Kernfusion: die Hoffnung stirbt zuletzt

Von EFDA JET - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27424742

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke

Bei den hitzigen Debatten um künftige Energieformen wird bisweilen, wie aus dem Nichts, ein weißer Ritter auf den Plan gerufen, der alle Probleme löst. Sein Angebot ist nachhaltig, unerschöpflich und sauber: die kontrollierte Kernfusion. Können wir uns darauf verlassen, dass dieser Retter kommt? Und wenn ja, wann?

Es lebe das Plasma

So ziemlich alles was uns umgibt besteht aus Molekülen, wobei letztere nichts anderes sind, als Atome, die sich nach bestimmten Regeln zusammengerottet haben. Moleküle bauen einen festen Gegenstand auf, so wie die Ziegelsteine ein Haus: sie haben dort einen angestammten Platz und geben dem Ganzen seine Gestalt.

Im Gegensatz zu Ziegeln aber zittern die Moleküle unentwegt vor sich hin. Für dieses Zittern sind wir Lebewesen mit Sensoren ausgestattet: bei Berührung empfinden wir Wärme. Es kommt nun vor, dass Moleküle so sehr zappeln, dass sie ihren Platz verlassen und sich auf die Reise machen. Der Gegenstand verliert dadurch seine Gestalt, er schmilzt.

Wird die Bewegung noch wilder, dann fangen die Moleküle an zu fliegen, und wir haben es mit einem Gas zu tun. Da sausen die Teilchen in der Gegend herum, prallen aufeinander wie Pingpong-Bälle, und wenn sie auf eine Oberfläche stoßen, dann üben sie eine Kraft aus, genannt „Druck“. Das Maß für die Bewegung der Atome oder Moleküle ist die Temperatur.

Erhitzen wir das Gas weiter, dann gehen zunächst die Moleküle kaputt und wir haben nur noch einzelne Atome vor uns, und bei einigen 10.000 Grad °C fangen die Elektronen an, sich von ihrem Kern zu trennen, aus dem Gas wird jetzt ein „Plasma“.

Nackte Atomkerne und freie Elektronen fliegen jetzt wirr durcheinander. Gehen wir mit der Temperatur noch höher, sagen wir zehntausend Mal so hoch, dann kann es vorkommen, dass Kerne so stark aufeinanderprallen, dass sie miteinander verschmelzen. Bei dieser „Kernfusion“ werden enorme Mengen an Energie frei, mehrere Millionen mal so viel wie bei Verbrennung von Kohle oder Gas. So erzeugt die Sonne ihre Energie.

Die kleine Sonne

Mit einer kleinen Sonne auf Erden könnten wir unseren Energiehunger stillen und wären alle Sorgen los. Aber da gibt es ein Problem. Während wir ein Stück Metall auf den Tisch stellen, Flüssigkeit in eine Schale gießen und Gas in eine Flasche einsperren können müssen wir beim Plasma darauf achten, dass es mit der Wandung seines Behälters nicht in Berührung kommt. Da würde es sich abkühlen und wäre dann kein Plasma mehr.

Die Sonne hält ihr Plasma durch die eigene Schwerkraft zusammen. Aber was sollen wir machen? Da gibt es nun einen Trick: Magnetismus. Die Atomkerne und Elektronen sind ja elektrisch geladen und sie bewegen sich sehr schnell. Magnetische Felder lenken sie von ihrer Flugbahn ab, und zwar immer quer zur momentanen Bewegung und quer zu den Magnetlinien, so dass sie sich letztlich im Kreis bewegen oder auf einer Spirale.

Anders ausgedrückt: nur parallel zu Magnetlinien können die Atome und Elektronen ungestört geradeaus fliegen. Man nehme also ein Rohr, lege es längs in ein Magnetfeld, und jetzt kann das Plasma nur ganz mühsam an die Wände des Rohres driften, während es sich in Längsrichtung frei bewegen kann. Wenn das Plasma allerdings an die Stirnflächen des Rohres stößt, dann hat die Magie ihr Ende. Dumm gelaufen.

Kluge Forscher haben nun so ein Rohr zu einem Ring gebogen und die offenen Enden zusammengeschweißt. Das sah dann so aus wie eine leckere Fleischwurst, ohne die abgeschnürten Zipfel, dafür aber mit einem kreisförmigen Magnetfeld. Das waren russische Forscher und sie nannten das Ganze „toroidalnaya kamera s‘magnitnym polem“, abgekürzt Tokamak.

Die Mutter aller Tokamaks

In solch einen Tokamak füllt man also etwas Gas, legt ein Magnetfeld an, heizt das Ganze auf 50 oder hundert Millionen Grad und wartet auf die Kernfusion. Seit sechs Jahrzehnten wurden bisher in verschiedenen Ländern mehrere Dutzend solcher Maschinen gebaut. „Und“, werden Sie jetzt fragen „hat man tatsächlich Kernfusion bekommen? Hat es geklappt?“

Im Prinzip ja, allerdings hat man immer weniger Energie herausbekommen, als man zum Heizen des Plasmas reingesteckt hat. Dieses Verhältnis, der Q-Faktor, war immer kleiner als eins. Dennoch hat man die Hoffnung nicht aufgegeben. Man hat gelernt, dass die Chancen umso besser sind, je größer man das Ding macht, so groß, dass eine Nation alleine das Projekt nicht mehr stemmen konnte.

1985 dann initiierten zwei recht vernünftige Männer, Michail Gorbatschowund Ronald Reagan, ein Projekt zum Bau des Jumbos unter allen Tokamaks, der hoffentlich kein weißer Elefant wird. Die EU und viele weitere Nationen folgten dem Projekt und 2008 starten die Erdbewegungen für das ITER genannte Projekt in Cadarache in Südfrankreich.

Die Physik hinter dem Projekt

Wenn dann also alles gut geht und der Drache eines Tages Feuer speit, dann passiert Folgendes:

Das auf 150 Millionen Grad aufgeheizte Plasma besteht aus den Kernen von Wasserstoff – Deuterium (D) und Tritium (T), die sich als besonders fusionsfreudig geoutet haben. Das sind Wasserstoff-Atomkerne, tragen aber im Gegensatz zur landläufigen Sorte noch ein bzw. zwei Neutronen mit sich herum. D besteht also aus einem Proton und einem Neutron, also 1p1n und T ist 1p2n. Die Fusion sieht dann so aus:

1p+1n0 + 1p+2n02p+2n0 + 1n0 + Energie

Das Fusionsprodukt 2p2n ist der Atomkern des Gases Helium, das wir auch auf der Sonne finden, und n ist ein einzelnes Neutron, welches mit mörderischer Geschwindigkeit davon fliegt und den Löwenanteil der Energie E mit sich nimmt.

Einstein-Fans behaupten nun, dass bei diesem Prozeß Materie in Energie verwandelt würde. Stimmt nicht: vor und nach der Fusion haben wird insgesamt zwei Protonen und drei Neutronen, nichts ging verloren, zählen Sie selbst nach. Würden wir allerdings die Teile vor und nach der Fusion wiegen, dann wäre da ein Unterschied! Die Energie die bei dem Prozeß frei wurde ist jetzt nicht mehr in den Kernen vorhanden. Diese Energieverlust hat selbst eine Masse: m = E/c2 und die fehlt jetzt auf der Waage; es ist der „Massendefekt“.

Dem freien Neutron können die wahnsinnigen Magnetfelder, die das Plasma im Torus gefangen halten, gestohlen bleiben; es ist nämlich, wie der Name schon sagt, elektrisch neutral und fühlt nichts von dem ganzen Magnetismus. So fliegt es also geradeaus bis es auf eine Barriere trifft, die es abbremst. Diese Barriere heizt sich dann auf und die Hitze kann man irgendwie, eines Tages, dazu benutzen um Turbinen anzutreiben und Elektrizität zu gewinnen.

Das ist aber bei ITER noch nicht geplant. Die Anlage hat nur das Ziel, ein Plasma aufzubauen, welches 1000 Sekunden lang mehr Energie durch Fusion erzeugt, nämlich 500 Megawatt, als die die Heizung des Plasmas verbraucht, nämlich 50 MW. ITER soll ein „Proof of Concept“ sein; der Beweis, dass das Verfahren „Kernfusion“ einen netto Gewinn an Energie bringen kann.

Und wann bekommen wir endlich den sauberen Strom?

Vergleichen wir den Weg zur kleinen Sonne auf Erden mit der Entwicklung der Luftfahrt. Von ersten bescheidenen Gleitflügen Otto Lilienthals zu Ende des 19. Jahrhunderts dauerte es 60 Jahre, bis das Jet- Zeitalter durch die Boeing 707 eingeläutet wurde. Der aktuelle Entwicklungsstand der Fusion entspricht in dieser Analogie der Phase zwischen den ersten Motorflügen der Gebrüder Wright und der Nonstop-Überquerung des Atlantik durch Charles Lindbergh. Das war sozusagen der „Proof of Concept“ für die Luftfahrt und dem entsprächen die 1000 Sekunden Fusion in unserem ITER. Vom Jet-Zeitalter, d.h. vom routinemäßigen Betrieb industrieller Fusionskraftwerke, sind wir noch ein gutes Stück entfernt.

Erste Bauarbeiten für ITER begannen 2013 und man plant, dass 2025 zum erstem Mal Plasma zwischen den Magnetfeldern der Anlage wabert, das ist der Meilenstein “First Plasma“.

