Woher kommt der Strom? Windstrom satt: Exportpreise nicht auskömmlich

Nachdem Tierrechtler gegen die Stromerzeugung mittels unseres Teddyhamsters Crecita protestierten, haben wir wieder auf Netzversorgung im Büro umgestellt. Daher nur ein Symbolbild: Ein Hamster-Kraftwerk. Deutschlands Zukunft? Th. Reinhardt / pixelio.de, Hamster im Rad

von Rüdiger Stobbe

47. Woche 2020

…Zumindest unter dem Strich. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass zu Beginn der 47. Woche die Windstromerzeugung so stark war, dass die konventionelle Stromerzeugung mit um die 23 GW ausreichte, um den Bedarf zu decken. Stromüberschuß fiel ebenfalls an, denn unter die Marke von 20 GW darf die konventionelle Stromerzeugung nicht absinken, weil sonst die Stabilität des Stromnetzes insgesamt gefährdet ist.

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(Abbildung 1)

Der geringe Sonntagsbedarf ist die Ursache für den Überschuss, der den auch die Strompreise in den Minus-Keller (Abbildung 2) rauschen ließ. Zwar nur minimal. Doch Minus bleibt Minus. Mehr musste in der Nacht zum Montag als Bonus mitgegeben werden. Dazu mehr in den Tagesanalysen. Nur eines noch. Wenn Sie Abbildung 3 anschauen, erkennen Sie, dass Deutschland am Freitag den höchsten Strompreis der Woche zahlte. In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr brach die Windstromerzeugung kurzfristig ein. In dieser Zeit lieferten vor allem Frankreich und die kleine Schweiz den dringend benötigten Strom.

Trotz des Stromüberschusses insgesamt und dem damit verbundenen Export musste für Südwest-Deutschland Strom aus Frankreich importiert werden. Aber auch Dänemark exportierte Strom nach Deutschland. Abbildung 4 bringt die Im-, Exportdetails für die 47. Woche und das aufgelaufene Jahr 2020.  Die aus den Werten der Energy-Charts erstellte Tabelle und der daraus generierte Chart veranschaulicht die Stromerzeugung der 47. Woche unter Abbildung 5 unter dem Produktionsaspekt der einzelnen Energieträger.

Wie sähe es aus, wenn die doppelte Menge Strom mittels Wind- und Sonnenkraftwerke erzeugt worden wäre? An 4 Tagen hätte der regenerativ erzeugte Strom über den Tag gerechnet ausgereicht, um den Bedarf Deutschlands zu decken. Details finden Sie im Chart-Ausschnitt der 47. Woche und komplett in der Excel-Tabelle, die Sie unter Abbildung 6 herunterladen können.

Die Tagesanalysen

Sonntag, 15.11.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,85 Prozent, davon Windstrom 54,81 Prozent, Sonnenstrom 5,19 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,85 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Chart der konventionellen Stromerzeugung verdeutlicht, dass diese immer um die 20 GW zwecks Netzstabilität betragen muss. Wenn Ende 2022 der praktisch CO2-freie Strom aus Kernkraft komplett weggefallen ist, braucht man nicht studiert zu haben, um zu erkennen, dass fossile Energieträger diesen ersetzen werden. Im besten Fall Gasstrom, wahrscheinlich auch Kohlestrom. Wir werden die CO2-Entwicklung mittels neuer Tools ab Frühjahr 2021 beobachten. Falls das Spurengas (0,04% in der Luft enthalten) allerdings so klimaschädlich sein sollte, wie von den Weltenrettern angenommen, ist der Ausstieg aus der Stromerzeugung mittels Kernkraft wenig zielführend und einfach nur dumm.

Die Windstromerzeugung onshore zog ab Sonntagnachmittag an. Das führte dann zum bereits erwähnten Preisabsturz, nachdem sich die Strompreise über Tag wenigstens etwas erholt hatten. Diese Nachbarn kauften den Strom.

Montag, 16.11.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,59 Prozent, davon Windstrom 44,30 Prozent, Sonnenstrom 3,16 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,13 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken. 

Der Bedarf steigt und die konventionelle Stromerzeugung ist heute gut in der Lage, den Verlauf der regenerativen Stromproduktion und des Bedarfs nachzubilden. Was allerdings nicht verhindert, dass in der Nacht um 3:00 Uhr der Strom mit Bonus verschenkt werden muss. Um 18:00 Uhr hingegen wird Strom von Deutschland für fast 51€/MWh verkauft. An diese Nachbarn.

Dienstag, 17.11.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 49,69 Prozentdavon Windstrom 37,27 Prozent, Sonnenstrom 2,48 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,94 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Dienstag zeichnet sich durch eine gleichmäßige regenerative Stromerzeugung aus. Die konventionelle Erzeugung führt gut nach, was heute auch nicht sonderlich anspruchsvoll ist. Reicht doch hierfür vor allem Pumpspeicherstrom aus.  Der Exportstrompreis fällt heute nicht unter 25€/MWh. Er erreicht um 18:00 Uhr wieder die auskömmliche 50€/MWh-Marke. Verkauft wird der Strom an diese Nachbarn.

