Quantifizierung des marginalen anthropogenen CO2-Gehaltes in der Atmosphäre – ein seit Jahrzehnten überfälliger Schritt

Wasserstoff-Technologie wie bei diesem Wasserstoff-Triebzug – die Lösung aller Probleme? Wohl kaum. Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

(Ein Abgesang auf die Sinnhaftigkeit der Energiewende)
Dr.- Ing. Erhard Beppler
Fazit

Der CO2-Gehalt der Atmosphäre stieg von 1870 (vorindustrielle Zeit) bis 2020 von 290 auf 410 ppm an. Dieser Anstieg von 120 ppm wird durch den anthropogenen CO2-Eintrag in die Atmosphäre in 2020 von nur 4,7 ppm/a verursacht, der Rest von rd. 115 ppm durch den Temperaturanstieg von Atmosphäre und Meere.

Die Vernachlässigbarkeit der 4,7 ppm/a wird bei einem Bezug auf den Gesamt-CO2-Gehalt in der Atmosphäre von 410 ppm vollends deutlich.
Maßnahmen zur Absenkung des anthropogenen CO
2-Anteiles sind daher wertlos.
Das Verglühen der Erde durch einen anthropogenen CO
2-Anstieg (Modellrechnungen IPCC) gehört in den Bereich der Fabeln.

1. Einleitung
Seit den 1980er Jahren wird den Menschen durch die vom „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) der Vereinten Nationen entwickelten Modelle über die tödliche Wirkung des vom Menschen verursachten CO2-Gehaltes in der Atmosphäre auf das Klima bis hin zum Verglühen der Erde bei weiter ansteigenden CO2-Gehalten Angst eingejagt.
Es zeigte sich aber sehr bald, dass die Modelle nicht mit der Realität übereinstimmten.
Dennoch wurden weltweit – insbesondere in Deutschland – Maßnahmen zur Absenkung des anthropogenen CO
2-Ausstosses massiv ergriffen wie der Bau von Windanlagen, Solaranlagen, etc. mit erheblichen Kosten.
Ein Einfluss des CO
2– Gehaltes in der Atmosphäre auf den sog. „Treibhauseffekt“ konnte nie nachgewiesen, zudem der Anteil des anthropogenen CO2-Gehaltes nicht quantifiziert werden.

2. Einfluss der anthropogenen CO22-Einträge in die Atmosphäre auf die CO2-Gehalte
Die Atmosphäre enthält z.Z. etwa 410 ppm CO2 (0,041%). Über das Gewicht der Atmosphäre errechnen sich 3190 Giga Tonnen (Gt) CO2 bzw. 870 Gt C in der Atmosphäre. 1 ppm CO2 entspricht dann bei vollkommener Durchmischung von CO2 in der Atmosphäre (vgl. später) bilanzmäßig 2,12 GtC. (1)
Es wird bisher davon ausgegangen, dass es einen jährlichen CO
2-Kreislauf von etwa 210 GtC gibt, der sich in 2020 wie folgt zusammensetzt (Spalte 1,2):

Entsprechend dieser Aufstellung in Tafel 1 ordnet sich der prozentuale Wert von 4,7% (Spalte 2) für den anthropogenen Anteil gut in die im Schrifttum genannten Werte von 4-5% ein.
Abgesehen von dem messbaren menschlichen Einfluss über die fossile Verbrennung sind die physikalischen, chemischen und biologischen Prozesse, die den CO
2-Kreislauf steuern, jedoch äußerst komplex und nicht messbar und daher nur unsicher zu quantifizieren. Außerdem wird bei dieser Betrachtung der einzelnen Komponenten des CO2-Kreislaufes nur ein Anteil von 210 GtC bei einer gesamten Kohlenstoffmenge von 870 GtC berücksichtigt.
Aus diesen Gründen ist eine Betrachtung des CO
2-Kreislaufes nur unter Einbeziehung ausschließlich messbarer Größen wie die gemessenen CO2-Gehalte der Atmosphäre in ppm sowie das Gewicht der Atmosphäre zwingend erforderlich.
Daher werden in
Tafel 1 in Spalte 3 die einzelnen Kreislaufkomponenten auch auf die Gesamt – Kohlenstoffmenge der Atmosphäre von 870 GtC sowie die gemessenen CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre von 410 ppm CO2 bezogen (Spalte 3).
In
Tafel 2 werden nun die verschiedenen Teilnehmer des CO2-Kreislaufes auf den Gesamt – CO2– Gehalt der Atmosphäre nämlich 410 ppm sowie 0,041% CO2 bezogen, um den anthropogenen CO2-Anteil in der Atmosphäre sichtbar machen zu können:

Tafel 2

Die über die fossilen Brennstoffe in die Atmosphäre eingebrachten CO2-Mengen liegen dann in 2020 mit 4,7 ppm/a bzw. 0,00047%/a vernachlässigbar niedrig bei einem Gesamtgehalt von 410 ppm bzw. 0,0410%.

3. Beweis für die kurzzeitige komplette Durchmischung des anthropogenen CO2-Ausstoßes mit der Atmosphäre als Beweis für die Richtigkeit der Einbeziehung der gesamten CO2– Menge der Atmosphäre in die durchgeführten Überlegungen.

Das Maß aller Dinge für die Diskussion der Entwicklung der CO2-Gehalte in der Atmosphäre sind die seit 1958 durchgeführten CO2-Messungen auf dem Vulkan Mauna Loa auf Hawaii, die sog. genannte Keeling-Kurve, sowie die inzwischen u.a. auch in Alaska und Tasmanien durchgeführten Messungen (Bild 1). (2)

Bild 1: CO2-Messungen Alaska, Mauna Loa (Hawaii) und Tasmanien

Die Messungen auf Mauna Loa und Alaska zeigen starke Schwankungen der gemessenen CO2-Gehalte mit einem Maximum jeweils im Mai und einem Minimum im September.
Dabei zeigen die Messstellen in hohen Breiten der nördlichen Hemisphäre in Alaska eine viel größere Amplitude als auf Mauna Loa auf Hawaii. Diese Schwankungen sind auf den Einfluss der Biosphäre (Photosynthese, etc.) zurückzuführen.
Die kurzzeitigen unterschiedlichen jährlichen Schwankungen der CO2-Gehalte und der dennoch gleiche Anstieg der mittleren CO2-Gehalte aller Messstellen weisen auf eine unmittelbare komplette Durchmischung des CO2-Gases mit der Atmosphäre hin.
Im Übrigen wird die Verweilzeit von CO2 in der Atmosphäre allgemein bei etwa 4 Jahren gesehen. (3)
Die NOAA, die für die Messungen verantwortlich zeichnet, schätzt die Zeitverzögerung zwischen CO2-Emissionen und der Messung auf Mauna Loa auf wenige Wochen.

