Corona und die Todesrate – Offener Brief an die Thüringer Landesregierung

Bodo Ramelow am Wahlabend Thüringen, Sandro Halank, Bild Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 link

Thüringer Landesregierung Staatskanzlei Herrn Ministerpräsident Bodo Ramelow Jürgen Fuchs-Str. 1
99096 Erfurt
co: poststelle@tsk.thueringen.de
cc: Fraktionen des Thüringer Landtages, Presse Das Schreiben darf weiter verbreitet werden
Absender Dipl. Phys. Dieter Böhme

Sehr geehrte Herr Ministerpräsident Ramelow,

14.05.2020

Adresse ist der Staatskanzlei bekannt

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die Presse berichtet über dramatische Apelle in Sachen Corona., wie „16 Neu-Infektionen im Landkreis Greiz“ und „Pandemie im Saale-Orla-Kreis kaum noch beherrschbar“. Da ich es gewohnt bin, wissenschaftliche Quellen zu recherchieren, möchte ich nicht versäumen, Ihnen die neuesten Erkenntnisse zugänglich zu machen. Zumal diese in den Mainstream-Medien noch keine Beachtung fanden. Angesichts der täglichen Milliarden-Verluste und der menschlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden des Corona-Lockdown halte ich dies für meine Bürgerpflicht.
Leider hat die Bundesregierung noch nicht auf diese neuen Erkenntnisse zur Letalität von COVID-19 reagiert. Ich behandle hier mathematische Aspekte und zitiere Fachleute zu epidemiologischen und medizinischen Aspekten. Vielleicht hilft Ihnen dies, weiteren Schaden von Thüringen abzuwenden?

Am 17.04.2020 berichtete die internationale Presse von den Ergebnissen einer neuen Corona-Studie

im Santa Clara County / California USA, mit dem Ergebnis:

COVID-19 Lethality Not Much Different Than Flu

COVID-19 Lethality Not Much Different Than Flu, Says New Study

Diese Meldung wurde von der Fachzeitschrift Naturstoff-Medizin unter dem Titel übernommen:

Neue Studie: Die Sterblichkeitsrate von COVID-19 ist nicht viel höher als die der saisonalen Grippe

https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/neue-studie-die-sterblichkeitsrate-von-covid-19-ist-nicht-viel-hoeher-als-die-der-saisonalen- grippe/

Zitat: „Hundert Todesfälle von 48.000 – 81.000 Infizierten entspricht einer Sterblichkeitsrate von 0,12 bis 0,2 Prozent. Das entspricht in etwa der Sterblichkeitsrate, mit der die Centers for Disease Control and Prevention (CDC; US-Gesundheitsämter) bei der saisonalen Grippe rechnen.“

Persönlich vorgestellt wurde diese Studie von Prof. Dr. John Ioannidis, Epidemiologe und Statistiker von der Stanford University. Die Einstein-Stiftung Berlin schreibt über ihn: „Der Medizin-Professor Dr. John P. A. Ioannidis von der Stanford Universität gehört heute zu den zehn meist-zitierten Wissenschaftlern auf der Welt. Er wird in den nächsten Jahren ein neues Innovationszentrum für Meta-Forschung in Berlin („Meta-Research Innovation Center Berlin“, kurz: „METRIC B“) aufbauen. Ziel dieses Zentrums ist es, die Entstehung und Zuverlässigkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen zu erforschen. John Ioannidis ist einer der Urheber der inzwischen breiten Diskussion um die Qualität und Integrität medizinischer Forschung.“

 Das Interview in Englisch

Perspectives on the Pandemic | Dr. John Ioannidis Update: 4.17.20 | Episode 4

In dem Interview werden sehr interessante Fragen rund um COVID-19 beantwortet.

Deutsche Übersetzung hier:

Klicke, um auf prof_Ioannidis_uebersetzung_u_original_transcript.pdf zuzugreifen

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Im Interview genannter Vergleich des COVID-19 Risikos < 65-Jähriger gegenüber Straßenverkehr

Population-level COVID-19 mortality risk for non-elderly individuals overall and for non-elderly individuals without underlying diseases in pandemic epicenters

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.05.20054361v1

  • In Deutschland entspricht das Risiko für < 65-Jährige an COVID19 zu sterben, dem einerAutofahrt von 15 km.
  • Die Strategie sollte sich auf den Schutz der Hoch-Risiko-Gruppe der Älteren konzentrieren.Doch warum haben viele Menschen panische Angst vor Corona, eine Angst, die sie psychisch undphysisch krank machen und ihre Existenz gefährden kann? Die Antwort gab Dr. Ioannides imInterview. Anfangs gab es alarmierende Studien mit „astronomischen“ Zahlen von Toten, die zudrastischen politischen Maßnahmen, wie dem Lockdown der Wirtschaft führten. Ein Beispiel.Virologe Stürmer: Im schlimmsten Fall „knapp 500.000 zusätzliche Tote“https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-in-deutschland-virologe-stuermer-im-schlimmsten.694.de.html?dram:article_id=472686

    Hier die im Interview erwähnte Leit-Studie von Neil Ferguson vom Imperial Collage London in Kooperation mit der WHO, welche Millionen Tote und eine totale Überlastung der Gesundheits- systeme vorhersagte. Unter anderem wurden für Großbritannien 500.000 Corona-Toteprognostiziert. Diese Studie diente vielen Regierungen als Handlungsanleitung.

