Gigafabrik von Tesla bei Berlin zahlt „Kracher“-Gehälter – von welchem Geld?

Staubige Baustelle inmitten des Waldgebietes Grünheide: Gigafactory 4 von Tesla Von Ralf Roletschek - Eigenes Werk, CC BY-SA 1.0 fi, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94738643

von AR Göhring

Grünheide und kein Ende: Elon Musk zahlt seinen neuen Mitarbeitern in der „Gigafactory“ Berlin mindestens 2.700 Euro brutto – für Ungelernte. Dabei hat die Firma noch nie Gewinn gemacht.

Das Arbeitsamt in Frankfurt/Oder vermeldet, daß die neuen Angestellten in der entstehenden Gigafaktorei von Tesla „Kracher“-Gehälter verdienen werden. Heißt, Einstiegsgehalt für Ungelernte beträgt schon rund 2.700,- brutto. Mit Ausbildung geht es ab 3.500,- los. Zunächst sollen etwa 7000 unbefristete Vollzeitstellen geschaffen werden.

Das ist schön, das ist Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Oberflächlich gesehen. Denn wovon bezahlt Tesla seine Mitarbeiter? Die Firma produziert weniger Autos als Lada und lebt bislang eigentlich nur von Milliarden-Subventionen, die es in den USA vom Staat gab. Was Musk in Brandenburg von der Regierung an Steuergeldern bekommt, wurde noch nicht abschließend bekannt. Peanuts werden es sicher nicht sein, da Minister Altmaier die Elektromobilität, vor allem in Form von Teslas Luxusboliden aus Grünheide, als Werbemittel für die krachende Energiewende benutzte.

Der Potsdamer Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) traf sich kürzlich persönlich mit Musk und versicherte, daß der Produktionsbeginn 2021 beginnen könne.

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54 Kommentare

  1. Übrigens bietet Brandenburg (wie jedes Bundesland) *attraktive Zuwendungen in Form von Lohnkostenzuschüssen* bei der Einstellung Langzeitarbeitsloser. Sollte man auch bedenken.

    Und wirklich *Können* muss man *am Band* nicht wirklich etwas. Im Zweifel ziehst Du 10 Jahre lang dieselben Schrauben fest… Das Drehmoment ist am Schrauber voreingestellt.

  2. Es ist schon bizarr, wenn hier mit Steuergeldern mitten in Deutschland knallharte Konkurrenz zur deutschen Autoindustrie gebaut wird.

    Aber wie sagte schon der alte Lenin? „Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“

    • Konkurrenz zur deutschen Autoindustrie? Das ist a) kein Schaden und b) gibt es schon lange keine deutsche Autoindustrie mehr. Der Automarkt ist ein globaler. Schauen Sie sich doch einfach mal an, wo VW, BMW und Co. ihre Fahrzeuge absetzen. Der globale Markt bestimmt die Nachfrage, und da geht die Reise schon seit einem Jahrzehnt in Richtung E-Mobilität, gerade in den Megastädten im Fernen Osten. Das hat man in den deutschen Chefetagen der Autoindustrie schlichtweg verschlafen, weil man damit beschäftigt war, sich bei der Manipulation der Dieselmotoren nicht erwischen zu lassen.

      Der deutschen Autoindustrie droht das gleiche Schicksal wie so mancher anderer Sparte,  ich denke nur an Unterhaltungselektronik, aber auch Textilien, Schuhe,  Möbel, Spielwaren. und und und.  Nicht, dass ich froh darüber bin. An der Industrie hängt eine gewaltige Wertschöpfungskette. Aber die genannten Beispiele zeigen, dass  Industrie auch eingehen kann ohne grünsozialistischen Dirigismus.

      • Vergessen wir nicht die Zulieferer. Und die können nicht so einfach wechseln. Die leben von ihrem bodenständigen jahrzehntelang erfahrenen Personal. Es gibt sehr wohl deutsche Autobauer

      • Natürlich geht die Automobilindustrie an grünsozialistischem Dirigismus ein. Man lockt mit riesigen, vom Steuerzahler finanzierten Prämien für E-Autos und droht gleichzeitig, dass ab 2030/35 keine Verbrenner mehr zugelassen werden. Diesen Irrsinn gibt es ja nicht nur in Deutschland, nur woanders macht man nicht so leichtfertig die eigene Industrie kaputt.

        Befehlen kann man vieles – auch jeden Blödsinn. Anscheinend ist der Kommunismus bereits vergessen. Und wenn das Ganze z.B. mangels Strom floppt, dann wird der Individualverkehr ganz abgeschafft – hat das dann die Automobilindustrie auch verschlafen? Sie hätte ja rechtzeitig auf Segelautos setzen können – falls noch etwas Wind übrig sein sollte…

  3. Woher? Natürlich aus dem Länderfinanzausgleich. Bayern wird mächtig Schulden aufnehmen müssen, damit es den Länderfinanzausgleich bezahlen kann.