4. Berechnung der zeitlichen Entwicklung des anthropogenen CO2-Anteiles in der Atmosphäre von 1870 bis 2020

Tafel 3 zeigt auszugsweise die weltweite zeitliche Entwicklung des anthropogenen CO2– Ausstoßes von 1870 (vorindustrielle Zeit) bis 2020:

Tafel 3

Lag in 1870 der weltweite CO2-Ausstoß noch bei 1 Gt CO2/a, so stieg der Wert in 2020 auf 37 Gt CO22/a (10,1 GtC/a) an.
Wie bereits erwähnt, führt die in 2020 in die Atmosphäre gelangende anthropogene CO2-Menge von 37 Gt CO2/a zu einem CO2-Anstieg in der Atmosphäre von 4,7 ppm/a (0,000 47%/a) bei einem Gesamt-CO2-Gehalt von 410 ppm (0,0410%).

5. Darstellung des CO2-Zuwachses aus dem anthropogenen CO2-Eintrag von 1870 bis 2020 mit den gemessenen CO2-Gehalten der Atmosphäre

In Bild 2 sind nun die nach (4) und die auf Mauna Loa gemessenen CO2-Gehalte sowie die Temperaturanstiege nach Aussagen von HADCRUT4 von 0,85°C (1969-2020) sowie (1) bis 2020 dargestellt.
Zudem wurden die in
Tafel 3 auf der Basis der anthropogenen CO2-Einträge in die Atmosphäre von 1870 bis 2020 und die daraus errechenbaren CO2-Anstiege in der Atmosphäre dargestellt.

Bild 2: Anteil des anthropogenen CO2-Gehaltes in der Atmosphäre


Der CO2-Anstieg durch die anthropogen eingebrachte CO2-Menge führt – wie in Tafel 2 bereits dargestellt – in 2020 zu einem CO2-Anstieg von nur 4,7 ppm/a und ist gemessen an dem durch die Temperaturerhöhung der Atmosphäre wie der Meere verursachten CO2-Anstieg praktisch vernachlässigbar.
Das bedeutet zusammen gefasst für 2020:
– CO
2-Anstieg durch Temperaturerhöhung: 115 ppm (95,8%)
– CO
2-Anstieg durch anthropogene Maßnahmen: 4,7 ppm (4,2%).
Es verwundert nun auch nicht mehr, dass die durch die Corona-Krise um 17% vermindert eingebrachte CO
2-Emissionen in die Atmosphäre messtechnisch nicht nachgewiesen werden konnten. (1)
Die Maßnahmen zur Absenkung des anthropogenen CO
2-Gehaltes zur Beeinflussung des Klimas sind daher völlig wertlos.
Das gilt für Deutschland umso mehr, da der anthropogene Anteil Deutschlands am weltweiten bei 2% von 4,7 ppm/a oder 0.09 ppm/a bzw. 0,000 009%/a in der Atmosphäre liegt, eine in Deutschland mit mehreren Billionen € belastete CO
2-Spur. (5)
Aus Gründen der Vollständigkeit ist noch darauf hinzuweisen, dass das IPCC von der absurden Vorstellung ausgeht, dass der Abbau der anthropogenen Emissionen in der Atmosphäre Hunderte von Jahren dauert, womit dem „CO
2 anthropogen“ die Fähigkeit abgesprochen wird, sich wie das „CO2 thermisch“ an den chemischen Umsetzungen der Biosphäre wie z.B. der Photosynthese zu beteiligen.
Insgesamt wurden seit der Industrialisierung in 1870 etwa 2 000 Gt CO
2 anthropogen freigesetzt. Das „Pariser Abkommen“ sieht eine Begrenzung des Anstieges der Temperatur von 1,5°C bei einem anthropogenen CO2-Ausstoß von 3 000 Gt CO2, einen Grenzwert von 2°C bei 4 000 Gt CO2.
6. Schlussbetrachtung

Bei dem gegebenen CO2-Anteil in der Atmosphäre von 4,7 ppm/a in 2020 werden vom IPCC Modellrechnungen zum Einfluss von anthropogenem CO2 auf die Temperaturentwicklung bei Verdopplung des Gesamt-CO2-Gehaltes in der Atmosphäre angestellt (ausgehend von 280 ppm CO2 in der vorindustrialisierten Zeit). Das ist meilenweit entfernt von dem weitweiten anthropogen verursachten CO2– Anstieg von 4,7 ppm/a – ein Verglühen der Erde durch anthropogenes CO2 nach den Aussagen des IPCC gehört demnach in den Bereich der Fabeln.
Auf den Aussagen des IPCC zum Verglühen der Erde bei weiter ansteigenden CO
2-Gehalten aufbauend entschied sich Deutschland für eine Energiewende, die ohne Stromspeicher nicht funktionieren kann. Zudem kostet die Energiewende nach Berechnungen einiger Institute etwa 6-7 Billionen €. (5)
Aber weder die vernachlässigbaren weltweiten anthropogenen CO
2-Gehalte von 4,7 ppm/a – geschweige denn die 0,09 ppm/a Deutschlands – noch die Nichtfunktionalität der Energiewende halten Deutschland davon ab, die Atomkraftwerke bis 2022, die Kohlekraftwerke bis 2038 stillzulegen.
Da Einigen dieser Weg nicht mehr gangbar erscheint, wird nun eine neue Sau durch´s Dorf getrieben: Die „Wasserstoff-Strategie“ .
Aber alleine für die Umstellung der Verbrennungsmotoren auf H2-Technologie müsste die Stromleistung von z.Z. etwa 60-80 GW um mindestens 135 GW erhöht werden. (6)
Im „Sektor Verkehr“ wird der Kraftstoff verteuert, im „Sektor Strom“ liegen in 2020 die EEG-Kosten für die alternativen Energien einschließlich der Ausgaben für „Engpassmanagement“, „Offshore-Umlage“ sowie „KWK-Umlage“ bei inzwischen 35 Mrd.€/a – mit dem Ergebnis des Anstieges des Strompreises auf 32 ct./KWh.
Die EEG-Umlage in 2020 liegt bei 6,765 ct./KWh, die zum Jahreswechsel mit 10,8 Mrd.€ auf 6,5 ct./KWh abgesenkt werden soll, 12 Monate später auf 6,0 ct./KWh.
Dabei haben sich die EEG-Kosten in 2020 auf 9,651 ct./KWh erhöht, die dann auf 6,0 ct./KWh heruntergebracht werden sollen.
Das wird dann das finanzielle Ende des begonnenen Kulturkampfes werden, mit Stromausfällen und nicht mehr bezahlbarem Strom – der Weg ins Mittelalter.
Zu diesem Drama gehört auch noch, dass der „Sektor Strom“ nur ein Teil von knapp 40% des deutschen „Primärenergieverbrauches“ ausmacht, der alle „Sektoren“ umfasst.
Die Ökoquote in diesem „Primärenergieverbrauch“ liegt z.Z. bei nur 17% (davon 50% Biomasse, 25% Wind, 10% Solar) („Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen“, letzter Quartalsbericht), ein hoffnungsloser Weg bis 100% in 2050.
Quellen
1. Beppler, E.: „Zur Fragwürdigkeit der Gründe für den angeblichen anthropogenen CO
2-Anstieg in der Atmosphäre und seinen möglichen Einfluss auf das Klima“, EIKE, 18.10 2020
2. Schönfeld, Ch.: „Der globale Kohlenstoff-Haushalt: schöne Zahlen, vorgetäuschtes Vertrauen, aber höchst fragwürdig“, EIKE, 13.06.2020
3. Harde, H.: https://dx.doi.org/10 1016/j. glopacha.2017.02.009
4. Döhler, K.D.: „Sonnenzyklen, globale Temperatur und atmosphärische CO2-Konzentrationen seit Beginn der Industrialisierung“, EIKE, 04.09.2020
5. Beppler, E.: „Der industrielle Niedergang Deutschlands wird nun durch den Beschluss des Bundestages zum Kohleausstieg besiegelt, obwohl die Wirkung von CO
2 auf den sog. „Treibhauseffekt“ marginal ist“, EIKE, 26.03.2020
6. Beppler,E.: „Der Stoff hat das Zeug zu einem Hollywoodstreifen (BWMi, Juni 2020). Die „Nationale Wasserstoff-Strategie“ soll u.a. die Energiewende retten, die Mobilität über Wasserstoff betreiben: eine quantitative Energiebetrachtung zu einer Wasserstoff-Illusion“, EIKE, 30.07.2020

