Freunde, ich bin verwirrt. Total und tutto kompletti durcheinander

Planungschaos, Bild Uwe Wagschal/pixelio.de

von Anette Heinisch
Freunde, ich bin verwirrt. Total und tutto kompletti durcheinander. Gerade sagt Merkel: „Wir leben in ganz und gar außergewöhnlichen Zeiten“. Die Pandemie sei „eine Bewährungsprobe, wie es sie seit dem Zweiten Weltkrieg, seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland nicht gab“. Es gehe um nicht weniger als die Gesundheit der Menschen und den Zusammenhalt der Gesellschaft in Europa.

Merkel bezeichnet die Pandemie als „eine demokratische Zumutung“. Die Maßnahmen, die zur Bekämpfung des Virus beschlossen wurden, hätten „kein historisches Vorbild“, an dem man sich orientieren könne.” Wie jetzt? Noch nie zuvor gab es eine weit verbreitete Seuche? Meint sie das ernst oder sagt sie das nur so in der Gegend herum, wie diese Scherzaussage, dass man Grenzen nicht schützen könne?

Es gibt kein historisches Vorbild für den Umgang mit Seuchen? Ganz Europa wurde mehrfach von der Pest heimgesucht, als Hamburgerin weiß ich, dass im 14. Jahrhundert die Pest dort die Hälfte der Bevölkerung dahinraffte mit einschneidenden Auswirkungen auf das tägliche Leben. Jetzt lebe ich in einem Ort vor den Toren Hamburgs, dort gibt es heute noch eine kleine Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, die früher etwas außerhalb der Stadtmauern lag. Dort wurden die Lepra – und die Pestkranken untergebracht. Also so gesehen, historische Vorbilder für Isolation, Quarantäne und seuchenbedingte wirtschaftliche Probleme gibt es durchaus.

Aber das ist nur die eine Hälfte meiner Verwirrung, die andere ist der Umstand, dass neulich noch die Welt an ganz etwas anderem unterging, nämlich am Klima. Oder am CO2, so genau weiß ich es nicht. Das scheint neuerdings ein Gift zu sein, obgleich ich mal gehört habe, dass Pflanzen das irgendwie brauchen, Photosynthese oder so etwas.  Es muss jedoch neue Forschung geben, denn neuerdings ist CO2 ein Gift und das Klima wird nicht von verschiedenen Faktoren wechselwirkend beeinflusst, sondern vom Menschen gemacht, der das aber komplett vergeigt. Daher müsse man etwas tun, sonst ginge die Menschheit oder der ganze Planet wenn nicht sogar das Universum unter. Das Klima müsse also, komme was wolle und um jeden Preis gerettet werden, hat die Bundeskanzlerin gesagt.

Es sei eine nie da gewesene Herausforderung, eine „Existenzfrage“, es ginge ums Überleben. Daher müsse eine „Transformation von gigantischem historischem Ausmaß“ her, kleiner ginge es nicht. „Diese Transformation heißt im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen.“

Da bin ich aber nun baff

Netter Weise fügte die Kanzlerin an, es müsse einen Dialog geben zwischen denjenigen, die von einer höchsten Dringlichkeit ausgingen und den anderen, die eine klimagesteuerte Weltregierung nicht ganz so prall finden. Die Sprachlosigkeit müsse überwunden werden, sagte sie. Finde ich ja auch, Sprachlosigkeit geht gar nicht. Also ihr flugs diese Klimafragen mit Einschreiben geschickt– soll ja keiner sagen, die Kanzlerin wäre vergessen worden!  Geantwortet hat sie auch und zwar, dass sie keine fachliche Bewertung abgeben könne.

Ach was? Kann sie nicht? Da bin ich aber nun baff. Sie hat doch in Davos gesagt, es sei alles ganz, ganz schlimm und nun weiß sie nie nix? Hm, heißt das, sie will transformieren, da soll geklotzt und nicht gekleckert werden, sie hat aber ernsthaft keine Ahnung warum und wohin? Ohne quengelig erscheinen zu wollen, aber so ein kleines bisschen suboptimal ist das schon, gell? Immerhin, man muss ihr hoch anrechnen, dass sie erfrischend ehrlich zugibt, dass sie von der Sache keine Ahnung hat, das ist doch schon ein richtig guter Ansatz für ein Gespräch.