    Impact of non pharmaceutical interventions (NPI) to reduce COVID-19 mortality and healthcare demand https://www.imperial.ac.uk/media/imperial-college/medicine/sph/ide/gida-fellowships/Imperial-College-COVID19-NPI-

    modelling-16-03-2020.pdf

    Ebenfalls erwähnt wurde im Interview von Prof. Ioannidis, dass Prof. Neil Ferguson (auf Intervention

    von Kollegen aus Oxford) die Prognosen seiner Studie um Größenordnungen reduzieren musste.

    Was bedeutet, dass er die Letalität (case fatality rate) um mindestens den Faktor 25 nach unten

    korrigierte.: No, a COVID Scientist Didn’t Walk Back His Predictionhttps://www.nationalreview.com/corner/coronavirus-pandemic-neil-ferguson-did-not-walk-back-covid-19-predictions/

    „A narrative rocketed around social media earlier today: An Imperial College study said that COVID- 19 could kill 500,000 Brits, but in recent testimony, Neil Ferguson, the head of the group behind the study, put the number below 20,000. Clearly the lying alarmist was walking back his ridiculous predictions!“

    Gleichwohl halten sich die alarmierenden Prognosen weiterhin in den deutschen Mainstream-

    Medien. Ganz offenkundig werden dabei, wohl für die meisten Leser unbemerkt, Zahlen und Begriffe

    in irreführender Weise publiziert. So vermeldete der STERN: „Während weiter über die richtige

    Strategie debattiert wird, meldet die Johns-Hopkins-Universität 172.576 bestätigte Infektionen in

    Deutschland. Die Zahl der Corona-Toten hierzulande wird mit 7661 beziffert. Aktuelle Todesrate in

    Deutschland liegt bei 4,4 Prozent.“ https://www.stern.de/gesundheit/coronavirus-news–russland-bei-infektionen-jetzt- weltweit-auf-rang-zwei-9259848.html?utm_campaign=dbr

    Googelt man „Todesrate“ so wird „Mortalität“ angezeigt. Diese ist definiert als: „Anzahl der Todesfälle bezogen auf die Anzahl in der Population, meist in einem bestimmten Zeitraum (engl.mortality).“ Die Mortalität bezieht sich immer auf die gesamte Population. Für Deutschland mit 83 Mio. Einwohnern würde eine „Todesrate = Mortalität“ von 4,4% eine Zahl von 3,65 Mio. Corona- Toten bedeuten. Es verwundert nicht, wenn Menschen nach dem, Lesen panische Angst haben. Schaut man sich an, wie der STERN diese „Todesrate“ berechnet, stellt man fest, dass die Zahl der „Corona-Toten“ durch die Zahl der „bestätigten Infektionen“ dividiert wurde (7661/172.576). Eine Division durch die Zahl der Infizierten aber, ist die Letalität. Diese ist definiert als: „Verhältnis der Todesfälle zur Anzahl der Erkrankten beziehungsweise der Vergifteten. Die Letalität (engl. case fatality rate) darf nicht mit der Mortalität verwechselt werden.“ (Definitionen lt. Wikipedia). Da die Zahl der Infizierten aber stets kleiner ist als die Gesamtbevölkerung wird die „Todesrate = Mortalität“ durch den STERN „astronomisch“ zu hoch angegeben.

Doch ist dies nicht der einzige Fehler in Berechnungen. Generell sprechen RKI und Presse stets von der Zahl der „bestätigten Infektionen“. So vermeldete der Deutschlandfunk: „Das RKI registrierte zuletzt 7.369 Tote und 169.218 bestätigte Infektionen (Stand: 10.5.2020, 0 Uhr). Das sind 667 Infizierte mehr als am Vortag und 26 neue Todesfälle. Das RKI schätzt 144.400 Genesungen. Die Zahl der akut Kranken liegt nun auf Grundlage dieser Zahlen (Gesamtinfektionen minus Genesene minus Todesfälle) bei rund 17.500 – wie bei allen Zahlen gilt: plus Dunkelziffer. Die John-Hopkins-Universität wertet zudem die Todesrate pro 100.000 Einwohner aus. Deutschland liegt in dieser Rechnung bei fast neun Toten pro 100.000 Einwohner (8,77).“ Wieder wird der Begriff „Todesrate“ verwendet, hier ist sie aber 0,00877%. Immerhin ist interessant, dass zwei verschiedene Presse-Organe jeweils eine„Todesrate“ von 4,4% und andererseits eine von 0,00877% angeben. Doch die wahre Crux ist noch eine andere.

