Corona-Daten zum 07.12.2020. Nirgends ist die berichtete, besonders hohe „Übersterb­lichkeit“ zu finden

Bild: Christian Daum / pixelio.de

Helmut Kuntz
Das dumme Volk benimmt sich nicht so ordentlich, wie es der gestrenge Landesvater Söder und die unfehlbare Merkel angeordnet haben. Wegen der (deshalb?) steigenden Corona-Fallzahlen wird das Leben in Deutschland weiter massivst eingeschränkt, in Bayern sogar der Corona-Notstand ausgerufen.
Nur, wo sind die vielen an Corona zusätzlich Verstorbenen? Der Autor kann sie trotz regelmäßiger Suche weiterhin nicht finden.

Aktuelle Corona-Berichterstattung

Wenn man der Berichterstattung und unseren Politikern glauben möchte, „rast“ Deutschland auf eine Covid-Katastrophe zu. Vor allem steigen die Sterbezahlen immer schlimmer. Bereits aktuell gilt die Sterberate als „unzumutbar“:

Bild 1 Screenshot vom 03.12.2020

Handelsblatt online, 06.12.2020: „Es braucht jetzt konsequentes Vorgehen“, sagte Söder der „Bild am Sonntag“. „Wir können die hohen Todeszahlen in Deutschland nicht hinnehmen. Die Ansteckungszahlen sind weiterhin zu hoch.

Der Spiegel 06.12.2020: Corona: Bayern ruft erneut Katastrophenfall aus

Bild 2 Screenshot

Die statistischen Zahlen zum 07.12.2020

Seit wann hat Deutschland wirklich so etwas wie eine „Übersterblichkeit?

Interessant ist dazu eine Sterbezahlengrafik des Statistischen Bundesamtes mit den Sterbewerten seit 1950. Danach steigen die Sterbezahlen seit 2005 kontinierlich an (Anmerkung: Die Grafik ist nicht Einwohnerzahl-bereinigt).
Von 2005 bis 2019 hat die Anzahl jährlich Vertorbener insgesamt um ca. 130.000 Fälle zugenommen, bei fast gleich gebliebener Einwohnerzahl (2005: 82,5 Mio.; 2019: 83 Mio.). Das sind zusätzlich 356 Fälle/Tag oder 2.493/Woche.

Bild 3 Deutschland, Verlauf jährliche Sterbefälle-seit 1950. Quelle: Statistisches Bundesamt

Dazu die Sterbefälle zusätzlich mit den Relativwerten, um die Bevölkerungszahl zu berücksichtigen:

Bild 4 Deutschland, Sterbefälle-Verlauf seit 1950. Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt

Laut RKI sind im Jahr 2020 bisher 19.434 Personen an, oder eher mit Corona verstorben. Zum Jahresende hochgerechnet können es noch zwischen 20 …. 21.000 Personen werden.

Bild 5 Corona. Stand 07.12.2020

Damit beträgt die diesjährige „Corona“-Sterbezahl ca. 15 % der seit dem Jahr 2005 erhöhten, jährlichen Gesamt-Sterberate. Wobei beachtet werden muss, dass es im Jahr 2020 keine deklarierten Influenza-Fälle gibt, so als wäre die in vergangenen Jahren (zuletzt 2017/2018) hoch-tödliche Grippe mit 25.000 Verstorbenen (Angabe RKI) plötzlich verschwunden.

„Dröselt“ man die Sterbefälle weiter auf, sieht man, dass aufgrund der sich stetig verändernden Alterspyramide vor allem die Sterblichkeit ab 70 jährlich zunimmt. Bei der Altersgruppe ab 70 Jahren sind dies jährlich ca. +200.000 Personen.
Geht man davon aus, dass vom Corona-Versterben vorwiegend diese Altersgruppe betroffen ist, beträgt deren Corona-„Überversterben“ gerade einmal 10 % der typischen, jährlichen, durch die Alterspyramide bedingten Mortalitätssteigerung:

Bild 6 Deutschland Sterbezahlen. Vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt

Übersterblichkeit

Eine deklarierte Sterblichkeit, welche zu extremen, zusätzlichen Maßnahmen Anlass gibt, sollte man annehmen, ist erst gegeben, wenn die Sterberate die der gängigen – und bisher nie zu Sondermaßnahmen führenden – Grippewellen erheblich überschreitet. Und das muss sich in der Gesamt-Sterberate – und nicht nur in Zuweisungen von Sterbezahlen auf eine bestimmte Krankheit – auch zeigen.
Allerdings ist das nicht Konsens, denn das Statistische Bundesamt behauptet, eine Übersterblichkeit wäre bereits gegeben, wenn der Mittelwert der vorhergehenden, letzten vier Jahre (bereits geringfügig) überschritten ist. Wie es auf diese Definition kommt (und damit noch schlimmere Grippejahre davor ausblendet) wird nicht erklärt.
Die sich daraus (bewusst) ergebenden, unterschiedlichen Aussagen zeigen die folgenden Grafiken.