Warum so langsam alles? Nun, der Torus hat zwar nur zwölf Meter Durchmesser, er würde also gut in Ihr Wohnzimmer passen, aber mit all dem Drum und Dran wird daraus dann doch wieder eine komplizierte Angelegenheit, wie hier gut zu sehen ist.

Das oben erwähnte „First Plasma“ heißt aber nicht, dass dann schon Kernfusion stattfindet. Dafür sind ja viel höhere Temperaturen nötig. Diese Arbeiten sollen ab 2035 stattfinden, also ein halbes Jahrhundert nach dem Reagan – Gorbi Deal. Nehmen wir an, dass wiederum zehn Jahre später, also 2045, so eine Deuterium – Tritium Fusion stattfindet und für 1000 Sekunden aufrecht erhalten werden kann, dann hätte ITER seine Schuldigkeit getan, dann hätte man den Atlantik überquert. Im nächsten Schritt würde dann eine erste experimentelle Anlage gebaut, die Strom erzeugt, aber noch nicht ins Netz einspeist. Falls das klappt würden die Erfahrungen aus dieser Anlage die Basis für das erste industrielle Fusionskraftwerk, gewissermaßen der Einstieg ins Jet Zeitalter.

Vorsichtig gerechnet könnten also nach 2045 noch mal 25 plus 25 Jahre vergehen, bis sauberer Fusions-Strom aus der Steckdose kommt. Mit anderen Worten, liebe Leserin, lieber Leser, weder Sie noch ich werden in diesen Genuß kommen! Tut mir leid, aber meine Schuld ist es nicht.

Und noch ein Wermutstropfen: So ganz sauber ist die Fusion nicht, denn die erwähnten schnellen Neutronen können allerlei Unheil anstellen. Wenn sie auf Materie treffen können sie radioaktive Substanzen erzeugen, und das Tritium selbst, die eine Hälfte des Treibstoffs, ist von Haus aus schon radioaktiv, mit einer Halbwertszeit von zwölf Jahren; allerdings mit harmloser Strahlung, nicht zu vergleichen mit den Spaltprodukten unserer heutigen Reaktoren.

Quo Vadis?

Neben den technologisch – wissenschaftlichen Herausforderungen lauert da noch eine ganz andere Gefahr. Es könnte sein, dass nachdem viele Milliarden Dollars, unendliche Stunden an Geisteskraft und der lebenslange Einsatz brillanter Professionals schließlich zum Erfolg geführt haben, wenn die Sonne auf Erden dann also angeknipst wird, dass dann eine Stimme ertönt: „Fusionskraft – nein danke“. Und dass auch dann, am Ende des 21. Jahrhunderts, die Vernunft sich von Ideologie geschlagen gibt und die mühsam errichteten Anlagen verschrottet werden.

Einen zögerlichen Versuch, dem zuvorzukommen hat es schon gegeben. Man erkannte, dass die Bezeichnung des gigantischen Vorhabens „International Thermonuclear Experimental Reactor“ ein rotes Tuch für Atomkraft Gegner sein musste; es war eine Ansammlung offensiver Vokabeln und eine Zumutung für die zarte grüne Seele. Eine pfiffige Mitarbeiterin kam dann darauf, dass das Akronym ITER das lateinische Wort für „der Weg“ ist.

So wurde die von unsensiblen Ingenieuren in den achtziger Jahren zusammengeschraubte Bezeichnung uminterpretiert in: „iter, der Weg, für die Menschheit“. Stellt sich nur noch die Frage, wohin der führen soll. Quo Vadis humanitas?

Dieser Artikel erschien zuerst bei www.think-again.org und im Buch „Grün und Dumm“ https://think-again.org/product/grun-und-dumm/

image_pdfimage_print

108 Kommentare

  1. Luis Herrera = Herr Paul Höß stimmt natürlich nicht, ich bin ganz einfach Paul Höß aus München. Hoffentlich bekomme ich jetzt keinen Besuch von grünen Schlägertrupps, wie es die 13. IKEK erleben durfte.
    Grüne Schlägertrupps haben die Verlegung vom NH Hotel in den Wappensaal in Riem erzwungen.

    Lieber Herr Dräger, lieber Herr Herrera, Südkorea hat die ursprüngliche Zeitplanung für ITER ernstgenommen, also auf die angebliche Inbetriebnahme 2018 seine weiteren Pläne aufgebaut.

    Es ist aber keine Eile, man muß nicht sinnlos Geld vernichten. Deshalb hat Südkorea den Zeithorizont eben um 7 Jahre nach hinten verschoben. Es ist einfach zu schön, fürn Appel und ein Ei (1.5Mrd. €) das vollständige Knowhow über Kernfusion auf dem Präsentierteller geschenkt zu bekommen.

    Und wir machen derweil eine asoziale Energiewende, Arzttöchter machen mal eben so aus 30.000 € innerhalb von 20 Jahren satte 120.000€.
    Dafür zahlt jeder Deutsche 30€ im Monat, auch die Oma mit 300€ Rente im Monat.
    Der Herr Trittihn kann sich natürlich locker auch eine Eiskugel leisten, die 30 € kostet.

    China wird ganz sicher am Plan, vor 2049 fertigzuwerden, festhalten. Whatever it takes, 2049 ist 100-jähriges Jubiläum der Gründung der VR.

    Lieber Herr Dräger, ich habe ihr Zitat inzwischen selber gefunden, es war nicht bei EIKE, sondern bei der unsäglichen „Diskussion“ des Herrn Hubertus Grass über „Energiezukunft“.

    Sind sie beim Umweltministerium in BW angestellt, bin ich dort auf einer „schwarzen“ Liste?

  2. Typisches Akademikerprojekt. Sichert fette faule Einkommen und und Pensionen über Jahrzehnte und das Ergebnis ist absolut null.

    Null weil das eigentliche Problem natürlich auf St. Nimmerlein vertagt wird. Wie mache ich aus dem Plasma Strom oder Fernwärme? Konstant effizient und industriell verwertbar.

    Das war bei AKWs inherent klar, bei Plasma inherent unmöglich. Es braucht schlicht enorme Abstände um die Materie am verdampfen zu hindern. Das funzt bei der Sonne ganz gut, die hat auch den nötigen Abstand. Deshalb werden die Forscher auch niemals länger als Picosekunden ihr Plasma aufrecht erhalten. Sonst ist ihr schöner Reaktor und das schöne Leben verdampft.

    China treibt das voran, super. Der nächste Bereich in dem nach der Raumfahrt (Space X) nachgewiesen wird wie faul und korrupt westliche Akademiker und die ganze Forschung ist.

    • „Typisches Akademikerprojekt. Sichert fette faule Einkommen und und Pensionen über Jahrzehnte und das Ergebnis ist absolut null.“

      Erst dachte ich sie reden über die Klimafolgenforschung.

      Aber dann haben sie mich ueberrascht mit dem Vergleich Space (X) und Raumfahrt.

      Das hat Substanz. Sie sollten jetzt nicht aufhören mit dem Schreiben. Wo zielen wir hin? NASA, ESA India, China?

      mfg Werner

      • „D-T in China und Südkorea etwa anfang bis Mitte 1000MW am Netz.“

        Ja,
        bis Mitte 2100 so um das Jahr 2150 !
        Nur hat mein Nachbar am letzten Samstag innerhalb von nur einem Tag eine Fotovoltaikanlage errichtet und noch am Samstag ist bereits der erste Fotovoltaik-Strom gekommen.

        Und Sie Herr Höß warten noch 50 … 100 … 150 Jahre auf den ersten Strom aus der Kernfusion.

        • Ich habe den Flüchtigkeitsfehler am 19. Mai 2020 um 14:01 korrigiert:
          „..etwa anfang bis Mitte 1000MW am Netz“ muß natürlich „..etwa anfang bis Mitte der 40er Jahre 1000MW am Netz“ heißen.

          Können Sie lesen?

        • „Nur hat mein Nachbar am letzten Samstag innerhalb von nur einem Tag eine Fotovoltaikanlage errichtet und noch am Samstag ist bereits der erste Fotovoltaik-Strom gekommen.“

          Wie hoch war die Leistung um 22:00?

          • Die abgegebene Leitung einer Solaranlage ist um 22:00 Uhr genau 0 Watt, nur wird um 22:00 Uhr aber auch sehr wenig Strom verbraucht im Haus.
            Oder kochen Sie das Essen um 22:00Uhr oder waschen Sie da die Wäsche ?

            Bei der Kernfission ist die abgegebene Leistung in den nächsten 50 Jahre, tendenziell die nächsten 100 Jahre.
            um 00:00 Uhr = 0 Watt
            um 01:00 Uhr = 0 Watt
            um 02:00 Uhr = 0 Watt
            um 03:00 Uhr = 0 Watt
            um 04:00 Uhr = 0 Watt
            um 05:00 Uhr = 0 Watt
            um 06:00 Uhr = 0 Watt
            um 07:00 Uhr = 0 Watt
            um 08:00 Uhr = 0 Watt
            um 09:00 Uhr = 0 Watt
            um 10:00 Uhr = 0 Watt
            um 11:00 Uhr = 0 Watt
            um 12:00 Uhr = 0 Watt
            um 13:00 Uhr = 0 Watt
            um 14:00 Uhr = 0 Watt
            um 15:00 Uhr = 0 Watt
            um 16:00 Uhr = 0 Watt
            um 17:00 Uhr = 0 Watt
            um 18:00 Uhr = 0 Watt
            um 19:00 Uhr = 0 Watt
            um 20:00 Uhr = 0 Watt
            um 21:00 Uhr = 0 Watt
            um 22:00 Uhr = 0 Watt
            um 23:00 Uhr = 0 Watt

            Nicht nur das die Kernfission die nächsten 400.000 bis 1.000.000 Stunden kein einziges kWh Strom abliefert die Kernfission ziehen noch jede Menge an kWh aus dem Netz.

