Wind und Sonne für die Stromerzeugung in CORONA-Zeiten

Windkraftanlage; Bild Uli Weber

Von Dr. Hans-J. Dammschneider
Teils kann man nicht, vielleicht will man aber auch gar nichtund viel braucht man (ohnehin) nicht:
Wind und Sonne für die Stromerzeugung in CORONA-Zeiten

Deutschland im April 2020. CORONA zieht durch´s Land. Doch, wie  zum Ausgleich dieses Ungemachs, herrscht schönes Wetter … die Atmosphäre ist rekordverdächtig trocken, es gibt viel Sonnenschein. Zudem weht vielerorts ein ausgleichender Wind. Angenehme Verhältnisse für Menschen, die ausserhalb der ihnen auferlegten ´Quarantäne´ mal frische Luft schnappen wollen.

Es überwiegen Witterungsbedingungen, die auch für die „moderne“ Elektrizitätsversorgung eine prima Grundlage liefern sollten. Meint, wir haben im April 2020 Sonne undauch Wind. Dumm ist bloss (wie´s nun mal auf der Erde so geregelt ist),  dass selbst bei wolkenlosem Himmel nachwievor des Nachts die Sonne nicht scheint und auch der gelobte Luftzug leider nicht stetig verläuft … immer wieder schlafft alles ab und dreht kein Rad.  Geeignete E-Speicher gibt´s nicht bzw. sind maximal in homöopathischen Dimensionen nicht zu finden. Was bedeutet, dass die „erneuerbaren“ Energiequellen auch im 20.sten Jahr der Energiewende (EEG Gesetz seit 1.4.2000) weiterhin die „konventionelle“ Stromerzeugung an ihrer Seite brauchen, um ausreichend Leistung abzuliefern.

Letzteres ist der casus knaxus: Die Leistung muss selbst im CORONA-April quantitativ (GWh) und qualitativ (Hertz) stimmen, um neben der Wirtschaft (obwohl kaum aktiv) und den Wirtschaften (aber die sind ja auch geschlossen!) wenigstens die home-offices elektrisch angemessen zu versorgen. So trifft zwangsläufige ´Politik´ auf ´Natur´: Der Wille zum EEG allein zählt nicht allein, es müssen auch die  atmosphärischen Systemfaktoren  mitmachen. In diesem Sinne beobachten wir im Monat April, was die Versorgung mit elektrischer Energie angeht, fast zwangsläufig (und wie fast überall im Leben), einerseits die Ablieferung einer ´Kür´ (hier: Strom aus Wind und Sonne), zu der aber  andererseits wiederum auch eine ´Pflicht´ gehört (hier: Elektrizität aus sogenannten Grundlastkraftwerken) … und dies alles ´ordentlich´, also mit mindestens 8 von 10 Punkten im Sinne des Eiskunstlaufbewertungssystems, sonst läuft da nichts stabil. Wobei wir gerade in der ´Kür´ festhalten müssen, dass neben deren Menge auch die Qualität bitteschön ausreichen sollte, um im Netz wenigstens 49,9/50,1 Hertz zu halten …

Industriestaaten mit anspruchsvollen Produktionslinien (und CORONA-Intensivstationen?!) vertragen keine Flatterhaftigkeit. Leider ist den meisten Freunden der alternativen Stromerzeugung bis heute nicht beizubringen, dass es für stabile 50 Hertz immerauch richtig „Masse in Bewegung“ braucht … die mit Solarpaneelen jedoch nicht zustande kommt. 100% Sonnenstrom sind zwar theoretisch genug, um das Licht beim privaten Stromkunden leuchten zu lassen, aber leider nicht in der Lage, das Netz eines Hochtechniklandes standhaft zu halten. Das Wort vom „blackout“ (tritt bei 49,8 Hertz ein, wenn nicht netztechnisch ´eingegriffen´ wird/werden kann) geistert herum. Dabei ist Annalena B. auch noch der Meinung das Netz sei der Speicher?!

