Schummel-Programme im Diesel – jetzt auch im Elektro-Auto?

Ein BMW i3, der Elektro-Trabi aus München-Dingolfing. Von Thesupermat - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38927299

von AR Göhring

In Diesel-Autos wurde betrügerische Software gefunden, die die Emissionswerte des Verbrenners herunterrechnete. Nun sind solche Programme wahrscheinlich auch in Stromern aufgetaucht, die Energielecks verdecken sollen.

Diesel-Käufer erinnern sich an den Skandal von Volkswagen & Co: Halbseidene Vereine wie die Deutsche Umwelthilfe DUH des Vielfliegers Jürgen Resch hatten völlig unrealistische Emissionswerte verlangt, was man in den Konzernen mit Schummelprogrammen statt mit politischem Protest beantwortete. Ergebnis waren heftige Strafzahlungen und Erstattung an die Kunden; zudem ein Riesenärger.

Nun scheinen Tesla&Co. nachzuziehen: Der ADAC stellte mit Messungen fest, daß rund ein Viertel der Energie beim Laden verlorengeht; abhängig vom Modell. An der Anzeige merkt man das aber nicht; die zeigt an, was auch die Ladestation sagt. Analog dazu würde beim Verbrenner von 40 Litern Super zehn Liter danebenlaufen oder schon beim Eintreffen im Motor irgendwie verdampfen. Ob die DUH und andere Nicht-Regierungsorganisationen nun protestieren werden, oder gar Luisa Neubauer-Reemtsma und Großkusine Carla von FFF? Wäre mit Abmahnen nicht genau wieder viel Geld zu verdienen? Jürgen Resch ist ja für seinen aufwändigen (und etwas klimaschädlichen) Lebensstil bekannt.

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104 Kommentare

  1. Es ist immer wieder erstaunlich, wie geographisch-physikalisch ungebildet die Mehrzahl der Bundesbürger ist. Im Sommer herrschen in D ca. 8h (Minimum) Nacht und im Winter 16h (Maximum). Wer allerdings die maximale Menge Strom mit den primitiven Zellen abgreifen will, muß die der Sonne nachführen und ständig den horizontalen Winkel anpassen. Allerdings geht das in den Städten nicht. Es gibt da ja noch jede Menge Solarschattengebiete.
    Deshalb ist das gesamte e-Auto-Angebot kompletter Unfug. Ohne Kraftwerksstrom kann man die nicht laden. Ach ja, die CO2-freien KKW werden demnächst ja komplett abgeschaltet und es werden mehr Kohlekraftwerke betrieben werden müssen.
    Das weiß natürlich die Honeckeristin im Kanzleramt. Ihr Ziel ist ja die Wiederherstellung der „DDR“-Vorteilhaftigkeit für die Menschen. Autos nur für Wenige … .

  2. Was das Programm im Elektro-Auto sagt ist doch vollkommen Nebensächlich.

    Man kassiert 9000€ beim Neuwagen.
    Man bezahlt 10 Jahr keine Kfz-Steuer.
    Man nimmt den Strom zu großen Teilen von der Photovoltaikanlage.
    Man bezahlt für die 100km nichts bis sehr wenig für die Antriebsenergie.
    Man hat wesentlich weniger Verschleißteile und Mechanik im Elektro-Auto.

    Für so manchen der Leute mit einer Photovoltaikanlage kommen die 9000€ genau zu richtigen Zeitpunkt da in den nächsten Jahren einige die 20 Jahre EEG-Preisgarndie verlassen.
    Einspeisen zum Börsenpreis mach keinen Sinn bei den Altanlagen.
    Steigerung von Eingenverbrauch ist was gemacht werden muss und das noch mit einem saftigen Zuschuss von Steuerzahler beim Elektro-Auto, besser geht es nicht.

    • @Bjørn Nyland

      Danke sehr. Sie legen wunderbar dar, warum der Verbrennungsmotor dem E-Auto weit, weit, sehr weit überlegen ist.

      Übrigens:
      a. Was hat denn der Aufbau Ihrer PV-Anlage mit allem denn so gekostet? Ist sie versichert? Wo steht Ihre PV-Anlage? Auf dem Dach Ihres Hauses? Sie kennen die Risiken? Wenn die PV-Anlage mal Feuer fangen sollte, dann brennt auch das Wohnhaus nieder. Dann wird es superteuer.

      b. In 7 Jahren ist Ihr Akku spätestens taub und tot. Haben Sie sich schon schlau gemacht, ob Sie danach einen neuen Akku vom korrupten, verschwenderischen, unfähigen Stalinstaat „geschenkt“ bekommen? Sie lieben also Sklavenarbeit. Wenn andere per Zwang Ihren Möchtegern-feudalistischen Lebensstil finanzieren müssen? Und Sie werden dabei nicht rot?

      c. Was passiert denn mit Ihrem Altwagen? Den Wertverlust, den können Sie nicht errechnen? Sie wissen nicht wie das geht? Was haben Sie für Ihren Altwagen damals bezahlt?

      Es gäbe noch sehr viel mehr unangenehme Fragen.

      • @Matthias Kegelmann
        2. August 2020 um 16:27
        Eine gewisse Charakterlosigkeit gehört ganz einfach zu den E-Auto-Freaks ….

        Dazu ist er auch noch Freund eines dummen Spekulanten, der glaubt, für einen E-Oldtimer im Alter von 10 Jahren 1 Mio. zu bekommen, … wobei, jaeden Morgen steht mindestes ein Dämlack auf, man muß ihn nur finden ….., so ist EEG eben angelegt, leider erst einmal Geldverbrennung (bisher über 500 Mrd. …) auf unser Kosten …..

        Fatal ist, dass isch solche Leute auch noch für intelligent halten ….

      • „a. Was hat denn der Aufbau Ihrer PV-Anlage mit allem denn so gekostet?“

        Die PV-Anlage kostet mich ja nichts, im Gegenteil die PV bringt noch Geld mit.

        „Sie kennen die Risiken? Wenn die PV-Anlage mal Feuer fangen sollte, dann brennt auch das Wohnhaus nieder. Dann wird es superteuer.“

        Die PV ist in der normalen Brandversicherung mit aufgenommen und das kostet keinen Zusatzbeitrag oder Zuschlag.
        Wenn ein Gebäude brennt wird das über die Brandversicherung reguliert.
        Da die Bandversicherung ja keinen Zuschlag für Gebäude mit PV erheben ist davon auszugehen das keine Häufung bei Gebäuden mit PV besteht.

        „b. In 7 Jahren ist Ihr Akku spätestens taub und tot.“

        In 7 Jahren kann auch ein Auto mit Verbrennungsmotor tot sein.
        Das erinnert etwas an den Beginn von Solar.
        Da wurde auch bei EIKE gesagt das die PV-Anlagen nicht die 20 Jahre erreichen.
        Selbst bei EIKE berichten jetzt Leute deren PV 24 Jahr laufen und noch 1000kWk/kWp bringen.

        „Sie lieben also Sklavenarbeit.“

        Ja,
        so gut wie alle Sachen die wir kaufen enthalten einen Anteil an Sklavenarbeit, weshalb soll es bei den Akkus anders sein das ist vollkommen in Ordnung.
        Ohne einen gewissen Anteil an Sklavenarbeit ist unser Wohlstand nicht zu halten das muss jeden klar sein.

        „c. Was passiert denn mit Ihrem Altwagen?“

        Ein Verbrennen wird verkauf oder verschrottet.
        Ein E-Auto wird verkauf oder verschrottet.
        Da ändert sich nichts

        • @Bjørn Nyland
          2. August 2020 um 19:55

          Ist Pipi Langstrumpf Ihre Schwester? (Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt …..)

          • @Bjørn Nyland

            Es ist unangreifbar (!) dargelegt worden, weder Solarstrom noch „Windstrom“ sind kostenlos. Sie lügen also. Wir brauchen über diesen Punkt nicht mehr diskutieren. Wenn Sie nicht einmal hier uns Zugeständnisse machen wollen, dann wird Ihre Betrugsmasche mehr als offensichtlich. Sie betrügen.

            Ein weitere unangreifbare Aussage: E-Autos sind sehr viel UNSICHERER als Verbrenner.

            Sie sollten sowohl dem verehrten @Ulrich Tengler genauer zuhören als auch allen anderen Kommentatoren, die das E-Auto korrekt erklären und es verwerfen, weil es superteuer ist.

            Sie sind ein Egoist, ein Opportunist. Das ist alles. Sie und dieser korrupte, einfältige, grün-kommunistische Staat, haßen den Menschen und tun für die Natur und Umwelt alles. Nur, der Natur und der Umwelt ist das alles völlig egal, was man da für sie tut. Die Umwelt dankt es Ihnen und den anderen (faschistoiden) Grünlingen nicht.

            Das Folgende dient Ihren falschen Träumen. Wenn Sie ernsthaft damit kalkulieren, daß dieser gierige linke Staat dauerhaft auf sichere Einnahmen verzichten wird, dann leben Sie ernsthaft auf dem Mars. Die foppen Sie. Es ist nur ein vorübergehender Köder, damit Sie sich so benehmen, wie die Geisteskranken in Berlin sich das wünschen. Wenn Sie später dann erst einmal in der Falle sitzen, ändern die über Nacht die Gesetze AUCH zu Ihrem Ungunsten. Nix ist kostenlos, Sie Träumer.

            Zitat: Stromsteuer

            „Die Stromsteuer wurde im Rahmen des Gesetzes zum Einstieg in die ökologische Steuerreform am 1. April 1999 in Deutschland eingeführt. Sie gehört zu den bundesgesetzlich geregelten Verbrauchsteuern und wird im Steuergebiet auf elektrischen Strom erhoben. Ihr Aufkommen liegt jährlich bei rund 6,6 Milliarden Euro.“

            Zitat: Energiesteuer

            „Mit Einnahmen von rund 40 Milliarden Euro ist die Energiesteuer die bedeutendste Einnahmequelle unter den Verbrauchsteuern für den Bundeshaushalt. Vom Energiesteuerrecht erfasst sind unter anderem Mineralöl, Stein- und Braunkohle sowie Koks. Damit auch weiterhin der Einsatz umweltfreundlicher Verkehrsmittel und Energieträger gefördert wird, erhalten diese Steuerbegünstigungen durch das Energiesteuergesetz.

