Erste Tote durch Brand eines Elektro-Autos

Elektroautos brennen anders – heißer und schwieriger zu löschen. Bild: Bredehorn Jens / pixelio.de

von AR Göhring

Am Freitag ging der Fall eines nach Unfall verbrannten E-Audis in Brandenburg durch die Presse. Die 19jährige Fahrerin starb in den Flammen vor den Augen ihrer Familie. EIKE berichtete schon mehrfach über Probleme mit den E-Autos.

Die Bild berichtet, daß eine junge Frau, wahrscheinlich nach einem Streit, mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Allee bei Potsdam brauste und gegen einen Baum fuhr. Das Foto zeigt ein Wrack, dessen Knautschzone lehrbuchartig verformt ist und so die kinetische Energie abbaute, um die Fahrgastzelle zu schützen. Allerdings entzündeten sich die Lithium-Akkumulatoren, mutmaßlich unter dem Sitz der Fahrerin,  Feuer, und verbrannten die Frau, weil sie nicht in der Lage war, die Türen zu öffnen.

Brennt der Kraftstoff eines Verbrenners, stirbt man eher an Rauchvergiftung als unmittelbar an der Hitze. Der Tank ist auch hinten im Wagen und explodiert – entgegen den Effekten in Action-Krimis – fast nie, sondern brennt mehr oder minder langsam, mit schwarzem Rauch. Jährlich verbrennen in Deutschland rund 15.000 Fahrzeuge mit Wärmekraftmaschinen; ganz schön viel. Aber sterben die Insassen, oder entkommen sie meist?

Seltsamerweise ließen  sich die Türen des E-Audis in Brandenburg nicht öffnen, so daß herbeieilende Helfer die junge Frau nicht aus dem Wagen bekamen. Noch schlimmer: Das infernalische Akku-Feuer des Wagens hielt sie auf Abstand.

„Wir haben mit Meißel versucht, die Scheibe einzuschlagen und mit Feuerlöscher versucht, noch zu löschen, aber uns kamen die Flammen entgegen“

Unerwartet kommt der Todesfall nicht: Vor einem Jahr bereits wurde die Sicherheit der Audi e-tron vom Hersteller selber angezweifelt:

Audi ruft sein erstes Elektroauto e-Tron in die Werkstätten zurück. Der Grund: mögliche Brandgefahr.(WiWo)

Wir sind nicht die einzigen, die auf die Gefahren des E-Autos hinweisen. Selbst Wikipedia und SpiegelTV thematisieren das „klimafreundliche“ Akku-Auto:

Angesichts dieser Verhältnisse wurde auf Open-petition im Januar eine Unterschriftensammlung gestartet:

Elektroauto – Gefahr auf vier Rädern muss sofort
verboten werden

 

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83 Kommentare

  1. An alle Personen, die E-Mobilität bevorzugen:
    es werden in Kürze = voraussichtlich 2 – 4 Jahre eh keine E-PKW`s mehr gebaut.
    Die Recourcen reichen nicht… Nichtmals für einen einzigen Automobilbauer weltweit!
    Ich bin jahrzehntelang in den europäischen (und auch weltweiten) Produktionsstätten der „renommierten“ Automobilhersteller ein und ausgegangen, habe mit Entwicklern, aber auch Menschen an der Basis mein Berufsleben verbracht…
    Diese Mitarbeiter lachen sarkastisch über die Entscheidungen der Vorstandsriege…
    aber viel schlimmer,
    ist die Besorgnis über die gravierenden Fehlentscheidungen, die durch inkompetente Lobbyisten und dadurch noch unfähigere Politiker verursacht werden.
    Und wenn’s kostenpolitisch explodiert ist – ja, dann will es keiner gewesen sein.
    Der steuerzahlende Michel, da gibt es ja nicht mehr so viele von, freut sich über jeden Bonus, den er an diese Personen entrichten darf.
    Ich habe schon immer gesagt, dass (einige) Deutsche dumm sind.
    Aber nicht damit gerechnet, dass viele soo dumm sind, um wieder blind hinterher zu laufen.

  2. Wegen der Fülle der Beiträge, teilweise ähnlich, antworte ich pauschal.

    -Das Unfallfahrzeug ließ sich nicht öffnen-
    Wir haben in der Familie einen VW mit der heutigen üblichen Zentralverriegelung.
    Ich fuhr das Auto, hielt am Kiosk, eine Person saß auf dem Beifahrersitz.
    Wie üblich, in dem Moment nicht notwendig, verschloss ich das Fahrzeug.
    Es dauerte etwas länger und es war warm, langsam unangenehm im Auto.
    Der Beifahrer konnte manuell weder das Fenster öffnen, noch aussteigen.
    Seitdem lasse ich mit Personen in dem Auto immer den Zündschlüssel stecken.
    Es gibt einige Autos, die während der Fahrt automatisch verriegeln.
    Ist dann der Strom weg, sitzen Insassen in der Falle, evtl. auch beim Audi?

    Auch mir ist mal ein Auto in Brand geraten.
    Ist jetzt etwa 30 Jahre her, war ein Benziner, Panne auf der Autobahn.
    Die Qualmwolke war so stark, daß ich den rückwärtigen Verkehr nicht mehr sah.
    An passender und sicherer Stelle angehalten, Motorhaube geöffnet.
    Brandstelle sehr schnell lokalisiert, Motoröl tropfte auf den heißen Krümmer.
    Die Beifahrerinnen hatten Limonadenflaschen mit und ich einen Wäschekoffer.
    Ruckzuck Baumwolltücher mit Limonade getränkt und damit den Brand bekämpft.
    Erst das Feuer erstickt und dann den Krümmer deutlich abgekühlt.
    Den Schaden konnte ich übrigens brauchbar selbst vor Ort beheben.
    Eine Schraube vom Ölkreislauf lockerte sich, deshalb das Öl auf dem Krümmer.
    Der damals schon eher alte Wagen fuhr danach noch etwa 7 Jahre.

    Beide Szenarien, die ich erlebte, gingen glimpflich ab.
    Autos, die sich nicht manuell von innen öffnen lassen, sind Fehlkonstruktionen.
    Den Ölbrand am heißen Auspuffrohr konnte ich mit einfachen Mitteln löschen.
    Brennender Akku im Fahrgastraum und die Tür geht deshalb nicht mehr auf…
    Genau diese potentielle Gefahr ist bei Elektroautos prinzipiell gegeben!