          • Ich habe Sie nicht nach der Leistung einer fiktiven Fusionsanlage gefragt, sondern nach dem Super- Dingens ihres Nachbarn. Ihre Litanei zeigt nur Ihre Verzweifelung.
            22:00 = 0 Watt
            Bedarf (Last): > 0
            Fazit:
            Solaranlage ist für eine sichere Versorgung nicht geeignet. q.e.d.

            Keiner von euch Solarhelden baut sich eine solche Anlage ohne Förderung.
            Keiner führt eine Netztrennung durch.
            Eure Anlagen funktionieren nur durch die Erzeugungsarten, die Ihr belächelt und bekämpft. Ohne Fossilenergie wären die Module nicht einmal herstellbar!
            Ihr wisst es, aber Ihr seid eben gierig. Ihr bemäntelt das, wähnt euch auf der *guten* Seite. Dabei seid ihr Parasiten.

          • Ich wiederhole mich:

            Da müssen dann auch Konditionen gelten, die für zuverlässige Lieferung wie bei echten Kraftwerken gelten.

            Positive Strompreise nur bei positiver Lieferverpflichtung zu einem vertraglich festgelegten Lieferzeitpunkt (z.B. um 22:00 Uhr, wie sie den beschaffen ist ihr Problem;-)). Lieferverzug plus Strafgebühr muß mit Folgelieferungen verrechnet werden.
            Stromverklappung zu unbrauchbaren Zeitpunkten darf nur gegen negativen Strompreis abgenommen werden!

            Können sie mir Literatur zu ihren lächerlichen Behauptungen über Kernfusion zukommen lassen.
            Vielleicht outen sie sich einfach und beschreiben ihre berufliche Qualifikation, Religionslehrer?

            Im übrigen gehe ich davon aus, daß ihre Denkfähigkeit von grün religioser Sektierei korrumpiert ist.

            Ihr Nachbar (oder sie?) sind wohl eher Schmarotzer der asozialen Energiewende.
            Stromverklappung zu untauglichen Zeiten und dafür von Rentnern und Hartzern jeden Monat 30€ Kopfsteuer abkassieren.

            SUPER!!!

          • @Hagen Müller
            „Solaranlage ist für eine sichere Versorgung nicht geeignet. q.e.d.“

            Die Kernfusion ist nicht geeignet eine sichere Stromversorgung zu machen nicht mal eine ab und zu Stromversorgung schafft die Kernfusion.

            Mit Solar kann man sich bereits nächste Woche Solarstrom holen mit der Kernfusion weder in der nächsten Woche noch in den nächsten 50 Jahren.

    • Ihr „Wissen“ ist suboptimal.

      Lesen sie einfach meine Kommentare.

      D-T in China und Südkorea etwa anfang bis Mitte 1000MW am Netz.

      Plasmafokus fast sicher in maximal 10 Jahren.

      Ich bin mir allerdings bewusst, daß sie das alles um vieles besser wissen!

    • “ Wie mache ich aus dem Plasma Strom oder Fernwärme? Konstant effizient und industriell verwertbar. “

      Zunächst ist ersteinmal die Wärme da. Technische Konzepte zu deren Abfuhr scheint es zu geben.

      Mich wundert eher bei den Wind und Solarjüngern, das diese sich zwar für die Abschaltung aller Thermischen Kraftwerke einsetzen, aber der Wegfall der Wärmeversorgung (Prozesswärme für die Industrie, aber auch Fernwärme für die Haushalte) so gut wie nie ein Thema ist.

  3. Ein extrem wichtiger Punkt fehlt in Günters Antwort auf Thallemers Frage bei Minute 2:45.

    Sie kennt offensichtlich die pB11 Reaktion nicht!
    Mit dieser Reaktion lassen sich extrem kleine Generatoren bauen.
    5000kW, so klein wie ein Kühlschrank.
    ICEs, Schiffe, Großflugzeuge, alles mit einem kleinen Generator zu betreiben!

    In dem Zusammenhang möchte ich unsere Arbeit in München erwähnen, die eine wesentliche Verringerung der Energieprobleme Afrikas zur Folge haben wird.

    Zuerst kurze Infos über Plasmafokus, wir arbeiten an der Startphase desselben Ansatzes.
    Als Einstieg über „alternative“ Kernfusion können Sie sich 2 kurze Videos von und über LPPFusion ansehen.

    Das erste erklärt innerhalb von 3 Minuten Aufbau und Funktion der Energieerzeugung basierend auf der pB11 Reaktion mittels eines Plasmafokusaufbaus.
    Der Link dazu:
    http://lppfusion.com/lassoed-lighting/

    Es gibt auch Facebook: https://www.facebook.com/LPPFusion
    Die derzeit erreichte Temperatur ist etwa 250 keV, also knapp 3000 Millionen Grad.

    In einem Interview der New York Times vom 15. Juli erwartet Eric Lerner (CEO LPPFusion) einen Break Even schon in 2021!
    Ambitioniert aber wahrscheinlich nicht absolut unmöglich.

    Den Ausschnitt (2 Minuten) mit Lerner gibt es direkt bei mir , der vollständige 8-Minuten Beitrag über den Stand der Technik in der Kernfusion kann abgerufen werden unter:
    https://www.njtvonline.org/news/video/could-a-jersey-lab-be-the-key-to-unlocking-the-suns-energy-on-earth/

    Auf unserer Webseite ist ein Beitrag über Lerner zu finden unter:
    https://stanfordcomputeroptics.com/applications/metrology/fusion-reaction-diagnostic.html

    Wir haben hier in München eine 1:1 Kopie des Aufbaus und untersuchen die Symmetrierung der Startphase.

    Mein Mitstreiter Armin Azima hat bis August 18 wie Herr Zohm nur TAE als Betreiber der Plasmafokusforschung gekannt und Vorträgen und Veröffentlichungen genannt.
    Nach einem Anruf von mir hat er sich an meiner Forschung mit beteiligt, siehe Seite 6 im Anhang „19-05-21 Fusion_2019-1_20190423_2230 (1).pdf.

    Nochmal ein kurzer Überblick:

    Grundsätzlich gibt es 2 Varianten von Kernfusion:

    1. die „altbekannte“ D-T Fusion bei der ein Neutron als Ergebnis der Fusion die Energie nach außen trägt. Damit kann man nur Wasser kochen und man gelangt zu Konzepten wie ITER. Dort findet die Fusion in einem Plasmaschlauch (analog zu einem Fahrradschlauch) mit einem großen Durchmesser von 30m und einem kleinen Durchmesser von 10m statt.
    Als Ergebnis bekommt man ein Fusionskraftwerk mit 1000 MW elektrischer Leistung, China und Südkorea (Samsung) sind gerade dabei uns zu überholen.
    Beide planen Fusionskraftwerke spätestens 2050 am Netz zu haben!

    2. Bei der Bor-Wasserstofffusion (pB11) entstehen (geladene) Alphateilchen, die Reaktionsenergie wird direkt in Geschwindigkeit dieser Teilchen übersetzt. Dies entspricht einem gepulsten Strom der mit sehr hohem Wirkungsgrad direkt über eine Spulenwicklung – ähnlich einem Transformator – als Sekundärstrom entnommen werden kann.

    He3 vom Mond, wie von China vorgeschlagen, ist wie 2., aber viel aufwendiger zu gewinnen, da dieses nennenswert eben nur am Mond zu finden ist. Ein zu 10% Bor(11)-haltiges Waschmittel können Sie in jedem amerikanische Drogeriemarkt zu US$ 17.50 für 62 Ounces kaufen, Deutschland könnte mit diesen 62 Ounces mindestens 5 Minuten lang mit Strom versorgt werden.

    Der entscheidende Vorteil der Variante 2 ist die Kompaktheit!

    Im US Patent 7,482,607 wird durchgerechnet, daß etwa 5MW als Ausgangsleistung einer Reaktionseinheit (-gefäß) mit etwa 700 ccm Nettovolumen erwartet werden könnten.
    Das Bauvolumen inklusive des Zubehörs könnte etwa von Kühlschrankgröße bis einige cbm betragen.
    Die Material- und Fertigungskosten sollten bei einigen 100k EUR liegen, selbst eine Million wäre relativ nicht teuer.

    Ein ICE3 bräuchte weniger als 1 Gramm Treibstoff pro Tag. Auch fliegen könnte (wird wohl) elektrifiziert werden, ein A380 hätte einen Verbrauch von etwa 10g von MUC nach SFO. Kostet etwa 1US$.

    Sie können uns gerne jederzeit gerne auch besuchen, Ihre Neugierde würde mich sehr freuen.

    Für weitere Infos ist Telefonkontakt unabdingbar, würden Sie mir bitte Ihre Nummer mitteilen? Der Novo Mitarbeiter hat sie leider nicht mitgeteilt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Paul Höß

    Paul Höß KG
    phoess@stanfordcomputeroptics.com
    http://www.stanfordcomputeroptics.com

    Tel: 089/652029
    Fax: 089/654817

    Entenbachstr. 14
    81541 München

    • Ich möchte meinen 2. Satz in der Antwort abändern, da er eine falsche Annahme enthält:

      Sie wird sicherlich die pB11 Fusionsreaktion auch kennen, aber offensichtlich nicht den Stand der Technik in der Forschung an Plasmafokusaufbauten!

