit Jahrzehnten keinerlei Aktivitäten erfolgen, die „Erneuerbaren“ grundlast- und regelfähig zu machen, wird auch das DSM an Grenzen stoßen. Wir wollen zwar mit aller Kraft dekarbonisieren, aber es gibt kein Zielbild für das künftige Energiesystem. Welcher Strommix soll es sein? Im Netz wird es zunehmend spannender, zeitweise wird es eben auch spannungslos sein.

Die Regelung und die Speicherung des Stroms verschiebt man auf das Wunderelement Wasserstoff. Für die Kohle- und Kernkraftwerke gibt es in Gesetzen fixierte Abschalttermine beziehungsweise Ausschreibungen zu solchen Terminen. Wann wir Wasserstoff aus marokkanischer oder australischer Sonnen- und Windkraft bekommen werden oder aus einem im Kongo noch zu bauenden Wasserkraftwerk samt Staudamm, wie von deutschen Politikern ins Auge gefasst, ist zeitlich offen und auf der Kostenseite nicht kalkulierbar. Aber der Glaube daran ist fest.

Das Gesetz wird problemlos den Bundestag passieren. Die praktische Umsetzung dürfte sich über viele Jahre hinziehen und die Unterdeckung im deutschen Netz wird zunehmen. Spitzenglättung in absehbaren Zeiten des Mangels bedeutet nichts anderes als Rationierung. Es klingt aber besser.

Ergänzung der Redaktion

Der Artikel erschien unter einer anderen Überschrift zuerst bei TE hier

Leser R.J. Machte dazu folgenden Vorschlag

Sehr geehrter Herr Hennig, vielen Dank für diese Analyse. Gleichwohl würde ich mich vor Pessimismus und Spott hüten wollen. Sie erwähnen den Wasserstoff. Das ist der Stoff, aus dem Wasser ist, darum heißt er ja so. Wasser kreist in der Attmossfähre wie Strom. Folglich kreist auch Stoff. Stoff ist für alle da. Doch dies nur am Rande. Alles ist mit kulturell sensibler, diskriminierungsfreier 1-2-3-viele-Mathematik genau ausgerechnet. Sie können es schon der genialen Doktorarbeit von Dr. Merkel entnehmen (die nicht ohne Grund gesperrt ist, na sehen Sie). Mit dem Kongoo ist das so. Der Staudamm hat einen Wasserstoffabscheider. Wenn das Wasser über denselben flutet, wird an ökologisch einwandfreien Nanorechen (Patent Dr. Habeck, aus natürlich gefallenem Hanf hergestellt) ganz ohne Zusatzstoffe der Wasserstoff abgestreift. Sauerstoff zum Atmen bleibt übrig. Sie fragen sich, woher die erforderliche Energie kommt. Nun, hier konnten die Physiker*innen Dr. Roth & Dr. Künast die Heisenbergsche Unschärferelation erweitern. Nach dieser kann man ja Energie borgen, wenn man sie eine Zeit später zurückgibt. Die numerischen Beträge hängen vom Planckschen Wirkungsquantum ab. Wenn man das passend vergrößert (Parteitagsbeschluss), geht das Borgen über Jahrhunderte. So schlägt man den Physikern der AfD ein Schnippchen. Ein weiterer Trick ist dabei. Im Vakuum, besonders im geistigen, entstehen laufend virtuelle Teilchen und Antiteilchen, die sich sodann annihilieren. Diese Annihilationsenergie kann man nutzen, wenn man auf beschriebene Weise die Zeitskalen streckt. Ich hörte diese geniale Idee von Prof. Altmaier und Prof. Dr. Dr. Dr. Prof. Dr. Dr. Dr. Prof. Lauterbach-Lauterbach. Es klingt wie ein Perpetuum mobile, ist aber etwas ganz anderes: ein Perpetuum merkile. In diesem Sinne: ad multos annos.

 

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18 Kommentare

  1. „Das Gesetz wird problemlos den Bundestag passieren.“ Vom Autor alles bestens dargelegt, die hirnlose grüne Staatsplanwirtschaft. Doch schwer vorstellbar, dass Irre ihren eigenen Irrsinn stoppen. Sie halten sich sogar für gescheit – diese größten Deppen aller Zeit! Wo doch Katastrophen-Luisa unserer Regierung Tempo und Richtung weist! Es gibt auch Physiker(innen) in diesem Land, da überkommt mich einfach nur das kalte Grausen… Aber Ironie und Humor sind besser, wie will man den totalen CO2-Irrsinn in diesem Land auch sonst ertragen? – Klasse die Zuschrift von R.J.! 