    • „Es gibt einige Autos, die während der Fahrt automatisch verriegeln.
      Ist dann der Strom weg, sitzen Insassen in der Falle, evtl. auch beim Audi?“

      Normalerweise besitzen KfZ Chrash- Sensoren, die diese Verriegelungen aufheben.
      Man hat mal die Tür an meinem Omega A (in der Werkstatt, ich sollte ihn gerade abholen, aber irgendwas war schiefgegangen…) so geöffnet: Auto etwas angehoben, Vorderrad ab, mit einer externen Batterie irgendwo Strom gegeben und mit nem Gummihammer im Radkasten wohl den Sensor aktiviert.
      Man wollte es mir nicht erklären, was man da tut. Ein anderer KfZ- Meister meinte, dass es nur um die aktivierte Verriegelung gegangen sein könnte und beschieb das in groben Zügen wie genannt.

  3. Wer schaut sich das an, wo der Veröffentlicher einem personenbezogene Daten abgreifen will.
    Wer sowas macht, der sollte sich den Namen „Achschlecht“ zulegen.
    Deshalb schaut unsereiner sich das nicht an.

  4. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) registriert nach eigenen Angaben rund 40.000 Fahrzeugbrände im Jahr, davon sind 15.000 Fälle tatsächliche Brände, der Rest sind Schmorschäden durch Kurzschluss.
    15.000 Fälle tatsächliche Brände / 365 Tage = 41 tatsächliche Brände am Tag.
    40.000 Fälle tatsächliche Brände / 365 Tage = 110 Schmorschäden am Tag.

    Laut einer Statistik der amerikanischen Autobahnfeuerwehr kommt Tesla nur zwei Brände pro einer Milliarde Kilometer.
    Eine andere Untersuchung von 2018 in den USA setzt die brennenden Stromer nicht ins Verhältnis zu den gefahrenen Kilometern, sondern zur Zahl der Autos insgesamt.
    Sie zählte 21 brennende Elektroautos;
    das waren 20 Mal weniger Brände als bei Benzin- und Dieselautos.

    • Sie machen´s wie die Corona-Paniker. Ohne die Gesamtmenge zu benennen.
      Das sei hier nachgeholt.
      Es sind 46 Millionen (Verbrenner) PKW´s in D zugelassen. Besser wäre noch ihre Fahrleistung als Referenz zu nehmen.

    • Ihre Argumente sind a) falsch und wurden b) hier schon beantwortet.

      Die Testreihe für die Statistik der US-amerikanischen Autobahnfeuerwehr existiert NICHT. Die darin angefühten Werte sind falsch, weil Äpfel und Birnen verglichen werden.

      Eine Milliarde Kilometer. Haben Sie eine Ahnung wieviele Kilometer das sind? Diese Werte sind eindeutig getürkt. Es gibt bis heute keine Tesla E-Autos, die in der Summe diese Entfernungen jemals hinter sich gelegt hätten. Das ist höchst unwahrscheinlich. Teslas stehen meist herum, um anzugeben.

    • Jetzt haben Sie aber ganz wunderbar die Fakten verdreht. Ja, „IQ < 100" Menschen werden auf Ihre Argumentation leicht reinfallen.

      Autos mit Verbrennungsmotor brennen, wenn sie schlecht gewartet sind bzw. alt bei schlechter Wartung, oder bei einem schweren Unfall. Und dann dauert es recht lange, bis der Brand auf die Fahrgastzelle uebergreift, denn es kann nur so viel Kraftstoff nachgeliefert werden, wie aus dem Unfall-bedingten Leck austritt. Hier ist noch einmal zwischen Diesel und Benzin zu differenzieren, Dieselkraftstoff lässt sich nur sehr schwer entzünden. Bei diesem Sch….-Audi fingen die Batterien sofort an zu brennen, weil die Batterie eben einen chemischen Energieinhalt von 1 – 1,5 kWh/kg hat und sowohl Reduktions- als auch Oxidationsmittel enthält. Eine brennende Lithium-Ionen-Batterie ist nicht mehr zu löschen, es sei denn, sie wird in große Mengen Wasser getaucht, welches die Wärme abführt. Wenn man so will ist das eine Art "Nachzerfall-Wärme". Ich kann nicht verstehen, dass Medien und Regierung einem so das Hirn aus dem Schädel ballern können, dass man deren Lügen glaubt. Aber ich sehe, dass diese "Gehirnwäsche" von Tag zu Tag erfolgreicher wird und die Leute diesen Elektroschrott auch noch kaufen.

      Lassen Sie es einfach, den Unsinn zu wiederholen und die Fakten zu verdrehen.

      R.I.P., unbekannte Eva. Dem Vater wünsche ich, dass er mit sich ins Reine kommt. Wenn er seine Tochter geliebt hat, wird er vor Schmerz zerfressen.

    • Hallo Herr Müller,
      Leider habe ich den Eindruck, dass die Befürworter von E-Autos die wirklichen Probleme NICHT sehen wollen oder können?!
      Es geht auch nicht um irgendwelche Statistiken, die zeigen wie lange ein E-Auto fahren oder Parken kann, ohne zu brennen!
      Es geht im Wesentlichen um Unfälle mit E-Fahrzeugen. In Unfälle werden aber E-Fahrzeuge statistisch genausooft verwickelt werden (oder sein), wie andere Fahrzeuge auch. Der „Unfall“ macht da keinen Unterschied.
      Was aber einen Unterschied macht, sind die Folgen und die Schwere des Unfalls. Ein E-Fahrzeug ist ca. 50% schwerer als ein „normales“ Vergleichsfahrzeug. Damit ist die Wucht schon mal entsprechend größer. Durch diese Wucht ist auch eine Beschädigung der Akkus recht wahrscheinlich. Immerhin besteht so ein Akku aus tausenden kleinen Akkus mit sehr sehr dünnen Isolierungen zwischen den Polen. Auch wenn ein E-Fahrzeug NICHT in Flammen aufgeht, ist das Fahrzeug wie Gefahrgut zu behandeln (z.B. http://www.landtag.ltsh.de/presseticker/2019-07-16-12-22-54-3480/), mit allen entsprechenden Folgen und Kosten.
      Die Bergung von Personen aus einem NICHT brennenden E-Auto ist wegen der Hochvolt-Verkabelung gefährlich und kann nur von geschulten Personen durchgeführt werden. Also „Erste-Hilfe“ nicht möglich ohne Selbstgefährdung, da unklar ist, ob System wirklich abgeschaltet ist.
      Wenn es doch zum Brand kommt, ist dieser deutlich verehrender und kann auch nur deutlich schwerer gelöscht werden, wie bei einem normalen Fahrzeug. Außerdem sitzen die Insassen quasi direkt auf der sich sehr schnell ausbreitenden Feuerwalze. Super!
      Im konkreten Fall stellt sich auch noch die Frage, warum sich die Türen NICHT öffnen ließen. Hat dies das Verrieglungssystem (wg. Kurzschluss) nicht zugelassen? Muss dringend geprüft werden.
      Weiter Links zum Thema:
      https://www.focus.de/auto/elektroauto/thermal-runaway-im-elektroauto-tesla-kennt-die-brandgefahr-seiner-akkus-seit-10-jahren_id_10620636.html
      https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/wuppertal-tesla-probleme-batterieentsorgung-100.html
      https://efahrer.chip.de/news/mysterioeser-elektro-bmw-brennt-auf-pass-ab-feuerwehr-rueckt-mit-spezialtank-an_102731
      https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/elektroauto-brand-schutzdecke-lithium-ionen-akku-thermal-runaway/