  4. Ich habe mir gerade die ersten 10 Minuten bei Hart aber fair unter dem Motto „Wie wir leben wollen,  – Auf dünnem Eis, wie viel Zeit lässt uns der Klimawandel noch?“.

    Freunde, lasst alle Hoffnung fahren, es ist sinnlos. Zu dem, was EIKE hier so super macht, hätte meine Mutter gesagt, es ist, wie wenn man einem Ochsen ins Horn petzt.

    • Ähnliches geht mir auch schon länger durch den Kopf. Trotzdem, sollte man deshalb damit aufhören, Irrsinn als Irrsinn zu benennen?? Und, was kann man vom Staatsfernsehen und den Mainstreammedien, die allesamt mehrheitlich mit Rotgrün sympathisieren, anderes erwarten?

      Bleibt die Hoffnung, dass die (bisher desinteressierte) Mehrheit es irgendwann kapiert was hier läuft, und den Irrsinn endlich mit dem Stimmzettel quittiert!

      Ist es ein Zufall, dass vor allem hysterische Weiber (sorry, die Männer haben dafür woanders ihre Schwächen), hysterische Frauen wie Angela, Ursula, Svenja, Greta und Luisa sich an die Spitze des Klima-Irrsinns stellen? Schon bei Freud hatten mehrheitlich hysterische Frauen die Praxis bevölkert. Und Dummköpfe von Söder bis Scheuble kriechen in der Schleimspur dicht hinterher. Und die Potsdämlichen wissen die Klima-Hysterie unentwegt zu schüren.

      Ist es nicht typisch für Merkel, dass sie zuerst einen exponentiellen Anstieg bei Corona prognostizierte und dann, als der Anstieg sich verlangsamte, bevor noch der neue Lockdown überhaupt wirken kann, im Alleingang eine weiter Verschärfung durchsetzen will? Augenscheinlich haben wir es mit personifizierter Hysterie an der Spitze zu tun. Die allerbeste Basis, um das Land nachhaltig zu ruinieren – wir schaffen das! Und Ursula gibt in der EU die Klima-Hysterische – nach Möglichkeit mit Greta an der Seite…

      • Dr. Roland Ullrich
        Bleibt die Hoffnung, dass die (bisher desinteressierte) Mehrheit es irgendwann kapiert was hier läuft, und den Irrsinn endlich mit dem Stimmzettel quittiert!

        Herr Dr. Roland Ullrich,
        die Richtung stimmt doch, unter 9% hatten die „Grünen“ 2017 bei der Bundestagswahl und bei den Wahlumfragen kommen die jetzt auch um die 19%.
        Oder bedachen Sie die FFF Bewegung wo sich Jugendliche für „Grüne“ Themen einsetzen und auf die Straße gegen.
        Das die „Grünen“ in der nächsten Bundesregierung sitzen ist so gut wie sicher.

        Abgestraft ist die AfD mit um die 10%, 2017 konnte die AfD noch 12,6% der Wählerstimmen einsammeln und auch die FDP mit 10,7% (2017) und heute um die 7%.

    • „…lasst alle Hoffnung fahren…“ (Inschrift am Höllentor bei Dantes *göttlicher Komödie*)

      Passt schon. Aber sehen Sie es mal nicht so rabenschwarz. Auch diese *Kulturrevolution* (Zitat Luisa Neubauer) wird scheitern und ein Umschwung einsetzen. Dafür muss man beginnen sich zu positionieren.

       

  5. Mal ernsthaft gefragt: Wer ist so blöd und kauft sich ein Akku-Auto? Je mehr Masse ein Fahrzeug hat, desto mehr Energie verbraucht es, insbesondere im Stadtverkehr mit dem vielen Abbremsen und Beschleunigen.

    Aber sich darüber Aufregen? Nicht sinnvoll bei dem inzwischen saumiesrablen Bildungsniveau der sog. Bundesbürger.

    •  

      T. Heinzow
      Mal ernsthaft gefragt: Wer ist so blöd und kauft sich ein Akku-Auto? Je mehr Masse ein Fahrzeug hat, desto mehr Energie verbraucht es,

      Herr T. Heinzow,
      ich habe auch einen „Chinesen“ bestellt für 9890€ als Endpreis wenn man die Förderung ab rechnet.
      Das Auto hat eine ca. 39kWh Akku und ca. 1400kg Fahrzeuggewicht, da ist praktisch kein nennenswerter  Unterschied von Gewicht zur vergleichbaren Autogröße mit Verbrennungsmotor.
      Insbesondere im Stadtverkehr mit dem vielen Abbremsen und Beschleunigen ist der „E-Chinese“ im Vorteil gegenüber den Verbrennungsmotor.
      Beim Abbremsen werden immer 100% der eingesetzten Energie „vernichtet“ beim Verbrennungsmotor und bei E-Auto gehen ca. 70% bis 80% wieder in den „Tank“, mal Bildlich gesprochen.
      Weniger Lärmbelästigung, weniger Bremsenverschleiß und Feinstaubbelastung sind beim E-Auto noch weitere Vorteile.