Zum Beispiel ich jetzt so: „Also wenn Sie keine Ahnung von den Klimafragen haben aber etwas transformieren wollen, warum dann nicht einfach mal das Wohnzimmer umräumen?“ Sie dann so: “Ähm, also das Wohnzimmer ist eigentlich schön, aber wie wäre es mit dem Kanzleramt?“ Ich dann so: „Ja prima, ist sowieso ein hässlicher Klotz, wie wäre es denn mit abreißen und neu bauen?“ Ich hätte auch super Vorschläge für den geplanten Wehrgraben vor dem Bundestag, den könnte man hübsch mit Zugbrücke und Türmchen als Erlebnispark aufpeppen, gerne auch mit Fanfaren, wenn die Kanzlerin erscheint. Schließlich sind viele Touristen da, denen muss man doch etwas bieten! Man sieht, gut, dass wir mal darüber geredet haben!

Immerhin hat sie uns die Adresse des Umweltministeriums mitgeteilt (Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin.), wo man sich die Antworten auf die Fragen abholen kann, was klar beweist, dass das Gerücht von wegen Servicewüste Deutschland erstunken und erlogen ist. Da die Bürger, die putzigen Kleinen, bestimmt noch nicht mit dem Internet umgehen können, hat sie ihnen ganz fürsorglich den Weg gewiesen. Danke, Mutti!

Kein Drache, sondern nur ein Gummibärchen

Zwei der diversen im Bundestag vertretenen Parteien, nämlich AfD und FDP haben unsere Klimafragenbeantwortet, die anderen (bisher) nicht. Man kann, muss aber nicht Rückschlüsse über das demokratische Verständnis der im Bundestag vertretenen Parteien ziehen.

Die Antworten der AfD gehen gar nicht. Einfache, klare Sätze mit deutlichem Inhalt – so geht doch Politik nicht! Da kann ja jeder kommen, das kann sogar jeder lesen und verstehen, wo kommen wir denn da hin? Von Merkel lernen heißt schwurbeln lernen, Sätze ohne Inhalt, aber dafür viel heiße Luft, so etwas hat noch jeden Ballon nach oben befördert. Und noch etwas: Man darf doch nicht inhaltlich antworten, z. B. dass der IPCC mangels langfristiger Daten gar nicht sagen kann, ob die Temperatur wirklich fällt oder steigt oder ob es nur zwischenzeitliche Wellenbewegungen sind (Börsianer wissen, wovon ich spreche), das fetzt einfach nicht. Bei Heldenepen muss es einen Helden geben, der gegen irgendetwas kämpft, wogegen ist ziemlich egal, Hauptsache es macht fix etwas her. Wenn man einfach so dahin geht und sagt, da ist aber gar kein Drache, sondern nur ein Gummibärchen, tja dann ist es doch kein Wunder, wenn die anderen einen nicht mögen. So etwas von Spielverderber!

Da macht es die FDP deutlich besser. Zunächst einmal schreibt sie viel. Da sieht man den Profi, als Jurist erkenne ich das natürlich sofort, denn ich weiß: Mangelnden Inhalt kann man am besten hinter vielen Worten verstecken. Kurz zusammen gefasst schreibt sie, dass sie allem sowohl als auch und absolut glaubt, weil alles zweifelsfrei und Wissenschaft sei, alles erwiesen usw..