    • „Wir haben hier in München eine 1:1 Kopie des Aufbaus und untersuchen die Symmetrierung der Startphase.“
      Haben Sie eigentlich Ihre Versuche bei der entsprechenden Behörde gemäss Atomgesetz angemeldet und wird das, wie vorgeschrieben, überwacht?

          • Kant hat sich vor 240 Jahren ausführlich mit dem Entkommen aus der religiösen Dummheit (das Wort war damals noch nicht politically incorrect) befasst.
            Er hat damals vor allem Vernunft und Bildung als Lösung angeführt.

            Ihr Kommentar beweist, daß sie meine vorherigen Texte nicht gelesen oder nicht verstanden haben.

  4. Ein äußerst gut geschriebener Artikel, leicht verständlich, der mir insbesondere deshalb gefällt, weil Herr Lüdecke von EIKE meine öffentlchen Hinweise auf Kernfusion bisher gerne als Schimäre abgekanzelt hat.

    Ein paar kleine Hinweise möchte ich anfügen:

    Reagan und Gorbatschov waren zwar die Initiatoren des ITER Projekts, Planungen für vergleibare Experimente gab schon deutlich früher.

    Während meiner Diplomarbeit 1980 am IPP erfuhr ich von einem Vorgänger INTOR (International Tokamak Reaktor) mit 4 Partnern, USA, Europa, Rußland und Japan. In meinen Unterlagen von damals sehe ich, Mitte der 70er geplant, einen praktisch baugleichen Vorläufer von ITER.
    Das folgende Diagramm wurde 1978 am MIT verfaßt: Seither haben wir es geschafft, zuverlässig weniger auszugeben, als dort für das Projekt „Fusion never“ ausgewiesen wurde.
    https://www.dropbox.com/sh/msj056s52o6e64i/AADVkrZnrc-MfDm7EVEJhl64a/NicePics/Fusion%20spending%201976%20-%20now.jpg?dl=0

    12m Durchmesser, ihr Wohnzimmer ist etwas großzügiger als meines. 😉

    Was in Ihrer Beschreibung völlig abgeht, ist die Darstellung der Situation in China und Südkorea.

    Die Roadmaps von China und Südkorea sind auch in meiner Dropbox zu finden, beide planen deutlich vor 2050 fertig zu werden.
    Fertig werden heißt, ein 1000MW Fusionskraftwerk ans Netz zu bringen.

    Eine komprimierte Roadmap Chinas zeigt der nachfolgende Link:
    https://www.dropbox.com/sh/db54fd1q8tksuol/AACIL-EmQ475GwvW4DTxwlFfa/Erneuerbare_Energiedebatte/Kernfusion/13-06-13%20%20R%26D%20Activities%20towards%20China%20Fusion%20DEMO%20part%20%20ThO1-2Wu.pdf?dl=0

    In Korea ist besonders auch Folie 7 interessant, SAMSUNG ist mit 3 Unterfirmen beteiligt, warum nicht auch SIEMENS in ähnlicher Art an deutschen Projekten?
    Die vollständige Version des koreanischen Vortrags ist zu lang für eine Email, Sie können diese aus meiner Dropbox laden:
    https://www.dropbox.com/sh/db54fd1q8tksuol/0CGf0K7rvR/Erneuerbare_Energiedebatte/Kernfusion/13-06-12%20%20Korean%20Fusion%20Roadmap%20p.7%20%2B%20p.20%20–12-06-13–%20%20WPL-2Lee.pdf

    Auf dem Parteitag der KP Chinas von 2015 wurde ein strategischer Entwicklungsplan beschlossen. Darin wurden 10 Schlüsselfelder definiert, in denen China bis 2049 Weltspitze sein will. Dazu gehört auch ein Plan 2000 junge Fusionsforscher bis 2021 auszubilden, Europa hat vielleicht 200 davon.

    Der Spiegel übersetzt das chinesische Original fast richtig. Bei den 10 Schlüsselfeldern auf S. 71 müssen Sie allerdings Informationstechnologie durch artificial intelligence und Energietechnik durch nuclear fusion ersetzen. Dann erhalten sie den Parteitagsbeschluß von 2015 wie im Original der chinesischen Niederschrift.
    https://www.dropbox.com/sh/msj056s52o6e64i/AAAirh6EOumI_y2oF65HSYMQa/NicePics?dl=0&preview=18-05-19+Spiegel+China-aufholen-und-ueberholen_derSpiegelNr21-180519-gekuerzt.pdf&subfolder_nav_tracking=1

    Unter

    https://www.dropbox.com/sh/db54fd1q8tksuol/TZsiJsdOBe/Erneuerbare_Energiedebatte

    ist der Eingang zu allen Dropbox Einträgen.

    Unter
    http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/events/seminars/Muenchner-Seminare/Archive/mucsem_20120423_Guenther.html
    war ein Vortrag der IPP Direktorin Sibylle Günther vom April 2012 verfügbar.

    Jetzt unter https://www.ifo.de/node/41619 Einleitung
    https://www.ifo.de/node/41620 Vortrag
    https://www.ifo.de/node/41618 Diskussion
    zugänglich. Funktioniert nur in wenigen Browsern, z.B Firefox.

    In dem Vortrag erzählt Frau Günter etwa ab Minute 35 aufschlußreiche Details über Chinas Pläne und nochmals ab der 20. Minute in der Diskussion.

    Auf Minute 2:45 zeigt sie auf Nachfrage des Herrn Thallemer, daß nichts über Plasmafokus pB11 weiß. Kannte ich damals auch noch nicht.
    Ab Minute 7:48 auf Frage von Frau Pittel erzählt sie vom Umfeld in das Kernfusion eingebettet werden muß. Ab 10:20 Apollo Programm, ab 11:00 die Frage nach Dauer und Kosten:
    20 Jahre, 20 Milliarden, wir könnten schon in kaum über 10 Jahren fertig sein, wenn wir es denn wollten.19:35, taz: Hightech muß grundsätzlich gefährlich sein …
    26:50 Für China ist EU zu lahm, wollen nicht nur schwatzen … machen DEMO lieber in vernünftigem Tempo selber …

    Die grüne Kernphobie hindert uns daran:
    Kernkraft, Kernfusion, Kernobst, alles gleich teuflisch….

    Unter
    https://www.youtube.com/watch?v=KkpqA8yG9T4#t=86.201088 hält Dennis Whyte vom MIT einen Vortrag über die Pläne des MIT.

    Sollten Links nicht funktionieren, so kontaktieren Sie mich bitte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Paul Höß

    http://www.stanfordcomputeroptics.com

  5. Kernfussion wie oben beschrieben, ist für mich wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.
    Was ist mit diesen innovativen Entwicklungen?:

    – LENR(Low Energie Nuclear Reaction) auf Basis von Rossi’s Cold-Reactor
    https://coldreaction.net/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html

    oder

    – Neutrino Energie
    https://neutrino-energy.com/#won
    Nicola Tesla hat ja wohl die Neutrinos als das Ende aller Energieprobleme bezeichnet.
    In einen Vortrag hat man mit 3 übereinander gelegten Folien auf Nano-Technikbasis eine LED zum Leuchten Leuchten gebracht. Die Folien waren Briefmarkengroß. Leider finde ich den Link dazu nicht mehr.

    • Wir bewegen uns hier im Bereich pathologischer Wissenschaft. Auf dem Level sollte man lediglich bei ironischer Absicht diskutieren. Nicht alles in einen Topf werfen, sonst wird naturwissenschaftliche Kritik an der Klimahysterie verwässert.

  6. Die Standardbehauptung, die Sonne wäre so etwas wie ein Fusionsreaktor, wird offensichtlich nirgends mehr hinterfragt.
    Ich vermisse einleuchtende Erklärungen dafür, dass im dem mit rund 16 Mio Kelvin angenommenem Kern der Sonne ein Plasma mit weit über 100 Mio Kelvin aktiv bleiben kann. Gravitation soll das möglich machen?
    Und wer hat je die bei einer permanenten Fusion frei werdenden Neutrinos nachgewiesen?
    Mir scheint, wenn ernsthaft nach anderen Erklärungen für die Sonnenenergie gesucht würde, könnte man die vergeblichen Versuche, einen imaginären „Sonnenreaktor“ zu kopieren, beenden – und das Geld für aussichtsreichere Projekte verwenden.

  7. Ein genialer Gedanke, mit Energien aus Kernfusion die Windräder konstant anzutreiben! Das muss ich gleich mal meinem speziellen Freund Hofreiter stecken!
    Und besonderen Dank an Herrn Joseph Hausmann für die zu Herzen gehende Würdigung staatlich lenkender Eingriffe ins Wirtschaftsleben! Auch danke für den Fliegenschiss!
    Ich denke, wir wissen, welche zweite Welle schon bald auf uns zukommt!

  8. Kernfusion, Thorium, DFR oder wie auch sonst die Kernkraftwerksprojekte sich bezeichnen sind bereits vor Fertigstellung vor Baubeginn gestorben.

    Um den Strom von Kernfusion-, Thorium-, DFR-Kraftwerk zum Endkunden zu bekommen werden ca. 10 Cent/kWh für die Netzbenutzung aufgerufen.
    Bei den privaten Solaranlagen werden Preise von 6 bis 7 Cent/kWh für eigenen Solarstrom aufgerufen.