      Und beim Beschleunigen zieht das E-Auto so manchen „Verbrenner“ im Stadtverkehr an der Ampel ab.
       

       

      • Das E-Auto verliert nie an Gewicht; der Akku wiegt immer dasselbe, ob voll oder nicht. Ein Verbrenner wird immer leichter (und effizienter) mit der Zeit.

        Feinstaubtamtam ist politisch, real ohne Bedeutung. Die leisen Stromer werden zB von Radfahrern nicht gehört und sind damit eine Gefahrenquelle. usw und so  fort

         

        • @Axel Robert Göhring
          Ein Verbrenner wird immer leichter (und effizienter) mit der Zeit.

          Das ist doch lachhaft Herr Dr. Axel Robert Göhring was Sie da schreiben.
          Das sind mal +-0,5% an Gewicht was beim Auto mit Verbrennungsmotor sich verändert.

          @Axel Robert Göhring
          Feinstaubtamtam ist politisch, real ohne Bedeutung. Die leisen Stromer werden zB von Radfahrern nicht gehört und sind damit eine Gefahrenquelle. usw und so fort

          Und wenn Sie wegen Feinstaub nicht in die Innenstadt fahren dürfen und der mit dem E-Auto, spätestens dann mal nachdenken ob das real ohne Bedeutung ist.

          Ja die Radfahrer sind so leise unterwegs das die nicht gehört werden und eine Gefahrenquelle für die Fußgänger sind.

          • „Und wenn Sie wegen Feinstaub nicht in die Innenstadt fahren dürfen“ – genau das meine ich mit „politisch“: eingebildete Ängste für Macht und Geld der Schnorrer*innen.

            „Radfahrer sind so leise unterwegs“ – Radfahrend*e bitte. Wir sind doch hier nicht am AfD-Stammtisch. Und: Radfahrende Personen wiegen nicht >> 1t

             

        • Herr ARG, das ist ein wahrer Satz:

          „Das E-Auto verliert nie an Gewicht; der Akku wiegt immer dasselbe, ob voll oder nicht. Ein Verbrenner wird immer leichter (und effizienter) mit der Zeit.“   

          Wie war das noch mal mit Einstein  und der Äquivalenz von Masse und Energie (E = mc2) ???? Egal. Die Effizienzsteigerung bei einem 1500-Kilogramm-Auto, das vollgetankt 1550 Kilogramm wiegt und dann immer leichter wird, muss bespw. bei einer Fahrt zum Mond enorm sein – hier sind ja viele Füsiker und Mathemathologen  unterwegs, die das sicher sogar in Euro ausrechnen können. Dabei nicht vergessen: Der Fahrer transpiriert, was am Ende des Tages auch Gewicht reduziert und Effizenz potenziert. Wenn er regelmäßig lüftet.

          Ironie aus: Beim Feinstaub und beim Geräusch bin ich bei Ihnen. Ich wurde bei meinen vielen Besuchen in Berlin und anderen deutschen Weltstädten schon wiederholt von E-Taxis (Hybrid) aufgeladen,  die ich schlichtweg übersehen bzw überhört hatte. Berliner Feinstaub hat mir bislang hingegen kaum geschadet.

          An dem Problem wird gearbeitet: Der Umweltsenat in Berlin bereitet eine Verordnung vor, die noch Ende 2020 rechtswirksam werden soll. Demnach müssen Fahrer von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen im Straßenverkehr,  sofern die Fahrt kommerziell ist, also Taxis u.ä., im Konfliktraum mit Fußgängern und Radfahrern mit geöffnetem Fenster fahren und das fehlende Fahrgeräusch verbal nachahmen. Der Senat lässt dem Fahrer dabei sogar die Freiheit, zwischen Diesel, Porsche und Opel Manta zu wählen. Bei Verstößen sollen Bußgelder von bis zu 10.000 fällig werden, sogar 25.000 Euro drohen dann, wenn der Fahrer beim Brummen oder Röhren die Mundnasenbedeckung weglässt. Ach ja: Kurierfahrer mit Migrationshintergrund sollen, wieder mal typisch Berlin, Sonderrechte bekommen. Sie müssen nicht selber brummen, sondern dürfen bei geöffnetem Fenster die Musik voll aufdrehen.  Auch im Stand.

          Die Musterverordnung finden Sie auf der Homepage des Unweltsenats unter Umwelt/Stadtplanung/Mobilität und Lärmschutz/Sonstiges/Dokumente zum Download.