            Wie sich die Energiesteuer beispielsweise auf den Benzinpreis auswirkt, erfahren Sie hier.“

            Quelle(n):
            https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Zoll/Verbrauchsteuern/verbrauchsteuern.html

            https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Verbrauchsteuern/verbrauchsteuern_node.html

          • Matthias Kegelmann schreibt am 3. August 2020 um 18:23
            „Wenn Sie ernsthaft damit kalkulieren, daß dieser gierige linke Staat dauerhaft auf sichere Einnahmen verzichten wird, dann leben Sie ernsthaft auf dem Mars.“

            Da kommt noch eine CO2-Bepreisung die sich gewaschen hat und die Einnahmen sind gesichert, gibt ja noch genügend Menschen wie Sie die an den fossilen Brennstoffen festhalten.

            Beispiel in welche Richtung die Reise geht Herr Kegelmann
            https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/nationaler-emissionshandel-1684508

          • „Da kommt noch eine CO2-Bepreisung die sich gewaschen hat und die Einnahmen sind gesichert, gibt ja noch genügend Menschen wie Sie die an den fossilen Brennstoffen festhalten.“

            Mich wird das nicht groß jucken.

            1.: durch die *EE* Jubelanten, die jetzt ihre funktionierende Ölheizung rausschmeissen und auf Wärmepumpe, pellets etc. umstellen, wird der Heizölverbrauch sinken. Das wirkt preissenkend.
            2.: gesunkener Industrieverbrauch, gesunkener Verbrauch von Kerosin wirkt Ölpreissenkend.
            3.: USA als großer Importeur fällt noch eine Weile aus.
            wirkt Ölpreissenkend.
            4.: Erdöl, Erdgas ist weltweit im Überangebot, wirkt preissenkend.

            also ist der Stand der Dinge: aktuelle Heizölpreise inkl. MWSt. bei 45 ct/l. Erhöhung durch Co2- Bepreisung nächstes jahr knapp 8ct.
            Ergibt gegenüber 2018/2019 (ø 65 €/100 liter) immer noch eine Ersparnis von ca. 12ct/l.

            beim Diesel ist es dasselbe. Die letzten 10 Tank- Sessions zwischen 1,01 und 1,05 abgehalten.

            Ich müsste saumäßig bescheuert sein, jetzt Investitionen im 10 000- er Bereich zu tätigen für Produkte, die zuwenig taugen (E- Auto) bzw. die nicht mein Verbrauchsverhalten darstellen können (Solaranlage).

          • @ Werner Mueller

            a. „Fossile“ Brennstoffe sind EINDEUTIG abiotisch. Sie wissen das nicht. Das macht all Ihre Argumente obsolet, unbrauchbar.

            Übrigens, wenn die Aussage eines Zeugen stimmen sollte, dann hat die NASA festgestellt, daß der Saturnmond TITAN mehr Kohlenwasserstoffe auf der Oberfläche enthält als die Erde Öl-Reserven hat! Das ist ein zusätzliches Argument, zum abiotischen Rohöl. Was ein Buchstabe alles bewirken kann: den erbarmungslosen Knockout der ganzen (affigen) Klimamafia. Einbildung ist keine Bildung. An Rohöl wird es daher nie Mangel geben, auf dieser Erde.

            Aber der Klimamafia geht es gar nicht um Energie, sondern um die Reduzierung der Weltbevölkerung, bzw. um die Schaffung einer perversen Umgebung, in der sie sich selbst „reduzieren“ soll. Darauf läuft alles hinaus. Daher auch der linke Schwachsinn, vom Ende des Wirtschaftswachstums.

            Denn, die Menschen verachtenden, grünen Kommunisten, wollen auf die Erfolge des Kapitalismus selbst NICHT verzichten. Nein, nein. Die Möchtegern-Elite selbst will auf nichts verzichten. Daß sollen nur die „Armen“, die „minderwertige“ Kaste. Der bösartige Hinduismus läßt grüßen.

            b. Die CO2-Steuer? Die ist mir bekannt. Die CO2-Steuer ist eine weitere Steuer. Es ist unerheblich wie sie genannt wird. Sie können sie auch Muppet Show-Steuer nennen. Die zerstörerische Wirkung von zu hohen Steuern ist Ihnen nicht bekannt? Deutschland eilt bereits von Rekord zu Rekord, was die Besteuerung angeht. Irgendwann gibt es nicht mehr viel zu besteuern.

            Sie setzen also auf die linken Geisteskranken und „denken“ das geht gut? Träumen Sie weiter. Es ist kein empirischer Fall bekannt, bis heute, der ein positives Szenario zulassen könnte. Die Gegner von EIKE sind Toren und fahren jedes System gegen die Wand. Grüne Kommunisten können nichts anderes. Der Kommunismus funktioniert NICHT, und erst recht NICHT in Rotchina. Die meisten haben keine Ahnung was dort wirklich abgeht.

            c. Sie haben also NICHT gewonnen, Herr Mueller.

          • @Bjørn Nyland
            3. August 2020 um 13:34

            Ich hatte es schon anderweitig berichtet:

            Es wird daran sehr ernsthaft gearbeitet (von der grünroten Politik…) folgende „Selbstversorger“ zukünftig zur Kasse zu bitten: Balkon-PV, Gartenhütten-PV …, da wird die CARPORT-PV für die E-Kutschen folgerichtig dazukommen. Die Mineralölsteuer-Verluste wegen E-Kutschen „allgemein“ wird sich kein Finanzminister auf Dauer gefallen lassen, wachen Sie also endlich auf, falls das Ihre „Grüne Dröhnung“ noch zulässt ……….

    • Ein Kabaretist sagte dazu treffend: „Nachdem die Krankenschwester die Solaranlage des Chefarztes hat finanzieren müssen, ist nun der e-tron der Chefarztgattin dran!“

  3. Was soll das mit dem Benzin oder auch Diesel?

    Das muss man immer kaufen für teuer Geld.
    Strom ist sehr günstig teilweise kostenlos von den eigenen Solaranlagen.
    Die „Kraftstoffkosten“ je km sind beim E-Auto in Kompilation mit eigenen
    Solarstrom nur 5% bis 25% von Benzin oder Diesel.

    Damit hat sich das mit dem Benzin oder auch Diesel als Energiequelle
    im Pkw in 9 von 10 Nutzerprofilen erledigt
    die eine Solaranlage auf dem Dach haben.

    • Hallo Johannes Wolf,
      Sie haben natürlich Recht das es grundsätzlich keine Rolle spielt ob das E-Auto 15 oder doch 21kWh/100km über den Zwischenzähler zieht.
      Es spielt auch keine Rolle das beim E-Auto in der Standzeit auch Verluste anfallen.

      Entscheiden ist das der Strom für das E-Auto hauptsächlich
      von einer abbezahlen Solarstromanlage kommt.

      Der Kostenvorteil von Solarstrom zu Kraftstoffen aus der Tankstelle
      ist je Wegstrecke (km) -75% bis -100% günstiger mit eigen Solarstrom.

    • Ich schicke Ihnen meine Jahresstromrechnung und fordere von Ihnen die EEG Zulage zurück, der Ihren Solarstom kostenlos macht. Wenn man schon staatlich erlaubte Schmarotzer ist, dann sollte man wenigstens den Rand halten und nicht die Zahler ihres Wohlstands verhöhnen.

      P.S. Klemmen Sie Ihre Solaranlage vom Netz ab und Sie hätten mangels Steuerung der Netzkraftwerke kein Amperchen Strom zu Verfügung.

      • @Peter Georgiev
        „Ich schicke Ihnen meine Jahresstromrechnung und fordere von Ihnen die EEG Zulage zurück“

        – Sie fordern nur die EEG Zulage zurück ca. -7 Cent/kWh.
        – Solarstromer haben den kompletten kWh Preis von 30 Cent nicht ausgegeben.
        – Mit Solarstrom vermeidet man nicht nur die EEG-Umlage.

        • Das ist so nicht richtig, Frau Moser.

          Mit dem Zappelstrom der Solaranlage können Sie nichts betreiben und kein Auto laden. Die Solaranlage ist nicht an Ihr Haus angeschlossen, da könnten Sie nichts damit anfangen, sondern ans Netz. Sie zahlen die Differenz zwischen verbrauchten Netzstrom und ihren Solarstrom, der der Versorger zwingend abnehmen muss, laut EEG. Das macht meinen Strom teuerer, ich zahle für Ihren billigeren Strom.

          Wirtschaftsmathematik müssten Sie auch nachholen, Ihr Solarstrom ist keineswegs kostenlos. Die Kosten der Anlage plus Wartung durch den produzierten Strom. Der ist nicht unendlich.

          Da kommt die zweite Subvention zum Vorschein, alle bezahlen staatliche Infrastruktur über die Stromsteuer, nur die Solarkönige nicht.

          Nur aufgrund EEG und fehlende Steuer ist Solarstrom billiger, nicht weil die Sonne keine Rechnung schickt.

          • @Peter Georgiev
            „Kosten der Anlage plus Wartung durch den produzierten Strom. Der ist nicht unendlich.“

            Kosten der Anlage heute um die 1000€/kWp
            Kosten für die Wartung 0€
            (hatten bei den Altanlagen ja auch noch keine Ausgaben)
            Der produzierten Strom ca. 20.000kWh/kWp in 20 Jahren.

            (1000€ +0€) / 20.000 kWh = 0,05€/kWh
            70% (14.00kWh)werden nach EEG verkauft = 1260 € Einnahmen/kWp Solarleistung.
            30% (6.000kWh) werden selber verbrauch im Haus und im E-Auto zu Kosten von 0€/kWh.