      • „Was aber einen Unterschied macht, sind die Folgen und die Schwere des Unfalls. Ein E-Fahrzeug ist ca. 50% schwerer als ein „normales“ Vergleichsfahrzeug. Damit ist die Wucht schon mal entsprechend größer.“

        vor paar Wochen gabs auf der Staatstraße bei Aue einen Unfall, bei dem ein Tesla in einen entgegenkommenden Seat fuhr. Er fing kein Feuer, aber im Seat alle tot. KANN dem höheren Fahrzeuggewicht des Verursachers geschuldet sein.

        https://www.freiepresse.de/video/youtube/efko_PIUjTg

        Bergung des tesla etwas schwierig. Hochvoltcontainer. Nunja, werden wir mal paar mehr bauen müssen, normaler Abschlepper is nich mehr.

    • Mueller……

      das ist richtig….. allerdings fragt es sich, ob man das nur so sehen sollte.
      Vielleicht gehört die „Qualität“ eines Batteriebrandes auch zur Betrachtung dazu.

      Salop gesagt…….wenn ein Tesla brennt ist die Gefahr auch 30 mal grösser wie bei einem Benziner.
      Brennt ein Benziner in der Tiefgarage macht das der Feuerwehr keine schlaflosen Nächte, beim Tesla aber schon.
      Die Menge der Gase eines Battriebrandes ist extrem….. deren Giftigkeit ebenfalls. Kommt noch die Art des Brandes dazu und das man ihn kaum löschen kann.
      Könnte sein das so ein Brand eine Tiefgarage über Stunden/Tage unbegehbar macht ?

      Mir ist übrigens selber mal ein Auto auf der Autobahn abgebrannt.
      Ein klein wenig habe ich da meine Erfahrungen.
      Mein Peugeot 304 Combi brannte damals zum Totalschaden aus.
      Die Ursache konnte nicht mehr festgestellt werden.
      Aber den Brand selber hatte ich mittels Feuerlöscher in einer Minute gelöscht.
      Weil der Brand aber einige Zeit bereits während der fahrt unter der Motorhaube loderte, war der Totalschaden trotzdem da.

      Angehalten habe ich neben der Notrufsäule nur, weil mich überholende Fahrzeuglenker ständig Handzeichen machten die ich aber nicht verstand.
      Die sahen den Rauch der unter meinem Wagen hervorkam schon lange vor mir.

      Tja, und wie wäre das mit Batterie abgelaufen ?

    • Ihre Zahlen belegen gar nichts. Wie ist derzeit das Verhältnis Verbrenner / E-Auto bei Zulassungen oder Alter? Warten Sie doch erstmal ab, wenn die Zulassungszahlen und die durchschnittlichen Alter der E-Autos ähnlich sind. Dann frühestens können Sie etwas über unterschiedliche „Gefährlichkeit“ dieser oder jener was aussagen.

    • Herr Mueller,
      1. Wie ist die Altersstruktur der E-Autos? Diesel/Benziner sind im Schnitt 10Jahre alt, warten wir mal bis die E-Autos auch diesen Altersdurchschnitt haben sofern sie ihn überhaupt erreichen.
      2. Statistik der „Autobahnfeuerwehr“. M.W. brennen die Teslas aber nicht auf der Autobahn ab, sondern zumeist in urbaner Umgebung; zumindest wenn ich die veröffentlichten Bilder zu Grunde lege.
      3. Ursachen der Brände: bei Diesel/Benzinern sind diese u.a.
      – Schäden der Elektrik (nicht nur Schmorbrände) wegen gealterter oder durchgescheuerter Isolation
      – überhitzte Reifen und Bremsen (vor Allem bei LKW)
      – Brandstiftung/Vandalismus und Versicherungsbetrug.

      Haben Sie dazu belastbare Quellen?

      Es gibt also viele Gründe eines Fahrzeugbrandes, die auch für E-Autos vor Allem in fortgeschrittenem Alter gelten werden.

  5. „Erste Tote durch Brand eines Elektro-Autos“

    Herr Dr. Göhring,
    wie sieht es mit einer Quellenangabe aus das die Frau durch die Bandeinwirkung verstorben ist ?

    Die Todesursache wurde doch noch nicht veröffentlicht oder haben Sie andere Informationen ?

    • @Lucas Diehl
      4. August 2020 um 6:20
      Wollen Sie auch, wie @Bjørn Nyland, Haare spalten? Der Unfallhergang und der „richtige“ Todeszeitpunkt (lebend verbrannt oder tot verbrannt) sind doch für das hier debattierte Problem recht unerheblich.

      DAS PROBLEM: Wenn so eine E-Kutsche mit Li-Akku einmal brennt, kann die Feuerwehr aus mehreren Gründen kaum noch helfen außer „Rest-Sondermüll-Einsammeln“. Dazu kommt im hier konkreten Brandfall, dass die Konstruktion des Fahrzeuges versagt hat, da sich trotz unverformter A-Säule die Türen durch die Rettungskräfte / den Vater nicht öffnen ließen. Zufall oder E-Kutschen-Fehlkonstuktion?

    • Diehl.

      Ach soooo….

      ….Sie meinen, das die junge Frau womöglich an einem Herzinfarkt verstarb ob dem Autobrand.

      Also in etwa wie die Frage ……ob mit oder an Corona ……(-:

  6. Elektroautos fangen eigentlich selten Feuer.
    Die Wahrscheinlichkeit für einen Brand ist beim E-Auto viel niedriger als bei Autos mit Verbrennungsmotoren.
    Eine Meldung der WirtschaftsWoche weist darauf hin, dass in Deutschland statistisch gesehen 110 Autos mit Verbrennungsmotor täglich in Flammen aufgehen – weit mehr als bei den E-Autos.

    https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/brandgefahr-brennen-e-autos-wirklich-oefter-als-diesel-und-benziner/24457024.html

    • Meldungen von der grün-kommunistischen WiWo sind soviel wert wie Altpapier oder Toilettenpapier. WiWo ist mit das unseriöste auf dem deutschen Magazinmarkt. Dann wäre es besser, den „Drogendealern“ gleich zu glauben.

      Auf dieser Basis arbeitet kein Intellektueller, der ernst genommen werden will. Lügende Quellen braucht kein Mensch. Jeder Richter nimmt solche mit Vergnügen auseinander.

      Dann können Sie auch gleich die Gebrüder Grimm befragen.

