Wetter … Witterung … Klima … : Verwirrung für alle Zeiten ?

? Regenwetter = Klimawandel ? Quelle: https://www.pixelio.de/media/627660 ; Foto Martin Büdenbender

Klaus-Eckart Puls

Die Begriffe „Wetter“ … „Witterung“ … „Klima“ sind meteorologisch klar definiert, jedoch in der öffentlichen Wahrnehmung kaum noch verständlich zu trennen. Es ist das „Verdienst“ der ideologisch und politisch aufgeheizten Klima-Debatte, diese Begriffe in der Öffentlichkeit endgültig(?) in eine totale Verwirrung gebracht zu haben: Aus jedem etwas extremeren Wetter wird ein „Klima-Signal“, aus der Witterungs-Anomalie El-Nino wird ein Klima-Phänomen, aus gängigen und in Jahrhunderten vertrauten Winter-Orkanen wird eine Klima-Katastrophe – naturwissenschaftlicher Unfug aus der ideologischen Wundertüte, Mißbrauch auf Rezept, gezielte Verwirrung ohne Ende ! Wir hatten schon vor einiger Zeit zu dem Thema berichtet [1a], aus gegebenem Anlaß hier eine aktualisierte Fassung.

Anschauliche Begriffs-Erklärungen zu „Wetter – Witterung – Klima“ sind [1] :

(1)  Wetter:

„Das Wetter charakterisiert den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt. Kennzeichnend sind die meteorologischen Elemente Strahlung, Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind, sowie die daraus ableitbaren Elemente Bewölkung, Niederschlag, Sichtweite etc. Das Wetter ist das augenblickliche Bild eines Vorganges (Wettergeschehen), das sich hauptsächlich in der Troposphäre abspielt. Es kann sich – im Gegensatz zur Wetterlage und Witterung – mehrmals täglich ändern.“

(2)  Witterung:

„Der allgemeine, durchschnittliche oder auch vorherrschende Charakter des Wetters an einem Ort über einen Zeitraum mehrerer Tage oder Wochen betrachtet. Besonders in Betracht gezogen werden dabei die fühlbaren Wetterelemente wie Niederschlag, Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit.“

Die Witterung in einer Region – z.B. in Mitteleuropa und damit in Deutschland – wird bestimmt durch so genannte Großwetterlagen, vom DWD wie folgt definiert [18]:

„Die Großwetterlage ist definiert durch eine mittlere Luftdruckverteilung in Meereshöhe und der mittleren Troposphäre in einem großen Gebiet (z.B. Europa plus Teile des Nordatlantiks) und über eine Dauer von mehreren Tagen. Die Großwetterlage bestimmt den wesentlichen Charakter eines Witterungsabschnittes…“

Typische Großwetterlagen für Europa sind u.a. [3]:

Zyklonale Westlage („atlantische West-Wind-Drift“); Antizyklonale Nordwestlage („Hoch Ostatlantik / Britische Inseln“); Hoch Mitteleuropa (im Sommer warm, im Winter kalt); Trog Mitteleuropa („Höhen-Tief mit anhaltendem Niederschlag“); Antizyklonale Nordostlage (im Winter anhaltend strenge Kälte, auch Schnee; z.B. März 2018!) ; … u.v.a.m. [3].

Derartige Witterungs-Abschnitte sind auch im Volksmund bekannt als z.B. Eisheilige, Schafkälte, Altweibersommer, Hundstage, Weihnachtstauwetter …, in der meteorologischen Fachsprache Singularitäten der Witterung. Diese sind jedoch jährlich sehr unzuverlässig und daher prognostisch nur sehr eingeschränkt brauchbar [4].

(3)  Klima [1]:

„Der für eine Region (bzw. eine größere Klimazone) typische jährliche Ablauf der Witterung, zum Beispiel mildes, raues oder winterfeuchtes Klima. Detailliert beschreiben das Monatskurven von Temperatur und Niederschlägen, die sich aus Wetterstatistiken vieler Jahre bis Jahrzehnte ergeben.“

Seit etwa 100 Jahren gilt ein 30jähriges Mittel als Klima-Definition für bestimmte Zeiträume (derzeit 1961-1990), vorgegeben von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) [5]:

„Das Klima steht als Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen Vorgänge, die für die über Zeiträume von mindestens 30 Jahren regelmäßig wiederkehrenden durchschnittlichen Zustände der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind.“

DWD [6]:

„Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat als zur Zeit gültige internationale klimatologische Referenzperiode den Zeitraum 1961 bis 1990 festgelegt. Davor galt die Periode 1931 bis 1960 als Bezugszeitraum.“

Aus dieser Klima-Definition wird klar :

Es handelt sich um 30jährige Rechen-Mittel-Werte einzelner Wetter-Elemente bzw. um deren Verknüpfung bei der Betrachtung von Klima-Zonen.