            Und nach den 20 Jahren stehen 100% vom PV-Strom kostenlos zur Verfügung.

            Sie Herr Peter Georgiev müssten erst man verstehen das man mit jeden selbst genutztem kWh Solarstrom nicht nur die EEG-Umlage vermeidet sondern den kompletten kWh Preis vom Netzstrom.
            Am besten Sie verbrauchen auch weiterhin zu 100% Netzstrom und Unterstützern somit das EEG-Systen.
            Wenn ihnen die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht passen da müssten Sie sich bei denen beschweren die das beschlossen haben und nicht bei denen die die Gesetze befolgen.

          • Hallo Hr. Georgiev,

            alles richtig, kleine Ergänzung: Die 100%-ige Insellösung, also PV nur zum Auto-Akku-laden ist z. Zt. technisch nicht möglich und auch nicht gewollt. Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre.

            Gruss D. Sauerwald

          • Frau Moser, Sie rechnen mit rund 12% Ertrag für Ihre PV-Anlage um auf 1000 KWh pro KWp zu kommen. Auch wenn diese Zahl im Internet nur so schwirrt, ist der Ertrag eher höchstens 10%. Dann wird die Leistung immer schwächer, nach 20 Jahren müssen Sie kostenpflichtig entsorgen, was in Ihrer Rechnung fehlt. Damit kommen wir langsam an den Ursachen, warum der Solarstrom subventioniert werden muss. Der Staat zwingt die Versorger, ihren überflüssigen Zappelstrom überteuert abzukaufen und auf meine Kosten das Zappeln zu regeln. Damit sind Sie mit staatlicher Erlaubnis Schmarotzerin. Darauf sollte man nicht stolz sein und andere, die kein eigenes Dach haben verhöhnen, sondern sich schämen und den Mund halten.

            Es wird alle Grossmäuler treffen, wenn die Subventionen wegfallen.

          • Hallo Herr Sauerwald,
            die Tiefen der Elektrorechnik beherrsche ich nicht sattelfest. Kann mir aber nicht vorstellen, dass eine elektronische Steuerung allein die Schwankungen der Solaranlage ausgleichen kann und somit ohne Netzanschluss ein Auto laden kann. Für die meisten elektrischen Geräten, die eine exakte Frequenz und Voltzahl erfordern, sowieso nicht.

            Da man vorzugsweise nachts lädt, erübrigt sich die Frage nach der Insellösung Solar-Autoladen.

            Ich glaube nicht einmal das ist den Solarangeber hier bewusst, dass sie nachts physikalisch unmöglich Solarstrom laden können, sondern ausschließlich Kraftwerksstrom.

          • @
            Anna Moser
            1. August 2020 um 14:15

            … ich hoffe, SIE haben sich schon ganz konsequent vom Netz abgeklemmt und haben ganz billige Speicher, damit Sie wenigstens bis Weihnachten kommen.

            Ihre „Beiträge“ hier sind immer sehr amüsant, weil sie eigentlich nicht von einem normal intelligenten Menschen stammen können, sondern nur von einer von den Grünen programmierten Jukebox, … oder doch besser Jokebox …, möglicherweise liegt es bei Ihnen ja auch an den 30°C draußen …. 😉

          • @Peter Georgiev
            „Ich glaube nicht einmal das ist den Solarangeber hier bewusst, dass sie nachts physikalisch unmöglich Solarstrom laden können, sondern ausschließlich Kraftwerksstrom.“

            Bei uns geht der Ladevorgang vollautomatisch sobald die Photovoltaikanlage einen dementsprechenden Überschuss an Energie liefert schaltet sich der Ladevorgang im E-Auto automatisch ein.
            Da wird ständig darauf geachtet das man keinen teuren Kraftwerksstrom aus dem Netz entnimmt.

            Und Nachts (an frühen Morgen) wird nur im Ausnahmefall vollautomatisch nachgeladen mit teuren Kraftwerksstrom.

            Herr Peter Georgiev,
            das versteht sich doch von selbst wenn der teuren Kraftwerksstrom ca. 30 Cent kostet und von der PV nur 6 Cent was zu machen ist oder nicht?
            Wer kommt da auf die Idee da in der Nacht noch großartig teuren Kraftwerksstrom aus dem Netz zu nehmen.

          • Herr Nyland, bei ihren ganzen Angeberei müssen Sie hinzufügen, dass ihr Strom und ihr Auto nur so preiswert sind, weil ich und 80 Mio weitere Bürger dafür mitbezahlen.

            Wenn Sie wirklich ihre großartige Automatik für Billigladestrom konsequent nutzen, fahren Sia also nur im Sommer nachts, die restliche Zeit wartet das sinnlose Stehzeug (nicht Fahrzeug) auf Solarstrom.

            Ich empfehle einen Umzug nach St. Petersburg, da können Sie zumindest 3 Nächte lang im Juni durchgehend laden und entsprechend nutzen, da geht einfach die Sonne nicht unter.

          • @Peter Georgiev
            „Mit dem Zappelstrom der Solaranlage können Sie nichts betreiben und kein Auto laden.“

            Herr Peter Georgiev,
            mit Solarstrom ein E-Auto zu laden geht problemlos sogar nur mit PV-Überschussladen.
            Da gibt es im Internet hunderte von Beispielen wie man das macht.
            Nur mal eines herausgegriffen wo die Ladeleistung vom E-Auto
            der PV-Überschussenergiemenge angepasst wird.
            https://www.youtube.com/watch?v=cUQFnPzsKKc

            Anderes Beispiel (12kWh/100km)
            und das Auto hat 100% Solar getankt in 2 Monaten.

          • Frau Brieger, Sie sind unfähig zu verstehen, dass wenn Sie die Solaranlage vom Stromnetz Deutschlands abklemmen, unverzüglich der Stromkreis zusammenbricht, weil kein Gleichgewicht zwischen Produktion und Abnahme gesteuert werden kann, das machen die Kraftwerke.

            Sie können gern mit Solarstrom nachts laden, Sie sollten sich vorher mit der Sonne eingen, dass sie gefälligst nicht untergeht. Sonst haben Sie früh kein Strom im Akku.

            Es macht kein Sinn mit Ihnen über Energie zu diskutieren, Sie sind aber jung genug um das Ende vom Solar Humbug zu erleben. Schicken Sie mir dann Grüsse!

          • Herr Peter Georgiev

            Sie sollten erst mal verstehen:
            1. Das so gut wie alle Solaranlagen mit dem Netz verbunden sind und eine Netztrennung keinen Sinn macht. Man möchte doch Kasse machen mit dem verkauf von PV-Strom.

            Sie sollten erst mal verstehen:
            2. Das die E-Autos meistens nur mit PV-Überschussstrom geladen werden da sich Netzeinspeisung nicht richtig lohnt und Netzstrom mit 30 Cent/kWh zu teuer ist. Betrachten Sie mal die Videos da wird gezeigt wie man das vollautomatisch erledigt das mit der Überschussladung beim E-Auto.

            Sie sollten erst mal verstehen:
            3. Das man mit einem E-Auto den Eigenverbrauch bei den PV-Altanlagen nach dem EEG nach 20 Jahren steigern kann und den größten Teil der PV-Energie auch für das E-Auto kostenlos bekommt.

            Sie sollten erst mal verstehen:
            4. Das die neueren PV-Anlagen mit Speicher bei Netzausfall selbständig das Gleichgewicht zwischen Produktion und Abnahme, Frequenz und Spannung dann nur im Hausnetz bereitstellen.

            Herr Georgiev,
            Sie haben noch nicht mal verstanden das man durch den PV-Einsatz nicht nur die EEG-Umlage vermeidet sonder die kompletten 30 Cent/kWh.

          • “ Man möchte doch Kasse machen mit dem verkauf von PV-Strom.“

            jaja, *Kasse* machen….

            ich möchte aber Ihr Produkt nicht. Sie liefern nicht pünktlich, wenn ich es brauche. Sie liefern nicht die Menge, die ich zum Zeitpunkt x brauche. Sie liefern, wie Sie gerade können oder wollen, Sie haben keinen Vertrag mit mir gemacht, Sie verlassen sich auf andere, die das können und schimpfen diese teuer.

            Sie sind unseriös. Verbrauchen Sie Ihren Strom selber und werden Sie glücklich damit. Belästigen Sie mich nie wieder.

            Kasse machen… Bitte nicht mit mir.

    • @ Johannes Wolf

      Klar, Leute Ihres Schlages, lieben es anzugeben, am Stammtisch. Dabei sind Sie noch nicht einmal in der Lage zwischen hohen Fixkosten und keineswegs kostenlosen variablen Kosten zu unterscheiden. Aber uns Fachleuten hier darüber eine Belehrung geben? Sonst geht es Ihnen gut?

      Warum lügen Sie so viel? Was machen Sie eigentich den ganzen Tag?
      Der Strom von der Sonne ist NICHT kostenlos. War es nie. Und EIKE hat Beweise ohne Zahl dafür, WARUM STROM VON DER SONNE und VOM WIND, AM TEUERSTEN SEIN MUSS. Die Logik allein würde genügen. Wieso verstehen Sie eigentlich kein Deutsch?

      @ Achim Blank

      Ihre Antwort ist falsch, beschämend, irrelevant, ein Witz. Sie sind kein Fachmann, weil Sie noch nicht einmal die KORREKTEN Antworten von Herrn @Pesch oder von Herrn @Peter Georgiev verstehen, nachvollziehen können.

      Wieso zwingt diese Regierung anderen das E-Auto auf, wenn es so günstig und toll ist? Nicht einmal diese Frage können Sie korrekt beantworten.

      Verlangen Sie von dieser Regierung, die sofortige Entfernung der ZWANGskomponente. Der Erwerb eines E-Autos muß und darf NUR auf Basis von Freiwilligkeit geschehen. Eine weitere wichtige Forderung: den grünen Energieformen ALLE Subventionen kürzen. Sofort!!