  7. Dass Insassen in einem Auto verbrennen ist tragisch – Passiert aber genauso bei Verbrennern. Warum es jetzt so relevant ist dass es in diesem Fall bei einem Elektroauto passiert ist erschließt sich mir nicht.

  8. Neben den katastrophal starken, sehr heißen und fast nicht löschbaren Bränden bei E-Autos, besteht bei (fast) JEDEM Unfall, auch ohne Brand, das Problem, dass das Auto als Gefahrgut zu behandeln ist (separate Lagerung usw.)!!
    Ein weiteres Problem ist aber auch die „normale Ersthilfe“ bei so einem Fahrzeug, wegen Hochspannung! Die Feuerwehr verlangt von den Herstellern Pläne wo und wie etwas abzuschalten ist. Was mache ich da als Normalbürger?

  9. Die Gefahr beim Batterie-Auto geht m.E. vor Allem davon aus, dass eine Batterie ihre Energie zu 100% chemisch gespeichert hat, also keine Energie aus der Umgebung benötigt; eine Batterie funktioniert auch im Vakuum.
    Im Gegensatz dazu braucht ein Verbrennungsmotor oder Tank den Sauerstoff der umgebenden Luft: Ohne diesen Sauerstoff keine Verbrennungsreaktion.
    Deshalb ist eine Batterie immer gefährlicher als ein Benzin/Dieseltank, weil erstere nicht dadurch gelöscht werden kann, dass ihm die Feuerwehr die Sauerstoffzufuhr abwürgt und Stromabstellen hilft bei einer beschädigten Batterie ja auch nicht.

  10. Man kauft sich ja auch nicht solch ein Unfugfahrzeug. Die sind ja auch teurer als konventionelle. Und unsereiner setzt sich auch in solche Dinger nicht rein. Ist ja bekannt, daß die gefährlicher als konventionelle Fahrzeuge sind. Nicht nur für die Insassen, sondern wegen der hohen Masse auch für die „Gegner“. Und dann die Winzreichweite. Unsereiner kann mit einer Tankfüllung HH – M locker fahren.
    Ach ja: Inzwischen verbieten manche Fluggesellschaften die Akkus im Flieger … .

    • Gewöhnliche Verbrenner.., schönes Wortspiel…, brennen 47 Mal häufiger ab, als E-Autos. Was jetzt? Alle Verbrenner verbieten?

      • Wie ist die Proportionalität mit Blick auf a) den Anteil an der Gesamtzahl aller Fahrzeuge und b) mit Blick auf das jeweilige Alter der Fahrzeuge in der betreffenden Gruppe??

      • Beweisen Sie Ihre Aussage. Versuchen Sie es doch zuerst. Dann wird Ihnen ein Licht aufgehen. Diejenigen, die das Gegenteil behaupten, lügen.

        E-Autos sind um ein vielfaches, weiterhin gefährlicher als Verbrenner. Die angeblichen Testreihen, um das Gegenteil zu „beweisen“ EXISTIEREN doch überhaupt nicht. Wie können Sie dann so etwas verteidigen? Sie müssen kluge Fragen stellen.

        E-Autos sind sehr viel schwerer als Verbrenner. Allein der Akku soll für sich schwerer sein, als manche Verbrenner.

        Man zieht Sie über den Tisch. Das E-Auto soll doch gerade jetzt PER ZWANG auf die Straßen geschickt werden. Verbrenner bestehen die Tests seit sehr vielen Jahren mit Bravour. Es ist alles billigste, kriminelle Propaganda, um den Deutschen das dumme, sehr, sehr teure E-Auto schmackhaft zu machen.

      • Oh, Wahnsinn, Herr Doktor (?). Und wieder ein grün-linker Faktenverdreher, der nichts versteht! Wenn Sie wirklich ein feiner „Herr Doktor“ sind, dann wurden sie wohl in Soziologie oder Politologie promoviert.

        • Das ist absoluter Unsinn!

          Es gibt bei YT mehrere Beiträge, die beweisen, dass E Autos wesentlich seltener abbrennen als Verbrenner. Ich bin nicht Ihr Büttel, das können Sie selbst eruieren.

        • TU-München 1996. Dr. rer. nat, wenns beliebt und da ich unter Klarnamen schreibe, können Sie das leicht verifizieren.

          • a. Ihre Antwort ist ein klassisches Eigentor, irrelevant und vor allem kein Beweis. Auch kann es sich um Identitätsdiebstahl handeln, theoretisch. ACHTUNG: ich behaupte nicht, dem wäre so.

            b. Ihre angeblichen Beweise auf YT (YouTube) existieren nicht. Es gibt keinen solchen Beweis, E-Autos wären Verbrennern „überlegen“. Die Videos beweisen gar nichts. Sie tun vielleicht so. Dann sollten Sie sich mal mit der Definition eines Beweises auseinandersetzen. Die Grünlinge jedenfalls kennen sich darin nicht aus.

            c. Übrigens: YT (YouTube) zensiert überaus gerne. Man darf bei YT überhaupt nicht sagen, was man „denkt“. Die Leiter von YT haben eine einseitige, Menschen verachtende, faschistoide Zensur installiert. Dagegen sollten Sie mal lieber aufbegehren. Dies hat zur Folge, daß Videos die dagegen bereits argumentiert haben können, längst entfernt worden sind. Gegen Zensur auf YT haben Sie sich zu echauffieren. Sie hätten, im Prinzip.

            d. Nur Argumente haben Autorität. Für Personen gilt das nicht. In der echten Wissenschaft gilt nur die wahre Aussage.

            Schauen Sie sich noch einmal an, wie ein repetitives Experiment durchgeführt werden muß, dann lassen Sie Ihre falschen Beweise fallen, wie eine heiße Kartoffel.

            e. E-Autos darf es nur OHNE gesetzlichen Zwang geben und ohne staatliche Subventionen. Gegen beide Regeln verstoßen Sie, dem Anschein nach. Die EU tut das auf den Fall.

      • Sind Sie wirklich so xxxxxx oder stellen sie sich nur so an? Es gibt ja auch mindestens 47 mal häufiger Verbrenner als e-Autos. Und hier geht es nicht um die Menge sondern um das weitaus höhere Risiko.

        • Werner Schulz schreibt am 4. August 2020 um 11:47
          „Demnach brennen Elektrofahrzeuge doch vielleicht öfter als man denkt, prozentual gesehen zum Fahrzeugpark.“

          Da müssten im Jahr ca. 44 E-Autos im Jahr abbrennen um mit dem Verbannen gleich zu ziehen.

          Wenn am auf einen E-Auto Brand im Monat kommt ist man gut aufgestellt also ca. 12 vielleicht auch 15 im Jahr in Deutschland sind die Realität.