          • „Wie war das noch mal mit Einstein  und der Äquivalenz von Masse und Energie (E = mc2)“

            -Ähem, wir wollen doch hier nicht etwa Kernenergie mit chemischer Energie vergleichen?

      • Sehr geehrter Herr Frank,

        bei Ihrem Auto wiegt das Akkupaket mindestens 400kg. Das ist ein ganz praktischer Unterschied!

        Das Wiederaufladen der Akkus im e-Auto hat ein gravierendes Problem. Wenn das Auto abgebremst wird, werden die Akkus extrem schnell geladen. Das halten die Akkus aber nicht aus. Im Stadtverkehr wären die Akkus in kurzer Zeit hinüber. Deshalb wird bei Wiederaufladen schön abgeregelt. Tests haben gezeigt, dass die Reichweite beim e-Auto durch das Wiederaufladen beim Bremsen um einen kleinen einstelligen Prozentbereich vergrößert wird – in der Mathematik spricht man da von „nicht signifikant“.

        Und beim Beschleunigen zieht das E-Auto so manchen „Verbrenner“ im Stadtverkehr an der Ampel ab.“

        Und ich fahre regelmäßig auf der Autobahn grinsend an den Teslas vorbei, die auf der LKW-Spur mit 80-90 vor sich hinschleichen!

        MfG

        • @U. Langer
          bei Ihrem Auto wiegt das Akkupaket mindestens 400kg. Das ist ein ganz praktischer Unterschied!

          Okay, der Akku hat ein Gewicht von ca. 250 kg bei einer 39kWh Akku.
          -bei Ihrem Auto wiegt das Schaltgetriebe auch was beim E-Auto nicht vorhanden.
          -bei Ihrem Auto wiegt der Auspuff auch was beim E-Auto nicht vorhanden.
          -bei Ihrem Auto wiegt die Kupplung auch was beim E-Auto nicht vorhanden.
          -bei Ihrem Auto wiegt der Anlasser auch was beim E-Auto nicht vorhanden
          -bei Ihrem Auto wiegt die Wasserpumpe und Kühler auch was beim E-Auto nicht vorhanden
          -bei Ihrem Auto wiegt der Katalysator auch was beim E-Auto nicht vorhanden
          -bei Ihrem Auto wiegt der Kraftstofftank und Kraftstoffpumpe auch was beim E-Auto nicht vorhanden
          -bei Ihrem Auto wiegt der Verbrennungsmotor mehr als der E-Motor
          Das sind ganz praktische Unterschiede.

          Deshalb ist auch der Umbau vom z.B. A2 Audi auf E-Antrieb nicht schwerer als einer mit Verbrennungsmotor.

          • Ist ja irre! Da stürzen sich jetzt wohl alle auf diese geilen E-Autos! Ich verstehe, wegen des übergroßen Runs ist die riesen Prämie nur für jene, die freiwillig auf den Kauf verzichten, weil sonst die Nachfrage explodiert…

            Wenn ich auf Reichweite verzichte, ist er genauso leicht wie ein Benziner. Die Ladezeit wird dann auch immer kürzer. Und das mit dem Batteriebrand erledigt sich auch! Einfach toll, diese Kisten…

          • Dr. Roland Ullrich
            Wenn ich auf Reichweite verzichte, ist er genauso leicht wie ein Benziner.

            Nur fahren fast alle Leute in Deutschland weniger als 100km am Tag, da reichen auch 200km Reichweite im Akku, da reicht auch ein E-Auto.
            Bei den wenigen Langstreckenfahren die der Normalbürgen mach muss dann eben nachgeladen werden.

            Ich habe jetzt auch ein E-Auto gekauft mit ca. 200km Reichweite und die 200km reichen für ca. 98% aller meiner Fahrten aus.
            Das macht doch keinen Sinn einen Akku für 400km ständig mit herum zu fahren wenn ich den nur 2 bis 8 mal im Jahr so groß brauche.
            Ladestationen, auch kostenlose gibt es doch genügend.

          • „400 kg Technik verbaut, die der Stromer nicht braucht.“

            – Jo, wissen wir. Wir sind hier bei EIKE, nicht vergessen. Wieso eigentlich sind die Teslas und selbst die Kleinen dann immer mindestens genau so schwer wie die alten Verbrenner gleicher Klasse?

          • Aha, und deshalb wiegt der Elektro-Golf 500 kg mehr als die Golf mit Benziner und Diesel.

            Ein großer Teil der Leute hier, die sich einreden, dass Elektroautos doe Zukunft des Fahrzeugbaus sind, beweisen eigentlich nur, dass sie ideologisch motivierte technische Laien sind.

          • Axel Robert Göhring
            Wieso eigentlich sind die Teslas und selbst die Kleinen dann immer mindestens genau so schwer wie die alten Verbrenner gleicher Klasse?

