Alarmistische Klima-Wissenschaft: Die große Krise dämmert herauf

Droht die Alarmismus-Dämmerung? Bild: der Übersetzer

David Wojick
[Vorbemerkung des Übersetzers: Das ist doch mal eine gute Nachricht. Da kann man nur hoffen. Aber die verheerenden Schäden dürften dann umso klarer hervortreten. – Ende Vorbemerkung]
Die Klimawissenschaft wird dominiert von Alarmisten, die dem Gedanken verhaftet sind, dass zunehmender Kohlendioxid-Gehalt eine gefährliche globale Erwärmung verursacht. Wie stark diese Erwärmung ausfällt ist folglich die zentrale wissenschaftliche Frage.

Diese Frage war überraschend schwierig zu beantworten, trotz 40 Jahren Forschung, die Dutzende von Milliarden Dollar gekostet hat. Jetzt entwickelt dieses Thema rasant immer mehr Sprengkraft, weil sich zwei verschiedene Antworten abzeichnen, eine harmlos niedrige und eine gefährlich hohe. Diese Divergenz ist eine Krise für die Gemeinschaft der Panikmacher. Wie sie damit umgehen, bleibt abzuwarten.

Es folgt eine etwas technische Erklärung der Situation.

Im Mittelpunkt der Ausgabe steht eine Eckpunkt-Bewertung der Auswirkungen der CO2-Erhöhung auf die globale Temperatur. Dies wird als „Gleichgewichts-Klima-Sensitivität“ oder ECS bezeichnet. Die grundlegende Frage ist, wie hoch die globale Durchschnittstemperatur sein wird, wenn das CO2-Niveau doppelt so hoch ist wie das angeblich ursprüngliche Niveau von 280 ppm. Das heißt, wo wird sie liegen, wenn wir 560 ppm erreichen.

Da es jedoch einige Zeit dauern kann, bis sich das Klimasystem an dieses neue hohe Niveau angepasst hat, stellt sich die Frage, wie hoch die Temperatur sein wird, wenn sich das System auf diese Verdoppelung eingestellt hat, was einige Zeit nach dem Erreichen von 560 ppm der Fall sein könnte. Auch hier geht es um die Empfindlichkeit, so dass ECS nicht die neue höhere Temperatur ist. Die Differenz zwischen der neuen und der ursprünglichen Temperatur ist dann ECS.

Wenn also die neue Temperatur um, sagen wir, 2,2 Grad C höher liegt, dann beträgt ECS = 2,2 Grad.

Technisch gesehen ist ECS oft eine Abstraktion, etwas, das nur in Klimamodellen vorkommt, aber die Modell-ECS wird als eine wichtige Schätzung der realen ECS angesehen. In den Modellen wird ECS oft einfach durch eine sofortige Verdoppelung des CO2 geschätzt, während dies in der Realität Jahrhunderte dauert.

All dies vorausgeschickt, kann ich nun die herauf dämmernde Krise erklären.

Seit vielen Jahrzehnten liegen die akzeptierten Modellschätzungen der ECS zwischen 1,5 und 4,5 Grad C. Verschiedene Modelle ergeben unterschiedliche Werte, aber der akzeptable Bereich hat sich nicht verändert. Dass die Spanne so groß ist, war ein politisches Problem. Eine Erwärmung von nur 1,5 Grad könnte harmlos sein, während 4,5 Grad gefährlich sein könnten. Aber der ECS-Bereich hat sich hartnäckig gehalten und sich sozusagen geweigert, sich auf einen bestimmten Wert einzuengen.

Jetzt gibt es plötzlich ein riesiges neues Problem. Die ECS ist explodiert! Es geht nicht darum, dass sie höher oder niedriger ist – sie ist auf einmal beides. Zwei neue Forschungslinien haben sich in Bezug auf den geschätzten Wert der ECS stark voneinander entfernt.

Die erste Forschungslinie verfolgt einen neuen Ansatz, der als beobachtende ECS bezeichnet wird. Der Gedanke dahinter lautet, dass wir, da der CO2-Gehalt fast die Hälfte der Verdoppelung erreicht hat, in der Lage sein sollten, die ECS empirisch aus der beobachteten Beziehung zwischen CO2-Zunahme und Temperaturanstieg abzuleiten.

