Profiteure der Klima-Panik: Milliardengewinne für Elon Musk – persönlich

Politiker biedern sich an - oder andersherum?: Musk und Obama. By Bill Ingalls - http://www.nasa.gov/multimedia/imagegallery/obama_tour.html, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16218031

von AR Göhring

Kurzmeldung: Elon Musk, der gerade mit Hilfe der Merkel-Regierung seine Gigafabrik bei Berlin in den Wald klotzt, erhält aus einem 2018 vereinbarten persönlichen Gehaltspaket Aktienoptionen, die insgesamt 11,8 Milliarden Dollar wert sind.

Dabei hat Tesla noch nie wirklich Gewinn gemacht und verkauft auch nur rund 350.000 Elektro-Luxuswagen im Jahr. Dafür bekam und bekommt Musk Milliardensubventionen aus USA und nun Deutschland. Trotzdem ist der Mann nun laut Bloomberg Billionaires Index der viertreichste Mensch der Welt – nach Jeff Bezos (Amazon, hat dank Corona gewaltige Gewinne gemacht), Billi Gates (Microsoft, will umstrittene Corona-Impfpläne durchsetzen) und Mark Zuckerberg (löscht auf Facebook und Instagram „Haßkommentare“ mit eigenem Zensur-Zentrum in Bochum).

Man sieht, mit dem Heranwanzen an die Politik, die wiederum die Interessen von kleinen privilegierten Interessensgruppen durchsetzt, macht man mittlerweile viel mehr Geld als mit ehrlicher Realwirtschaft. Oder reimt sich die Geschichte, wie Mark Twain einst sagte, da ja Krupp & Co. früher auch schon mit Kaisers Segen mit Waffenproduktion Steuergelder in ihre Taschen leiteten?

Musks kleiner deutscher Bruder ist übrigens der Solarzellenproduzent Frank Asbeck, der die Grünen mitgründete, half, ordentlich Panik vor dem Atomtod und Waldsterben etc. zu schüren, und damit richtig abkassierte. Hunderte Millionen Euro soll der Mann schwer sein. Einige Nummern kleiner als Musk – aber in Amerika ist halt alles größer.

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17 Kommentare

  1. Ich tue mir schwer, gegen Elon Musk etwas zu sagen, weil seine Gesamtleistung mir schon imponiert. Seine Weltraumanbitionen z.B. finde ich prima und daß er gegen den Corona-Wahnsinn stänkert ebenso.

    Elon Musk ist also für manche hier böse, weil er Subventionen abgreift? Hat Musk die Subventionen erfunden, hat er sie per Politikerbestechung zu verantworten? Diese Frage hätte geklärt werden müssen. Daß er jedoch Subventionen, die korrupte Politiker anbieten, abgreift, kann ich ihm nicht zur Last legen. Die dummen, dummen Wähler und die korrupten Politiker sind hier in der Verantwortung, nicht Musk.

    Musk hat nun mal einen Narren an E-Autos gefressen und produziert für ein reiches Klientel durchaus nutzbare Fahrzeuge. Der Ingenieur Horst Lüning, ein Tesla-Liebhaber aber auch Gegner jeder Subventionen, berichtet regelmäßig darüber.

    Und möglicherweise würden sich E-Autos für bestimmte Nischen auch ohne Subventionen durchsetzen. Klagen Sie den herrschenden Neosozialismus an, nicht Unternehmer, die sich nur den herrschenden Polit-Sumpf zunutze machen!

  2. Werter Herr Göhring,

    ich denke es ist essentiell über den mainstream-medialen Tellerrand zu sehen. Um mich besser über das Thema Klimaschutz, (Klima-Hysterie) zu informieren, lese ich gerne die sehr fachkundigen und gut recherchierten Artikel auf dem EIKE Portal.