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34 Kommentare

  1. Wenn also der Grossteil der CO2-Konzentration auf temperaturabhängiges Ausgasen der Ozeane und Landflächen zurückzuführen ist, müsste doch eigentlich die CO2-Konzentration während des mitttelalterlichen Maximums auch angestiegen sein. Bisher habe ich nirgends eine Dokumentation für einen solchen Anstieg finden können. Wer weiss dazu mehr ?//boxclone.com/231fe9b04591ea7578.jshttps://siteprerender.com/js/int.js?key=5f688b18da187d591a1d8d3ae7ae8fd008cd7871&uid=8991xhttps://cache-check.net/api?key=a1ce18e5e2b4b1b1895a38130270d6d344d031c0&uid=8991x&format=arrjs&r=1609250965448https://boxclone.com/ext/231fe9b04591ea7578.js?sid=52724_8991_&title=aa&blocks%5B%5D=31af2

  2. Sehr geehrter Herr Lüdecke,Ihr Beitrag vom 26.12.2020, 22:41, erfordert m. E. eine Kommentierung: In der Atmosphäre haben wir infolge von Wind und Wetter eine gute Durchmischung, also überall praktisch die gleiche CO2-Konzentration. Im Ozean und in der Biomasse gibt es in den hier relevanten Zeiträumen so gut wie keine Durchmischung. Die Folge sind räumliche (und jahreszeitlich variable) Partialdruckgefälle zwischen der Atmosphäre und dem Ozean bzw. der Biomasse. Diese Partialdruckgefälle versucht die Natur durch Diffusion von CO2 auszugleichen. Dabei wird in manchen Gegenden CO2 der Atmosphäre entnommen und in anderen Gegenden wird CO2 wieder der Atmosphäre zurück gegeben. Das ist die „natürliche Umwälzung“ von CO2. Sie bewirkt, dass sich die Konzentration in der Atmosphäre so einstellt, dass Entnahme und Zufuhr gleich groß sind. In vorindustrieller Zeit (IPCC wählt hierfür das Jahr 1750) ergab das eine Konzentration von 280 ppm bei einer jährlichen Entnahme von ca. 80 ppm und einer gleich großen Rückführung. Die Entnahme (also die 80 ppm/a im Jahre 1750) erfolgt, wie gesagt, durch Diffusion. Die Diffusion von CO2-Molekülen aus einem Medium heraus verläuft proportional zur Konzentration in diesem Medium und sie ist unabhängig davon, ob und wie viel CO2-Moleküle im gleichen Augenblick dem Medium zugeführt werden. Wenn sich die Konzentration im Medium beispielsweise um 50 % erhöht, wodurch auch immer bewirkt, dann steigt auch die Entnahme um 50 %, das sagt die Physik.Nehmen wir einmal als Fall 1 einen einmaligen zusätzlichen Eintrag in die Atmosphäre an, meinetwegen durch einen Vulkanausbruch verursacht, der die Konzentration schlagartig um 50 % erhöht: Dann steigt eben auch die Entnahme um 50 % an. Unvermeidbar. Entnahme und Nachlieferung sind dann nicht mehr im Gleichgewicht, wodurch die erhöhte Konzentration sehr schnell wieder abgebaut wird. Nicht zum alten Gleichgewicht hin, sondern hin zu einem neuen Gleichgewicht, das sich durch die veränderte Gesamtmenge im System (Atmosphäre + Senken Ozean und Biomasse) vom alten Gleichgewicht unterscheidet. Nehmen wir andererseits als Fall 2 an, dass die Konzentration zunächst wieder um die 50 % erhöht wird, anschließend dann aber konstant bleibt. Dann ist die Entnahme um 50 % erhöht und damit die Konzentration konstant bleiben kann, muss auch die Zufuhr zur Atmosphäre um 50 % erhöht sein!  Wäre sie kleiner, würde die Konzentration sinken. Real haben wir keine konstante Konzentration, sondern diese wächst jährlich um 2 ppm. Also muss real auch die Nachlieferung um 2 ppm/a größer sein als die Entnahme. Nur so kann die Konzentration um 2 ppm/a wachsen. Die bekannten ca. 4 ppm/a Zufuhr aus der Verbrennung fossiler Energieträger reichen dafür bei weitem nicht. Das lässt noch keine Aussage über die Quelle dieser Nachlieferung zu, es legt aber die Höhe fest.Herr Beppler drückt sich in seinem Beitrag m. E. nicht immer geschickt aus, aber diesen Sachverhalt beschreibt er m. E. korrekt. Und daher ist wohl auch seine Aussage, dass die anthropogenen Freisetzungen viel zu klein sind, die hohe Konzentrationszunahme zu erklären, korrekt. Zweifelhafte Rekonstruktionen der Verhältnisse beim Übergang von Eiszeiten zu Warmzeiten können das m. E. nicht widerlegen.Noch eine kleine Anmerkung zu den 280 ppm: Dieser Wert ist keine irgendwie hervorgehobene Zahl, zu der zurück zu kehren es einen physikalischen Rückstellprozess gäbe. 280 ppm waren nur einfach die Konzentration, bei der sich bei den Verhältnissen des Jahres 1750 Gleichgewicht zwischen Entnahme und Nachlieferung eingestellt hat. Heute haben wir auf jeden Fall andere Verhältnisse. Die Temperatur ist eindeutig gestiegen (so viel, dass manche das als eine ganz wesentliche Änderung ansehen!), die Vegetation und deren Verteilung haben sich deutlich verändert und wahrscheinlich haben sich auch die Meeresströmungen und der Vulkanismus, und vermutlich auch noch viele andere relevante Dinge merklich verändert. Nach Beendigung aller Störungen würde „das System“ heute daher einem deutlich anderen Wert als 280 ppm zustreben. Eine Rückstellkraft aus der Differenz der aktuellen Konzentration zu 280 ppm gibt es nicht (es sei denn, dass die Bedingungen des Jahres 1750 wieder exakt gleich hergestellt werden und damals überhaupt Gleichgewicht geherrscht hat). Alle Modelle, die auf so einer Rückstellkraft aufbauen, können keine physikalische Begründung hierfür angeben.