Dabei ist die Frage 1 der Klimafragen mit dem Zitat, das keine belastbaren Prognosen möglich sind, ein gewisses Problem, denn wenn keine belastbare Prognose für die zukünftige klimatische Entwicklung unter dem Einfluss des anthropogenen CO2 erstellt werden kann, gibt es auch keine Berechtigung für eine Große Transformation einschließlich einer Energiewende, die eine gigantische Herausforderung für Deutschland und die gesamte Menschheit darstellt. Die FDP umschifft diese Problematik clever, indem sie sagt: „Wahrscheinlichkeit und statistische Unsicherheiten sind inhärente Merkmale jeder Forschung, die wissenschaftlichen Grundsätzen folgt.“ Und dass man nicht weiß, sei nicht nur gut, sondern ein Qualitätsmerkmal. Den genialen Einfall hätte ich früher bei einer Mathearbeit gut gebraucht. Aber Leute, wenn Nichtwissen ein Qualitätsmerkmal ist, dann bin ich so etwas von qualitativ hochwertig, das gibt es gar nicht! Ihr könnt mich glatt für jeden Spitzenposten nehmen!

Als politische Handlungsanweisung nicht ausreichend

Nun ist es aber so, dass die Ergebnisse des IPCC zwar hochinteressant sind, aber als politische Handlungsanweisung nicht ausreichend belastbar sind. Nur mal als Beispiel: Für die Modellierung des Klimas ist ein extrem kompliziertes System von partiellen nichtlinearen Differentialgleichungen mit stochastischem Anteil numerisch zu lösen. Um überhaupt rechnen zu können, benötigen die Computer Werte für Rand- und Anfangsbedingungen in diesem System – die Ergebnisse hängen entscheidend davon ab. Diese Bedingungen lassen sich zum großen Teil jedoch nur schätzen. Als Beispiel sei hier nur die Aufnahme und Abgabe von CO2  durch die Böden genannt; wozu die Untersuchungen erst in den Anfängen stecken. Bei Wikipedia kann man zur Einarbeitung der Randbedingungen lesen: „Vor allem die Prozesse in der Biosphäre werden im Augenblick noch als Größen und Parameter vorgegeben.“

Das fügt ein Element der Beliebigkeit in die Modellierungen ein, welches die Ergebnisse entscheidend beeinflussen kann. Denn: In den von ungeheuer komplizierten Wechselwirkungen geprägten Systemen kann sich eine kleine Abweichung von der Realität bei den Annahmen zu großen Fehlern im Ergebnis aufschaukeln. Ein solches Problem lässt sich auch nicht durch eine noch so erhebliche Steigerung der Rechenleistung beheben. Bereits dieser Fakt stellt die Prognosetauglichkeit der Modellrechnungen infrage.

Im Gegensatz zu einer Behauptung von Stefan Rahmstorf, dass „die Klimamodelle seit fünfzig Jahren die globale Erwärmung korrekt vorhergesagt haben “ (SPIEGEL vom 31.01.2020), gab es in der Geschichte der Modellierung bemerkenswerte Defizite. Tatsächlich konnte weder der Abfall der Globaltemperatur zwischen 1945 und 1975 (der übrigens damals führende Klimatologen zur Prophezeiung einer neuen Eiszeit veranlasste) noch die zehnjährige „Hiatuspause“ vorher rechnerisch dargestellt werden. Und im Bericht des IPCC von 2007 hieß es noch: „Die Gletscher im Himalaja sind mit hoher Wahrscheinlichkeit bis 2035 oder vielleicht schon früher verschwunden.“ Nach lebhafter Kritik an dieser Aussage brauchte der Weltklimarat drei Jahre, um sie zu revidieren.

Die zutreffende Beschreibung vergangener Klimaverläufe wäre eine notwendige Bedingung für die Fähigkeit von Modellen, zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren – hinreichend ist eine solche Modelleigenschaft noch nicht. Wenn die Modellrechnungen Vertrauen verdienten, sollten deren Ergebnisse im Verlauf ihrer Entwicklung sich wenigstens einigermaßen asymptotisch den belastbaren Resultaten annähern. Stattdessen wurde 2018 eine Änderung der bis vom IPCC vertretenen Vorstellungen um mehr als 100 Prozent verkündet.