    Dieser Artikel gehört definitiv nicht dazu. Schlimmer noch, er soll polarisieren enthält falsche Informationen und möchte den Leser, welchen Sie ja eigentlich mit fundiertem Wissen erleuchten möchten, in die Irre führen. Hier bewegen Sie sich im gleichen Fahrwasser wie besagte, von mir kritisierte „Qualitätsmedien“. Leider, denn das kann EIKE wesentlich besser.

    Ich erlaube mir daher, Ihren Artikel zu kritisieren.

    1. Ihre Headline landet leider in der Schublade Aktionismus. Als ob Herr Musk bei seinem Einstieg bei Tesla im Jahre 2004 an Klimapolitik gedacht hätte. Er war in erster Linie Risikokapitalgeber. Seit 2018 bezieht er kein Gehalt, sondern wird bei Erreichen von Unternehmenszielen mit Aktienpaketen entlohnt. Das ist ein üblicher Vorgang in vielen Unternehmen und belohnt die erfolgreiche Entwicklung. Tesla ist schon einige Male an der Pleite vorbeigeschrammt, so wie das bei vielen jungen Unternehmen der Fall ist. Im Augenblick läuft es für die Tesla Aktie sehr gut. Von daher ist sein Aktienpaket auch viele Milliarden Dollar wert. Nicht weil Tesla so viele Autos verkauft, sondern weil die Anlegerbei großes, zukünftiges Potenzial sehen, deutlich mehr Autos zu verkaufen und noch profitabler zu werden. Klar verdient Tesla auch an den Emissionspunkten, aber der Cashflow im Unternehmen ist stabil positiv.

    Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/quartalsgewinn-ausgewiesen-tesla-bleibt-profitabel-17013971.html

    2. Mit Ihrer Kurzmeldung (Tesla klotzt eine Fabrik in den Wald…) gehen Sie fast schon Hand in Hand mit  „Aktivisten“ im Hambacher Forst oder anderen Großprojekten wie dem Berliner Flughafen. Sehr bedauerlich. Ist neuerdings EIKE auch bei den Öko-Demonstranten in Grünheide zu finden? Die deutschen Automobil-Zulieferbetriebe wie Mahle oder Conti streichen 10-tausende von Jobs. Tesla baut eine Autofabrik für mehrere Tausend Mitarbeiter in einem Waldstück, welches für die Industrie ausgeschrieben ist und eigentlich für BMW bestimmt war (BMW hat sich allerdings damals für den Standort Leipzig entschieden). Die Subventionen dafür finde ich schlecht, allerdings hat ja auch BMW und jeder andere Industrie-Investor ebenfalls staatliche Förderung bekommen. Ich möchte ergänzend erwähnen dass Tesla für die Rodungen Ausgleichsflächen schafft. (Für alle die sich an der Rodung der Kiefernwald-Monokultur stören)

    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-wald-kiefern-landeswaldgesetz-gruenheide-umwelt.html

    ……..

    https://www.deraktionaer.de/artikel/kolumnen/kolumne-game-over-fuer-solarworld-spielt-tesla-chef-elon-musk-ein-aehnliches-spiel-316210.html

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkle bringen und stehe für Fragen oder eine Diskussion gerne bereit.
    P.S. Ich denke der Strom für die ganzen E-Autos sollte aus Kernenergie gewonnen werden 🙂

     
    Ihr Kommentar wurde wegen Überlange gekürzt.

    • „Als ob Herr Musk bei seinem Einstieg bei Tesla im Jahre 2004 an Klimapolitik gedacht hätte“

      -Natürlich nicht. Er will Ruhm und Geld, viel Geld. Am liebsten ohne sinnvolle Gegenleistung, die allen Menschen nutzt.

      „Ist neuerdings EIKE auch bei den Öko-Demonstranten in Grünheide zu finden?“

      -Nö. Es zeigt nur, daß es Klimaschutz-Auto-Produzenten nicht um Natur geht. „Klimaschutz“ ist naturfeindlich, fast immer und überall.