Kommen wir zurück zur „Pflicht“ in der Stromversorgung. Dieser Part ist nicht nur hilfreich, sondern er stellt vielmehr eine absolute Notwendigkeit dar, er ist sozusagen ´alternativlos´ im Sinne von Angela M.. Meint: Ausser einer erneuerbaren benötigt man unbedingt auch eine konventionelle Stromerzeugung in seinem Land! Rückenstärkend kann es sein, wenn im Zweifelsfall Nachbarn da sind, die bei Versorgungsengpässen (kommt immer wieder vor wenn z.B. a) keine Sonne am Himmel zu sehen ist   oder b) wenig bis kein Wind weht  oder   c) Speicherseen trocken fallen) aushelfen könnten. Wir denken hierbei an unsere Freunde in Frankreich (besitzen nämlich grundlastfähige Energie aus Atomkernen) oder an die Kollegen z.B. in Polen (machen den Turbinen mit viel Kohle beständig Dampf).

Man muss nur wissen: Im engeren Sinne „Pflicht“ ist diese nachbarschaftliche Lieferfähigkeit nicht, es handelt sich nur um eine freiwillige Kür, mit der die von nebenan etwas in´s deutsche Netz zuschiessen könnten.Denn „Schengen“ gilt beim Stromfluss nicht bzw. es ist nicht wie bei der Personenfreizügigkeit … die Bewegungsbedingungen des Stroms sind sozusagen relativ zu sehen und wer zu viel hat, könntezwar was abgeben, mussdas jedoch nicht gezwungenermassen. Einklagbar ist diese Form der Freiheit jedenfalls nicht, hier gilt nur ´Freiwillige vor´ … aber wer ist schon ständig frei und dann auch noch rundum willig?

Das ist dann im Prinzip nämlich ein wenig ähnlich dem Beginn der CORONA-Krise: Was man selbst nicht besitzt bzw. versäumt hat vorzuhalten, das versucht man dann „Bitte, bitte!“ vom Nachbarn zu bekommen. Bei Schutzmasken beispielsweise hat das aber bekanntlich erst mal nicht sooo gut funktioniert. Beim Strom ist und wäre es  s e l b s t v e r s t ä n d l i c h  ganz anders.

D.h. bei der Lieferung von elektrischem Strom haben wir nie kein Problem. Der Verfasser verweist auch gleich nochmals auf die o.a. mehr (oder weniger) verlässlichen Freunde … . Es gilt die alte Weisheit, dass man in einer Krise und für eine Krise gewappnet sein sollte. Man nennt das allenthalben ´Vorsorge´ oder auch ´Staatsverantwortung´.

Schauen wir uns die derzeitige deutsche Stromversorgung einmal im Zeitraum zwischen dem 17. und dem 22. April 2020 an: Der Stromverbrauch in Deutschland liegt insgesamt bei rd. 7621 GWh (hier: 1270 GWh/Tag).  Das ist deutlich weniger als im passenden Vergleichszeitraum 2019 (11.4.-16.4.) mit rd.  9176 GWh (1529 GWh/Tag). Genauer gesagt ist das rd. 17% tiefergelegt … ein deutlicher Rückgang, der primär auf den CORONA-lockdown zurückzuführen sein dürfte.

Die in Deutschland erzeugte Energie (GWh / Anteil in %):

Es ist gelungen, den Anteil der erneuerbaren Quellen in 2020 gegenüber 2019 im „Testzeitraum“ tatsächlich relativ bevorzugt einzuspeisen: Während in der konventionellen Stromerzeugung i.M. der o.a. Tage der Anteil um -50% zurückging, ist diese bei den erneuerbaren mit i.M. +5% sogar leicht gestiegen. Die in der Summe insgesamt deutlich geringere Stromerzeugung ging somit im Wesentlichen zu Lasten der konventionellen Quellen.