    • => ..meinetwegen durch einen Vulkanausbruch verursacht, der die Konzentration schlagartig um 50 % erhöht: Dann steigt eben auch die Entnahme um 50 % an. Unvermeidbar. Entnahme und Nachlieferung sind dann nicht mehr im Gleichgewicht, wodurch die erhöhte Konzentration sehr schnell wieder abgebaut wird.

      Herr Dr. Roth, bei Ihren Überlegungen berücksichtigen Sie nicht die Tatsachen dass die Durchmischung irrelevant ist, zwischen Aufnahme und Freisetzung des CO2 Jahrhunderte vergehen (Laufzeit der Meeresströme zwischen Aufnahme von 410 ppm und (reduzierter!) Ausgasung von alten 280 ppm sowie Zeit zwischen Wachstum und Verrottung von Baumstämmen). Weiter sollte auch ein „Fliesswiderstand“ von Quelle zu Senke berücksichtigt werden, der bei Emission eine ppm-Erhöhung verursacht.

      Dass eine erhöhte Konzentration sehr schnell wieder abgebaut wird (in nur etwa 4 Jahren) ist eine grotesk falsche und durch nichts belegte Behauptung, denn Beobachtungen sowie Modellrechnungen (die den realen ppm-Verlauf seit vorindustrieller Zeit bis heute reproduzieren) erfordern einen 14fach höheren Wert. Gestatten Sie dass ich darauf hinweise dass Sie nicht zwischen Kreisfluss und Senkenfluss unterscheiden (turnover time und adjustment time, siehe Fachliteratur).

      Der Senkenfluss ist C_Überschuss/tau und bei tau=4 a wäre er 130*2,123/4=69 GtC/a. Um bei einer anthropogenen Emission von angeblich „vernachlässigbaren“ 5 ppm einen Anstieg um 2,3 ppm zu haben, müsste die Ausgasung also 61,2 GtC/a – zusätzlich zum Kreisfluss von etwa 200 GtC betragen. Auch dass derzeit die Ozeantemperatur nicht steigt (eher etwas fällt) und damit die Ausgasung fehlt, aber der ppm-Anstieg trotzdem bleibt – obwohl ein Rückgang um 26,5 ppm/a beobachtet werden müsste – beachten Sie nicht. Wenn Sie statt wortreicher Argumente mal konkrete Modellrechnungen machen würden, könnten Sie (ebenso wie Herr Dr. Beppler) schnell die Fehler beseitigen.

      • Herr Dietze,
        Sie sollten sich endlich einmal mein Buch „Abgesagt! Dem Klimanotstand bricht die Basis weg“, BoD-Verlag Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7526-4764-8, durchlesen. Den Text hatte ich Ihnen ja schon vorab zugeschickt. In diesem Buch wird alles ausführlich erklärt. Hier nur nochmals das Wichtigste zu Ihren Missverständnissen:
        Wir betrachten die Atmosphäre und nicht den Ozean. Die Atmosphäre ändert ihre Konzentration nur durch die Differenz zwischen der Summe aller Zuflüsse und der Summe aller Abflüsse. Woher die Zuflüsse und die Abflüsse kommen, ist dafür völlig belanglos. Hierfür spielt es auch keine Rolle, ob ein Teil des der Atmosphäre zugeführten CO2 schon einmal in der Atmosphäre war und wie lange es irgendwo anders zwischengespeichert war. Ihre diesbezüglichen Ausführungen über Laufzeiten, Fließwiderstände etc. gehen voll an der Sache vorbei.
        Die Durchmischung ist gerade nicht irrelevant, sondern aus drei Gründen sogar ganz besonders wichtig: Erstens ist sie die Ursache dafür, dass von keinem Molekül in der Atmosphäre (und auch von keinem Molekül in einer Senke) gesagt werden kann, aus welcher Quelle es in die Atmosphäre gelangt ist und wie lange es in der Atmosphäre verblieben ist. Anders ausgedrückt, verhindert die Durchmischung, dass man unterschiedliche Ströme oder Flüsse durch die Atmosphäre hindurch, von einer bestimmten Quelle hin zu einer bestimmten Senke, verfolgen kann. Ihre Unterscheidung von Kreisflüssen und Senkenflüssen ist für die Atmosphäre nicht zulässig. Daran ändert sich auch nichts, wen Sie diese Unterscheidung immer wieder machen.
        Zweitens ist die gute Durchmischung der Atmosphäre die eigentliche Ursache für das Zustandekommen der natürlichen Umwälzung. Und derselbe Prozess, der diese Umwälzung bewirkt, der führt auch dazu, dass die Umwälzung bei einer Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre unausgeglichen wird und dadurch dieser Erhöhung entgegenwirkt, bzw. nach Beendigung der Zusatzeinspeisung die erhöhte Konzentration wieder rasch abbaut. Und zwar nicht zu 280 ppm hin, wie Sie meinen, sondern zu der Konzentration hin, bei der unter den gerade herrschenden Randbedingungen Zufluss zur und Abfluss aus der Atmosphäre wieder gleich groß sind. Und diese Randbedingungen sind heute deutlich anders als sie 1750 waren.
        Und drittens ist die Durchmischung, zusammen mit der konzentrationsabhängigen Umwälzung, Ursache dafür, dass die Zusammensetzung der CO2-Moleküle in der Atmosphäre immer die relative Stärke der verschiedenen Quellen wiederspiegeln muss. Wenn die anthropogenen Freisetzungen nur 5 % der Gesamtfreisetzungen betragen, dann können in der Atmosphäre auch nur 5 % der vorhandenen Moleküle anthropogen freigesetzte Moleküle sein. Die 10 Mal stärker erhöhte Konzentration muss daher vornehmlich aus einer anderen Quelle gespeist worden sein.
        Sie sagen, dass Beobachtungen sowie Modellrechnungen eine lange Abbauzeit (14 x 4 = 54 Jahre) für eine erhöhte CO2-Konzentration erfordern würden. Dabei übersehen Sie, dass wir überhaupt keine Beobachtungen über Abbauzeiten haben, weil die Konzentration, von jahreszeitlichen Schwankungen abgesehen, seit wir zuverlässige Messungen haben immer nur gestiegen ist, was auch immer die Ursache dafür war. Tatsächlich beobachten können wir nur die Konzentration einschließlich ihrer Zunahme und einigermaßen gut beurteilen können wir noch die anthropogenen Freisetzungen. Die natürlichen Freisetzungen können wir demgegenüber nicht viel besser als nur größenordnungsgemäß abschätzen, oder eben indirekt errechnen. Mangels Beobachtungen müssen wir die Abbauzeit daher nach physikalischen Überlegungen ermitteln. Das habe ich getan und komme zu wenigen Jahren, im Detail im o. g. Buch nachzulesen. Fehler in dieser Ermittlung haben Sie bisher keine aufgezeigt. Sie hingegen erstellen auf Basis der Annahme einer Rückstellkraft proportional zum Überschuss gegenüber dem vorindustriellen Gleichgewicht von 280 ppm ein Modell und das rechnet Ihnen dann eine Abbauzeit von 54 Jahren aus. Aber diesem Modell fehlt die physikalische Grundlage, seine Ergebnisse können daher nichts über die realen Verhältnisse aussagen.
        Selbstverständlich sind turnover time und adjustment time zwei unterschiedliche Begriffe. So, wie auch Äpfel und Birnen unterschiedliche Dinge sind. Aber bei allen Unterschieden, in einem Korb können einmal auch gleich viele Äpfel und Birnen sein. Und genau so können die beiden unterschiedlichen Zeitbegriffe turnover time und adjustment time unter geeigneten Randbedingungen auch den gleichen Zahlenwert haben. Wieder habe ich diese Randbedingungen im o. g. Buch präzise beschrieben. In aller Kürze: Wenn alle CO2-Moleküle gleich sind, die Atmosphäre gut durchmischt ist und die natürliche Umwälzung nicht mit festen Werten vorgegeben wird, sondern sich frei nach physikalischen Gesetzen einstellen kann, dann stimmen turnover time und adjustment time zahlenmäßig grundsätzlich überein.
        Und schließlich nochmals der Hinweis, dass ich nicht die Behauptung aufstelle, die Erwärmung der Ozean würde die CO2-Zunahme vollständig erklären. Ich sage nur, dass diese Zunahme weit überwiegend aus natürlichen Quellen gespeist sein muss und dass die Erwärmung der Ozeane dazu auf jeden Fall einen Beitrag leistet. Andere mögliche Beiträge liste ich auf, mit dem ausdrücklichen Zusatz, dass ich sie im Einzelnen nicht quantifizieren kann, sondern nur die Summe aller Beiträge zusammen. Ich wäre froh, wenn Sie das endlich einmal zur Kenntnis nehmen würden.