Zuerst das Bild des Sterbeverlaufs, wie ihn das Statistische Bundesamt auf ihrer Homepage darstellt

Bild 7 Verlauf Sterbezahlen auf der Homepage. Quelle: Statistisches Bundesamt

Diese Darstellung ist ganz bewusst angelegt. Warum zeigt sich in den folgenden, anhand der gleichen Daten erstellten Grafiken:

Bild 8 Verlauf Sterbezahlen von Bild 7 mit den Einzeljahren. Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt

Kopiert man die 5 Jahre nicht parallel in eine Jahresscheibe, sondern stellt den gesamten Zeitverlauf in einer Linie dar, relativiert sich das schlimme Corona-Pandemiejahr auf das, was es ist: Vollkommen unspektakulär.

Bild 9 Verlauf absolute Sterbezahlen von Bild 8 in der jährlichen Reihenfolge (den fehlenden Dez. 2020 in Rot weitergeführt). Grafik vom Autor erstellt

Das bleibt auch so wenn man die Jahre vergleichend aufsummiert:

Bild 10 Verlauf Sterbezahlen von Bild 7 als jährliche Summierung. Grafik vom Autor erstellt.

Nach diesen Grafiken gewinnt man den Eindruck, dass viele „Corona-Verstorbene“ auch ohne Corona verstorben wären. Denn sonst müssten sie ja in den Grafiken als zusätzliche Mengen deutlich erkennbar werden. Zumindest der Autor kann dies aber nicht feststellen.

Zur Erinnerung nochmals ein Vergleich „üblicher“ Sterbezahlen von „Pandemien“ die damals als „normal“ empfunden wurden und zu keinerlei politischen Maßnahmen führten (Anmerkung: Doch, es wurde ein Pandemie-Strategieplan erstellt, der als er gebraucht wurde sofort versagte):
Corona 10.12.2020 20.460 (an oder mit) Corona Verstorbene.
Spiegel, 20.04.2020: Historische Pandemien Als die Grippe in Nachkriegsdeutschland wütete
Bis zu 50.000 Westdeutsche sowie einige Tausend Ostdeutsche fielen der sogenannten Hongkong-Grippe zwischen 1968 und 1970 zum Opfer 
(Zufügung: Auf die heutige Einwohnerzahl hochgerechnet: ca. 67.000) … Die andere – die sogenannte Asiatische Grippe – hatte rund zehn Jahre zuvor 30.000 Menschen (Zufügung: Auf die heutige Einwohnerzahl hochgerechnet: ca. 39.000) in Bundesrepublik und DDR dahingerafft …
Lungenärzte im NetzWährend der letzten großen Grippe-Epidemie von 1995/96 mit etwa 8,5 Millionen Erkrankungsfällen starben allein in Deutschland ca. 30.000 Menschen an den Folgen der Influenza ...
Ärzteblatt.de, 30. September 2019
Berlin – Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet.

Fallzahlen im Corona-Hotspot, Stadt Fürth

Dieses beschauliche Städtchen ist inzwischen ein Corona-Hoch-Risikogebiet. Warum, weiß niemand, denn lange passierte dort fast nichts. Aber Nichtwissen ist bei Corona immer noch Standard.
Corona in Zahlen: Die rechnerische Letalitäts- oder Todesrate (gemessen in Todesfällen durch Infektionen) ist derzeit am höchsten in den folgenden Landkreisen:
Tirschenreuth mit 7,63%
Odenwaldkreis mit 5,41%
Straubing mit 5,35%
Wolfsburg mit 5,34%
Fürth mit 4,43%

Nun eine Betrachtung zur Corona-Mortalität in einem solchen Hochrisiko-Hotspot:

Bild 11 Stadt Fürth. Verlauf der Corona-Fallzahlen. Beachten: „aktuell Erkrankte Fälle“ sind Tageswerte. „Todesfälle“(Orange)/“Wieder Gesund“ sind kumulierte Werte. Quelle kosy

03. Juni: Summe Todesfälle: 37
29. Okt: Summe Todesfälle: 38
08. Dez.: Summe Todesfälle: 55

Dazu die Tabelle der aktuellen Fallzahlen:

Bild 12 Stadt Fürth. Corona-verstorben gesamt 55 Personen, davon 53 ab 70 Jahre alt. Abfrage 08.12.2020. Quelle: kosy

Nun der Vergleich Infektionen (Fallzahl) und Mortalität. Deutlich erkennbar verläuft die „zweite Welle“ gegenüber der ersten im Mortalitätsgeschehen mehr als wesentlich „glimpflicher“.

Bild 13 Stadt Fürth, Verlauf Corona-Infektionen und –Todesfälle. Grafik vom Autor durch übereinander kopieren erstellt. Quelle: Corona-in-Zahlen.de

Dazu der statistische Vergleich mit „Standard-“ Mortalität:
Deutschland
Jahr 2018: Einwohnerzahl: 82,8 Mio. Einschl. KW 49 verstorben: 897.408 Personen.
Davon waren über 70 Jahre alt: 765.980 Personen (anteilig 85,4 % der Verstorbenen)
Fürth
Einwohnerzahl: 128.500. Davon statistisch im Jahr 2018 bis einschl. KW 49 verstorben: 1.392 Personen, über 70 Jahre alt: 1.188 Personen .
2020 einschl. KW 49 an Corona verstorben: 55 Personen (davon 53 ab70 Jahren).
Der Corona-Anteil beträgt somit bisher ca. 4,63 % der statistischen Gesamt-Sterbezahl der über 70-Jährigen.