      Dann sind Sie erledigt! Punkt.

      Aber, warum wollen Sie das nicht? Zuzusehen, wie über 300.000 Menschen deren Arbeit verlieren und das für gut zu befinden, ist zynisch und boshaft. In Wahrheit sind noch sehr viel mehr Menschen vom Arbeitsplatzverlust betroffen. Das ist ein ökologisches Verbrechen wider die Menschheit.

      • @Nancy Brieger: >>mit Solarstrom ein E-Auto zu laden geht problemlos sogar nur mit PV-Überschussladen.<<
        Und wo kriegt man den Strom nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang her?
        Und wo kriegt man vor dem Haus den Strom her?

    • Hallöchen Herr Wolf,
      die mit den Solaranlagen die jetzt und in den nächsten Jahren aus der EEG-Vergütung fallen lachen sich ins Fäustchen.
      Leute wie, Georgiev, Kegelmann, Dr. Göhring oder auch Heinzow erkennen das man über Jahre auf das falsch Pferd gesetzt hat.
      Die alteingesessenen PV-Leute kassieren jetzt erst mal die 9000€ E-Auto Preisvorteil ab und verwendenden dann wenn die PV aus dem EEG fällt den eigenen Solarstrom nicht nur in Haus und Hof, sondern auch noch für die Fortbewegung und das zu minimalen Kosten.

      So sehen vernünftige Wirtschaftlich strategische Überlegungen aus.
      Diejenigen die gerne 1000km Reichweite im Tank haben möchten können ja auch weiterhin mit einem Verbrennungsmotor unterwegs sein nur haben die
      Kosten von 5€ bis 8€/100km je nach Verbrauch und Kraftstoffkosten/Liter.

      Diejenigen mit nur 200km bis 400km Reichweite im „Stromtank“ haben,
      haben nur „Kraftstoff“-Kosten von 0€ bis 1€/100km mit eigenen PV-Strom.

      • Kleine Präzisierung Herr Schmidt:

        Mein Auto hat die Reichweite von 30.000 km, dann ist erst die erste technologisch bedingte Pause für Ölwechsel (normalerweise 30 min) fällig. Das Tanken kommt nicht häufiger vor und dauert nicht länger als das Pinkeln, und dafür muss ich sowieso anhalten.

        • Hallöchen Herr Georgiev,
          deshalb bezahlen Sie ja auch 5€ bis 8€/100km und der
          mit dem E-Auto und Solar nur 0€ bis 1€/100km.
          Deshalb wechseln Sie irgendwann die Kupplung und der mit dem E-Auto und Solar nicht.
          Deshalb wechseln Sie irgendwann die Kühlwasserpumpe und der mit dem E-Auto und Solar nicht.
          Deshalb wechseln Sie irgendwann die Auspuffanlage oder die Lambdasonde und der mit dem E-Auto und Solar nicht.
          Deshalb machen und bezahlen Sie alle 2 Jahre die Abgasuntersuchung und der mit dem E-Auto und Solar nicht.
          Deshalb bezahlen Sie schön die Kfz-Steuer der mit dem E-Auto und Solar 10 Jahre nicht.
          Deshalb wechseln Sie wesentlich öfter die Bremsscheiben und Bremsbeläge als der mit dem E-Auto und Solar.
          Deshalb wechseln Sie immer wieder das Motoröl und Ölfilter und der mit dem E-Auto und Solar nicht.
          Deshalb wechseln Sie immer wieder den Zahnriemen und der mit dem E-Auto und Solar nicht.

          • Den Unfug vom angeblich kostenlosen Strom habe ich schon paar mal versucht zu erläutern, man will es in der Eigenen Verblendung nicht wahrhaben. Glauben Sie die Entsorgung der nach spätestens 30 Jahren nutzlose Solaranlage ist kostenlos? Müssen Sie wie eine ganze Menge andere Summen auf den Solarstron aufschlagen.

            Vor allem aber die Summen, die 80 Mio Deutsche über ihre Stromrechnung für paar Solarbarone bezahlen, nach dem Willen von Trittin.

            Da sollten sich nun nicht so mit Ihre Schlauheit aufblasen, sondern sich lieber bei jedem Deutschen für die finanzielle Unterstützung bedanken.

            So etwas geht nie bis unendlich.

            Sie werden auch noch mal begreifen, dass eine Technologie, die grundsätzlich ein langes Stehen und kurzes Fahren erfordert, für ein Fahrzeug ungeeignet ist. Wie 95% der Deutschen, die den Schrott nicht kaufen werden, der nur zum Angeben oder zum Einkaufen als 2. Fahrzeug geeignet ist.

            Und wenn nach spätestens 15 Jahren der Hauptwert des Autos, die Batterie gen Null tendiert, zahlen Sie auf einem Schlag das Eingrdparte zurück.

          • Hallo Hr. Schmidt,

            und deshalb wechseln Sie das komplette Fahrzeug, wenn der defekte Akku für einen wirtschaftlichen Totalschaden gesorgt hat,

            Gruss D. Sauerwald

          • @Peter Georgiev
            „Glauben Sie die Entsorgung der nach spätestens 30 Jahren nutzlose Solaranlage ist kostenlos? Müssen Sie wie eine ganze Menge andere Summen auf den Solarstron aufschlagen.“

            Die Entsorgung alter Photovoltaik Module erfolgt für den Verbraucher kostenlos.
            Zuständig für die Entsorgung sind in der Regel die Hersteller und Importeure der Solarmodule bzw. müssen sie sich nach den Vorgaben des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) als Erstinverkehrbringer bei der Stiftung ear registrieren bevor sie die Solarmodule in Verkehr bringen. Das ElektroG verpflichtet sie grundsätzlich für ausgediente Solarmodule zumutbare Möglichkeiten zur Rückgabe zu schaffen und die zurückgenommenen Elektroaltgeräte auf eigene Kosten einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen.
            Privatpersonen und Installationsbetriebe, die keine Erstinverkehrbringer sind, können Elektroaltgeräte gruindsätzlich kostenfrei an öffentlich-rechtlichen Werstoffhöfen abgeben.
            Dort werden diese getrennt von anderen Elektroaltgeräten gesammelt und im Regelfall von speziellen Entsorgungsunternehmen, die von den Herstellern beauftragt werden, abgeholt.

          • @Anna Moser
            1. August 2020 um 18:33

            Schöne heile Entsorgungswelt, die Sie da beschreiben …. 😉

            Aber hüpfen Ihre Schrottmodule von ganz alleine und kostenfrei vom Dach auf den Wertstoffhof? Wohl eher nicht!

            Und die Neuen bekommen Sie dort auch nicht gleich umsonst getauscht, und die hüpfen auch nicht von alleine aufs Dach, um Sie nur mal auf einige wenige Probleme zu stoßen, …..weil Sie da leider von alleine nicht draufkommen …. 😉

          • @Peter Georgiev
            „So etwas geht nie bis unendlich.“

            Ja, genau mit der Kernkraft ist am 31.12.2022 Schluss in Deutschland und bei der Kohle gehen bis 2038 auch die meisten Feuer aus in Deutschland.

          • @Ulrich Tengler
            „Aber hüpfen Ihre Schrottmodule von ganz alleine und kostenfrei vom Dach auf den Wertstoffhof? Wohl eher nicht!“

            Herr Ulrich Tengler,
            darf ich Sie nochmal daran erinnern auf welche Frage von Herrn Peter Georgiev ich geantwortet habe?

            @Peter Georgiev
            „Glauben Sie die Entsorgung der nach spätestens 30 Jahren nutzlose Solaranlage ist kostenlos?

            Und die Entsorgung ist für die Solarleute erst mal kostenlos.

            Auch der Abbau u.s.w. ist nicht nur kostenlos sondern vermeide sogar Kosten.

            Zu beginn vom EEG hat man ca. 50 Cent/kWh bekommen und das kWp PV hat 7000€ gekostet.
            Heute vermeidet man bis zu 30 Cent/kWh an Kosten und das kWp PV kostet nur noch um die 1000€.
            Zu welchen Zeitpunkt ist es wirtschaftlicher einen PV zu errichten ?
            Im Jahr 2000 oder doch im 2020 ?

            Im Jahr 2000 benötigte man noch ca. 8m² für 1kWp Solar und 2020 reichen bereits 5m² für 1kWp Solarleistung.
            So nun bekommt man auf der selben Fläche (8m²) nicht 1000kWh Strom im Jahr sonder 1600kWh im Jahr.

            Und Sie machen sich Gedanken das der Abbau, Wiederaufbau und die neuen PV-Module was Kosten.
            Ich denke Sie sollten sich Gedankten machen was Sie machen wenn die Netzstrompreise weiter steigen.

            Die mit PV sind erst mal gut aufgestellt.…..weil Sie da leider von alleine nicht draufkommen ….

          • Peter Georgiev
            1. August 2020 um 14:31
            „Wie 95% der Deutschen, die den Schrott nicht kaufen werden,“

            So Herr Peter Georgiev
            was muss ich da bei den E-Autoherstellern lesen ?

            z.B. beim Kia e-Niro
            „Aus heutiger Perspektive muss daher bei Neuaufträgen mit mindestens 12 Monaten Lieferzeit gerechnet werden.“

            Quellenangabe:
            https://t1p.de/wcxc

            Komisch,
            wenn keiner E-Autos kauf dann mindestens 12 Monaten Lieferzeit ?