(4)  Klima-Alarmisten: Aus WETTER wird flugs KLIMA

Besondere und extreme Wetterlagen und Wetter-Ereignisse gehören zum normalen Variations-Spielraum unserer Atmosphäre. Jedoch: Solche Ereignisse  werden von Klima-Alarmisten und Medien sehr gerne als „Klima-Signale“ bezeichnet – mißbräuchlich und ohne Belege.

Aus Tausenden von derartigen Behauptungen nur diese:

()  NordseeZ. [16]:  Was Katrina (Anm.: Hurrikan 2005) übrig ließ: Auf der Flucht vor dem Klima …Das Drama um den verheerenden Hurrikan … ist sinnbildlich für die Probleme, die im Zuge der Erderwärmung überall auf der Welt auf die Küstenregionen zukommen werden“ ,

()  DIE ZEIT [12]:  „Die Zahl verheerender Stürme, Regenfälle … hat sich in Deutschland seit den 1970er Jahren mehr als verdreifacht – und wird auch in Zukunft zunehmenDie Verbindung von Naturkatastrophen und Klimawandel ist dabei seit Jahren eines der Schwerpunktthemen…„,

()  NZ  [17]:  „Im Norden war’s 2008 zu warm… Hans-Joachim Schellnhuber warnte gleichzeitig vor einer dramatischen Beschleunigung…“,

()  RP-online [13]:  „….die beiden schweren Stürme Christian und Xaver (Anm.: 2013) geben uns einen Vorgeschmack auf das, was wir im Rahmen des Klima-Wandels in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten haben….“.

Die CORONA-Pandemie hat in den ersten Monaten des Jahres 2020 dazu geführt, daß die Menschen weltweit erkannten: Es gibt – im Gegensatz zu einer irrational herbei geredeten Klima-Katastrophe – rationale und reale Bedrohungen! Die Klima-Alarmisten gerieten in Schock-Starre – für eine Weile. Doch erwartungsgemäß: Sie haben sich „erholt“ und tragen nun dicker auf als je zuvor. Denn, die Klima-Katastrophiker haben erkannt:  Wenn eine Droge nicht mehr so richtig wirkt, dann muß man die Dosis erhöhen :

()  T-online-Nachrichten 22.04.2020 [19]:

„Klimakrise in vollem Gange ; Animationen zeigen, wie heftig die Erde getroffen wird“ …„Denn die Auswirkungen sind auch heute schon zu spüren. Wetterextreme, wie heiße Sommer und heftige Stürme, nehmen zu. Bilder von riesigen Eisschollen, die an den Polen abbrechen, sind keine Seltenheit mehr.“

Zu beachten für den aufmerksamen Leser ist der Begriff Animationen: Die genannten „animierten Wetterextreme“ werden wieder mal „als Klima-Krise verkauft“ !

()  FAZ 16.04.2020  [20]:

Ob der Gefahr, vergessen zu werden, meldet sich rasch auch der pensionierte Klima-Ober-Guru Hans-Joachim Schellnhuber zu Wort, jetzt fabuliert er unter dem Künstlernamen John :

„Seuche im AnthropozänIm Jahre 2020 erleben wir Ungeheuerliches: Eine Viruskrankheit … entwickelt sich mit historisch beispielloser Geschwindigkeit zur Pandemie.“ …“Aber der Tod kann noch größere Trümpfe als Pandemien ausspielenNatürlich muss in diesem Zusammenhang von der menschen-gemachten Erderwärmung die Rede sein. Man muss hier nicht mit der Parade von zehntausend Belegen kommen, die zeigen, dass unsere Zivilisation mit …. stark überhöhter Geschwindigkeit auf eine Heißzeit zuschleudert, wo die Existenzgrundlage von Milliarden Menschen zusammenbrechen dürfte.“

Und so wird denn von „John“ munter drauf los fabuliert: Auf die CORONA-Angst wird flugs die Klima-Angst drauf gesattelt, damit nun – nach ein paar Monaten der „Klima-Pause“ – niemand vergißt, was wirklich wichtig ist !

Zu diesem Schellnhuber-Elaborat  finden wir u.a. einen ausführlichen Kommentar von Horst Lüdecke, wo es u.a. heißt [21]:

„Wie in aller Welt kommt denn nun Schellnhuber auf  stark überhöhte Geschwindigkeit“. Ist es denn nicht genau umgekehrt und die Geschwindigkeit der jüngsten globalweiten Erwärmung nach geologischen Maßstäben sogar eine Petitesse? Schauen wir dazu einmal in der von Schellnhuber verschmähten Fachliteratur nach! Dort schreiben die Autoren Kemp, Eichenseer und Kiessling – immerhin im Wissenschaftsjournal Nature communications -, daß die Geschwindigkeiten von Klimawandel früher höher waren als heute.“ … „Woher nimmt eigentlich Hans-Joachim Schellnhuber seinen unglaublichen Klima-Unsinn ?“