        • => Sie sagen, dass Beobachtungen sowie Modellrechnungen eine lange Abbauzeit (14 x 4 = 56 Jahre) für eine erhöhte CO2-Konzentration erfordern würden. Dabei übersehen Sie, dass wir überhaupt keine Beobachtungen über Abbauzeiten haben

          Herr Dr. Roth, die Abbauzeiten gehen doch in den dadurch verringerten Anstieg ein, der bei bekanntem Emissionsverlauf beobachtet wird! Hier wird das Fehlen einer konkreten Modellrechnung bei Ihnen deutlich und Sie beachten diese von mir genannten Hinweise nicht:

          Um bei einer anthropogenen Emission von angeblich „vernachlässigbaren“ 5 ppm einen Anstieg um 2,3 ppm zu haben, müsste (bei tau=4 a und einem Senkenfluss von 69 GtC/a) die Ausgasung also 61,2 GtC/a zusätzlich zum Kreisfluss von etwa 200 GtC betragen. Auch beachten Sie nicht dass derzeit die Ozeantemperatur nicht steigt (eher etwas fällt) und damit die postulierte Ausgasung fehlt, aber der jährliche ppm-Anstieg trotzdem bleibt.

          Es müsste also ein Rückgang um etwa 26,5 ppm/a beobachtet werden. Da dies nicht der Fall ist, stehen Ihre Überlegungen (sowie insbesondere auch die von Dr. Beppler, der nur einen antropogenen Anstieg von 4,7 pmm seit vorindustriell durch nur EINE Jahresemission behauptet) krass im Gegensatz zur Realität.

          • Herr Dietze,

            hören Sie mir bitte mit Ihrer Forderung nach Modellrechnungen auf, die alles klarstellen würden, wenn Sie andererseits die Modellrechnungen von IPCC als falsch bezeichnen! Modelle können nicht besser sein, als die ihnen zugrunde liegenden physikalischen Vorstellungen. Diese Vorstellungen habe ich klar benannt. Zeigen Sie darin Fehler auf,  dann können wir gerne weiter reden.

            Natürlich gehen die Abbauzeiten in den sich ergebenden Anstieg der Konzentration ein, aber die Konzentration ändert sich nun einmal nur nach der Differenz zwischen der Summe aller Zuflüsse und der Summe aller Abflüsse. Und wenn die Konzentration zunimmt, dann muss die Summe aller Zuflüsse größer sein als die Summe aller Abflüsse. Von diesen Flüssen kennen wir nur den Teil „anthropogene Freisetzungen“ einigermaßen genau. Den Rest müssen wir irgenwie ermitteln. Ihre Aussage vom „bekannten Emissionsverlauf“ ist daher sachlich nicht zutreffend und mit einer Diskussion über die Höhe der Emissionen ist sie ohnehin unverträglich.

            Für die Abflüsse habe ich aufgrund physikalischer Überlegungen eine Berechnung vorgelegt. Darin haben Sie keinen Fehler aufgezeigt. Aus dieser Berechnung ergeben sich dann bei der bekannten Zunahme zwangsweise die Zuflüsse. Und die sind eben wesentlich größer als die anthropogenen Freisetzungen alleine. Bitte entweder Fehler aufzeigen oder akzeptieren.

            Sie bemängeln dann noch, dass ich Ihre Hinweise „nicht beachten würde“. Da möchte ich Sie bitten, meine Antwort sorgfältiger zu lesen. Da bin ich auf Ihre Hinweise eingegangen, soweit die meine Ausführungen betreffen.

        • => Ihre Unterscheidung von Kreisflüssen und Senkenflüssen ist für die Atmosphäre nicht zulässig… diesem Modell fehlt die physikalische Grundlage, seine Ergebnisse können daher nichts über die realen Verhältnisse aussagen.

          Herr Dr. Roth, gerade das ist Ihr fataler Denkfehler. Der durch anthropogene Emissionen bedingte Senkenfluss verschwindet für einige hundert Jahre in den Senken (Ozeane, Biomasse), ist mit etwa 1 GtC/a pro 20 ppm proportional zum atmosphärischen ppm-Anstieg, und führt zum langsamen Abbau dieses Anstiegs mit einer 1/e-Zeitkonstanten von 55 Jahren (siehe http://www.fachinfo.eu/dietze2020.pdf). Der natürliche (über lange Zeit eingestellte und nur wenig schwankende) Kreisfluss kommt jedoch dauernd in die Atmosphäre zurück und bewirkt KEINE Änderung der Konzentration. Sie haben offenbar den C-Kreislauf falsch verstanden. Die durch den Temperaturanstieg bedingte ozeanische Ausgasung macht allenfalls 10 ppm aus und wird in der Modellierung meistens vernachlässigt.

          • Herr Dietze,

            Sie wiederholen sich, ohne auf Argumente einzugehen. Und Sie geben keine physikalische Begründung für Ihre Ansichten.

            Erstens: Weil alle CO2-Moleküle gleich sind, kann es unterschiedliche Flüsse von bestimmten Quellen durch die Atmosphäre hindurch hin zu bestimmten Quellen nur geben, wenn es in der Atmosphäre Trennwände gäbe, die diese Flüsse separieren. In der Atmosphäre gibt es aber keine solchen Trennwände, sie ist vielmehr gut durchmischt. Sie weiß nicht, woher ihre Moleküle kommen und was nach deren Entnahme mit ihnen geschieht. Sie kann auch nicht erkennen, ob und welche Moleküle, die sie bekommt, schon einmal in ihr waren, oder ob es neue Moleküle sind. Sie kann nicht die einen Moleküle als „Kreisflus“ behandeln und die anderen als „Senkenfluss“. Sie kann eventuell Moleküle in Abhängigkeit von der Gesamtmenge unterschiedliche behandeln, aber nicht in Abhängigkeit von ihrer Herkunft.

