Der Lockdown-Denkfehler, den bisher keiner entdeckte

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Unser Autor hat einen entscheidenden Fehler in der regierungsamtlichen Begründung für die Lockdown-Maßnahmen gefunden. Der Fehler entzieht der derzeit alles dominierenden Corona-Kennzahl die Grundlage. Und ausgerechnet diesen untauglichen Maßstab will die Regierung nun zum Gesetz machen.

von Robert von Loewenstern

Seit einiger Zeit treibt mich ein Widerspruch um, zu dem ich mich noch nicht öffentlich geäußert habe. Das hat zwei Gründe. Erstens war ich unsicher, wie groß die praktische Bedeutung dieser, sagen wir mal, „Unstimmigkeit“ ist. Zweitens fiel das Problem offenbar niemandem auf außer mir.

Genau das war mein Problem mit dem Problem. Es ist nämlich so offensichtlich, dass es mir nicht in den Kopf wollte und will, warum es keiner sieht. Meine Überlegung ist weder besonders originell noch gar preisverdächtig. Im Gegenteil, sie drängt sich auf, liegt quasi auf der Hand. Um den Fehler zu erkennen, muss man nicht die hellste Leuchte sein, auch kein Experte in Sachen Seuche.

Nun gibt es diese seltenen Fälle, in denen jemand einen Gedanken formuliert, worauf die anderen rufen: Holla, die Waldfee, stimmt! Ist doch klar! Hätte ich auch drauf kommen können! Das Wesen dieser Ausnahmen ist leider, dass sie die Ausnahme sind. Langer Rede Sinn: Mittlerweile bin ich ziemlich sicher, dass nicht ich der Geisterfahrer bin, sondern die Hundertschaft, die mir entgegenkommt. Daher also dieser Beitrag.

Logisch, nicht ideologisch

Eine weitere Vorbemerkung: Es geht hier um ein logisches Problem, kein ideologisches. Was ich Ihnen darlege, bewegt sich vollständig innerhalb der Matrix unbestrittener, allgemein bekannter und anerkannter Umstände. Daher ist es vollkommen egal, ob Sie sich eher Team Streeck, Team Drosten oder gar Team Lauterbach zugehörig fühlen. Selbst wenn Sie Fan von Team Attila sind und Covid-19 nur für einen Schnupfen halten, dürfen Sie weiterlesen.

Nachdem ich dieses Stück nun über die Maßen angeteasert habe, ein Dämpfer zur Klarstellung: Ich behaupte nicht, dass mit den folgenden Ausführungen alles auf den Kopf gestellt wird, was man zum Thema Corona weiß oder zu wissen glaubt. Allerdings, einiges ändert sich doch.

So manche Alarm-Argumentation erweist sich als heiße Luft. Unzählige Statements von Politikern und Experten erscheinen im Nachgang sinnfrei. Vor allem: Der politisch bedeutendsten Kennzahl ist die Grundlage entzogen. Diese Kennzahl diente nicht nur als Hauptargument für den jetzigen Lockdown. Sie ist zugleich erklärtermaßen der einzige handfest bezifferte Maßstab, den die Entscheider anlegen wollen, um entweder die aktuellen Einschränkungen weiter zu verschärfen oder sie zu lockern.

Quizfrage: Wo liegt der Fehler?

Wenn diese besagte Kennzahl wegen Untauglichkeit entfällt, ergeben sich eine Menge Fragen. War der November-Lockdown in seiner konkreten Ausgestaltung überhaupt gerechtfertigt? Genügen die restlichen, von der Politik nur allgemein formulierten und nicht näher spezifizierten Ziele, um die angeordneten Maßnahmen aufrechtzuerhalten?

Hätte die Politik unter Berücksichtigung valider Aspekte zu einem anderen Vorgehen, einer anderen Strategie finden können oder sogar müssen? Last but not least: Wenn die offizielle Messlatte für die Aufhebung der aktuellen Einschränkungen obsolet ist – nach welchen Kriterien ist nun zu entscheiden?

Genug der Vorrede. Bevor wir uns über Konsequenzen Gedanken machen, gibt es noch etwas Arbeit. Legen wir also los, und zwar am praktischen Beispiel. Während Sie die folgenden Statements lesen, haben Sie die letzte Chance, sich am großen Finde-den-Fehler-Quiz zu beteiligen: Was ist der fundamentale Irrtum, der all diesen Aussagen innewohnt? Und welches eine Wort bringt die Sprechblasen zum Platzen?

Modellierer und Experten

Stellvertretend für Myriaden vergleichbarer Aussagen sei zunächst Dr. Viola Priesemann zitiert. Frau Priesemann ist Leiterin einer Max-Planck-Forschungsgruppe an der Uni Göttingen und beschäftigt sich unter anderem mit Computer-Modellen, die die Corona-Ausbreitung vorhersagen sollen. Ihr Job ist also ähnlich wie der von Prof. Michael Meyer-Hermann in Braunschweig. Sie erinnern sich? Das war der Lockdown-Radikalinski, den die Kanzlerin Mitte Oktober zum Corona-Kränzchen geladen hatte, um die Ministerpräsidenten zu manipulieren.

Das soll natürlich nicht unser Urteil über Frau Dr. Priesemann beeinflussen. Wir wollen nicht ausschließen, dass es auch Seuchen-Modellierer gibt, die zu irgendwas gut sind. So oder so, jedenfalls war Viola P. einen Tag vor Lockdown-Beginn zu Gast bei „Anne Will“.

Neben Priesemann saß ein richtiger Seuchenexperte, nämlich Stefan Willich, Professor für Epidemiologie an der Berliner Charité. Willich plädierte kurz vor Schluss der Sendung dafür, „auf die intensivmedizinische Kapazität zu schauen“, statt sich undifferenziert auf „die Zahl der Neuinfektionen“ zu konzentrieren.

„Ganz massiv widersprechen“

Priesemann unterbrach Willich erregt (hier ab Min. 56:26): „Da möchte ich einmal massiv widersprechen, wirklich ganz massiv widersprechen. Wir können entweder auf die Krankenhäuser gucken und die Intensivkapazität. Oder wir schauen drauf, ob die Ausbreitung unter Kontrolle ist oder nicht unter Kontrolle ist. Und das ist die Einigkeit von Leopoldina, von Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gesellschaft und so weiter, das ist nicht [nur] meine Meinung.“

„In dem Moment, wo wir die Kontakte nachverfolgen, gibt es fast niemanden, der nicht weiß, dass er Träger ist. In dem Moment, wo wir die Kontakte gut unter Kontrolle haben, wie das im Juli, August und am Anfang des Septembers der Fall war […] Aber, das würde ich echt gern für … dass das verstanden wird: Wenn wir diesen Punkt überschreiten, das ist ein Kipp-Punkt! In dem Moment, wo wir die Kontrolle verlieren, dann wird der Anstieg dieser Fallzahlen selbstverstärkend! […]

So und ähnlich äußern sich landauf, landab Entscheider und Experten. In derselben Talkshow zum Beispiel auch der zugeschaltete bayerische Ministerpräsident Söder (Min. 24:38): „Ab einer bestimmten Infektionszahl ist die Rückverfolgung so kaum mehr leistbar, deswegen müssen wir ja wieder auf ein Level kommen, in dem diese Rückverfolgung dann eben gut funktioniert.“

Verfolgung ist gut, Kontrolle ist alles

Oder Kanzleramtsminister Helge Braun, ebenfalls bei „Anne Will“ (ab Min. 51:06): „Wenn wir in Deutschland jeden Tag 5.000 Fälle haben, dann können wir die Kontaktnachverfolgung über die Gesundheitsämter noch schaffen, und dann können wir auf Beschränkungen ansonsten weitestgehend verzichten.“

Fassen wir zusammen. Das alles bestimmende Wort ist „Kontrolle“. „Kontrolle“ über die Entwicklung des Infektionsgeschehens besteht, solange die Gesundheitsämter alle (oder fast alle) Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen können. Dies erreichen sie per Ermittlung, Unterrichtung und Isolierung der potenziellen Virenverbreiter.