  2. Die offensichtliche Geringschätzung einer sicheren, preiswerten Energieversorgung, bzw. deren Notwendigkeit für unsere Gesellschaft (in allen Belangen!) durch unsere *Eliten* -ob links oder konservativ- lässt sich vielleicht mit den Gedankengängen von Norbert Haering erklären:“Ich habe lange überlegt, wieso der Bedeutung von *Energie*(Erzeugung/Bereitstellung) für die Funktionsweise einer Volkswirtschaft so wenig Bedeutung – von Seiten unserer Eliten- beigemessen wird. Der Grund scheint tatsächlich in der Volkswirtschaftslehre zu liegen, die seit Smith und Ricardo drei Produktionsfaktoren kennt: Arbeit, Kapital, Grund und Boden. Deren Arbeitswertlehre hat keinen Platz für Energie.Auch Marx hat, soweit mir erinnerlich, in seiner Mehrwerttheorie die Energie unberücksichtigt gelassen, obwohl mit ihr entstehender Mehrwert wohl am besten zu begründen wäre… Energie kam in der klassischen VWL überhaupt nicht vor!“ Kurzfassung: Die VWL und die Politik unterliegen dem Irrglauben, dass Kapital die Energie irgenwie ersetzen kann. Physikalischer Unfug.

  3. Ich möchte hier allen den Artikel Empfehlen….. Er zeigt es sehr gut was gerade in den USA passiert, besser ei Tichys Dummknick.https://www.zerohedge.com/political/cultural-purge-now-overdriveUnd es ist das was Sozialisten immer und überall taten wo sie an die Macht gelangten.Nur das sie in den USA weder die Mehrhait haben und zudem über 70 Millionen Trump Wählern gegenüberstehen.Wann begreiffen die Reps endlich das sie nur zusammen etwas erreichen können.Aber eben, die denken nur noch daran sich und ihre Pfrüne in die zeit nach Trump zu retten. Gerade in den tagen erlennt man sehr gut wer die Verräter, Defätisten und Heuchler waren und sind.Es erscheint mir wie bei den Nattionalsozialisten 1945…. keiner wollte mehr einer gewesen sein.

  4. >> weil 2020 mehr als 50 Prozent des Stroms von „Erneuerbaren“<<Der Begriff „Erneuerbare“ ist eine gezielte politische Lüge. Man muß sich darüber im Klaren sein, was das Ziel dieser Typen von Beginn an war. Und man muß schon herausfinden für wen die gearbeitet haben.>>Graßl warnte bereits in den 1980er Jahren vor einer Klimaerwärmung.<<Die aber inden USA nicht stattfindet, denn die Sonneneinstrahlungsenergie nimmt ab. Die hängt nämlich von der Sonnenfleckenintensität ab. Und wenn die gering ist, dann wird es kalt auf der Erde, allerdings mit  Verzögerung. Die Ozeane enthalten ja eine gigantische Menge an Energie. Und die kommt nur da nach oben, wo das Tiefenwasser noch oben kommt. Und das ist beispielsweise südlich der Kanaren oder westlich von Deutsch-Südwestafrika, jetzt Namibia.Aber was solls, in den Schulen wird das ja nicht mehr gelehrt. 

  5. Zur Ergänzung:  Summa ius – summa iniuria. Ein zentraler Rechtsgrundsatz im Römischen Recht.Der Brief ist köstlich – ich könnte zur Frau Dr. Merkel noch diesen und jenen dem Fach irgendwie entwachsenen Physiker mit akademisch hohen Graden hinzufügen – alles ausgemachte, überzeugte Wasserstoff-Fans. The science is settled.

  6. Ich lese Ihre Beiträge nach wie vor gerne auf dieser Seite. Nicht mehr bei Tichys Einblick. Dort haben Sie mir mit letztgültiger Klarheit beweisen wessen Geistes Kind Sie in Ihrem abgemerkelten Land sind bei der ekelerregenden Lügenschlacht gegen den amerikanischen Präsidenten an der Sie sich beteiligt haben. Unter aller Kanone.

        • Tichys trifft bei innenpolitischen Fragen ziemlich genau den wunden Punkt.

          Bei der Aussenpolitik kommen aber manchmal Artikelschreiber zu Wort, da kann man nur den Kopf schütteln. Zu kritische Kommentare dazu werden nicht veröffentlicht.

          Kann man lesen. Nur bei einigen Autoren einen großen Bogen machen, sonst wird es einem übel.

        • Richtig….

          Seit Tichys berühmtem „Einknick“ lese ich dort nicht mehr.