Intelligente Lösungen

Die unfehlbare Merkel ist unter dem üblichen Jubel der Medien wieder damit durchgekommen, rein emotionale Brachialmaßnahmen durchzusetzen, deren Wirkung – die Fallzahlen steigen trotzdem – außer den schlimmen Folgen kaum erkennbar bleibt. Der nur noch nachäffende Landesvater Söder hat sie (weil sie ja kein Ergebnis zeigen), sofort nochmals verschärft, da ihm die „Erziehung“ seiner Untertanen besonders am Herzen liegt. Fachlich beraten lässt er sich dabei von einem Corona-Ethikrat, dem eine ehemalige Regional-Bischöfin vorsteht.

Dabei zeigt der im Gegensatz zur GRÜNEN Führungsriege oft mit intelligenten Ansätzen aneckende – und deshalb immer wieder kurz vor dem Parteirauswurf stehende – Bürgermeister von Thüringen schon seit längerem, wie Lösungen aussehen können:

Tagesspiegel 09.12.2020: Boris Palmer über Tübingens Corona-Sonderweg: „Wir haben zuletzt bei den über 75-Jährigen keine Fälle mehr“

In Tübingens Klinik gibt es kaum Corona-Patienten. OB Palmer erklärt, mit welchen Maßnahmen die Älteren in der Pandemiegeschützt werden. Ein Interview.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Älteren besonders zu schützen, weil für sie die Gefahr durch Corona mit Abstand am höchsten ist. Deswegen haben wir im September damit begonnen, das Personal in den Altenheimen regelmäßig zu testen.

Im Oktober haben wirSchnelltestsgekauft, seither werden Besucher und Bewohner regelmäßig getestet.

So ist es uns gelungen, das Eindringen des Virus in die Alten- und Pflegeheime in unserer Stadt bisher vollständig zu verhindern. Wir haben insgesamt eine niedrige Sieben-Tage-Inzidenz, die letzten drei Wochen lag die um die 100 Fälle pro 100.000 Einwohner. Bei den über 75-Jährigen haben wir zuletzt überhaupt keine Fälle mehr gehabt. Deshalb hat auch unsereUni-Klinik nur sehr wenige Corona-Patienten.

Sie sagen, es gebe bei den über 75-Jährigen keine Fälle. Gilt das nur für die Altersheime oder auch für Alte, die noch zu Hause wohnen?

Bei den Menschen in den Heimen hatten wir gar keine Fälle. Aber auch die Mitarbeiter der mobilen Pflegedienste werden regelmäßig getestet, so dass wir das Einschleppen des Virus in die Privatwohnungen der Alten verhindern konnten.

Artikel, die einem ganz aktuell erscheinen, aber schon Jahre alt sind

Der mediale „Beschuss“ mit Pandemie-Fallzahlen und immer neuen, schlimmeren Darstellungen lässt meinen, so etwas wäre wohl einzigartig – deshalb die erforderlichen, extremen Maßnahmen – und früher noch nie vorgekommen.