            Herr Prof. Hans Werner Sinn hat doch das Tesla Model 3 mit dem Mercedes C220 d verglichen.
            Nun muss man feststellen das vom Gewicht beide Fahrzeuge ziemlich gleich sind, da reden wir über +50kg bis +150kg unterschied +5% bis +10% beim E-Auto beim Gewicht und beim Diesel oder Benziner sind 100% der Brems- und Verzögerungsenergie verloren.
            Kommt natürlich auch auf die Ausstattung an und welche Akkukapazität verbaut ist bei der Gewichtsbetrachtung.

          • Hajo Blaschke
            Aha, und deshalb wiegt der Elektro-Golf 500 kg mehr als die Golf mit Benziner und Diesel.

            Leergewicht vom E-Golf 1585kg … 1615kg

            Leergewicht vom VW Golf VII Dieselmotor 1280kg …1584kg
            (mit vollen Tank dann sogar mehre als der E-Golf)

            https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Golf_VII

            Aha, beim E-Golf ist ja auch nur ein minimaler Geschichtsunterschied vorhanden und Sie schreiben was von 500kg mehr.

            Herr Hajo Blaschke,
            wenn Sie den Golf mit Dieselmotor abbremsen oder die Geschwindigkeit verzögern so „vernichten“ Sie die vorhandene Energie die Sie vormals in die 1280kg …1584kg rein gesteckt haben für den erneuten Vortrieb vollständig.

            Wenn Sie den E-Golf abbremsen oder die Geschwindigkeit verzögern so geht ein Teil, so ca. 70% bis 80% der vorhandene Energie die Sie vormals in die 1585kg … 1615kg rein gesteckt haben für den erneuten Vortrieb bereit.

      • @ Marius.Frank

        Also bei Abbremsen wird natürlich nicht die eingesetzte Energie vernichtet, sondern nur der Teil der kinetischen Energie, der entsprechend der Fahrzeugmasse zwischen Anfangs- und Endgeschwindigkeit liegt. Und was Sie beim Elektrofahrzeug davon retten können, ist verdammt wenig. Erstens haben Sie verlustbehaftete Wandler dazwischen und zweitens muss der Akku erst einmal in der Lage sein, die gewandelte Energie in 1 bis 3 Sekunden aufzunehmen.

        Hoffentlich glauben Sie nicht, dass Sie mit einem Elektrofahrzeug um so weiter kommen, je mehr und öfter Sie bremsen!

        • Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing.
          Hoffentlich glauben Sie nicht, dass Sie mit einem Elektrofahrzeug um so weiter kommen, je mehr und öfter Sie bremsen!

          Na so was Herr Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing.
          Sie haben doch selber im August 2020 bei EIKE das veröffentlicht:

          Je mehr man bremst, desto weiter kommt man! Wenn das nicht zukunftsfähig ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!

          Weshalb jetzt nach nur 3 Monaten der Sinneswandel?

           

          • @ Marius.Frank

            Wenn Sie genau hinsehen, sind die Aussagen identisch. Damit auch Sie es verstehen, der letzte Satz war Polemik. Facit: Kein Sinnewandel, Sie haben es vermutlich immer noch nicht verstanden. Schade.

          • Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing.
            Im August 2020 sagen Sie das das zukunftsfähig ist.
            Im November 2020 sagen Sie „Hoffentlich glauben Sie nicht ….“

            Zuerst sagen das das die Zukunft ist mit der Energierückgewinnung beim Bremsen und jetzt sagen Sie das man das nicht glauben soll.

             

      • @marius.frank:

        „ich habe auch einen „Chinesen“ bestellt für 9890€ als Endpreis wenn man die Förderung ab rechnet.“

        Ich finde es äusserst spannend, wie sich hier die Geschichte wiederholt: Deutsche Fördergelder(Steuern) sorgen für den Absatz chinesischer Produkte. Dumm, Dümmer, Grün?

        • Hagen Müller
          Ich finde es äusserst spannend, wie sich hier die Geschichte wiederholt: Deutsche Fördergelder(Steuern) sorgen für den Absatz chinesischer Produkte.

          Herr Müller ich habe das Auto am 10.11.2020 bestellt (Kaufertrag) und jetzt (heute) am 18.11.2020 wird das vor meine Haustür geliefert, dass sind 8 Tagen von Bestellung bis Lieferung.

          Bei z.B. VW musste man 16 Monate (ca. 480 Tage) auf den e-up! warden, macht es da Sinn ein deutsches E-Auto zu kaufen?
          https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article230347010/Wegen-zu-langer-Wartezeit-Bestellstopp-fuer-E-Up-von-VW.html

          Übrigens der e-up! hätte am ende noch ca. 11.900€ für mich gekostet und der „Chinese“ kostet nur 9.890€.