          • @Anna Moser
            2. August 2020 um 22:06

            Sie hätten vor dem Geschreibsel sich erst einmal beruheigen müssen oder „runterkommen“, … von was auch immer … 😉

            Satzbau / Grammatik bei Ihnen deuten auf erhebliche Bildungs-Defizite hin, die sich auch in den technischen und physikalischen Äußerungen Ihrerseits abbilden. (… Oder aus „grüner Literatur kritiklos abgeschrieben“ ohne den leisesten Schimmer bezüglich der Zusammenhänge …. 😉 )

  4. @Matthias Kegelmann Moderne Verbrennungsmotoren wandeln die zugeführte Energie, je nach Lastbereich, mit einem durchschnittlichem Wirkungsgrad von vieleicht 25% in Bewegungsenergie um. Was der Verbrenner mit den übrigen 75% macht, wenn nicht sinnlose Wärme zu produzieren, können Sie mir bitte erklären. Arbeitsplätze und volkswirtschaftliche Schäden fließen in die Berechnung von Wirkungsgraden technischer Maschinen üblicherweise nicht mit ein, als Nichtfachmann kann ich mich natürlich irren. Vieleicht könnten Sie ja sachlich auf meinen Kommentar eingehen.
    @Andreas Orlean In meinem Kommentar ging es doch garnicht um die politische Dimension oder Sinnhaftigkeit der E-Mobilität, sondern um den Wirkungsgrad verschiedener Antriebssysteme, und da liegt ein elektrisches System mit rund 80% weit vor Verbrennungsmotoren mit rund 25%. Das Beispiel des Verbrenners, bei dem 10l daneben laufen ist also falsch, es laufen ja 30l daneben.

    • Herr Blank, wenn Sie schon Wirkungsgrade vergleichen und selbst die Betrachtung des Gesamtprozesses fordern, dann tun Sie es für Ihre Berechnungen auch.

      Kommt bei Ihnen der Strom aus der Steckdose?

      Bei niemanden! Von den im Kraftwerk ausgelagerten Verbrennungprozesse kommen 30 bis 40% der Energie an Ihrer Steckdose an. Damit hat Ihr Batterieauto den gleichen Gesamtwirkungsgrad wie der Verbrebnner. Wenn sie nun mit dem kostenlosen Windstrom kommen wollen, dann zahlen Sie bitte meine EEG Zulage mit.

      Wenn Sie mittels P2G zwischenspeichern, dann sinkt der Gesamtwirkungsgrad in etwa auf den der Dampfmaschine, um die 5%, kann ich Ihnen vorrechnen wenn Sie wünschen.

      • @Peter Georgiev
        „Kommt bei Ihnen der Strom aus der Steckdose?“

        Ja, jeden Tag von der Solaranlage und der Solar-Strom verursacht Kostet von nur -3 Cent/kWh über alle Stromentnahmen gemittelt.

        100km fahren mit dem Tesla S kostet nicht 0€ an „Kraftstoff“ das sind -0,66€ an Kosten angefallen.
        Bedeutet das der Kontostand um 66 Cent höher ist nach den100km und 22kWh Solarstrom die gebraucht wurden.

        • Noch so ein Schmarotzer, der sich normalerweise bei jedem Passanten auf der Strasse entschuldigen müsste, dass er sich auf seine Kosten bereichert.

          Er zieht es aber vor, damit anzugeben!

          Pfuj!

          Sie werden es aber noch erleben, dass Sie kostenpflichtig die Giftreste von Ihrem Dach entfernen werden müssen.

        • Und Weihnachten? Ich „wünsche“ Ihnen im Winter einen „Aufenthalt“ auf einer Intensivstation im KH, bei dem beim unweigerliche kommenden Blackout auch der Notstromer nicht anspringt, ….. falls Sie das überleben sollten, denken SIE anders, wetten DAS?

          Ales Gute, Sie Gutmensch … 😉

    • Ihr Vergleich ist falsch. Sie vergleichen die Primärenergie im Tank (Diesel, Benzin..) mit der Exergie aus der Steckdose. Bitte vergleichen Sie den Gesamtwirkungsgrad ab Kraftwerk für ein E-Auto mit dem Gesamtwirkungsgrad ab Tank für einen Verbrenner. Und da sieht die E-Mobilität gar nicht mehr gut aus. Ihr falscher Vergleich ist aber das Narrativ der Staatsmedien, letzte Woch im Morgenmagazin sprach ein „Fachmann“ und brachte den selben (falschen) Vergleich wie Sie. Absicht oder Unvermögen, auf jeden Fall ein Armutszeugnis für die mit Mrd € gepamperten GEZ Medien….

      • Sehr geehrter Herr Pesch, sollte sich Ihr Fahrzeug mit Erdöl antreiben lassen und Ihre Tankstelle an einem Bohrloch angeschlossen sein, könnte ich Ihrer Argumentation folgen. Nichtsdestotrotz vergleichen Sie „ab Tank“ mit „ab Kraftwerk“, anstatt „ab Tank“ mit „ab Batterie“ obwohl sich mein Kommentar doch auf den Wirkungsgrad der Fahrzeuge und nicht auf den der Lieferketten bezog.Bleiben Sie doch bitte beim Thema.

        • Von Energie und Energieumwandlungsprozesse haben Sie keine Ahnung, von dem Nichts aber eine ganze Menge.

          Sie bekommen nur dicke Hosen, weil Sie mit Hilfe von Trittins EEG mit fremden Geld billige Energie beziehen, während die übergroße Mehrheit, um die 95%, die auf ein Auto angewiesen sind, mit den Benzinsteuern grosse Teile vom Staat finanzieren. Sprit an sich ist spottbillig, wird aber als Steuereintreiber missbraucht, weil man sich nicht wehren kann.

          Die Energiebilanz von E ist grottig, wenn die Batterie 10 Jahre alt ist kommn Sie nicht mehr weit weg von der Dose. Denken Sie an mich wenn es mal länger dunkel ist, mein Auto fährt ohne Strom immer noch und ein zweiter Motor versorgt dann mein Haus mit Strom.

          Dann machen Sie keine dicke Backen mehr und ihr Schrott auf dem Dach wird Ihnen ohne der Netzhilfe kein Milliwatt liefern. Viel Spaß

          • Dat is zu hoch für den Achim….

            Ich vermute mal, der Achim spukt schon seit Langem als Troll unter den verschiedensten Nicks hier herum (bezahlt???, vom Resch???), um zu provozieren. Ahnung hat er tatsächlich nicht, ist höchstens ein wenig „bauernschlau“ oder hält sich dafür, mit Sicherheit PV-Schmarotzer oder so …., (aber richtige Bauern sind nicht so dumm wie A ……..)

          • So langsam wird diese Diskussion hier absurd. Anstatt auf die Fakten einzugehen, Wirkungsgrad Verbrenner ca.25% zu Wirkungsgrad Elektro ca.80%, die ich in meinen Kommentaren thematisiert habe, andere Elemente der E-Mobilität habe ich überhaupt nicht angesprochen, werden hier verschiedene Kommentatoren übergriffig und persönlich beleidigend. Ihre Unterstellungen sind vollkommen unsachlich und gehen am eigentlichen Thema vorbei.

            P.S Ich fahre ein 28 Jahre altes Motorrad, einen 23 Jahre alten Verbrenner und habe weder eine PV-Anlage noch die Absicht, eine zu erwerben.

          • Herr Blank, in der entscheidenden Vorlesung über Wirkungsgrade hat mein Thermodynamik-Professor das Schönrechnen des Wirkungsgrsdes der E-Lok gegenüber der Diesellok angeprangert. Die E wurde damals mit 70% angegeben, von der Primäerenergie in den Kraftwerken kam 30% damals bei der Lok an. Das ergab einen Gesamtwirkungsgrad ( Primärenergieausnutzungsgrad von 21%). Die Diesellok fuhr mit knapp 40%, Kaltstart und Stop and Go ist auf der Schiene nicht üblich. Also war in Wahrheit der Wirkungsgrad beim E nicht knapp doppelt, sondern knapp die Hälfte.

            Es kann niemand etwas dafür, dass Sie nicht verstehen, dass das Erdöl bereits energiegeladen aus dem Bohrloch gefördert wird, beim Strom dagegen muss man die Energie (z.B. zum Fahren) erst reinstecken.

  5. Interessant, denn der „normale“ Akku-Nutzer frägt sich nie, wieviel von der elektrischen Ladeenergie am Ende wieder herauskommen. Beim-E-Auto spielt dies offenbar eine erhebliche Rolle, hinzu kommt die Selbstentladung, die bei längeren Standzeiten auch nicht zu vernachlässigen sein dürfte!
    Aber alles, was uns Grüne einbrocken, entpuppt sich früher oder später als Rohrkrepierer! Dazu ein weiteres Beispiel: Bei meinem Diesel musste schon zum zweiten Mal ein Einspritzventil erneuert werden, jedes mal incl. zwei Stunden Wochenende an der Autobahn und natürlich saftigen Reparaturrechnungen. Auch war der Motor verkokt, trotz normaler Fahrweise, fast ausschließlich auf Autobahn und Langstrecke – Motorreinigung wurde notwendig. Meine Werkstatt, weder grün noch sonstwas, aber kompetent bei Autos, empfahl mir, öfter den teureren Diesel (z.B. Shell-V-Power) zu tanken, weil der normale Diesel aufgrund der pflanzlichen Anteile zum Verkoken neigt. Solche Rückstände habe ich auch bei Fahrradketten, el. Gartengeräten etc. festgestellt. Deshalb verwende ich grundsätzlich keine Schmieröle mehr mit pflanzlichen Anteilen, bei Heizöl zukünftig nur noch mit Reinigungszusatz! Schöne grüne neue Welt…
    Ich weiß, grüne Weltverbesserer empfehlen mir jetzt ein Elektroauto – nein danke, ich bin bereits bedient!

    • Interessant. Etwas für den nächsten Artikel. Verkoken = Kohlenstoff-Erzeugung? Aber warum? Vermute, die reinen Alkane des Mineralöls verbrennen zu 100%. Pflanzliche Fette mit Sauerstoff-Anteil schaffen das wohl nicht.