Die folgenden Artikel sind schon alt und älter, erschienen aber in „schöner“ Regelmäßigkeit. Man fragt sich, warum unsere Politik damals keine Notstände ausgerufen hat.
Der Tagesspiegel 09.01.2000:
Krankenhäuser überfüllt – Patienten liegen auf Pritschen in den Gängen
Nach Großbritannien und Deutschland hat die Grippewelle jetzt auch Italien erreicht. Die Krankenhäuser in Mailand, Florenz und Venedig sind nach Presseberichten vom Sonntag derart überfüllt, dass praktisch keine Betten mehr frei sind. In vielen Hospitälern müssten die Kranken auf Pritschen auf den Gängen liegen. In Mailand war es über Stunden nicht möglich, einen Krankenwagen zu rufen: Patienten, die im Krankenhaus keine Aufnahme fanden, blockierten die Einsätze. Die Zeitung „La Repubblica“ meldete, allein in Turin seien zehn ältere Menschen an den Folgen der Virusgrippe gestorben. Derzeit würden 250 000 Fälle pro Woche registriert. Dabei sei der Höhepunkt der Grippewelle erst Ende Januar zu erwarten. Man rechne mit bis zu acht Millionen Kranken … In Deutschland nimmt die Zahl der Fälle ebenfalls zu. Vor allem Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen sind betroffen …
Welt 19.02.2013: Grippewelle hat Köln fest im Griff
In Köln werden nicht nur die Betten auf den Intensivstationen knapp – auch die Blutkonserven werden weniger. Grund dafür ist die grassierende Grippe.
Bettenknappheit in Kölner Krankenhäusern. Aufgrund der vielen Grippekranken sind die Intensivstationen komplett überfüllt. Zeitweise sind die Krankenhäuser sogar so überlastet, dass sie keine neuen Patienten mehr aufnehmen können. Operationen müssen aufgrund der angespannten Lage verschoben werden.
Gegenüber der „Kölnischen Rundschau“ sagte der Chef der Anästhesie und Intensivstation in Hohenlind, dass zeitweise elf von 14 Intensivbetten mit Infektionspatienten belegt waren. Grund dafür ist nicht nur das Influenza-Virus, sondern auch ein aggressives Virus, das Atemwegserkrankungen bis hin zum Lungenversagen verursacht. Infolge dessen müssen die – meist älteren – Betroffenen zum Teil beamtet werden.
… Grippewellen seien nichts Ungewöhnliches, sagt Anne Bunte gegenüber Welt online. Saisonal würden sie immer wieder auftreten.
SZ
13. Februar 2015:Vor dem Kollaps
Alarmstimmung in Bayerns Kliniken: Der Patientenansturm ist so groß, dass die Notaufnahmen an vielen Häusern aktuell völlig überlastet sind. „Momentan ist die Situation – auch durch die Grippewelle – extrem angespannt, wir stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagt Günter Niklewski, der Ärztliche Direktor des Klinikums Nürnberg. „Voll, voll, alles voll“, sagt er bei seiner Rückkehr aus der Notaufnahme, „wir kommen derzeit an die Kante von dem, was noch geht.“ Niklewski steht mit diesem Problem nicht alleine, selbst in der Landeshauptstadt München, die über mehr Versorgungsangebote verfügt, geraten immer mehr Häuser an ihre Kapazitätsgrenze und melden sich in der Rettungsdienstleitstelle ab – Botschaft: „Wir haben kein Notfallbett mehr.“
Ärzteblatt 7. Februar 2017: Grippewelle sorgt für überlastete Kliniken
Nachdem die Grippewelle in Frankreich bereits für eine Überlastung der Krankenhäuser und zu verschobenen Operationen geführt hat, scheint die Grippewelle nun auch die ersten Kliniken in Deutschland zu treffen. Bereits gestern hatte das Städtische Krankenhaus in Görlitz Patienten vorerst abweisen müssen. Nun klagen die Notaufnahmen mehrerer Kliniken in Nürnberg und München über Überlastung
„Es ist extrem schwierig im Moment. Uns ist keine vergleichbare Situation in dem Ausmaß aus den vergangenen Jahren bekannt.“ Der Bayerische Rundfunk hatte zuerst über die Engpässe berichtet.
Immer wieder müssten Kliniken in Nürnberg ihre Notaufnahmen zeitweise schließen, sagte Reißmann. Teils müssten Patienten auf Krankenhäuser in Erlangen und im Nürnberger Land verteilt werden. „Die Rettungswagen sind derzeit lange unterwegs, bis sie die Patienten unterbringen.“
nordbayern.de 22.02.2018: Grippe-Welle grassiert: Krankenhäuser sind überlastet Zahl der Influenzafälle in der Region steigt immer weiter an
NÜRNBERG – Die diesjährige Grippewelle hat die Region jetzt mit voller Kraft erfasst. Etliche Krankenhäuser können schon keine Influenza-Patienten mehr aufnehmen. Viele Kliniken haben sich wegen voller Betten bereits von der Rettungsleitstelle abgemeldet …

Es bleibt nur die Schlussfolgerung übrig: Damals gab es keine Bilder aus Bergamo mit medienwirksam, auf einem langen Militär-Lastwagenkorso abtransportierten Särgen. Meldungsarten, auf die unsere Kanzlerin (und deren höfische Umgebung) grundsätzlich mit panischen Entscheidungen reagiert.
Es ist also angebracht, weiterhin daran zu zweifeln, dass in Berlin (und leider auch in Bayern) von Vernunft getrieben entschieden wird.

Der GRÜNE Bürgermeister von Tübingen hat es gerade treffend beschrieben: Tagesspiegel, 08.12.2020: … Die Berlinerinnen und Berliner sind einer aktuellen Umfrage zufolge ziemlich unzufrieden mit dem Krisenmanagement des Berliner Senats. Können Sie das verstehen?
Da steht mir kein Urteil zu, aber ich habe ja schon mal gesagt, was ich als Privatmensch denke, wenn ich nach Berlin komme: Vorsicht, Sie verlassen jetzt den funktionierenden Teil Deutschlands …

 

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30 Kommentare

  1. Herr Georgiev: ich „glaube“, nachdem ich ein paar CO2-Konzentration-in-Masken-Videos gesehen habe, daß es sich um eine weitere Verhöhnung der Bevölkerung und ein absichtliches Krankmachen und Foltern (Atementzug, Erstickung) handelt. Wegen CO2 von 0,04% in der Luft wird ein Klima-Aufriss gemacht, 30.000 ppm in der Maske ist aber super???

    Gefahren durch CO2 | Kohlendioxid harmlos oder lebensgefährlich? | Was passiert beim einatmen?

    Maskentest CO2 Gehalt.

    • Wer ist denn so doof und benutzt diese gesundheitsschädlichen primitiven Dinger?

      Wer sich effektiv schützen will der nutze ein Handtuch in der richtigen Größe vor Gesicht und Brust. Das behindert dann auch nicht die Atmung durch Verursachung des Luftwiderstandes wie bei den Papierdingern. Und die Winztröpfchen der Atemluft des Gegenübers kommen da auch nicht in großer Anzahl durch.