Es hat eine Reihe von Beobachtungsstudien gegeben, und viele erhalten ECS-Werte weit unter 1,5, die in der Tat harmlos sind. Werte von 1,2 und 1,3 sind üblich.

Aber gleichzeitig hat es eine neue Welle von Modellstudien gegeben, die ECS-Werte weit über 4,5 erreichen, was wirklich gefährlich wäre. Hier sind Werte von 5,2 und 5,3 zu finden.

Man beachte, dass die Gemeinschaft der Modellierer geteilt ist, was die Akzeptanz dieser neuen hohen Modellzahlen betrifft. Immerhin implizieren sie, dass die in den letzten, etwa vierzig Jahren durchgeführte Modellierung falsch war, einschließlich eines Großteils der neueren Modellierung, die noch innerhalb der alten Bandbreite liegt.

Das Ergebnis von all dem ist, dass die Wissenschaft der ECS zu einem Scherbenhaufen zerschlagen worden ist. Wenn man bedenkt, dass sich die ECS im Herzen des Klima-Alarmismus befindet, ist dies wirklich eine Krise. Ist die Modellierung 40 Jahre lang falsch gewesen? Ist sie jetzt falsch? Was ist mit der Beobachtung, die in der Wissenschaft herrschen soll? Die wissenschaftliche Methode besagt, dass Beobachtung über der theoretische Modellierung stehen muss.

Dies ist auch eine politische Krise. Wenn wir nicht wissen, wie empfindlich das Klimasystem auf steigende CO2-Werte reagiert, haben wir keine Grundlage für eine Klimapolitik. Wenn die Beobachtungswerte stimmen, dann gibt es einfach keinen klimatischen Notstand.

Wie wird sich diese enorme neue Unsicherheit auswirken? Glücklicherweise werden wir recht bald zumindest einen Einblick bekommen. Der jüngste IPCC-Zustandsbericht (AR6) wird derzeit geprüft und dürfte etwa im nächsten Jahr vorliegen. Dieser Bericht soll den Stand der Wissenschaft über den Klimawandel überprüfen, wenn auch unter einem alarmistischen Gesichtspunkt.

Zumindest wird es interessant zu sehen sein, wie das IPCC mit der explodierenden ECS-Spannbreite umgeht. Vielleicht wird man es ignorieren, weil es dem Alarmismus schaden dürfte. Man könnte die Erwähnung der ECS einfach ganz fallen lassen, da sie jetzt sehr unbequem ist. Aber dieses eklatante Versäumnis wird leicht zu beanstanden sein.

Oder sie dürfen nur die heißen höheren Werte anerkennen, die den Alarmismus begünstigen. Hier riskieren sie, das Modellieren dumm aussehen zu lassen (was es auch ist). Außerdem wird diese Auslassung kritischer Beweise ebenfalls leicht zu beanstanden sein.

Mit dem Explodieren der Spanne des ECS ist der IPCC zwischen Skylla und Charybdis aus der griechischen Mythologie gefangen. Genau wie der Alarmismus. Schauen wir mal, wie man da wieder heraus kommen will.

Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see here. For the author’s over 100 prior articles for CFACT see here. Available for confidential research and consulting.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/10/20/crisis-looms-in-alarmist-climate-science/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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18 Kommentare