           

          • „Bei z.B. VW musste man 16 Monate (ca. 480 Tage) auf den e-up! warden, macht es da Sinn ein deutsches E-Auto zu kaufen?“

            Dieser Einwurf entlastet Sie nicht und schon gar nicht unsere Politster, die hier Prämien aus Steuergeldern rausknallen, dass es den Herren Musk und Diess und Ying und Yang eine reine Freude ist.

            Es bleibt dabei:

            Ich finde es äusserst spannend, wie sich hier die Geschichte wiederholt: Deutsche Fördergelder(Steuern) sorgen für den Absatz chinesischer Produkte.

            Dumm, Dümmer, Grün? Yes, Sir! Yes!

          • Es bleibt dabei Herr Hagen Müller,
            es ist wirtschaftlicher für mich ein „Chnesen-E-Auto“ jetzt zu kaufen als ein deutsches E-Auto erst in ca. 480 Tagen zu bekommen und dann noch mit zusätzlich ca. 2000€ bestraft werde.

  6. Sehr geehrter Herr ARG, jetzt frage ich schon wieder nach: Was genau hat die mögliche Subvention für den Bau einer Fabrik mit der Höhe der Gehälter zu tun?

    Die Fakten überdies sind bekannt, anders als Sie es suggerieren: Tesla  investiert in Grünheide 4 + x Milliarden Euro, in Aussicht stehen staatliche Fördergelder von bis zu 280 Millionen Euro, wobei unter anderem die EU das letzte Wort hat. Und es geht um die Förderung der Investition, nicht um laufende Kosten und Löhne. Dafür fließt kein einziger Steuercent !

    Gibt es das nur bei Tesla, Herr ARG? Dann berichten Sie bitte über ein einziges Investitionsprojekt in diesem Land von der Großfabrik bis runter zum Lebensmittelmarkt, das NICHT in den Genuss öffentlicher Unterstützung kommt. Kennen Sie die KfW und das Bafa …. da bekommen sogar Herr Burger und Herr Göhring Knete aus dem Staatssäckel für private Investitionen!!!!

    • „Und es geht um die Förderung der Investition, nicht um laufende Kosten und Löhne.“ Na und? Gleichgültig, in welche Kasse das Steuergeld fließt. Weg ist weg.

      “ einziges Investitionsprojekt in diesem Land von der Großfabrik bis runter zum Lebensmittelmarkt“ – Das nützt allen oder vielen; Tesla etc sind reine Umverteilungsmaßnahmen für Wohlhabende.

       

      • Herr ARG, mit Verlaub: Das ist Ideologie pur. Ein gut bezahlter Arbeitsplatz bei Porsche oder Rolex ist aus Ihrer Sicht also asozial,  der 400-Euro-Job bei Aldi oder Lidl aber eine feine Sache? Ich bin durchaus kein Freund des europäischen und bundesdeutschen Subventions- und Steuervergünstigungsdschungels. Aber zeigen Sie mir einen Bürgermeister oder Ministerpräsidenten,  der bei einer Vier Milliarden Euro Investition Nein sagen würde, weil in das Projekt auch Steuergelder fließen,!

        Ich kenne im eigenen Beritt Mittelständler, die für Erweiterung oder Neubau keinen Cent für das Grundstück und die Erschließung gezahlt haben, weil die Gemeinden  diese Betriebe und die Arbeitsplätze vor Ort halten wollten.

        Das ist Alltag Herr Göhring!  Das übersieht man nur, wenn man chronisch allergisch auf Alles reagiert, was „grünsozialistisch“ klingt. Insofern verstehe ich Sie.

        • „Ein gut bezahlter Arbeitsplatz bei Porsche oder Rolex ist aus Ihrer Sicht also asozial“

          – Im Gegenteil. Sofern keine asozialen Produkte hergestellt werden, die die Geringverdiener belasten. Kunden von Rolex und Porsche (klassik) bezahlen ja stets aus eigener Tasche, um zu protzen.

          Verbalstudierte hingegen protzen gern mit dem Geld anderer via „Moral“

          • Punkt für Sie Herr Göhring. Um das zu widerlegen müsste ich in Überlänge schreiben. Aber meine Rolex sagt mir: Der E-Porsche wartet.

          • Fahrender Elektroschrott. Wer so was hat, hat noch ein richtiges Auto in der Garage, mit dem er die längeren Strecken absolviert. Gruß übrigens vom geringverdienenden Steuerzahler, der Ihren Porsche finanziert.

        • Herr Burger: Sie bedienen sich aus vorgefertigten Textbausteinen. Lassen Sie es doch einfach, Sie sind wie auch Frau Fröhlich längst durchschaut. Der Unsinn, den Sie hier verbreiten, tut ja weh.