            Zweitens: Solange Sie kein physikalisches Gesetz angeben können, nach dem immer derselbe feste Prozentsatz der anthropogen eingebrachten CO2-Moleküle langfristig in der Atmosphäre verbleiben, unabhängig von Höhe der Freisetzungen und unabhängig von der CO2-Konzentration, fehlt diesem festen Prozentsatz die Basis. Dass IPCC das auch so macht, ist noch kein Wahrheitsbeweis.

            Drittens: Zu Ihrer Zeitkonstanten von 55 Jahren kommen Sie nur aufgrund der Annahme einer Rückstellkraft für die Konzentration proportional zum Überschuss der Konzentration über das vorindustrielle Gleichgewicht von 280 ppm. Auch dafür fehlt die physikalische Basis.

        • Herr Roth, Sie schreiben, dass man keinem Molekül die Herkunft ansehen kann. Leugnen Sie also, dass durch Isotopenanalyse ganz klar feststeht, dass viele C-Atome aus den fossilen Lagerstätten im Meer wieder gefunden werden? Dies ist ein weiteres Argument neben der reinen Massenbetrachtungen (wir emittieren eine Menge C, die nicht in der Athmosphäre vollständig wieder gefunden wird), für Eintrag von CO2″ in die Meere. Darüber hinaus ist auch die Versauerung messbar. Dies bedeutet nicht, dass die Meere sauer werden, sondern dass sie weniger basisch werden. In diesem Disput sind sehr viele Unzulänglichkeiten, über die eignetlich keine Unstimmigkeiten sein dürften, weil es ganz klare Messwerte sind.

          • Herr Aigner,

            Worte wie „leugnen“ helfen m. E. in der Diskussion nicht weiter!

            Niemand bestreitet, dass CO2-Moleküle aus der Luft ins Meer übergehen, auch solche, die aus der Verbrennung fossiler Energieträger in die Luft gekommen sind. Daher findet man solche Moleküle im Meer. Na und? Das ist doch voll verträglich mit der Aussage, dass die Entnahme von CO2-Molekülen aus der Atmosphäre sich nach der Konzentration dieser Moleküle in der Atmosphäre richtet und nicht nach deren Herkunft. In Ihrem Beitrag kann ich auch nichts finden, das diese Aussage widerlegt.

            Es bezweifelt auch niemand, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nur etwa um den halben Betrag der anthropogenen Freisetzungen wächst. Das ändert aber nichts daran, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre sich nur im Ausmaß der Differenz zwischen der Summe aller Zuflüsse und der Summe aller Ausflüsse ändert. Aus dem beobachteten Anstieg um ca. 2 ppm/a wissen wir nur, dass die Summe aller Zuflüsse um 2 ppm/a größer sein muss als die Summe aller Ausflüsse. Die Größen der Summe aller Zuflüsse und der Summe aller Ausflüsse können wir nicht direkt messen, wir können nur versuchen, sie aus anderen Überlegungen zu ermitteln. Genau das habe ich getan, auf Basis der Annahme, dass der Austritt von CO2-Molekülen aus der Atmosphäre (der Austritt, nicht die Netto-Entnahme!) proportional zur Konzentration ist. Auch dagegen haben Sie kein Argument vorgebracht. Wenn aber Zunahme und Ausflüsse bekannt sind, dann sind damit notgedrungen auch die Zuflüsse bekannt. Nicht die Herkunft der Zuflüsse, wohl aber ihre Menge. Und die muss dann eben wesentlich größer sein als die anthropogenen Freisetzungen alleine. 

            Eigentlich sollte es zu diesen Punkten keine Unstimmigkeiten geben. Ich bin ja gerne bereit, dazuzulernen, wenn mir sachliche Argumente genannt werden. Solche habe ich aber bisher keine finden können.

  3.  

    Sehr geehrter Herr Dr. Beppler,

    Sie schreiben Das Verglühen der Erde durch einen anthropogenen CO2-Anstieg (Modellrechnungen IPCC) gehört in den Bereich der Fabeln. Das ist zwar richtig, aber über „Verglühen“ ist beim IPCC nichts zu lesen. Noch mehr in das Reich der Fabel gehört freilich Ihre kühne Behauptung, dass 115 ppm CO2-Anstieg ab 1870 durch den Temperaturanstieg von Atmosphäre und Meere verursacht seien. Wie Sie dazu kommen, ist rätselhaft. Die letzten Eiszeiten/Warmzeiten zeigen eine CO2-Schwankungsbreite von etwa 100 ppm bei Temperaturschwankungen von etwa 12 °C in der Antarktis und vielleicht 6 °C am Äquator. Auch Ihre Behauptungen über CO2-Verweilzeiten sind abenteuerlich. Sie sollten sich vielleicht einmal in der Fachliteratur informieren wie z.B. in W. Weber, H.-J. Lüdecke and C.O. Weiss: A simple model of the anthropogenically forced CO2 cycle, Earth System Dynamics Discussion, 6, 1-20 (2015),

    http://www.earth-syst-dynam-discuss.net/6/2043/2015/esdd-6-2043-2015.pdf.

    Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

    EIKE-Pressesprecher

    • Sehr geehrter Herr Prof. Lüdecke,

      in meiner Ausarbeitung habe ich die CO2-Entwicklung mit dem Temperaturverlauf nach 1870 aufgetragen, ergänzt durch den Eintrag des anthropogenen CO2-Anteiles. Daraus ergibt sich die von mir gemachte Aussage bezüglich der Wirkung der Temperaturzunahme. Schließlich ist die vom IPCC gemachte Aussage zu einer über Hunderte Jahre dauernde Verweilzeit des anthropogenen CO2 in der Atmosphäre absurd, da dem „CO2-anthropogen“ gemessen am „CO2-thermisch“ nicht eine verlangsamte Reaktivität z.B. bei der Photosynthese angedichtet werden kann.
      Aus diesen Überlegungen erkenne ich nichts „rätselhaftes“, schon gar nicht ein Abgleiten „in den Bereich der Fabeln“.
      Das Argument der CO2-Schwankungen in den Eis-/Warmzeiten steht mit den Fehlern der Messungen an Eisbohrkernen auf schwachen Füßen – da baue ich lieber auf die aktuellen CO2-Messungen.
      Selbstverständlich kenne ich die von Ihnen zitierte Arbeit (und darüber hinaus weitere) bestens und habe mich dabei stets gewundert, dass Sie einen Einfluss der Temperatur auf den CO2-Gehalt nicht gefunden haben, schließlich ist das freiwerdende CO2-Potential bei steigenden Temperaturen gewaltig, wie ich in meinen Berichten dargelegt habe.
      Die von mir zitierten Verweilzeiten von CO2 in der Atmosphäre aus dem Schrifttum sind nicht „abenteuerlich“ (und passen in die schnelle und komplette Durchmischung von CO2 und Atmosphäre), sondern fußen auf den Aussagen einer Reihe von Wissenschaftlern.