In dem Moment, in dem die Ämter nicht mehr umfassend nachverfolgen können, gerät die Situation „außer Kontrolle“. Das Virus verbreitet sich „unkontrolliert“, die Folge ist exponentieller Anstieg der Infektionen. Um nach „Kontrollverlust“ wieder in eine „kontrollierte“ Lage zu kommen, sind mannigfaltige Einschränkungen des täglichen Lebens zu verordnen – und zwar so lange, bis die Fallzahlen wieder in einem „kontrollierbaren“ Bereich sind.

Und? Haben Sie’s erraten?

So lautet also die herrschende Meinung – wobei die Superspreader dieses Narrativs davon ausgehen, dass es sich keineswegs um eine Meinung handelt, sondern um einen quasi naturgesetzlichen Umstand. Das ist natürlich Quatsch.

Und? Haben Sie erraten, welcher Trugschluss all diesen und vergleichbaren Äußerungen zugrundeliegt? Ich spare mir an dieser Stelle tiefergehende Überlegungen zu den Abgründen der Volksseele. Ob die Sehnsucht nach Kontrolle „typisch deutsch“ ist, sei dahingestellt. Ob es einen Zusammenhang zwischen Kontrollsucht, Waschzwang und Fesselungsphantasien gibt, kann ebenfalls offenbleiben. Das Psychologisieren sollen Berufenere als ich übernehmen. Konzentrieren wir uns auf die Fakten. Und zwar auf die echten.

Die Fakten besagen – und das ist der erste Teil der Auflösung in unserem kleinen Ratespiel –, die vielbeschworene „Kontrolle“ des Infektionsgeschehens bestand zu keinem Zeitpunkt. Wenn im Sommer das Infektionsgeschehen auf niedrigem Niveau stabil war, ist dies jedenfalls nicht einer angeblich umfassenden Nachverfolgung durch die Gesundheitsämter zuzuschreiben.

Die Auflösung ist banal

Warum, fragen Sie? Ganz einfach. Eine vollständige (oder annähernd vollständige) Kontaktnachverfolgung fand niemals statt. Was den Gesundheitsämtern an Positiv-Testungen mitgeteilt wurde, war immer nur ein kleiner Teil der tatsächlichen Infektionen. Das weiß jeder – oder sollte jeder wissen, der sich auch nur ein bisschen mit Corona beschäftigt hat.

Damit sind wir beim zweiten Teil der Lösung unserer Quizfrage. Ein einziges Wort lässt die heiße Luft aus den oben zitierten (und zahllosen weiteren) Äußerungen. Dieses Zauberwort ist – Tusch! – „Dunkelziffer“. Sagen Sie jetzt bloß nicht, Sie seien enttäuscht. Enttäuschung findet legitimerweise dort statt, wo übertriebene Erwartungen geweckt wurden. Ich habe von Anfang an betont, dass nichts Spektakuläres zu erwarten ist, sondern Banales.

Die Corona-Dunkelziffer, also die Zahl unerkannter Sars-CoV-2-Infektionen, ist hoch. Das ist unstrittig und einfach zu erklären. Nehmen wir zum Beispiel Ebola. Wer sich mit hämorrhagischem Fieber infiziert, hat vergleichsweise schlechte Karten. Ebola produziert im Normalfall heftige Symptome und ist ziemlich tödlich. Deshalb gibt es – jedenfalls in zivilisierten Ländern – bei einem Ebola-Ausbruch keine nennenswerte Dunkelziffer.

Epidemie light

Corona hingegen ist eine Epidemie light. Covid-19 hat eine relativ geringe Sterblichkeitsrate, die irgendwo zwischen unter 0,2 und einem Prozent der Infizierten liegt. Außerdem verlaufen die Infektionen laut RKI in rund 80 Prozent der Fälle mit nur leichten Symptomen oder völlig asymptomatisch. Wer nichts oder kaum etwas von seiner Infektion spürt, geht auch nicht zum Arzt. Daher ist das Dunkelfeld unerkannter Infektionen hoch, solange nicht die gesamte Bevölkerung regelmäßig durchgetestet wird.

Wie hoch genau, weiß man nicht. Diverse Studien legen einen Wert zwischen ungefähr Faktor 4 und Faktor 20 nahe, um den das tatsächliche Infektionsgeschehen höher ist als das bekannte. Ich habe mir vor einiger Zeit den Spaß gemacht, die mögliche Dunkelziffer anhand der Zahlen des Seuchen-Gurus John Ioannidis auszurechnen. Wenn man für Deutschland eine Infektionssterblichkeit von 0,2 Prozent ansetzt, landet man unter Berücksichtigung der Corona zugeordneten Todesfälle etwa bei einem Faktor 15.

Aber wir müssen uns hier gar nicht darüber streiten, wie hoch die Dunkelziffer wirklich ist. Einig sind sich alle darin, dass es sie gibt und dass sie erheblich ist. Das genügt, um alle Aussagen über „Kontrolle durch vollständige Nachverfolgung“ im Zusammenhang mit Corona als Bullshit zu entlarven. Genau wie die Behauptung vom „Kontrollverlust“. Wer etwas nicht unter Kontrolle hat, kann sie auch nicht verlieren.

„Kontaktverfolgung ist praktisch nicht vorhanden“

Erinnern wir uns an die Aussage von Merkel-Adlatus Helge Braun: „Wenn wir in Deutschland jeden Tag 5.000 Fälle haben, dann können wir die Kontaktnachverfolgung über die Gesundheitsämter noch schaffen, und dann können wir auf Beschränkungen ansonsten weitestgehend verzichten.“

Selbst wenn wir nur den eher niedrigen Dunkelziffer-Faktor 4 ansetzen, bedeutet das, dass statt der von Braun genannten 5.000 ans RKI gemeldeten Infizierten real 20.000 neue Virenträger an einem Tag durch Deutschland laufen. Die Nachverfolgung kann also in diesem Beispiel maximal 25 Prozent des Infektionsgeschehens erfassen. Bei einem Faktor 10 wären es sogar 50.000 potenzielle Virenschleudern, von denen nur jede Zehnte einen Anruf vom Gesundheitsamt bekommen könnte.

