Die Angst vor dem Atom

Von Maxxl2 - Eigenes WerkTechnische Regeln für Arbeitsstätten - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung - Quelle : ASR-A1-3.pdf, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26501403

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke

Das Wort „Atom“ löst bei vielen von uns eine spontane, düstere Assoziation aus: Radioaktivität – Strahlung – Tod. Die Angst vor dem Atom hat Deutschland stärker im Griff als andere Völker der Erde. Angst aber ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sie ist auch ein schlechter Beitrag zur Lebensqualität. Lassen Sie uns deshalb dem Objekt unserer Sorge unbeirrt ins Auge sehen. Das bezwingt zwar noch nicht mögliche Gefahren, aber es besiegt die Angst.

In der Unterwelt

Radioaktivität, woher sie auch kommen mag, beschert uns mit „ionisierender Strahlung“, und die kann tatsächlich gefährlich sein. Um das zu verstehen müssen wir uns furchtlos hinab in die Unterwelt der Atome begeben.

Hier scharen sich negativ geladenen Elektronen um einen positiven Atomkern, und zwar immer so viele, dass sich die elektrischen Ladungen kompensieren. Wenn man versuchen würde, eines der Elektronen zu entfernen, dann würde man schnell merken, dass das nicht einfach ist, denn plus und minus ziehen sich bekanntlich an.

Mit Pfeil und Bogen

Wir könnten es mit elektromagnetischer Strahlung versuchen, mit Licht etwa. Wir könnten mit einer Lampe auf die Atome einstrahlen; also mit Lichtteilchen, genannt Photonen, auf das Atom schießen. Doch das ließe die Elektronen unbeeindruckt. Sie blieben fest an ihrem Kern. Würden wir das Licht jetzt doppelt so stark machen, dann passierte immer noch nichts. Es wäre so, als würden wir mit Pfeil und Bogen auf Panzer schießen. Egal wie viele Schützen wir hätten, wir kämen nie durch. Erst mit panzerbrechender Munition hätten wir eine Chance.

Zum Panzerknacken müssen wir kleinere Wellenlängen verwenden, nämlich ultraviolettes, unsichtbares „Licht“. Diese Lichtteilchen sind andere Kaliber, die können ein oder mehrere Elektronen aus dem Atom katapultieren. Was dann übrig bleibt ist ein „Ion“, ein Atom, dem Elektronen fehlen. Zurecht wird die UV-Strahlung daher als „ionisierend“ bezeichnet. Röntgen- und Gammastrahlen haben noch kürzere Wellenlängen, sie sind die großkalibrigen Waffen, die Bazookas der ionisierenden Strahlung.

Rettet die Moleküle

Häufig finden wir mehrere Atome, die sich zu einem schönen Molekül arrangiert haben. Da würde ionisierende Strahlung ziemliches Unheil anrichten, denn die Elektronen sind gewissermaßen der Klebstoff in dem ganzen Arrangement.

Besonders komplizierte und filigrane Strukturen aus Tausenden von Atomen aber finden wir in lebenden Zellen, also auch in uns höchstpersönlich. Und der heilige Gral aller Moleküle residiert im Kern dieser Zellen, in Form einer Doppel-Helix. Hier sind der Bauplan der Zelle selbst und das Programm für ihren Tagesablauf gespeichert.

Falsch programmiert

Würde nun, aus welchem Grund auch immer, ionisierende Strahlung in unsere Zellen eindringen und dort Moleküle zerschlagen, dann würde die Zelle absterben; jeder komplexe Mechanismus hört auf zu funktionieren, wenn man brutal auf ihn einschlägt. Die tote Zelle würde dann in einem Routineprozess vom Körper entsorgt werden, ohne große Formalitäten. Würde die Strahlung in den Kern der Zelle eindringen, und dort Programme und Daten für die Selbstorganisation der Zelle verändern, so würde sie auch das kaum überleben.

Aber eben nur kaum! Da bleibt noch eine winzige Wahrscheinlichkeit, dass besagte Programme durch Strahlung derart abgewandelt werden, dass die Zelle weiterlebt, ab jetzt aber mit zufällig verfälschten Parametern. Und das ist die Gefahr! Würde etwa in das Programm für die Zellteilung eingegriffen, dann könnte es passieren, dass die Instruktion für das spontane Ableben der Zelle unterdrückt wird, dass eine „unsterbliche“ Zelle entstünde. Deren Zellteilung ginge ungebremst weiter. Und auch die identischen, unsterblichen Tochterzellen würden sich ungezügelt vermehren, Generation nach Generation. So entstünde ein Tumor.

