Fridays for Future: Wie erreichen wir die Jugend?

https://www.youtube.com/watch?v=uUGY2pLP-Jc

von Sebastian Lüning

Seit zweieinhalb Jahren protestieren Kinder und Jugendliche im Rahmen von „Fridays for Future“ (FFF) gegen die Klimakatastrophe. Sie haben Angst vor einem klimatischen Weltuntergang, der die Erde angeblich in zehn Jahren unbewohnbar machen würde. Sie fühlen sich ihrer Zukunft beraubt, einige von ihnen mussten aufgrund ihrer Ängste bereits in psychologische Behandlung.

Teile der Elternschaft haben sich von der Klimafurcht ihrer Kinder bereits anstecken lassen und schlossen sich in der Bewegung „Parents for Future“ zusammen, um bei den Protesten mitmachen zu können. Die Information über das Ende der Welt erhielten die FFF-ler von klimaaktivistischen Wissenschaftlern. Denen vertrauen sie blind, denn die Rollen in der öffentlichen Klimadebatte sind seit langem klar verteilt: Klimaalarmisten haben immer Recht, wohingegen Kritiker der Klima-Extremsichtweise wahlweise dumm, rechtsextrem oder gekauft sind. Das ist praktisch, denn so muss man sich die Argumente der Kritiker gar nicht anhören.

Den Kindern und Jugendlichen würde eine fachliche Argumentation allerdings sowieso wenig nützen, denn sie besitzen logischerweise noch gar keinen Schulabschluss, haben möglicherweise Physik und Chemie bereits abgewählt. Das Interesse an den Naturwissenschaften ist oft gering. Umso mehr interessieren sich die Freitagsdemonstrierer für den Protest als solchen. Zu allen Zeiten waren junge Leute auf die ältere Generation sauer. Kinder sehen das Tun ihrer Eltern prinzipiell kritisch, die ihrer Meinung nach alles falsch gemacht haben. Vielleicht ist es eine Art Reflex gegen jahrelange Erziehung und Anweisungen: Iss Deine Suppe auf, Du gehst jetzt ins Bett, kein Kino ohne fertige Hausaufgaben… Die Jugend sucht stets nach Ersatzvorbildern. Die scheint sie in Form der Klimaprediger und ihrer jungen Helferinnen Greta, Luisa und Co. gefunden zu haben. Die Klimademonstranten schauen zu ihnen auf wie zu Popstars. Genau wie bei den Musikidolen, rennen die Anhänger in großen Massen zu den freitäglichen „Klima-Konzerten“,die einen Touch von Klima-Gottesdienst haben. Nachbeten ist erlaubt, kritisch mitdenken jedoch verpönt. Wie in der echten Religion. So fordert die Jugend im tausendstimmigen Chor, doch endlich die Energie zu verteuern, Freiheiten einzuschränken und Verzicht zu üben. Das kann wirklich nur in einer Überflussgesellschaft passieren, in der seit Jahrzehnten die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Das ist natürlich langweilig. Revolution und Verzicht sollen offenbar wieder Schwung in die Bude bringen. Volles Risiko aus Langeweile.

So richtig bis zu Ende durchgedacht haben die FFF-ler ihre Forderungen aber sicher nicht. Was würde es bedeuten, wenn die Politik augenblicklich auf die extremen FFF-Forderungen eingehen würde? Strom gibt es nur noch an sonnigen und windigen Tagen. Kein Fleisch, kein Internet, keine Auslandsreisen, keine hippen Klamotten, keine Haustiere, kein Kino, keine Heizung, kein Auto, keine Geschwister… Wenn man sich die totale Dekarbonisierung mal in Ruhe vor Augen führt, sollte jeder vernünftige Mensch eigentlich einen Riesenschreck bekommen und aus seinem naiven Traumdenken aufwachen. Verantwortung zu übernehmen bedeutet auch, dass man die Dinge realistisch sieht. Da tun sich die Freitagsdemonstierer schwer. Denn ihnen wurde von den Vorbetern genau vorgesagt, was sie zu skandieren haben.

Wie könnte man die Jugend erreichen, wenn es mit Sachargumenten und Diskussion augenscheinlich nicht funktioniert? Antwort: Auf der emotionalen Schiene. Genau auf dieser Ebene wurde die Jugend von den Klimaaktivisten geködert, mit Angst gefügig gemacht. Nun sollte den jungen Demonstranten auch die Konsequenzen ihrer Forderungen vor Augen geführt werden. Was wäre, wenn plötzlich alles umgesetzt werden würde?