Apropos „könnte“: Es gibt diverse Berichte, wonach die Ämter eine zügige und vollständige Nachverfolgung selbst bei niedrigen Fallzahlen nicht hinkriegen. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer offenbarte vor ein paar Tagen bei „Markus Lanz“ (hier ab Min. 27:30): „Kontaktverfolgung – sag ich Ihnen jetzt aus der Praxis – ist in Deutschland praktisch nicht vorhanden. Wenn wir Kontakte ermitteln, ist die Infektion in der Regel schon weitergegeben.“ Ein weiterer Hinweis darauf, dass „Kontrolle durch Nachverfolgung“ bei Corona hierzulande eine Mär ist.

Was folgt daraus?

Fassen wir zusammen: Es gibt ein großes Dunkelfeld von nicht erkannten Sars-CoV-2-Infektionen. Alle Behauptungen, bei einer bestimmten Zahl gemeldeter Fälle könne man vollständige (oder nahezu vollständige) Nachverfolgung des realen Infektionsgeschehens erreichen, entsprechen daher nicht der Wahrheit. Die umfassende Nachverfolgung ist eine Illusion – egal, wie niedrig die Fallzahl ist, die das Robert-Koch-Institut erfasst.

Na und? Die Erkenntnis, dass Politiker und sogenannte Experten eine Menge dummes Zeug reden, wenn der Tag lang ist, ist nicht neu. Was also folgt daraus für die Praxis, werden Sie sich und mich fragen. Hier die Antworten.

Zunächst einmal ist die derzeit für die politische Entscheidungsfindung bedeutendste Kennzahl kaputt, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz. Dieser Richtwert wurde bereits im Mai eingeführt. Überschreitet die Anzahl der „Neuinfektionen“ (genauer: der gemeldeten Positiv-Testungen) pro 100.000 Einwohner auf lokaler Ebene innerhalb von sieben Tagen bestimmte Obergrenzen, sollen verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung quasi automatisch in Kraft treten.

Sieben-Tage-Inzidenz: Willkürlich

Auf welche Einschränkungen sich Bund und Länder Mitte Oktober bei Überschreitung der Richtwerte verständigten, können Sie hier nachlesen. Die konkreten Obergrenzen der Sieben-Tage-Inzidenz liegen bei 35 und 50 „Neuinfektionen“ pro 100.000 Einwohner pro Woche. Sowohl die 35 als auch die 50 sind nicht unmittelbar epidemiologisch begründet. Sie wurden allein aufgrund der Kapazitäten der Gesundheitsämter festgelegt.

Die Festsetzung der Richtwerte beruhte also einzig auf der Annahme, dass bei diesen Zahlen noch eine „vollständige“ Aufklärung durch die Ämter möglich ist. Diese Annahme unterlag einem fundamentalen Irrtum, wie wir nun wissen. Egal, ob 35 oder 50 gemeldete Corona-Positive pro Woche – wegen der nicht berücksichtigten Dunkelziffer kann in keinem Fall das postulierte Ziel erreicht werden.

Da die Prämisse falsch war, ist den unter eben jener Prämisse ermittelten Grenzwerten die Grundlage entzogen. Ohne faktische Grundlage sind die Grenzwerte objektiv willkürlich. Das ist kein kleines Problemchen. Wer hierzulande in großem Umfang Grundrechte einschränkt, braucht verdammt gute Gründe dafür. Und Willkür ist das exakte Gegenteil von einem guten Grund.

Luftnummer Nachverfolgbarkeit

Die praktische Folge ist, dass Rechtsanwälte in ganz Deutschland ab sofort „Rotkäppchen extra trocken“ palettenweise ordern können. Jede obrigkeitliche Verfügung, die sich ausschließlich oder ganz überwiegend auf die Sieben-Tage-Inzidenz oder allgemeiner auf die Luftnummer „Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten“ stützt, sollte mit guten Erfolgsaussichten anfechtbar sein.

Wer nicht glaubt, welch überragende Rolle die Sieben-Tage-Inzidenz bei den politischen Entscheidungen spielt, möge sich den Auftritt der Kanzlerin vor der Bundespressekonferenz zu Gemüte führen. Am Tag, als der jetzige „milde Lockdown“ in Kraft trat, begründete Angela Merkel die beschlossenen Einschränkungen noch einmal ausführlich. Aus der Mitschrift:

„Deshalb müssen wir wieder in eine Situation kommen, in der die Gesundheitsämter Kontakte nachverfolgen können; sonst nimmt das exponentielle Wachstum immer weiter zu. […] Wir müssen wieder in eine Region von 50 Infektionen in sieben Tagen pro 100 000 Einwohnern kommen; denn bis zu dieser Zahl können die Gesundheitsämter das einigermaßen nachvollziehen. Das Ziel der Maßnahmen der nächsten vier Wochen ist also, wieder in diese Region zu kommen.“

„Entscheidend ist die Sieben-Tage-Inzidenz“

Frage: „Zu dem Treffen mit den Ministerpräsidenten in zwei Wochen: Nach welchen Kriterien soll dann entschieden werden? Welche epidemiologischen Kennzahlen sind entscheidend?“

BK’in Merkel: „Entscheidend ist die Sieben-Tage-Inzidenz. […] Wir müssen wieder in den Bereich von unter 50 kommen, weil wir dann sagen können, dass die Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung hinbekommen. […] Das Ziel ist, wieder in den Bereich der Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter zu kommen.“

Bereits am Tag zuvor hatte auch Kanzleramtsminister Braun in der „Will“-Sendung unmissverständlich klargestellt, dass es nur eine Zahl gibt, an der sich die Regierung orientiert, wenn es um Verschärfung, Lockerung oder Aufhebung von Maßnahmen geht.

Frage der ehemaligen FDP-Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: „Was ist denn die Marschroute, welche Zahl ist es denn, wo man sagen kann, jetzt kann man wieder lockern?“ Antwort Braun: „Unter 50 müssen wir, unter die Inzidenz von 50. Das ist die ganze Zeit unser Maßstab, bundesweit. Da müssen wir hin, dann ist die Kontaktnachverfolgung sicher möglich.“

Allgemein formulierte Absicht genügt nicht

Wir fassen zusammen: Derzeit gibt es nur ein einziges konkret beziffertes Kriterium, an dem sich die Verantwortlichen bei ihren Corona-Entscheidungen orientieren. Diese Kennzahl, die Obergrenze von „50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche“, taugt jedoch nicht als Maßstab, weil sie auf einer irrigen Annahme beruht.

Damit wir uns nicht missverstehen: Daraus folgt nicht, dass die Exekutive ohne diese Kennzahl keinerlei Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens mehr verfügen könnte. Allerdings wird es deutlich schwieriger. Die Politik benötigt für Art, Umfang und Dauer von Einschränkungen eine neue Begründung – und zwar eine nachvollziehbare, tragfähige und hinreichend konkrete.

Ein allgemein formuliertes Bestreben à la „Wir wollen die Infektionen so weit wie möglich reduzieren“ genügt nicht – genauso wenig, wie die Regierung den Straßenverkehr verbieten kann, um „die Zahl der Verkehrstoten so weit wie möglich zu reduzieren“. Wer massivste Grundrechtseinschnitte rechtfertigen will, muss sich etwas Besseres einfallen lassen.