      • Das Wort „verkoken“ habe ich von der Werkstatt übernommen. Bezeichnend auch, dass bei der Werbung für den teureren V-Power-Diesel mit „weniger als 0,1% pflanzliches Öl“ geworben wird. Auch wirbt man bei V-Power mit der Reinigungswirkung – ähnlich wohl, wie bei den Heizölzusätzen. Laut Autowerkstatt soll man für den teureren Preis etwas mehr Reichweite bekommen. In der Werbung war von bis zu 160 km (statt 100 km) die Rede, was natürlich ein Schmarrn ist. Wahrscheinlich im Vergleich zu verstopften Einspritzventilen…
        Ich bin mir allerdings nicht sicher, wieweit es am Verbrennungsprozess liegt. Bei pflanzlichen Ölen habe ich oftmals beobachtet, dass sie zu festeren Rückständen neigen und deshalb für Fahrradketten und ähnlichem komplett ungeeignet sind. Ganz anders z.B. das dünnflüssige W40, da sind garantiert keine pflanzlichen Bestandteile enthalten. Deshalb könnte bei meinen Diesel-Problemen dazu kommen, dass bei längeren Standzeiten, auch Corona-bedingt, sich solche Bestandteile im Motor und und insbesondere in den filigranen Düsenöffnungen absetzen. Dann wird der Motor heiß und das ganze führt dann vmtl. zu dieser „Verkokung“. Es gibt aber bestimmt Experten, die sich besser damit auskennen wissen…

        • WD40? Silikonfrei. Genau, die Ökoöle verharzen schnell. Mineraöl braucht dafür Jahrzehnte. Meine alte Klappuhr aus Kaisers Zeiten ist erst jetzt verharzt.

          • Sie haben natürlich recht – war auch nur ein (vielleicht nicht ganz passendes) Beispiel, um ein rückstandsfreies „Schmiermittel“ zu nennen.

  6. Es wäre mal interessant, zu erfahren, wie der ADAC den Verlust ermittelt hat. Frage gibt es da erschöpfende Erklärungen im Netz?

    • Hab mir die Mühe gemacht im Artikel nachzulesen, es war auch meine erste Frage.

      Man ist mit 100% zu Testfahrt angetreten und hat danach auf 100% aufgeladen. Den Ladestrom durch die Testkilomwter geteilt.

      Im Winter mit voll aufgedrehten Heitung wäre die Abweichung doppelt.

      Nicht sehr wissenschaftlich der Test aber ein klarer Beleg, dass die theoretischen Reichweiten nicht annähernd erreicht werden können.

  7. Das mag durchaus so sein. Aber auch bei Frau Malinowskis E-Mobil kommt der nächtliche „Sonnenwind“-Strom mit grundlastigen Grüßen aus der Steckdose…

  8. Der Artikel beinhaltet gleich drei falsche Darstellungen:

    Beim Dieselskandal ging es um die Umgehung gesetzlich vorgegebener Grenzwerte für Autoabgase. Nicht um das Herunterrechnen des Verbrauchs.

    Ihre Andeutung einer Schummelsoftware entspricht überhaupt nicht der Aussage des ADAC-Artikels.
    Dort steht explizit: „Die Messsysteme im Auto können die beim Aufladen anfallenden Verluste nicht erfassen.“ Das hat nicht im geringsten mit Schummelei zu tun.

    Auch Ihre Aussage, dass „rund ein Viertel der Energie beim Laden verlorengeht“ stimmt offenbar nicht. Laut den ADAC-Messergebnissen sind es maximal 25%, im Durchschnitt dürften es rund 15% sein.

    • Es wäre besser gewesen, wenn Herr Göhring die Schlussfolgerung geschrieben hätte „Die Reichweitenangaben der Hersteller sind massiv schöngerechnet und haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun“. Das wäre korrekt. Bei dieser Abweichung ist die Bezeichnung „schummeln“ wohl soweit zulässig.
      Die Schlussfolgeringen von ADAC sind auch nicht richtig, die haben den Gesamtverbrauch ermittelt, also Fahren, Klima, Radio, Navi u.s.w. Die Fahrenergie könnte korrekt sein, nur die Reichweite geht gar nicht. Ladeverlust ist nur ein kleiner Teil des Verlustes.

  9. Unten ein trauriger link zu dem deutschen Elektro-Schrott. Der deutsche Fanatismus hat ein unschuldiges Opfer gefordert. Man beachte, dass die A-Säulen des Fahrzeugs intakt sind, und da die Türen sich nicht öffnen ließen, musste der Vater hilflos mit ansehen, wie seine Tochter verbrannte. Sch….-Weltretter!

    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/unfall-bei-potsdam-fahrerin-19-faehrt-gegen-baum-verbrennt-im-e-auto-72112440.bild.html

    R.I.P, unbekannte junge Frau.

  10. Sehr geehrter Herr Göhring

    „Der ADAC stellte mit Messungen fest, daß rund ein Viertel der Energie beim Laden verlorengeht; abhängig vom Modell …“

    Das ist doch ein uralter Hut:

    Die DEKRA hat schon vor Jahren (8.11.2011) die Energiebilanz von Elektroauto-Batterie in realistischen Fahrzyklen am Citroen C-Zero untersucht (PI11-160 [AUTO] E-Car-Tec Energiebilanz (nk)-3.doc). Fazit: „An der Batterie geht bereits bei plus 22° C Außentemperatur fast ein Fünftel der Ladeenergie (4,1 kWh / 19 Prozent) durch Verluste an der Hochvoltbatterie verloren. Bei minus 5° C steigt dieser Anteil auf 48 Prozent (9,5 kWh).“}.

    Bei den Energieverlusten eines Elektroautos ist der Energiewirkungsgrad der Batterie (entnehmbare Energie zu Energie bei der Aufladung) der Hauptübeltäter und weniger die Zusatzaggregate.

    Wir haben früher immer für Auslegungszwecke einen mittleren Energiewirkungsgrad von etwa 72% angesetzt.

    Wenn die Ladeanzeige so anzeigt, wie Sie sagen, ist das schon heftig.

    Berücksichtigt man noch die Kraftwerkswirkungsgrade zur Stromerzeugung und die Transportverluste des Stromes, dann gewinnt ein normaler Diesel immer haushoch!

    MfG

    G.Wedekind

    • „Das ist doch ein uralter Hut“
      Liest man die EIKE-Artikel der vergangenen Jahre, wiederholen sich etliche Hüte. Muß aber auch sein: Wir haben unsere Zugriffszahlen besonders 2019 heftig gesteigert. Danke, Greta!

  11. Ein Freund von mir musste mal vor vielen Jahren sein Auro anschieben. Hatte stundenlang telefoniert bei eingeschalteten Navi, vielleicht auch noch ein wenig den Hintern aufgewärmt und damit auf der Raststätte seine Autobatterie leer gekriegt.

    Möchte damit sagen, der geladene Strom wird nicht nur zum Fahren gebraucht, sondern zu allerhand Spielerei ( vor allem wohl beim Tesla), und für Komfort wie Heizen und Klima. Beim Verbrenner kostet es kaum Treibstoff, die Lichtmaschine wird beim Bremsen zugeschaltet…

    Dieser Verbrauch muss natürlich auch mit geladen und bezahlt werden. Neben den Ledeverlusten. Ist die Batterie paar Jahre alt, beginnt sie auch permanent sich selbst zu entladen, kennt jeder vom Handy…

    Wer sich ein Auto mit sündhaft teuren Energietank mit eingebauten Loch zulegt, ist selbst dran schuld.

  12. Unser E-Auto zieht ziemlich genau das an kWh/100km was der Bordcomputer anzeigt.

    Für München – Nürnberg sagt Google Maps 169km
    Auf dem Tacho standen 171km nur Abweichung unter +-1%
    Nachgeladen haben wir in Nürnberg 25,7kWh (Geeichter Verrechnungszähler)
    Dann sind das ca. 15,1kWh/100km.
    Bordcomputer sagte 15,3kWh Verbrauch auf 100km.

    Etwas über 15kWh/100km mit allen Verlusten ist doch Super.

    Wenn wir durchschnittlich nur 100km fährt kommen wir bei der Autobahn auf 13,8kWh/100km.
    Aktuell kommt man ohnehin fast nicht auf durchschnittlich 100km bei den Baustellen und Verkehrsaufkommen München – Nürnberg.

    • Eine Frage zu Ihrem Beispiel München – Nürnberg Frau Malinowski. Haben Sie in Nürnberg über Nacht wieder vollgeladen oder paar Stunden nachgeladen?

      Der Nintergrund der Frage ist, 80% der Kapazität der Batterie werden relativ schnell geladen, weitere 10 mühsam und die letzten 10 % über viele Stunden. Es ist möglich, dass Sie mit 100% losgefahren sind und in Nürnberg auf 90% nachgeladen haben. Dann hätten Sie 10% Abweichung. Da Sie neben Fahren auch im Radio, Navi u.a. die geladene Energie mit verbraucht haben, wäre die Übereinstimmug physikalisch nicht möglich.

      Übrigens ist der Tacho genauer als Google, dem können Sie vertrauen.

      • „Übrigens ist der Tacho genauer als Google, dem können Sie vertrauen.“

        Bei ca. +-1% Abweichung ist das doch egal.

        „Es ist möglich, dass Sie mit 100% losgefahren sind und in Nürnberg auf 90% nachgeladen haben.“

        Wir laden den Akku eigentlich nie auf 100%.
        Wir sind in München mit 86% losgefahren und haben wieder auf 86% nachgeladen in Nürnberg.
        Das nachladen ging schneller als unser Termin in Nürnberg.
        Das Auto steht ja ohnehin die meiste Zeit nur herum und das man beim laden mal mit Zeit in Konflikt kommt, man tatzächlich eine „Wartezeit“ hat ist ein sehr seltenes Ereignis im Jahr.

      • Wenn Sie sich ganz entspannt die grundlegenden physikalischen Zusammenhänge vor Augen führen, werden Sie schnell feststellen, dass die Sache mit den 80% Kapazität über die kurze Zeit so nicht stimmen kann, lieber Herr Georgiev.