  1. „Es hat eine Reihe von Beobachtungsstudien gegeben, und viele erhalten ECS-Werte weit unter 1,5, die in der Tat harmlos sind. Werte von 1,2 und 1,3 sind üblich.“
    Ja, die hat es gegeben. Aber durch einige Studien wurde doch schon vor Jahren geklärt, warum diese eine Methode zu niedrige Werte liefert. Erstaunlich, dass das zwar alles in der Wissenschaft diskutiert wurde, aber niemals hier.
    Erstaunlich auch, dass im Text steht, man könne die ECS nur mit Modellen bestimmen, aber diskussionslos aus dem späteren Zitat hervorgeht, dass es auch modellfreie Methoden gibt (eine Übersicht über die verschiedenen Methoden wurde schon in den letzten beiden (!) IPCC-Berichten präsentiert).
    „Aber gleichzeitig hat es eine neue Welle von Modellstudien gegeben, die ECS-Werte weit über 4,5 erreichen, was wirklich gefährlich wäre. Hier sind Werte von 5,2 und 5,3 zu finden.“
    Richtig, im neuen CMIP6-Pool sind Modelle dabei, die mit großer Wahrscheinlichkeit zu heiß sind. Über diese Modelle spricht man in der Wissenschaft gerade und man diskutiert, was die Gründe dafür sind, dass die Weiterentwicklung des alten Modells nun höhere Werte liefert. So lange diese Gründe nicht geklärt sind, wird das nicht enfließen in den kommenden IPCC-Bericht. Damit kein Missverständnis aufkommt: Es sind nur ein paar Modelle, die nun eine merkwürdige Veränderung ihrer ECS zeigen, die Mehzahl liefert weiter Werte ähnlich wie zuvor und wie zuvor gibt es auch zu kalte Modelle.
    Da die Gründe für die zu niedrigen Werte geklärt sind, muss man kein großer Prophet sein um vorherzusagen, dass das IPCC im kommenden Bericht wieder zur alten Spannweite 2 bis 4,5° zurückkehren wird. Ja, das ist immer noch eine weite Spannweite (jüngst erschien ein Paper, welches die Spannweite deutlich reduziert hat, aber darüber diskutiert man hier ja nicht), aber was hier gerne übersehen wird ist, dass die Werte der ECS in dieser Spannweite nicht alle gleich wahrscheinlich sind. Klar, man kann auf 1,5 oder 2° hoffen (oder sich vor 4° oder mehr gruseln), aber die Wahrscheinlichkeiten hierfür sind dann doch sehr klein, wenn man sich die Zahlen mal anschaut.

  2. Also ist das nicht der Höhepunkt der Impertinenz? Sich bei den Temperaturen an der Wirklichkeit orientieren? Geht es noch? Unbestreitbare „Klima-Wirklichkeit“ waren, wie schließlich jedermann weiß, schon immer die legendären IPCC-Computer-Klima-Alarmsimulationen! Dabei bleibt es und damit basta! Dabei bleibt es, selbst wenn uns allen der Arxxx einfriert!

    Bis jetzt haben die Potsdämlichen es noch immer geschafft,  die Politik und die Medien, die Straße sowieso, mit ihren Computer-Alarmmodellen am Nasenring durch die Manege zu ziehen! Und das sollen die Potsdämlichen jetzt freiwillig aufgeben und sich, igitt, an der Wirklichkeit orientieren? Mit der Konsequenz, dass Murksel Billionen in den Sand gesetzt hat?

    Das geht gleich gar nicht – heiliger Schelmhuber, bewahre mich!

    Mein Tipp an Schelmhuber: Wenn es  ordinäre Kipppunkte nicht mehr bringen – wie wäre es mit dem großen Schwarzen Klima-Loch? Der ultimative Klima-Weltuntergang schlechthin? Potsdämliche kriegen das locker hin! Schließlich sind Potsdämliche, wie Drogen-Junkies, süchtig nach „großer Transformation“…

  3. „Die von Ihnen zitierten Physiker Schrödinger, Heisenberg, Einstein, Planck  haben sich mit CO2 und Treibhauseffekt nie beschäftigt …“

     

    Falsch!

    Einstein hat sich dazu geäußert, auf den entsprechenden Artikel wurde vor Kurzem hier auf Eike hingewiesen

    • Okay,  verlinken Sie den Artikel oder nennen Sie wenigstens den Titel, dann ziehe ich meinen Einwand mit Bedauern zurück. Bis heute dachte ich, Einstein und sein Werk recht gut zu kennen.

      • Hallo Herr Burger,

        der Link ist über die Suchfunktion nicht mehr auffindbar. Von der Admin wurde ein Thread gelöscht, eventuell war er Teil davon.

        Bitte wenden Sie sich an die Admin…

        • Aber aber Herr Keks, so eine Arbeit wird doch wohl nicht nur bei Eike zu finden sein. Wie gesagt: Ich denke, ich kenne „meinen“ Einstein.

  4. Nicht vergessen! Bei der Berechnung des Treibhauseffektes gehen die Klimaforscher immer noch von der Annahme einer Scheibe und nicht von einer drehenden Kugel aus, die zudem auf einer elliptischen Bahn um die Sonne kreist.

     

     

     

     

    • Je näher an der Realität, desto besser sind die Ergebnisse. Ist das ihr Argument?