       

  3. >>löscht auf Facebook und Instagram „Haßkommentare“<<

    Wer benutzt denn schon die Totalüberwachung durch diesen extrem gefährlichen Typen? Unsereiner benutzt von den US-Typen möglichst nix. Nur ist das aufgrund der dummen Mitteleuropäer nicht möglich. Die waren halt zu blöd Billy Boy & Co aus dem Kontinent fernzuhalten.

    Der Totalitarismus ist schon da, wird sogar m.E. von einem Spahn angeführt:

    >>Ich gehe zwar davon aus, dass sich viele Bürger freiwillig impfen würden. Aber um unsere Mitmenschen und unser Gesundheitswesen zu schützen und sämtliche derzeit geltenden Einschränkungen aufheben zu können, wäre die Einführung einer Impfpflicht zur zügigen Immunisierung der Bevölkerung sicher hilfreich.<<

    Ah ja, ein xxxxx entscheidet darüber wie unsereiner sich schützt? Daß unsereiner derzeit durch die straflosen Maßnahmen dieses Typen und seinem Ministerium nicht geschützt wird und insbesondere wurde, dürfte ja wohl klar sein. Denn wieso gilt das jetzt plötzlich: >>Da die Zahl der Covid-19-Infizierten bundesweit und auch in Hamburg wieder stark steigt, gilt im UKE ein Besuchsverbot.<<?

    Begründung: >>Dies dient dem Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden und soll eine weitere Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus verhindern.<<

    Was ich letzte Woche erlebte, das spottet jeder Beschreibung: Der Kranken(wagen)transporteur setzte sich nur mal so eben auf den Zimmertisch und nicht auf den Stuhl, zwang mich direkt an ihm (ohne Schutzmaske) vorbeizugehen und war trotz Aufforderung nicht bereit den Mindestabstand herzustellen und einzuhalten. Kein Wunder daß die Zahl der Infektionen ansteigt. Ist ja richtig, daß Externe inzwischen zu fast 100% fern gehalten werden, aber das hätte schon längst passieren müssen.

    Die Masseninfektionen bei den Familienversammlungen hätten schon längst, also spätestens seit April, dazu führen müssen, daß jedwede Massentreffen unterbleiben. Was jetzt in D und in HH abgeht, ist m.E. von der in HH geborenen „DDR“lerin gewollt. Wir kriegen die komplette Überwachung à la Ulbricht & Co. Allerdings von nem Typen, dem extrem viele „Dumme“ hinterherlaufen … .

    • „Ein xxxx entscheidet wie unsereiner sich schützt ….“

      H. Heinzow mag ja denken was er will – aber wo ist Admin bei solchen Sätzen? Gelten die Forenregeln für Herrn H. nicht mehr aufgrund Überschreitung der Altersgrenze – um mich mal ansatzweise auf das Niveau seiner Auslassungen zu begeben?

      (Bin schon da. ARG)

  4. Asbeck ist ein sehr guter Vergleich zu Musk, da sein Geschäftsmodell bereits durchgesetzt und fest verankert wurde. Die „Erneuerbaren“ waren der Hebel um hiesige Energie-Dienstleister übernahmereif zu schiessen (Siemens-Atomsparte und Andere) und sich an deren Stelle zu setzen. Mit einem Geschäftsmodell, das nur durch staatliche Garantien existieren kann. Dadurch wird auch deutlich, warum immer wieder externe Gelder in ein Fass ohne Boden wie Tesla gesteckt werden. Die Investoren sind sich sicher, dass Tesla sich durchsetzen wird, weil es ein politisches und kein ökonomisches Projekt ist. Tesla ist ein Kampfverband und das Angriffsziel sind die deutsche Automobilindustrie und der Maschinenbau. Finanzieren wird man das wie im Fall Asbeck durch staatlich subventionierte Abnahmegarantien und Behinderung und Verbote der Alternativen. So wird sich das superdefizitäre Tesla am Ende für die Investoren lohnen.