Maßgebend zur Beurteilung einer Epidemie ist die Letalität (case fatality rate), wobei die Zahl der kausal an der betr. Krankheit Verstorbenen durch die Anzahl der tatsächlich Infizierten zu dividieren ist. Der Begriff „bestätigten Infektionen“ mag wie „amtlich bestätigtes Endergebnis“ klingen, jedoch kann dies Größenordnungen entfernt sein von der Zahl der tatsächlich Infizierten. Bei den Studien von Prof. Hendrik Streeck (Uni Bonn) war die Dunkelziffer der Faktor 10. Daraus berechnete er eine Letalität von 0,37%. Er wurde wegen statistischer Unsicherheiten kritisiert, obwohl er einen sehr wichtigen Beitrag zur Ermittlung der Letalität leistete. Die Studien von Prof. Ioannidis ermittelten die Dunkelziffer mit dem Faktor 50- 85 und die Letalität zu 0,12 – 0,2%. Doch dass RKI rechnet immer noch mit den „bestätigten Infektionen“, räumt aber ein, es gäbe eine Dunkelziffer. Wäre es da nicht das Einfachste, das RKI würde eine eigene randomisierte Antikörper-Studien machen? Immerhin geht es doch um Menschenleben und wirtschaftliche Schäden durch den Lockdown in Milliardenhöhe.

Mathematisch ist die Zahl der „bestätigten Infektionen“ eine Teilmenge der tatsächlich Infizierten. Denn wie viele Infektionen mittels PCR-Schnelltest (auf Polymerasen, nicht auf Viren) als „bestätigt“ gelten, hängt von der Anzahl der zur Verfügung stehenden PCR-Tests und von der gerade aktuellen Test-Richtline des RKI ab. Werden mehr Tests durchgeführt, steigt automatisch die Zahl der  „nachweislich Infizierten“, und umgekehrt. Und zwar ohne Bezug zu den tatsächlich Infizierten. Die Mathematik kennt zwar den Begriff „Verhältniszahl“, hier also den Bezug der „nachweislich Infizierten“ zur Anzahl der Tests, jedoch ist dies nicht Praxis beim RKI. Somit mag die Zahl der „bestätigten Infektionen“ zwar veröffentlicht werden, ist aber ohne Evidenz für die Berechnungen  der Letalität. Prof. Kuhbander (Uni Regensburg) hat die „nachweislich Infizierten“ auf die Test-Zahl bezogen: Warum die These von der epidemischen Ausbreitung des Coronavirus auf einem statistischen Trugschluss beruht

Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen (aktualisiert)

Immerhin beschäftigen sich nun auch Medien mit dem Thema der durch Medien genannten Zahlen.Die oft trügerische Sicherheit – Zahlen, Kurven, Trends: Worauf es bei Corona-Statistiken ankommt

Zahlen, Kurven, Trends: Worauf es bei Corona-Statistiken ankommt

Wie das Interview mit Dr. Ioannidis zeigt, ist die Kenntnis der Letalität bei einer Epidemie zwar diewichtigste Größe überhaupt, um Entscheidungen zu treffen, aber auch die am schwierigsten zuermittelnde. Denn dazu muss die tatsächliche Zahl der Infizierten (wenigstens annähernd) bekannt sein. Die Zahl der „bestätigten Infektionen“ ist hierzu ohne Evidenz und komplett ungeeignet. Aus diesem Grund hat Dr. Ioannidis randomisierte Tests auf Antikörper (nicht PCR-Tests auf Viren) durchgeführt um den Grad der „Durchseuchung“ festzustellen. Seitens des RKI sind solch enormwichtige Tests bisher leider nicht durchgeführt worden…..

Weiterlesen hier im pdf des offenen Briefes und noch einige Erläuterungen hier  Corona und die Todesrate_

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24 Kommentare

    • Die mit Abstand gefährlichste Wirkung von COVID19 ist der galoppierende Hirnfraß. Ist leider nicht tödlich, deswegen verbreitet er sich rasend schnell.

  1. Welch eine Ähnlichkeit:
    Die Kanzlerin macht die Grenzen auf, aber ums Verrecken nicht wieder zu.
    Das RKI kommt mit falschen, zu hohen Zahlen und will diese … nicht korrigieren.
    Was steckt dahinter?

