Modelle können nicht einmal das Wetter der nächsten Woche genau prognosti­zieren …

Karten von Wetterzentrale.de, Collage erstellt von Chris Frey. Erklärung des Dargestellten siehe am Ende des Beitrags.

…warum also sollten wir ihnen bei der Prognose des Klimawandels trauen?
Daniel Turner
, The Daily Caller
Das ist schon seltsam … Space X hat alles Geld der Welt – und konnte niemanden anheuern, der das Wetter am Nachmittag des 27. Mai 2020 in Florida genau vorhersagen konnte. Das sieht wie ein großes Übersehen aus, oder? Und dann gibt es da Scharen von gemeinnützigen Führern und Akademikern in Washington DC, welche angeblich exakt die globale Temperatur in 10, 15 oder sogar 50 Jahren vorhersagen können.

Jetzt komme man nicht mit dem Einwand „Klima ist nicht Wetter“. Das ist banal und dumm. Der Knabe, der sagt, dass „Nahrung nicht Küche ist“, ist ein Nahrungs-Kritiker und von vornherein hochmütig und unausstehlich.

Wie ist es hiermit: Wissenschaft ist keine Semantik.

Wir alle würden nur zu gerne die Zukunft vorhersagen können. Intellektuell, empirisch und rational wissen wir, dass wir das nicht können, aber einige versuchen es dennoch. In ganz Washington, DC, wo ich lebe, gibt es neben den Elite-Intelligenzen, die ihre eigenen Bücher über den in New York beheimateten Acela lesen, zahlreiche Tarotkartenleser und Hellseher, die ihre Dienste als Wahrsager anbieten.

Und wir hören Geschichten. Der Kumpel, der einen guten Aktienkauf tätigte, weil „er sicher war“, dass die Aktie steigen würde. Oder den Knaben, der proklamiert, dass „er wusste, dass die Nationals die World Series* gewinnen würden“. Das ist nicht wahr. Nicht möglich. Nicht einmal logisch zu begründen. Es ist Syntax, nicht Wahrheit.

[*Endspiel um die amerikanische Baseball-Meisterschaft, vergleichbar mit dem Super Bowl im Football. Anm. d. Übers.]

Wir können Entscheidungen für die Zukunft treffen, nicht auf der Grundlage übernatürlicher Intelligenz, sondern auf der Grundlage von Daten. Markttrends und Bilanzen leiten Aktiengeschäfte, aber es gibt keine Garantie, dass der Wert der Aktie steigt. Wären wir nicht alle schon reich, wenn das der Fall wäre? Im Baseball bilden Verletzungen, Rotation und Aufstellung sowie Teamloyalität unsere Leitlinien, aber es gibt keine Garantie, dass unser Team gewinnen wird.

Niemand „wusste“, dass das Wetter dem Start von SpaceX einen Strich durch die Rechnung machen würde, vielmehr zogen Wissenschaftler Daten heran, um einen bestmöglichen guess abzugeben, was Teil der wissenschaftlichen Methodik ist, die wir in der 3. Klasse gelernt haben. Genauso „weiß“ niemand, was in 5, 10, 15 oder 50 Jahren mit der Erde passieren wird im Zuge des Klimawandels. Ich bin es also leid, dazu ständig irgendetwas zu hören.

Und jetzt zur Antwort auf die Frage, bevor Sie sie stellen: nein, es gibt keine Daten, aus denen hervorgeht, dass die Temperaturen der Welt auf ein unbewohnbares Niveau steigen. Es gibt nur Modelle, und Modelle sind sehr, sehr menschlich.

Klimawandel-Modelle sind im Computer generiert und programmiert von voreingenommenen Individuen. Sie basieren nicht auf einem wissenschaftlichen Prozess, sondern auf Prognose auf der Grundlage verfügbarer Daten, die akkurat sein können oder auch nicht. Erinnert man sich noch an das Modell, welches 2,2 Millionen Tote durch das Coronavirus prophezeit hatte?