    Bis ein Kernkraftwerksprojekt das erste kWh, MWh oder GWh liefert vergehen über 15 Jahre in der EU.
    Bei den Solaranlagen kommt bei klein Solaranlagen noch am selben Tag das erste kWh an Strom.

    Die Baukosten sind bei den Kernkraft 8000€/kW bis 10000€/kW Leistung in der EU
    Bei Solar können sich die Leute bereits für unter 1000€/kW Solarleitung ein „Solarkraftwerk“ errichten in der EU.

    • „Bei Solar können sich die Leute bereits für unter 1000€/kW Solarleitung ein „Solarkraftwerk“ errichten in der EU.“

      …und dann begeistert durch die Gegend hüpfen, wenn die Anlage mal was liefert.
      Oder schnell die Waschmaschine einschalten und das Essen für 5 Wintermonate vorkochen…

        • Hier finden sich mögliche Auswege.

          Quelle:
          https://www.youtube.com/results?search_query=k%C3%BChlschrank+ohne+strom

          Interessant ist jedoch das Resultat jahrelanger Gehirnwäsche. Man beugt sich dem Lügner und den Lügen, man kämpft nicht mehr für seine Freiheit. Strom war einmal billig, könnte es heute noch sein. Man durchschaut die Lüge nicht mehr. Nur kriminelle Politiker verteuern Strom. Das hat große Implikationen, in der nahen Zukunft. Die, die alles schon haben, sind dieser Dinge überdrüssig und wollen nicht mehr so arbeiten, wie die Eltern früher. Dass die Armen andere Sorgen haben, kommt diesen abgehobenen Menschen nicht mehr in den Sinn.

          Wir werden es erleben, wie die Masse mit solchen gefährlichen Albernheiten zurechtkommt.

          Die letzte kleine Penicillin-Fabrik in Europa produziert noch in Österreich, via Novartis. Doch, die wollen jetzt schließen. Die konkreten Gründe kenne ich (noch) nicht. Die uns die Freiheit raubenden Rotchinesen werden jubeln.

        • von Dr. Axel Robert Göhring
          14. Mai 2020 um 12:23
          „Und das Essen dann einfrieren? Aber wie, ohne Strom?“

          Ja bei der Nutzung der Kernfusion können Sie das die nächsten 50 besser gesagt die nächsten 100 Jahre nicht machen.
          >>> Bei Solarstrom können Sie das jeden Tag machen. <<<

          • „Ja bei der Nutzung der Kernfusion können Sie das die nächsten 50 besser gesagt die nächsten 100 Jahre nicht machen.“

            Auf die heutigen Mainstream-Fusionskonzepte würde ich auch nicht warten wollen. Die dort verblasenen Milliarden würde man besser in Eiscreme investieren.
            Aber es gibt ja bereits alternative Fusionskonzepte, die ihre Tauglichkeit nachgewiesen haben

          • #besso keks
            „Aber es gibt ja bereits alternative Fusionskonzepte, die ihre Tauglichkeit nachgewiesen haben“

            100% Zustimmung
            Das alternative Fusionskonzept, die ihre Tauglichkeit nachgewiesen haben sind Solarmodule die die Fusion der Sonne auf der Erde in Strom umwandeln.

          • „Solarmodule die die Fusion der Sonne auf der Erde in Strom umwandeln“

            Joo!
            Blöde ist nur, daß man nicht weiß wann und wieviel.
            Aber sonst ist das natürlich großartig…

      • @Keks
        …und dann begeistert durch die Gegend hüpfen, wenn die Anlage mal was liefert.
        Oder schnell die Waschmaschine einschalten und das Essen für 5 Wintermonate vorkochen…

        Essen wird oftmals um die Mittagszeit gekocht auch im Winter und um diese Uhrzeit herum liefern die Solaranlagen auch die meiste Energie, auch im Winter.
        Die Waschmaschine schaltet sich auch automatisch ein, wenn Solarstrom da ist da muss keiner „schnell die Waschmaschine einschalten“.
        Das macht auch die Gefriertruhe so und verwendet vorrangig Solarstrom für 7 Cent/kWh.

        besso keks das kWh aus den neuen Kernkraftwerks-Projekten kostet auch über 20 Cent an Ihrer Waschmaschine oder beim Essen kochen !

        Solarstrom nur ca. 1/3 vom „Kernstrom“ !

        • „Essen wird oftmals um die Mittagszeit gekocht auch im Winter und um diese Uhrzeit herum liefern die Solaranlagen auch die meiste Energie, auch im Winter.“

          Wat ’n Quatsch!

          „Das macht auch die Gefriertruhe so…“

          Klar…

          “ kWh aus den neuen Kernkraftwerks-Projekten kostet auch über 20 Cent an Ihrer Waschmaschine oder beim Essen kochen !“

          A) warum?
          B) Was kostet der andere Quatsch, Vollkosten gerechnet?
          C) Worin liegt der Vorteil im Vergleich zur Stromversorgung vor 30 Jahren???

        • >>Über die nächsten 20 Jahren werden Kosten für Netzstrom von ca. 2000€ vermieden, noch Fragen Herr Hagen Müller?<<
          Benennen Sie mir doch mal die kompletten Investitions- und Betriebskosten für 20 Jahre, Zinssatz derzeit 2%. Nicht vergessen, daß die Dinger auch komplett verschrottet und umweltfreundlich beseitigt werden müssen.
          Als Ökonom ist mir allerdings bekannt, daß die meisten Bürger die Kostenrechnung nicht beherrschen. Die elektronischen Schwachsinnautos würden die nämlich nicht kaufen. Und ein Akkuauto ohnehin nicht. Akkus verlieren nämlich auch ohne Leistungsabgabe Energie. So an die 0,5 bis 1% der gespeicherten Energie. Und ein Akku hat auch nur eine geringe Lebensdauer. In meinem PKW ist bereits der 4. Akku drin. Und das ist ein Benziner. Der braucht das Ding nur zum Anlassen und das Stillstandslicht der Scheinwerfer und Rücklichter.
          Aber inzwischen ist die naturwissenschaftlich-technische Bildung in D Laternenpfahl ganz unten geworden. Mußte mit meinen Studies sogar in die Bibliotheken gehen und denen erklären wie man da Literatur findet.

          • Ihre Studies wissen, daß es Bibliotheken gibt? Nicht schlecht. Ein Hoffnungsschimmer.

            Ihre echte Aufgabe ist es jedoch denen, das Denken beizubringen. Dann sind Sie ein echter Glücksfall für diese formbare Masse: Erkenntnistheorie ist Pflicht. Erst dann auf die Bibliothek loslassen. Ohne echte Erkenntniswege ertrinken die in sinnlosem Material. Bibliotheken sind gigantisch. Weil, irgendwann wird auch die Sonne ausgeknipst. 😉 Das wissen die Grünen nicht.

          • #T.Heinzow
            „Zinssatz derzeit 2%. Nicht vergessen, daß die Dinger auch komplett verschrottet und umweltfreundlich beseitigt werden müssen.“

            Ein bekannter errichtet gerade einen Neubau incl. Solarstromanlage und der bezahlt über alle Kredite gerechnet nur um die 1% an Zinsen.
            419 Grundversorger haben nach Angaben des Vergleichsportals Check24 die Preise zum Jahreswechsel 2019/2020 angehoben.
            Das sind mehr als jeder zweite Grundversorger in Deutschland.
            Durchschnittlich wird Strom demnach um 5,4 Prozent teurer und das nur in einem Jahr.

            Nicht zu vergessen Herr T.Heinzow,
            die Leute haben ja auch Geld und auf der Bank gibt es ohnehin nicht nennenswertes an Zinsen.
            Bei Solar kann man mit je 100€ Investition 25€ bis 30€ an Strohkosten vermeiden und das jährlich, wie sieht da die Verzinsung aus?

            Die Entsorgung ist in der Regel Kostenlos.
            Zuständig für die Entsorgung sind in der Regel die Hersteller und Importeure der Solarmodule bzw. müssen sie sich nach den Vorgaben des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) als Erstinverkehrbringer bei der Stiftung ear registrieren bevor sie die Solarmodule in Verkehr bringen.

            Die Entsorgung von Solarmodulen ist auch bei z.B. den Wertstoffhöfen kostenlos möglich.
            Solarmodule wurden in das Elektroschrottgesetz 2015 aufgenommen und die können wie andere Elektrogeräte in den Wertstoffhöfen abgegeben werden.

            Man kann auch noch nutzbarem Module für etwa 20 bis 40 Euro verkaufen und für den Eigentümer springt noch was heraus an Geld.

          • @Luis Herrera, Zitat: „die Leute haben ja auch Geld und auf der Bank gibt es ohnehin nicht nennenswertes an Zinsen.“ bester grund ever, eine Solaranlage zu installieren, ich lach mich tot. Dass es Leute gibt, bei denen am Ende des geldes noch Monat übrig ist, dass es welche gibt, die nach 2 Wochen Umsatzausfall auch kein geld mehr haben, hatten Sie das mitbekommen? Das 300 000 Stromkunden jährlich abgeklemmt werden? Das liegt auch an Leuten wie Ihnen, die das Stromversorgungs- System parasitieren. Ja. Technisch und wirtschaftlich.
            Ohne EEG zu beanspruchen baut keiner von euch Sprücheklopfern eine Solaranlage auf! Ohne die herkömmliche Netzversorgung als Back- Up zu beanspruchen, ebenfalls nicht!