Höchst umstrittenes Gesetz

Die Zielsetzung, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, wäre ein tauglicher Ansatz. Dafür müssten die Veranwortlichen allerdings überzeugend darlegen, ab welcher Infektionsrate sich diese Gefahr tatsächlich realisiert. Möglicherweise stellt sich bei unvoreingenommener Prüfung heraus, dass wir statt mit 5.000 auch mit 20.000 oder 30.000 Positivfällen pro Tag umgehen können.

Vielleicht käme man gar zu der Einsicht, dass die starre Fixierung auf „Neuinfektionen“ ohnehin nicht der Königsweg ist, sondern ein Strategiewechsel hin zu differenzierten Schutzmaßnahmen angeraten ist, wie ihn etwa Boris Palmer oder Julian Nida-Rümelin vorschlagen.

Derartige Überlegungen weisen die Entscheider jedoch von sich. Lieber jagt man weiterhin der Schimäre von der „Kontrolle durch Nachverfolgung“ hinterher. Derzeit versucht die Regierung sogar, im Eiltempo eine Novelle des Infektionsschutzgesetzes durchzupeitschen – trotz massiver Kritik von Opposition, Verbänden und Juristen. In den Verhandlungen „sei auch über andere Kennziffern diskutiert worden, etwa die Belegung von Intensivbetten“heißt es„Insbesondere das Kanzleramt habe aber darauf gedrungen, am Kriterium der Neuinfektionen festzuhalten.“ Und so wird wohl die Sieben-Tage-Inzidenz von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gesetzlich verankert werden.

Das ist wirklich kompletter Nonsens, wie ich Ihnen hoffentlich überzeugend dargelegt habe. Und? Wer ist nun Geisterfahrer? Ich oder die regierenden Kontrollfreaks?

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

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46 Kommentare

  1. Hallo Dieter Meyer

    schau auf RKI Grippeweb,  Zusammenfassung der 45. Woche.

    Bitte unten die braune Linie in dem ARE Schaubild ansehen. Das ist die Corvid 19 Rate,

    nicht mit der Null-Linie verwechseln.

    Die Zusammenfassungen der restlichen Wochen stehen auf der liken Seite unter „Wochenberichte“. Einfach mal durchblättern.  Die Grippesaison endete am 22. März,

    am 23. März kam der Lockdown also genau passend als alles vorbei war.

    • Vielen dank für den Hinweis, interessant die Null-Linien Überlagerung der COVID 19 Kurve nach Meldungen nach IfSG. Noch interessanter, wie dann im Vergleich zu den sonstigen ARE Kurven im Kommentar aus dem quasi „COVID 19 Nichts“ doch wieder ein blauer Elefant im Raum steht. Warum macht man dann solche Kurven und Vergleiche, wenn man letztendlich doch ganz andere Dinge darin sieht? Ich traue dem ganzen RKI Verein nicht über den Weg, wer positiv Getestete, falsch positiv Getestete, mit oder ohne Symptome, krank, schwer krank, hospitalisiert allesamt als „Fälle“ bezeichnet, oder Inzidenzen selbstdefinierter Art ohne Anzahl der im Bezug Gesamtgetesteten nennt, um damit Lockdowns und Massnahmen zu begründen, der ist UNSERIÖS und verfolgt damit ein anderes Ziel als Epedemie oder Pandemie Bekämpfung!

      Von den anderen Tricks wie dem „getuneten“ PCR Test von Dr.Osten mal ganz abgesehen.

  2. Portugiesisches Berufungsgericht hält PCR-Tests für unzuverlässig und hebt Quarantäne auf! Unter Berufung auf Jaafar et al. (2020) (https://doi.org/10.1093/cid/ciaa1491) kommt das Gericht zu dem Schluss dass

    + „„wenn eine Person durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder höher verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den USA die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person infiziert ist, <3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt“. “

    Das bedeutet die Menschen, die in den Medien als „Infiziert“ gezählt werden (Ursache für den Lockdown) zu 97 % gesund sind.

    Portugiesisches Berufungsgericht hält PCR-Tests für unzuverlässig und hebt Quarantäne auf


    Unter Berufung auf Jaafar et al. (2020; https://doi.org/10.1093/cid/ciaa1491) kommt das Gericht zu dem Schluss, dass „wenn eine Person durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder höher verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den USA die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person infiziert ist, <3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt“. Das Gericht stellt ferner fest, dass der Schwellenwert für die Zyklen, der für die derzeit in Portugal durchgeführten PCR-Tests verwendet wird, unbekannt ist.

    • Es ist unfassbar, man bekommt quasi den Betrug und die Fakten dazu auf dem Silbertablett serviert und die Regierungen kratzt das nicht im Mindesten, und die machen einfach weiter und schwätzen uns voll mit steigenden Infizierten Zahlen. Haben die Wissenschaftler und Ärzte usw. alle eine unsichtbare Schere im Kopf, oder haben die Angst oder machen die freiwillig mit?

      Kneif mich bitte mal jemand, damit weiß ob ich vielleicht einen Albtraum habe oder sowas!

  3. Das ganze Theater hat 2 Ursachen:

    1. Bei früheren ach so schlimme Sars Pandemien sind Hersteller, Lieferanten, Staaten auf Tonnen von Impfstoffe sitzen geblieben. Das soll sich nicht wiederholen, impfen wird zwar nicht zu Pflicht, aber ohne Impfnachweis darf man praktisch das Haus nicht verlassen. Diesmal werden die Gewinne eingefahren.

    2. Eine machtgeile Tussi kann sich endlich mit Ermächtigungen austoben.

     

    Ich wünsche allen Gelassenheit und gute Laune, dann sind Vireninfektionen nicht lebensgefährlich.

    • „2. Eine machtgeile Tussi kann sich endlich mit Ermächtigungen austoben.“

       

      Wenn es nur das wäre!

      Beschäftigen Sie sich mal mit dem großen Reset, der ja hinter dem ganzen Theater steht. Da stellen sich die Haare auf!

      Einen kleinen Vorgeschmack gab es gestern in Berlin, wo eine friedliche ANTI-Maskendemo mit Wasserwerfern aufgelöst wurde.

      Wäre das in der DDR bei den Montagsdemonstrationen passiert, hätten sich die Heuchlermedien vor Empörung überschlagen.

      • Kenne ich natürlich Herr Keks.

        Ordne ich aber unter 1. unter, die absolute Kontrolle der Leibeigenen durch das „Big Kapital“, wozu auch Big Pharma gehört.

        Eigentlich hilft nur Auswandern, und zwar aus dem Bereich des Wertewestens. Keine einfache Entscheidung.

  4. Wichtig ist doch, dass die Restaurants und die Kantinen von Sportstätten usw. geschlossen sind – wegen der Vorsorge unserer Politiker.

    Wichtig ist auch, dass die Kantinen des Bundestags und des Landtags für die Politiker bis hin zur Kanzlerin, geöffnet sind – natürlich auch wegen der Vorsorge unserer Politiker.

    https://www.parlament-berlin.de/de/Service/Kantine

    Und alle sollen „klimafreundliche“ (?) Elektroautos fahren, so wollen es die Politiker, aber genau diese fahren die „klimaschädlichen“ (?) großen Benzin- und Dieselfahrzeuge.