          • Wie das immer so bei Vergleichen ist: Nix ist gleich! Die Akkuautos werden weniger und langsamer gefahren als die Konventionellen. Desweiteren sind die Dinger noch nicht im mIttel so alt wie die Konventionellen. Das heißt, daß gänzlich andere Bevölkerungsschichten diese Primitiven aber extrem teuren Dinger fahren. Und das hat eindeutige Auswirkungen auf die Fahrerfahrungen und Fahrgewohnheiten der Akkoautofahrer.

            Es gilt wie immer: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst fabriziert hast.

  11. Schon über längere Zeit beschäftigt mich die Frage nach dem Procedere in einer Werkstatt, wenn ein E-Fahrzeug mit größerem Unfallschaden eingeliefert wird; also nicht der zerschrammte Kotflügel.
    Wird geprüft, ob der Akku durch die Einwirkung Schaden genommen hat und vor allem wie ?
    Gibt es Regularien, wie z.B. : Die Karrosserie hat Schäden erlitten, die auf eine Aufprallgeschwindigkeit von sagen wir 30 km/h schließen lassen und ab diesem Punkt muss der Akku geprüft werden.
    Während beim Verbrenner der Preis meist am Gesicht des Meisters abzulesen ist, dürfte es beim E-Fahrzeug schwierig werden, wenn nach oder vor Beseitigung der Karosserieschäden noch ein evtl. Tausch von Akku-Einheiten oder des ganzen Akku aus Sicherheitsgründen ansteht.
    Grund für meine Überlegung in diese Richtung war ein Vorfall im letzten Jahr. Beim Besteigen einer Leiter öffnete sich der Koffer des Akkuschrauber. Schrauber incl. zweier Akku’s (5Ah/18 V) schlugen auf dem Boden auf. Während ein Akku nach etwa 10 min anfing zu qualmen, schien es dem anderen gut zu gehen. Meine Frage an die Fa. Makita war, ob man den offenbar intakten Akku prüfen könne. Die Antwort war ernüchternd: Nein, wir können nicht sagen, ob der durch den Sturz geschädigt ist. Wenn er funktioniert und seine Leistung bringt ist doch alles gut……

    • Unsereiner würde sich nie ne Akkubohrmaschine & Co anschaffen. Zu teuer und zu unsicher, Herr Renken. Konventionelle Bohrmaschinen haben nur eine maximale Nutzungsdauer aber keine „Lebensdauer“, wenn die nur selten genutzt werden. Ist bei Autos nicht anders. Das Einzige Teil, welches nach einer bestimmten Zeit nicht mehr funktioniert ist der Akku. Im Laptop-Computer ist das nicht anders.
      Da aber die meisten Bürger technisch ungebildet sind, wissen die das nicht.

      • Wenn man hohe Leistung über einen längeren Zeitraum benötigt, ist eine „kabelgebundene“ Maschine die erste Wahl. Wenn ich allerdings auf einer Neubaustelle erst eine oder auch zwei Trommeln zum Baustromkasten legen muss, nur um ein paar Löcher für eine Installation zu bohren, dann relativiert sich das schon.
        Die von Ihnen angesprochene Unterscheidung zwischen Lebensdauer und Nutzungdauer erschließt sich mir nicht. Ist die Nutzungsdauer ausgelaufen, so endet das Leben der Maschine auf dem Recyclinghof.

        Aber zurück zu meiner Frage im Kommentar, die hier leider noch niemand beantworten konnte. Ist ein E-Fahrzeug nach einem Unfall als Gefahrgut zu behandeln und gibt es im Fahrzeug verbaute oder externe Mechanismen, die den Akku prüfen können? Ich meine jetzt nicht die Stromabschaltung nach einem Unfall.

  12. +++ TÄGLICH +++ kommt es zu BRÄNDEN bei LiIon-Akkus hauptsächlich in Fahrrädern und E-Rollern, so ein Fachmann neulich im DLF – Sind halt „UN-Berechenbare“ und auch quasi „UN-Löschbare“ CHEMIE-METALL-BRAND-Sätze !!! – Nur „AHNUNGS-Lose“ sind von technischen Sorgen befreit 😉

    • Ende 19. Jahrhundert schrieb ein Professor, Autos seien gefährlich, weil bei Geschwindigkeiten über 15 km/h das Gehirn derart an die hintere Schädelwand gedrückt würde, dass damit irreparablen Schaden für die Insassen des Fahrzeugs verbunden wären. Und ich habe den Eindruck, dass viele der hier kommentierenden wohl häufig über 15km/h fahren.

      Und um das klarzustellen. Auch ich glaube nicht daran, dass es gut wäre, alle PKW von fossien Treibstoffen auf Elektro umzustellen, aber…, für manche Menschen ist das E-Auto eben doch die richtige Alternative. Und im Übrigen sollte man es unterlassen, Dinge zu kritisieren, von denen man keine Ahnung hat.

      Lassen wir doch mal den ganzen Umweltschmarrn beiseite und betrachten wir folgendes Szenario.

      Geld… vorhanden
      Eigene Garage … vorhanden
      PV- Anlage … vorhanden
      Keine Notwendigkeit zu arbeiten, da ist die Dauer des Ladevorgangs unerheblich.

      Dann sähe das Autofahrerleben wie folgt aus.

      Keine Werkstattbesuche.
      Wenige beweglichen Teile… keine oder kaum Servicebedarf.
      Keinen Ölwechsel.
      Keine Steuern (das halte ich für falsch, aber in Dummland eben möglich).

      Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, sollte sich wirklich kein E-Auto kaufen.

      Aber das ist das Nämliche wie der Kauf eines Ferrari, den kann sich schließlich auch nicht jeder leisten. Wollen wir deshalb die Herstellung des Ferraris verbieten?

      Das verhält sich übrigens genau wie mit den PV-Anlagen. Als Einzelanlage sind sie für jeden Hausbesitzer ein Segen, weil man dadurch die exorbitanten Stromkosten speziell in Ihrem Land umgehen kann. Zur Einspeisung in das Netz sind diese Anlagen nichts weiter als staatlich subventionierter Betrug.

      Ach ja, ich vergaß. Förderung auf den Kauf eines E-Autos sollte es auch nicht geben, da werden Bürger in einen Kauf gelotst, der sie teuer zu stehen käme.

      • Danke, Dr. Olaf Borkner-Delcarlo

        für diesen Beitrag. Bei der Erörterung einer Frage wie dieser nur irgendeine extreme Meinung zu vertreten, führt – wie man hier sehen kann – zu nichts. Oder nur zu sinnentleerter Streiterei, Zank und Rechthaberei. Es gibt eben viele Aspekte und nur einen oder zwei herauszunehmen und darauf eine Verteufelung oder Lobpreisung zu gründen, ist einfach nur dumm.