Mittwoch, 18.11.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,64 Prozentdavon Windstrom 35,26 Prozent, Sonnenstrom 5,13 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,26 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken. & Donnerstag, 19.11.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,64 Prozent, davon Windstrom 48,19 Prozent, Sonnenstrom 1,81 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,64 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Am Mittwoch schafft es die konventionelle Stromerzeugung zunächst wie an den Tagen zuvor, den Strombedarf, den regenerativ erzeugten Strom und den Ausgleich, die Schließung der sich bisher immer – es gab noch nie genügend „grünen“ Strom, um den Bedarf Deutschlands auch nur eine Stunde komplett zu decken – ergebenden Stromlücke in Einklang zu bringen. In der Nacht zum Donnerstag aber gab es so viel Windstrom, dass der sich trotz konventioneller Drosselung ergebende Überschuss weggeschenkt werden musste. An diese Nachbarn. Zwar erholten sich die Preise wieder. Unter dem Strich war der Export an diesen beiden Tagen – wie so oft – ein Verlustgeschäft. Nicht nur angesichts der horrenden Preise inkl. EEG-Subvention, die an die Windmüller gezahlt werden müssen. Wären die auf den Marktpreis angewiesen, würden Windkraftanlagen schneller abgebaut, als man gucken kann. Was im Übrigen mit aus der Subvention gefallen 20 Jahre und älteren Anlagen geschieht.

Freitag, 20.11.2020: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,84 Prozent, davon Windstrom 22,37 Prozent, Sonnenstrom 3,95 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,53 Prozent. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute kommt es zu einem massiven Einbruch der Windkraftstromerzeugung. Zunächst gleicht Sonnenstrom den Erzeugungsabfall etwas aus. Ab 14:00 Uhr muss Strom gekauft werden. Bis 18:00 Uhr. Die konventionellen Stromerzeuger wollen ihre Erzeugung nicht weiter hochfahren. Ein Anstieg der regenerativen Erzeugung ist zu erwarten. Dann reicht die eigene Stromerzeugung wieder aus.  So kommt es denn auch. Die Preise sinken wieder und bleiben auf niedrigem Niveau. Diese Nachbarn profitieren. Frankreich, die Schweiz und die Niederlande machen clevere Preisdifferenzgeschäfte.

Samstag, 21.11.2020: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 61,07 Prozent, davon Windstrom 46,31 Prozent, Sonnenstrom 4,03Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,74 Prozent. Die Agora-ChartmatrixHier klicken.

Im Verlauf des Samstags steigt die Windstromerzeugung stetig an. Was – nebenbei bemerkt – für die Strompreise am Sonntag nichts Gutes erwarten lässt. Die konventionelle Erzeugung fährt herunter und bleibt auf niedrigem Niveau.  Auch heute ist der Exportpreisniveau nicht auskömmlich. Wer kauft günstig ein?

Leser Peter Hager hat sich mit den Zulassungszahlen von E-Autos und Hybridfahrzeugen beschäftigt. Er meint:

Die hohen Subventionen zeigen Wirkung: Erhöhte Kaufprämien, 10-jährige Kfz-Steuerbefreiung, geringerer geldwerter Vorteil bei Dienstwagen, neu hinzugekommen ist die Bezuschussung von privaten Ladestationen mit 900,- EUR, darüber hinaus gibt es Zuschüsse von Bundesländern, Kommunen oder Energieversorgungsunternehmen.

Neuzulassungen bei reinen Elektro-PKW sind überwiegend Klein- und Mittelklassewagen (Golf-Klasse), größere Fahrzeuge sind vornehmlich Hybrid-PKW. Deren Zulassungszahl liegt bis 10/2020 bei 374.852 (2019: 189.734). Reine Elektrofahrzeuge: 121.527 (2019: 52.882). So verteilen sich die Zulassungen auf die wichtigsten Marken des Teilbereiches Elektro:

  • VW: 22% (11,7%)

  • Renault: 17,1% (15,8%)

  • Tesla: 9,4% (17,6%)

  • Hyundai: 8,5% (8,5%)

  • Smart: 8,2% (11,1%)

Zum Vergleich: 2020 lag die Zulassungszahl der 30 wichtigsten Hersteller bei 2.282.264 abzgl. 374.852 Hybrid-, abzgl. 121.527 E-PKW = 1.786.185 konventionelle PKW mit Verbrennungsmotor. Quelle: Autozeitung. Eingedenk der Tatsache, dass Hybrid-PKW zwar einen null Emissions-Effekt im Mikrobereich „Stadt“ haben, so sie denn dort elektrisch gefahren werden, ansonsten aber kaum CO2-Ersparnis gegenüber modernen Diesel-PKW liefern, ist die Zahl der Hybridfahrzeuge nur ein Feigenblatt der Autoindustrie. Dass diese Fahrzeuge staatlich gefördert werden, ist doch mehr als fragwürdig. 

Zur Verkehrswende insgesamt hat Peter Hager ein Gutachten, welches das Wuppertal-Institut für Friday for Future erstellt hat, kritisch gewürdigt. Seine Ausführungen finden Sie unter Abbildung 7.