  2. Das mit den Masken finde ich nicht so schlimm. Vor kurzem habe ich mein Fahrrad aus der Werkstatt abgeholt und musste in den Verkaufsraum um zu bezahlen, eine Maske hatte ich nicht dabei. Eine resolute ältere Dame mit Hund versperrte mir den Zugang. Ohne Maske darf ich nicht bezahlen. Ich habe mir mein T-Shirt zweimal um den Kopf gewickelt und mit freiem Oberkörper bezahlt. Vor ein paar Wochen noch hätte man mich vermutlich abgeführt.

  3. Na ja, die letzen Antikörpertests in Spanien und Frankreich zeigten eine Infektionsrate von ca. 5%. Mit den bekannten Toten zeigt das eher eine Letalität von ca. 1%

  4. Als Normaler (= Verschwörungstheoretiker, Klimaleugner, Coronaleugner, Nazi, Rechtsradikaler etc. etc.) unter lauter Bekloppten hat man es echt schwer. Oder anders ausgedrückt: Wenn der Irrsinn generalisiert zur neuen „Normalität“ geworden ist, ist man als Normaler nunmehr in der Minderheit und der Bekloppte.

  5. Ääh, mit Experten ist das so eine Sache , konnte man doch in der von der AfD angezettelte Bundestagsdebatte als Zuseher lernen, das nur die Politik entscheidet wer Experte ist egal ob mit Steuergeld geförderte Experten oder private Vereinsexperten.Also nicht jeder dahergelaufene promovierte Experten mit einschlägiger Jahrzehnte länger Berufserfahrung ist Experte für die Politik wenn es nicht in eine Abschaff- oder Reduzierungsstrategie passt. Gut, kennen wir von der Kohle- und Atom, Diesel und Klimawandelabschaffkommission.

  6. Ein anderer Effekt wird in der Statistik bestimmt nicht berücksichtigt.

    Da geht jemand einkaufen, setzt sich eine Maske auf und die Luft wird zu gering. Egal ob er infiziert war oder nicht, stirbt er. Die Masken lassen nicht genug Luft durch. Man atmet im ersten Schritt ein, nimmt den Sauerstoff auf und atmet CO2 aus. Da staut sich ein großer Anteil hinter der Maske und man atmet wieder CO2 ein. Weil auch mir die Luft knapp wurde habe ich das danach mal ausprobiert. Ich bin nicht infiziert und habe auch keine Lungenkrankheit. Die Maske habe ich bei dem Experiment direkt vor den Mund gehalten. Da muss man sehr stark blasen, um die Luft durch die Maske zu drücken. Umgekehrt geht es nicht. So stark kann man Luft nicht mit dem Mund durch die Maske einsaugen. Nur wenn ausreichend Öffnungen am Rand der Masken sind, gibt es noch Luft.

    Den Effekt habe ich nicht nur im Einkaufscenter und in Straßenbahnen bei vielen anderen bemerkt. Auch in kleinen Läden sind die Verkäuferinnen dadurch extrem gestresst und gequält. Deshalb habe ich in der Apotheke nachgefragt, ob es bessere Masken gibt. Solche gibt es nicht. Deshalb soll man zum Lungenarzt gehen und sich untersuchen lassen. Der kann dann einen Beleg schreiben, dass man ohne Maske einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren darf. Daruf habe ich geantwortet: Wie soll das gehen? Ich muss mit einer Straßenbahn eine ziemlich lange Strecke fahren. Dabei muss ich eine Maske aufsetzen und kippe dann nach einiger Zeit um, weil ich keine Luft mehr habe. Die Maske darf ich ja nicht abnehmen, wenn dort alles überwacht wird. Da muss man auch sofort aussteigen. Bleibe ich mit Maske drin sitzen, bin ich dann vielleicht tot. Vielleicht hat dort jemand Viren auf dem Sitz hinterlassen. Dann klebt der an mir und man schiebt die Todesursache dem Virus zu. … Statistik oder?

    Dieser Teil mit Masken oder anderen Ursachen wird vollkommen ignoriert.

    • Ich weiß nicht, was die Leute alle mit ihren Masken haben. Gut ich habe nicht so eine grüne OP Maske auf, es ist eine Staubmaske die ich mir vor Jahren bei Amazon bestellt habe : 50 St. 8 €. Und die setze ich immer auf wenn ich säge oder Holz fein schleife. Stört mich nicht so sehr das Ding. Jetzt setz ich sie auch auf beim Einkaufen, hab sie aber vorher gewaschen. Luft kommt bestimmt zur Seite rein und auch an den Nasenrändern. 100% dicht ist sie natürlich nicht. Und gegen Corona ?? na ja. Man setzt sie halt auf weil man muss.
      Wollte mir im Februar 50 neue bestellen : aber ausverkauft !!