Whoopsie!

Müll rein, Müll raus – genau wie in jedem anderen, von Computern generierten Szenario. Vielleicht wird eines Tages künstliche Intelligenz tatsächlich intelligent werden und den Programmierer korrigieren, aber derzeit folgt der Computer genau dem vom sehr fehlbaren Menschen geschriebenen Programm.

Daher kommt auch die Empörung über den Kommentar von Kongress-Dame Alexandria Ocasio-Cortez, die da posaunte: „Die Welt wird in 12 Jahren untergehen, wenn wir nicht dem Klimawandel begegnen“. Nicht, weil der Kommentar töricht ist (ist er), nicht weil er falsch ist (ist er), sondern weil er so absichtlich irreführend ist. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man eine Spekulation in ein Faktum verwandelt, und das ausschließlich aufgrund des Vorantreibens einer politischen Agenda, die ein einziger Angriff auf meine Brieftasche ist. Es tötet jede Diskussion. Es stößt vernünftige Leute wie mich ab. Es ist kaum sinnvoll, über Klimawandel zu diskutieren, ebenso wie über den Beitrag der Menschheit zu demselben, wenn es überhaupt einen gibt. Und trotzdem, immer mehr politische Maßnahmen und immer mehr Geld des Steuerzahlers wird auf der Grundlage dieser Art von unlogischem Denken ausgegeben.

Klima ist die große Unbekannte, und Politiker und Medien gleichermaßen lieben es, normale Amerikaner bis zum Anschlag zu ängstigen, indem man eine großartige Einsicht in das Morgen vortäuscht, die sie in ihren Sesseln erzittern lässt. Der Klimawandel wird uns töten. Paul Ehrlich sagte in den 1970er Jahren, dass die Überbevölkerung dazu führen wird, dass England im Jahre 2000 nicht mehr existieren wird. Die arme Queen, als ob sie nicht schon genug um die Ohren hätte. Al Gore prophezeite vor 20 Jahren, dass das Arktische Eis längst verschwunden sein sollte – und bekam dafür einen Oskar.

Als ich das letzte Mal hingesehen hatte, ging es sowohl UK als auch dem arktischen Eis wunderbar. Das Aussehen beider ändert sich fortwährend. Das waren eben keine Prognosen. Es waren Modellergebnisse, dazu gedacht, Angst zu erzeugen und eine Agenda voranzutreiben.

Wir können das Wetter noch nicht einmal ein paar Wochen voraussagen. Am 20. März dieses Jahres prophezeite die Washington Post ein „außerordentlich warmes Frühjahr“ in den gesamten USA, und zwar aufgrund von auf Daten basierenden Modellen (Wintertemperaturen, Polarwirbel). Das wurde als Faktum dargestellt. Zeug von der Art ängstigender globaler Erwärmung. Meine Güte.

Einen Monat nach Erscheinen dieses Artikels wies der gleiche Autor in der gleichen Publikation darauf hin, dass die Temperatur in Washington DC schon zwei Wochen lang unter den Mittelwerten gelegen hatte. Das bedeutet, der Untergangs-Artikel konnte nicht einmal 2 Wochen in die Zukunft schauen. Ein paar Tage später räumte man in der gleichen Publikation ein, dass das um 1 bis 2 Grad zu kalte Wetter wahrscheinlich weitergehen werde.

Huh.

Dann wartete die gleiche Washington Post mit einem Artikel auf mit dem Titel [übersetzt] „Außerordentlich kaltes Wetter für Mai kommt heute Nacht daher mit Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und eisigen gefühlten Temperaturen“. Am nächsten Tag schrieb man über den kältesten Tag in Washington seit über einem Jahrzehnt, und dass in Baltimore der kälteste Tag in einem Mai jemals aufgetreten war.