  2. @Herr Stiller
    ich bemühe mich natürlich sehr, hier keinen Mist zu verzapfen (wenn mir das doch passiert: ich bin total kritikfähig, widerlegen Sie mich gerne… es dürfte Ihnen kaum gelingenaußer mit „so ein Schmarn“ und „so ein Quatsch“ und das zählt nicht)
    und kann natürlich alles belegen, was ich da so von mir gebe.

    Wir – in Deutschland und vermutlich in Europa – sind dem Mobilfunk (der übrigens von Stiefmutti in 1992 als damalige Umweltministerin eingeführt wurde) seit nunmehr 3 Jahrzehnten ausgesetzt, Folge: Bevölkerungsschwund/-rückgang.

    Wenn Sie im Dr. Google eingeben „Fehlgeburt und Mobilfunk“ werden Sie sehr fündig: ältere Hebammen wußten das noch und warnten die werdenden Mütter, Ärzte sagen da überhaupt nichts zu bzw. wissen das gar nicht. Die Hebammen werden abgeschafft, die werdenden Mütter fügen sich durch das Tablet/Smartphone ihre Fehlgeburten selbst zu, ohne den Zusammenhang zu ahnen. Die Anti-Genozid-Bewegung ist schon seit 2007 aktiv,
    um auf die verschwiegenen Gefahren des Mobilfunks aufmerksam zu machen, hier der Link zum entsprechenden Faltblatt:

    Klicke, um auf Akte-Mobilfunk-die-verschwiegene-Gefahr-Strahlen-Handy.pdf zuzugreifen

    Es geht noch weiter, ich soll aber nicht lang schreiben, daher verteile ich meine Ausführungen auf 2 Kästchen 🙂

    • Sehr geehrte Sabine Interthal!

      Wenn Sie möchten, dürfen Sie sich mit mir zum Thema Funk in Verbindung setzen.
      Ich bin kein Mediziner, gehöre zu den Leuten, die Funkanlagen bauen.
      Klicken Sie mich (oben Name) an, Sie bekommen einen Link zu einer meiner Homepages.
      Im Impressum finden Sie meine Mailadresse.
      Erst war es Funk, dann kam Klimaerhitzung, momentan sind wir bei Corona…

  3. Die absolute Zahl Gestorbener pro Jahr stieg für 30 Jahre nach 1975 kaum, weil die nachwachsenden Alten aufgrund der sich verbessernden Lebenserwartung immer später starben. Nach 2005 holt Gevatter Hein deren Jahrgänge ein und die Zahlen steigen und werden das vermutlich erstmal weiter tun. Aufschlussreicher ist die Alterstruktur der angeblich an Corona Verstorbenen, die ziemlich genau die durchschnittliche Lebenserwartung widerspiegelt. Es gibt gar kein als besonders einzustufendes Krankheitsereignis und es sterben die Leute, die nunmal dran sind. Saisonerkrankungen wie die diesjährige wurden bisher als natürliche Todesursache ausgewiesen und bestenfalls allgemein unter Atemwegserkrankungen kategorisiert. Diese Einordnung wurde überwiegend nicht durch Pathologen vorgenommen, deren Untersuchungen an verstorbenen Alten wenig überraschend wie in Hamburg in diesem Frühjahr eine Vielzahl von Erkrankungen bei den meisten Verstorbenen zeigen, was die Zuordnung zu einer einzelnen Todesursache unmöglich macht. Wir haben es hier mit einer Diagnoseverschiebung zu tun. Die Grippe gibt es nicht mehr, weil man sie nicht mehr sucht und daher auch nicht mehr diagnostiziert. Damit werden Absichten verfolgt. Die Beispiele dafür sind zahllos: das Jahrzehnte bekannte GRID wird zu Aids, Polio wird zu Hirnhautentzündung oder Erschöpfungssyndrom und es werden Hunderte von psychischen Leiden erdichtet und in der Folge behandelt und medikamentiert. Selbst schuld.

  4. Der Begriff der hier noch fehlt ist der Harvesting effect und das dieses ganz normal ist. Siehe Sommer mit der alljährlichen Hitzewelle.

    During heat waves, for instance, there are often additional deaths observed in the population, affecting especially older adults and those who are sick. After some periods with excess mortality, however, there has also been observed a decrease in overall mortality during the subsequent weeks. Such short-term forward shift in mortality rate is also referred to as harvesting effect. The subsequent, compensatory reduction in mortality suggests that the heat wave affected especially those whose health was already so compromised that they „would have died in the short-term anyway“.

    Es kommt immer wieder jedes Jahr zu so einem Effekt ohne grosse Beachtung. Die kurzzeitige höhere Mortalität kann genauso schnell wieder zu einer Untersterblichkeit führen. Deshalb ist es auch Panikmacherei wöchentliche Sterbezahlen zu vergleichen und nicht kumulativ aufs Jahr.

    Bei den Grippewellen 2017/18 sieht man das auch.