        Ich bin der Ansicht (und sicher stimmen Sie da zu), dass eine gewaltsame und hoch subventionierte Einführung irgendeines Produktes aus ideologischen Gründen oder weil ein bestimmtes Klientel davon auf Kosten der Allgemeinheit provitiert, kriminell ist.
        Ich glaube aber auch, dass auf längere Sicht E-Autos parallel zu Verbrennern einen gewissen, nicht großen, Marktanteil haben werden. Die Voraussetzungen haben Sie ja genannt, wobei eine größere Reichweite sicher noch zu erzielen ist.

  13. Fossile Brennstoffe verbrennen kontinierlich über eine längere Zeitspanne, meistens mehrere 10 Minuten, wobei Dieselautos im Vergleich zu Benzienern nicht so heftig abbrennen. Am Ende ist die im Kraftstoff gespeicherte Energie in Wärme gewandelt.

    Beim E-Auto passiert im Grundsatz das Gleiche, nur mit dem Unterschied, daß wenn die Batterie durch die Kollission weitgehend kurzgeschlossen wird, sich dieser Vorgang im schlimmsten Fall binnen Sekunden abspielt, d.h. die mglw. gleiche gespeicherte Energiemenge wird in Sekunden in Wärme gewandelt. Dabei kann durchaus (schon geschehen) ein Plasma entstehen mit Temperaturen von mehreren Tausend Grad. Dabei wird nicht nur das Fahrzeug, sondern auch die Straße darunter bis in deren Fundamente zerstört.

  14. https://tirol.orf.at/stories/3021270/
    Warum verbietet der deutsche TÜV diese mordsgefährlichen Kisten nicht? Braucht Elon Musk jeden Cent für seine H-Bomben, mit denen er die Polkappen des Mars wegschmelzen will? In den 70ern hätte so ein kranker Typ sich vor RAF und Carlos dem Schakal in acht nehmen müssen!

  15. Also das Bild mit dem Brennendem Auto ist kein Audi sondern ein Golf II, also kein Elektro. Habe mal nach gesehen und habe nur ein E-Model von Audi A3 gefunden und zwar einen Plug in Hybrid A3 Sportback 40 e-tron der natürlich auch einen Bezintank hat. Da erhebt sich doch die Frage Akku oder Bezin?

  16. Erste Tote durch Brand eines Elektro-Autos und tausende von Tote bei den Autos mit Verbrennungsmotor.

    Entscheiden sind die Brände oder Toten je 1.000.000.000km und da ist das E-Auto wesentlich sicherer als ein Auto mit Verbrennungsmotor.
    Statistisch lassen sich diese Vorkommnisse noch weiter relativieren, wie dies Martin Winter vom Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Institut Münster, beim Wiener Motorensymposium 2017 vorgerechnet hat:
    Beim klassischen Verbrennungsmotor gelten 90 Fahrzeugbrände pro einer Milliarde gefahrener Kilometer als normal.
    Rechnet man sechs abgebrannte Teslas auf ihre 3 Milliarden zurückgelegten Kilometer um, kommt man auf nur zwei Brände pro einer Milliarde Kilometer.

    Auch ist hier bei EIKE zu lesen:
    „Die Bild berichtet, daß eine junge Frau, wahrscheinlich nach einem Streit, mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Allee bei Potsdam brauste und gegen einen Baum fuhr.“

    Ein mutmaßlicher Familienstreit nahm am Dienstag ein trauriges Ende.
    Eine 19-Jährige Frau flüchtete mit einem Elektroauto, ihr Vater und ein Bekannter verfolgten sie.
    https://www.tz.de/welt/potsdam-brandenburg-19-jaehrige-verbrennt-bei-elektroauto-unfall-vater-muss-zusehen-zr-90015088.html

    Die Ursache vom Unfall ist das die Frau mit überhöhter Geschwindigkeit an den Baum gefahren ist, nicht der E-Antrieb oder die Akku.

    • Nicht ablenken!
      Die Ursache des Brand war die explodierende Batterie, die Ursache des qualvollen Todes des Mädchens war die Unmöglichkeit der Fahrerin und der Helfer Türen oder Fenster zu öffnen.

      • „Die Ursache des Brand war die explodierende Batterie, die Ursache des qualvollen Todes des Mädchens“

        Admin sind Sie Hellseher?
        Mal abwarten was als Todesursache in Totenschein steht.
        Brandeinwirkung oder tödlicher Autounfall.
        Es gibt doch keine Informationen ob die Frau den Aufprall überlebt hat.

        Die Ursache vom Unfall ist die überhöhter Geschwindigkeit,
        so auch bei EIKE veröffentlicht.

        Und E-Autos sind sicherer wie Verbrenner.

        • @Bjørn Nyland
          2. August 2020 um 18:37

          Sind Sie Haarspalter von Beruf? Es besteht natürlich die theoretische Möglichkeit, dass das Mädel schon vor dem Aufprall tot war, dann ist womoglich die Unfallursache auch nicht die überhöhte Geschwindigkeit (.. ich kann bedarfsweise auch Haare spalten…).

          Was bleibt ist: Dass bei einem „Lebendaufprall“ dem Mädel auch nicht hätte geholfen werden können, weil die Türen nicht aufgingen und die Brandentwicklung Retter so oder so gefährdet hat.

          (Angesichts Ihrer Erwiderungen hier muß man schon sehr an Ihrer Geisteshaltung zweifeln ….)

        • Bjørn Nyland 2. AUGUST 2020 UM 18:37
          „Mal abwarten was als Todesursache in Totenschein steht. Brandeinwirkung oder tödlicher Autounfall.“
          Todesursache tödlicher Autounfall? Denken Sie auch mal nach, bevor Sie kommentieren?

          • Na was wird denn im Totenschein heutzutage schon drin stehen? Natürlich Corona. Dieser „Virus“ schlägt einfach überall zu.

          • Bjørn Nyland 3. AUGUST 2020 UM 13:15
            „An einem Unfall stirbt man nicht nur an der Todesursache“

            An was denn noch? Seien Sie mir nicht böse, Denken Sie doch bitte erst mal nach, bevor Sie kommentieren, ja?

        • >>Und E-Autos sind sicherer wie Verbrenner.<<
          Das ist schlichtweg Quatsch.
          Ich habe in meinem Leben schon viele Autounfallreste gesehen. Davon nur ein ungefährlich brennendes Diesel-Taxi.
          Daß Akkuautobrände extrem gefährlich sind, ergibt sich aus dem Ort der Akkuunterbringung, nämlich unterhalb der Nutzerzelle. Und wenn es da drunter brennt, wird es für die Passagiere extrem gefährlich.

          Und deshalb wird sich unsereiner nie in solch ein Gefährt setzen. Inzwischen fahren diese Blöddinger ja als Großtaxis in HH durch die Gegend. Die Dinger sind schlichtweg lebensgefährlich. Mal sehen, was im Winter bei der ersten Glätte so mit den Dingern passiert.