      • von Hubert Keks
        13. Mai 2020 um 23:26
        „…und dann begeistert durch die Gegend hüpfen, wenn die Anlage mal was liefert.“

        …und dann begeistert durch die Gegend hüpfen, wenn die Kernfusion-Anlage mal was liefert im Jahre 2049 oder auch erst in 2100 ?
        >>> Solarstrom können Sie bereits heute und das jeden Tag nutzen und nicht erst 2100 Herr Keks. <<<

        • „Solarstrom können Sie bereits heute und das jeden Tag nutzen und nicht erst 2100 Herr Keks.“

          Klar, 24/7!
          Hab Sonne im Herzen…

          • #besso keks die Kernfission liefert die nächsten 50 … 100 Jahre genau 0kWh ab, Solar jeden Tag was.

          • „die Kernfission liefert die nächsten 50 … 100 Jahre genau 0kWh ab“

            Der Beweis der Machbarkeit ist erbracht, die Frage ist ob gewisse Lobbys billige Energie für alle zulassen werden

            „Solar jeden Tag was“

            Genau!
            Wobei „was“ für den Betrag zwischen „null“ und „irgendwas“ steht.
            Na dann viel Spaß…

          • @besso keks
            „Wobei „was“ für den Betrag zwischen „null“ und „irgendwas“ steht.
            Na dann viel Spaß…“

            „null“ und „irgendwas“ ?

            Bei Solaranlagen sind auch unter „null“ je kWh-Solarstrom möglich bei einer Sektkopplung.
            Vermeidung von anderen Energieausgaben
            bei z.B. Kraftstoff bei Wärme bei ….

          • „Bei Solaranlagen sind auch unter „null“ je kWh-Solarstrom möglich bei einer Sektkopplung.
            Vermeidung von anderen Energieausgaben
            bei z.B. Kraftstoff bei Wärme bei ….“

            ?????

          • @besso keks / Huberto Keksmann
            „?????“

            Okay alles verstanden ? NEIN
            Die Menschen und Firmen brauchen nicht nur Strom ganzjährig.
            Beispiel:
            Wärme wird in wesentlich größeren Umfang ganzjährig gebraucht.
            Macht man nun z.B. mit einer Widerstandsheizung oder auch Wärmepumpe aus Überschuss-Solarstrom Wärme da werden Kosten in anderen Sektoren vermieden, deshalb kommt man dann für den Solarstrom auf unter „Null“.

          • „Macht man nun z.B. mit einer Widerstandsheizung oder auch Wärmepumpe aus Überschuss-Solarstrom Wärme da werden Kosten in anderen Sektoren vermieden, deshalb kommt man dann für den Solarstrom auf unter „Null“.“

            Kleiner Tipp:
            eine Heilung vom „Erneuerbare Energienwahn“ ist möglich über eine Berechnung des Mengengerüstes…

          • Kleiner Tipp an Herrn besso keks,
            mit einer Solarstromanlage kann man auf weniger als „Null“ €/kWh an Kosten kommen je genutzter kWh Solarstrom, wenn man das so macht wie Herr Meuer das beschrieben hat.
            Einfach Ausgaben in anderen Bereichen durch Solarstrom vermeiden oder verringern.

          • Nehmen wir einfach mal die Aussage von Herrn Stockhaus. Dieser Herr ist wahlweise zu ersetzen mit den Solaraposteln in diesem Beitrag.

            Die woertliche Aussage laesst auch keinen Zweifel mehr offen:

            Mit Solaranlagen kann man auf Kosten kommen! Solaranlagen werden einem auch offen auf der Strasse hinterhergeworfen.
            Sicherlich vermeiden Solaranlagen keine Kosten durch anfallende Speichernotwendigkeiten.

            Was ist eigentlich aus kochen mit Gas geworden? Sehr nuetzlich bei Stromausfall, wie man immer wieder feststellen kann.

          • Werner Schulz = „Mit Solaranlagen kann man auf Kosten kommen! Solaranlagen werden einem auch offen auf der Strasse hinterhergeworfen.“

            Mit Solaranlagen kann man auf Kosten unter „Null“ kommen!
            Solaranlagen werden einem auch offen auf der Strasse hinterhergeworfen und mit ca. 1000€ kommt man auf eine Verringerung der Kosten für Netzstrom von ca. -300€ im Jahr.

          • Herr Draeger,

            Letztens sind einem die Oelfaesser hinterhergeworfen worden, Solaranlagen habe ich aber noch nicht geschenkt gesehen.

            Ohne Solaranlagen kommt man auch auf Kosten unter Null!
            Da fallen saemtliche Finanzierungskosten weg!

            Gelle!

          • @ Werner Schulz 13:09

            Können Sie mir bitte sagen, wo sie als Privatperson Öl – in was auch immer welcher Form – zum Nulltarif bekommen haben?

            Dass, der Ölpreis kurzfristig stark im negativen Bereich war, hat mit Besonderheiten – Irrsinn? – des amerikanischen Ölmarktes zu tun.

        • >> Solarstrom können Sie bereits heute und das jeden Tag nutzen und nicht erst 2100 Herr Keks. <<
          Täte er das, wäre er ökonomisch beurteilt saublöd. Umwelttechnisch wäre er das übrigens auch, denn Windmühlen und Solarzellen sind extreme Tier- und Umweltschädlingstechnik.
          Daß die Dinger auch noch die private Ökonomie der Bürger in extremem Umfang schädigen, sollte ja inzwischen bekannt sein.

          • Die Solarstromer werden sich in naher Zukunft noch wundern. Es ist geplant daß sie ihren Strom nur noch zu 100% einspeisen dürfen, und den Eigenbedarf zu den regulären Kosten zukaufen müßen. Das ist die einzige Möglichkeit sie an den Kosten der Infrastruktur angemessen zu beteiligen.

    • „Bei Solar können sich die Leute bereits für unter 1000€/kW Solarleitung ein „Solarkraftwerk“ errichten in der EU.“

      Da müssen dann auch Konditionen gelten, die für zuverlässige Lieferung wie bei echten Kraftwerken gelten.
      Positive Strompreise nur bei positiver Lieferverpflichtung zu einem vertraglich festgelegten Lieferzeitpunkt. Lieferverzug plus Strafgebühr muß mit Folgelieferungen verrechnet werden.
      Stromverklappung zu unbrauchbaren Zeitpunkten darf nur gegen negativen Strompreis abgenommen werden!

      • „Positive Strompreise nur bei positiver Lieferverpflichtung zu einem vertraglich festgelegten Lieferzeitpunkt. Lieferverzug plus Strafgebühr muß mit Folgelieferungen verrechnet werden.
        Stromverklappung zu unbrauchbaren Zeitpunkten darf nur gegen negativen Strompreis abgenommen werden!“

        Endlich mal jemand, der es kapiert hat.
        Willkommen im Widerstand!

    • @Tobias Fitzek: bezüglich Solarkraft, 1000€/kW:

      Die sog. *EE* aus Sonne und Wind parasitieren unser konventionelles System. Sie sind ohne dieses nicht lebensfähig. Sie könnten ohne herkömmliche, auch fossile Energiequellen nicht einmal hergestellt und errichtet werden. Sie sind im Betrieb auch 20 Jahre nach massenhafter Errichtung beständig auf Subventionen angewiesen und haben deshalb ihre Marktuntauglichkeit NACHGEWIESEN. Ohne Subventionen wird nicht EINE Anlage neu gebaut werden.
      Das herkömmliche Stromnetz funktioniert nun einmal so, dass die Erzeugung der Netzlast FOLGT. Sekundengenau. Millisekundengenau. Und nicht umgekehrt. Flukturierende, zufällig einspeisende Erzeuger destabilisieren dieses System. Je mehr es anteilig gibt, umso mehr destabilisieren sie es. Eben prasitisch.
      Die Möglichkeiten, die Last (Verbrauch) der Erzeugung folgen zu lassen sind technisch, organistorisch begrenzt, Smart Grids, Smartmeters und Kobolden zum Trotze. Sie sind zeitlich eng begrenzt (Speichermöglichkeit, auch als Wärme).

      Ohne Sonne und ohne Wind funktioniert unser System auch jetzt noch.
      Ohne konventionelle Kraftwerke sind sofort die Lichter aus.

      bauen Sie sich doch Ihre Solaranlage. Ohne Einspeisevorrang, ohne EEG- Umlage zu beanspruchen und versorgen Sie sich selbst. Nur zu.

          • @Tobias Fitzeck
            14. Mai 2020 um 21:16

            Sie sind nicht in der Lage, die Fakten von @Höß, @Hagen Müller, @keks ff. zu begreifen. Aber nur zu: PV aufs Dach, aber ohne Förderung, und sofort abklemmem vom E-Netz! Viel Spass dabei ;-)))

            Ich „preppere“ ein wenig und habe eine 250 Wp-PV – Inselanlage für die kommenden Blackouts, damit ggf. wenigstens ein paar 12 V – LED funzen. In „Friedenszeiten“ speise ich ein. Ich habe dazu Messtechnik verbaut und zeichne täglich auf. Jahresertrag 2019: 214 kWh. Im Winter manchmal tagelang so gut wie nix!!! Da wäre nix mit Kühlschrank oder Waschmaschine …., aber das können oder wollen Sie wohl nicht begreifen ……

            Ach ja…: Wenn ich nur den reinen Materialwert rechne von Modulen und Wechselrichter habe ich einen Break-Even nach bestenfalls 8 Jahren. Da fehlen aber noch die Arbeitskosten, Halter, Verkabelung usw.. Wie Sie da auf 7 cent für die kWh kommen kann nur mit einer MINT-Schwäche´zu tun haben.