          Aber auch andere Narren die meinen sie verstünden was von Politik meide ich.

          Zum Beispiel Andreas Unterberger, der Alte Narr der meint, bei jedem Kommentar über Trump müsse erst dessen oninöses Sündenregister aufgezählt werden um nur ja nicht als Trumpist angesehen zu werden.

           

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          Was in den USA gerade passiert ist die beste Grundlage für den Bürgerkrieg.

          Die „Dems“ werden nun alles soweit zurechtbiegen, dass es keiner der nicht ihr Plazet hat, es jemals mehr schafft …….Wahlen zu gewinnen.

          In Zukunft kann es sein ……das Wahlen in den USA nur noch den Stellenwert haben den sie in der DDR hatten.

          Die Kollegen von mir die ich dort kenne, die aus dem unteren Mittelstand kommen und meist Handwerker sind, die kaufen gerade Munition und anderes so viel sie sich leisten, oder sie die Kredittkarte noch belasten können.

          Die Wut ist unbeschreiblich. Sie hatten nach Jahrzehnten endlich mal einen Präsidenten, nun wurden sie betrogen.

          Das werden die nicht vergessen.     Sollte Trump sie jemals rufen, werden sie ihn beistehen…. mit der Waffe in der Hand.

          Das ein Mann der unter Trump einen Ministerposten angenommen hat,  ( Mathis ) nun fordert man möge Trump des Landes verweisen und ihm seine Staatsbürgerschaft aberkennen, …….wird die Wähler Trumps massiv verärgern.

          Nancy Pelosi die verhasste, das Ungeheuer, wie sie von vielen Amerkanern seit Jahren genannt wird, und die der Graus für alle Patrioten ist, deren Rachepolitik gegen Trumps Anhänger wird womöglich dazu führen das Trump in 4 Jahren noch einmal gewählt wird…… mit derat überwältigender Mehrheit…..

          Und gerade darum möchten sie in den letzten Tagen von Trumps Präsidentschaft noch ein Empeachment durchführen, denn das würde verhindern das Trump noch einmal ein Amt bekleiden kann. So sehr fürchten die ihn…… so sehr sind sie ihm unterlegen das ihnen nicht besseres dazu winfällt.

          Die Wähler von sich und ihrer Politik zu überzeugen das scheint bei den Dems in den USA keine Überlegung mehr wert zu sein.

          Sollte dann noch einmal derart betrogen werden, bricht ein Kampf aus.     Einer den Sozis nicht gewinnen können, denn die Tratitionalisten haben die Waffen, dienten in der Truppe, deren Kinder sind in der Nationalgarde.

          Ich habe hier den Dummköpfen, auch denen in meiner Familie, oft erklärt, das Trump das beste ist was passieren konnte, denn die „Entrechteten“ Marginalisierten, die Red-Necks, der White Trash und wie man ihnen in den USA noch sagt, bekamen mit ihm einen Präsidenten den sie verstanden, der für sie da war.

          Trump war das Ventil auf dem Dampfkochtopf…… er war das Symbol einer Demokratie, die auch „den anderen“ mal einen Präsdidenten zugesteht.

          Nun haben die Dems das Ventil verstopft, der Topf wird irgendwann platzen.

          Das Gemetzel das dann losgeht, das möchte wohl keiner erleben.

           

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          Die Berichterstattung im Schweizer Fernsehen, unglaublich einseitig….

          Das bei den Personen die im Kapitol fotografiert wurden, der eine das  Tatoo-Symbol der Sozis / ANTIFA, …..also Hammer und Sichel auf dem Handrücken trug, sowas erfährt man hier nicht mehr.

          Tja, Demokratie wäre wenn alle einmal einen Vetrterr ihrer Ideen bekommen, so wie Blocher in der Schweiz, wurde Trump mit einer Intrige ausgeschaltet…. wegen 4 Jahren runiniert man eine Gesellschaft…. die müssen den wirklich fürchten.

          Kann das Demokratie sein……

           

        • Gerade einen guten Beitrag von Frank Hennig auf TE gelesen!

          Nochmal, der Anteil von Massenmüll auf TE ist deutlich gestiegen, aber es werden auch hochwertige Analysen veröffentlicht.

          Zur bestmögliche Information sind Eike, TE, JF und auch Contra Pflicht.

  7. Kompliment an den Leser R.J., er hat es auf den Punkt gebracht. Lachen ist ja wohl in Coronazeiten besonders nützlich. Zu dem Titelbild: gut, dass ich meine Handsense noch nicht verschrottet habe.Ansonsten zur politischen Situation: silentium triste; sonst aber: gaudeamus igitur ad multos annos.

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