Was schließen wir daraus? Einfach: Der erste Artikel, der Angst über Angst erzeugende Klimawandel-Artikel, basierte auf Modellen (wurde aber als Faktum präsentiert). Die nachfolgenden „Hilfe-ist-das-kalt“-Artikel basierten auf … nun, Tatsachen. Die aber längst nicht so ängstigend und nicht so spaßig daherkommen.

Wird die Welt wegen des Klimawandels zugrunde gehen?. Das weiß ich nicht. Werden die Meere steigen und die Seen überkochen? Ich weiß es nicht. Und auch niemand sonst weiß es.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/06/02/turner-models-cant-accurately-predict-next-weeks-weather-so-why-should-we-trust-them-to-predict-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Erklärung des Bildes oben:

Gezeigt ist die numerische Vorhersage des amerikanischen GFS-Modells vom Sonnabend, dem 6. Juni 2020 für 1 Tag (links), 1 Woche (Mitte) und 2 Wochen rechts. Die eingehenden Daten weisen in riesigen Gebieten große Lücken auf, z. B. über den Ozeanen, und müssen dort extrapoliert werden. Fehler sind dabei unvermeidlich, selbst wenn sie nur gering sind. Um abzuklopfen, wie zuverlässig eine solche Simulation ist (von Computern, die nicht einmal das Wort „Wetter“ buchstabieren können, wenn man es ihnen nicht sagt!), verändert man den Anfangszustand künstlich minimal und lässt die Simulation immer wieder laufen – in diesem Beispiel 10 mal.

Den Verlauf der Linien muss der Meteorologe dann in eine Wettervorhersage „übersetzen“. Je enger die Linien beieinander liegen, umso genauer die Prognose. Nach 1 Woche liegen die Linien schon deutlich auseinander, aber eine allgemeine Tendenz ist noch erkennbar – jedoch keine Einzelheiten mehr! Nach 2 Wochen gleicht der Verlauf der Linien einem Kunstwerk eines Kindergarten-Kindes. Da kann man zwar noch raten, aber nichts mehr prognostizieren. 2Wochen! Und: Jeder einzelne Verlauf ist aus der Sicht des Ausgangstages gleich wahrscheinlich!

Dipl.-Met. Christian Freuer

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21 Kommentare

  1. Leider länglich! Computer-Modelle können durchaus sehr genaue Prognosen, Szenarien oder was auch immer liefern, vorausgesetzt die, ich nenne es mal, physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind ALLE bekannt und lassen sich in endlicher Zeit berechnen. Ein Beispiel ist ein simulierter Crashtest.
    Beim Wetter ist das, aufgrund der allseits bekannten Nichtlinearitäten, schwieriger. Kein Meteorolge behauptet, über längere Zeit das Wetter voraussagen zu können. Allerdings sind die Voraussagen seit den 60ger 70ger Jahren wesentlich besser geworden. Bei den Klimamodellen (mind. 30 Jahre) wird das ganze noch schwieriger. Zum einen ist es mehr als fraglich, dass alle Gesetzmäßigkeiten bekannt sind, zum anderen scheinen zyklische Lösungen (wegen der Linearisierung) wie ENSO, AMO etc. nicht möglich zu sein.
    Desweiteren sind wohl alle Modelle präjudiziert auf den menschen verursachten Klimawandel. Zitat: https://www.ipcc-data.org/guidelines/pages/scen_selection.html (Kriterien für ein Klimamodell GCM)
    Criterion 1: Consistency with global projections. They should be consistent with a broad range of global warming projections based on increased concentrations of greenhouse gases. This range is variously cited as 1.4℃ to 5.8℃ by 2100, or 1.5℃ to 4.5℃ for a doubling of atmospheric CO2 concentration (otherwise known as the „equilibrium climate sensitivity“).
    Das ist etwa so, als würde man eine simulierten Crashtest nur akzeptieren, wenn ein Mercedes immer als Bester abschneidet.

