Eine kleine Elektroauto-Kunde… und der VW ID.3

Von Alexander Migl - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82017610

von AR Göhring

Unsere Leser, häufig Ingenieure und Naturwissenschaftler, wissen sehr viel mehr über Motoren, Energie, Thermo- und Elektrodynamik als die Politiker und Aktivisten von Energiewende und Klimaschutz. Trotzdem hier ein kleines Kompendium zum Thema Elektromobilität.

Wärmekraftmaschinen sind die Spezialität deutscher und österreichischer Maschinenbau-Ingenieure. Seit Nicolaus August Otto 1865 seinen Kolbenmotor für flüssigen raffinierten Brennstoff, und Rudolf Diesel 1888 seinen Selbstzünder für Erdnußöl und etliche andere organische Flüssigkeiten vorstellte, sind kompakte Fahrzeug-Aggregate aus der Mitte Europas auf dem weltweiten Markt nicht mehr wegzudenken.

Der Tradition folgend haben deutsche Auto- und Motorenhersteller in Sachen Otto- und Dieselmaschinen mit ihren hochgezüchteten, effizienten, sparsamen und umweltfreundlichen Angeboten weltweit die Nase vorn. Nicht nur liegt der Wirkungsgrad bei rund 50%; es treten auch keine Umwandlungs- oder Transportverluste auf, da der Kraftstoff vor Ort in der Maschine verbrannt wird. Und noch besser: Deutsche Dieselmotoren stoßen weniger Feinstaub aus als sie ansaugen. Der Motor als Luftreiniger – was will ein Naturfreund mehr?

Das Klima „retten“ – mit dem Elektromotor. Der ist deutlich einfacher konstruiert als ein Verbrenner, was den über 100jährigen Erfahrungsvorteil deutscher Hersteller zunichte macht. Müßte ein Freund der Marktwirtschaft akzeptieren – wenn der E-Motor besser wäre. Ist er auch, weil theoretisch 99% Wirkungsgrad und leichte Regelbarkeit ohne Getriebe. Nützt aber nichts, da er Strom braucht, der sich nicht effizient speichern läßt. Immerhin gibt es ein paar unterschiedliche Typen, die zu betrachten lohnenswert ist.

Billigere E-Autos (Renault Zoe, e-smart) haben meist einen „fremderregten“ Synchronmotor, werden also von Elektro- statt Permanentmagneten angetrieben. Für letztere werden teure Seltene-Erden-Metalle wie Neodym gebraucht. Teurere Modelle und Hybride hingegen haben meist einen „permanenterregten“ Synchronmotor mit Dauermagneten, zum Beispiel BMW i3, Porsche Taycan und der „Elektrotrabi“ aus Zwickau, der VW ID.3. Man braucht etwas weniger Platz für die Permanentmotoren und hat Leistungsvorteile. „Synchron“ bedeutet übrigens, daß die zentralen Bauteile des Motors, der Stator und der Rotor, gleichgetaktete Magnetfelder besitzen.

Beim Asynchronmotor, dem dritten Typ, ist das nicht der Fall. Diese E-Motorvariante ist simpler gebaut und braucht keine teuren Dauermagnete. Dafür ist der Motor relativ ineffizient, schwer und laut. Er kann aber abgeschaltet werden und benötigt so im Dauerbetrieb auf der Autobahn weniger Strom. Da der Asynchronmotor zudem hoch beschleunigen kann, wird er in „sportlichen“ Modellen wie Mercedes EQC verbaut. Außerdem in den Teslas S und X, in Kombination mit Permanentmagnet-Maschinen.

Es gibt noch einen vierten Typ: den sogenannten Reluktanzmotor, der ohne magnetische Wechselwirkung auskommt. In ihm wirkt also nicht die Lorentz-Kraft, sondern das Streben nach minimalem magnetischen Widerstand, der Reluktanz. Auch hier braucht man keine teuren oder verschleißenden Teile für den Rotor wie Dauermagneten oder Stromabgreifer (Bürsten..). Der Reluktanzmotor wird ebenfalls in Synchron- wie in Asynchron-Bauweise konstruiert, aber das nur am Rande.

Nach der Theorie-Kunde wieder etwas Marktpraxis. Der „Golf des 21. Jahrhunderts“, der ID.3 von VW aus dem Trabi-Werk in Zwickau, wird als E-Auto für die Masse beworben, daher ja der Begriff „Volkswagen“. Aber schon der Preis ist alles andere als massentauglich: Das mittlere Life-Modell mit angeblicher Reichweite von 420 km kostet knapp 40.000 Euro. Also mehr als das Doppelte dessen, was ein Auto für alle kosten darf. Erst die unwirtschaftliche Subventionierung der Regierung und des Herstellers senkt den Preis auf unter 30.000,-, was dem Kunden aber zunächst einmal gleich sein kann.

Die realistische Reichweite von etwa 200 km und die erhöhte Sitzposition mit wenig Kopffreiheit auf dem Batteriepaket, aus dem beim Unfall eine Stichflamme kommen kann, schlagen negativ zu Buche. Für den Winter empfiehlt sich eine Wärmepumpe für rund 1.200,-, um die geringere Kapazität des Akkus zu kompensieren. Um weiter zu kommen, kann man auch einen teuren Akku im Modell Tour für insgesamt rund 48.000 Euro kaufen.

Hingegen positiv bewerten werden die Kunden wohl den Heckantrieb mit kleinem Wendekreis. Ansonsten kann eigentlich nur der „Moralgewinn“ von klimabewußten Ökobürgern genannt werden, die mit ihrem ID.3 zum Biomarkt fahren, aber eher nicht an die Ostsee.

Wie sieht der Wettbewerb aus? Die Südkoreaner von Hyundai und Kia haben die Nase vorn, da die Verarbeitungsqualität einen guten Ruf hat; allerdings sind die Modelle recht teuer (um 40.000,-). Billiger ist ein Corsa-e für knapp 30.000 Euro, der durch die Subvention preislich unter 20.000 Euro fällt.

Wie wird die Entwicklung ausgehen? Wird das E-Auto in Europa, wie vom politmedialen Komplex gewünscht, die Wärmekraft-Wagen ablösen können? Nur durch Subvention, die die Käufer durch ihre Steuern selber zahlen müssen, was vor allem für privat genutzte Firmenwagen gilt. Solange nur wenige Kunden steuergünstig mit ihrem betrieblichen E-Auto unterwegs sind, müssen die Verbrennerkunden deren Kaufprämien zahlen. Wenn aber die Mehrheit der Neuwagen auf deutschen Straßen förderbedingt elektrisch rollen, eine Horrorvorstellung, dann gilt schnell das Prinzip rechte Tasche-linke Tasche. Weil die enormen Summen für die Kaufprämie und die Steuersubvention irgendwo anders hereingeholt werden müssen, ist davon auszugehen, daß die E-Fahrer es an anderer Stelle blechen müssen. Für Geringverdiener, die vor allem in der Provinz auf ihren PKW angewiesen sind, wird es dann eng. Der grüne Staat müßte zum Ausgleich deutlich mehr Bus- und Bahnverbindungen schaffen, was Politiker und FFF-Aktivisten längst fordern. Wohl vorzugsweise mit E-Bussen, die eine geringe Reichweite haben und weniger zuverlässig, dafür aber deutlich teurer.

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116 Kommentare

  1. Hallo Leute es gibt ja 6000€ von der KfW vom Steuerzahler für das E-Fahrzeug.

    Man kann aber auch 6100€  von der KfW vom Steuerzahler für das E-Fahrzeug haben.

    Wenn das E-Auto so einen Piepser hat der unter 30km/h Geräusch macht kann man bei der KfW noch zusätzlich 100€ „mitnehmen“ man muss nur das Richtige Kreuz auf dem KfW Formular machen.

     

  2. Ich denke, dass das E-Auto ein weltweit wirksames Konjunkturprogramm für die Autoindustrie ist.

    Mit einer normalen Weiterentwicklung des Angebots unter den derzeitigen Rahmenbedingungen hätte man niemals die Chance bekommen, die 80% und mehr der bisher verkauften Flotte gegen neue, mit geringeren Kosten zu produzierende Modelle zu einem höheren Preis zu verkaufen. Und das mit Hilfe der Steuerzahler, der auch noch die dazu notwendigen Tankstellen bezahlt.

    Was spielt bei einem solchen Deal schon die paar tausend Kinderarbeiter für eine Rolle!

    Hut ab vor den Vorständen von Daimler, BMW und Co.