Fatale Folgen

Die Wahrscheinlichkeit für genau dieses zufällige Ereignis ist extrem niedrig, aber die ionisierenden Teilchen – woher sie auch stammen mögen – wirken in solchen Mengen auf uns ein, dass genau diese dramatische Veränderung tatsächlich eintreten kann. Und es genügt, dass eine einzige der Billionen von Zellen des Körpers diese Veränderung erfährt, um Krebs auszulösen. Das Risiko im Verlauf des Lebens eine solche, durch ionisierende Strahlung ausgelöste Erkrankung zu erleiden wird auf etwa 1% geschätzt.

Das ist nicht viel, dennoch wird man versuchen, ionisierender Strahlung aus dem Weg zu gehen, wo immer möglich. Und hier kommen wir zum Thema Kernkraftwerk. In dessen Innerem herrscht mörderische ionisierende Strahlung, und auch der verbrauchte Brennstoff strahlt noch lange vor sich hin. Davon sollte man sich fern halten. Aber Angst haben?

Sie war nie unbefleckt

Uns wird suggeriert, die Erde sei in Sachen Radioaktivität jungfräulich gewesen, bis da ein paar verrückte Doktor Frankensteins mit ihren Bomben und Meilern kamen, um dem friedlichen Idyll für immer ein Ende zu setzen. Das ist nicht der Fall. Die Erde war niemals unbefleckt.

Schon unsere Vorfahren seit Adam und Eva waren dieser Strahlung ausgesetzt, denn der Schöpfer hat buchstäblich alle möglichen Substanzen zum Bau von Himmel und Erde verwendet, und viele davon waren radioaktiv. In den Milliarden Jahren seither sind zwar die meisten zerfallen, sie haben sich unter Abgabe von ionisierender Strahlung schrittweise in „normale“ Stoffe verwandelt, aber einige hartnäckige Substanzen haben bis heute überlebt, als „natürliche Radioaktivität“.

Dieser Artikel erschien zuerst bei www.think-again.org und im Buch „Grün und Dumm“.

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26 Kommentare

  1. Jetzt kenne ich sie.

    Ossi? Na ja, den Bregenzerwald in Vorarlberg kann man nicht wirklich als „Ossiland“ bezeichnen…

    Also, Ötzi nicht Ossi;

  2. Das eigentliche Problem unseres „bunten“ Landes besteht m.E. in erster Linie darin, daß die Grundlagenforschung und die technologische Entwicklung zur energetischen Nutzung der Kernenergie mit Ausnahme der hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit weit in der Zukunft liegenden Kernfusion eingestellt wurden. Aus einem etwas weiteren Blickwinkel gesehen, so etwa rückblickend aus der Zeit von vor dem Ersten Weltkrieg, geht es mit Sicherheit auch darum, Deutschland generell von zukunftsträchtigen Technologien fernzuhalten bzw. zu trennen, insbesondere aus der zivilen und damit prinzipiell u.U. auch militärisch nutzbaren Kernenergie. Welche technologiefeindlichen Kräfte dafür und für die Beseitigung einer ganzen Reihe anderer Technikbereiche instrumentalisiert wurden und werden, ist bekannt.
    Schon die Herren Roosevelt und Churchill und ihre Hintermänner wollten ja bereits 1944 mit Hilfe des Morgenthauplanes das Deutsche Reich von seinen Energiequellen (damals die Kohle) trennen, wobei sie nach den Worten Churchills durchaus um die 30 Mio Tote durch Zusammenbruch der Industrie prognostizierten. Was haben wir heute? Die Steinkohlenförderung wurde eingestellt, ebenso die Nuklearforschung, die Atomkraftwerke werden eliminiert, die Braunkohlenförderung wird eingestellt, der Bau der Gasleitungen aus Rußland wird sabotiert. Die BRD steuert geradewegs auf den energetischen Zusammenbruch zu. Die dazu ergriffenen Einzelschritte liegen offen für jedermann. Man muß jenseits von jedem „Gesülze“ nur die richtigen Fragen stellen: Ist es so (z.B. wurde/wird die Kohleförderung eingestellt, mit welchen Folgen für die Energieversorgung?)? Ja oder nein? Oder die völlig verwerfliche Frage: „Sind englische und amerikanische Truppen in Deutschland, oder deutsche Truppen in den USA und in UK?“ „Ist Deutschland gemäß gültigem dokumentiertem Völkerrecht, d.h. lt. Feindstaatenklausel der UNO-Charta, als Feindstaat der „internationalen Völkergemeinschaft“ deklariert?“ ja oder nein? Die Antwort „ja oder nein“ erklärt dann eigentlich alles, besonders wohin die Reise geht. Die „Angst vor dem Atom“ wurde in breiter Front geschürt, sie kam nicht automatisch.