      • Brav, sehr brav. Früher mussten Sklaven in den Plantagen Gesichtsmasken tragen. Heute machen die meisten das sogar freiwillig. Brav. Sehr brav, weiter so.

    • Verehrter Herr @Dr. Klaus Sander,

      zum Thema Straßenbahn, S-Bahn, geschlossene Räume, fällt mir dazu nur immer wieder die sogenannte Schlierenfotographie ein, die folgenden Effekt recht gut aufzeigen soll: wenn jemand in der Straßenbahn so richtig niesen tut, dann fliegt das Zeug bis zu 14 (vierzehn) Meter weit, durch den (geschlossenen) Raum. Plus minus. Will heißen, viel weiter als manch einer sich das so vorstellt. In offenen Räumen dürfte es nicht unähnlich sein.

  7. Und was soll das? Das hier ist der Mann mit den extrem eng zusammenstehenden Augen: >>Ramelow beendete 1971 die Hauptschule mit dem Hauptschulabschluss. Als Kind hatte er eine Lese- und Rechtschreibstörung (er konnte nach eigenen Angaben „nicht ordentlich“ schreiben)<<
    Und wer hinter den Aussagen des RKI herläuft, der hat nicht kapiert, wie miserabel da gearbeitet wurde. Die haben sich wegen angeblicher Gefährlichkeit geweigert Obduktionen vorzunehmen. Der Einzige, der von Beginn an obduzierte war der Pathologe Prf. Püschel in Hamburg. Und der hat festgestellt: Das Corona-Virus allein ist nicht tödlich.
    Fakt ist zudem, daß die Bundesregierung mit nem homosexuellen Gesundheitsmnister, der Politikwissenschaft an der Fernuniversität Hagen "studierte" und er erwarb 2008 den Bachelor of Arts und 2017 den Master of Arts, etwas steuern läßt, was solch ein Typ noch nicht einmal beurteilen kann.
    Wer sich also die Bildungsergebnisse nur dieser zwei Typen ganz oben anschaut, der weiß warum die BRD inzwischen tief unten gelandet ist.

    • Thema Blutspende. Die Kriterien sind in Thüringen damals, still und heimlich, aufgeweicht worden, um einer militanten Gruppe (nicht-heteros) zu gefallen. Die Gesundheit der Patienten ist diesen Leuten völlig egal. Darüber wurde brutal hinweg gesehen. War Thüringen Vorreiter? Das weiß ich nicht. Aber andere sind seitdem gefolgt. Maximal hochriskant lebende Subkulturen dürfen seit längerer Zeit Blut spenden. Darüber reden ist ein Tabu. Ein totalitärer Angriff auf die Meinungs- und Denkfreiheit. Die meisten Blutempfänger werde in Unwissenheit gelassen.

      Übrigens, im Möchtegern-EU-Parlament in Brüssel/Straßburg sollen 20 (zwanzig) Prozent (militante nicht-heteros) sitzen.

      Diese Leute entscheiden mit in Europa, wie und was öffentlich gedacht werden darf. Seit einigen Jahren genießt diese Subkultur (realiter angeblich nur 2 (zwei) Prozent der Bevölkerung umfassend) Sonderrechte. Wer diese krassen Minderheiten und Subkulturen öffentlich kritisiert landet im Knast oder dessen Leben wird aktiv zu zerstören versucht.

      Das sind die gleichen Leute die früher alles enttabuisieren wollten. Und es auch geschafft haben. Jetzt haben sie sich „umgekehrt“. Sie tabuisieren was sie wollen und nach Willkür. Und es sind die gleichen Leute, die gerne Kinder „anfassen“. Die Subkulturen schützen sich gegenseitig. Eltern dürfen seitdem ihre Kinder nicht mehr erziehen, wie das Grundgesetz es eigentlich vorsieht. Ein klarer „Verfasungsbruch“.

      Diese Subkulturen freuen sich sehr über den Fall der Kühltürme in Phillipsburg bei Heidelberg. Sie befürworten die Energiewende, in ihrer großen Mehrheit. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.

      • Ich weiß nicht, auf was Sie hier bei der Thüringer Blutspende abheben, was da aufgeweicht worden sein soll (… ich bin hier ansonst immer bei Ihnen).

        Ich spende seit ziemlich 45 Jahren beim ITM Suhl Vollblut, bin bei bis heute attestierten 136 bestätigten „unbezahlten“ Blutspenden, dazu noch mind. ca. 30 „unregistierten, weil bezahlten“ aus DDR-Zeiten, die entweder vom Blutspendedienst (45 Ostmark) oder nach Einführung der sog. „Weißen Kreise“ (nur noch „Rotkreuz“) von den Betrieben als Anreiz bezahlt worden sind (jeweils im Jahr 3x bezahlt, einmal „Rotkreuz“), also round about über 160 mal in meinem bisherigen Leben. Ich habe begonnen mit Spende in die „Mehrwegflasche“ und stumpfen „Mehrwegnadeln“, ein paar Jahre vor der Wende kamen dann die japanischen Beutel, die in den Westen „exportiert“ worden sind (BRK….), mit HIV war dann aber irgendwie zwischdurch Schluß, aber die Beutel blieben.