      Hier im Text werden Studien gepriesen, die auf Nic Lewis zurückgehen:

      „Es hat eine Reihe von Beobachtungsstudien gegeben, und viele erhalten ECS-Werte weit unter 1,5, die in der Tat harmlos sind. Werte von 1,2 und 1,3 sind üblich.“

       

      „Beobachtungsstudien“ heißt es da. Richtig ist, dass die zugrundegenommenen Temperaturdaten natürlich beobachtete Größen sind. Aber daraus muss ja noch die ECS extrahiert werden. Hier verwendet Lewis ein ganz simples mathematisches Modell, wo die Erde keine Kugel, noch nicht mal eine Scheibe ist. Im Grunde gibt es nur 2 Reservoirs, Meere und Atmosphäre, die in energetischem Austausch stehen.

       

      Bei den Klimamodellen des CMIP-Pools ist die Erde selbstvertändlich als Kugel dargestellt, es gibt die Topographie, es gibt Ozeane und Atmosphäre mit den Strömungen, es gibt Wolken, es gibt im Grunde alles, was die echte Erde auch hat.

       

      Trotzdem bevorzugt man hier bei EIKE in starkem Kontrast zu ihrem Argument die ECS-Werte nach der Methode von Lewis. Sind Sie sicher, dass Sie bei Ihrem Argument bleiben wollen?

      • Solange unterschiedliche Werte für die Klimasensitivität errechnet, aber nicht umfassend gemessen werden, bleiben Zweifel, dass die Erde 0,85 W/m² mehr Energie aufnimmt, als sie ins All abstrahlt. Schließlich würde das im Widerspruch zum Energieerhaltungssatz bedeuten, daß die Erde immer schwerer wird. Da der weitaus größte Teil des Strahlungsantriebs auch auf die Rückkopplung durch Wolken und Wasserdampf zurückzuführen ist, fehlt allein deshalb einer Theorie über die anthropogene Ursache des CO2 Treibhauseffektes jegliche wissenschaftliche Beweiskraft.

        • Das mag ja ihre Meinung sein, aber was ist ihre Meinung wert, wenn Sie wider alle Fakten z.B. oben behaupten, bei der Berechnung der ECS gingen die Klimaforscher von der Erde als Scheibe aus? Das ist offensichtlich falsch, wie ich oben dargelegt habe (wovon Sie sich leicht auch selbst überzeugen können).

          Schade, dass Sie auf meinen Beitrag nicht wirklich antworten wollen und stattdessen lieber mit weiteren Amateurtheorien um sich werfen.

  5. @ J.Kowatsch

    Die Erwärmung von D hat v.a. lange Zeit gar nicht stattgefunden:

    Mittlere Jahrestemp. 1881-1988: 8,09 °C

    Häufigkeitsverteilung 1881-1988:

    6-7°C: 3,7%; 7-7,5°C: 17,6%; 7,5-8°C: 24,1%; 8-8,5°C: 25,9%; 8,5-9°C: 22,2%; 9-10°C: 6,5%

    D.h. Normalverteilung

    Ab 1989 sieht man dann einen Anstieg der mittleren Jahrestemperatur.

    Medianwert über 30 Jahre: 1989 – 8,17 °C; 2019 – 9,43°C

    Mit dem Anstieg des CO2-Gehalts hat das nichts zu tun. Es hat wohl eher natürliche Ursachen (Golfstrom?).

    • Danke für den Hinweis, so ist es wie Sie schreiben. Die Haupterwärmung erfolgte in Mitteleuropa durch einen Temperatursprung ab 1988 auf ein höheres Wärmeplateau, auf dem wir uns derzeit befinden. Der Temperatursprung hat natürliche Ursachen und ist nicht CO2-bedingt. In anderen Klimazonen gibt es den Sprung nicht. WI-wetterstationen zeigen seit 1988 ein weiteres Ansteigen, WI-schwache (ländliche) Wetterstationen zeigen nur den Temperatursprung, aber keinen weiteren Anstieg. Wie lange wir noch auf dem angenehmen Wärmeplateau leben dürfen, das wissen wir nicht.