  2. Als Nichtwissenschaftler gebe ich zu bedenken, was der Duden im Synonym zu Modellen schreibt; Entwurf, Exposé, Konstruktion, Konzept, Muster, Plan, Rohfassung, Skizze, Skizzierung, Studie, Übersicht, also alles mögliche nur kein ausgereiftes Produkt. Wenn also Klimaforscher an ihren Modellen basteln, um hochkomplexe Berechnungen durchzuführen, welche zu einem guten Teil auf Annahmen und hunderte Jahre alten nicht mehr nachprüfbaren Daten bestehen und nicht in der Lage sind diese „Berechnungen“ durch Messungen und Versuche zu bestätigen, begeben sie sich mit ihrem Produkt auf verdammt dünnes Eis.
    „Klimamodelle“ sind eben unzuverlässig, wie oben beschrieben, keine Firma würde hohe Investitionen für Produkte auf dermaßen erzeugten Daten freigeben.

  3. Ob das in die Hirne der Klima-Katastrophen-Alarm-Zombies beim Staatsfunk jemals hineingeht? Die als Wetterfrösche und unbelehrbare Scheuklappen-Klima-Alarmisten permanent an dem Alarmisten-Narrativ mitwirken, wonach uns anthropogenes CO2 in die Schellnhubersche Klima-Katastrophe treibt? Und unfähige, Hirn-entkernte Politiker den „Klima-Notstand“ ausrufen? Die offenbar selbst an wahnhaftem Klima-Hirn-Notstand leiden? So wie Greta? In die Hysterie getrieben von verantwortungslosen Klima-Katastrophen-Alarmisten („Klimawissenschaftler“) wie jene in Potsdam?

  4. Das erinnert mich an eine Bibelstelle, die ich vor Jahrzehnten, als ich noch in der Kirche war, einmal gehört habe:

    Jeremia 5:30-31 / LUT

    Es steht gräulich und schrecklich im Lande. Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen in ihrem Amt, und mein Volk hat’s gern also. Wie will es euch zuletzt darob gehen?

  5. Das ist genau das, was ich hier dauernd predige: Man kann nur Prozesse simulieren, die wissenschaftlich exakt bekannt und mathematisch exakt beschreibbar sind, also keine Zufälle und unbekannte Zusammenhänge enthalten. Eien Wetterprognose 14 Tage im voraus nimmt man nicht so ernst, da die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis zutrifft fast so groß ist, dass es überhaupt nicht zutrifft. Warum ist im Artikel klar erklärt, einfach gesagt, ist von vielen Zufällen abhängig, die nun man nicht berechnet werden können.

    Erstaunlich für mich immer wieder, wie man anderen Simulationen, z.B. Klimaprognosen so unglaublich unkritisch gegenübersteht, und höchstens nach Codefehler sucht. Das was man nicht kennt, kann man nicht in einem Code richtig hinterlegen! Oder? Also nimmt man eine Klimasensitivität an, hinterlegt sie im Code, um anschließend zu behauptet, man hat die Sensitivität nachgewiesen!!!! Wie albern muss man denn sein, um das zu glauben???

    Jede Simulation muss den Test mit dem Originalprozess bestehen, also bei gleichen Bedingungen die gleiche Ergebnisse liefern, ansonsten ist es nur eine Spielerei für die Gläubigen, und ein Einkommen für den Codeschreiber. Wenn man nicht alle Faktoren kennt, die das Klima in welchem Maße beeinflussen, sein ganzes Unwissen in einen Code hinterlegt und dann verkündet, man hat etwas nachgewiesen, ist man ein Scharlatan und der das glaubt, hat Probleme die reelle Welt objektiv zu beurteilen.

