Frühling: Auf der Suche nach der verlorenen Jahreszeit

27. Mai 2020 Chris Frey 3

Stefan Kämpfe
Frühling – das war einmal die von Poeten besungene Jahreszeit der Hoffnung und Auferstehung, des Wachsens und Blühens. Freilich schon immer eine Jahreszeit auch mit Tücken wie Spätfrösten, weißen Morgenüberraschungen und Graupelgewittern. Aber man konnte sich stets auf einen wechselhaften Mix aus mal mehr, mal weniger Sonne und Regen verlassen und den Aufgang der Saat in feuchter Erde erwarten. Doch beginnend mit den dürren Vorboten 1993, 1998 und 2000, ist seit 2007 oft alles anders: Bitterkalte Frostnächte und endlos gleißend-sonnige, staubig-windige Tage, wochenlang kaum oder gar kein Regen; jähe Wechsel zwischen Kälte und Hitze. Schon im April ausbrennende Wiesen, verwelkende Pflanzen und Trockenrisse in den Böden, dazu erschwert ein giftiger Cocktail aus Rapspollen und Staub das Atmen, legt sich wie ein Leichentuch als grau-gelber, schmieriger Film auf das spärliche Grün, Dächer, Straßen und Autos. Gebietsweise Regenfälle im Mai entspannten die Situation 2019 und 2020 etwas. Es wäre zu einfach, einen CO2-bedingten Klimawandel verantwortlich zu machen – denn die Wirkung natürlicher Ursachen wird (leider) aus ideologischen Gründen stark unterschätzt.

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Doppelte Gefahr: Jurist Legal News stellt fälschlich Verbindung zwischen Klimawandel und Krankheiten her

27. Mai 2020 Chris Frey 2

H. Sterling Burnett
Vorbemerkung des Übersetzers: Kommentator Dr. Roland Ullrich hat jüngst zu einem Beitrag – wohl halb im Spaß – ins Spiel gebracht, dass die Alarmisten womöglich die „Schnapsidee“ haben könnten, eine Verbindung zwischen Klimawandel und Coronavirus zu fabrizieren. Leider hat sich genau das inzwischen als ernste Wahrheit erwiesen. – Ende Vorbemerkung
Jurist Legal News setzt seine Artikelserie mit Behauptungen fort, die den falschen Eindruck erwecken sollen, dass es eine Verbindung gibt zwischen Klimawandel, Krankheiten und Coronavirus gibt.

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Warum Herden-Immunität bzgl. COVID-19 viel früher erreicht wird als gedacht

26. Mai 2020 Chris Frey 4

Nicholas Lewis
Introduction

Eine im März vom COVID-19-Team am Imperial College veröffentlichte Studie (Ferguson20 {1}) scheint zum größten Teil die Grundlage regierungsamtlicher Maßnahmen in UK zu sein, ebenso wie in größerem Ausmaß auch in den USA und einigen anderen Ländern. Bis zum Erscheinen dieser Studie scheint es die Strategie der UK-Regierung gewesen zu sein, sich auf die Ausbildung von ,Herden-Immunität‘ zu verlassen, um die Ausbreitung der Epidemie zu verlangsamen und eventuell zum Verschwinden zu bringen.

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Bestechung zum Ausbau der Windenergie

26. Mai 2020 Admin 17

von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel
Für die Genehmigung weiterer Windkraftanlagen sollen die Gemeinden in Zukunft 20.000 Euro im Jahr pro Windrad erhalten. Die Anlieger sollen weniger für ihren Strom bezahlen. So will die Regierung den Widerstand gegen den Ausbau der Windkraft brechen. Letztlich sind es weitere Kosten, die den Strompreis in die Höhe treiben.

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Frühjahrs­trockenheit mittels CO2-Reduktion bekämpfen. Wenn nicht gehandelt wird, hat die Durst­strecke kein Ende

25. Mai 2020 Chris Frey 22

Helmut Kuntz
Im Kommentarblog liest man häufig die „Behauptung“, der Glaube an die AGW-Klimatheorie und seine daraus abgeleiteten Hysterien beschränke sich vorwiegend auf Personen ohne technisch orientierte Bildung. Schon die teils extremen Beispiele lautstarker Verkünder von Klimahysterie, wie Herr Schellnhuber (Physiker), Prof. Quaschning (Elektrotechniker) und Prof. H. Lesch (Astrophysiker) belegen das Gegenteil. Doch auch im lokalen Bereich lassen sich markante Beispiele fortführen.