Aber – das alles reicht noch nicht, d e n n eben jetzt wird im politischen Berlin inmitten der realen CORONA-Krise nun zur irrealen KLIMA-Krise wieder ganz großes Klima-Welt-Theater aufgeführt :

()  FOCUS-ol. 28.04.2020 [22]:

„Es ist ein Jahrzehnt her, daß Bundeskanzlerin Angela Merkel den „Petersberger Klimadialog“ ins Leben gerufen hat, um mit Ministern der Welt eine wichtige Plattform für die internationale Klimadiplomatie zu etablieren. Weil der Weltklimagipfel auf 2021 verschoben wurde, ist der Dialog nun um so wichtiger. Die Kanzlerin fordert, daß die Corona-Krise die Weltpolitik nicht dazu verleiten dürfe, im Klimaschutz nachzulassen.

G e n u g  der Beispiele !

Sie zeigen: Nahezu jedes etwas extreme Wetter-Ereignis wird von den Alarmisten (nicht von allen) und insbesondere den klima-hysterieformenden und sensations-lüsternen Medien zum Klima-Trend-Ereignis„erklärt“. Eine solche Argumentation ist abenteuerlich, wissenschaftlich unhaltbar und eigentlich peinlich,  d e n n :

Selbst der Klimarat IPCC findet in seinen Berichten keine Trends zu mehr Extremwetter [15] :

Abb. 1 : IPCC-Zitat

Eine ausführliche Zusammenstellung von IPCC-Zitaten aus verschiedenen Berichts-Teilen beweist [14]:

„Die deutschen Medien schlagen anläßlich COP21 in Paris wieder täglich die Klima-Katatrophen-Trommel – fast alle; der Rest schweigt. Den größten und lautesten Unfug verbreiten wieder einmal die „öffentlich Rechtlichen“ ARD, ZDF, Deutschlandradio etc. Woran liegt es, dass die verantwortlichen Redakteure die gut zugänglichen Fakten ignorieren? Totale Unkenntnis, Leseschwäche, ideologische Verblendung? Wir wissen es nicht. Dabei: Man benötigt keine Skeptiker, um zu belegen: Die Wetterdienste dieser Erde finden keine Trends bei Extremwetter aller Art es genügt, in den Original-Berichtendes IPCC zu lesen! Das haben wir in Folgendem getan. Weitere Einzelheiten mit zahlreichen Graphiken kann man den PDF-Anlagen entnehmen!“ [14].

(5)  El-Nino: Aus WITTERUNG wird KLIMA „gemacht“

Die gleiche Umdeutungs-Masche praktizieren die Klima-Alarmisten beim Witterungs-Phänomen El-Nino. Dabei handelt es sich um eine unperiodische aber immerhin zyklische meteorologische Verlagerung des subtropischen Hochdruckgürtels auf dem Südpazifik, und in dessen Folge(!) eine Verlagerung der äquatorialen Meeresströme (Abb.2). Das wiederum hat zur Folge, daß sich großräumig die ozeanischen Oberflächen-Temperaturen verändern – mal wärmer, mal kälter. Die nach dem warmen El-Nino eintretende Abkühlungsphase wird La-Nina genannt (Abb.3).

Abb. 2 : LaNina-ElNino-Schema

Abb. 3 : Infolge des meteorologischen Witterungs-Phänomens ElNino-LaNina ändern sich die Oberflächen-Temperaturen des äquatorialen Pazifiks (1982-2020 [23])

Dabei gibt es im Laufe von Jahrzehnten und Jahrhunderten schwächere und stärkere Ereignisse, die sich letztlich bis heute im komplizierten atmosphärischen Witterungsgeschehen (==> auch ENSO, NAO, AMO et al.) einer  genauen Ursachen-Erklärung und vor allem einer präzisen Vorhersagbarkeit entziehen. Das ElNino-Phänomen ist von den peruanischen Fischern seit Jahrhunderten überliefert, und über Proxy-Daten weiß man darüber hinaus noch mehr [24]:

„Es gibt Hinweise auf sehr starke El-Niño-Ereignisse zu Beginn des Holozäns vor etwa 11.700 Jahren.“

Somit ist klar: Mit einer ständig propagierten angeblich „anthropogenen CO2-Erwärmung“ hat das alles nichts zu tun!

Dabei treten etwa alle 10-20 Jahre extreme „Super-El-Nino-Ereignisse“ auf, so z.B. in den vergangenen Jahrzehnten die Jahre 1983, 1998 und 2015/16 (Abb.3). Diese findet man auch in den globalen Jahres-Mittel-Temperaturen der Luft wieder (Abb.5) – ein „gefundenes Fressen“ für die Klima-Alarmisten !