    Noch Fragen?

  5. Anbei ein wörtliches Zitat, das wörtlich vom RobertKoch-Institut kopiert habe.
    Man beachte die Anführungzeichen bei Corona „Welle“.
    Die Corna Fallzahlen liegen unterhalb des „syndromischen Radars“ .
    Diese Abteilung des RKI sieht die Pandemie also  als nicht vorhanden in D.
    Achtung: Es ging nie um, Corona aber um was?
    Zitat:
    GrippeWeb ist ein Online-Portal des Robert Koch-Instituts, das 2011 online ging und die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen in Deutschland direkt aus der Bevölkerung beobachtet (https://grippeweb.rki.de). GrippeWeb gehört zu den syndromischen Überwachungssystemen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die idealerweise wöchentlich online melden, geben an, ob sie eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung hatten mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber, oder ob dies nicht der Fall war. Derzeit melden etwa 6.500 bis 8.500 Teilnehmende pro Woche.
    Bei GrippeWeb werden Symptome abgefragt, die auch bei Covid-19 beobachtet werden. Deshalb wären aufgetretene Covid-19-Erkrankungen – ob als solche (labor-)diagnostiziert oder nicht – ebenfalls inbegriffen. Eine Abfrage, ob bestimmte Atemwegserreger nachgewiesen wurden, ist im GrippeWeb-System bisher nicht enthalten.

    Es werden bei GrippeWeb folgende Definitionen benutzt:

    Akute respiratorische Erkrankungen (ARE) sind neu aufgetretene akute Atemwegserkrankungen mit Fieber ODER Husten ODER Halsschmerzen;
    grippeähnliche Erkrankungen (influenza-like illness; ILI) sind neu aufgetretene akute Atemwegserkrankungen mit Fieber UND (Husten ODER Halsschmerzen). Somit gehören alle ILI auch zu den ARE.

    Die Covid-19-„Wellen“ (im März/April 2020 sowie im September/Oktober 2020) bilden sich bei GrippeWeb in den ARE- und ILI-Raten bisher nicht ab, da sich die COVID-19-Fallzahlen noch in einer Größenordnung bewegen, die noch unterhalb des „syndromischen Radars“ liegt. Hinzukommt, dass durch die Einhaltung der AHA(+L)-Regeln (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen und Lüften) von vielen Bürgerinnen und Bürgern, ganz allgemein das Ansteckungsrisiko für viele Atemwegserkrankungen deutlich reduziert wird. Letzteres spiegelt sich in den im Vergleich zu den Vorjahren niedrigeren ARE- und ILI-Raten wider.

    Beispielrechnung:
    In der 41. KW 2020 lag die ARE-Rate bei GrippeWeb bei 4,2 % (Stand: 27.10.2020).
    Angenommen: Bei im Durchschnitt 12.000 Sars-CoV-2-Fällen pro Tag, die nach IfSG von den Gesundheitsämtern gemeldet werden, ergibt das 84.000 Sars-CoV-2-Fälle pro Woche. Wenn man davon ausgehen würde, dass alle Fälle mit Sars-CoV-2-Nachweis symptomatisch sind und die zusätzlich Untererfassung beispielsweise mit dem Faktor 3 korrigiert wird (in Deutschland – je nach Studie – macht das einen Faktor 2 bis 5 aus), dann wären es in Spitzenwochen 252.000 Covid-19-Fälle. Das entspricht auf die Bevölkerung in Deutschland (ca. 83 Mio.) gerechnet rund 0,3 %. Das heißt, dass bei einer ARE-Rate von 4,2 % (GrippeWeb) die Covid-19-Erkrankungen mit 0,3 % noch nicht so stark ins Gewicht fallen würden, da noch viele andere Atemwegserreger Erkältungskrankheiten verursachen.

    Es gibt am RKI verschiedene Überwachungssysteme, die wie Zahnräder ineinander greifen. Wenn eine Erkrankung wie COVID-19 so häufig auftritt, dass sie auf Bevölkerungsebene wahrnehmbar ist, dann sind die Überwachsungssysteme wie GrippeWeb (und auch die Arbeitsgemeinschaft Influenza (https://influenza.rki.de) wichtig, um ihren Verlauf zu verfolgen. In der gegenwärtigen Lage ist aber zur Beobachtung der COVID-19-Erkrankungen das Meldesystem am besten geeignet.

    Stand: 12.11.2020

    • Also mit anderen Worten, insgesamt passiert da beim RKI ARE Erkrankungstechnisch unterdurchschnittlich für die Jahreszeit WENIG? Habe ich das korrekt verstanden?

  6. Was mich persönlich immer noch umtreibt und wo ich immer noch schwanke ist die Frage:

    Gibt es diesen SARS-CoV-2 wirklich, wurde er nach klassischen Methoden, nämlich den Postulaten von Koch und/oder Rivers nachgewiesen und von wem? Und wenn ja, ist dieser Virus im Einzel oder auch Vielfall wirklich so gefährlich mit diesen vorwiegend im Mainstream propagandistisch hervorgehobenen Symptomen?

    Was war es, was die Chinesen da bei den ersten Fällen festgestellt haben? Stammt die isolierte RNA wirklich aus dem SARS-CoV-2, auf deren einige Teile der PCR Test angeblich testet?

    Wenn es diesen Virus gibt, wieviele nachgewiesene Mutanten existieren mittlerweile, inweit unterscheiden sich die Mutaten vom Original, kann der PCR Test diese überhaupt noch feststellen, und sind diese Mutanten genauso gefährlich wie das Original?

    Und wer kann diese Fragen glaubhaft und vertrauensvoll beantworten?

    Es dürften wohl nur eine handvoll Spezialisten sein, verschwindend gering im Verhältnis zur gesamten Menschheit, und genau diejenigen die natürlich mit Big Pharma zusammenarbeiten. Und ausgerechnet denen sollte man vertrauen und glauben?

    Solche Sachen wie Inzidenz und Vergleich von Zahlen ohne Angabe von Anzahl der Getesteten, oder die Nummer mit der Dunkelziffer ist relativ einfach zu durchschauen, auch die berühmte CT=45 beim Dr.Osten Test pfeifen die Spatzen von den Dächern. Aber der Nachweis der Existenz dieses Virus, da können die uns doch wirklich einen vom Pferd erzählen, das kann kein Normalsterblicher nachprüfen!

     

    • „Gibt es diesen SARS-CoV-2 wirklich, wurde er nach klassischen Methoden, nämlich den Postulaten von Koch und/oder Rivers nachgewiesen und von wem?“

       

      Diesen Nachweis gibt es bislang von KEINEM Virus.

      Siehe Urteil OLG/Bundesverfassungsgericht aus 2016 zur Zwangsimpfung gegen Masern, was die geplante Zwangsimpfung ja gekippt hat.