    • “ wirksames Konjunkturprogramm für die Autoindustrie“

      – Unfug. Das gälte nur, wenn eine tolle neue Technologie zur Verfügung stünde. Der E-Motor ist aber ein alter Hut von vor 120 Jahren

      • @ A.R. Göhring

        Bingo! Genau so ist es. Die ersten nicht mehr mit Dampf betriebenen selbstfahrenden Fahrzeuge waren mit Elektroantrieb ausgestattet und mit Batterien. E-Autos sind technischer Schrott von vorgestern. In mehr als 120 Jahren ist nie eine Speichermöglichkeit für elektrische Energie erfunden bzw. gefunden worden, die mit Verbrennungsmotoren auch nur annähernd gleichziehen könnte. Diese Speichermöglichkeit wird es auch in Zukunft nicht geben.

        Um das zu begreifen braucht man allerdings technisches, chemikalisches und physikalisches Grundverständnis, zu dem einem in der Regel eine Schulbildung verhelfen sollte.

        Wenn man allerdings nur Schwatzwissenschaften beherrscht, fehlen einfach die Grundvoraussetzungen für das Verständnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge.

    • „Hut ab vor den Vorständen von Daimler, BMW und Co.“

       

      Selten so gelacht!

      Mit dem E-Antrieb verlieren die Marken ihren Differenzierungsfaktor.

      Jeder kann mittlerweile billigst einen E-Motor in allen Leistungsklassen bauen.

      Getriebe entfällt.

      Die Batterien kommen eh aus China und bieten auch keinen Differenzierungsfaktor

      Das Image, daß ein 8- oder 12-Zylinder bringt, geht verloren. Das Motorengeräusch als Produkteigenschaft geht ebenfalls verloren.

      Die produzierten Stückzahlen sind in Hinblick auf den Invest keine Markteintrittsbarriere mehr, die Autoindustrie in Blödland wird alle ihre USPs verlieren.

      Wie ist z.B. BMW groß geworden?

      Mit dem Slogan „aus Freude am Fahren“!

      Na dann viel Spaß beim „Buslutschen“

      E-Auto und autonomes Fahren sind die Sargnägel der deutschen Autoindustrie.

       

      Den Hut können Sie abnehmen, wenn Sie an den Gräbern einschlägiger Firmen stehen…

      • Michael Kanno

        Das Elektroauto sollte ja ursprünglich der Umwelt und dem Klima dienen. Wer sich allerdings die technischen Daten des neuen VW ID3 ansieht, bemerkt, dass dieses angeblich umweltfreundliche Gerät dank der Batterie 1805 Kg wiegt, also doppelt so viel wie der VW Golf 1 von 1974. Interessant: Die Mercedes S-Klasse wiegt 1900 kg! Die wird von Rot-Grün verteufelt. Irre, diese Energiewende samt ihrer Apologeten.

    • @Uwe Pilgram; Zitat: „80% und mehr der bisher verkauften Flotte gegen neue, mit geringeren Kosten zu produzierende Modelle zu einem höheren Preis zu verkaufen.“

      In einer Marktwirtschaft ist das allerdings ein Widerspruch in sich. Wäre es ein Widerspruch.

  3. ID.3 ==> 58 kWh Batteriekapazität ==> 15 h Ladezeit an der Steckdose ==> Reichweite 300 km bei günstigen Witterungsbedingungen

    Ford C-max 1.6 CDI ==> 55 l Tank ==> 5 Minuten Tanken ==> Reichweite > 800 km bei jedem Wetter.

    E-Mobilität ist nur etwas für Bekloppte. Aber davon gibt es ja jede Menge in Öko-Deutschland….

  4. Die Bundesregierung hat keine Ahnung, was mit den Akkus geschieht, villeicht könnte man mal Frau Baerbock fragen.

    Die Hälfte der E-Auto-Akkus verschwindet spurlos, landen sie letztendlich  vielleicht im Meer?

     

     

     

     

    • Nicht nur das von E-Autos, sondern das von Kunststoff allgemein ist ungelöst! Nur die doofen Deutschen glauben dran. In Spanien, Frankreich, Portugal, Italien, Griechenland sind die Läden voll mit Plastikflaschen und Tüten. Fliegt zum Teil durch die Gegend bei Wind, schwimmt auf dem Meer, versaut 10000 km und mehr an europäischen Küsten.

      Tötet Meerestiere! Kein Schwein kümmert sich darum. Und es wird immer mehr produziert. Bevor man die Tür zur „großen Transformation“ öffnet, sollte man erstmal zeigen, dass es auch im Kleinen geht, z.B. indem man die Hersteller von Kunststoffen zur Verantwortung zieht, und nicht die Kunden. Laden zu machen, und fertig! Aber dann nach Greta schreien und grüne Planwirtschaft einführen. Kollektive Dummheit!

      • Herr Heim,

        es ist nur die nächste Sau, die die Ökofaschisten durchs Dorf jagen. Plastik mag nicht gut schmecken, aber alles, was nicht verdaut wird, kackt jeder Organismus aus. Da werden nicht sonderlich viele Meerestiere Magenschmerzen bekommen.

        Und vor allem ist es mitnichten ein Problem des Umfangs der Herstellung, sondern ein Problem der Kultur. Man kann so viel man will in Deutschland die Tüten reduzieren, so lange im Großteil der Welt das Wegwerfen und Liegenlassen anerzogen wird, ändert sich die Plastikbilanz der Meere nicht.

        Wenn die Plastiktüte im Müllcontainer (in Deutschland) landet, landet sie nicht im Meer. Lassen 5 Mrd. Menschen Plastiktüten in der Natur liegen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese im Meer landen, sehr groß.

        Aus diesen 2 Sätzen können Sie ablesen, wie unsinnig die Diskussion in Deutschland darüber ist und für wie doof man (meist zurecht) gehalten wird. Und dass weder die Plastik an sich, noch die Hersteller schuld an die Vermüllung sind und beeinflussen können.

        Es ist die klassische Methode der Ökofaschisten schlechtes Gewissen und Angst vor zerstörung des Planeten zu erzeugen. Um ihre Diktatur durchzudrücken.

  5. @Monika Schwarz, @Ute Fröhlich, @Silke Kosch

    Erklären Sie uns doch mal, warum das einzige E-Auto-Taxi in Deutschland aufgegeben hat, gegen die Verbrennerkonkurrenz.

    Als Grund gab er die Kostenstruktur an. Hehehehe.

    Der Taxifahrer hat das E-Auto aus der Insolvenzmasse zum halben Preis erhalten. Also noch billiger, als Ihre billige, absolut irreführende Propaganda hier.

  6. @Herr Kaiser,

    ja, „CaptainPicard“ hat das schon vor ca. einem Monat gemacht und ins Netz gestellt. (Restladung 2% beim Erreichen der Ladesäule)

    https://t1p.de/zh3g

    Bei spritmonitor.de wird der id.3 aktuell mit einem Durchschnittsverbrauch von 14,72 kwh/km gelistet. Da würde ich aber noch ein halbes Jahr abwarten, bis dort Wagen mit größerer Laufleistung auch unter Berücksichtigung der kalten Jahreszeit eingeflossen sind.

    Silke Kosch

    • Träumen Sie weiter @Silke Kosch.

      In Norwegen war man anfangs, was das superteure, nutzlose, die Umwelt massiv schädigende E-Auto anging, auch total „Ute Fröhlich“.

      Jetzt ist man Eike Realistisch.

      • Matthias Kegelmann
        Träumen Sie weiter @Silke Kosch.

        Träumen Sie weiter  @Matthias Kegelmann.
        Hat nicht erst auch Kalifornien den Verbrennungsmotor bis 2035 das AUS bescheinigt?
        Hat nicht erst auch das „Autobundesland“ Bayern den Verbrennungsmotor bis 2035 das AUS angedroht?
        Hat nicht erst auch die britische Regierung das Ende des reinen Verbrenners für 2035 ins Auge gefasst?
        Sucht nicht auch die EU-Kommission nach einem Ausstiegsjahr für Verbrennungsmotor?
        Bereits in dreizehn Länder und mehrere US-Bundesstaaten gibt es konkrete Pläne, wann sie Verbrennungsmotoren verbieten wollen bei der Neuzulassung.
        Sieben weitere Länder, darunter Dänemark, Schweden, Israel und die Niederlanden, wollen ab 2030 keine Benziner und Diesler neu zulassen.
        Grossbritannien will 2035 dem Verbrennungsmotor den Rücken kehren, Frankreich 2040.

        • Werter Herr Almalikan,

          „bescheinigt“
          „angedroht“
          „Ins Auge gefasst“
          „Sucht“
          „verbieten wollen“
          „wollen“
          „will“

          Von was faseln Sie denn da?