Eine dreiteilige Youtube-Serie tut genau dies. Im Stile von „Teufels Advokat“ wird den Klimaaktivisten vorgeführt, was auf sie zukommen würde, wenn man auf sie bedingungslos hören würde. Im Laufe der „10 Tipps für den Kampf gegen das CO2“ wird schnell klar, dass die Forderungen der Klimaaktivisten utopisch und nicht zuende gedacht sind. Indem die alarmistische Ideologie ad absurdum geführt wird, merkt vielleicht der eine oder andere, auf was er/sie sich eingelassen hat.

Als Autor der Reihe erhielt ich so einige erschrockene Zuschauer-Emails: Das wäre doch absurd, das könne doch nicht ernst gemeint sein. Die traurige Wahrheit: Die Aktivistenseite meint es bitter ernst. Alle Fakten der Serie sind genauestens recherchiert, alle Emissions-Zahlen sind wahr. Nachzulesen auf einschlägigen Aktivistenseiten und in zahllosen Medienberichten. Was jedoch nie berichtet wird ist, dass die Klimawirkung des CO2 wohl maßlos überschätzt wird, der Weltuntergang also unwahrscheinlich ist. Nachzulesen unter andere in unserem neuen Buch „Unerwünschte Wahrheiten: Was Sie über den Klimawandel wissen sollten“. Die Freitagsdemonstrierer wissen davon leider nichts. 99,9% aller Jugendlichen kennen nicht einmal den Begriff „CO2-Klimasensitivität“. Diese Wissenslücke ist nicht zufällig, sondern von den aktivistischen Klimawissenschaflern bewusst geplant. Denn nur schlecht informierte FFF-ler sind gute Multiplikatoren und können vor den Aktivistenkarren gespannt werden. Auch das war schon immer so: Unwissenheit ist bekanntlich die beste Basis, um extreme Ideologien zu befördern.

Der dritte Teil der Serie „10 Tipps für den Kampf gegen das CO2“ ist jetzt verfügbar und umfasst die Tipps 8-10:

8. Halma statt Hollywood

9. Haustiere sind Klimabestien – weg damit

10. Klimakiller Kinder: Hashtag #Birthstrike

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Die Teile 1 und 2 wurden bereits hier auf EIKE vorgestellt. Wer sie noch nicht kennt:

Teil 1

1. Das Auto muss weg

2. Flugscham: Verzichte auf Reisen in ferne Länder

3. Klimasünde Kleidung

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Teil 2

4. Dämme Deine Fleischeslust ein

5. Pullover und Winterjacke statt Heizung

6. Schluss mit dem Sauberkeitswahn

7. Klickscham: Klimakiller Internet

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 In Kürze startet auf dem Youtube-Kanal “Klimawandel Crashkurs“ eine wöchentliche Nachrichtensendung zu den Themen Klima und Energie. Sie können den Kanal kostenlos abonnieren, um nichts zu verpassen.

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20 Kommentare

  1. Die Jugend erreichen, ja das habe iich auch versucht.

    Kein Erdbeereis, keine Bananen, keine Schockolade,

    frieren füers Klima und vam. Die Schulleitung angeschrieben, aber nein,

    half nichts, die befeuerten sogar die Panik, gaben schulfrei.

    Ein anderer Weg wäre der Jugend ihre vielfältigen Möglichkeiten zu zeigen,

    Interesse an sagen wir mal Design irgend was kratives das man selber erleben kann.

    Als junger Azubi war ich an der Autiomatisierung voll begeistert.

    Ich bin seit langen über die aal glatte und dumme Jugend ohne Kritk enttäuscht, aber auch von Lehrern den Medien den Eltern. Wohlstandsverblödet hat.

    Für unsere Geselschaft sehe ich schwarz, Pleite, Inflation, Totaler Staat,keine Initiative, keine Schaffenskraft.

     

  2. Das hätte sich Herr Morgenthau kaum besser vorstellen können! Deutschland als grüner Agrarstaat, denn darauf läuft das raus. Man sollte die F4F mal fragen, wie sie die dann etwa 60 Millionen obsoleten Bürger „loswerden“, und vor allem, wer das Auswahlverfahren bestimmt und wie dieses aussieht.

