Elektroauto-Strategie in UK ist ,zum Scheitern verurteilt‘

Titelbild der GWPF-Studie

Transport Xtra
[Es ist immer das Gleiche: Hier wird beschrieben, wie es ist – außerhalb Deutschlands. Und auch hier ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschehen in UK auch für Deutschland zutrifft, weshalb dieser Beitrag hier übersetzt wird – gerade auch vor dem Vorhaben unserer werten Bundesregierung, E-Autos zu fördern. Einleitung des Übersetzers]
„Das Vorantreiben der UK-Regierung, den Straßenverkehr zu elektrifizieren basiert auf Naivität, dem unseligen Einfluss des Klimawandel-Komitees und fehlender Ingenieurs-Expertise innerhalb der Regierung“. Das sagte Prof. Michael Kelly.

Kelly ist der ehemalige leitende Wissenschaftsberater für das Department for Communities and Local Government. Er veröffentlichte diese Warnung in einer von der GWPF veröffentlichten Studie.

Er warnt, dass die Ambitionen der Regierung für E-Fahrzeuge und das Heizen mit Strom in Gebäuden in einem grandiosen Scheitern enden und sehr viel Schaden anrichten wird.

Wenn der Groschen fällt und der Fortschritt in Richtung eines rein elektrisch betriebenen Vereinigten Königreichs zum Stillstand kommt, werden wir an Ozymandias erinnert (zwei Gedichte, die beschreiben, wie selbst die größten Männer und die von ihnen geschmiedeten Imperien vergänglich sind, ihre Vermächtnisse, die dazu bestimmt sind, in Vergessenheit zu geraten)

Der Rest der Welt kann gerne auf UK schauen und darüber nachdenken, ob man darob lachen oder weinen soll.

Batterie-Fahrzeuge betreffend sagt er:

Man betrachte das Dinorwig-Kraftwerk, den größten Wasserkraftwerk-Speicher in UK. Falls alle Autos in UK mit Batteriestrom angetrieben werden würden, wären die neun GW hinter dem Damm ausreichend, um 60.000 derartige Autos aufzuladen – oder etwa 0,25% der gesamten UK-Flotte.

Falls alle Autos elektrisch fahren müssen, „wird man größenordnungsmäßig etwa 70% der gesamten Stromversorgungs-Kapazität von UK benötigen“. Und weiter:

Wenn wir die verschlüsselten Meldungen des Klimawandel-Komitees hören, welche implizieren, dass wir unsere zukünftigen Reise-Aktivitäten überdenken müssen, dann wird augenscheinlich, wie unmöglich das Überbrücken dieser Energielücke ist, welches sie dazu bringt, unseren Lebensstil in Frage zu stellen.

Kelly weist darauf hin, dass das Null-Treibhausgas-Ziel der Regierung auch erfordert, dass zum Beheizen von Gebäuden mit Strom Wärmepumpen zum Einsatz kommen müssen. Dies wird zu einem gewaltigen Zuwachs der Nachfrage nach Energie führen, vor allem im Winter.

Das Aufladen von Batterie-Autos über Nacht, wenn die Strom-Nachfrage für andere Geräte niedrig ist, stellt nur eine „partielle Lösung“ des Problems dar, sagt er. „Die gegenwärtige Variation der Strom-Nachfrage zwischen Tag und Nacht ist für sich allein zu gering, um die Zusatzlast bewältigen zu können“. Weiter:

Ein anderer Vorschlag lautet, dass wir Autos am Tage aufladen können, wenn viel Solarenergie verfügbar ist. Aber angesichts fehlender Speicher würde dies bedeuten, dass das Aufladen der Autos vom Vormittag bis zum Nachmittag an sonnigen Tagen erfolgen muss. Das ist ebenfalls unplausibel und wäre auch unzuverlässig, selbst falls es uns gelingen würde, dies zu erreichen.

Mit Bezug zur lokalen Stromversorgung sagt er: „Wir werden fast jeder Wohnung Ladegeräte zum Aufladen von E-Autos (EVs) und Wärmepumpen hinzufügen“.