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Die wahren Leugner der Klimawis­senschaft

25. Mai 2020 Chris Frey 7

Paul Driessen
Befürworter einer vom Menschen verursachten Klimakrise weisen unbequeme Beweise des natürlichen Klimawandels zurück.

Vor 50 Jahren half ich den Earth Day Nr. 1 an meinem College zu organisieren, wobei ich auf die ernsten Probleme bzgl. Verschmutzung aufmerksam machte, welche in vielen Gebieten der USA herrschten. Während der folgenden Jahrzehnte haben Gesetze, Vorschriften und auch eine geänderte Haltung sowie technologische Fortschritte den größten Teil dieser Verschmutzung reduziert, oftmals dramatisch.

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Deutsche Behörden drohen Naomi Seibt mit Gefängnisstrafe wegen „Verweigerung“

24. Mai 2020 Admin 67

Christopher Monckton von Brenchley
Die Resonanz auf unseren Aufruf für Naomi Seibt war großartig – aber mehr Menschen sollten ihr gegen die staatliche Medienbehörde in Nordrhein-Westfalen helfen – in der Hoffnung, Naomis Recht, Videos auf YouTube zu posten zu achten, in der sie die Parteipolitik zum Thema Klima kritisiert. Ihr drohen – nicht nur hohe Bußgelder und zusätzlichen Kosten- sondern sogar auch Gefängnis.
Anmerkung: Der folgende Text ist eine schnelle Rückübersetzung aus dem Englischen Evtl. Holprigkeiten im Vergleich zum Original bitten wir zu entschuldigen.

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Die Angst vor dem Atom

24. Mai 2020 Axel Robert Göhring 26

von Dr. Hans Hofmann-Reinecke

Das Wort „Atom“ löst bei vielen von uns eine spontane, düstere Assoziation aus: Radioaktivität – Strahlung – Tod. Die Angst vor dem Atom hat Deutschland stärker im Griff als andere Völker der Erde. Angst aber ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sie ist auch ein schlechter Beitrag zur Lebensqualität. Lassen Sie uns deshalb dem Objekt unserer Sorge unbeirrt ins Auge sehen. Das bezwingt zwar noch nicht mögliche Gefahren, aber es besiegt die Angst.

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Experten: Die zum Lockdown führende Model­lierung war ,absolut unzuver­lässig‘ und ein ,fehlerbe­haftetes Durchein­ander‘

23. Mai 2020 Chris Frey 14

The Daily Telegraph
[Das hier für UK Beschriebene gilt natürlich auch für Deutschland! Anm. d. Übers.]
Der Code, geschrieben von Prof. Neil Ferguson und seinem Team am Imperial College in London war unmöglich zu lesen, sagen Wissenschaftler.
Die Covid-19-Modellierung, welche UK in den Lockdown schickte mitsamt dem Stillstand der Wirtschaft und Millionen zusätzlicher Arbeitslosen, wurde von einer ganzen Reihe von Experten in Grund und Boden gestampft.

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Zu „Corona“ jede Woche neue, vier Wochen alte Daten

23. Mai 2020 Chris Frey 12

Helmut Kuntz
Während einer Pandemie, welche die ganze Welt in Atem hält und die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg verursacht, sollten Entscheidungen nach Sachlage entschieden werden. Im Zeitalter des 5G5 mit Reaktionszeiten von Millisekunden und globaler Digitalisierung kein Problem.
Die Praxis sieht anders aus. Die veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes „hinken“ dem Datum ca. 4 Wochen hinterher. Kein Wunder, dass unsere Politiker bei „Corona“ deshalb nie wissen, was sie warum machen (sollen) und deshalb jeder „Landesfürst“ seine eigenen Entscheidungen nach Bauchgefühlt trifft.

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