          • Herr Fitzeck, warum sind Sie dann immer noch am Netz mit dem teuren AKW-Strom?

            Antwort: ob sie es verstehen oder nicht, ohne das Netz ist der Stromkreis sofort tot, da nichts das Zappeln von Frequenz bzw. Leistung ausregeln kann.

            Die einzige Funktion, die ich mir vorstellen kann, ist Glühlampen anschließen, die mit dem Schwankungen der Stromlieferung schwankendes Licht liefern. Ob das Sinn macht, bei viel Sonne helle Leuchten und nachts keine leuchten zu haben… ich weiß nicht, bei mir ist es umgedreht.

          • „Ob das Sinn macht, bei viel Sonne helle Leuchten und nachts keine leuchten zu haben…“

            Die Leut sind halt froh, wenn überhaupt mal irgendwann ihnen ein Lichtlein aufgeht.

          • Peter Georgiev
            15. Mai 2020 um 14:52
            „Die einzige Funktion, die ich mir vorstellen kann, ist Glühlampen anschließen“

            Hallo Georgiev,
            nur „Spezialisten“ schlißen heutzutage noch eine Glühlampe an.
            Eine 9 Watt LED ersetzt eine 60Watt Glühfunzel.

            Die 60 Watt Glüh-Funzel verbraucht in der Stunde ca. für ca. 1,8 Cent Strom in 1000 Stunden sind wir bei 18€ für Netzstrom.
            Die 9 Watt LED-Funzel verbraucht in der Stunde ca. für ca. 0,3 Cent Strom in 1000 Stunden sind wir bei 3€ für Strom + 1€ für die Anschaffung sind 4€ an Kosten.

            Immer noch -14€ an Ausgaben und das nur bei einer Glüh-Funzel.

            Okay die 9Watt LED kostet keinen Euro sind nur 0,80 €/Stück.

          • „Die 60 Watt Glüh-Funzel verbraucht in der Stunde ca. für ca. 1,8 Cent Strom in 1000 Stunden sind wir bei 18€ für Netzstrom.
            Die 9 Watt LED-Funzel verbraucht in der Stunde ca. für ca. 0,3 Cent Strom in 1000 Stunden sind wir bei 3€ für Strom + 1€ für die Anschaffung sind 4€ an Kosten.

            Immer noch -14€ an Ausgaben und das nur bei einer Glüh-Funzel.“

            Noch so’n Genie!
            Was machen Sie, wenn Sie nicht zur Mittagszeit, sondern ausnahmsweise abends mal Licht brauchen und der Wind schon eingeschlafen ist (wie es regelmäßig abends der Fall ist)?
            Kerze anzünden und um Wind beten???

          • @besso keks = „Was machen Sie, wenn Sie nicht zur Mittagszeit, sondern ausnahmsweise abends mal Licht brauchen und der Wind schon eingeschlafen ist (wie es regelmäßig abends der Fall ist)?“

            Zur Mittagszeit braucht man richtig was an Leistung, essen kochen, Wäsche waschen, Spülmaschine u.s.w. und da ist auch z.B. Solar bei der Leistungsabgabe an stärksten.
            Bei Fotovoltaikanlage passt Erzeugung und Verbrauch so tendenziell zusammen.
            https://www.energy-charts.de/power_de.htm?source=all-sources&year=2020&week=20
            Immer um die Mittagszeit ist der Stromverbrauch auch deutschlandweit am größten.

            Nun in der Nacht brauch man bei der LED nur 9 Watt beim E-Herd um die Mittagszeit auch mal 3000 Watt das 333-fache an Leistung von der LED und genau bei der maximalen Stromnachfrage leistet Solar am meisten.

            Nun man hat bei den erneuerbaren nicht nur Wind und Solar im Einsatz z.B. für die Nacht !

          • „Zur Mittagszeit braucht man richtig was an Leistung, essen kochen, Wäsche waschen, Spülmaschine u.s.w. und da ist auch z.B. Solar bei der Leistungsabgabe an stärksten.“

            Schön für Sie, daß Sie mittags zu Hause sind und gleichzeitig Essen kochen Geschirr abwaschen und Wäsche waschen.
            Ich kann mich aber an einzelne Tage/Wochen/Monate erinnern, an denen die Sonnen nicht gescheint hat – aber Sie haben vermutlich irgendwo einen Esbit-Kocher liegen. Campen im eigenen Haushalt macht ja auch mal Spaß, insbesondere im Winter…

            „Bei Fotovoltaikanlage passt Erzeugung und Verbrauch so tendenziell zusammen“

            Schmunzel, schmunzel…

            „Nun in der Nacht brauch man bei der LED nur 9 Watt“

            Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
            Allerdings bleibt der Herd kalt und gewaschen wird,wenn Strom zugeteilt werden kann.
            Schöne neue Ökoidiotenwelt!

        • „noch Fragen Herr Hagen Müller?“

          Nein, keine mehr. Ich habe Ihre Denke begriffen und fasse sie so zusammen: „Wir sparen mit jedem Pfennig, koste es, was es wolle!“

        • @Ulrich Tengler
          „Ich „preppere“ ein wenig und habe eine 250 Wp-PV – Inselanlage

          Schwachsinn im System hat einen Namen.
          Ist eine „preppere“ 250 Wp-PV – Inselanlage was zum Geld verdienen
          oder zum Geld verbrennen ?
          Eine „preppere“ 250 Wp-PV – Inselanlage ist doch nur Geldvernichtung in Perfektion.

  9. Als freiheitlich tickende Person sehe ich als Wurzel für vielerlei Mißstände den universellen Eingriff der Staates, speziell in Wirtschaft und Wissenschaft. Bezüglich von Großprojekten wie Kernwaffen / Kraftwerke / Raumfahrt mag der Hinweis auf die „Weisheit“ freier Märkte utopisch klingen, doch wenn wir uns den momentanen GAU ansehen, so sind alle bisherigen Havarien / Katastrophen dagegen ein Fliegenschiß.

  10. Korrekt und prima erklärt! Geschenkt, dass ein 12m-Torus leider nicht in mein Wohnzimmer passt… Und weil die Zeitperspektiven richtig gesehen werden, sollte über moderne, sichere KKWs nachgedacht werden, anstatt das Land und die Umwelt weiterhin mit WKAs und PV nachhaltig zu verunstalten und zu ruinieren.
    Wobei noch nicht einmal die erforderliche Speichertechnik in Sicht ist. Doch wer kann schon ergründen, was Grünideologen sich noch alles an Dummheiten ausdenken…

        • Wenn der Staat so ein Kraftwerk baut kommt der Eike Leser und sagt, dass der Bau eine unzulässige Subvention mit Steuermitteln sei. Wieso muss der Staat Bauherr und Betreiber für ein Kernkraftwerk sein ? Bei Kohlekraftwerken ist er es auch nicht. Wenn der Strom aus dem Kernkraftwerk so preiswert ist, müsste es bei privater Finanzierung hochprofitabel sein. Wir wollen doch keine staatlichen Zuschüsse für die Errichtung von Energieerzeugungsanlagen. Zumal der Staat als Konkurenz zur Kohlestromerzeugung auftreten wird.

          • Die Siemens-Werke usw. wurden von Strauß u.a. subventioniert, weil sie sonst nicht gebaut hätten. Betreiber blieb der E-Konzern.

          • @Lothar Klein: Sie werden es vermutlich noch erleben, dass die jetzt noch verteufelten *Fossilkraftwerke* staatliche Förderungen jeglicher Art erhalten. Weil es ganz einfach nicht anders gehen wird. Ob die Betreiber dieser Kraftwerke und Empfänger dieser Subventionen dann deutsche oder europäische Unternehmen sind, kann ich allerdings nicht beurteilen. Ich denke aber eher, solche Finanzunternehmen wie Blackrock etc. werden davon GANZ STARK profitieren.
            Beginnen wird es mit den sog. Gaskraftwerken. Es bleibt gar nichts anderes übrig, wenn an den Ausstiegsplänen der Kernkraft bzw. der Kohle u. an den *Erneuerbaren* wie bisher festgehalten wird. Unter den jetzigen politischen Bedingungen investiert NICHT EIN Privatunternehmen in D. im fossilen Kraftwerksbereich. Mit der bereits spürbaren Folge, dass Technologie und Wissen, Fertigungskapazitäten und Manpower verloren gehen.
            Ab 2023 gehen erste Kohlekraftwerke vom Netz. Dann gehts bergab. Ab 2038 oder schon 2030, wie die Grünen und Freitagshüpfer wollen, haben wir im Falle einer Dunkelflaute noch eine Leistung von ca. 38 GW am Netz + möglicherweise etwas Import… gebraucht werden könnten aber über 80…

            Aber vllt. ist alles auch ganz easy, wir vertreiben die Industrie in den nächsten jahren ganz und kommen dann mit den bisher installierten leistungen von Wasser, Biogas und Erdgaskraftwerken aus.

          • Herr Klein

            95% der Kraftwerke und die gesamte zugehörige Infrastruktur war bis in die 1970er Jahre kommunales Eigentum. Wer also glauben Sie hat das bezahlt bevor es privatisiert wurde?