  6. „Wie stark diese Erwärmung ausfällt ist folglich die zentrale wissenschaftliche Frage.“
    Dazu muss man zuerst einmal klären, um welchen Wert sich der Antrieb (Forcing) dabei erhöht. Diese Größe geht nämlich in die Klimamodelle ein, die im Artikel nachfolgend diskutiert werden oder besser gesagt;
    Zusätzlicher Antrieb und Klimamodelle werden als richtig vorausgesetzt.
    Bei der Berechnung des Forcing geht man von vollkommen falschen Annahmen aus. Nämlich, dass CO2 und andere Infrarotaktiven Gase nur über Abstrahlung zum Grundzustand zurückkommen. Aufgrund von Stößen und den damit verbundenen strahlungslosen Übergängen ist diese Randbedingung vollkommen falsch.
    Damit ist bereits das CO2-Forcing falsch.
    Die damit errechneten falschen Parameter gehen in die Klimamodelle ein.
    Dieser Artikel dient wie viele andere nur dazu vom wirklichen Betrug durch die Klima-Mafia abzulenken.

  7. Im Anfangstext steht: „… dass zunehmender Kohlendioxid-Gehalt eine gefährliche globale Erwärmung verursacht. Wie stark diese Erwärmung ausfällt ist folglich die zentrale wissenschaftliche Frage….“ Die Behauptun  ist falsch. Die zentrale wissenschaftliche Frage ist, wann endlich der Versuchsbeweis für diese von Svante Arrhenius aufgestellte Hypothese erfolgt. Und, wann entwickelt die Technik eine Anwendung entwickelt, damit uns die angebliche CO2-Erwärmung positives beschert. Schon die deutschen Physiker Schrödinger, Heisenberg, Einstein, Planck haben darauf gewartet. Solange kein Beweis erbracht wird, ist die Hypothese falsch. Die Erwärmung Deutschlands ab 1881 hat zum einen natürlichen Ursachen und menschengemachte. Die anthropogenen heißen stetige Vergrößerung der Wärmeinselflächen zu Wärmeregionen. Das kann man anhand von städtischen und wärmeinselarmen Wetterstationen zeigen. Ob es darüberhinaus auch noch eine menschenverursachte CO2-Komponente gibt, dass muss noch gezeigt werden. Solange das nicht einmal qualitativ gelingt, ist jede teure Maßnahme zur CO2-Reduktion rausgeschmissenes Ablaßgeld.

    • Zum x-ten Mal Herr Kowatsch : Die von Ihnen zitierten Physiker Schrödinger, Heisenberg, Einstein, Planck  haben sich mit CO2 und Treibhauseffekt nie beschäftigt und sie haben auch auf nichts gewartet. Das haben Sie in einem anderen Beitrag auf einen Einwand von mir hin doch selbst eingeräumt. Warum wiederholen Sie diesen Unfug?

      Und: In der Naturwissenschaft gibt es keinen Beweis! Beweisen Sie mir doch bitte mal hier und jetzt dass die Erde eine Kugel ist, die um die Sonne kreist. Ich behaupte: Die Erde ist eine Scheibe um die die Sonne kreist.

      Praktische Anwendungen für viele naturwissenschaftlich beschriebene Phänomene gibt es, aber beileibe nicht für alle.  Wie wollen Sie die komplexen Vorgänge in einer Atmosphäre von vielen Kilometern Ausdehnung technisch umsetzen? Könnte man die Theorie der Kontinentalverschiebung technisch nutzen, dann wäre das fein. Man müsste keine Brücken mehr bauen, sondern könnte einfach Inseln verschieben.

      • Also das mit der Erdscheibe dürfte sich etwas schwierig gestalten. Ich beobachte die Aufzeichnungen der ISS schon seit einiger Zeit, hab aber noch keine Datenlücken gefunden die auf der Scheibenunterseite zwangsläufig entstehen müßten (sic)

        • Und wenn es die ISS gar nicht gibt, sondern sie ebenso wie die Mondlandungen nur ein geschickt eingefädelter Schwindel ist?

          Achtung: Dieser Kommentar kann Spuren von Sarkasmus enthalten.

    • „Und, wann entwickelt die Technik eine Anwendung entwickelt, damit uns die angebliche CO2-Erwärmung positives beschert. “

      Es gibt keine technische Anwendung, da es den Treibhauseffekt nicht gibt.

      Gäbe es diesen Effekt, würde er schon lange technisch genutzt, da er eine Lizenz zum Gelddrucken wäre.

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