Ein Schnell-Ladegerät für ein Auto zieht 7 kW, vielleicht sechs Stunden lang, und eine Wärmepumpe braucht 3 kW, potentiell über den größten Teil des Tages. Aber die Verkabelung und das Errichten von Nebenstationen in den meisten Vororten wurden dimensioniert und installiert, bevor man an derartige Technologien auch nur dachte. Während es also genügend Spielraum für die Elektrifizierung einiger weniger Haushalte gibt, muss das gesamte Verteilungssystem bei steigender Nachfrage ausgebaut werden.

„Dies dürfte außerordentlich teuer werden, aber ohne das wird es entweder regelmäßig zu ,Brownouts‚ kommen, oder man muss den Autofahrern sagen, wann sie ihre Batterien aufladen dürfen“.

Kelly verwirft die Batterie-Speicherung als einen wesentlichen Teil der Lösung. „Die 45 Millionen Pfund teure, von Elon Musk außerhalb von Adelaide, Südaustralien, installierte Batterie kann die Stadt 30 Minuten lang mit Strom versorgen. Falls man einen einwöchigen Stromausfall nach einem Unwetter auffangen will, würde das etwa 1300 mal so viel kosten, so man dies mittels Batterien erreichen will anstatt mit Dieselgeneratoren. Der Gedanke ist lächerlich und grotesk“.

Dann spricht Kelly die für die Herstellung der Batterien erforderlichen Rohstoffe an. Kelly behauptet: „Falls wir die gesamte Fahrzeugflotte in UK durch Elektrofahrzeuge ersetzen und unter der Annahme der Verwendung der ressourcenschonendsten Batterien der nächsten Generation werden wir die folgenden Materialien benötigen:

207.900 Tonnen Kobalt – etwas weniger als die jährliche globale Produktion

● 264.600 Tonnen Lithium-Karbonat – drei Viertel der Welt-Produktion

●Mindestens 7200 Tonnen Neodym und Dysprosium – fast die gesamte Welt-Produktion von Neodym, und

● 2.362.500 Tonnen Kupfer [über 2 Millionen] – über die Hälfte der Welt-Produktion im Jahre 2018.

Einfacher ausgedrückt: Wir können einfach nicht die Infrastruktur zur Verfügung stellen, die erforderlich ist, um Elektro-Fahrzeuge und Strom-Heizungen bis zum Jahr 2050 in der Größenordnung zu liefern, wie es laut Regierung bis dahin vorgeschrieben ist.

Kelly fragt, warum wir das trotzdem zu tun versuchen, und macht dafür das Klimawandel-Komitee verantwortlich.

Der ganze Beitrag steht hier. Die Studie selbst ist oben im Beitrag verlinkt.

Link: https://www.thegwpf.com/britains-electric-car-strategy-is-doomed-to-failure/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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20 Kommentare

  1. „Rassismus“, echte Diskriminierung ist (überlebens)wichtig. Die echte Kompetenz gegen die grünen Idioten.

    Zitat: „Damit hat die deutsche Automobilindustrie still und leise, und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, die entscheidenden Weichen für die Rettung der Verbrennertechnologie und damit auch zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie gestellt. Und die beruht bekanntlich auf der ausgefeilten Verbrennertechnologie. […]“

    Holger Douglas in einem seiner neuen Beiträge, bei der nicht-lügenden Presse. Demnächst sicherlich hier auf EIKE nachzulesen und daher mein Verzicht auf Quellenangabe. 😉

    Die verehrte Redaktion wird bestimmt bereits auf dem Laufenden sein.

  2. Ein anderer Vorschlag lautet, dass wir Autos am Tage aufladen können, wenn viel Solarenergie verfügbar ist. Aber angesichts fehlender Speicher würde dies bedeuten, dass das Aufladen der Autos vom Vormittag bis zum Nachmittag an sonnigen Tagen erfolgen muss

    Ich war der Meinung, Autos sind zum Fahren da, wenn die tagsüber an der Leitung hängen müssen, ginge das nicht, aber es würde heißen, da sind die Leute wohl doch nachts gefahren ? Wozu, wohin ?

    • @Krishna Gans
      „Ich war der Meinung, Autos sind zum Fahren da, wenn die tagsüber an der Leitung hängen müssen,“

      Ich war der Meinung,
      dass Autos nur ca. 5% der Zeit Fahren
      und ca. 95% an der Leitung hängen können irgendwo.