  3. Die 68er Salonsozialisten haben wir ja nun heute reichlich vertreten in den RRG Parteien, in der Justiz, und Teilen der CDU.  Ihre verzogenen Gören reagieren sich in FFF ab.  Als 1968 die Unruhen damals den Westen durchwirbelten äußerte ein höherer Funktionär des ZK der SED in einer Parteiversammlung an meiner Ingenieurschule etwa so: „Die Meinung und politische Richtung dieser Bewegung unterstützen wir, aber nur insoweit, als sie uns bei der Schwächung des Klassengegners nützt. Ansonsten sind sie für die Entwicklung des Sozialismus schädlich, ihre Auffassungen vertreten wir nicht. Nun muß ich bemerken, dass zu der Zeit eine Periode der Verständigung angebrochen war und die ersten politischen Dialoge zwischen SED und SPD stattfanden. (Besuch W.Brandt in der DDR)
    Heute spüre ich den wiederauferstehenden Hauch des Stalinismus aus den 50er Jahren welcher in jedem der eine andere Meinung äußert, einen vernichtenswerten Feind sieht. Es gibt keinen Unterschied zwischen der „Antifa“ und der „Maojugend“ welche große Teile der chinesischen Kultur zertrümmert und zahlreiche Menschenleben auf dem Gewissen hat. 1964 hatte mein Großvater (Mitbegründer der KPD) Tränen in den Augen als ich ihm sagte  „in deine Partei gehe ich nicht, die stößt viele Menschen vor den Kopf und sieht überall nur Feinde und wenn keine da sind erfindet ihr welche“ .  ein paar Tage später hatte er das verkraftet und seine Antwort war, „ja wer soll denn daran etwas ändern wenn nicht die Jugend“ und so wurde ich Mitglied  der SED. Da mein loses Mundwerk schon aufgefallen war musste ich lange suchen bis ich zwei Bürgen für die Aufnahme gefunden hatte. die Jahre vergingen, ich habe nichts erreicht. Immer umgeben von einer Überzahl von opportunistischen Speichelleckern war jeder Versuch zum Scheitern verurteilt und brachte mir lediglich eine stattliche Anzahl von Parteiverfahren ein. 1989 hatte ich (auch aus Scham) die Initiative ergriffen und aktiv die Gründung des „Neuen Forum“ in meinem Kreis forciert und war deren erster demokratisch gewählter Sprecher. Dabei kam mir mein Insiderwissen über SED und Stasi zugute. Ich bin also faktisch der Keimträger dessen was heute zur grünen Partei geworden ist.  Nach den Wahlen 1990 habe ich resigniert und als Gesellschafter alle Kraft in den Aufbau eines kleinen mittelständischen sehr erfolgreichen Unternehmens gesteckt.
    Die Dreistigkeit mit der CO2- und Coronalügen heute von einer Politikerelite benutzt werden um Deutschland zu deindustrialisieren und finanziell zu plündern erinnern mich an  die Worte meines Onkels  (Oberregierungsrat, SPD, befreundet mit H. Schmidt)
    ein paar Wochen bevor er starb, „Junge seht euch vor, der nächste Weltkrieg wird nicht mehr mit Waffen sondern nur noch mit Geld,  Propaganda und Flüchtlingen geführt werden, nur so kann man heute noch siegen. Bei einem Krieg mit Waffen gibt es nur Verlierer “ (das war seine Analyse des Balkankriegs).
    Wir haben ihn bereits verloren.

     

  4. Man könnte so kleinen, egoistischen Kackbratzen auch mal die Botschaft vermitteln, daß sie froh sein sollen, eine kostenlose Ausbildung zu erhalten. In Südafrika z.B. müssen Eltern ein horrendes Schulgeld bezahlen. Kurzum, nicht alles, was kostenlos zur Verfügung steht, ist Dreck. Dazu, daß sie der Volksgemeinschaft, von der sie ein Teil sind, evtl. auch was schulden für all das Gute, daß sie mitbekamen, daß man bei Gelegenheit auch mal was zurückgeben kann und soll. Nicht nur von Rechten was erzählen, sondern auch von Pflichten. In der DDR waren Arbeitseinsätze für Schüler und Studenten, Ernteeinsätze, Rüben hacken im Oderbruch usw. selbstverständlich. Ich glaube nicht, daß es mir geschadet hat. Als Student 2 Wochen in der Mensa-Küche der Humboldt-Uni geschwitzt wie eine Sau beim Geschirr- und Töpfeabwaschen. Das sind doch zumeist verzogene Bälger von Ärzten, Juristen und Bonzen, die da jeden Freitag verrückt spielen und schreien. Und wilde Sau spielen. Sie sollen mal über den deutschen Tellerrand schauen, wie es der Jugend anderswo ergeht. In der DDR hieß es, es ist deine Ehrenpflicht, als junger Mann in der Armee deinem Land zu dienen. Alles abartige Scheiße von vorvorgestern? Ich gratuliere, die 68er haben ganze Arbeit geleistet; ihr Marsch durch die Institutionen zeitigt ungeahnte Ergebnisse. Von Erfolgen mag ich nicht reden. Die perversen, kiffenden Schweine von damals – von Alfred Tetzlaff als Abtreiber und Absauger richtig bezeichnet – haben die moralisch-ethische Grundlage unserer Nation nachhaltig bis zur Hoffnungslosigkeit zerrüttet.