Das hörte sich jüngst 2015/16 so an:

(a)  DIE ZEIT [7]:  2015 mit Abstand heißestes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn“

„Für zehn der zwölf Monate hat die US-Klimabehörde im vergangenen Jahr Rekordtemperaturen gemessen. Forscher sehen bestätigt, dass der Klimawandel „ernste Realität“ ist. Die Erde hat 2015 laut US-Wissenschaftlern das mit Abstand heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880 erlebt. Die US-Behörde für Wetter- und Meeresforschung (NOAA) teilte mit, dass die weltweite Durchschnittstemperatur 0,9 Grad Celsius über dem Mittel des 20. Jahrhunderts gelegen habe. Der bisherige Hitzerekord aus dem Jahr 2014 sei um 0,16 Grad übertroffen worden.“

… und was der ZEIT und der NOAA recht ist, das ist dem PIK allemal billig [7]:

„Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sagte: „Nachrichten wie jene vom neuen Rekordjahr 2015 bestätigen, dass der stetige Klimawandel längst ernste Realität ist.“

Zu ElNino : Kein Wort !

(b)  DIE ZEIT[8] : „2016 stellt Hitzerekord auf“ …

„Es war das dritte Rekordjahr in Folge: 2016 waren die Temperaturen weltweit so hoch wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen.

Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, warnte vor einer sich beschleunigenden Erwärmung: „Momentan sind wir schon nahe an der 1,5-Grad-Linie.“

Zu ElNino : Kein Wort !

(c) … und  w e n n  ElNino denn doch mal ein wenig schamhaft als „Mitverursachet“ für die hohen Temperaturen erwähnt wird, dann wird das Witterungs-Phänomen mal eben rasch zum „Klima-Phänomen“ hoch gejubelt :

nt-v [9]:  „Als Hauptgrund für die Hitzerekorde der vergangenen Jahre benennen Wissenschaftler den menschengemachten Klimawandel. Auch das Klimaphänomen El Niño, das eine Erwärmung des Pazifischen Ozeans bewirkt, habe seinen Anteil – doch der Hauptfaktor sei der „menschliche Einfluss auf das Klima durch den Ausstoß von Treibhausgasenin die Atmosphäre“, sagte der britische Klimaforscher Peter Stott.“

Immerhin – zu alledem gibt es vielfältig auch versachlichende Stimmen, wie z.B. Prof. Fritz Vahrenholt [11]:

„Der El-Nino-Anteil an der Temperaturentwicklung 2015-17 ist deutlich höher als bisher vermutet. Auch hier wurde uns wieder Wetter (kurzfristige Temperatur-Beulen) als Klima verkauft. An die „Klima-Kommunikatoren“ noch ein abschließendes Wort: Macht Euch nicht noch mehr lächerlich! Die Bürger haben inzwischen ein feines Gespür dafür, wenn mit Wetter Propaganda gemacht wird. Sie werden keine Klima-Weltregierung akzeptieren, nur weil Ihr – offenbar in Not – jedes Wetter für Eure Ziele ausnutzen wollt.“

(6)  Fakten-Verdrehungen – und kein Ende ?

Derartige Faktenverdrehungen von Wetter und Witterung zu Klima werden von den freiwillig gleich-geschalteten Medien willfährig unters Volk gebracht.

Und noch ein Taschen-Spieler-Trick der Alarmisten ist stets gut erkennbar :

Ist es WARM, dann ist das KLIMA – ist es KALT, dann ist das WETTER !

Jedoch – ob Klima-Alarmisten ob Medien, sie kamen in Not : Der Klimarat IPCC hatte in seinem Basis-Bericht 2013/14 eine seit 15 Jahren andauernde Stagnation der Temperatur festgestellt [10]:

Abb. 4 : IPCC-Hiatus

Daher war folglich der ElNino 2015/16 für die Alarmisten „Rettung in höchster Not“ :

Dieser hat die seit 1998 andauernde Stagnation der globalen Temperatur 2016/17 unterbrochen, genauer gesagt überlagert -zum „Warmen“ hin; von den Klima-Alarmisten bejubelt, zum „Klima-Signal“ hoch-gejubelt – wider eigenes besseres Wissen(?).

Nun kommt die „Ernüchterung“– seit 2017 pendelt sich die Temperatur wieder in Richtung auf ein deutlich niedrigeres Niveau ein [25]:

Abb. 5 : Global-Temperatur (Abweichungen vom Mittel 1981-2010) [25]

Z u s a m m e n f a s s e n d 

ist zu all den oben ausgeführten Fakten und Analysen festzustellen :

Im Verbund von Klima-Alarmisten und Politikern wird weiter getrickst, geschummelt, die Öffentlichkeit in die Irre geführt – von den  „freiwillig grün-gleich-geschalteten“ Medien wohlgefällig transportiert !