Wie Abb. 1 zeigt, wird der benötigte Strom im Jahr 2019 (im Vergleichszeitraum) aus inländischer Energieerzeugung voll gedeckt, d.h. die Verbrauchslinie liegt immer unterhalb des summierten deutschländischen Angebots. Im Jahr 2020 ist das etwas anders: Während in Tagen stärkeren Windanfalls dies noch so gilt (siehe z.B. Mittwoch 22.4.2020) ist es an windschwächeren Stunden jedoch umgekehrt (siehe Abb. 2). Da muss von aussen „zugefüttert“ werden, denn der Verbrauch in Deutschland ist offensichtlich höher als das angebotene Angebot aus heimischer Produktion (siehe z.B. Freitag 17.4.2020) … dabei ist der Verbrauch an diesem Beispieltag sogar um 34%geringer als am Freitag den 11.4.2019. Merke: Effektiver Verbrauch bedeutet nie ´mögliches-machbares´ Angebot,  denn letzteres ist steuerbar, der Verbrauch jedoch nicht wirklich (*)!

Mit Blick auf die o.a. Tabelle kommt der Verdacht auf, dass die ´Einsparungen´, die man in Deutschland bei den konventionellen Quellen von 2019 auf 2020 erreicht hat, mit Strom aus ausländischer Produktion (relativ) substituiert wurden. Aus welchen Quellen (jenseits der deutschen Grenzen) es stammt, ist unbekannt … mit grosser Wahrscheinlichkeit wohl jedoch aus einem der dort primär „konventionell“ arbeitenden Kraftwerke. Aber, und sozusagen zur Beruhigung, wir wissen ja eines ganz sicher: CO2, das im Ausland ausgepufft wird, belastet eben gerade nichtdie deutsche Öko-Bilanz … nur für die erdumspannende Atmosphäre, da bleibt´s egal. Wie war das Wort dafür? Doppelmoral / Heuchelei?!

Durch die im Jahr 2019 im Vergleichszeitraums zu allen Tagen in Deutschland geringere Stromabnahme als die bereitgestellte Stromerzeugung, konnte Energie in die Nachbarländer exportiert werden … ob nun reell verkauft oder mit Zuzahlung verschenkt sei mal dahingestellt (wir könnten´s prüfen aber eigentlich ahnen wir´s wohl ohnehin). Im Jahr 2020 hingegen wurde, primär an Tagen mit einem relativ geringeren Angebot an Windenergie, eine deutliche Menge an Strom importiert!Und dies, das sollte klar sein, obwohlinsgesamt und absolut gegenüber dem Aprilzeitraum des Jahres 2019 nur rd. 80% der Strommenge benötigt wurde?!

War dies nun „strategisch“ gedacht oder war es schlicht nur billiger, als Strom aus heimischer Produktion anzufordern (meint konventionelle Kraftwerke ´hochfahren´ zu müssen)? Sicher ist, dass damit und zwangsläufig die deutsche Ökobilanz im April 2020 positiv ausfällt: Nur 250g/kWh CO2kommen aus den deutschen Kraftwerksschornsteinen … im April 2019 waren es dagegen 430 g/kWh (nach https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter). Da sieht man (sagt nun der ideologisierte Betrachter), wie überflüssig deutscher Kern- und Kohlestrom doch ist. Und da man ja, wie oben bereits festgestellt, den vollen Durchblick dafür hat, dass CO2, welches im Ausland emittiert wird, dort in jedem Fall dauerhaft bleibt, ist es für D im Zweifelsfall eine win-win-Situation … kein unnötiger heimischer Kohleverbrauch (wer weiss, wozu man DIESE Kohle nochmal brauchen kann!) UND auch noch tolle Luft ohne das fiese CO2-Gift. Am besten ist jedoch Kernenergie, oder?!