      • Normal kann ich mir aussuchen, wann ich fahre, egsl wieviel % und wenn der Tank leer zu werden droht – > Tankstelle, 5 Min, und weiter geht’s.
        Geht nicht, wenn ich mich danach richten muß, wann die Ladesäulen so frei sind, Strom abzugeben, weil irgend ein Hirni das so vorgeschrieben hat.
        Das aber geht in regulierungswütige Hirne nicht rein, ist zu hoch für die.
        Nennt man Freiheit.

        • @Krishna Gans
          „Normal kann ich mir aussuchen, wann ich fahre, egsl wieviel % und wenn der Tank leer zu werden droht – > Tankstelle, 5 Min, und weiter geht’s.“

          Sie fahren jedes mal in die Tankstelle wenn der Tank leer zu werden droht.
          Die mit dem E-Auto starten in der Regel von Zuhause mit einem vollen „Tank“.
          „Nachgetankt“ mit den E-Auto „außer Haus“ wir doch nur wenige male im Jahr gemacht, Sie müssen immer in die Tankstelle.

          @Krishna Gans
          „Das aber geht in regulierungswütige Hirne nicht rein, ist zu hoch für die.“

          Das aber geht in regulierungswütige Hirne nicht rein, ist zu hoch für Sie, das wenn man ca. 20.000 km fährt im Jahr mit Benzin / Diesel ca. 2000€ fällig sind.
          Bei ca. 20.000 km mit den E-Auto und eigenen Solarstrom man mit ca. 200 € die Jahresfahrleistung erledigt hat.

          • So, und wer baut und kauft mir das Haus, wo ich meine eigene Ladestation installieren könnte ? Alle Straßenparker haben dann eben ein leeres E-Auto morgens auf der Straße stehen ?
            Merken Sie eigentlich nicht, für wen E-Autos gedacht sind und für wen nicht ?
            Ach ja, und wer kauft mir Rentner das E-Auto ?
            Geht es Sie was an, wieviel Kilometer im Jahr ich mit meinem Volvo 2,1l fahre und wann ? Geht es überhaupt jemanden was an ?
            Und davon ab, warum sollte ich überhaupt umsteigen, CO2 ???
            Gehören Sie auch zu diesen religiös angehauchten Träumern eines s.g. Klimanotstands ?

            E Autos sind feuchte Träume von Grünlingen, die die nicht in der Lage sind einen Taschenrechner vernünftig zu bedienen, eine halbwegs brauchbare Kosten-Nutzenanalyse zu erstellen, geschweige denn, eine zu verstehen.

          • PS:
            Wie sieht es aus, wenn Sie mal so 600 km weit fahren müssen mit Ihrem E-Auto ? Zwischendurch zu Hause tanken ? 😀
            Oder eine gewisse Zeit an der Ladesäule rumhängen und nicht mit eigenem Solarstrom-Tarif aufladen. Womöglich noch im Winter, wenn Sie bei 600 km womöglich 2 x aufladen müssen, während ich mit meinem 80l Tank in einem Rutsch locker durchfahre und erst auf der Rückfahrt etwas auffüllen muss. 😀
            Fahren Sie, womit Sie wollen, andere sollen auch fahren können, womit Sie wollen.

          • Herr Klein,

            Wieviel Steuern sind in den 2000 Euro enthalten?
            Wenn sie denken, das sie morgen fuer die selbe Fahrleistung nicht genau die gleichen Steuern zahlen muessen, dann sind sie xxxxxx

            Schnellcheck 65% Steueranteil am Diesel. Der Staat will die 1300 Euro auf jeden Fall von Ihnen haben. Wie wird er das bloss machen?

          • Krishna Gans „Wie sieht es aus, wenn Sie mal so 600 km weit fahren müssen mit Ihrem E-Auto ?“

            Und wie häufig im Jahr fahren die Leute 600 km an Stück ?
            Ein mal oder doch 2 mal im Jahr ?
            Normalerweise macht man auch mit den Verbrenner Pkw nach 300 oder 400 km eine Pause und Schnellader sind ja auch bereits vorhanden für die „Überlandfahrt“.