Anm. der EIKE-Redaktion: Der vorstehende Beitrag kann hier als PDF (mit besserer Abb.-Qualität) herunter geladen werden :

Puls.W-Wtrg.-K.Tx.kpl.N

Vom selben Autor aus aktuellem Anlaß : „Hochdruck-Sturm über Deutschland im April 2020“ :

Hochdruck-Sturm.April2020


Q u e l l e n :

[1]  https://de.wikipedia.org/wiki/Wetter

[1a] https://www.eike-klima-energie.eu/2018/04/01/wetter-witterung-klima-verwirrung-fuer-alle-zeiten/

[2]  https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=100932&lv3=101084

[3] https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/begriffe/G/Grosswetterlage_pdf.pdf;jsessionid=12A84244321A69BFA35942E27C48B4BB.live11053?__blob=publicationFile&v=4

[4]  Puls, K.E.: Singularitäten der Witterung, Naturwiss. Rundschau, 37. Jahrg.; Heft 2 (1984)

[5]  https://de.wikipedia.org/wiki/Klima

[6]  https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101334&lv3=101456

[7]  http://www.zeit.de/wissen/2016-01/klima-2015-temperaturen-rekord

[8]  http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-01/klima-2016-temperatur-waermstes-jahr-deutschland

[9]  https://www.n-tv.de/wissen/2016-knackt-alle-Hitzerekorde-article19585377.html

[10] IPCC, AR5, Climate Change 2013: Technical Summary, p.61;  http://tinyurl.com/oxtcp4j

[11]  http://www.kaltesonne.de/die-sonne-im-dezember-2017-und-das-klima-wetter/

[12] DIE ZEIT online, 20.03.2012: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-03/extremwetter-kongress

[13] http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/orkan-xaver-sturmfluten-drohen-der-sturm-laesstfluege-zuege-ausfallen-aid-1.3866302

[14] Pinocchiopresse? Lügenpresse? Die deutschen Medien und ihre „Klimakatastrophen“, 09.12.2015;  http://tinyurl.com/h7zp7bw

[15] IPCC: AR5 (2013), WGI, Kapitel 2, Seite 219, pdf-Seite 235

[16] NorseeZ; 30.01.2009, S.13

[17] NZ, 30.12.2008, S.1

[18] https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=100932&lv3=101084

[19]  https://www.t-online.de/nachrichten/id_87745108/klimakrise-und-ihre-effekte-so-hat-sich-die-erde-bereits-veraendert.html

[20] https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/seuche-im-anthropozaen-die-lehren-der-corona-krise-16726494.html

[21] https://www.eike-klima-energie.eu/2020/04/25/woher-nimmt-eigentlich-hans-joachim-schellnhuber-seinen-unglaublichen-klima-unsinn/

[22] https://www.focus.de/perspektiven/corona-krise-und-umweltschutz-klimaexperte-wirtschaft-mit-viel-geld-anzukurbeln-ist-auch-grosse-chance-fuers-klima_id_11932807.html

[23] https://iri.columbia.edu/our-expertise/climate/forecasts/enso/current/?enso_tab=enso-sst_image

[24] https://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o

[25] http://www.climate4you.com/

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17 Kommentare

  1. „Seit etwa 100 Jahren gilt ein 30jähriges Mittel als Klima-Definition für bestimmte Zeiträume (derzeit 1961-1990), vorgegeben von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) [5]:“

    Die Klima-Referenzperiode wurde auf der WMO-Klimakonferenz 2015 auf die vollen drei Jahrzehnte 1981-2010 geändert.

    Quelle: http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php

    Text:

    „„Normals: Period averages computed for a uniform and relatively long period comprising at least three consecutive ten-year periods (Technical Regulations).

    Climatological standard normals: Averages of climatological data computed for the following consecutive periods of 30 years: 1 January 1981 to 31 December 2010, 1 January 1991 to 31 December 2020, etc. (Technical Regulations)…

    Übersetzung: Normal: Durchschnittlicher Zeitraum, berechnet für einen einheitlichen und relativ langen Zeitraum mit mindestens drei aufeinanderfolgenden Zehnjahresperioden (technische Vorschriften).

    Normale Klimatologische Standards: Durchschnitt der klimatologischen Daten, die für die folgenden aufeinander folgenden Zeiträume von 30 Jahren berechnet wurden: 1. Januar 1981 bis 31. Dezember 2010, 1. Januar 1991 bis 31. Dezember 2020 usw. (Technische Vorschriften).

    „…The most significant of these changes was that the definition of a climatological standard normal changed, and it now refers to the most-recent 30-year period finishing in a year ending with 0 (1981-2010 at the time of writing), rather than to non-overlapping 30-year periods (1901-1930, 1931-1960, 1961-1990, and in the future 1991-2020) as was the case previously.