    • Herr Stammberger, wenn man die Folgen eines Blackout bis zum bitteren Ende durchdenkt (Plünderung beim Nachbarn bis hin zum Mord des Nachbarn), dann ist das das Ende der Zivilisation. Dann braucht es weder eine Feindstaatklausel, noch irgendein anderes Stück Papier. Unsere Kastrierung der Energieversorgung ist geplant. Wir schaffen es, unseren Staat zu ruinieren, uns selber in die Steinzeit zu bringen ohne einen Krieg, ja, selbst der Mord am Nachbarn ist nicht politisch bedingt, sondern in jedem Fall ein Einzelfall aus Habgier. Dies ist Völkermord in „moralisch einwandfreier“ Methode. Wie krank im Hirn muss jemand sein, der dies Ende Deutschlands orchestriert?

    • Danke lieber Herr Stammberger für diese klaren Worte, denen höchstens noch folgendes hinzuzufügen ist:
      Die unerträglichen Lügen über den angeblich alternativlosen Ausstieg aus Kernkraft und Kohle, befeuert durch die Grünen Weltretter-Horden, hätte ich früher für Hirngespinste irgendwelcher Utopisten und Maschinenstürmer gehalten. Dass wir jedoch von Leuten regiert werden, die unseren Zug vorsätzlich auf´s Abstellgleis fahren und ihre Wähler damit betrügen, (z.B. mit den höchsten Strompreisen in Europa, weil die Grüne Energiewende mit ihrer Gesetzeskraft es nicht anders kann), wird von kommenden Generationen sicher als kollektives Irresein vermerkt werden müssen. Wer wählt nur solche hirnlosen „Experten“?

    • „Die „Angst vor dem Atom“ wurde in breiter Front geschürt, sie kam nicht automatisch.“

      …nachzulesen bei Hartmut Bachmann …

      Petra Kelly wurde von bestimmten Kreisen installiert (Die sog. Grünen als Folge…), um deutsche Kerntechnik „von innen heraus“ zu torpedieren und das eigene Volk zu verdummen und gegen KKW aufzuwiegeln. Schneller Brüter und Kugelhaufenreaktor als zukunftsträchtigste Technologien für die Unabhängigkeit vom Öl wurden durch Aufwiegelung des rotgrünen Plebs zu Fall gebracht …..

  3. Der klassische Konflikt zwischen Reiz- und toxischer Dosis. Wäre Strahlung gefährlich, dann müssten die zu Zig-Tausenden nach Bad Gasteien pilgernden Rheumatiker alle suizidgefährdet sein. Sind sie aber nicht, sie suchen Linderung ihrer Beschwerden durch die Radonstrahlung. Grüne können unbedenklich dahin pilgern, weil diese Strahlung, so vermute ich, öko ist.

    • Ich hatte in den vergangenen 20 Jahren manchmal Rückenschmerzen. Weil ich alle vier Jahre zur Herzvorsorgeuntersuchung gegangen war, habe ich einen verblüffenden Effekt bemerkt. Bei dem Kardiologen bekam ich radioaktive Kontrastmittel zur Herzuntersuchung. Mein Herz war immer in Ordnung. Aber zweimal hatte ich genau zu dem Zeitpunkt der Herzuntersuchung Rückenschmerzen. Die waren am nächsten Tag wegen der radioaktiven Stoffe vollkommen weg.

      Deshalb hatte ich vergangenes Jahr auch einen Einfall. Ich war auf der Treppe ausgerutscht. Dort war ein neuer Teppich aus Kokosfasern verlegt. Der war die ersten Wochen ziemlich glatt. Ich hatte extreme Rückenschmerzen. Bei einer Bewegung war das wie ein Schwertstich im Rücken. Bei der Röntgenuntersuchung hat sich nichts gezeigt. Die Knochen waren nicht gebrochen, nur die Rückenmuskeln verzerrt. Ein Arzt kann außer Schmerztabletten nichts dagegen tun. Deshalb hatte ich einen anderen Gedanken. Ich habe beim Kardiologen angerufen und um Trickserei gebeten. Mein Wunsch war, dass die behaupten eine Herzuntersuchung gemacht zu haben. Ich wollte aber nur diese radioaktiven Stoffe. Leider wurde das am Telefon von der Krankenschwester abgelehnt. Den Arzt konnte ich leider nicht fragen.

      Nach 6 Wochen waren die Schmerzen wieder weg. Ich hätte aber gern sofort am Anfang diese radioaktiven Kontrastmittel bekommen, weil die Schmerzen dann sofort weg gewesen wären.