        Dass da irgendwelche Kriterien aufgeweicht sein sollen ist mir nie aufgefallen, ganz im Gegenteil, wir wußten dann vor der Wende schon, dass wir Spender HIV-frei sind!!!

        Sie können dem DDR-Regime alles nachsagen, aber in puncto Blutspende, mit denen S.-G. Valuta verdienen wollte, hat zu DDR-Zeiten die BRD für eine gewisse Sicherheit VOR HIV gesorgt und nach der Wende hat es zwar beim ITM Suhl Zoff mit dem DRK gegeben, weil sich Westinstitute auch Suhl unter den Nagel reißen wollten (und „abwickeln“ wie Erfurt und Gera….), aber gesundheitliche Risiken durch irgendwelche „Aufweichungen“ sind mir absolut unbekannt.

        Unterlegen Sie also bitte Ihre Behauptungen umgehend oder entschuldigen Sie sich!!!

  8. Ich hatte im Februar einen Grippe Infekt. Der Kollege der sie mir „übergeben“ hatte, war über 2 Wochen krank. Dann kam es dicke, nach einer längeren Autofahrt (und Kurzaufenthalt in einer leckeren Toilette) hatte es mich erwischt. 3 1/2 Tage später nachts ein merkwürdiges Gefühl in Nase Rachen und Bronchien, gleichzeitig einen intensiven Metallgeschmack den ich noch nie im Leben hatte (bin 74) oha dachte ich, jetzt hats dich erwischt. Das war am 14.03. Die folgenden 2 Tage waren die Hölle, Hustenanfälle bis zur völligen Erschöpfung, kein Schlaf, Kampf um jedes abgehustete Schleimklümpchen und jeden Atemzug. An den Schleimklümpchen konnte man mit der Fingerspitze 20 cm lange Fäden ziehen so etwas kannte ich bisher nicht. Anruf bei der Corona Hotline,- Computerstimme „prüfen sie erstmal obs nicht doch nur ne Grippe ist.“ Dann eine Ärztin. auf meine Frage ob ich in die Notaufnahme gehen soll kam die Antwort „tun sie das nicht solange sie noch kämpfen können (ich hatte zum Glück als Unterstützung einen Vernebler für Salzlösung) „die können ihnen nicht helfen, es gibt kein Konzept, kämpfen sie“. Heute bin ich dankbar für diese ehrliche Antwort. Am dritten Tag hatte mein Abwehrsystem gesiegt, das leichte Fieber war weg und zum ersten mal ein paar Stunden Schlaf. Nach 8 Tagen war Symptomfrei. Krankenschein – „schwerer Atemwegsinfekt“ alle die ich angesteckt habe, hatten einen leichten Verlauf über maximal 1 Woche und blieben freiwillig in Quarantäne. Test Fehlanzeige – Abstrichcenter noch nicht eingerichtet – nun eingerichtet aber nicht genug Sets – nun lohnts nicht mehr, der Infekt ist überstanden.
    Inzwischen sind ja 8 Wochen ins Land gegangen, es kamen einmal für 2 Tage merkwürdige Nervenschmerzen in den Beinen die sind nun weg, und was auch noch weg ist, ich habe mich seit Jahren mit einer chronischen Bronchitis gequält.
    – Die ist spurlos verschwunden ! !
    Durch Gespräche in meinem Bekanntenkreis (auch da gabs Verdachtsfälle die alle nicht zum Arzt gegangen sind) bin ich zu der Auffassung gekommen, das die Infektionskette ende März abgerissen ist hauptsächlich wohl auch weil die Betroffenen freiwillig in Hausquarantäne gegangen sind.

    • >> Das war am 14.03. Die folgenden 2 Tage waren die Hölle, Hustenanfälle bis zur völligen Erschöpfung, …“
      Sehr geehrter Herr Hoffmann, da haben Sie ja sehr viel Glück gehabt. Über eines muß man sich klar sein: Verantwortlich für das, was Ihnen passiert ist, ist ein homosexueller Gesundheitsminister ohne entsprechende fachliche und ökonomische Bildung. Desweiteren sind ihm die biologischen Tatsachen und Variabilitäten von mehr als der Hälfte (eigentlich bis zu 99%) der Menschen in D soziologisch unbekannt. Und das ist auch einer der Gründe, weshalb ca. 80 Tage zu spät mit Maßnahmen gegen die Infektionsausbreitung begonnen wurde.
      Was der von dem Typen und seiner Chefin verursachte Wirtschaftsstop bereits gekostet hat, paßt auf keine Kuhhaut. Und soweit ersichtlich hat die das von Honecker & Co gewünschte Ziel doch noch erreicht.