  7. Warum verständlicherweise das Vertrauen in die Politik gesunken ist !! :

    Unabhängig davon, ob jemand im Coronavirus eine große Gefahr sieht oder nicht, hatte nicht nur die Genehmigung sondern sogar Lobpreisung der Anti-Rassismus Demonstrationen, der ersten (!) Massendemonstrationen in Deutschland mit über 15000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen verständlicherweise dazu geführt, dass eine größerer Teil der Bevölkerung sich für dumm verkauft fühlte ! Sehen Sie sich dazu bitte folgendes Video des von mir sehr geschätzten Herrn Michael Kuhr (Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma, ehemaliger mehrfacher Weltmeister im Kickboxen, CDU-Mitglied) an. Bitte sehen Sie sich dieses Video vollständig bis zum Ende an (!!), sonst können Sie meinen Kommentar nicht verstehen (es sind nur wenige Minuten !) :



    Organisiert wurde diese Demonstration von einer jungen Grünenpolitikerin. Daraufhin hatte ein großer Teil von Mainstream Journalisten als auch von Politikern und Politikerinnen diese Veranstaltung gelobt, weil sie unter einem „guten Motto“ stattfand.  Herr Michael Kuhr gehört zu den wenigen mutigen und logisch denkenden Menschen, die dies kritisiert hatten. Nochmals, es geht mir wie dem Autor dieses Artikels nicht darum, ob jemand Covid-19 als gefährliche Krankheit ansieht oder nicht sondern um einen Denkfehler in der Politik und bei vielen Journalisten. Fazit : selbst wer panische Angst vor dem Coronavirus hat, wird sich durch die Lobpreisung dieser Anti-Rassismus Demonstration auf den Arm genommen fühlen – spätestens wenn er/sie dieses Video gesehen hat !! Es zeigt sich in der Lobpreisung dieser Anti-Rassismus Demonstration im Sommer diesen Jahres auch das niedrige intellektuelle Niveau vieler Journalisten und Politiker. Selbst wer keine Ahnung von Naturwissenschaften hat, sollte wissen, dass es einem Virus egal ist, unter welchem Motto einen Massendemonstration stattfindet !!

  8. Was mich nachdenklich macht,Was Herr Mansmann ab Min.7 sagt, Ambulante Pneumonie, eine Lungenkrankheit, 6HT Erkrankte, 40T Tote jährlich in Deutschland. Sind da die 10T Coronatoten dabei, oder ein Teil davon, oder wo und wie wird da differenziert?Zumal ja auch die Intensivbettenzahl heruntergefahren wird, was Herr Bonelli darstellt, will man dadurch eine enge Intensivbettensituation künstlich schaffen? Warum tut man das?

    Viele offene Fragen, wer stellt fest, wer tatsächlich AN Corona, rein an Corona krank ist oder stirbt? Es müsste doch jetzt, nach einem dreiviertel Jahr möglich sein. Und nicht nur, es könnte, was wäre, ist möglich, usw. wo ist die Gesamtübersterblichkeit? Die Maßnahmen rechtfertigen würde, realistische Maßnahmen, nicht auf Angst Begründete oder Angst Machende. Da würde ich mich auf stichhaltige Antworten freuen. Zumal wir in unserer Pfarrei 2018 an Allerseelen 44 Toter gedachten, im „Pandemiejahr“ 33.

    • „Viele offene Fragen, wer stellt fest, wer tatsächlich AN Corona, rein an Corona krank ist oder stirbt? “

      Das ist nicht möglich selber mit einer Obduktion nicht. Die Pathologen, Kliniker und das ganze ärztliche Personal verlassen sich lediglich auf den PCR Test. Wer positiv getestet wird, zählt als Corona krank oder Toter. Dieser PCR Test kann nur Gensequenzen nachweisen. Ob das tatsächlich dem Genom eines Virus gehört, ist nicht gesichert. Ist nur eine Vermutung.

      Man möchte mit den Maßnahmen die Überbelastung des Gesundheitssystems verhindern. Helios  veröffentlicht die Zahlen. Seit 20 Tagen 198 Covid-19 Patienten auf Intensivstation. Dafür 1164 Patienten mit anderen Erkrankungen. Pro Tag macht das 10 Covid-19 Patienten mit 89 Kliniken von Helios. Das ist mit Sicherheit keine Belastung des Gesundheitssystems bei 1300 Intensivbetten und laut Helios wäre noch eine Ausweitung auf 2300 Betten durchaus möglich.

      https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/auslastung/

       

    • @ Roland Will :

      Herr Will, eines von vielen großen Problemen ist, dass man das Gesundheitssystem sukzessive zu Tode gespart hat, vor allem was gutes Fachpersonal betrifft ! Für genug Intensivbetten könnte man relativ schnell sorgen aber mit gutem fachpersonal geht dies nicht so schnell. Was Ihr 1. Video betrifft, so ist mir bei Ulrich Mansmann negativ aufgefallen, dass er FfF-Demos gelobt hatte, obwohl dies garnichts mit dem Thema zu tun hat. Man kann dies nur als erbärmlich bezeichnen !

      • @ Dr. Horst Denzer

        Ich denke mal, wer von FfF die Lüge glaubt, glaubt sie auch bei Corona. Man sieht die, ich sage mal „Lügengesteuerten“, denen es meist gar nicht bewusst ist, da die Lüge im Kleid des „Guten“ daherkommt. Man sieht auch die, die sich aufrichtig, oft mühevoll um die Erkenntnis der Wahrheit bemühen. Schlagzeilen lesen reicht nicht, es ist gute Recherche notwendig. Man kann vielen keinen Vorwurf machen, da die Lüge nicht erkannt wird, das ist ja Sinn und Zweck der Täuschung. Sind Sie Dr. im Medizinbereich?

        • @ Roland Will :

          Herr Will, ich bin Chemiker (Dr. rer. nat.) aber ich hatte mich während meines Studiums auch kurzzeitig mit Pharmakologie und Mikrobiologie beschäftigt.

  9. Was mich nachdenklich macht,Was Herr Mansmann ab Min.7 sagt, Ambulante Pneumonie, eine Lungenkrankheit, 6HT Erkrankte, 40T Tote jährlich in Deutschland. Sind da die 10T Coronatoten dabei, oder ein Teil davon, oder wo und wie wird da differenziert?Zumal ja auch die Intensivbettenzahl heruntergefahren wird, was Herr Bonelli darstellt, will man dadurch eine enge Intensivbettensituation künstlich schaffen? Warum tut man das?https://youtu.be/1ZokEaOHacshttps://youtu.be/fxHOFZkE9SYViele offene Fragen, wer stellt fest, wer tatsächlich AN Corona, rein an Corona krank ist oder stirbt? Es müsste doch jetzt, nach einem dreiviertel Jahr möglich sein. Und nicht nur, es könnte, was wäre, ist möglich, usw. wo ist die Gesamtübersterblichkeit? Die Maßnahmen rechtfertigen würde, realistische Maßnahmen, nicht auf Angst Begründete oder Angst Machende. Da würde ich mich auf stichhaltige Antworten freuen. Zumal wir in unserer Pfarrei 2018 an Allerseelen 44 Toter gedachten, im „Pandemiejahr“ 33.

  10. Es macht doch überhaupt keinen Sinn. Was bedeutet überhaupt eine Impfung. All die Impfungen versuchen Teile des Erregers wie z.B. Spike Protein oder ein Teil von der Hülle in den Körper zu bringen, damit das Immunsystem darauf reagiert. Entweder ein Teil von dem Virus oder geschächtes Virus. Das ist wie Herstellung einer Puppe. Niemand würde sagen eine Puppe ist echter als der Mensch selbst. Da würden alle lachen.