    However, the period from 1961 to 1990 has been retained as a standard reference period for long-term climate change assessments.“

    Übersetzung: Die bedeutendste dieser Änderungen war, dass sich die Definition eines „klimatologischen Standards normal“ geändert hat, und bezieht sich jetzt auf den letzten 30-Jahres-Zeitraum in einem Jahr, das mit 0 (1981-2010 zum Zeitpunkt des Schreibens) endet, und nicht mehr auf nicht überlappende Perioden von 30 Jahren (1901-1930, 1931-1960, 1961-1990 und zukünftig 1991-2020), wie dies zuvor der Fall war.

    Der Zeitraum von 1961 bis 1990 wurde jedoch als Standardreferenzzeitraum für die langfristige Bewertung des Klimawandels beibehalten.“

  2. Das Durcheinander von Wetter, Witterung und Klima ärgert mich auch immer wieder. Aber es ist auch eine Merkwürdigkeit, dass es im angelsächsischen Sprachraum für den Begriff „Witterung“ kein Pendant gibt! Frage in die Runde: Hat da jemand einen Tipp?

    Dipl.-Met. Christian Freuer

    • Ich bin kein Wissenschaftler, ich versuche es einmal über ein Synonym, vielleicht sind es die im Wechsel der Jahreszeit teils stabile Großwetterlagen, teils wechselhafte Wetterlagen, die dann eine typische örtliche Witterung verursachen. Typische Beispiele sind: ▪ Schönwetterperioden, etwa durch die stabile Lage eines Hochs, Sommerwetter durch ein Azorenhoch, Altweibersommer, Föhnlagen und föhnigen Strömungen ▪…

    • Hallo Christian,

      Tja, mit den Sprachen ist es so eine Sache.
      Warum entwickelte sich das englische wohl zur „Weltsprache“.
      Es ist eine der einfachsten. Schon das deutsche mit seinen vielen Mehrfachbedeutungen je nach Bezug zum Kontext ist dem gegenüber wesentlich komplexer.
      Naturvölker haben teilweise für ein und die selbe Sache noch viel mehr Begrifflichkeiten. Im Gegensatz dazu neigen Imperien dazu Vereinfachungen zur Verständigung in ihrer Sprache und Schrift zu schaffen, was ihre Sprachen verkümmern lies. Am Ende stehen dann Sammelbegriffe wie „shit“ das dann für unglaublich vieles steht aber inhaltlich eine nichtssagene Phrase ist……

      Mit freundlichem Gruß!
      Christian Möser
      Holzgrobmoriker

  3. Das Klima lässt sich auch nicht schützen …
    Klima ist kein Wetter, wie bereits erwähnt – sondern der lokale statistische Mittelwert von Wetter über mindestens 30 Jahre. Ein Globalklima gibt es nicht, ich sehe nur Klimazonen von tropisch, subtropisch, gemäßigt bis polar. Die Naturphänomene unterschiedlicher Erdregionen ändern sich niemals gleichsinnig. So wird die Antarktis aktuell kälter, die Arktis dagegen wärmer. Dieser Vorgang kehrt sich zyklisch alle 60 Jahre um, die – wahre nicht Ware – Wissenschaft spricht, bedingt durch die kalten und warmen Meeresströmungen, von einer Klimaschaukel.
    Immerwährender Klimawandel ist naturgesetzlich, konstantes Klima gibt es nicht. „Schützen“ kann man einen statistischen Mittelwert nicht, der sich zudem laufend ändert. Man müsste da schon eher mit dem Schutz des Wetters anfangen. Prof. Dr. Heinz Miller, ehemaliger Vizedirektor des Alfred – Wegner – Instituts (AWI) in Bremerhaven sagte dazu: Wer von Klimaschutz redet, weckt Illusionen, *was viele Institute und die ÖRM sehr gut beherrschen. Klima lässt sich nicht schützen und auf einer Wunschtemperatur stabilisieren; oder wie beim PIK justieren (* Anm. von mir). Es hat sich nachweislich auch ohne Einwirkung des Menschen ( anthropogen ) sehr oft drastisch verändert. Überhitzte Kohlendioxid – Schlagworte wie „Klimakollaps“ oder „Klimakatastrophe“ sind irreführend. Klima kann nicht kollabieren und die Natur kennt keine Katastrophen, dieses Prädikat steht alleine dem Mensch zu.
    Dazu passt aktuell vom 14.03.2020 die Sturmflutbilanz des NLWKM – Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz;
    … Seit 15. September 2019 bis heute gab es 20 leichte Sturmfluten. Im Februar 2020 gab es eine Kette schnell hintereinander folgender Sturmfluten. Es ist außergewöhnlich, aber eine Katastrophe ist jedoch nicht zu erkennen. Auch ein Einfluss des Klimawandels lasse sich nicht erkennen.
    Der Begriff „Klimaschutz“ ist also völlig sinnlos. Man kann und muss selbstverständlich Anpassungen an die Folgen der naturgesetzlich unvermeidbaren Klimaänderungen vorsehen, wie Deiche gegen Sturmfluten bauen. Dem natürlichen Klimawandel „Konstanz“ aufzwingen zu wollen; als Klimaschutz – ist dagegen absurd. Es ist aus naturgesetzlichen Gründen unmöglich.