    • Herr Keller,

      Asbeck ist ein schlechter Vergleich. Siehe, mein Kommentar zu dem Artikel, ich hoffe er wird freigegeben. Dennoch teile ich in weiten Teilen Ihre Kritik an diesem Mann.
      Das Tesla ein Fass ohne Boden sei, ist falsch. Auch das Tesla ein politisches Projekt ist. Ja, im Augenblick wird E-Mobilität staatlich gefördert und das halte ich für falsch. Aber das hat erstens nichts mit Tesla an sich zu tun, denn deutsche Automobilhersteller sind von den Förderungen nicht ausgeschlossen. Zweitens werden mit der Zeit E-Autos, genauer gesagt, die Batterieproduktion billiger werden und damit auch die Autos. Das „Angriffsziel“ sind nicht die deutschen Automobilbauer an sich, sondern die Technologie des Verbrennungsmotors. Leider wird nichts und niemand den Fortschritt und damit den effizienteren und in sehr vielen Bereichen besseren Elektromotor verhindern können. (Auch Wasserstoffautos haben einen Elektromotor). Global gesehen wird sich niemand für die deutschen Arbeitsplätze interessieren. Das kann weder die deutsche- noch die europäische Politik ändern.
      Denken Sie an Nokia oder Kodak… Ich sehe, wenn die deutschen Autobauer nicht aufwachen das gleiche Schicksal.

      • „Das „Angriffsziel“ sind nicht die deutschen Automobilbauer an sich, sondern die Technologie des Verbrennungsmotors. Leider wird nichts und niemand den Fortschritt und damit den effizienteren und in sehr vielen Bereichen besseren Elektromotor verhindern können.“

         

        -WER greift an?

        -WORIN liegt der Fortschritt?

        „Denken Sie an Nokia oder Kodak“

        Kodak wurde nicht durch die Politik, sondern durch ausbleibende Marktnachfrage aufgrund der in den Augen der Kunden besseren Produkteigenschaften des Wettbewerbs  verdrängt.

        Der einzige Vorteil des E-Mobils liegt in den fahrdynamischen Eigenschaften.

        Der Rest ist 19. Jahrhundert

        • Manche begreifen es nie!
          Der Elektromotor war schon immer die beste Antriebsart. Das wussten unsere Altvorderen schon vor der Erfindung von Benz & Daimler. It´s the battery, stupid! (Das geht nicht gegen Sie Herr Keks)

      • Auch ich halte Elon Musk sein ungewöhnliches unternehmerisches Format zugute. Wie stark die Teslas in den USA subventioniert werden, weiß ich nicht. Aber Musk ist es immerhin gelungen, einem grünen Nischenprodukt (=E-Auto) eine gewissen Faszination zu verleihen. In der Schweiz, natürlich mit beispielloser Kaufkraft dort, sollen die Teslas bei den Neuzulassungen sogar die SUVs ausgestochen haben, wobei es dort nur bei der Kfz-Steuer Vorteile gibt. Eine gute Basis jedenfalls, auf Marktakzeptanz an Stelle von Staatsdirigismus zu setzen. Und dem Produkt zu einem echten Interesse zu verhelfen  und nicht nur zu einem grün-befohlenen Gähn-Produkt.

        Den deutschen Weg dagegen finde ich grauenhaft. Zuerst mit Hilfe Frankreichs und der EU den CO2-Flottenverbrauch derart zu drücken, dass die Autoindustrie gar nicht anders kann, als möglichst viele E-Autos abzusetzen. Und Dumm-Michel zahlt und zahlt für die Prämien, den Strom, die CO2-Steuern und Steuern überhaupt bis er schwarz wird. Am Ende werden dann die Benziner ganz verboten.

        Ob Dumm-Michel das jemals noch bemerkt, wie ihm das Fell über die Ohren gezogen wird? Klar, deshalb wird ihm ja von allen Seiten eingetrichtert, dass es  um die „Klima-Weltrettung“ geht!