        Tatsächlich erreichen Sie auf Grund der zunächst steilen Ladekurve sehr schnell 80% der angestrebten Ladeschlussspannung. Ziehen Sie nun von diesem Punkt eine senkrechte Linie zur x-Achse und schraffieren Sie die Fläche, die von dieser Linie, der x-Achse und der Ladekurve gebildet wird – entspricht in etwa der bis dahin aufgebauten Kapazität.

        Jetzt können Sie diese Fläche unauffällig mit derjenigen vergleichen, die ensteht, wenn Sie die Ladekurve bis zur Schlussspannung weiterlaufen lassen, lieber Herr Georgiev – Ergebnis..?…

        Freundliche Grüsse

        • Ich will mich nicht um Prozentpunkte streiten, und weder Sie noch ich wissen, wie die Steuerelektronik in den Prozess eingreift.

          Es ist unbestreitlich Fakt, dass, vor allem bei den Superchrager, ein beträchtlicher Teil, ich meine um die 80% gelesen zu haben, innerhalb sehr kurzer Zeit geladen werden. Die letzten Prozente dauern sehr viel länger.

          In der Bedienungsanleitung vom Dyson Staubsauger stand auch, dass 80% innerhalb von einer Stunde garantiert werden, der Rest dann weitere 3 Stunden. Die Lämpchen beim Laden scheinen es zu bestätigen.

          Das reicht mir eigentlich, auch wenn ich Ladephysik sicher nicht perfekt beherrsche.

          • Man kann die Akkus nicht bis 100% schnell vollknallen, das verbietet die technischen Eigenarten der Akkus. Das weiß jeder Modellbauer, der E-Antriebe benutzt. War schon bei den schnellladefähigen Nickel-Akkus so.

            Die Auto-Akkus sind ziemlich kompakte Klötze mit einem für die Kühlung sehr schlechten Volumen-Oberflächenverhältnis, dazu kommen die Einbaubedingungen. Die thermischen Ladeverluste müssen ja irgendwie raus. Also wird ab 80% sachte gemacht, die Feuerwehr hätte sonst viel mehr zu tun, ggf. auch die Intensivstationen ….

            Dieses Ladeverfahren hat auch jedes Schmartpfohn mit Li-Akku. Mein Ei-Pfohn ist bei Erreichung dieser 80% schon ziemlich warm. In der Beschreibung steht ja auch die Empfehlung, das Teil beim Laden aus der Hülle zu nehmen….. Gab es nicht mal bei Samsung so eine Knallfroschserie?

    • Um 100 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen sind häufig Geschwindigkeiten von 120-130 km/h notwendig, um nicht nur Baustellen, sondern auch Pausen/Tanken wieder herauszuholen. Dies gilt für lange Fahrten. Ich fahre nicht selten 1000 km am Tag. Obwohl ich meistens nur um 120 Km/h fahre konnte ich damit jeden E-Wagen locker überholen. Diese fahren nämlich fast immer relativ langsam. Man muss schon viel Zeit und Leidenschaft mitbringen, um solch ein Gefährt als Reiselimousine zu nutzen. Darf jeder gerne machen, solange meine Steuerzahlungen dafür nicht verschenkt werden.

    • Dann gehören Sie mit 100km/h also zu den „Buslutschern“, so drückte sich ein Tester bei Auto, Motor und Sport aus, als sie mehrere E-Autos testeten (gibt´s auf youtube) Die kamen aber auf viel höhere Verbrauchswerte. Hinter den Bussen und LKWs fahren E-Autos hinterher um Strom zu sparen.

      • Ist das nicht ein klarer Verstoß gegen den Sicherheitsabstand, bzw. damit vereinbar? Am Ende gefährden die E-Autos (bzw. deren Fahrer) die Sicherheit auf den Autobahnen und anderswo? Auch sind E-Autos ja leiser, oder?

        Ich finde, E-Autos müssen ohne Verzug verboten werden.

      • „Buslutscher“
        Das ist das Niveau der DDR-Trabbifahrer zu DDR-Zeiten. So bin ich mit meinem Baujahr 66 auch mal unter 7 l/100 km gekommen, allerdings nicht hinterm Bus, sondern bei 85 hinterm West-LKW.

    • Das Problem liegt darin, dass die Energieform „elektrischer Strom“ im Prinzip unsichtbar und daher für den Verbraucher einfach nur sehr schwer (be-)greifbar ist. Und dann gibt man dem Kunden mit dem E-Auto noch ein grünes oder hellblaues Ladekabel mit und schon ist alles total „clean“ und nachhaltig.
      Tatsächlich werden die Bordcomputer der E-Autos schon relativ genau die Energiemenge anzeigen, die während der Fahrt aus dem Akku entnommen wurde. Alles andere wäre eine absolute Katastrophe, denn jedes Smartphone kann das auch. Das Problem sind doch all die Verluste, die sich bis zum Akku des E-Autos aufsummieren. Dies sind im Wesentlichen:
      – Verluste bei der Stromerzeugung in den Kraftwerken: ca. 50% (eher mehr)
      – Leitungsverluste im Stromnetz: ca. 5%
      – Ladeverlust an der Ladesäule: ca. 10-20% (Die Ladeverluste treten unweigerlich durch die Transformation von Netzspannung auf Ladespannung auf. Der Zähler der erwähnten Ladestation in Nürnberg war offensichtlich hinter den Trafo geschaltet und hat eben nur die Energiemenge angezeigt, die wirklich in den Akku geflossen ist. Der Verlust war trotzdem da. Und irgendjemand wird ihn bezahlen müssen!)
      Nun hat Ihr Fahrzeug ca. 15kWh/100km verbraucht. Dies entspricht ca. 1,5l Diesel. Rein auf das Fahrzeug bezogen ist der Wert beachtlich. Der tatsächliche Verbrauch auf dieser Strecke lag allerdings bei
      1,5 / 0,5 / 0,95 / 0,85 = 3,7 l/100km
      Also so hoch wie bei einem modernen Diesel-PKW.
      Hinzu kommet der Energiebedarf für die Herstellung des Akkus sowie für dessen Entsorgung eines Tages.
      Man muss dem Verbraucher einfach klar machen, dass sein Energieverbrauch nicht erst an der Steckdose beginnt. Erst recht nicht, wenn man Energieformen mit einander vergleicht, die sich eben genau an dieser Stelle grundsätzlich voneinander unterscheiden. Das ist sonst Wettbewerbsverzerrung!

      • Andreas Orlean schreibt am 30. Juli 2020 um 7:31
        „– Ladeverlust an der Ladesäule: ca. 10-20% (Die Ladeverluste treten unweigerlich durch die Transformation von Netzspannung auf Ladespannung auf. Der Zähler der erwähnten Ladestation in Nürnberg war offensichtlich hinter den Trafo geschaltet und hat eben nur die Energiemenge angezeigt, die wirklich in den Akku geflossen ist.“

        Herr Andreas Orlean Sie haben alles möglich nur keine Ahnung.
        Man bezieht bei der AC (Wechselstromladung) 400V AC den ganz normalen Strom, gewandelt in Gleichstrom wird das erst im E-Auto.
        Nur wo ist der Zähler, auf der AC Seite auf der Wechselstromseite, nicht im E-Auto.
        Die Ladeverluste sind bereits in den ca. 15,1kWh*100km dabei.

        Das ist beim Auto mit Dieselmotor auch so da wird auch die Dieselmenge an der Zapfsäule gemessen und nicht was an Energie an den Rädern ankommt.
        Bein Elektroauto wird das verrechnet was aus dem Stromnetz gezogen wird, was die Leute an im E-Auto mit den Strommengen machen ist doch deren Sache.

        Herr Andreas Orlean,
        das mit Ihrer Platzierung vom Zähler ist Unkenntnis im Quartal.

        #

        Andreas Orlean schreibt am 30. Juli 2020 um 7:31
        „Fahrzeug bezogen ist der Wert beachtlich. Der tatsächliche Verbrauch auf dieser Strecke lag allerdings bei
        1,5 / 0,5 / 0,95 / 0,85 = 3,7 l/100km
        Also so hoch wie bei einem modernen Diesel-PKW.“

        Der tatsächliche Verbrauch auf dieser Strecke lag bei Frau Adrianna Malinowski bei ca. 15,1kWh/100km die aus dem Stromnetz gezogen wurden.

        Was sagen die Herstellerangaben da ? sind 15kWh/100km möglich ?
        VW sagt beim e-up Verbrauch, 12,7 kWh/100 km
        Bei Spritnonitor sind es 14,6kWh/100km
        https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/623450.html

      • „Das Problem liegt darin, dass die Energieform „elektrischer Strom“ im Prinzip unsichtbar und daher für den Verbraucher einfach nur sehr schwer (be-)greifbar ist.“

        Das ist doch vollkommenen Quatsch.
        Man hat einen geeichten Zähler in der Zuleitung und der zeigt genau (6 Stellen hinter dem Komma) an was an kWh Strom für den Ladevorgang genommen wurden.
        Die Verluste der Umwallung in Gleichstrom, Akkuladung usw. entstehen erst nach dem Zähler.