  9. Die „Politik“ vom RKI und die Anweisung an die Ärzteschaft und Kliniken nur Tests bei Personen mit einschlägigen Symptomen durchzuführen ist so auffällig wie sie durchschaubar ist. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch jemand positiv zu testen, der über die bekannten Symptome klagt. Es ist aber auch bekannt, daß das Virus extrem kontagiös ist, d.h. man braucht kein Viro- und/oder Epidemiologe zu sein um zu mutmaßen, daß es bei kaum feststellbarer Überstreblichkeit jede Menge stiller Infektionen geben muß! Auch die Ergebnisse auf der Diamond Princess, sowie die Streeck’schen Studien weisen darauf hin. Wenn man pro Woche über 800 Tsd Tests machen kann, nur knapp 400 Tsd durchführt und auf einen „Breitentest“ von sich gesund fühlenden Personan verzichtet, ist das intendiert. Unsere Nomenkltura will die Angst hoch und das Volk dumm halten, um ihre Große Transformations Agenda leichter durchsetzen zu können! Wer nun glaubt, es handle sich hierbei um Verschwörungstheorie, dem sei gesagt, ja, das kann man so nennen. Aber nicht bei dem, der dies merkt und ausspricht, sondern bei dem der dies aktiv macht!

    • >>Wer nun glaubt, es handle sich hierbei um Verschwörungstheorie, dem sei gesagt, ja, das kann man so nennen. Aber nicht bei dem, der dies merkt und ausspricht, sondern bei dem der dies aktiv macht!<<

      So wie das Ziel mit den Windmühlen die Diktatur der Bürger war und ist, ist das Ziel jetzt tatsächlich das, was Sie beschreiben.
      Es geht schlichtweg um die Diktatur Deutschlands durch eine überzeugte in HH geborene "DDR"lerin. Ich kann nur jedem empfehlen mal unter Angela Kasner und R. Havemann mit Nachschauen zu beginnen.
      Und jedermann sollte wissen, daß all das, was soziologisch von der Merkel in der Jugend- und Studienzeit gelernt und fabriziert wurde "DDR" pur war und grundsätzlich nicht mehr abgelehnt wird. Die Frau hat auch nie in die CDU gewollt. Wie die Frau da reingekommen ist, lese jeder bitte selbst nach.

      • @ T. Heinzow
        Ich wusste noch gar nicht, dass Soros und die Atlantiker die Nachfolger von Erich Honecker und Co. sind. Nachgewiesenermaßen erhält die in HH geborene „DDR-lerin“ ihre Aufträge ja von dort.
        Vielen Dank an Sie für die glasklare Aufklärung.

  10. Ohne jetzt zur tatsächlicher Gefahr durch Covid 19 Stellung zu beziehen, muß ergänzend aber folgendes gesagt werden:

    Neben der Sterblichkeit in % von Infizierten ist auch noch die Ansteckungswahrscheinlichkeit maßgeblich.
    Wenn also z. B. ein Grippekranker im Schnitt zwei andere Menschen ansteckt, ein Covid 19 Kranker aber z. B. 20, wirkt sich das im selben Verhältnis auf die Sterbezahlen aus, obwohl der Prozentsatz unverändert bleibt.

    Bestätigte Fakten zur Ansteckungswahrscheilichkeit kenne ich aber leider nicht.

    • >>Bestätigte Fakten zur Ansteckungswahrscheinlichkeit kenne ich aber leider nicht.<<

      Schauen Sie bei Prof. Püschel aus der Uni-HH nach. Der Mann hat inzwischen über 200 Verstorbene obduziert, und zwar von Beginn an. Da traute sich keiner seiner "Kollegen" in Deutschland Verstorbene zu obduzieren.
      Gefährdet sind nach Aussage von Püschel nur Vorerkrankte. Und das deckt sich ja auch mit dem Ergebnis, daß bei 80% der Infizierten gar nix bemerkt wird.
      Jedenfalls hat das Gesundheitsministerium unter dem komplett inkompetenten Minister versagt.
      Hier die aus HH:
      Cornelia Prüfer-Storcks
      1975 Abitur
      1976 – 1988 Volontariat; Redakteurin bei der Tageszeitung "Ruhr-Nachrichten"
      1988 – 1990 Pressereferentin der Parlamentarischen Staatssekretärin für die Gleichstellung von Mann und Frau in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
      1990 – 1995 Pressesprecherin und Leitung der Öffentlichkeitsarbeit des neu gegründeten Ministeriums für die Gleichstellung von Frau und Mann des Landes Nordrhein-Westfalen
      1995 – 1998 Leiterin der Abteilung Frauenpolitik im Ministerium für die Gleichstellung von Frau und Mann / Nordrhein-Westfalen
      1998 – 1999 Stellvertreterin des Staatssekretärs im Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit in Nordrhein-Westfalen
      1999 – 2005 Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie in Nordrhein-Westfalen
      2007 – 2011 Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg
      seit 23. März 2011 Präses der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