  5. Und ganz besonders wichtig:

    Kein Handy!   Kein Internet!  Kein WhatsApp!   Kein Twitter!   Keine e-Mails!   Kein Chat!   Kein Netzwerk!

    Alles Digitale braucht enorme (nach Greta und Luisa) umweltfeindliche Energie!

    … und keine Reisen mit hochmodernen Sondermüll-Segelyachten zu Klima-Veranstaltungen, natürlich auch keine Fliegerei zu solchen oder nur zum Zwecke, das „Greta befördernde Boot“ aus USA wieder zurück zu holen.

    Statt Hüpfen ist Verzicht angesagt, insbesondere und ausschließlich bei den Hüpfenden.

  6. Es kann bestimmt viel passieren aber sicher kein Nachdenken bei „Fridays for PAST“ durch diese Viedeos. Das hat einen ganz einfachen Grund: Diese „Ratschläge“ werden bereits umgesetzt! 1) Man hat erst gar kein Auto – also kann man es nicht abschaffen. 2) Man fliegt nicht in den Urlaub und wenn mal doch, ist es kein Problem, dies klimaneutral zu machen. 3) Die Kleidung ist natürlich nur fair gehandelt und ohne Dünger, Pestizide u.ä. hergestellt. 4) Vegane Ernährung ist selbstverständlich. 5) Heizung auf 17 Grad und dicken Pullover an – na klar doch! 6) Einmal in der Woche Duschen muss reichen – Badewanne geht gar nicht. 7) Internet ist megaout. 8) Fernseher gibt es nicht, man spielt – nee nicht Halma sondern Rollenspiele. 9) Man hat kein Haustier! 10) Kinder? Nein danke!

     

    • Deshalb hatten sie beim Adolf gesagt, Arbeit schändet nicht. Hätte den Herrschaften gut getan, mal Blasen an den Händen zu haben vom Arbeitseinsatz, vom Rübenhacken bei Bauer Piepenbrink auf dem Feld. Für’s Spargelstechen haben wir ja heute die Rumänen. Die Blasen an den Pfoten hätten sie beim Joint-Drehen nämlich mächtig gestört.

  7. Die Tipps habe ich auf Twitter bei Luisa und F4F-Germany verlink. Die Reaktion war Null.

    Luisa und F4F-Germany antworten grundsätzlich auf Kritik nicht, nur wenn diese in der Welt, etc. erscheint. Dann wird ausgeteilt. Man will das große Podium.

    Bei F4F wirken eh nur Kids von gutsituierten Eltern mit grünen Anstrich mit. Luisa ist dort das Climate-Cover-Girl auf Roadtour, wie ich dort immer schreibe. Dafür gab es ein paar Likes. Zudem schreibe ich, eine Graswurzelbewegung sieht anders aus und wer bezahlt denn Euch? Antwort erhält man nicht.

    F4F erschließt derzeit neue Themengebiete wie Anti-Rassismus und Danni vs. Autobahnen. Das Klimathema zieht nicht mehr.

    Dort habe ich getwittert, … Dank Euch hat mittlerweile jede Fledermaus & jedes Wildtier in 3 km Umkreis die Flucht ergriffen. Da wo Klima- & Waldschützer aktiv waren, bleibt Müll, Dreck und Zerstörung zurück. Aufräumen dürfen dann die anderen. Siehe Hambi. Zudem sind Autobahnen Biotope. Siehe Jürgen Feder.

    Jürgen Feder ist der Extrem-Autobahn-Botaniker aus Bremen, der unzählige Bücher zur Artenvielfalt an Autobahn verfasst hat.

    Auch da kommt von den Klimaaktivisten keine Antwort.

    Das sind Leute, die nicht zu erreichen sind, schon gar nicht mit Fakten. Fakten wollen die sich auch gar nicht stellen. Als Antwort erhält man allenfalls FCK NZS.

    • Das F4F-Phänomen ist Teil eines großen Verblödungs-Ganzen.

      Einheitsdeutschlied

       

      Und weil der Deutsche deutsch ist, drum spart er seine Kohle, bitte sehr!

      Es macht ihn ein Null-Zins nicht satt, schafft nicht Rendite her.

      /Refrain:/ Drum Deutsche Bank, drum Commerzbank, wo der Platz für Michel ist!