        • Sehen Sie, das ist genau das, was ich meine! Sie lesen da irgendeine Zahl vom Display ab und das ist dann für Sie der Maßstab, dass Ihr Fahrzeug sparsamer sei als ein Diesel-PKW. Der tatsächliche Energieaufwand ist für Sie überhaupt nicht transparent!
          Nun weiß ich weder, welches E-Fahrzeug Sie fahren noch an was für einer Ladestation Sie aufgeladen haben. Aber Sie schreiben, dass Sie bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100km/h einen Verbrauch von 15,7kWh gehabt hätten und bei 100km/h einen Momentanverbrauch von 13,8kWh.
          Rechnen wir mal nach:
          Ein Tesla S hat einen cw-Wert von 0,24, eine Stirnfläche von ca.2,2m^2.
          Bei 100km/h ergibt sich allein durch den Luftwiderstand ein Verbrauch von
          0,24 x 2,2m^2 x 1,2kg/m^3 x (27,8m/s)^3 /1000 = 13,6kWh/100km
          Hier kommen noch hinzu: Rollwiderstand der Reifen, innere Reibungsverluste (Radlager, etc.), Servolenkung, Heizung, Lüftung, Klimaanlage, Beleuchtung, Displays, etc.
          Halten wir fest: Die von Ihnen genannten 13,8kWh bei 100km/h sind schon ambitioniert, aber im Bereich des Möglichen. Ein Durchschnittsverbrauch von 15,7kWh/100km vielleicht machbar. Und Sie wollen mir jetzt erzählen, die Ladungsverluste von 15% seien hier bereits eingerechnet? Niemals!
          Und Herr Mueller: Das mit der Ahnung ist immer so eine Sache! Aber das haben diese Auseinandersetzungen mit Vertretern des links-grünen Milieus ja mittlerweile so an sich, dass man schnell mal unsachlich, beleidigend wird, wenn der eigene Standpunkt angegriffen wird. Am Ende zählen aber nur wissenschaftliche Fakten. Und das wird auch hoffentlich noch einige Zeit so bleiben!
          Also: Insbes. die Ladesysteme für Schnellladung arbeiten ausnahmslos mit Gleichstrom (CCS, CHAdeMO, Tesla Supercharger). Die Umwandlung findet in der Ladesäule statt, die Abwärme tritt hier auf, die angezeigte gezapfte Strommenge ist daher bereits um die Ladeverluste reduziert.

          • @Andreas Orlean
            „Und Sie wollen mir jetzt erzählen, die Ladungsverluste von 15% seien hier bereits eingerechnet? Niemals!“

            Und Sie wollen mir jetzt erzählen, die Ladungsverluste von 15% der Energieversorger trägt? Niemals!

          • „Also: Insbes. die Ladesysteme für Schnellladung arbeiten ausnahmslos mit Gleichstrom (CCS, CHAdeMO, Tesla Supercharger). Die Umwandlung findet in der Ladesäule statt, die Abwärme tritt hier auf, die angezeigte gezapfte Strommenge ist daher bereits um die Ladeverluste reduziert.“
            Dann findet die Umwandlung AC in DC also vorher durch den Betreiber der Tankstelle statt, und der darf das auch noch selber bezahlen. Mal sehen, wie lange die Tankstellen das durchhalten.

          • Ich halte die Streiterei über die Verrechnung der Ladeverluste für überflüssig:
            1. ist der Zähler ohnehin im gesonderten Übergabeschrank des EVU und zählt daher zwangsläufig alles, was abgenommen wird,
            2. muß ich zum Anschluß einer dieser 50kW Ladesäulen eine Klimaanlage ausbauen. Kann sich jemand hier denken, wozu die gebraucht wird? Nein, nicht für den Gleichrichter. Der kommt mit passiver Kühlung aus (plus einem Lüfter pro Gleichrichter natürlich). Aber das Ladekabel: da laufen eben nicht nur die beiden Gleichstromleitungen und einige Steuer- und Kommunikationsleitungen. Dort wird gehörige Abwärme erzeugt! Und deshalb sind da auch noch eine Vor- und Rücklaufleitung für eine Wasserkühlung enthalten. Und für diese reicht ein Lüfterchen oder ein Gebläse eben nicht, da ist die obengenannte Klimaanlage nötig…

          • @K. Schönfeld der Mann der keine Ahnung hat.
            „Also: Insbes. die Ladesysteme für Schnellladung arbeiten ausnahmslos mit Gleichstrom (CCS, CHAdeMO, Tesla Supercharger).“

            1. Hier wurde nicht von Schnellladung mit Gleichstrom gesprochen.
            2. Bei meinen 25,7kWh braucht kein Mensch Schnellladung mit Gleichstrom.
            3. Tesla verbraucht wesentlich mehr an Strom als 15kWh/100km.

          • Herr Johannes Wolf:

            Zu Ihrer Anmerkung:
            „Und Sie wollen mir jetzt erzählen, die Ladungsverluste von 15% der Energieversorger trägt? Niemals!“

            Das habe ich nicht behauptet! Es liegt wohl nahe, dass diese Kosten vom Kunden über einen entsprechend höheren kWh-Preis getragen werden.
            Hier ein Auszug aus einem Auto-Motor-Sport-Artikel („Soviel kostet das Laden eines E-Autos“), der hoffentlich die Unklarheiten beseitigt:

            „Ab dem 1. März berechnet die EnBW an ihren etwa 25.000 Ladepunkten allein den Strom, der tatsächlich geladen wurde. Der grundgebührlose Standard-Tarif beträgt 39 Cent/kWh an AC beziehungsweise 49 Cent/kWh an Schnellladestationen (also DC)“

            Wozu wohl der Mehrpreis von 10ct/kWh an den Schnellladestationen?

    • Frau Malinowski, der Test hat ja auch nicht ergeben, dass die Fahrzeuge mehr Energie benötigen, als die Ladesäule oder Bordcomputer anzeigen, sondern dass die Systeme ineffizienter sind, als vom Hersteller angegeben. Ihr Fahrzeug benötigt also nicht zu 100% die eingespeisste Energie für Fortbewegung und Komfortfunktionen, sondern auch einen bestimmten Anteil für Ladeverluste. Und eben diese Ladeverluste sind größer, als vom Hersteller angegeben. Für Sie persönlich hat das weder Vor-noch Nachteile, es kann Ihnen, als Nutzer, tatsächlich vollkommen egal sein, wie sich der Gesamtwirkungsgrad des Systems zusammensetzt. Ist ja beim Verbrenner nicht anders, da brauche ich keine 10 Liter Benzin daneben zu schütten, der verwandelt ja so schon 75% des eingefüllten Kraftstoffes in sinnlose Abwärme. Die Intuition zu diesem Artikel kann ich nicht nachvollziehen.

      • Sinnlose Abwärme? Sie müssen wirklich auf dem Mond leben. Daran ist nichts sinnlos.

        Vielleicht können Sie den Verlust von relativ sehr gut bezahlten 300.000 Arbeitsplätzen besser einschätzen? Und volkswirtschaftliche Schäden können Sie auch nicht nachvollziehen?

        Das liegt daran, daß Sie kein Fachmann sind und keine Ahnung vom Stoff haben.

        Lesen Sie die anderen Kommentare. Die sind einfach gehalten und klar in der Sprache. Das E-Auto ist ganz großer sinnloser Müll.

        • @Matthias Kegelmann
          „Vielleicht können Sie den Verlust von relativ sehr gut bezahlten 300.000 Arbeitsplätzen besser einschätzen?
          Und volkswirtschaftliche Schäden können Sie auch nicht nachvollziehen?“

          Für die Volkswirtschaft ist es aber wesentlich besser wenn man mit nur der hälfet der Arbeitsplätze die selbe Anzahl an Autos baut und am besten noch mit weniger gut bezahlten Arbeitsplätzen.

      • Herr Blank:
        Die Intention des Artikels ist doch offensichtlich:
        Der deutschen Autoindustrie hat man es schwer angelastet, dass den Diesel-PKWs Eigenschaften zugesagt wurden, die sie im realen Fahrbetrieb nicht halten konnten.
        Mit den E-Autos wird dem Verbraucher nun in noch viel krasserer Weise ein Produkt angepriesen, dass die versprochenen Eigenschaften noch viel weniger halten kann. Der tatsächliche Energieverbrauch wird systematisch verschleiert. Und das, obwohl hier ein direkter Zusammenhang zum CO2-Ausstoß besteht, dessen Reduzierung ja gerade wesentlicher Inhalt der politischen Agenda ist, die die breite Einführung von E-Autos fordert! Wie passt das denn bitte zusammen?
        Der Vorwurf ist wohl nicht unberechtigt, dass der NOx-Zirkus politisch inszeniert werden musste, um E-Autos überhaupt als Alternative für Diesel-PKWs ins Spiel zu bringen. Denn bei ausschließlicher Betrachtung der CO2-Emissionen wäre der Diesel nach wie vor nicht zu schlagen gewesen.
        Die bildliche Vorstellung von 10 Litern Treibstoff, die beim Tankvorgang einfach daneben laufen, halte ich in diesem Zusammenhang ebenfalls für berechtigt und auch angebracht! Dem durchschnittlichen E-Auto-Fahrer sind diese hohen Ladeverluste überhaupt nicht bekannt, weil man sie eben nicht sehen kann. Hier wird einfach ein Sauberkeits-Label aufgedruckt und vermarktet und das Problem ausgeschwiegen. Einen Verbrenner, bei dem technisch bedingt 10 Liter bei jedem Tankvorgang daneben gehen, würde niemals ein Mensch kaufen!

    • Andreas Orlean schreibt am 31. Juli 2020 um 7:12
      „Aber Sie schreiben, dass Sie bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100km/h einen Verbrauch von 15,7kWh gehabt hätten und bei 100km/h einen Momentanverbrauch von 13,8kWh.“

      Herr Andreas Orlean,
      erst mal nachdenken dann was schreiben. Okay !

      Der Verbrauch von 15,7kWh/100km bezieht sich auf die Fahrt von München nach Nürnberg.
      Der Verbrauch von 13,8kWh/100km bezieht sich auf Fahrten auf der Autobahn mit 100km/h (durchschnittlich).
      Das hat aber auch Frau Adrianna Malinowski so geschrieben oder nicht?

      Und bei 100km/h ist das nicht der „Momentanverbrauch von 13,8kWh“ sondern bei durchschnittlich 100km/h auf der Autobahn.
      Das da mal nur 80km/h gefahren werden z.B. in den Baustellen und man 120km/h ist doch klar bei einer Durchschnittsangabe.

      Da ist Frau Adrianna Malinowski bei der „Verbrauchsüberprüfung“, München nach Nürnberg vermutlich scheller als die 100km/h (durchschnittlich) gefahren, deshalb die 15,7kWh/100km.

      Ich verstehe das so, dass wenn bei Frau Adrianna Malinowski Zeit nicht das Kriterium ist auch mit 13,8kWh/100km von München nach Nürnberg fahren werden kann.

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