      Zeigt eindeutig: Fachlich komplett inkompetent. Und kennt sich auch komplett in HH und Umgebung NICHT aus.
      Dementsprechend ist ja auch nicht das Notwendige rechtzeitig ergriffen worden.

    • @Stefan Strasser: Die von Ihnen genannte „Ansteckungswahrscheinlichkeit“ ist die Reproduktionszahl R der Exponentialfunktion. Die ist natürlich in einer dicht besiedelten Großstand größer als auf dem Lande, weil dies nicht nur eine Eigenschaft eines Virus ist, sondern auch der Kontakte ist. Wenn 30 Leute hustend und schnupfend im Wartezimmer beim Art sitzen, ist dies einen idealen Nährboden zu Ausbreitung. Warum soll denn die Sterblichkeit größer sein, bei höherer „Ansteckungswahrscheinlichkeit“? Oder glauben Sie jeder Infizierte sei ein Todeskandidat? Wie man denken könnte, folgt man der Presse? Schauen Sie in den Angang, dort ist der Link zum Epidemic Calculator. Die Voreinstellung des Programmierers sind die aus Wuhan bekannten Daten. Dort ist Ro=2,2. Sie können alle Parameter ändern, auch Ro. Ein größeres Ro bedeutet, dass die Kurve früher ansteigt und alles früher vorbei ist. Es ändert nichts an der Population und nur geringfügig etwas an der minimalen Herdenimmunität (Hmin= 1-1/Ro) bis die Epidemie vorbei ist. Warum hat denn da Ihre „Ansteckungswahrscheinlichkeit“ einen Einfluss auf die Zahl der Toten? Sie müssen zu allem immer die Integrale unter den Kurven betrachten. Vom Anfang bis zum Ende. Das war und ist auch bei jeder Influenza-Grippe (Influenza-A, Influenza-B, Corona-Viren) so, auch bei der 2017/18 mit 25.100 Toten lt. RKI. Und immer betrifft dies vorrangig die Ältesten mit vielen Vorerkrankungen. Diese muss man professionell schützen und nicht die Gesunden durch Lockdown isolieren Was nützt es den Menschen in den Altersheimen, wenn die Industrie stillsteht? Infizieren sie sich dadurch weniger? Leben sie dadurch länger? Wäre es nicht besser, die Kinder würden in der Schule schnell herdenimmun werden, wären dann nicht mehr infektiös und könnten sodann gefahrlos die Großeltern besuchen? Oder gab es einfach nur viele Corona-Tote, weil ältere Menschen massenhaft in Panik die Krankenhäuser überfüllten und sich dort jegliche Infekte holten, die sie noch nicht hatten inkl. restenten Krankenhauskeimen? Um dann mit Notfallmedizin behandelt und mit einem nicht validierten Corona-PCR-Schnelltest von Herrn Drosten „Corona-positiv“ getestet zu werden. Mit einem Test den Prof. Drosten wenige Tage nach Ausrufung der Pandemie durch die WHO dort eingereicht hat und der durch die WHO nicht für den klinische Nachweis zugelassen ist. Jedenfalls formal, beruhen doch alle „positive Getesteten“ darauf. Wobei nirgends nachgewiesen ist, dass dieser Test nur auf DARS-Cov2 und nicht auch auf andere Corona-Viren anspricht. Denn es werden damit KEINE Viren nachgewiesen, sondern kleine Molekülbruchstücke (Polymerasen) aus der RNA oder DANN von Viren. Diese werden mittels biologischer Kettenreaktion vervielfältigt und mittels Farbreaktion angezeigt (PCR = Polymerase Chain Reaction).

  11. Ich hatte mich schon ein Mal zu Letalität und Mortalität ausgelassen. Zwischenzeitlich habe ich weiter recherchiert und herausgefunden, dass die Angelsachsen gerne mortality statt Letalität (lethality) sagen. Herr Streeck aus Köln hat die ifr bestimmt, also die „infection fatality rate“. Wie sich diese von der „case fatality rate“ unterscheidet, konnte ich bisher nicht herausfinden. Èine österreichische Studie ergab Ende April nur eine Prävalenz von 0,15%. Daraus ergibt sich eigentlich eine nicht so große Dunkelziffer. 4,7% hatten Antikörper.

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