  4. Dieser ganze Klima-Irrsinn kommt doch nicht von allein, ebenso wenig wie ganz aktuell die „Corona-Hysterie“. Das wird doch offensichtlich sehr wirkungsvoll von mächtigen Organisationen gesteuert, denn es sind ja weltweit wirkende Aktionen. Hochrangige Politiker (z.B. Henry Kissinger im Gespräch mit Helmut Schmidt vor einigen Jahren) und Vertreter der Finanzoligarchie (z.B. Bill Gates) verkündeten, daß die Zunahme der Weltbevölkerung das wichtigste Problem der Welt sei, das gelöst werden müsse. Wenn man einmal gedanklich durchexerziert, welche Möglichkeiten es zur „Bereinigung“ dieses Problems auf einigermaßen „moralisch begründbare“ Weise gibt, welche aber global durchgreifend wirken müssen – denn es geht nicht um läppische 50 Millionen (2.Weltkrieg), sondern um einige Milliarden – kann man die seit vielen Jahren vorliegende „wegweisende Fachliteratur“ zu Hilfe nehmen. Genannt seien nur der bekannte Morgenthauplan zur Vernichtung der deutschen Industrie (lt. Churchill würde als „Erfolg“ in Deutschland etwa die Hälfte der Bevölkerung verhungern) oder die prophetischen Pläne des Herrn Kaufman zur Sterilisierung der fortpflanzungsfähigen Bevölkerung (es heißt, durch Impfung möglich!).
    Zur Lösung dieses Problems muß großräumig und allumfassend gedacht und gehandelt werden. Die Neue-Welt-Regierung, genannt UNO, hat u.a. mit Klima und Pandemien, wenn man zu Ende denkt, einige Pfeile im Köcher, zumindest riecht es verräterisch danach. Naturwissenschaftliche Argumente treffen bei den Organisatoren und Verursachern dieser weltumspannenden „Katastrophenszenarien“ auf taube Ohren, denn um Wissenschaft geht es denen und ihren willfährigen Apologeten nicht.
    Trotzdem sollte versucht werden, das „Pack“, das den ganzen Schlamassel erdulden und bezahlen soll, aufzuklären – so, wie es EIKE tut. EIKE hat mit seinen naturwissenschaftlich begründeten Erklärungen und Antworten auf diesen Irrsinn großen Respekt verdient.

  5. Habe ich in einer wissenschaftlichen Zeitschrift gelesen:
    Rückblick auf 40 Jahre Zeitschrift:
    Computersimulationen zeigen immer mehr Erwärmung durch CO2.
    „… die Messdaten bestätigen den Tenor ihrer Prognosen“
    Welche Messdaten? Siehe oben was ist Klima.
    Nächste Seite, die Idee, die dahinter steckt:
    Beispiel
    „Mitochondrien: kleine Kraftwerke im inneren der Zelle, die … mithilfe von Sauerstoff energiereiche (!) Verbindungen herzustellen.
    Das erklärt natürlich alles. Energiearmer Zucker wird mit Energie wahrscheinlich vom Osterhasen zu energiereiche CO2 umgewandelt. Zusätzlich wird dann noch Energie für den Stoffwechsel bereitgestellt. Die kommt dann wohl vom Nikolaus.
    Zuletzt entsteht dann noch energiereiches CO2, welches dann ohne sich irgendwie zu verändern, die Atmosphäre aufgeheizt, die Energie dafür liefert dann der Weihnachtsmann.
    Seiten weiter wurde dann Galileis Meisterwerk vorgestellt, die Beschreibung des freien Falls, s=1/2 G t^2, mit einer Zahlenreihe 1 1,2 4, 3 9, 4 16.
    Ich glaube kaum, dass es Galilei für eine gute Idee gehalten hätte, hier mit Duchschnitswerten herumzustümpern, wie die Klimahelden es mit Strahlungsleistung und T^4 seit Jahrzehnten treiben. Der Begründer der Methode, Prozesse mit Mathematik zu beschreiben, war also der erste Klimaleugner.
    Dieses Jahrhundert wird wohl als Beginn der globalen Verblödung in die Geschichte eingehen.