Leser Horst Wendel fragte letzte Woche:

Da ich die in unserer Nähe stehenden Windräder sehe und meine, diese würden sich bei Windflaute oder keiner Luftbewegung drehen, komme ich zu den Gedanken, dass Windräder, die sich bei Flaute drehen mit billigem Strom versorgt werden um diesen dadurch entstehenden Strom teuer zu verkaufen. Ist so etwas möglich?

Klare Antwort: Nein, das ist nicht möglich. Die Frage, weshalb sich Windkraftanlagen bei Windstille dennoch drehen, würde ich gerne an die Leserschaft weitergeben. Machen Sie ähnliche Erfahrungen. Wie könnte das funktionieren? Schreiben Sie Ihre Antworten bitte an stromwoher@mediagnose.de

Ein anderer Leser meint,

die Zeit für unabhängige Ausschüsse außerhalb unseres parlamentarischen Betriebs, scheint mehr als reif zu sein. Wäre es nicht sinnvoll, wenn so ein Ausschuss sich auch mit der Energiewende befasst und öffentlich macht, was uns blüht, wenn die rotgrüne Vision auch nur im Ansatz umgesetzt wird?!

Auch da eine klare Antwort: Nein, ich bin absolut gegen irgendwelche Ausschüsse, Räte usw. die außerhalb des verfassungsrechtlich vorgegebenen Rahmens – auch die Corona-Maßnahmen beschließende Ministerpräsidenten-Konferenz (MPK) plus Kanzlerin ist m. E. unsäglich – Entscheidungsbefugnis haben. Ansonsten kann jedermann bilden und gründen, was er will. Ich schreibe diese Kolumne. Die Leser sollten sie empfehlen und weiterverbreiten. Das bringt mehr als ein Ausschuss, der vier Mal im Jahr tagt. Dass das Thema Energie-, Stromwende und die möglichen Auswirkungen (= Immer unsicher werdende Stromversorgung, planwirtschaftliche statt Nachfrage orientierte Energieversorgung, weiter steigende Energiepreise usw.) aktuell immer noch vor allem unter ideologischen, angeblich die Welt rettenden Aspekten gesehen wird, kann nur durch den Souverän, das Wahlvolk geändert werden. Im Bereich Medien ist bereits ein erheblicher Zuwachs – wenn auch bei weitem nicht ausreichend – bei den realistisch berichtenden Alternativmedien zu beobachten. Auch im Mainstreambereich ist einiges Bewegung. Am Ende wird es die Macht des Faktischen sein, welche die Menschen erkennen lässt, dass die Energiewende ein Holzweg ist. Ein sehr teurer Holzweg.

Nicht nur mittels Wahlen kann der Souverän entscheiden. (Nicht-) Kaufentscheidungen zum Beispiel in Sachen Elektro-Mobilität, haben enorme Wirkung. Schauen Sie sich die Zahlen oben an. Da bewegt sich nicht viel. Nimmt man den Hybridbereich, der fast keine CO2-sparende Auswirkungen hat, aus der Rechnung heraus, bleibt der absolute Zuwachs im Bereich reiner E-Autos zum Gesamtzulassungsvolumen marginal. Trotz massiver Subventionierung von der Wall-Box bis hin zum E-Auto an sich. Der Bürger ist unter dem Strich nicht dumm. Dass nicht alles so läuft, wie man sich das vorstellt, ist Merkmal eines freiheitlichen, auf Kompromiß aufgebauten politischen Systems genannt repräsentativ-demokratischer Rechtsstaat. Irgendwann wird es Leuten mehrheitlich reichen. Ganz sicher.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de Aber bitte immer höflich. Ist klar, nicht wahr?

Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt fast fünf Jahre den Politikblog  www.mediagnose.de

 

 

 

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2 Kommentare

  1. „… bleibt der absolute Zuwachs im Bereich reiner E-Autos zum Gesamtzulassungsvolumen marginal… Irgendwann wird es Leuten mehrheitlich reichen. Ganz sicher.“

    In der Tat, darauf müssen wir bauen. Lernfähigkeit bei der Regierung – ein klares Nein! Da plant man lieber mit dem Zulassungsstopp für Verbrenner in 2035 – ein Söder ist  auf der grünen Überholspur auch schon vorgeprescht. Da hilft nur ein Tritt in den xxxxx, dort, wo die letzten Ganglien sitzen. Sonst ändert sich bei diesem Klima-hysterischen Hirn-Notstandsverein mit Sicherheit nichts mehr!

     

  2. Nicht diesen Artikel direkt betreffend aber sehr interessant für die Gläubigen der sogenannten alternativen Energie ist eine Sequenz aus dem Buch von Jörg Baberowski: „Verbrannte Erde“, S.12, C.H. Beck, 2012: “ …gegen eine Utopie kann die Erfahrung niemals recht behalten. Utopien frieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein, weil sie nur die mythische Zeit kennen. Sie erlauben nur solche Veränderungen, die ihre Interpreten zulassen. Deshalb ist das Leben in der Utopie eine dauernde Negation der Alltagserfahrung“…….

    Horst Wendel

     

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