          Zu den deutschen Autos: Da bin ich sogar bei Ihnen, ich würde deutschen Schrott nie wieder kaufen. Aber ein deutsches Elektroauto würde ich schon 3x nicht kaufen, alleine deshalb, weil es deutsch ist. So gesehen haben wir in gewisser Weise etwas gemeinsam.

          Ich gehe nur einen Schritt weiter: Den wirtschaftlichen Untergang von Deutschland, den ich für unvermeidbar halte, haben nicht Dummschwätzer*innen und lügende Politiker*innen zu verantworten, sondern diejenigen, die sich von den Dummschwätzer*innen und den Politiker*innen belügen lassen und brav ihren eigenen Untergang wählen. So sind Hochkulturen in der Vergangenheit verschwunden, und so wird auch Deutschland verschwinden. Die Deutschen hatten ihre letzte Chance bei der letzten Bundestagswahl. Jetzt kriegen sie eben die Quittung für die eigene Dummheit.

    • Sehr geehrter Herr Burger,

      wenn (wie Sie behaupten) Tesla über 4 Mrd. Euro investiert und dabei nur 280 Mill. Euro Subventionen bekommt, wo kommt das restliche Geld her, wenn Tesla noch nie in seiner Firmengeschichte irgendwelche Gewinne erzielt hat. Ich habe da mal 3 Vorschläge:

      1) Der Chef het im Lotto gewonnen!

      2) Das Geld ist vom Himmel gefallen!

      3) Das sind auch alles Subventionen!

      Nun können Sie sich eine Variante aussuchen!

      MfG

      PS: Der Chef von Tesla zählt mittlerweile zu den reichsten Personen auf der Welt. Wie macht er das, wenn seine Firma noch nie Gewinne erwirtschaftet hat? Ich hab da mal 3 Vorschläge…

      • Wo kommt das Geld her?

        *Vermögen = Eigenkapital + Fremdkapital* Fremdkapital sind im allgemeinen Sprachgebrauch *Schulden*. Wieviel Schulden hat Tesla?

        „Laut dem jüngsten Finanzbericht des Tesla vom 28. Juli 2020 beläuft sich die Gesamtverschuldung auf 14,10 Milliarden Dollar, mit 10,42 Milliarden Dollar an langfristigen und 3,68 Milliarden Dollar an kurzfristigen Schulden.“

        Freier Cash flow: 1,549 Mrd.  Sieht besser aus als die letzten Jahre, allerdings siehe oben, 3,68 Mrd. kurzfristige Schulden sind auch da, ich denke, die nächste Kapitalerhöhung steht bald an. Alles in allem sind die Summen, sollten sie stimmen, nicht so hoch, Musk könnte die aus seiner(!) Portokasse zahlen und würde es nicht mal merken.

        Umsatzerwartung 2020: 30 Mrd. Dollar.

        „An der Börse wird die Zukunft gehandelt!“ Allerdings entzieht sich die Tesla- Aktie  bzw. die Bilanzzahlen der Tesla- Incorp. jeder Deutung (gilt jedenfalls für mich). Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Umsatz, Kurs- Gewinn- Verhältnis… da steht man staunend da. Erinnert an Magie.

        • Danke Herr Müller. Zwei Ergänzungen:

          1. Es gibt rentierliche Schulden sprich einen Gegenwert, weil ja investiert und mit dem Invest Geld verdient wird.

          2. Tesla hat 12 Milliarden Euro Schulden? Laut dem Analysten  Janus Henderson stehen auf  den Top 3 der Schuldenhitparade: VW 192 Mrd., Daimler 151 Mrd. und BMW mit 114 Mrd. Euro Schulden. Freude am Fahren!

          • „1. Es gibt rentierliche Schulden sprich einen Gegenwert, weil ja investiert und mit dem Invest Geld verdient wird.“

            Tesla hat mit dem Verkauf von Autos wohl noch nie Geld verdient. Ende 2018/ Anfang 2019 galt Tesla als echter Sanierungsfall. Aber Tesla wird von den anderen Autobauern gebraucht. Fiat- Chrysler und GM kaufen Co2- Verschmutzungsrechte für den amerikanischen Markt von Tesla, um ihre schweren Pickups abzusetzen.

            Teslas Geschäftsmodell funktioniert ausschließlich durch bzw. wegen politischer Vorgaben. Keinesfalls wegen eines wirklichen *Marktes* für sein Produkt.

            Ansonsten hat 2019 allein die PKW- Sparte von VW knapp 11 Mio Autos gebaut, damit ca. 252 Mrd. Umsatz gemacht.

      • Herr Langer,  Sie vergaßen Punkt 4: Tesla ist an der Börse und überzeugt Anleger mit Konzepten und Ideen.  Anleger wetten sozusagen mit ihrem Geld auf den Erfolg des Unternehmens.  Wie bei der Urform der Aktie, der Schiffsanleihe. Nun können Sie sagen: Das ist alles Schwindel und Musk ein Schaumschläger.  Aber die Börse ist nunmal das Rückgrat unserer freien Marktwirtschaft.