    Wenn aber die Regierung oder RKI sagt mit Impfung möchte man eine Herdenimmunität erreichen (die Menschen retten), dann wird das mal so hingenommen.

    Wie will man denn diese Immunität nachweisen? Hausarztinformation für Antikörpertest:“Derzeit können die Antikörpertests nicht sicher vorhersagen, ob ein Mensch tatsächlich schon eine Corona-Erkankung durchgemacht hat. “ „Ein Test kann immer auch „FALSCH positiv“ ausfallen. Das bedeutet, er zeigt Antikörper an, tatsächlich haben Sie aber noch keine Coronainfektion gehabt! Leider irrt der Test sich manchmal, etwa weil er auf andere Viren reagiert, mit denen Sie sich in der Vergangenheit angesteckt hatten (das nennt man Kreuzreaktion).“

    Das bedeutet man kann auch gar nicht feststellen, ob man mit der Impfung eine Immunität gegen den Erreger erreichen kann. Einfach nicht möglich. Auf Deutsch – man kann überhaupt nicht nachweisen, dass man mit der Impfung die Menschen rettet oder retten kann. Dann brauchen wir erst gar nicht damit anfangen.

     

    • Aus Gründen der Effizienz baut das Immunsystem die Antikörper wieder ab. So gibt es keine Herdenimmunität. Bei den Schnupfenviren, Coronaviren verläßt sich das Immunsystem auf die zweite Barriere, die Killerzellen. Damit ist jetzt schon eine Herdenimmunität vorhanden.

      • Aus Gründen der Effizienz? Warum baut das Immunsystem die Antikörper bei Hepatitis A oder B Viren nicht ab? Sind das keine Viren? Bei A bekommt man eine lebenslange Immunität und bei B ca. 10 Jahre. Hat man die Killerzellen bei ihrer Aktion beobachtet? Man hat die Coronaviren noch nicht mal isolieren können. Das heißt ihre Existenz ist noch nicht mal erwiesen.

  11. Dass die offiziellen Cornona-Parameter als Begründungen für die Lockdowns Unfug sind, zeigt auch dieser Beitrag recht klar. Zweitens ist die konkrete Form der Maßnahmen oft einfach hanebüchen und die Kolateralschäden der Lockdowns höher als deren vermeintlicher Nutzen. Allerdings macht es keinen Sinn anzunehmen, dass die Regierung wg. Corona absichtlich die Wirtschaft und das soziale Gefüge ruiniert. Das sind Verschwörungstheorien, die auch dann nicht stimmen, wenn die Regierung Corona nutzt, um „durchzuregieren“ und die Demokratie etwas zu schwächen. Meine These ist, dass das Konglomerat der Herrschenden (Kapital, Politik, Staat, Medien) wieder einmal -wie bei Klima, Energiewende usw. usw. – nicht in der Lage ist, rational zu handeln. Sie bewegen sich in einer weltfremden ideologischen Blase. Dieser Irrationalismus ist ein immer größeres Problem dieser Gesellschaft.

    • Der Irrationalismus war immer schon das Hauptproblem — Beispiel Religionen.

      Aus der jetzigen Falle gibt es kein Zurück. Die Zerstörung mag aus Dummheit begonnen haben. Jetzt ist sie Absicht. Der Machterhaltungswille zwingt zu absichtlicher Zerstörung.

       

  12. Das erste Auswanderungsland (Dänemark) für Deutsche nachdem das Ermächtigungsgesetz (Versklavung des deutschen Volkes) am 18.11.2020 durchgeboxt wird. Packt eure Sachen und macht eure Bewerbungen schonmal fertig, wenn ihr eure Kinder und euer Leben in Freiheit liebt.

  13. Dr. Viola Priesemann: „Wenn wir diesen Punkt überschreiten, das ist ein Kipp-Punkt!“

    Oh mein Gott, noch ein Kipp-Punkt! Das ist ja Apokalypse pur!

    Was kippt denn jetzt zuerst, Corona oder das Klima?

     

     

  14. „Die Zielsetzung, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, wäre ein tauglicher Ansatz.“

    So sehe ich das auch. Und darüber hinaus geben die Landkreisinzidenzen schon einen Eindruck, wie „virulent“ Corona im Nahbereich ist. Zum fragwürdigen Thema „Nachverfolgung“ aber noch eine Laienfrage: Ist ein Covid-19-Erkrankter ohne Symptome genauso ansteckend wie bei vollem Krankheitsbild?

    Da neben „Nachverfolgung“ auch die Mitteilungspraxis ziemlich fragwürdig ist (ein konkretes Beispiel ist mir bekannt), scheint es gar nicht so verkehrt, bei Erkältungssymptomen, soweit möglich, sich selbst eine 1-wöchige Quarantäne aufzuerlegen. Zudem soll es bei den Tests ja auch nicht wenige falsch-negativ-Resultate geben.

    • „Laienfrage: Ist ein Covid-19-Erkrankter ohne Symptome genauso ansteckend wie bei vollem Krankheitsbild?“

       

      Es gibt keine symptomlose Infizierte, das ist auch eine Erfindung von diesem angeblichen „Dr.“!

      Genausowenig sind mit PCR-Test getestete und für positiv gemeldete Personen „infiziert“

      Alles in Zusammenhang mit Covid ist erstunken und erlogen.

      Merkt Euch das endlich mal!

      • Lug und Betrug, Pseudowisschaft, ein „verbogener“ PCR Test, der milliardenfach missbraucht wird, um Corona Positive am Fließband zu produzieren, oder wozu genau braucht es einen CT-Wert von 40-45? Um die „Hautschuppe“ eines SARS-CoV-1 oder 2 zu identifizieren, der vor 3 Monaten über die Schleimhaut eines Getesteten gehuscht ist und diesen dann als Infizierten und Fall zu zählen?

        besso keks, Sie haben absolut Recht genau wie der Autor dieses „Dunklen“ Kapitels Herr Robert von Loewenstern!

    • „Ist ein Covid-19-Erkrankter ohne Symptome genauso ansteckend wie bei vollem Krankheitsbild?“

      Es gibt eigentlich keine Erkrankte ohne Symptome. Wie kann es eine Erkrankung geben, die absolut keine Symptome aufweist. Das passt nicht zu der Definition einer Erkrankung oder einer Infektion.

      Man ist nur ansteckend während der Inkubationszeit und der Infektionszeit. Das war es auch schon. Der Rest ist nur Irreführung. Genauso wie dass es angeblich keine Immunität nach der Infektion gibt. Wenn der Körper nicht immun wird zu einer Infektion, dann gab es keinen Kampf gegen den Erreger bzw. hat es auch keine Infektion gegeben.

      • Herr Salk, Ihre Argumente sind sehr hilfreich. Ich selbst bin aus der biologischen Richtung her zu dem Schluß gekommen, daß es im Immunsystem einen Defekt geben muß, damit es zu einer Infektion – Fieber – Erkrankung kommen kann. Und dann müssen „Kriegstrümmer“ hinterlassen sein.