    Um die Sensitivität wirklich nachzuweisen, muss man den Planeten von allen kosmischen Einflüssen, den CO2-Gehalt stufenweise von 0 auf 100% erhöhen und den Einfluß auf das Klima messen und dokumentieren. Die Versuchsreihe ist mindestens 3x zu wiederholen, um Zufälle auszuschließen.

    Alles andere ist Betrug oder Selbstbetrug!

    Und bitte verinnerlichen, selbst wenn man etwas gemessen hat, muss man den Versuch unter gleichen Bedingungen mehrfach wiederholen, um Zufälle auszuschließen. Das ist Wissenschaft.

    Die meisten Simulationen die so in den Medien im Umlauf sind, dienen nur dazu, dass sich jemand bereichert, wichtig erscheinen kann, oder als Ausrede für irgendwelchen Entscheidungen….

    Es gibt auch nützliche Simulationen, auch die niemals genaue Wettersimulationen, aber nur dann wenn man Prozess und Simulation permanent abgleicht.

    • „Also nimmt man eine Klimasensitivität an, hinterlegt sie im Code, um anschließend zu behauptet, man hat die Sensitivität nachgewiesen!!!! Wie albern muss man denn sein, um das zu glauben???“

      Lesen Sie mal die Beiträge einiger Mitdiskutanten hier…

    • Es gibt hier im Forum einen Herrn Petersen (in den Mai-Temperatur-Fäden ….), der mir ernsthaft erklären wollte, dass Klimamodelle und Wettervorhersagen überhaupt nix miteinander zu tun haben … 😉

    • „Also nimmt man eine Klimasensitivität an, hinterlegt sie im Code, um anschließend zu behauptet, man hat die Sensitivität nachgewiesen!!!! Wie albern muss man denn sein, um das zu glauben???“

      Sie behaupten, die Klimasensitivität sei ein Eingabeparameter in die Modelle.
      Die Modellierer sagen, dies wird nicht eingegeben, die Klimasensitivität eines Modells ergibt sich aus den Läufen, wo die CO2-Konzentration verdoppelt wird.

      Nun ja, die Codes sind frei zugänglich. Hätten Sie mit ihrer Behauptung recht, dann hätte man das in den Codes finden müssen. Hat aber niemand.

      Ich schlage daher vor, wir bleiben hier lieber bei den Fakten.

  6. Die Rheinzeitung am 6.6.2020 über das Koblenzer Wetter:“Sonnig,aber doch recht kühl“ Die mittlere Temperatur lag bei 13,8° und damit 0,8° unter dem langjährigen Mittel (1981-2010)
    BILD am 8.6.2020:“Der Mai war so warm wie nie!“

    • Da erkennt das fachkundige Auge sofort das regierungstreue Blatt. Frei nach „wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

  7. Ich dachte es wäre Allgemeinwissen, dass Klimamodelle keine Prognosen erstellen.
    Sie spielen Szenarien durch. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
    MfG P. Roth

    • @P. Roth

      Sie sind einer dieser grausamen Haarspalter, die sich selbst foltern. Keine Ahnung wie man wissenschaftlich korrekt definiert, aber Leute in die Irre führen.

      Was ist denn ein Szenario? Und wozu verwendet man diese? Eben!! Es ist gar schlimmer. Die sind noch verwirrter, je nachdem wie man definiert.

      Es gibt keine korrekte Definition, Herr Roth. Definitionen dienen nur der Kommunikation, eine Art Protokoll, dem beide Seiten (stillschweigend) zustimmen wollen, zugestimmt haben. Die Regeln sind jedoch jederzeit veränderbar, falls eine Seite darauf bestehen will.

      Glücklicherweise können auch Sie das Klima nicht beeinflussen.

    • „Ich dachte es wäre Allgemeinwissen, dass Klimamodelle keine Prognosen erstellen.
      Sie spielen Szenarien durch. Nicht mehr aber auch nicht weniger.“

      Ein Szenario unter Annahme einer „Klimasensitivität“ von CO2 ist Bockmist!

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