Da diese Betrachtungen des Verfassers nun nicht gleich die ganze Welt retten sollen/können, gibt es nachfolgend nur ein vorläufiges Fazit zum Stromangebot und den Stromverbrauch im April des Jahres 2020:

  1. Deutschland benötigt teils >30% weniger an elektrischer Energie als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 … ´CORONA´ mit „lock-down“-Syndrom.
  2. Wenn die Sonne scheint und der Wind weht … dann hat man offenbar zu viel an Strom
  3. Wenn das Wetter ohne viel Wind daherkommt … dann scheint die elektrische Energie nicht auszureichen? Oder man will, vorbildlich ökologisch gedacht, den (nicht ausreichenden) ´erneuerbaren´ sauberen und angeblich CO2-freien Stromquellen schlicht wie ergreifend keine konventionellen dreckigen CO2-ausschleudernden Kraftwerke zuschalten?

(*) Das ändert sich aber potentiell dann, wenn die sogenannten Smartmeter (intelligente Stromzähler mit externer Eingriffsmöglichkeit) beim Verbraucher eingebaut sind. In dem Fall kann nämlich der Anbieter/der Stromlieferant bestimmen/regeln, wannder Kunde seine Wäsche wäscht … .

Abb.  1 : Stromerzeugung und –verbrauch, 8.-18.4.2019 (Karfreitag = 19.4.2019). https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter

Abb. 2: Stromerzeugung und –verbrauch, 14.-24.4.2020 (Ostermontag = 13.4.2020). https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter

Der Autor kann dies z.Zt. nicht beantworten, denn ´Absichten´ herauszufinden wäre eher die Aufgabe eines investigativen Journalismus. Vielleicht ist ja auch ohnehin alles ganz einfach und es wäre wie´s sein könnte: Zufall. Nur spricht die zu beobachtende Systematik stark dagegen, eher ist es eben doch so, dass man (politisch gewollt?) beginnt im Netz rum zu mogeln, in dem man den Eindruck hervorruft, als ob die konventionelle Energieerzeugung in/aus deutschen Landen so ´üppig´ gar nicht nötigt sei; „Ihr seht doch, da sind doch genug ´Erneuerbare´ vorhanden, der Trend sagt´s ebenfalls, und der Zukauf aus dem  Ausland, nun, das bisschen“.  Was man nicht vergessen sollte später zu erinnern: Wenn Ende des nächsten Jahres alle deutschen „Kern“-Grundlastwerke abgeschaltet sind, dann hätte man für deren im Netz fehlenden Strommengen schon jetzt mal, sozusagen intellektuell-argumentationstechnisch, vorgebaut … .

Dazu mal gelistet der aktuelle Anteil der deutschen Kernenergie (Grundlast) an der heimischen Stromerzeugung (Daten /Termine siehe Abb. 1 – 6) :

Die Mengen sind trotz inzwischen vieler endgültiger Abschaltungen noch immer relevant und kein Pappenstiel. Alles kerntechnisch-schwunghafte durch erneuerbar-statisches zu ersetzen wird daher soooo einfach nicht klappen, denn da spricht auch noch die Physik ein Wörtchen mit … der Verfasser erinnert ganz zwanglos an die alternativlose Notwendigkeit der Netzstabilität, also an das ´must´ von 50 Hertz: Wenn am 22.April 2020 bereits rd. 75% der Stromerzeugung ´alternativ´ und damit schwung- bzw. masselos stattfanden, dann wird das jedoch bannig eng . Aber wir haben ja zum Glück unsere Nachbarn in Frankreich und Polen! Nur bitte und ohne Häme: „Schengen“ gibt´s in Corona-Zeiten gerade nicht mehr und die Lieferung von grundlastfähigem Strom erfolgt ebenfalls und wie oben schon festgestellt, nur freiwillig … in etwa so freiwillig, wie die Lieferung von Schutzmasken an die gemeinsamen EU-Freunde ablief.