    • Herr Bauer, jetzt habe ich mich an noch etwas erinnert. Zu DDR-Zeiten hatten wir mal Urlaub in der damaligen CSSR gemacht. Wir waren dort in einem Rheuma-Kurort. Wie der hieß, weiß ich nicht mehr. Es ist zu lange her. Aber ich werde nie vergessen, dass es dort einen Marktplatz, mit einer Art Kiosk stand. Dort gab es radioaktives Wasser. Da musste man sich nur einen Becher kostenlos füll. Das haben wir fast zwei Wochen täglich getrunken, obwohl wir keine Rheumaschmerzen hatten. Aber es hat damals Spaß gemacht.

      • Entschuldigung, jetzt habe ich wieder ein paar Schreibfehler gemacht. Der Computer bleibt manchmal hängen, vor allem wenn man Texte ändert.

  4. Die Strahlenschutzgesetze sagen uns „Jedes Bequerel kann Krebs erzeugen“. Eine einfache Botschaft, die geglaubt wird. Dennoch ist sie falsch, denn diese Gesetze beziehen sich NUR auf den Umgang mit Kernbrennstoffen. Bei Höhenstrahlung und Bodenstrahlung wird der obige Satz ignoriert.
    Es geht bei Strahlung von Kernbrennstoffen NICHT um Gesundheit – nein – es geht um Politik.

  5. Mit Atomstrom ist ohnehin ab den 31.12.2022 Schluss aus deutscher Produktion.

    Dann kommen nur noch Kosten aus der ehemaligen Kernkraft
    über Jahrzehnte besser gesagt über Jahrhunderte.

    • „Dann kommen nur noch Kosten aus der ehemaligen Kernkraft“
      + die Kosten für den Import von Kernkraftstrom aus dem Ausland –
      dürfte insgesamt um einiges teurer werden…

      Aber Hauptsache die Kernkraftwerke stehen links am Rhein!
      „Rechts“ ist halt schlecht und phöse!

    • Zum Glueck haben wir ja jetzt Solar und Windstromanbieter. Denen können wir die Folgekosten anlasten.
      Da die den Strom zu Spottpreisen produzieren und teuer verkaufen, wäre es diesen ein leichtes, uns diese soziale Last abzunehmen.

    • Mal schaun, wie es mit den verschrotteten Windmühlen aussieht – auf jeden Fall deutlich mehr Masse und Volumen. Und die Endlagerung von abgebrannten Brennelementen, die man bei vernünftiger (d.h. nicht-grüner) Weiterentwicklung sogar zu über 90% weiter nutzen könnte, ist überwiegend ein grün-deutsches Hirnnotstands-Problem!

    • Dnke für Ihre Nachfrage Herr Tengler. Der Artikel ist geschrieben für 95% der deutschen Bevölkerung und 100% der Lehrerinnen, denen diese Zusammenhänge nicht bekannt sind. Vielleicht kennen Sie ja jemandem aus dieser Gruppe, dann leiten Sie den Artikel bitte weiter.

      • Ist es mit den Lehrerinnen wirklich schon so schlimm? Ich persönlich denke da aber auch: JA. Trotzdem kann ich mit dem gewählten „Schreibstil“ nicht anfreunden …..

      • Liebe Kritiker, die Absicht hinter meinen Artikeln ist nicht, etwas Neues für die Fachwelt zu liefern, sondern wissenschaftliche Binsenweisheiten so darzustellen, dass sie für Laien verständlich sind. Dazu helfen einfache Vergleiche gewürzt mit etwas Satire. Das ist natürlich nicht jedermanns Sache.

        • @ Dr. Hofmann-Reinecke 9:32

          Sie haben mich falsch verstanden. Das Arbeiten mit Vergleichen finde ich ja an sich sehr gut. Mache ich auch sehr gerne, auch wenn es manchmal etwas banal bzw. „nicht wissenschaftlich“ rüberkommt.

          Aber: Nach dem Lesen ihres Beitrag ist gerade jeder Laie ratlos. Die Quintessenz ihres Beitrags ist, dass es gefährlich ist, dass man jedoch keine Angst haben müsse, ohne Darlegung, was genau denn nun gefährlich ist – UV-Licht, Röntgenstrahlen, Atombomben, Kernkraft, natürliche Radioaktivität, Weltraumstrahlen..? – bzw. ohne konkrete Grenzwerte, Daten…

          Sorry, aber gerade wenn man ihre Vorgangsweise verwendet, muss ein Laie nach dem Lesen mehr Klarheit haben und nicht noch mehr verwirrt sein.

          Nachtrag: Ja, meine Kritik war polemisch…

          • Kennen Sie „Die Kuh im Propeller“? 😉 Kuhkeln hilft, falls Sie kein „älterer Ossi“ sind ….

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