        Was mich von Anfang an stutzig machte, war eine auffällige Reihe von Etikettenschwindel. Pandemie, wo es noch nicht einmal zur Epidemie  – 5 % Erkrankte – reichte.

        Neuinfizierte, hatte jemand die vorher schon einmal negativ getestet gehabt? Nun nennt man das bestätigte Infektionen. Die sind für mich langsam der Nachweis von Herdenimmunität.

        Es werden Zahlen von Genesenen genannt, die – äh – waren die krank?

        Es gibt viele Zeichen dafür, daß ein großes Ding gedreht werden soll.

        • „Es gibt viele Zeichen dafür, daß ein großes Ding gedreht werden soll.“

          Jep!

          Charlie wäre gerne König, egal von was – Hauptsache, das störrische Volk hat nix mehr zu sagen!

      • … und weil man eine Erkrankung nicht feststellen kann, nimmt man einen, aus betrügerischer Software entwickelten, nichts sagenden PCR‑Test als verlogenes Alibi.
        Ein Alignment wird am nächsten ausgerichtet usw., usw. – Betrug pur!

  15. Und was sagt uns diese ominöse Zahl von 50 auf 100000? Daß von 2000 Tests 1 einziger ein positives Ergebnis zeigt, was nicht einmal ein sicherer Nachweis einer Infektion ist. Hochgerechnet auf 100000 ergibt das eben 50. Und was ist jetzt daran so erschreckend, daß man dafür die ganze Bevölkerung in „Schuthaft“ nimmt? Anders gesagt, sind 99,95% gesund und lediglich 0,05% angeblich infiziert.

    Ist das gleiche Panik-Spiel wie beim Klimawandel durch CO2, wo man auch versucht, den Leuten mickrige Anstiege passend als katastrophal zu verkaufen. Und alle fallen drauf rein!

  16. Das ist schon vielen Leuten aufgefallen, dass es einen Unterschied zwischen 50 gefundene Fälle pro 100.000 Einwohner und 50 Fälle pro 100.000 getestete Einwohner gibt. Im ersten Fall kommt es auf die Anzahl derer an, die sich testen lassen, also wenn sich niemand mehr testen lässt, ist die Zahl gleich Null. Im Zweiten Fall müsste man alle 100.000 Einwohner testen, was aber unnötig ist, weil man den prozentualen Anteil von allen in D. Getesteten kennt. Das braucht man nur noch auf 100.000 umzurechnen. Ich denke mal, den Politikern ist das bekannt. Genauso dem RKI. Die hoffen nur, dass das niemandem auffällt. Ein Beweis dafür, dass es nicht um den Schutz der Bevölkerung geht, sondern um ganz andere politische Ziele.

    • Ich bin Redakteur in einer Lokalzeitung. Zwei Tage lang ist es mir gelungen, den sogenannten 7-Tages-Inzidenzwert in seinen prozentualen Anteil auf die Gesamtbevölkerung umzurechnen und diese Zahl in unserer täglichen Corona-Panikmache unterzubringen. Für unseren Landkreis ergab sich dann eben anstatt des Wertes von 150 ein Anteil von 0,15 % der Gesamtbevölkerung des Landkreises, bei denen zusätzliche positive Testergebnisse festgestellt wurden.
      Der Chefredakteur hat dies zunächst gar nicht bemerkt, aber Kollegen, die voll auf der Merkel-will-nur-unser-Bestes-Linie sind, haben es dem Chef gesteckt, als ich nicht da war, wie mir eine Kollegin mitteilte, die ebenfalls im Bilde über die Zusammenhänge ist. Danach gab es einen Aufstand vom Chef, einrichtiges Donnerwetter, mit der Begründung, bei meinen Zahlen könnte man ja zu dem Schluss kommen, es sei überhaupt nichts Schlimmes an Corona (ich erwiderte, genau, und dies sei die Realität, wie meine Umrechnung beweise). Daraufhin wurde mir vom Chef untersagt, jemals wieder zum Thema Corona zu schreiben. Ich bin mittlerweile für ich zu dem Schluss gekommen, diejenigen, die der Merkel-Drosten-Riege glauben, die WOLLEN, dass es wirklich so schlimm ist, wie sie glauben. Weil sie lieber dieses Schlimme mit all seinen Folgen ertragen, als eine Erschütterung ihres Weltbildes, in das sie die Corona-Lüge längst integriert haben.

      • „ch bin mittlerweile für ich zu dem Schluss gekommen, diejenigen, die der Merkel-Drosten-Riege glauben, die WOLLEN, dass es wirklich so schlimm ist, wie sie glauben.“

         

        Ja, allerdings handelt es sich in diesem Fall nicht um „Gläubige“, sondern um „Täter“

  17. Ein super Beitrag. Endlich mal knallharte Logik in dieser Welt der kollektiven Verblödung. Hoffentlich geht diese Erkenntnis auch zu den Gerichten und Verfassungsrichtern. Man muss diesen Rettern der Nation wirklich solche Argumente zuspielen, denn sie haben einen verdammt schwierigen Job bei ihren Begründungen zu erfüllen.

  18. Die 7-Tage Inzidenz ist aus meiner Sicht ein Beleg für einen geplanten Betrug. Hier wird die Zahl der „Infizierten“ umgerechnet. Richtig müsste es „Positiv Getestete“ heißen. Über den bedeutsamen Unterschied wurde hier mehrfach berichtet. Außerdem wird die 7-Tage Inzidenz wesentlich von der Testzahl beeinflusst. Ich habe nirgendwo einen Hinweis   gefunden, dass das Ergebnis in Relation zur Testzahl ermittelt wird. In der 20. KW gab es nach RKI 432.000 Testungen. In der 44. KW waren es 1.567.000 Testungen. So manipuliert man Kennzahlen. Dazu kommt die natürliche Erhöhung der positiv Getesteten nach dem Virenkalender. Coronaviren treten ab Herbst wieder vermehrt auf – wie jedes Jahr.

    • Eigentlich müsste es jedem schon einmal sehr seltsam vorkommen, wenn von einer normalen Grippe, welches es jedes Jahr gibt und auch nicht weniger geworden sind, fast keine Rede mehr ist. Gleichsam werden auch die ursächlichen Brutstätten von Viren, Bakterien,Parasiten, die in Müllhalden und  radioaktiven wie auch elektromagnetischen Strahlungsfelder wie beispielsweise G5 zu finden sind, kaum angesprochen, geschweige noch eine konsequente Beseitigung beschlossen.

      Das wären Ursachenbeseitigungen, die ergänzt werden muss durch eine gute Aufklärung für eine positive Lebensführung, mit einer immun stärkenden, natürlichen Ernährung.

      Stattdessen suggeriert und programmiert man täglich eine geballte Ladung Angst in die Köpfe der Menschen ein. Die Folgen davon sind unübersehbar geworden, man könnte annehmen manche Zeitgenossen haben jegliche Logik und auch noch die Vernunft verloren. Man muss nur sich sehr genau umschauen und täglich wird gewahr, was die Angst aus den Menschen machen kann.  Hätte man diese Tatsachen einem Menschen vor 40 Jahren angedeutet, so hätte er uns mit Sicherheit für verrückt erklärt.

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