          • „Es ist allerdings nicht das erste Problem, das der Atomkonzern mit seinem Vorzeigeprodukt hat. So explodierten die Kosten für den EPR, den er zusammen mit seinem deutschen Partner Siemens in Olkiluoto in Finnland baut, wegen der jahrelangen Verspätungen von drei auf schätzungsweise neun Milliarden Euro. In Flamanville sieht es ähnlich aus.“ WELT 2015

            Man sollte sich nicht über Subventionen für Wind und Solar aufregen, diese aber für andere Elektrizitätserzeuger einseitig fordern. Siemens, Airbus und Co. sind Unternehmen, die insbesondere durch ihrer Mitarbeiterzahl Lohnsteuerrückflüsse in weit anderen Größenordnungen zurückzahlen, als dass die Mitarbeiter eines Kernkraftwerkes je erwirtschaften werden. Wenn die Kosten 2015 für das Kraftwerk Olkiluoto 9 Mrd. EUR betrugen, es heute nach fast 20 Jahren Bauzeit immer noch nicht funktioniert kann mir keiner nachvollziehbar erklären, wie das Geld für den Bau mit dem Strompreis erwirtschaftet und die Zinsen und Tilgung für die aufgenommene Fremdfinanzierung abzahlt werden soll. Von möglichen Gewinnerzielungsabsichten ganz abgesehen.

  11. Zum Thema Kernfusion gibt es seit vielen Jahren die „Haferburgsche Fusionskonstante“. Die besagt: „Es wird 50 Jahre bis zur Industriereife der Kernfusion dauern – und zwar unabhängig vom Zeitpunkt der Betrachtung“.

  12. Der Forschungsdrang der Nachkommen der Hominiden ist wirklich beeindruckend (nicht erst seit der Erfindung des Feuers als Werkzeug bei Bedarf). Wenn da nur nicht die Kehrseite wäre, dass aus zusammengerechneten Unwahrscheinlichkeiten wieder nur Unwahrscheinlichkeiten resultieren /nicht-sarc.

    • Zitat:
      „Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen.“ (mit dem anschließenden Zusatz: „Man sollte uns auch nicht für blöder verkaufen, als wir im Schnitt sind!“) – Nach einer Klausurtagung der Grünen am 8. Januar 2009 [Zeuge:] Die Welt.

      Quelle: https://de.wikiquote.org/wiki/Claudia_Roth

      • Schön wär’s! In der Sonne findet die Fusion im Sonneninneren statt – dort sorgt die Schwerkraft für den Einschluss. Haben wir auf der Erde leider nicht. Die einzige Alternative neben dem Magnetfeldeinschluss und Plasmaheizung mit Strom (wie beim Tokamak) ist die Wasserstoffbombe oder in der Miniausführung die Laserfusion. Dort sorgen dann vergleichsweise riesige Kompressionsenergien für Einschluss und Zündenergie. Andere „Zaubereien“ wie schon die Kalte Fusion oder wie hier offensichtlich das Projekt SAFIRE sind allenfalls geeignet, Leute mit zu viel Geld abzuzocken. Die Schlaueren setzen da auf garantierte Gewinne durch den Steuerzahler…

        • „In der Sonne findet die Fusion im Sonneninneren statt – dort sorgt die Schwerkraft für den Einschluss.“

          Glauben Sie!

  13. Mit der Kernfusion ist das wie mit dem Möhrchen, das man an einer Angel auf einem Esel sitzend vor dem Kopf des störrigen Tieres baumeln lässt (in seinem Blickfeld), damit es vorwärts geht. Man kann es auch mit den Erdölreserven vergleichen, von denen es seit rd. 70 Jahren heißt, sie würden noch für rd. 100 Jahre reichen. (100 Jahre = sog. Erdöl-Natur-konstante?). Die Kernfusion ist sicher ein spannendes Forschungsgebiet der Physik, aber noch (unendlich) weit von der kommerziellen Nutzung entfernt. Wer sie aus politisch Gründen im Rahmen einer umweltgerechten Energieversorgung in Betracht zieht, der sollte dann bitte auch überlegen, ob man mit der gewonnenen Energie aus Kernfusion nicht auch Windräder antreiben könnte, um so wenigstens diese Lobby zu retten, und die Friday’s for Futures gleich mit.

    • „.. aber noch (unendlich) weit von der kommerziellen Nutzung entfernt.“

      Kommt drauf an wer es macht!

      China wird sicher vor 2049, dem hundertsten Jahrestag der VR Gründung, das erste
      1000 MW Fusionskraftwerk am Netz haben.

      Südkorea eher früher, da sie nicht gleichzeitig noch Transmutation erforschen.
      Dann können sie bei SAMSUNG ein Fusionskraftwerk kaufen, so wie sie vor Urzeiten ein Kernkraftwerk bei SIEMENS kaufen konnten.

      Tempora mutantur.

      • von Paul Höß
        14. Mai 2020 um 14:30
        „China wird sicher vor 2049, dem hundertsten Jahrestag der VR Gründung, das erste 1000 MW Fusionskraftwerk am Netz haben.“

        >>> Solarstrom können Sie bereits heute und das jeden Tag nutzen und nicht erst 2049. <<<

        • …jeden Tag nutzen…

          Und wie ist das in der Nacht?

          Aber da kommt ja feinster fossiler und AKW-Strom aus der Steckdose.
          Ich sag da eher schmarotzen dazu.

          Wenn wir uns halbwegs fair verhalten, müssen wir halt noch etwas warten.

          Mit Hilfe einer asozialen Energiewende die Aussteuerversicherung von Landarzttöchtern in eine 7% rentierlichen Wiederanlage zu ermöglichen, macht für die aus 30.000€ stolze 120.000€.

          Finanziert wird das mit einer Kopfsteuer, als Stromkostenzuschlag getarnt und damit elegant die EU Subventionsbestimmungen ausgetrickst (danke Jürgen, danke Sigmar), die jeden Deutschen derzeit 30€ monatlich! kostet.
          30Mrd.€ EEG geteilt durch 82Mio. Deutsche und 12 Monate, d.h. auch jede Oma mit nicht mal 300€ Rente zahlt 30€, jede 4-köpfige Familie mit zwei 3- und 5-jährigen Kindern zahlt 120€ im MONAT nur für Strom, 10€ offen über die Stromrechnung und dann noch 20€ verdeckt für die Stromrechnung von Supermarkt, Tankstelle, alle Anderen!

          SUPER !!!

        • Die haben gute Gründe, daß sie fast ausschließlich alle exportieren.
          Im Land selber gibt es nur wenige aus Marketinggründen,für naive Ausländer, seht her wir nutzen die auch selbst.

          Die Solarmodule werden vermutlich genauso wenig am Netz sein wie ihre Windräder (Quelle: New York Times vom 15. 1.2017),

          „https://www.dropbox.com/s/ogzbvpqkxtznbwu/2017-01-15%20NYT%20It%20Can%20Power%20a%20Small%20Nation.%20But%20This%20Wind%20Farm%20in%20China%20Is%20Mostly%20Idle.%20-%20The%20New%20York%20Times.html?dl=0“

          einfach nur um die Netze vor Flatterstrom zu schützen.

      • #Paul Höß
        „Südkorea eher früher, da sie nicht gleichzeitig noch Transmutation erforschen.“

        Herr Paul Höß schreibt vor 6 Jahren
        „In Südkorea ist beabsichtigt bis 2036 einen 1000 MW Fusionsreaktor zur Serienreife zu bringen!“

        Das klappt nicht in 16 Jahren die ersten Fusionsreaktoren zur Serienreife zu bringen.

        • „Das klappt nicht in 16 Jahren die ersten Fusionsreaktoren zur Serienreife zu bringen.“

          Woher wissen SIE das so genau?

          Inzwischen haben die Koreaner ihre Pläne in die 40er Jahre verschoben. Gezwungenermaßen, weil die ITER Bürokraten alles um mindestens 5 Jahre verschleppt haben.
          Siehe dazu ARTE „Let there be light“ am 11.3.18, kürzlich wiederholt.

          • „Woher wissen SIE das so genau?“

            Arbeiten sie am IPP, wissen sie überhaupt, was das ist.

            Der Wechsel im Managment wird auf Let there be ab 44’45“ beschrieben, auch Günter kommt in ihrem Vortrag auf das Management Thema zu sprechen.

        • Alle (auch die damaligen) Planungen von China und Südkorea basieren auf ITER. Die müßten ja blöd sein, wenn sie den kompletten Stand der Technik links liegen ließen, den sie über ITER für billigste 1.5 Mrd.€ über 10 Jahre aufsummiert, quasi geschenkt bekommen.

          Wenn ITER dann um 5 Jahre verschleppt wird, dann warten sie halt so lange.
          Nicht jeder muß das Rad immer wieder neu erfinden.

          Nebenbei, wo haben Sie diesen alten Kommentar gefunden, wäre echt neugierig.

          • Luis Herrera = Herr Paul Höß schreibt vor 6 Jahren
            „In Südkorea ist beabsichtigt bis 2036 einen 1000 MW Fusionsreaktor zur Serienreife zu bringen!“

            Und nun kommt Paul Höß mit
            „Nebenbei, wo haben Sie diesen alten Kommentar gefunden, wäre echt neugierig.“

            10 Sekunden Google und ich habe das gefunden, zumindest das sollt man können wen man 5000kW aus einen Kühlschrank großen Teil bekommt und behauptet
            „Ich weiß, wovon ich spreche.“
            Okay „Sind sie im Hauptberuf Komiker?“

            Herr Paul Höß sie haben das mit
            „2036 einen 1000 MW Fusionsreaktor zur Serienreife zu bringen!“
            in der 10.KW 2014 geschrieben,
            erinnern Sie sich ?

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.