           

          • Stefan Steger, was faseln Sie denn da?
            Ist Ihnen nicht klar wie Politik funktioniert?
            Das das AUS für den Privaten PKW mit Verbrennungsmotor kommt in der „Salamitaktik“ das sollte man zumindest verstehen.
            Da wird das Volk erst mal schonend darauf vorbereitetet aber das beim PKW mit Verbrennungsmotor Einschränkungen kommen müssten selbst Sie verstehen.
            In welchen Umfang und Zeitfenster das steht noch in den Sternen.

            Nur wird das nicht die Deutsche Autoindustrie schädigen das haben bis dahin bereits die Firmen aus Fernost mit einer E-Fahrzeugschwämme erledigt.

          • @Herr Grögen,

            Ihre Belehrungen bezüglich Politik brauche ich nicht, denn Foristen wie SIE demonstrieren hier doch fast täglich, wie Politik funktioniert:

            Tricksen, Täuschen, Ablenken, Nebelkerzen werfen und diejenigen, die auf die Missstände hinweisen, auch noch unsachlich angreifen und selbst dann höchst empfindlich reagieren, wenn Sie bei obigen Manövern ertappt werden.

            Dazu gehört auch Ihr Gefasel von den E-Fahrzeugschwemme aus Fernost.
            Die Fahrzeugschwemme aus Fernost wird allenfalls Verbrennermotoren haben, nachdem die deutschen Hersteller unter kräftiger Mitarbeit der deutschen Politiker sich von diesem Markt verabschiedet haben.

          • @Stefan Steger
            „bescheinigt“
            „angedroht“
            „Ins Auge gefasst“
            „Sucht“
            „verbieten wollen“
            „wollen“
            „will“
            Von was faseln Sie denn da?

            Hat nicht das EU-Parlament am 8. Oktober 2020 ein „Klimagesetz“ beschlossen?

            Am 8. Oktober 2020 hat das EU-Parlament ein „Klimagesetz“ beschlossen – Eine Selbstverpflichtung zum ökonomischen Selbstmord auf Raten

            Haben wir nicht bereits eine 10 Jahre Steuerbefreiung bei E-Autos?
            Hat der Bundestag nicht erst in der vergangenen Woche die Steuer für die „Verbrenner“ angehoben?
            Kommt nicht ab 2021 die CO2-Abhabe von 25€/Tonne?
            u.s.w.
            Von was faseln Sie da Steger?

             

             

          • Werter Herr Vallan,

            auch für Sie gilt: Tricksen, Täuschen, Ablenken und Nebelkerzen werfen.

            Die von Ihnen angesprochenen Themen (EU-Klimagesetz, Steuerbefreiung, CO2-Bepreisung) hat der Forist Herr Grögen gar nicht angesprochen.

            Typisch also: Wenn ein Thema nicht durchkommt, dann eben den nächsten Thread aufmachen.

             

    • Das schöne an Verbrauchsangaben in KWh / 100 Km ist, dass man sofort auf die Geschwindigkeit zurückrechnen kann. 14,7 KW reichen für ca. 90 km/h. Also fein hinterm LKW her, sonst steigt der Verbrauch steil an. Die Physik gilt halt auch für Elektroantriebe. Zudem erscheinen die Angaben auf Spritmonitor.de doch recht zweifelhaft. Dort angegebene Verbrauchswerte ab ca. 2 KWh auf 100 km gehören jedenfalls ins Märchenreich.

      • @Martin Rohde
        Dort angegebene Verbrauchswerte ab ca. 2 KWh auf 100 km gehören jedenfalls ins Märchenreich.

        Wenn ich bei Spritmonitor sehe bei Golf, Benzin, 300PS nur 0,24Liter habe ich da auch meine zweifel, da hat auch einer einen Eingabefehler gemacht, das spielt aber statistisch keine große Rolle da auch zu großer Verbrauchwerte eingeben.
        https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/50-Volkswagen/452-Golf.html?powerunit=2

        Betrachtet man die Häufigkeitsverteilung beim ID.3 so sind das zwischen 12,7 bis 16,9kWh/100km und auch realistisch.
        https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/50-Volkswagen/1839-ID.3.html?fueltype=5&minkm=&powerunit=2

        Betrachtet man die Häufigkeitsverteilung beim Golf so sind das zwischen 6,1 bis 10,7 Liter/100km und das ist auch realistisch.
        https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/50-Volkswagen/452-Golf.html?fueltype=2&minkm=&powerunit=2

      • @Martin Rohde, 

        es ist trivial, dass Autobahnfahrt bei hoher Geschwindigkeit die Reichweite reduziert. Das gilt für Verbrenner genauso wie für E-Mobile oder Hybrid-Fahrzeuge.

        Spritmonitor ist schon eine gute Quelle, um sich bezüglich „erfahrener“ Verbräuche zu informieren. Natürlich gibt es dort auch falsche Eingaben, aber die erkennt man ja sofort. Ich halte es immer so, dass ich eine hohe Mindestkilometergrenze eingebe, um die schwarzen Schafe auszusortieren. Beim ID.3 geht das halt noch nicht, weil er noch nicht so verbreitet ist. Es wird ja auch eine Häufigkeitsverteilung angezeigt und für den E-Golf ergibt sich dann ein Verbrauch von 13,8 bis 17,3 kWh/100km bei den längsten Balken. Ich denke, dahin wird auch der ID.3 kommen.

        Für mich ist der ID.3 ein absolut alltagstaugliches Fahrzeug. Aber klar, da gibt es auch andere Meinungen. Wer es als absolutes Kriterium ansieht, 500 km am Stück fahren zu können, für den ist das kein Auto. Der muss noch ein paar Jahre warten, bis er sich ein modernes Fahrzeug zulegt. Das Problem sehe ich aber nicht. Es gibt doch genug günstige, gebrauchte Diesel (E6) z.B. als Leasing-Rückläufer.

        Einen neuen Verbrenner werde ich mir in diesem Leben aber mit Sicherheit nicht mehr kaufen. Das Thema ist Geschichte.

        Silke Kosch

        • Geehrte Fr. Kotsch,

          warum wird eigentlich immer auf der Reichweite herumgeritten? Sicherlich kann ein E-Auto die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen bewältigen. Aber dadurch wird es nicht alltagstauglich. Mein jetziges Fahrzeug ist einem ID3 nicht nur in Geschwindigkeit und Reichweite haushoch überlegen, sondern auch in Puncto Zuladung und Anhängerbetrieb. Zur Alltagstauglichkeit eines Fahrzeuges gehört für mich auch, dass es die Möglichkeit bietet, auch mal sperrige Gegenstände zu transportieren oder mit dem Wohnwagen in Urlaub zu fahren, ohne für die Anreise 2 Tage zu benötigen (gibt es für den ID3 eigentlich eine Hängerkupplung?). Oder Nachts auf einer leeren A31 nicht mit 90 km/h nach Hause zu zuckeln. Zum Thema „…der muss noch ein paar Jahre warten…“ hege ich so meine Zweifel. Die dafür notwendige Erhöhung der Batteriekapazität ist nämlich nirgends in Sicht. Physikalische Gesetze lassen sich halt nicht ändern.

          • @Martin Rohde,

            es bleibt Ihnen unbenommen, dass Sie ein Auto nur dann als alltagstauglich empfinden, wenn es einen Wohnwagen ziehen kann und jederzeit bereit für die Urlaubsreise nach Sizilien ist.

            Bitte akzeptieren Sie, dass das für uns keine kaufentscheidenden Gründe sind. Wir haben keinen Wohnwagen, wir fahren nicht aus dem Nichts mal eben 400 oder 500 km und für die Urlaubsfahrt sehe ich überhaupt keine Probleme, weil wir die locker planen können. Transportieren kann ich mit einem ID.3 genauso gut wie mit einem Golf und für ein Wochenende in den Niederlanden ist die Reichweite locker ausreichend. Die Ladeinfrastruktur ist in den Niederlanden übrigens deutlich besser ausgebaut und ein Tesla gehört dort zum normalen Straßenbild.

            Der tägliche Gebrauch ist für mich viel praktischer, wenn ich sowohl in der Tiefgarage „meiner“ Firma, wie auch an meinem heimischen Stellplatz eine Lademöglichkeit habe. Eine Tankstelle wird mich normalerweise nicht mehr sehen.

            Noch gibt es sicher viele Autofahrer, die haben diese Möglichkeiten nicht, aber auch da wird sich etwas tun. Mieter werden das Recht bekommen, eine Wallbox installieren zu lassen und die Lademöglichkeit auf Firmenparkplätzen wird zum Normalfall werden.