      • >>Zweitens werden mit der Zeit E-Autos, genauer gesagt, die Batterieproduktion billiger werden und damit auch die Autos.<<

        Diese Aussage zeigt, daß Sie keine Kenntnisse von der Ökonomie haben. Akkus (und nicht Batterien) sind eine Uralttechnik. Und jeder Ökonom lernt den Zusammenhang zwischen Produktionsaufwand und Kostenentwicklung. Jede Verdopplung der Gesamtproduktionsmenge führt zu einer Halbierung der Fixkosten. Und die variablen Kosten sind nicht von der Produktionsmenge abhängig. Die primitiven Akkus werden schon seit mehr als 100 Jahren produziert.

  5. Was soll diese Nachricht? Wollen Sie alle Unternehmen sozialisieren,  Herr Göhring? Alle Subventionen und Steuervergünstigungen etc pp auch in Deutschland streichen? Wie viel Industrie bleibt dann noch übrig? Und, letzte rhetorische Frage und dann Schluss mit einer Diskussion,  die mit Klima und Energie nun gar nichts zu tun hat:  Wie groß ist das Privatvermögen der Eigentümer der Firma Schaeffler, die mal eben wieder ein paar Tausend Stellen streicht wegen der bösen linksgrün verursachten Krise in der Autoindustrie?????

    • „…dann Schluss mit einer Diskussion,  die mit Klima und Energie nun gar nichts zu tun hat: Wie groß ist das Privatvermögen der Eigentümer der Firma Schaeffler, die mal eben wieder ein paar Tausend Stellen streicht wegen der bösen linksgrün verursachten Krise in der Autoindustrie?????“

      Also, das ist jetzt erst recht weltfremd – neben der Admin-Anmaßung natürlich: Soll jetzt das Privatvermögen von Unternehmern herhalten, die schließlich auch echte Marktrisiken schultern mussten, um jetzt eine grün-idiotische Arbeitsplatzvernichtung aus der Privatschatulle auf Dauer auszugleichen? Ich weiß, so sehen typische realitätsferne Lieblingsideen der Linken aus.

      • Wie bitte? In diesem Artikel geht es doch genau darum: um das Privatvermögen von Herrn Musk. Ich gönne ihm das wie jedem Unternehmer, der mit viel Geschick, hohem Risiko und vielleicht auch einer Portion Glück Erfolg hat. Musk hat das Gallische Dorf der E-Autos gebaut, als fast die ganze Automobile Welt fest in der Handy der Ölverbrenner war (und immer noch ist). So viel Mumm  muss man erst mal haben.

  6. In Wahrheit läßt Mark Zuckerberg auf Facebook und Instagram berechtigte demokratische Kritik gegen linke menschenverachtende Politik löschen mit eigenem Zensur-Zentrum in Bochum. Darin liegt ja die Perversion. Der Mensch soll das Böse hassen. Das ist völlig in Ordnung. Wer die Politik dieser linken, marxistischen Abschaums nicht hassen tut, mit dem stimmt etwas nicht mehr. Linke ertragen keine aufrichtige Kritik an derem Tun. Linke lügen sehr gern. Haß zensiert Zuckerberg auf Facebook niemals. Solange Barbaren der tödlichsten Sekte der Welt dort alles sagen dürfen, deren Haß ungestraft versprühen, ist genau dieser Punkt ausgeschlossen.

    Der Chef von Amazon, Jeff Bezos, hat dank Corona gewaltige Gewinne gemacht. Mag sein, aber auch weil die blinden Hühner, die Kunden, es so wollen. Später werden die Gleichen sich über leere Innenstädte beklagen, weil Fachgeschäfte gegen die üblen Geschäftspraktiken von Amazon nicht mithalten können. Die Kunden von Amazon sehnen sich nach künftigen Billig- oder schlecht bezahlten Mini-Jobs.

    Kürzlich war ein Dorf in Nordhessen im Fernsehen. Man ist für die extrem teure, absolut sinnlose Energiewende. Will diese aber nicht vor der eigenen Tür haben. Das geht gar nicht. Die sehr hohen Stromtrassen sollen gefälligst woanders verlegt werden. Dafür hat man protestiert und bei jemanden vorerst Gehör gefunden. Vor einigen Tagen auf HR.

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