    • Die e-Flotte, die heute unterwegs ist, dürfte im Schnitt viel jünger sein, als der Durchschnitt der ganzen Flotte. Deswegen sind für mich die 90 Brände pro Mrd. km der Flotte nicht direkt vergleichbar mit den sechs verbrannten Teslas auf drei Mrd. km. Die dürften gemessen an der Gesamtfahrleistung wahrscheinlich nicht einmal repräsentativ sein. Sieht nach Äpfel und Birnen aus.

      • Zitat: „[…] Sieht nach Äpfel und Birnen aus.“

        Es sieht nicht nur, es sind. Man vergleicht Dinge, die eindeutig noch nicht vergleichbar sind. Das ist ein billiger, verkommener Marketingtrick der E-Auto-Clique.

        Erst wenn es genauso viele E-Autos wie Verbrenner gäbe, die Altersstruktur „vergleichbar“ wäre, erst dann könnte man sich an Folgerungen wagen. Aber, diese Wunsch-Testreihe ist noch Tausende von Jahren entfernt, denn das E-Auto wird eine Riesenenttäuschung werden. Die Testreihe, die beweisen könnte, das E-Auto wäre dem Verbrenner überlegen, GIBT ES NICHT, wird es nie geben können. Keine die härtesten, wissenschaftlichen Standards genügen könnte. Die Klimamafia betrügt also auch hier.

        Man vergleicht Dinge, die nicht vergleichbar sind. Bis dahin ist diese EU nicht mehr existent und verschwunden, kaputt, zerstört. Das überleben die nicht. Die grün-kommunistischen Geisteskranken geben sich alle Mühe, alles kaputt zu machen. Die Realität wird diesen unfähigen Menschen eine bittere Lektion erteilen.

        Eine Testreihe, die beweisen würde, das E-Auto wäre dem Verbrenner überlegen, kann noch gar nicht existieren. Alles was da dargeboten wird, ist ein kolossaler Betrug.

        Es werden also, sehr viel mehr Menschen in E-Autos „verbrennen“ müssen, bei lebendigem Leibe, wenn dem E-Auto nicht Einhalt geboten wird, als bei Verbrennern. Die Gefahr ist um ein Vielfaches höher, als beim Verbrenner.

    • @Bjørn Nyland

      Zitat:
      „Entscheiden[d] sind die Brände oder Toten je 1.000.000.000km und da ist das E-Auto wesentlich sicherer als ein Auto mit Verbrennungsmotor.“

      Genau so eine Argumentation ist glühender Unsinn. Maßstäbe baut man nach Belieben. Dieser Maßstab ist IRRELEVANT. Sie mogeln. Das E-Auto verliert eindeutig IMMER gegenüber dem Verbrenner.

      Das E-Auto gibt es noch überhaupt nicht. Es soll PER ZWANG und SEHR HOHEN SUBVENTIONEN auf den Markt geworfen werden, GEGEN DEN WILLEN DER MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG, die gar nicht GEFRAGT WIRD!! Die Art Ihrer Dreistigkeit ist nicht überzeugend.

      Sie sind der klassische Verlierer. Sie haben den Kulturkampf hier NICHT gewonnen, sondern EINDEUTIG verloren.

      Sie sind noch nicht einmal in der Lage eine Konversation fair und gerecht zu führen.

    • Sie schreiben Unsinn und lenken in urgrüner Manier vom Thema ab. Die A-Säulen des Fahrzeugs waren unversehrt, damit war der Innenraum intakt, und die junge Frau wurde von den Airbags aufgefangen. Im schlimmsten Fall war sie bewusstlos. Dann fingen die Batterien, die einen chemischen Energieinhalt von ca. 1,5 kWh/kg haben (sagt Ihnen bestimmt nichts, aber das ist der Energieinhalt von Sprengstoff), an zu brennen, und eine brennende Lithium-Ionen-Batterie unterliegt einem thermischen Runaway, sie kann nicht gelöscht werden, außer durch sehr sehr viel Wasser. Das geht ganz schnell, weil die Energie in der Batterie enthalten ist. Da Grüne und Linke sowie die meisten Politiker/innen keine Ahnung von Chemie haben, verzeihe ich Ihnen Ihr erbärmliches Wissen. Bei euch Grünen und Linken ist Hopfen und Malz verloren, von nix ne Ahnung aber auf Twitter gegen die ordentliche Wissenschaft hetzen.

      In einem Q7 mit Dieselmotor, da insbesondere Dieselkrafstoff nur schwer zu entzünden ist, hätte die Feuwerwehr beinahe alle Zeit der Welt gehabt, die junge Frau aus dem Wrack zu retten. Und bei einem Ottomotor hätte zuerst der Motorraum angefangen zu brennen, ein Übergriff auf die Fahrgastzelle dauert eher lange. Dummschwätzerei nutzt der Familie auch nichts mehr, und der Vater wird mit sich ins Reine kommen müssen, dass seine Tochter wegen eines eskalierenden Streites, hauptsächlich aber wegen seines wahrscheinlichen Ökowahns, gestorben ist.

      „Elektroauto? Nein Danke!“

      Daraus könnte man mal einen Aufkleber machen, aber dann fackeln die Grünen und Linken einem das Auto ab, so irre sind diese Fanatiker.

    • Verdrehung der Tatsachen. Der Fahrzeugbestand in Deutschland bei Verbrennern ist im Schnitt 13 Jahre alt. In anderen Ländern über 20. Was brennt, sind uralte, schlecht gewartete oder „getunte“ Fahrzeuge, deren Leitungen porös werden.
      Beim Elektroauto dagegen wird kaum getunt, und die Fahrzeuge sind im Schnitt keine 2 Jahre alt. Sie tricksen hier also bewußt und vergleichen Äpfel und Birnen… Warum?

    • vermutlich überhöhte Geschwindigkeit,
      das ist eine pauschale Annahme wenn man nich nicht weiß warum sich der Unfall ereignete.
      Wie ist das, wenn der Akku während des Fahrens in Flammen aufgegangen ist ? Auch eine Möglichkeit, dann fährt man vor Schreck leicht an einen Baum. Handys haben sich ja auch von selbst entzündet, sogar ne ganze Wohnung abgebrannt.

  17. Jede neue Technologie muss ergebnis-offen entwickelt und eingeführt werden – das heißt die Massenproduktion bzw. Freigabe ist erst dann verantwortbar, wenn gefährliche Neben-Effekte wie unlöschbares Verbrennen oder Explodieren ausgeschaltet sind. Das gilt für neue AKW-Prinzipien ebenso wie Photovoltaik-Anlagen, die sich bei Brand ungebremst hochschaukeln, oder eben geballte Akkumulator-Batterien als Speicher oder in Fahrzeugen – übrigens auch für Anlagen mit flüssigem Wasserstoff. Alles andere ist ein rücksichtsloses Aufs Spiel setzen von Menschen, deren Würde angeblich unantastbar sein soll. Unlöschbares Brennen und Explosion sind keine „Kinderkrankheiten“, die über Jahre nach und nach ausgemerzt werden können. Übrigens: Wo bleibt die viel gerühmte Lieferketten-Verantwortung bei den aus Carbon-Fasern bestehenden Flügeln der Windräder, oder den seltenen Erden von Lithium-Batterien und Photoelementen? Natürlich braucht die Menschheit technischen Fortschritt, aber nicht zur Selbstzerstörung – so wurde jedenfalls für den Atomausstieg argumentiert: Schon vergessen?