    Die Corona Diskussion ist sehr stark Gefühls getrieben statt mit common sense. Der gesellschaftliche Schaden durch die Massnahmen wird schnell grösser sein als der durch Corona.

     

     

  5. Deutschland ist spät dran, die Übersterblichkeit beginnt dort aber gerade stark zu steigen. Hier die Abbildung mit der 46. Kalenderwoche.

    https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Grafiken/Bevoelkerung/2020/_Statisch/20201211-sterbefallzahlen-kw46-2020.png?__blob=poster

    Zu dieser Jahreszeit sterben in etwa im Mittel 2.600 Leute pro Tag. Derzeit ca. 600 mit Covid-19. Das ist fast 1/4 der Sterbefälle.

    Die nächsten Monate wird das noch spaßig. Einfach mal über den Tellerrand in die USA, oder in die Schweiz blicken.

     

    • „Michael Krüger“

      habe die neuen destatis-Zahlen der KW46 in meine Grafiken eingegeben. Damit steigen die Werte an, aber eine Übersterblichkeit ist trotzdem weiterhin nicht erkennbar, da sich die 600 weiterhin nicht zusätzlich aufaddieren. Behaupte deshalb weiterhin, dass die 600 „Corona“-Verstorbenen im Wesentlichen auch ohne Corona gestorben wären.

      Man sollte auch mal erwähnen, dass es im Grund falsch ist, die „2. Welle“ mit der ersten zusammenzuzählen. Bei den jährlichen Grippewellen zählt man jede Welle neu von Null an.

      • Derzeit müssten wir eigentlich eine Untersterblichkeit beobachten, wegen der Hygienemaßnahmen, die auch vor Grippe und Influenza schützen. Wir haben aber eine leichte Übersterblichkeit, die in den nächsten Wochen erst noch weiter anteigen wird.

    • Lieber Herr Krüger,
      wir brauchen gar nicht über den Tellerrand blicken, hier – also in der BRD unter Führung der bösartigen und genozidal gewordenen Besatzer-Herrscher im Hintergrund, die die Gehirne aller Mitglieder der Altparteien übernommen haben – ist es am schlimmsten.
      Es findet gerade ein globaler Genozid – Schwerpunkt Deutschland über Windräder – statt,  außerdem eine Massensterilisation (auch Völkermord)  über 5G (die Folgen des Mobilfunks bzw. von körperlichen Strahlenverletzungen sind seit 1932 bestens bekannt, die Dokumente dazu liegen mir vor, auf der Seite von Uli Weiner finden sie die dazugehörigen Informationen), außerdem über Impfungen: Angriffe auf den Geburtsapparat von Mann und Frau können Sie der Völkermord-Definition entnehmen, hier der Link: https://www.voelkermordkonvention.de/voelkermord-eine-definition-9158/
      ……
      wegen Überlänge gekürzt.

      • @Sabine Interthal

        statt,  außerdem eine Massensterilisation (auch Völkermord)  über 5G (die Folgen des Mobilfunks bzw. von körperlichen Strahlenverletzungen sind seit 1932 bestens bekannt,

        So ein Schmarrn. Elektromagnetischen Strahlen der gleichen Wellenlängen wie im derzeitigen 5G  sind wir schon seit Jahrzehnten Ausgesetzt. DECT Telefone, WLAN Router , etc.

        Und die höherfrequenten Strahlen möglicher zukünftiger 5G Anwendungen werden schon durch dünnste Hautschichten blockiert. Je höherfrequenter die Strahlung ist, desto weniger tief kann diese durch Materialien dringen.

        • Danke, Herr Stiller für Ihren Kommentar!

          Meine Meinung: Esoterische, okkulte Meinungen dienen selbstverständlich der Meinungsfreiheit. Das Internet hat sicher genug Platz dafür! Auch diese edle Seite wird sie ertragen!

          Ab wann wurde zum Beispiel Astrologie von der Sorbonne als Wissenschaft nicht mehr anerkannt? Es ist schon ziemlich lange her. Kann es sein, daß wir uns dieser „Wissenschaft“ wieder annähern? Aus Unwissenheit oder aus Angst?

    • „Hans Meier“,

      das ist nicht meine Aufgabe. Meine habe ich mit dem Artikel bereits gemacht. Erklären Sie, was an meinen Grafiken und den Interpretationen daraus falsch ist.

    • @Hans Meier

      Sagen Sie es mir. Der Spiegel hat keine Quelle dazu angegeben, ich schon. Also welche Quelle hat der Spiegel? Hoffentlich nicht die Relotius – Quelle 😉

      Ich bestreite auch nicht, das man bei deultich steigenden Fallzahlen auch eine Übersterblichkeit sehen wird. Derzeit ist  es aber noch nicht so. Und Euromomo.eu zeigt auch das in der 9. Woche 2018 eine deutliche Übersterblichkeit zu sehen ist, bis jetzt in 2020 aber nicht, also scheinen die Maßnahmen ja auch zu wirken. Und ich schrieb auch, wenn es schlimmer wird sollte man sich auch zuerst auf die schlimm betroffenen Regionen mit Krankenhäusern die stark ausgelastet sind, kümmern.