          • Werner Schulz „Schnellcheck 65% Steueranteil am Diesel. Der Staat will die 1300 Euro“

            Der Staat will die 1300 Euro
            von denjenigen die noch Verbrenner fahren das ist klar.
            Stichwort CO2-Steuer, CO2-Abgabe, Kfz-Steuer usw

          • @Thomas Zimmermann
            Und wie häufig im Jahr fahren die Leute 600 km an Stück ?
            Es soll Wochenendpendler geben, habe ich mal gehört.
            Und es ist wurst, wie oft im Jahr das Gefahren wird. Es geht da mal um’s Prinzip.
            Und wer wann wie lange und wie oft eine Pause macht entscheidet jeder selbst. Bei viel Stau würde ich eher eine Pause machen, als wenn ich glatt und sauber durch komme und konstant mein Tempo von 120 – 150 beibehalten kann.

          • „Der Staat will die 1300 Euro
            von denjenigen die noch Verbrenner fahren das ist klar.“

            Na dann sollten sie die Verbrenner auf der Strasse lassen!

    • Nebenbei.

      Elektroautos……. und E-Scooter….. alles Unsinn.

      Wer sowas will soll es sich selber kaufen.

      Also bei uns sind die E-Trottinetts aus dem Stadtbild verschwunden.
      Bislang habe ich keins mehr gesehen…..obwohl es weitergehen sollte dieses Jahr.
      In der Realität war es so das diese Scooter dann überall standen wo sie nicht hingehörten.
      Ja einige besonders Spitzfindige versteckten die Scooter regelrecht um sie 4 Stunden später auf dem Rückweg erneut benutzen zu können.
      Sie stellten sie hinter Hecken, in Tiefgaragen und Hauseingänge….(((-:

      Und die durchschnittliche Betriebsdauer war gerade mal insgesamt 40 Min am Tag bei ca. 4 Fahrten pro Scooter.
      Umsteigeeffekte vom Auto zum E-Scooter konnten keine festgestellt werden.

      Nun ja, vielleicht klappts mit einem Anhänger am Scooter besser…(((-:

      https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadtrat-will-e-trottinette-in-stgallen-behalten-ld.1200477

    • Wieviel Baueme sind dafuer gestorben? Wieviel Gas haben sie dafuer gebraucht?

      Kohlefrei glaube ich erst, wenn das letzt KOhlekraftwerk stillgelegt wird!

  3. Es scheint alles richtig, was an Bedenken vorgetragen wird. Nur geht Kelly von falschen Voraussetzungen aus. Mit Corona nimmt gerade die große Transformation fahrt auf. Und die neue Normalität wird angepriesen. Das wird dann aber auch eine Armut und ähnlich dem Mittelalter sein. Kaum Energieverbrauch, keine Mobilität, kein Auto wenig Heizung, usw. Dann klappt es auch mit der Energiewende. Und, nennen wir sie die grüne Oberschicht, wird mit gutem Gewissen in der für Normalos unbezahlbaren Energie ein Leben Könige in Frankreich führen. Frei nach dem Motto, wenn sie keine Kohle zum Heizen haben, warum nehmen sich nicht den sauberen Ökostrom.

  4. Hahahaha……

    ……das Bild im Artikel stammt wohl aus Thailand.

    Für das Land ist es aber noch ein eher harmloses Beispiel von Kabelgewirr.
    Und bei Montagearbeiten stereben eben oft Arbeiter in diesen Gewirren.
    Es gibt noch viel grössere Exemplare an Wurstelei und die befinden sich oft auch noch genau vor der Hausfassade oder einem Fenster…((((-:

    In Thailand ist es genau darum wichtig auf welcher Strassenseite man ein Haus besitzt….. nur ja nicht auf der mit dem Leitungen.

    ————————————-

    Ich arbeite ja nun in einer Firma die mit Strom zu tun hat und das alles plant.

    Elektroautos haben wir hier schon einige, man schwimmt eben mit dem Mainstream mit.…. ist fasziniert vom neu4en, will sich abheben oder auch der „Gruppe“ angehören.
    Obwohl man hier in der Firma wissen müsste was solche Dinge, wie im Artikel beschrieben, bedeuten……. wehrt sich niemand dagegen.
    Keiner stellt solchen Unsinn klar, alles macht mit.

    Und eben, mit dem „Mitmachen“ …..was hat Europa damit nicht schon alles erlebt und meist nichts gutes, trotzdem sind sie alle genau wieder so, sie lesen nichts, sie lernen nicht aus der Geschichte, …………….“sie machen mit“.

    Weil ihnen dann von vielen Ahnungslosen auf die Schulter geklopft wird, ist die Welt gut und schön.

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