Die hier im Text vorangestellte Frage war eigentlich ´Kann man nicht´ oder ´will man nicht´? Die nach Erfahrung des Verfassers wahrscheinlichste Antwort: Man könnte wohl schon … aber allein ökotechnisch scheint es den Verantwortlichen in Zeiten von CORONA wohl angenehmer zu sein, die Atmosphäre nicht auch noch ´zusätzlich´ mit Kohle oder Gas aufzuheizen, denn die allgemeine Virus-Lage ist sozusagen bereits heiss genug? Da greift man lieber (eventuell auch tatsächlich rein preislich interessant?!) z.B. nach dem Angebot an überschüssigem ´Atom´-Strom aus Frankreich. Denn dort hat man mit der ebenfalls nur noch auf kleiner Flamme wurstelnden Industrie jetzt im April 2020 wohl viel zu viel Energie … also ne Menge übrig. Der CORONA-lockdown trat dann für die Gallier als sowas wie eine ´Grundlast als Last für´s Netz´ auf/ein? Das war für Deutschland wiederum und jetzt gerade im doppelten Sinne günstig: Bandenergie („Pflicht“ im Stromgeflecht!) als ausländischer (Atom-/Kohle-)Segen in windschwachen Zeiten  … die flatterhafte „Kür“ im deutschen Netz braucht schliesslich einen stabilen Ausgleich. Und gut ist´s für die vielleicht doch noch kommende Diskussion: Mit den erneuerbaren schaffen wir´s … „seht ihr doch!“

Als passende Artikel zum Thema sei auch verwiesen auf:
https://eifelon.de/umland/erneuerbare-lieferten-52-prozent-des-verbrauchs-wirklich.html
und
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/die-regenerative-geldverschwendung/

Abb. 3: Nettostromerzeugung in Deutschland am 11. April 2019 (www.energy-charts.de)

Abb. 4: Nettostromerzeugung in Deutschland am 16. April 2019 (www.energy-charts.de)

Abb. 5: Nettostromerzeugung in Deutschland am 17.April 2020 (www.energy-charts.de)

Abb. 6: Nettostromerzeugung in Deutschland am 22.April 2020 (www.energy-charts.de)

Der Beitrag erschien zuerst bei die kalte Sonne hier

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4 Kommentare

  1. Eine Korrektur muss ich anbringen: bei 49,8 Hz gibt es bei weitem noch keinen Blackout. Da werden erst Leistungsreserven aktiviert. Nur wenn das nicht gemacht würde oder nicht ausreichte, wird ab 49 Hz mit Lastabwürfen begonnen. Bei 47,5 Hz werden die Kraftwerke vom Netz getrennt. Und aus die Maus…

  2. Verflixt, das haben wir von soviel CO2-Einsparen in Deutschland: Die Nächte sind jetzt auffallend oft saukalt! Und, aufmerksam wie ich bin, habe ich von den ÖRR-Wetterfröschen gelernt: Viel CO2 bedeutet sehr viel wärmer, nach John Schellnhuber sogar Brandgefahr. Und weil ich selbständig mitdenke: Weniger CO2 bedeutet demnach Frieren! Es sei denn, die Wolken wärmen mal wieder zwischendurch!
    Ach, was vermisse ich die angenehme CO2-Wärmdecke über D! Muss ich jetzt etwa meine Ölheizung öfters anwerfen, um nicht erbärmlich zu frieren?? Doch nein, niemand muss frieren: Das Ausland liefert mit dem Strom gleich das CO2 mit! Die Energiewende funktioniert – juhu!

  3. Ich hätte da mal einen konstruktiven Vorschlag: In Anlehnung an das Wachtumsbeschleunigungsgesetz, welches dem Wirtschaftswachstum gesetzlich eine Beschleunigung aufzwang, könnte der Gesetzgeber doch einfach mal ein Gesetz zu einer flächendeckenden Windmindestgeschwindigkeit mit nächtlichem Sonnenschein erlassen. Dann sind doch alle Probleme gelöst. Ach ja, zur Vollständigkeit könnte er noch ein Viruseinreiseverbot erlassen, um das Pandemieproblem zu lösen.

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