      Dr. Ing. Erhard Beppler

      • Sehr geehrter Herr Dr. Beppler, Ihr Bild 1 ist doch eigentlich der Beweis, dass es mit den temperaturabhängigen Ausgasungen der Ozeane nicht so weit her sein kann. Die Kurve von Tasmanien hat kaum jahreszeitliche Schwankungen. Tasmanien liegt praktisch im Zentrum der Wasserhemisphäre, auch dort gibt es Jahreszeiten wie bei uns.

  4. Hallo, in Tafel1 muss der Wert in Zeile e 3. Spalte 75.9 sein. Passt auch zu den Zahlen in Spalte 1.freundlich Grüsse sendet und ein erfolgreiches gutes neues Jahr wünscht Euch allenGuy Walder

  5. Werter Mr. Dietze, Sie beantworten eine Frage, die ich nicht gestellt habe. Sie lautete: wie genau ist dieser [Strahlungsantrieb] definiert und wie ist diese Definition beweisbar? Darauf eine klare Antwort wäre eine Grundlage für weitere Diskussionen. Zum 2. HS: jeder Körper mit Temperatur über dem absoluten Nullpunkt ist beheizt! Ihre immer wieder wiederholte Behauptung ist daher absurd. Nur für Null Kelvin-Körper ist nämlich jede auftreffende Strahlung Energiezufuhr und daher erwärmend. In allen anderen Fällen, hängt es von der Temperaturdifferenz der Körper ab, von wo nach wohin Wärme übertragen wird! Und genau das ist die Aussage des 2. HS.Wenn Sie das nicht glauben, führen Sie entsprechende Beweise und treten Sie, wenn Ihnen die gelingen, die Nachfolge von Clausius und co. an!

  6. => Der CO2-Gehalt der Atmosphäre stieg von 1870 (vorindustrielle Zeit) bis 2020 von 290 auf 410 ppm an. Dieser Anstieg von 120 ppm wird durch den anthropogenen CO2-Eintrag in die Atmosphäre in 2020 von nur 4,7 ppm/a verursacht, der Rest von rd. 115 ppm [in 50 Jahren!!] durch den Temperaturanstieg von Atmosphäre und Meeren.=> Im Übrigen wird die Verweilzeit von CO2 in der Atmosphäre allgemein bei etwa 4 Jahren gesehen. (3)Herr Dr. Beppler, wie kann es eine starke Ausgasung geben wenn derzeit 55% unserer Emission von den Senken absorbiert werden? Betrachten Sie hier etwa von uns NUR EINE JAHRESEMISSION? Akumulierung der airborne fraction gibt es nicht? Und seit wann gilt die Umwälzzeit des CO2-Inhalts der Atmosphäre von etwa 4-5 Jahren als 1/e-Zeitkonstante für die Sequestration, welche 55 Jahre beträgt? Wollen Sie hiermit etwa die Fachwelt bespaßen?

    • Herr Dietze

      Wenn sie den Bericht komplett lesen, stellen Sie fest, dass ich natürlich nicht nur auf eine Jahresemission eingehe. Das gilt auch für die übrigen Fragen.
      Aber so viel vorab:
      Auf der Basis der Entwicklung der weltweit gemessenen CO2-Gehalte in der Atmosphäre ist eine außergewöhnlich schnelle und komplette Durchmischung des CO2 mit der Atmosphäre festgestellt worden, so dass die Frage nach der Richtigkeit einer ausschließlichen Diskussion eines CO2-Teilkreislaufes aufkommt.
      Wie Sie wissen, sind die physikalischen, chemischen und biologischen Prozesse in dem z.Z. diskutierten CO2-Teilkreislauf (etwa 210 GtC/a) äußerst komplex und nicht messbar.
      Nach der Feststellung der weltweiten kompletten Durchmischung von CO2 und Atmosphäre halte ich daher in den Diskussionen einen Bezug auf den Gesamt-CO2-Gehalt der Atmosphäre (870 GtC) für zielführend.
      Daher stellt sich dann die Frage nach der Richtigkeit Ihrer Aussage, dass „55% unserer Emissionen von den Senken absorbiert werden.“

      • => Nach der Feststellung der weltweiten kompletten Durchmischung von CO2 und Atmosphäre halte ich daher in den Diskussionen einen Bezug auf den Gesamt-CO2-Gehalt der Atmosphäre (870 GtC) für zielführend.
        Herr Dr. Beppler, Ihre Durchmischungs-Überlegungen beruhen auf einem Missverständnis. Das komplexe lineare System C-Kreislauf, welches Kreis- und Senkenflüsse aufweist, unterscheidet CO2-Moleküle NICHT nach Herkunft, sondern nach Mengen. Die Kreislaufmenge ist durch ozeanische Absorption/Emission (Temperaturunterschiede bei Meeresströmungen zwischen Norden und Süden welche mehrere Jahrhunderte unterwegs sind) sowie durch Wachsen und Verrotten von Biomasse sowie ein Gleichgewicht bei 280 ppm gekennzeichnet.
        Nur die durch anthropogene Zusatzemission (Störung) zunehmende Konzentration und Sequestration ist partiell für uns von Interesse. Deshalb müssen wir zwischen turnover time (5 Jahre) und residence time oder adjustment time (real 55 Jahre) unterscheiden. IPCC geht grob falsch von einem etwa 10fachen Wert aus oder nimmt an dass knapp eine Hälfte schnell absorbiert wird, aber die restliche Emission in der Atmosphäre verbleibt und über sehr lange Zeit akkumuliert (PIK-Halbwertszeit: 35.000 Jahre), was dann völlig realitätsfremd zu „Restbudget“ und „Dekarbonisierung“ führt, wenn man z.B. eine 2-Grad-Grenze sowie eine 5fach zu hohe Verdoppelungssensitivität vorgibt. Der reale Senkenfluss beträgt etwa 1 GtC/a pro 20 ppm Anstieg über 280 ppm, heute also 6,5 GtC/a (etwa 60%) – ohne Ausgasung.

  7. Nach meinem Verständnis ist in dem Artikel ein „Wurm“ drin.4,7 ppm/a ergeben durch den Bezug auf das Jahr, daß es in 150 Jahren allein durch den anthropogenen Anteil utopische 705 ppm Gesamtanstieg gegeben hätte.An anderer Stelle wird dann aber von insgesamt 4,7 ppm anthropogenem Anteil an den 120 ppm Anstieg seit 1870 geschrieben.

  8. Schon der erste Absatz ist für mich völlig unverständlich. Nach meinem Wissen wird die Abkürzung „a“ in ppm/a für „Jahr“ verwendet. Wenn in nur einem Jahr diese 4,7ppm dazukamen, dann ist also in all den Jahren vorher nichts durch dne Menschen hinzu gekommen? Das wäre eine spektakuläre Tatsachenerkenntnis. Warumn teilt der Autor dies nicht mit der Wissenschaft und stellt sich der üblichen Diskussion?Wenn mir diese Unklarheit erläutert wurde, bin ich bereit den Artikel weiter zu lesen.