  18. Wie wäre der Fall bei einem Auto mit der neuen Mode, Wasserstoff, ausgegangen?

    a. Frontal
    b. Rückseitig, den Wasserstofftank (unabsichtlich) voll erfassend.

    • kommt auf die Speichertechnik an. Bei kryogenem Tank verbrennt der Wasserstoff sehr kontrolliert, da er sehr hohe Verdampfungswärme seiner unmittelbaren Umgebung entziehen muß, was das Brandgeschehen sehr auf das Leck konzentriert. Selbst bei Beschuß mit Infantiemunition kam es bei Versuchen nie zur Explosion.

    • Steinhäuser / Kegelmann…

      der Brand eines Wasserstofftankes ist laut Feuerwehr wesentlich leichter zu handhaben wie der einer Batterie.

      Bereits vor sicher 2 Jahren hat ein Kollege von mir der begeisterter „freiwilliger Feuerwehrler“ ist, an einer Schulung teilgenommen.

      Aus meinem Gedächtnis …..lautete das Fazit etwas wie folgendes……

      Manöveranlage dabei war ein Batteriebrand in der Tiefgarage und die Auswirkungen der Gase dabei.
      Und es wurde auch die Frage behandelt, was ist mit einem Wasserstofftank?

      Also, die Batterie kann kaum wirksam gelöscht werden, weil sie verkapselt und im inneren des PKW untergebracht ist, die brennenden Zellen kaum erreichbar sind.
      Man müsste zum schnellen löschen faktisch die Batterie öffnen…..
      Zudem ist so ein Brand in der Tiefgarage extrem gefährlich, weil ohne Sicht und mit Atemschutz gearbeitet werden müsste….. Rauch kann die Sicht innert Minuten auf NULL reduzieren. Eine Batterie kann lange brennen.

      Beim Wasserstofftank ist es ganz anders, der ist meist leicht erreichbar weil im Kofferraum.
      Zudem, bis die Feuerwehr vor Ort ist, ist der Tank leer und oder ausgebrannt.
      Wird eine Druckgasflasche beschädigt, zischt es 1-2 Minuten und sie ist leer.

      Der Wasserstoff brennt dabei erst nach dem Austritt und als Stichflamme ab.
      Er zündet nicht im Tank selber und verursacht so auch keine Explosion.

      Das könnte er, aber das Gas müsste im inneren des Tanks wie bei einer Bombe gezündet werden.
      Das eine Flache grossflächig zerstört wird ist sehr unwahrscheinlich.
      Ich habe Tauchflaschen für 200 Bar auf 300 Bar gefüllt, kein Problem, sie haben einen durchschnittlichen Berstdruck von 7-900 Bar.
      Und wenn eine Platzt, was sehr selten ist, ensteht ein Riss von vielleicht 10 cm länge weil der Druckverlust die Sache ja sofort entspannt.
      Sogar wenn eine solche Flasche durchrostet zischt es gehörig, aber nur aus einem Loch von vielleicht 5mm.
      Gefährlicher wird es wenn bei einer Flasche die Armatur abgesprengt wird, die kann dann leicht durch 2 Decken samt Dach gefeuert werden.
      Früher als Gasbehälter noch konische Gewinde hatten, passierte das öfters denn man konnte leicht ein unpassendes falsches einschrauben welches dann aber nur mit 2-3 Gängen ins Gegen-Gewinde eingriff.

  19. Die Überschrift irritiert mich jetzt aber doch, ich bin sicher schon im letzten Jahr in der NZZ von einem Tesla in der Schweiz gelesen zu haben der bei einem Unfall abgebrannt ist und den Fahrer mitgenommen hat. Und ich bin sicher das in dem Artikel auch ähnliche Unfälle mit E-Autos aufgelistet wurden.

  20. Bei herkömmlichen Autobränden hört man selten von Toten, trotzdem würden natürlich Zahlen interessieren! Wenn E-Autos so krass brennen, dass sich Helfer nicht hin trauen, dann hat dies offenbar damit zutun, dass große Teile der Batterie bei der extremen Hitzeentwicklung beteiligt sind. Während der Tankinhalt zunächst außen vor bleibt bzw. zunächst „nur“ tropfende Kraftstoffleitungen und sonstiges brennbares Material Feuer fangen. Dass sich bei gecrashten Autos oftmals die (verkeilten) Türen nicht öffnen lassen, das gilt anscheinend für alle Autos! Ich saß selbst schon mal in einem gecrashten Auto fest. Der furchteinflößende Rauch war aber nur Kühlwasserdampf und das offene Fahrerfenster ließ einen Fluchtweg offen…

    • In meinen mehr als 50 Führerscheinjahren habe ich in der zweitgrößten Stadt Deutschlands erst ein brennendes Auto gesehen. Und das war ein Mercedes-Diesel-Taxi.
      Wie gefährlich die Akku-Primitiv-Autos sind, wird natürlich nicht von den Geldabkassierern nicht mitgeteilt. Aber EINES weiß unsereiner: Die Dinger zu nutzen ist extrem viel teurer als die Nutzung der normalen Fahrzeuge. Einmal davon abgesehen, daß man diese Primitivautos nicht binnen 5 Minuten komplett tanken kann. Und vor der eigenen Haustür geht es ohnehin nicht. Unsereiner kann das ja mit dem Reservekanister machen. Wenn beim Primitivakkuauto der Akku leer ist, kann der selbst vor der Haustür nicht aufgeladen werden.

  21. Elektroautos sind unverantwortlicher Unsinn. Das wurde Alles schon 100x geschrieben, nur ändert sich nichts. Jeder Käufer eines Elektroautos trägt für mich Mitschuld an dem vermeidbaren Tod der jungen Frau, die in der Presse Eva genannt wurde. Wie ich bereits in einem Kommentar schrieb und Herr Göhring hier aufgreift: Nicht einmal die A-Säulen des Fahrzeugs waren verbogen (wenigstens das kann Audi noch, wenn auch sonst nicht mehr viel), und aus einem von den grün-linken Spinnern verhassten „Verbrenner“ wäre die junge Frau nicht schwerwiegend verletzt gerettet worden. R.I.P., unbekannte Eva, und mögen die deutschen Autohersteller bald in Frieden ruhen, sollten sie nicht doch noch gegen den linken Öko-Terror die Stimme erheben.

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