  6. Auf euromomo.eu und https://mpidr.shinyapps.io/stmortality/ ist auch keine besorgniserregende Übersterblichkeit in Deutschland zu erkennen.  Weitere Beschränkungen sind nicht nötig. Die Beschränkungen so wie sie jetzt sind, sind völlig ausreichend. Wer jetzt wie Merkel noch härtere Maßnahmen fordert macht sich lächerlich.

    Und hier noch eine interessante Aussage:

    „Wir haben es geschafft in der ersten Welle die Übersterblichkeit auf null zu reduzieren …“

    Und bis jetzt ist sie in DE immer noch niedriger als in der ersten Welle. Und auch niedriger als in Spanien und Frankreich in der 2. Welle.

    Auch das lässt sich auf den beiden oben genannten Seiten gut vergleichen.

    Die Politik sollte vielleicht besser die Stratege umschwenken und nur in den Regionen die Maßnahmen verschärfen, wo die Krankenhäuser am Limit sind, und dort wo es entspannter ist, sollt sie auch selbst entspannter sein. An den Krankenhäusern sollte man sich orientieren, nicht an Fallzahlen von denen man nicht weiß, ob sie nun mehr durch vermehrtes Testen kommen.

    Schaut man sich nämlich die Zahlen für Deutschland der John Hopkins Universität an:

    https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

    Dann sieht man dort, dass im März in der Spitze 500 Menschen an/mit Corona gestorben sind und jetzt sind es 600 aber man sieht auch das im März in der Spitze 5000 positiv getestet gab und jetzt in der Spitze 25.000 -30.000.  Also trotz fast versechsfachung der positiv getesteten sind die an/mit corona verstorbenen um 20% gestiegen und nicht um das 5-6 fache wie man anhand der positiv getesteten befürchten könnte. Und gleichzeitig ist die Übersterblichkeit noch niedriger als im März.

    Ähnliches sieht man auch bei Spanien und Italien. Die Positiven in Spanien haben sich verzehnfacht, die Todesfälle sind ungefähr gleich geblieben. In Italien haben sie sich verachtfacht, die verstorbenen sind gleich geblieben.

    Solange die Zahlen in DE also nicht mehr exponentiell steigen, braucht es auch keine drastischen Maßnahmen und man sollte sich auf die Regionen mit hohen Krankenhausbelastungen konzentrieren.

    Und im Gegensatz zu unseren Politikern erwarte ich zu Weihnachten eher ein Absinken, statt eines Anstiegs, da viel mehr Menschen dann Urlaub haben und sich nicht mehr auf der Arbeit mit vielen Menschen anstecken. Die Treffen mit der Familie werden zu Weihnachten nicht unbedingt viel mehr, denn man trifft sich ja jetzt schon, wenn man nicht gerade weit entfernt von einander wohnt. Aber die beruflichen Kontakte werden sicher weniger.

     

     

     

     

     

     

    • Interessant finde ich Ihren Link

      https://mpidr.shinyapps.io/stmortality/

      Zu beachten ist dass der Erhebung-Zeitraum und die Lebenserwartung in den einzelnen Ländern unterschiedlich ist. In Ländern mit höherer Lebenserwartung sterben mehr ältere Menschen. Dieser Personenkreis ist bei Grippe-Epidemien besonders gefährdet. Hier einige Vergleichswerte unserer Nachbarländer (Spalte 2 letzte KW des Erhebung-Zeitraums, Spalte 3 Mittlere Lebenserwartung)

      Österreich; 48; 81,9

      Belgien;47; 81,2

      Frankreich;47; 82,9

      Schweiz;47; 83,3

      Schweden;47; 82,4

      Deutschland;45; 81,0

      • @Paul Berberich

        Wenn man auf der Seite https://mpidr.shinyapps.io/stmortality/

        Mal mit Spanien die Graphen vergleicht, fällt auch schön auf, das in Spanien über das Jahr gesehen in der Regel die Sterblichekit am JAhresanfang bei ungefähr 0.011 liegt (ähnlich wie in Deutschland auch) und dann von der 17-40 Woche auf 0.008 sinkt. Während Deutschland das ganze Jahr über durchgehend bei über 0.010 liegt.

        Aber ich will nochmals betonen, das ich davon ausgehe, das ganz ohne Maßnahmen die Sterblichkeit auch hier höher wäre. Die Maßnahmen sind momentan in D sicher ausreichend, ihren theatralischen Auftritt hätte sich Merkel sparen können. . Außer vielleicht in den Regionen , die sich nicht daran halten.

         

  7. „Nur, wo sind die vielen an Corona zusätzlich Verstorbenen? Der Autor kann sie trotz regelmäßiger Suche weiterhin nicht finden.“

    Da haben Sie ein heißes Eisen angesprochen. Covid19-Sterbefälle von Deutschland kann man im Internet tagesaktuell bis 10.12.2020, die Gesamtzahl der Sterbefälle beim Statistischen Bundesamt nur KW 46, also bis 14.11.2020 finden. Die Gesamtzahl der Sterbefälle ist zur Bewertung von Viren-Epidemien im historischen Kontext entscheidend. Es bleibt für mich unverständlich, wie man Covid19-Sterbefälle tagesaktuell, die Nicht-Covid19-Sterbefälle erst mit einer zeitlichen Verzögerung von etwa einem Monat feststellen kann. Mit solchen administrativen Schwachstellen schürt man die Panik, ruiniert die Wirtschaft und verschuldet sich auf Kosten nachfolgender Generationen.