    • „…jetzt frage ich schon wieder nach: Was genau hat die mögliche Subvention für den Bau einer Fabrik mit der Höhe der Gehälter zu tun?“

      Weniger Kapitaldienst über Jahre (Finanzierungszeitraum) bedeutet das, damit also mehr cash flow im laufenden Geschäft.

      „…es geht um die Förderung der Investition, nicht um laufende Kosten und Löhne. Dafür fließt kein einziger Steuercent!“

      Die Wirkung der Investförderung habe ich erläutert. Aber wir haben ja auch zusätzlich eine Absatzförderung für die Produkte. Und passend dazu möchte Herr Altmeier diese prolongieren.

      „…berichten Sie bitte über ein einziges Investitionsprojekt in diesem Land von der Großfabrik bis runter zum Lebensmittelmarkt, das NICHT in den Genuss öffentlicher Unterstützung kommt.“

      Ganz so ist es nicht, Herr Burger. Ich könnte Ihnen da schon Beispiele nennen, auch eines aus einer aktuellen persönlichen Erfahrung. Fördermittel werden von den Politikern gern als *goldene Zügel* bezeichnet. Also: Sie haben dich dann an der Kandarre. Es gibt Auflagen, Sonderbedingungen bei der Abschreibung eines geförderten Gutes u.v.m. Ich stelle die Notwendigkeit bzw. kolportierte Wirksamkeit mittlerweile generell in Frage. Weil sie nahezu generell von Lobbykreisen innitiert werden und die Primäreffekte (also für den Geförderten) bei unabhängiger Betrachtung weitaus weniger bedeutsam sind als man es von medialer und politischer Ebene herausstellt.

  7. Diese Tesla Finanzierung ist ein Test für den ganz großen Kommunismus, bei dem es für jeden so viel Geld geben wird wie er mag. Man schaue sich nur mal das „Kommunistische Manifest“ des Weltwirtschaftsforums an. Es besteht aus 8 Punkten. Pkt 1 besagt, es gibt kein Eigentum mehr. Woher soll das Geld für die Bereitstellung der Produkte aber kommen?
    Meine Vermutung ist, dass  Elon Musk über undefinierte Pfade Geld bekommt, soviel er will. Hier wird getestet, ob so etwas funktioniert, wenn Geld keine Rolle mehr spielt. Dahinter steckt das Weltwirtschaftsforum und Partner. Die haben die Welt inkl. Klima voll durchsimuliert und unter den künftigen Herrschern bereits aufgeteilt.

     
    https://www.weforum.org/agenda/2016/11/8-predictions-for-the-world-in-2030/
    Die 8 Punkte:
    1. Alle Produkte werden zu Dienstleistungen (d.h. kein Eigentum mehr!)
    2. Es gibt einen globalen Preis für Kohlenstoff
    3. Die US-Dominanz ist vorbei.
    4. Selbstfahrender Autos und personalisierte Medizin
    5. Wir essen viel weniger Fleisch.
    6. Die syrischen Flüchtlinge von heute, die CEOs der 2030er Jahre.
    7. Die Werte, die den Westen aufgebaut haben, werden bis zum Zerreißen getestet.
    8. „In den 2030er Jahren werden wir bereit sein, die Menschen auf den Roten Planeten zu bringen.“
     Wenn man sich diesen Schwachsinn näher anschaut, versteht man, warum Merkel Deutschland zerstören will (Pkt 7) und ihre Flüchtlingspolitik (Pkt6).
    Am besten man schickt dann alle Kommunisten gemäß Pkt 8 auf den Mars, damit hier auf der Erde wieder Ruhe einkehrt.

    • @Ernst Moch

      Sie geben das Niveau vor, auf dem man hier reden sollte. Es ist gar noch schlimmer. Die Sprache dieser mächtigen Leute beruht auf der Manipulation und der Lüge, der Täuschung, anhand (sogenannter) „wissenschaftlicher“ Erkenntnisse.

      Freiheit bedeutet hier in diesem Kontext nur: brutale Versklavung und Erniedrigung des Menschen. Eine Art goldener Käfig, aus dem niemand mehr hinausdarf. Dazu bietet die IT sehr gute Möglichkeiten, knallhart, diskriminierend und menschenverachtend durchzuschlagen. Viele werden den technologischen Fortschritt noch verfluchen. Intelligente Menschen können besondern bösartig arbeiten. Hat man ja schon bei den linken Nazis sehen dürfen.

      Soviel Unsinn, wie diese geisteskranken Mächtigen von sich geben, ist nicht mehr zu ertragen.

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