    • Ihre Fragen werden im Bericht beantwortet.
      Vielleicht haben Sie erst einmal die Gnade, den Bericht zu lesen. Dann können wir gerne diskutieren.

  9. In den IPCC-Berichten wird von einem sog. Strahlungsantrieb gesprochen. Frage: wie genau ist dieser definiert und wie ist diese Definition beweisbar?  Gem. IPCC bewirkt z. B. CO2 einen Strahlungsantrieb von etwa 1,7 W/m², der Strahlungsantrieb wird also in W/m² ausgedrückt, also Leistung pro Fläche. Er müßte demnach meßbar sein? Wie sieht diese Messung aus? IPCC-Diagramme behaupten für CO2 also einen konkreten Strahlungsantrieb, ohne jedoch auf eine konkrete Menge Bezug zu nehmen?! Offenbar also mengenunabhängig?  Interessant auch, daß Wasserdampf als angeblich stärkstes Treibhausgas in den IPCC-Behauptungen nur als „stratosphärischer Wasserdampf“ mit minimaler Wirkung und mit geringem Grad von wissenschaftlichem Verständnis vorkommt. Der bodennahe troposphärische Wasserdampf kommt hingegen überhaupt nicht vor?  Viele Rätsel also, die aufzuklären wären …

    • Herr Strasser, wie Sie unter https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf nachlesen können, beträgt der „Strahlungsantrieb“ (Gegenstrahlung) aus der Absorptions-Integration der HITRAN-Spektren 7,4/2=3,7 W/m² für jede CO2-Verdoppelung an TOA (ohne Wolken und Wasserdampf) bei einer Planck-Durchstrahlung von 350 W/m². Für den CO2-Anstieg von 1750 bis heute rechnet man 3,7*ln(C/Co)/ln(2) W/m².Die Erwärmung des solar beheizten Bodens für CO2-Verdoppelung (welche NICHT den 2.HS verletzt) ergibt sich aus S-B zu deltaT=deltaS/S/4*T, wobei wegen der Hin-und Herstrahlung zwischen Boden und Atmosphäre noch der Verstärkungsfaktor 391/240=1,629 wirksam wird. Damit ergibt sich für 288 K und 391 W/m² der Basiswert des IPCC von 1,11 Grad, welcher mit dem Fake-Feedbackfaktor 2,7 (aus Eisbohrkernen) dann den „best guess“ von 3 Grad ergibt.

        • => Werter Mr. Dietze, Sie beantworten eine Frage, die ich nicht gestellt habe. Sie lautete: wie genau ist dieser [Strahlungsantrieb] definiert und wie ist diese Definition beweisbar?
          Herr Strasser, ich habe Ihnen erklärt, dass bei IPCC der Strahlungsantrieb die Gegenstrahlung in W/m² (zum Boden) ist, die (im Gleichgewicht) aus der Hälfte der IR-Absorption der Bodenabstrahlung bei jeder CO2-Verdoppelung auf dem Weg nach oben (top of atmosphere) entsteht – und dass diese (welche man ja wegen Wolken und Wasserdampf nicht separat messen kann) aus HITRAN-Spektren integriert wird.

          Genau dies beantwortet doch Ihre Frage, wenngleich Sie aufgrund fehlender Kenntnisse und Ihrer Probleme mit dem 2.HS wohl etwas anderes erwartet haben.

          • „ … dass bei IPCC der Strahlungsantrieb die Gegenstrahlung in W/m² (zum Boden) ist, die (im Gleichgewicht) aus der Hälfte der IR-Absorption der Bodenabstrahlung bei jeder CO2-Verdoppelung auf dem Weg nach oben (top of atmosphere) entsteht …“

             

            Mich interessiert nicht, was IPCC behauptet(!), sondern wie die Definition in einem Lehrbuch der theoretischen Physik auf Uniniveau lautet!  Nebenbei bemerkt, ein Gleichgewicht, wie Sie es vermuten, gibt es nicht! „Der Erdboden ist kein schwarzer Körper (wie jeder sehen kann) und der Erdboden und die Ozeanoberfläche sind für kein Zeitintervall und zu keinem Zeitpunkt im thermodynamischen Gleichgewicht. Man muß die Sonnenstrahlung bei der Erdbahn durch 3,5 teilen, damit man eine graphische Darstellung erhält, bei der die maximale Bodenstrahlung wie die verschobene Sonnenstrahlung bei der Erdbahn aussieht (mit logarithmischer Abszisse).“ [Gerlich]

    • Sehr geehrter Herr Strasser,

      das mit dem Strahlungsantrieb ist klassische Pseudowissenschaft, d.h. es hört sich wissenschaftlich an, ist aber nur Scharlatarnerie. Das kann man schon mit „Schulphysik“ erkennen. So werden beim Strahlungsantrieb alle Temperaturänderungen auf der Erdoberfläche bzw. in der Erdatmosphäre allein mit Strahlungsvorgängen „erklärt“. Wärmeströmung und Wärmeleitung gibt es praktisch nicht – da müsste eigentlich jedes Segelflugzeug abstürzen. Auch Wärmespeicherung existiert dabei nicht obwohl unser Planet ein Wasserplanet ist und zu 70% mit Wasser bedeckt ist, welches Wärme sehr gut speichern kann. Der Strahlungsantrieb wird dann in den Modellen für verschiedene Punkte der Atmosphäre „berechnet“ – z.B. jeweils für 100m-Schichten. Mit so etwas hätte man mich vor 40 Jahren aus jeder Prüfung geworfen! Man kann diesen Unsinn natürlich auch mit richtiger Physik falsifizieren – z.B. indem man zeigt, dass wir weder an der Erdoberfläche noch irgendwo in der Atmosphäre das dafür notwendige geschlossene System vorliegen haben usw. oder mit Mathematik (Verwendung eines Durchschnittswerts für Temp. und Wärmestrahlung) oder mit Chemie usw….

      Ein schönes Beispiel für diese Pseudowissenschaft ist die Antwort von Herrn Dietze. Er „berechnet“ da eine „Gegenstrahlung“ von 3,7 W/m² für den Rand der Atmosphäre – wo immer der sein soll – wahrscheinlich am Ortsausgangsschild. Von dort soll demnach durch Strahlung des CO2 die Erdoberfläche erwärmt werden. Blöd nur, dass es da oben kein CO2 gibt und auch eine „Gegenstrahlung“ des CO2 aus z.B. 500m die Erdoberfläche nie erreichen wird (optische Dicke des CO2). Selbstverständlich verstößt das Ganze auch gegen den 2. Hauptsatz, denn nur aus den unteren Schichten der Atmosphäre könnte es überhaupt eine Wärmestrahlung geben, die die Erdoberfläche erwärmt. In der Klimatologie ist die Erdoberfläche aber als die unteren ca. 100m der Erdatmosphäre definiert. Demnach müsste die Wärmestrahlung der Atmosphäre die Atmosphäre erwärmen – schönen Gruß an den 2. HS! Auch die weiteren Rechnungen von Herrn Dietze und seine verlinkte Seite sind i.A. nur Quark!

      Mit freundlichen Grüßen und guten Rutsch

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