  8. Dass unsere laut tösenden Alarmpolitiker nicht auch mal nach Tübingen schauen? Ein schier unglaubliches Phänomen dort: Obwohl Palmer der grünen Partei angehört, ist er trotzdem ein vernünftiger Bürgermeister – gibt es sowas noch? Deshalb hat er  immer wieder Ärger mit Berlin… Und eine weitere Kröte, die Grün-Ideologen gar nicht schmeckt: Alte Bürger können in Tübingen Taxi fahren zum Preis des ÖPNV! Grüne Klima-Hirn-Geschädigte wollen uns ja allen möglichst das Auto nehmen und in den Öffentlichen Nahverkehr hinein zwingen.

    Und unser bayerischer Anpassungskünstler ist schon ganz wild darauf, mit den Grünen zu koalieren. Klar, das rechnet sich besser als ein paar alte Nörgler an die AfD zu verlieren. So läuft heute Politik! Eine Meisterin des Machterhalts macht es schon lange vor! Vielleicht können wir ihnen bei nächster Gelegenheit trotzdem in die Suppe spucken…

    Soll hier keine Wahlwerbung sein, aber ich finde, Weigel hat es als Oppositionsführerin neulich im Bundestag wieder sehr gut gemacht. Da wirkte eine Murksel schon sehr blass daneben. Obwohl sie, und jetzt bekomme ich hier Ärger, bei Corona diesmal  leider recht behalten hat…

     

    • >>Grüne Klima-Hirn-Geschädigte wollen uns ja allen möglichst das Auto nehmen und in den Öffentlichen Nahverkehr hinein zwingen.<<

      In HH ist das gerade unter der Regie der SPD seitens einer kleinen voluminösen Grünen 2. Bürgermeisterin passiert. Wer in den mehrere Quadratkilometer großen Universitäts- und NDR-Bereich mit dem PKW will, der muß pro Tag 11 TEURO an Parkabzocke bezahlen oder mit dem gesundheitlich gefährlichen HVV fahren. Daran kann man erkennen: Die von sog. „Grünen“ und der SPD bestimmten Senatstypen sind Honeckeristen und keine DEmokraten.

    • Verehrter Herr @Dr. Roland Ullrich,

      Sie reden sich den Boris Palmer schön. Er ist weiterhin in der gefährlichsten, dümmsten, dekadentesten Partei dieses Landes und trägt alle Verbrechen mit, die die menschenverachtenden, wohlstandsverwöhnten Umweltfaschisten begehen.

  9. Ich empfehle den Handelnden dringend die Lektüre des Buches „Die Logik des Mißlingens – Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich Dörner (1989), damit sie sich über die eigenen Unzulänglichkeiten bewusst werden.

    Vielleicht sind sie dann auch mehr bereit kritische Stimmen zu den Maßnahmen ernst zu nehmen.

    • @Herr Müller: die Personengruppe der Narzissten/Soziopathen/Psychopathen kennt kein Mißlingen und keine Fehler: egal, was sie an Kollateralschäden verursachen – sie sind niemals schuld, selbst, wenn man es schwarz auf weiß vorlegt… hxxxxxx

  10. Maske tragen hat eine Nebenwirkung wie der Satz „halt die Klappe“.

    Das ist der entscheidende Grund für den Corona-Ausnahmezustand. Söder hat schon gemerkt, dass er im Frühjahr als „starke Führungspersönlichkeit“ wahrgenommen wurde und die Zustimmungswerte stiegen. Daher will er mehr von „halt die Klappe“, Merkel macht es schon seit Jahrzehnten.

    Die Meister dieser Disziplin waren Hitler und Stalin, die dafür bis zum Tode (abgesehen von dem Bewusstsein der unausweichlichen Niederlage) wie Gottheiten verehrt wurden. Merkel steht aber nur knapp dahinter, will aber mit mehr „Klappe halten“ ihren göttlichen Status verbessern und noch 4 Jahre ihr persönliches Volk führen.

    Und ihr Volk folgt ihr ergeben.

    • @Herr Georgiev: nicht nur „halt die Klappe“, Masken verursachen Lungenpilze, die schnell auf andere Organe übergreifen – mit fatalen Folgen.

      • Das ist mir klar Frau Interthal.

        Mir geht es darum, dass der Maskenbefehl nicht zu Ansteckungsmindering ausgegeben wurde, sondern um die Massen weiter zu willenlosen Schafsherde umzuwandeln. Stalin und Hitler haben die uneingeschränkte Macht genutzt um durch Druck aufs Volk als Gottheiten aufzusteigen, Mutti nutzt den Druck um uneingeschränkte Macht zu erlangen.

        Das Mittel ist gleich. Je willenloser,  desto höriger. Darum müssen wir Masken tragen, damit die Unterordnung zementiert wird.

        Mit Gesundheit hat der Maskenzwang kaum zu tun.

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