      Reih dich ein in die Anlegereinheitsfront, weil du auch ein Anleger bist.

       

      Und weil der Deutsche doof ist, drum glaubt er auch den Medien immerzu!

      Zahlt monatlich die GEZ, läßt melken sich wie ’ne Kuh.

      /Refrain:/ Drum ARD, drum ZDF, weil es so bequemer ist,

      als zu denken, zu grübeln, zu insistier’n, glaubt er lieber jedweden Mist.

       

      Und weil der Deutsche gut ist, drum wählen diese Grünen immer mehr.

      Er himmelt Greta Thunberg an, läuft freitags ihr hinterher.

      /Refrain:/ Drum links zwei drei, drum links zwei drei, weil das Kind zur Demo will.

      Sind auch grauslig die Noten im PISA-Test, ist der Schulklassenraum totenstill.

       

      Weil edles Metall obsolet ist, drum wird er sich selber nie befrei’n.

      Lauscht Tenhagen, Maschmeyer unentwegt, will lieber Schuldsklave sein.

      /Refrain;/ Drum unverzagt, drum frisch gewagt, weil dein Platz beim Golde ist!

      Für sein Geld hat der Michel sich krummgelegt. Es wird Zeit, daß er Nutznießer ist.

      • Meine Version des Einheitsfrontliedes ist zwar schon etwas älter, ich finde, sie hat nichts an Aktualität eingebüßt:

        1. Und weil der Mensch ein Mensch ist,
        drum braucht er was zum Essen bitte sehr,
        er wird vom Biosprit nicht satt
        der schafft kein Essen her.

        Refrain:

        Drum links 2,3, drum links 2,3
        wo Dein Platz Genosse ist
        Reih‘ Dich ein in die Skeptiker-Einheitsfront
        Wenn Du Klimaskeptiker bist!

        2. Und weil der Mensch ein Mensch ist,
        drum friert er nicht sehr gern in seinem Haus
        das wird von Sonnenkraft nicht warm
        da bleibt der Ofen aus.

        Refrain

        3. Und weil der Prolet ein Prolet ist
        drum wird ihn kein anderer befrein‘
        es kann die Befreiung vom Klimawahn
        nur das Werk der Skeptiker sein.

        Refrain

      • Es sei hier erwähnt, daß sich gerade die Linke beim (zumindest andere) nichtsattmachendem Geschwätz gerne hervortut.

        Hier auch noch einmal die Version von Ernst Busch:

        er „bringt die Lieder so schön authentisch ‚rüber“

    • Werter Herr Krüger

      F4F stimmt nicht ganz, es müsste heissen FfF, sonst stimmt es mit der versteckten Bedeutung nicht. 666  (Position des F im Alphabet)

      Übrigens lässt sich das 666 auch bei build back better beim kleinen b mit etwas Fantasie erkennen.

      Es wird gerne mit Symbolen gespielt.

  8. Bei den FFF Jugendlichen handelt es sich um eine spezielle Gruppe aus der Bevölkerung; hier trifft der Arztsohn auf die Anwaltstochter. Also eine Bevölkerungsschicht die man als wohstandsverwahrlost bezeichnen kann, materiell überversorgt, emotional verkrüppelt, mit einem Anspruch eine Elite zu sein ohne sich dies durch schulische Leistung, besonders im MINT Bereich, erarbeiten zu müssen. Der links/grün verseuchte Bildungsbereich tut das Übrige dazu dass man überzeugt ist die Welt durch eine „große Transformation“ vor einer imaginären Gefahr retten zu müssen. Es ist eine Form der Dekadenz die saturierte Gesellschaften schon immer erfasst hat und sie von innen auszuhöhlen beginnt. Der wirtschaftliche und politische Niedergang Europas kommt nicht von außen sondern von innen, China ist nicht besser als wir, wir sind nur zu Öko-Dekadent geworden um weiter die Früchte unseres Erfolges genießen zu können. Die FFF Kinder sind nur die sichtbare Spitze der Öko-Dekadenz ihrer Eltern.  Wer Kernkraftwerke abreißt und Windmühlen aufstellt ist dem Irrsinn verfallen, das sieht man jetzt auch an den Kindern…

    • Es ist eine Form der Dekadenz die saturierte Gesellschaften schon immer erfasst hat und sie von innen auszuhöhlen beginnt.

      Des Pudels Kern! Exakt analysiert! Es geht „uns“ zu gut, jedenfalls diesen Spinnern.

    • Wie bei Mann: „Die erste Generatin baut auf, die zweite erweitert; die dritte hält den Reichtum für ein Naturgesetz und studiert tralala.“

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