            Die Entwicklung von Akkus wird weitergehen. Seltene Rohstoffe werden submittiert; die Kapazität wird weiter erhöht. Auch die 2020er Jahre werden mit Sicherheit nicht als das Jahrzehnt in die Menschheitsgeschichte eingehen, wo der Technische Fortschritt seine Grenzen erreicht.

            Der ID.3 ist nur ein erster Schritt in die Elektromobilität.

            Silke Kosch

          • Ach, @ Silke Kosch,

            wen interessiert es, warum Sie ein E-Auto wollen? Niemanden, außer Ihnen. Nicht einmal den Verkäufer interessiert es. Wir sind hier nicht in einem Strickkurs.

            Sie zerstören mit Ihrer Zwangs-Neurose und Ihrer subjektiven Vorstellung, auch Sie, wie viele andere Frauen auch, wären das Zentrum des Universums, eine voll funktionierende, maximal leistungsfähige und viel Reichtum produzierende Volkswirtschaft.

            Sie labern hier herum, von nix Ahnung habend, und sind inkompetent, absolut egoistisch denkend, das Geld wächst auf Bäumen und haben massive Schwierigkeiten mit der Realität. Außer billiger Propaganda (dreister Lügen) haben Sie nichts zu bieten.

            Sie können das Zentrum nicht sein, weil es längst besetzt ist.

            Das E-Auto ist nur was für Reiche und deren zickigen Launen. Alles andere ist unseriös.

            Was Sie hier alles schreiben, ist bezahlte Lügerei. Nichts anderes. Also, gehen Sie wieder zu Mami Merkel und sagen der, Sie wären aufgeflogen und man hätte Ihren Betrug durchschaut. Das Ziel von einer Million Autos bis Ende 2020, daran ist Merkel ja schon gescheitert. Hahahahaah.

            Sie wissen ja, was die Merkel nicht ab haben kann, ist, wenn man über die lacht. Das aber tue ich äußerst gern und sehr oft. Hahahaha.

            Währenddessen, kaufen Sie sich ein E-Auto zum vollen Preis oder nicht und versuchen sich mal im Taxi-Gewerbe. Dann werden Sie erkennen, was für einen grandiosen Müll Sie hier verbreitet haben. Sie werden scheitern und bankrott gehen müssen.

            Die Deutsche Post hat deren Super-E-Auto-Produktion ja bereits aufgegeben. Bewerben Sie sich dort, als Retterin und NUR Ihr eigenes Geld einsetzend. Wenn Sie keines haben, dann arbeiten Sie mal zuerst und verdienen sich welches.

            Ich kenne Menschen Ihres Schlages aus dem Studium und Studentenvereinigungen. Immer viele Ideen, aber KEINE AHNUNG, wie die Idee umgesetzt wird, werden muß, damit sie dann auch Erfolg zeitigt. Was nichts anderes bedeutet: KEINE IDEE!! Außer Blendkunst können Sie nichts bieten, Frau Kosch. Und unterschätzen Sie das Stricken nicht.

          • „Seltene Rohstoffe werden submittiert; die Kapazität wird weiter erhöht.“

             

            Jo!

            Wir werden im Ökotraumparadies landen.

            Aus Wasser wird Wein werden und in den Bächen werden Milch und Honig fließen.

            Wenn bis dahin die Schmarotzer ihre Wirte nicht umgebracht haben…

        • @Frau Kosch

          Jetzt ist bei mir der Groschen gefallen, warum die Befürworter von E-Autos kein Problem mit der Reichweite haben. Wer so viel Geld für ein Auto ausgeben kann, der fliegt natürlich mit dem Flugzeug! Da hätte ich eigentlich schon viel Früher drauf kommen können.

           

           

        • „Einen neuen Verbrenner werde ich mir in diesem Leben aber mit Sicherheit nicht mehr kaufen. Das Thema ist Geschichte.“

          Das sehen nun mal 90% bin 95% der Menschen auf der Erde anders, daran wird ihre persönliche Meinung nichts ändern. Nicht erst heute, sondern schon als Otto den Motor erfunden hat, hat sich die Technologie, die ein langes Stehen und kurzes Fahren erordert, gegenüber der Technologie des kurzen ladens und langen Fahrens bei Autos nicht durchsetzen können. Nur die grünen Medien im Zusammenhang mit jämmerlichen Physikkenntnisse hat einen Hype verursacht, der schneller weg ist als sie atmen können.

          Dass gut betuchte Zeitgeist-Deutsche in den Großstädten mit leisen Zweitautos angeben wollen, wird die Bedürfnisse der Mobilität nicht ändern.

          Ich gönne Ihnen den ID und ich gönne mir ein Oberklassewagen mit viel Motor.

           

  7. Das ist doch einfach, seit der Einführung des Frauenwahlrechts zeigt sich wie kurzsichtig und egostisch Frauen wählen und agieren. Alles für sich, was sonst noch ist – ist egal.

     

    Wahlrecht wollten sie, WehrPFLICHT wollten sie nicht. Aber Hitler dann wählen weil er ihnen Sicherheit versprach. Typisch Frau. Najo das überlebt sich ja jetzt grad selbst. Die ganze Rettungs- und Mitleidspolitik ruiniert sich grad selbst.

    Danach gibt es dann die Sharia.

    Hohegobo

  8. Die Reichweite der alten Pappe war auch mies, aber jeder Trabantfahrer von Welt hatte seinen 20l Kanister dabei – gerade auf Reisen ins sozialistische Ausland wie der CSSR wo man dank Umtauschbeschränkung und vergleichsweise hoher Preise immer etwas kapp bei Kasse war. Bei der E-Pappe wird es dann wohl eine Powerbank sein, die man wie beim Handy mitnehmen muß 🙂

    • Ne Powerbank fürs E-Auto! Ich krieg den Lachdrang wohl heut nicht zu Ende!
      Die E-Auto-Diskussion hier ist absolut Spitze. Ich muss mal bei Monty Python anfragen, ob die da nicht nochmal einsteigen in dieses einzigartige Komödienstadel-Thema. Aber weil ja die überwiegende Anzahl der „Kunstschaffenden“ links gedreht ist, wird es wohl noch dauern, bis wir „den linken Schuh des E-Mobu“ geliefert bekommen.

    • @ H. Beccon

      Ich komme aus dem Lachen seit drei Stunden nach dem Lesen über die Powerbank im Auto nicht mehr raus. Vielleicht ist das ja auch zum Lachen gedacht.

      Der Akku eines E-Autos wiegt um die 500 kg, das sind schon mal 500 kg totes Gewicht, das man ständig mit sich rumschleppt, wobei allein schon das Transportieren dieses toten Gewichts soviel Energie verbraucht wie ein vollebeladenes Fahrzeug. Eine Powerbank, wenn sie nutzbringend sein soll, müsste demzufolge nochmal etwa 500 kg wiegen. Dann können die potentiellen Insassen neben dem Auto herlaufen.

      Mein Anstand und meine Erziehung verhindern, Gott sei Dank, mich zu den physikalisch-technischen Ergüssen der hier postenden Damengilde zu äußern.

      Dr.-Ing. Hajo Blaschke

      • „Der Akku eines E-Autos wiegt um die 500 kg, das sind schon mal 500 kg totes Gewicht, das man ständig mit sich rumschleppt, wobei allein schon das Transportieren dieses toten Gewichts soviel Energie verbraucht wie ein vollebeladenes Fahrzeug.“

         

        Lieber Herr Dr. Blaschke,

        das Gewicht der Batterie ist nicht unbeding das Problem der E-Autos.

        Als Dr. Ing sollte Ihnen bewußt sein daß Sie das gewicht des Antriebssystems insgesamt vergleichen müssen. Da schneidet das E-Auto nicht schlecht ab.

        Die z.T. unüberwindbaren Probleme liegen woanders:

        Ladestrombereitstellung, Ladezeit, Rohstoffbedarf, Recycling, Sicherheit, Lebensdauer der Batterie (Kosten).

        Und ein Aspekt wird bislang völlig unterschlagen:

        die absolute Kontrolle über die Mobilität der Bevolkerung (Thema „autonomes Fahren“ mit der Möglichkeit alle Fahrzeuge von einer Zentrale aus lahm zu legen).

        Da fährt dann keiner mehr nach Berlin zur Covid19-Demo…

         

         

        • Aha, und weshalb wiegt ein VW-Elektro-Golf leer 1800 kg. Also etwa 500 kg mehr als ein VW-Verbrenner-Golf?

          Zu diesem Totgewicht von 500 kg kommen die von Ihnen genannten, unüberwindbaren Nachteile außerdem noch dazu.