    • @K. Schönfeld
      Computermodelle und -simulationen sind der erste Schritt zur Lüge.
      Beim Wetter/Klima kann man sich die Daten auch einfach so angucken und erkennt den Trend. Vor 100 Jahren war es mehr als 2 Grad kälter in Deutschland als jetzt. Die Zahlen sind leicht zu finden. Alles andere sind jetzt „Verschwörungstheorien“.

      • Sehr geehrter Herr Kirchner. Mein Fehler, ich hatte vergessen, dass jeder heutzutage Zahlen nur noch anschaut, ohne sich darüber Gedanken zu machen.
        Was ich sagen wollte: der Unterschied zwischen Naturwissenschaft und Klimaforschung besteht im Unterschied, wie man generell mit Mathematik umgeht. Nehmen Sie Galileis Formel und vergleichen, was herauskommt wenn ein Klimaforscher und ein Naturwissenschaftler die Geschwindigkeit nach 10 Metern freier Fall ausrechnen. Der Anfang ist der gleiche. 10 Meter Weg und Bescheinigung 10 m/s^2 ergeben für die Zeit Wurzel (2)=1,4 s.
        Jetzt macht der Klimaforscher, was er immer tut: Durchschnittswert ausrechnen, 10 / 1,4 ca. 7 m/s, oder 25 km/h.
        Galilei wäre vor 400Jahren schlauer gewesen. Wichtig ist nämlich die Geschwindigkeit nach 10 Meter, wenn der fallende Körper aufklatscht. Das rechnet sich anders: da ergibt sich die Geschwindigkeit aus der Zeit, die eine Beschleunigung wirkt, also 1,4 s mal 10 m/s^2, ergibt 50 km/h. Rechnung gerundet, weil im eigenen Kopf erstellt.
        Wenn also Klimaexperten aus der Strahlung von der Sonne irgendwas mit Temperatur ausrechnen auf der Basis von Mittelwerten, kann nur Blödsinn rauskommen. Man gerne alles zusammen rechnen, aber niemals damit irgendwas beschreiben, weil Naturgesetze nur mit konkreten Werten beschrieben werden können, nicht mit mathematischen Spielereien.
        Die Klimaexperten rechnen seit Jahren eine Temperatur von 255 Kelvin vor, indem die Strahlung der Sonne gleichmäßig über die Erde verteilt wird, allerdings nur mathematisch, und haben noch nicht mitgekriegt, dass seit 4,5 Mrd. Jahren die halbe Oberfläche der Erde 0 Strahlung von der Sonne erhält, dieses seltsame Phänomen nennt man Nacht. Die zugehörige Temperatur können Sie gern selber ausrechnen.

        • Tja, den „Nobelpreis“ gibt’s ja nicht nur deswegen nicht für Mathematik, weil ein Mathematiker dem Herrn Nobel einst die Frau ausgespannt haben soll 😅

          • Dann stellt sich aber die Frage, wieso sich Naturwissenschaftler mit sinnlosen mathematischen Spielereien ergötzen. Nobelpreise gibt es dafür nicht. Obwohl sicher ist das auch nicht. Den Friedensnobelpreis haben schon die dollsten Typen gekriegt. 😭

        • Ja. Da diskutieren die Experten über etwas komplett sinnloses. Erstens sinnlos, weil bei Temperaturen zwischen 200 und über 300 Kelvin jeder die Globaltemperatur so ausrechnen kann wie er es gerne hätte, und zweitens sinnlos weil nichts,was mit Temperatur zu tun hat mit Durchschnittswerten beschrieben wird.
          So lange wir diese sinnlose Diskussion führen, so lange werden wir diese Zahlenakrobaten nicht los.

      • Mir geht es nicht um 2 Grad in hundert Jahren. Mir geht es um mehr als hundert Grad in derselben Sekunde. Das ständig wegzurechnen ist doch das eigentliche Problem.

  6. Als Empfehlung ein sehr interessanter Vortrag gerade auch zum besseren Verständnis der aktuellen und vergangenen Klimadiskussionen und öffentlichen Meinungen:
    YouTube: Daniele Ganser: Propaganda- Wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden

  7. Offenbar bekommen realistisch berichtende Journalisten, falls es sie noch gibt, von ihrer rotgrünen Chefredaktion umgehend eine auf die Mütze mit der Belehrung, was „korrektes Klima“ ist! Vorauseilender Gehorsam besorgt den Rest – die Brötchen wollen schließlich verdient werden. Glaube, Ideologie und Klimaindoktrination schlagen allemal die Tatsachen – so ist es heute mit dem Klima-Irrsinn!
    Jahrhundertelang hat die Menschheit, vor allem in Blödland, Hexen verfolgt und verbrannt. Heute hält man sich die „Klimaforschung“, siehe PIK – quasi die heilige Inquisition als Wächter des richtigen Klimaglaubens. Die Kirchen machen ja auch schon wieder mit – und dumme Nachplärrer und Mitläufer gibt es damals wie heute zu Hauf!

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