          Mein Thema war übrigens, lieber Herr keks, Ihr Vorschlag zur Ausstattung mit einer Powerbank. Oder war Ihr Vorschlag ironisch gemeint?

          • Der Golf 8 wiegt zwischen 1255–1624 kg. 

            Der E-Golf (7) wiegt 1.615 kg

            Der Vorschlag mit der Powerbank war sicherlich ironisch gemeint, aber nicht von mir…

  9. Ja, lasst es mal wieder richtig Winter werden.
    So mal ein paar Wochen 20 – 30 grad minus sowie in den 70ern.
    Eigentlich egal, bei minus Temperaturen verliert das E-Mobil massiv an Reichweite.
    Dann mal in einer Winternacht in einem Stau stehen..Juhu..

        • @Hajo Blaschke

          Bei mir in Schleswig-Holstein waren es sogar – 25°C zwei Winter hintereinander 2010 und 2011.

           

          Herr Hajo Blaschke,

          beim DWD sind aber in keinen Ort (Messstelle) in Schleswig-Holstein die – 25°C 2010 und 2011 als Tiefstwert gelistet.

          In welchen Ort soll das gewesen sein?

  10. 2018 lag die Ladezeit pro E-Auto bei 39 Minuten und der Verbrauch bei 50 kW. In der Zukunft soll die Ladezeit bei 10 Minuten liegen und der Verbrauch bei 150 kW.

    In Berlin gibt es ca. 1,2 Mio. Autos. Werden die durch Elektroautos ersetzt, braucht Berlin mehr dicke Kabel durch die ganze Stadt. Oder soll dann in den Wohnungen der Strom abgeschaltet werden, wenn die Autos abends geladen werden?

    Aber wir brauchen dann auch nicht nur mehr Lithium und Kobalt, wir brauchen für die Kabel auch viel mehr Kupfer. Wie wird Kupfer hergestellt? Dazu brauchen wir mehr Kohle.

    So läuft heute Umweltfreundlichkeit ohne Nachdenken.

    Heinrich Heine sagte damals „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.“ Heute wird er noch etwas dazu sagen: „Denk ich an das Laden von E-Autos in der Nacht, bin ich um den Strom gebracht.“

    • Dafür hat Heinrich Heine nicht an der Börse gezockt oder sich das nutzlose Gelaber von dubiosen Möchtegern-Bankberatern anhören müssen.

      Schaut man sich den Länderfinanzausgleich an, dann wird jedem ehrlichen Menschen nicht wohl dabei: Berlin ist der schlechteste Schüler und bekommt den bei weitem größten Batzen. Dieses Land belohnt Geldverschwendung und Inkompetenz.

      Planwirtschaft funktioniert nicht. Darauf kann man bauen. Rotchina versucht die EU über den Tisch zu ziehen. Wenige wissen, auch dieses Rotchina ist immer noch planwirtschaftlich aufgezogen. Das rächt sich. Auch gibt es eine gigantische Immobilienblase in Rotchina. Die ziehen sogar Städte auf, wo fast keiner leben tu. Kein Witz. Ich erwähne das, weil Berlin den gleichen Weg gehen will. Riesige, häßliche, leere Städte in Rotchina und KEIN Einzelfall.

      Ein dilettantischer deutscher Spitzenbeamter soll ANGEBLICH einen Geheimdienstbericht über Rotchinas destruktiven Einfluss vor allem auf die deutsche Wirtschaft „vertuscht“ haben. Interessant. Ich weiß das seit vielen Jahren und brauche dafür keinen Geheimdienst.

      Das Gute dabei ist, die menschenverachtenden Linken graben sich die eigene Grube. Es ist immer so. Ich wundere mich sowieso, warum die Räumung von „Liebig 34“ geklappt hat. Als Linker wäre ich stinksauer. Da sind die eigenen Leute an der totalen Macht und können so etwas nicht verhindern. Hahahaha. Ich würde mal bei der STASI aufräumen. Haha. Als Gegner freue ich mich diebisch über diese bittere Niederlage meiner schlimmsten Gegner.

    • @Dr. Klaus Sander
      2018 lag die Ladezeit pro E-Auto bei 39 Minuten und der Verbrauch bei 50 kW. In der Zukunft soll die Ladezeit bei 10 Minuten liegen und der Verbrauch bei 150 kW.

      Schnellanden ist die absolute Ausnahme.

      @Dr. Klaus Sander
      In Berlin gibt es ca. 1,2 Mio. Autos. Werden die durch Elektroautos ersetzt, braucht Berlin mehr dicke Kabel durch die ganze Stadt. Oder soll dann in den Wohnungen der Strom abgeschaltet werden, wenn die Autos abends geladen werden?

      Werden in den Nachtstunden von 20Uhr bis 6Uhr, in 10 Stunden je E-Fahrzeug durchschnittlich 1kW Strom entnommen sind das 10 kWh je E-Fahrzeug und das reicht für ca. 60km, gefahren wird aber nur um die 40km am Tag durchschnittlich.

      Und in den Nachtstunden hat das Stromnetz auch in Berlin jede Menge an Kapazität noch frei.

      • was ist jede Menge ??

        Und legt dann jeder seine Kabeltrommel aus dem Fenster bis zum Auto um mit Haushaltsstrom zu laden ? oder können das nur die Häuslebesitzer, denn so viel Ladesäulen wird es nicht geben.

        Und wenn man dann abends doch mal weg will, zu Freunden etc., dann nimmt man den Zweitwagen? oder ladet nicht.

        Und wenn dann womöglich doch eine neue Akkugeneration kommt, statt Kobalt Nickel od.ä. dann ist das alte E-Auto nichts mehr wert.

        Aber lassen wir uns überraschen.

      • „Berlin braucht in den frühen Abendstunden bis zu 2200 Megawatt Leistung, nachts etwa 1000“ (Tagesspiegel vom 24.2.2013). Wollen nun alle Autos gleichzeitig laden, werden 1200 MW Leistung benötigt, das bedeutet einen Gesamtleistungsbedarf wie zu Spitzenzeiten. So viel zu „jede Menge freie Kapazitäten“.

      • Es ist erstaunlich, dass immer nur über Reichweiten und somit größere Batterien gesprochen wird. Will man ein E-Auto so fahren wie einen Verbrenner, dann muss man sich eine sehr geschickte Fahr-/Ladestrategie zurechtbasteln. Und das geht aber nur in Ballungsräumen. Will man über Land fahren ist eine genaue Kenntnis der Standorte der Ladesäulen erforderlich. Das ist planerische Arbeit, wenn man schnell von A nach B will. Und im Winter wird’s noch komplizierter. Viel Spaß beim E-Auto fahren. Ich fahre mit Freude einen Hybrid!

      • Wären dann mehr als 1,2 GW Ladestrom in der Nacht allein für die Elektroautos in Berlin – durchgehend. Wo doch in Berlin nachts immer die Sonne scheint und der Wind weht. Macht nichts, der Strom kommt aus der Steckdose – äh, aus dem Ladekabel…

  11. Wahrscheinlich kriege ich wieder keine Antwort, aber ich versuch´s trotzdem noch Mal: Wenn ich mich in einen VW ID.3. setze und auf der Autobahn mit Richtgeschwindigkeit 130 Kmh fahre- wie weit komme ich bis das Fahrzeug stehen bleibt?

    Hat das mal irgend einer versucht? Weiß das jemand?

     

    • Erfragen Sie’s halt selbst bei VW oder jedem anderen Hersteller. Selbst ist der Mann. Viel Glück! Ich sage vorher, was passiert: keine Antwort. Oder kaufen Sie einen, finden Sie’s raus und berichten hier davon. Warum sollen immer andere die Arbeit für Sie erledigen? So, jetzt haben Sie eine Antwort gekriegt, zufrieden?

    • @Karl Kaiser: ich befürchte, daß eine Reise von Berlin an die See (Rostock, Heringsdorf) oder nach Hamburg (alles um die 300km) schon eine Zitterpartie werden wird. Besser wird es sein, im Hochsommer die Klimaanlage abzuschalten und mit 90km/h im Windschatten großer LKW zu schleichen (schon beobachtet)

      • Das sind die „Buslutscher“ mit 100 km/h im Windschatten eines Busses. (so definierte das mal einer bei Auto Motor und Sport)

    • Ohne einen ID3 zu besitzen, kann man sich rechnerisch nähern. Für das Fahrzeug habe ich folgende Daten gefunden, Version mit mittlerem Akku: Frontfläche 2,36 qm, CW 0,267, Gewicht 1.800 kg. Somit ist bei 130 Km/h eine Vortriebskraft von ca. 795 N nötig, was einen Leistungseinsatz von ca. 29 KW erfordert. Gesteht man dem System Batterie / E-Motor im Teillastbereich einen Wirkungsgrad von 90% zu, werden ca. 32 KW gezogen. Somit kann man (theoretisch) 1,81 Stunden fahren. In dieser Zeit werden bei 130 Km/h also ca. 235 Kilometer zurückgelegt. Aber schön die Heizung und die Klimaanlage aus lassen.

      • Vielen Dank für den kompetenten Überblick! Bei der sagenhaften Subventionitis darf man nicht vergessen, dass die Verbrenner nicht nur die Straßen bezahlen, sondern zusätzlich ein mehrfaches in die Staatskasse löhnen. Aber ganz einfach, die letzten Verbrenner als widerborstige CO2-Schädlinge müssen das dann eben ganz alleine schultern! Wir schaffen das! Und macht nichts, Geld kann man drucken. Und/oder die CO2-Steuer immer weiter erhöhen. Allmählich lohnt es sich, ein so teures Gas aus der Atmosphäre zu extrahieren, vielleicht, um das Parlament damit einzunebeln. Wenn die  grüne Merkel-Politik dadurch ein vorzeitiges Ende fände, hätte sich die Investition gelohnt! Und mit dem CO2 käme dann auch mal was Wertvolles in den Reichstag…

        Und was den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs anbelangt, da sei zur Desillusionierung die Münchner S-Bahn empfohlen. Dann doch lieber mit dem E-Auto, damit die Ankunftszeit kalkulierbar bleibt…

        Ob eine Wärmepumpe für die Heizung attraktiv sein kann? Sie dürfte gegen die Außenluft arbeiten, eine andere Wärmequelle gibt es nicht – mit entsprechend schlechtem Wirkungsgraden. Irgendwie lustig: Statt dem Kühlergrill jetzt ein Wärmetauscher für die Wärmepumpe. Ob der im Winter eisfrei bleibt? Der ein oder andere Kommentator wird es berichten…

        • Sehr geehrter Herr Dr. Ullrich, wegen Defiziten im Naturkundlichen bei mir kann ich ihren höherwertigen Analysen nicht immer folgen. Gleiches gilt natürlich auch für Herrn Heinzow und Herrn Kegelmann. Da ich aber in der Mehrzahl der mir verständlichen Argumente mit ihnen völlig einig gehe, ordne ich auch den mir dunkel gebliebenen Rest als ordentlich ein. Daher ganz einfach danke für ihre Posts!

          • Danke, das ehrt mich natürlich. Aber es gibt bei EIKE immer wieder interessante und fachkundige Beiträge und Kommentare, bei denen wir alle dazu lernen.

      • Dieter Sauerwald
        ca. 220 km, mit An- und Abfahrt plus Heizung bei -5° 130-150km.

        Und wann hatten wir mal -5°C in D?
        Und wie oft haben wir -5°C in D?
        Betrachtet man mal den Januar 2020 ist das praktisch nicht der Fall.
        https://energy-charts.info/charts/climate_hours/chart.htm?l=de&c=DE&source=air_temperature&timezone=user&month=01

        Auch im Februar 2020 nichts zu sehen das es mal -5°C ist über einige Stunden oder einen Tag.
        https://energy-charts.info/charts/climate_hours/chart.htm?l=de&c=DE&source=air_temperature&timezone=user&month=02&year=2020

         

        • Was soll die Beckmesserei mit -5 Grad. Warten Sie mal ab! ich kann mich noch an -25 Grad erinnern. Außerdem ändert das nichts: E-Auto ist Nischenprodukt. Die Regierung sollte vernünftige realisierbare Zielvorstellungen vorgeben und nicht in die Unternehmen hereinregieren. Dafür haben sie nicht die Kompetenz. Wenn man das Fernsehen als Maßstab betrachtet, dann besteht unsere Elite aus Schauspielern, Sängern und Fußballspielern. Es wird Zeit, dass wir umdenken!

        • „Und wann hatten wir mal -5°C in D?
          Und wie oft haben wir -5°C in D?
          Betrachtet man mal den Januar 2020 ist das praktisch nicht der Fall.“

          Und auf diesen Sonderfall *Januar/Winter 2020* bauen Sie die Argumentation anhand von Deutschland- Mitteltemp. auf? Als ob es Minusgrade nicht mehr gäbe? Anzumerken wäre auch noch, dass auch Ihrem E- Auto die Deutschlandweiten ø-temperaturen egal sind, sondern es auf die konkrete Temp. zum Zeitpunkte Ihrer Fahrt ankommt…

          Gerade dann sollte nämlich die Heizung ebenso wie das Auto funktionieren. Gerade dann!

          Wetterstation Amtsberg Januar 2013: http://www.amtsberg-wetter.de/m201301.gif

          14 Tage lang Tages- ø Temp. unter -5°C (Min. fast -17°C)

          Sehr schön auch zu sehen die geringen Windgeschwindigkeiten in dieser Zeit…

          Sie könnend as auch nicht als singuläres Ereignis abtun. Januar 2019 ähnliches Bild 6 oder 7 Tage unter minus 5 und wenig Wind.

          Oder Januar 17 mit Tiefsttemp. -20,5…

          Immer übrigens treten gerade in diesen Kältephasen auch minimale Windgeschwindigkeiten auf, wo eine Windanlage gar nicht erst anläuft… sehen Sie übrigens sehr schön in den Schaubildern.

    • @Herr Kaiser,

      ja, „CaptainPicard“ hat das schon vor ca. einem Monat gemacht und ins Netz gestellt. (Restladung 2% beim Erreichen der Ladesäule)

      https://t1p.de/zh3g

      Bei spritmonitor.de wird der id.3 aktuell mit einem Durchschnittsverbrauch von 14,72 kwh/km gelistet. Da würde ich aber noch ein halbes Jahr abwarten, bis dort Wagen mit größerer Laufleistung auch unter Berücksichtigung der kalten Jahreszeit eingeflossen sind.

      Silke Kosch

      • .. gemeint waren natürlich 14,72 kWh/100 km bei spritmonitor.de.  Aber wie gesagt: Das sind Fahrzeuge mit noch sehr geringer Laufleistung (minimal 500 km, maximal 1250 km). Da heißt es abwarten.

        Silke Kosch

  12. Ein Arbeitskollege hat einen VW e-up bestellt für unter 12.000€.
    Die Reichweite ist um die 200km das reicht auch dicke aus.
    Bekommt 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung auch nochmal grob -2000€ über die Jahre.
    Der Strom kommt vom Energieversorger und kostet ca. 21Cent/kWh sind so ca. 3€/100km.
    Günstiger kann man keinen neuen VW haben und fahren und für die E-Autos sind die Parkplätze kostenlos in der Stadt.

    Nur die Lieferung wird sich verzögern, E-Autos werden zur Zeit extrem nachgefragt.

    • @Ute Fröhlich

      Strom für 21Cent/KWh ? Dafür hätte ich gerne einen Beleg. Und bei haushaltsüblichen 30 Cent sind Sie schon im Bereich von 5€ die sie auch für einen familientauglichen Diesel zahlen und nicht für ein Spielzeugauto wie den E-UP, bei dem die 200Km nur bei einer Maximalgeschw. von 90 Km/h erreicht werden.

       

      „Nur die Lieferung wird sich verzögern, E-Autos werden zur Zeit extrem nachgefragt.“

      Wenn man zu jedem Hundehaufen 100€ vom Staat geschenkt bekommen würde, dann wären diese auch „extrem nachgefragt“.

       

       

      • @Lubert Stiller
        „Strom für 21Cent/KWh ? Dafür hätte ich gerne einen Beleg.“

        Herr Lubert Stiller,
        Sie sollten sich mal mit dem Internet und den „Suchmaschinen“ z.B. Google vertraut machen, nur das technisch verständlich ist eben nicht jeden gegeben.

        Da erklärt einer genau wie man das macht für z.B. das E-Auto aufladen um die 21 Cent.

        Das versteht sogar ein Herr Lubert Stiller.

         

        • @Monika Schwarz

          Was dieser Mann hier vorführt ist in meinen Augen Betrug! Ein Schmarotzer zu Lasten der Allgemeinheit. Kategorie Denke:  „Ich zapfe Strom von der Überlandleitung. Merkt ja keine, und ist ja auch genug da! “

          Man o man !!

          • @Herbert Mohn
            Was dieser Mann hier vorführt ist in meinen Augen Betrug!

            Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz – EnWG)
            § 14a Steuerbare Verbrauchseinrichtungen in Niederspannung; Verordnungsermächtigung

            Betreiber von Elektrizitätsverteilernetzen haben denjenigen Lieferanten und Letztverbrauchern im Bereich der Niederspannung, mit denen sie Netznutzungsverträge abgeschlossen haben, ein reduziertes Netzentgelt zu berechnen, wenn mit ihnen im Gegenzug die netzdienliche Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen, die über einen separaten Zählpunkt verfügen, vereinbart wird. Als steuerbare Verbrauchseinrichtung im Sinne von Satz 1 gelten auch Elektromobile.
            …………

            https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html

            Jeder der bereits eine vergünstigte Stromlieferung nach § 14a EnWG hat z.B. für das Heizen kann auch den Strom für das E-Auto verwenden und das ist so auch zulässig.

             

        • @Monika Schwartz

           

          Ich verstehe vor allem, das es sich hier um eine weitere Subvention für Wohlhabende Immobilienbesitzer handelt.

          Ich frage mich, wenn das alles so toll und günstig ist, warum muss man dann noch den Wohlhabenden dieses Landes noch so viel Geld in den Popo stopfen?

          • Lubert Stiller,
            die Wohlhabenden dieses Landes bezahlen aber auch ca. 80% aller Steuern in diesem Land da ist es nur gerecht wenn die sich auch so viel Geld zurück holen wie max. möglich.

          • @Gerhard Grögen

            „da ist es nur gerecht wenn die sich auch so viel Geld zurück holen wie max. möglich.“

            Der war gut 😉 und bestätigt die Klientel-Politik der Grünen nur zu gut. So können diese sich gleich mehrfach profilieren.

            a) als diejenigen, welche die meisten Steuern Zahlen und

            b) diejenigen die so toll nachhaltig Leben und die Welt retten

            Und am Ende stimmt  weder a) noch b) und der dumme Deustche Michel merkts nicht mal.

             

             

        • Jetzt muss ich mir also erst eine Wärmepumpe zulegen um günstiger Strom zu tanken.

          Und die Stromanbieter verbleiben für immer und ewig auf diesen vergünstigten Tarifen ??

          Wenn die damit auch noch Geschäft machen kann man ersehen um wie viel  sie den einfachen Bürger ausnehmen.

          • Frank Grabitz, wenn Sie sich eine Wärmepumpe zulegen besser gesagt alle Umbaukosten bezahlen Sie nur 55% der Endsumme und 45% der Steuerzahler über die Wärmepumpenförderung wenn Sie die alte Ölheizung raus werfen…

    • Und wer bezahlt das Ganze?

      Antwort: Der Steuerzahler, also Sie und ich.

      7000€ Kaufprämie

      ca. 1500€ Steuerbefreiung

      bei einem Normal-Strompreis von 32ct/kwh Aufpreis zu einem subventionierten Strompreis von 21ct/kwh von 11ct. Bei 10.000km Jahresfahrleistung, Verbrauch ca. 15kwh/100km ca. 74€/Jahr

      Kostenlose Parkplätze, Einnahmeausfall für die Stadt bei 2€/Std und 2000 Stunden Belegzeit 4000€/Jahr

      So addieren sich die Beträge für den Normalbürger in unglaubliche Höhen, zu bezahlen auch von Leuten, die kein Auto fahren.

      Und sowas finden Sie gut?

      • „So addieren sich die Beträge für den Normalbürger in unglaubliche Höhen, zu bezahlen auch von Leuten, die kein Auto fahren.
        Und sowas finden Sie gut?“
        Manche Leute haben halt nur einen Kopf, damit es nicht in den Hals hinein regnet…

        Lustig wird es dann, wenn alle E-Autos fahren. Dann zahlen wir uns alle gegenseitig die Kaufprämien und zusätzlich eine Wie-Auch-Immer-Steuer, um die fehlenden Steuereinnahmen aus KfZ- und Mineralölsteuer auszugleichen.

        Und weniger Steuereinnahmen geht gar nicht, denn wovon soll die linksgrüne Idiotenschar dann leben???

      • Werner Geiselhart
        Und sowas finden Sie gut?

        Das finde ich sehr gut.
        Kaufprämie abgreifen
        Kfz-Steuerbefreiung abgreifen
        günstigen Ladestrom abgreifen
        kostenlose Parkplätze benutzen

        Wenn Sie das nicht gut finden dann einfach weiterhin Auto mit Verbrennungsmotor fahren.
        Ab 2021 startet der Emissionshandel mit einem fixen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne.
        Bis 2025 steigt er weiter auf schließlich 55 Euro je Tonne.
        Das hat natürlich aus Auswirkungen auf den Diesel- Benzinpreis.
        Wurde nicht erst wieder auch eine „Anpassung“ der Kfz-Steuer beschlossen für Verbrenner?

        • Und die e-autos schützen die Umwelt gar nicht, sondern sind viel ineffizienter und ruinieren die Natur.

           

          Alses sehr gut? Gratis bekommen und Abgreifen auf Kosten anderer – nennt sich Diebstahl.

           

          Fritz

        • Sie haben was vergessen: „Schmarotzen“!

          Die vollständige Liste ist dann:

          Kaufprämie abgreifen, Kfz-Steuerbefreiung abgreifen, günstigen Ladestrom abgreifen, kostenlose Parkplätze benutzen

          Wie gesagt:

          Manche Leute haben halt nur einen Kopf, damit es nicht in den Hals hinein regnet…

        • Sehr soziale Einstellung.

          Diejenigen, die sich kein neues Auto, vor allem kein E-Auto leisten können, dürfen ihre „Abgriffe“ mitbezahlen und können zusätzlich den teuren Strom kaum noch bezahlen.

          Dieses Denken ist in den angeblich ach so sozialen grünlinken Kreisen weit verbreitet und wird in Verbindung z.B. mit dem geforderten grenzenlosen Migrantenzuzug in nicht allzu ferner Zeit zum Einsturz des Sozialsystems führen.

          Also immer schön abgreifen!

        • Sie haben vollkommen recht Frau Fröhlich. Das sind die neuen Egoisten. Ich nehme das was ich umsonst bekomme, egal was die Gemeinschaft dazu sagt und ob das andere bezahlen müssen.

          Mal sehen wie lang das gut geht. Aber so lange greifen Sie ab. Ich hoffe aber Sie sind nicht gegen Kapitalisten eingestellt und verurteilen deren Lebenseinstellung.

        • @Ute Fröhlich

          „Das finde ich sehr gut.
          Kaufprämie abgreifen
          Kfz-Steuerbefreiung abgreifen
          günstigen Ladestrom abgreifen
          kostenlose Parkplätze benutzen“

          Bester Troll Kommentar ever.

          Ich hoffe sie haben nicht gerade Ihre kostenlose Wohnung bei Liebig 34 verloren …

           

           

    • @Ute Fröhlich

      Und das mit der Steuer haben sie sich auch mal ordentlich schön gerechnet. Ein Vergleichbarer Kleinwagen wie der E-UP kostet 100€ im Jahr und keine 200€

      •  

        Lubert Stiller
        Kleinwagen wie der E-UP kostet 100€ im Jahr und keine 200€

         
        Selbst für 100€ an Kfz-Steuervermeidung kann Thomas für ca. 3000km Strom „tanken“ im Jahr.

         

    • „Günstiger kann man keinen neuen VW haben“ – Dank Umverteilung durch die Werktätigen. Müßte der Käufer alles selber finanzieren, würde der Murks richtig teuer.

    • Ich will Sie nicht beleidigen, aber so richtig nachgedacht haben Sie nicht. Beim Zoll werden doch schon längst Modelle diskutiert, wie man später den Ladestrom besteuert. Das geht ganz einfach: Die öffentlichen (kommerziellen) Ladestationen erhalten einen Steueraufschlag, und wer meint, zu Hause billig laden zu können, hat die Rechnung ohne den Zoll gemacht. So wie heute Heizöl und Diesel(grund)kraftstoff verschieden besteuert werden, wird das „Smartmeter“ dann eben merken, ob das „Weltrettungsauto“ geladen wird oder eben nicht. Wird es geladen, gibt es einen schönen Aufschlag für den Zoll. So einfach ist das, und wenn erst einmal die Subventionen auslaufen, was wegen des sich gefährlich nähernden Staatsbankrotts schneller gehen könnte, als wir uns denken (und was dann die kommende schwarz-grüne oder grün-schwarze Regierung ausbaden darf – ich freue mich darauf), wird auch keiner mehr diese Kisten kaufen.

      Tja Frau Traurig, wer (weiter) denken kann, ist im Vorteil. Grüne können das nicht, dazu müssten die ja etwas Gescheits studiert haben.

      • Um logisch und schlussfolgernd zu denken benötigt man kein Studium und eine Garantie das man es dann kann ist das Studium auch nicht.

        • „Um logisch und schlussfolgernd zu denken benötigt man kein Studium und eine Garantie das man es dann kann ist das Studium auch nicht.“

           

          Yep!

          Und die charakterliche „Bildung“ muß man sich auch woanders abholen.

    • Sehr geehrte Frau Fröhlich,
      tja aber wenn es alle machen…
      unabhäbgig von irgendwelchen Subventionen steht die Frage im Raum, wie das Auto geladen wird. Da hilft auch kein Rechtsanspruch auf eine eigene Ladedose.
      Grob vereinfacht: Wenn 100 kW Anschlusleistung da sind, dann können keine 1000 kW abgerufen werden.
      Möglicherweise sollte sich ihr Arbeitskollege ein Notstromagregat zulegen.
      Wir schalten demnächst weitere Dauer-E-Energiekapazität ab. Das wird nicht lustig und vor allem teuer und da müssen wir aufs Ausland hoffen. Vielleicht wird er dann ja zur Speicherung zwangsverpflichtet. Das wäre auch ein sinnvoller Baustein für das autonome Fahren. Auf Befehl rücken alle E-Autos zur Andockstelle und speichern auf Befehl, oder geben eben wieder ab.
      Der noble Besitzer kann ja in solchen Extremfällen sicher laufen – das muss ihm die Rettung  der Welt doch wert sein.
      Viele Grüße
      S. Eulitz

      • Steven Eulitz
        Möglicherweise sollte sich ihr Arbeitskollege ein Notstromagregat zulegen.

        Thomas wird sich noch 2020 eine PV Anlage errichten das er größtenteils den Ladestrom und natürlich auch teilweise seinen Hausverbrauch für ca. 7 Cent/kWh abdecken kann.
        Der Rest geht zum EEG um die PV Anlage abzubezahlen.

        • Wie ? geht Thomas nachts arbeiten ? weil tagsüber muss er ja PV laden sobald die Sonne scheint. Nachtarbeitsplätze haben aber die wenigsten.

    • @ Ute Fröhlich

      Sie machen die Rechnung ohne den Wirt, liebe Frau Ute Fröhlich. Selbst wenn man mir ein E-Auto wie beschrieben schenken würde, wäre ich auf dem Kamel oder Esel schneller in Spanien an meinem 2. Wohnsitz als mit diesem E-Ungetüm, mit dem ich länger bei dem Aufladevorgang warten muss als ich ihn am Tag fahren kann. Denken Sie doch bitte mal solchen Murks bis zu Ende, praktisch, was bringt es dem Verbraucher? Ich wiederhole, diese Green Experten sind wie einer der 99 Sex Stellungen kennt, aber leider keine einzige Frau. Genau so kommt mit Ihr Kommentar vor. Ums Gender gerecht auszudrücken, „….keine einzige  Frau / Mann“.

      Es ist nicht zu fassen, was in diesen Gründen Köpfen abgeht. Ein Denkfehler nach dem anderen!

    • „einen VW e-up bestellt für unter 12.000€“

      Ach ne: VW bietet einen solchen „ab 21.421 € inkl.“ an. Guggst Du:

      https://www.volkswagen.de/de/modelle-und-konfigurator.html/__app/%2Fup.app

      Und die Reichweite? „bis zu 260 km“, siehe dort.
      Toll, bis zu … Was wird das dann im Winter bedeuten bei -2 °C, Heizung an, Licht an, Heckscheibenheizung an, …? Oder auch mal bei -10? GROSSARTIG!

      Und die Ladezeiten?
      „Die Restladezeitanzeige kann nur eine maximale Restladezeit von 10:30 Stunden anzeigen. Laden Sie also eine komplett entladene Batterie an der Haushaltssteckdose auf, zeigt die Restladezeitanzeige eine Restladezeit von >10:30 Stunden an, obwohl es 16:12 Stunden sein müssten. Erst wenn die Restladezeit unter 10:30 Stunden liegt, zählt die Restladezeit rückwärts. Dies gilt für die Restladezeitanzeige im Kombiinstrument, in der We Connect App und im We Connect Portal. Das bedeutet, dass die tatsächliche Restladedauer bei leerer Batterie erst nach ungefähr 5:40 Stunden Ladezeit angezeigt wird.“
      Ja, das wünsche ich mir, super Sache!

      Und noch was völlig Uninteressantes zum Schluß: Wer möchte bei einem unverschuldeten Auffahrunfall in einem Kleinwagen sitzen? Der Insassenschutz wird m.E. nicht genügend Gewicht beigemessen.

      Was hilft der ganze Kladderadatsch, wenn am Schluß auf dem Grabstein steht: Aber er hatte Vorfahrt.

  13. Wer sich ein E-Auto kauft, kann nur Ideologisch total indoktriniert sein und/oder absolut nicht wirtschaftlich rechnen können.

    Bovor ich mir so einen ID.3 kurzstreckenwagen für 30.000€ kaufe, hole ich mir lieber einen Dacia Logan oder Lodgy, der gerne auch mal 1000km mit einer Tankfüllung fahren kann. Der Kostet 15.000€ weniger und mit dem gesparten Geld kann ich schon mal  für 300.000 Km  Diesel tanken. Nach 300.000 km ist ein Auto sowieso EOL, es sei denn man ist vielfahrer und reißt die 300000 KM pro Jahr runter.

    Und Elektroauto? Nun die Kosten für 100 km liegen in etwas gleichauf mit einem sparsamen Diesel oder sind bisweilen sogar teurer (wenn man auf Ladestationen angewiesen ist).

    Hier regt sich Quaschning über die teuren Preise an Ladestationen auf, und rechnet vor was ein „Fairer“ (vermutlich Planwirtschaftlich festgelegter) Preis sein darf. Dumm nur das der Strom so teuer ist, weil er bereits Planwirtschaftlich (durch EEG) zustande kommt:

    Aber die CO2 Besteuerung von 25€/Tonne  CO2 wird bestimmt alle Probleme lösen. Großes Indianerehrenwort.

     

     

     

    • @ Lubert Stiller

      a. Was bin ich froh. Dieser Quaschning beweist hiermit, er hat nicht verstanden wie das bösartige Spiel funktioniert. Hahahahahah. Kürzlich ist er auf EIKE in seine Bestandteile auseinander genommen worden. Welch ein Versager. Der ist niemals Fachmann und wird sich noch sehr viel mehr ärgern.

      b. Irgendwo in Deutschland hat es ein Taxifahrer mit einem E-Auto versucht. Das Auto entstammte der Insolvenzmasse eines pleite gegangenen Unternehmens. Besagtes E-Auto bekam er, nur deswegen, für die Hälfte des Einkaufspreises, erzählte man sich. Später gab er nach relativ kurzer Zeit auf, weil sein E-Auto mit Verbrennern nicht hat mithalten können. Mangelnde Rentabilität. Hahahahaha. Die Ladestationen haben ihn auch maßlos geärgert.

      c. 25 EUR pro Tonne sind erst der Beginn. Unsere sich sehr weit überschätzenden, stark verkalkulierenden, tollkühnen Todeskultanhänger wollen den Preis noch viel weiter anheben. Wenn möglich, bis in die Stratosphäre.

      Für die EU ist der Wettbewerbszug abgefahren. Der Wirtschaftskrieg verloren. Die Energiekommissarin der EU ist aus Estland. Die spuckt gerade sehr große Töne und hat gut reden. Estland hat keine wertschöpfende und außerordentlich wichtige Autoindustrie. Natürlich nicht.

    • „Bovor ich mir so einen ID.3 kurzstreckenwagen für 30.000€ kaufe, hole ich mir lieber einen Dacia Logan oder Lodgy, der gerne auch mal 1000km mit einer Tankfüllung fahren kann. Der Kostet 15.000€ weniger und mit dem gesparten Geld kann ich schon mal  für 300.000 Km  Diesel tanken. Nach 300.000 km ist ein Auto sowieso EOL, es sei denn man ist vielfahrer und reißt die 300000 KM pro Jahr runter.“

       

      Ja, schon.

      Aber wer kann und will heutzutage noch halbwegs rational denken?

      • Besso Keks
        es sei denn man ist vielfahrer und reißt die 300000 KM pro Jahr runter.“

        Na so was,
        da ist einer 5000 bis 6000 Stunden im Jahr im/am Auto, wie soll das nur gehen bei 8760 Stunden im Jahr?
        Aber wer kann und will heutzutage noch halbwegs rational denken?
        Herr Besso Keks ?

         

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