So unpräzise wie eh und je

Dies zeigt ein Interview des SPIEGEL vom 05. Oktober 2018 mit einem der Leitautoren des letzten Sachstandsberichtes des IPCC, dem Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg, Professor Jochem Marotzke. Er erklärt darin: „Unser verbleibendes CO₂-Budget für das 1,5-Grad-Ziel ist wohl mindestens doppelt so groß wie gedacht, fast tausend Gigatonnen. … Offenbar verbleibt ein kleinerer Teil der ausgestoßenen Treibhausgase in der Atmosphäre, weil Wälder und Ozeane mehr davon schlucken als gedacht.“ Gleichzeitig reduzierte das IPCC die tolerable Grenze der Temperaturerhöhung in diesem Jahrhundert von 2 auf 1,5 Grad. Prof. Marotzke stimmte der Klassifizierung dieses Wertes als „politischer Grenzwert“ in dem Interview zu.

Eine ungeschönte Darstellung der Probleme von Klimamodellierung aus berufenem Mund findet sich in der SPIEGEL – Ausgabe vom 22. März 2019: Prognosen zur Erderwärmung, Warum Wolken der Fluch aller Klimaforscher sind. Darin wird der seit 20 Jahren am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie auf dem Feld der Klimamodellierung forschende Bjorn Stevens vom SPIEGEL intewiewt. Er schildert die Schwierigkeiten einer Modellierung des Wolkenphänomens; wir geben hier einige seiner Aussagen wieder: „Die Rechenleistung der Computer ist auf das Vielmillionenfache gestiegen, aber die Vorhersage der globalen Erwärmung ist so unpräzise wie eh und je. …..Es ist nicht leicht, dieses Versagen der Öffentlichkeit zu vermitteln. ….Die Temperaturen in der Arktis zum Beispiel klaffen in den verschiedenen Modellen um teilweise mehr als zehn Grad auseinander. Das lässt jede Prognose der Eisbedeckung wie bloße Kaffeesatzleserei erscheinen.“

Die Behauptung der FDP, es sei unstrittig und wissenschaftlicher Konsens, dass ohne Minimierung der menschlichen Treibhausgasemissionen nicht verantwortbare Schäden entstünden, stehen im Widerspruch z. B. zu den Fakten aus dem Protokoll einer Anhörung von John R. Christy vor dem Ausschuss für Wissenschaft, Weltraum & Technologie der Vereinigten Staaten am 29. März 2017. John R. Christy ist Klimatologe des Staates Alabama und Professor für Atmosphärenwissenschaft sowie Direktor des Instituts für Wissenschaft des Erdsystems an der Alabama Universität in Huntsville, Leitautor und Peer-Reviewer von Veröffentlichungen des IPCC. Die von ihm präsentierten Ergebnisse von 32 Computermodellen des IPCC für Temperaturverläufe in den Tropen beweisen nicht nur, dass von „korrekter Vorhersage“ keine Rede sein kann, sondern zeigen auch die beste Übereinstimmung von berechneten mit gemessenen Werten, wenn der Treibhauseffekt unberücksichtigt bleibt.

Ein lustiges Grünen-Experiment

Immerhin kann sich die FDP freuen. Schließlich will sie ja nur eine Verlangsamung des Klimawandels, damit die Menschen sich besser anpassen können: „Der Klimawandel muss vor allem besser erforscht, begrenzt und in seiner Geschwindigkeit verlangsamt werden. Nur dann können sich unsere Gesellschaften auch erfolgreich anpassen.“

Null Problem, die Verlangsamung der Geschwindigkeit bekommen wir hin, denn wenn alles vom CO2 abhängt, dann haben wir reichlich Zeit gewonnen. Wir haben weltweit nicht nur seit Anfang des Jahres reichlich Zeit eingespart, sondern werden es auch noch ein Weilchen in der Zukunft tun, Corona lässt grüßen. Zugleich fahren wir ein lustiges Grünen – Experiment: Was passiert, wenn wir die Industrie herunterfahren? Wie prall ist es, wenn Reisen eingeschränkt ist? Auch das urbane Leben mit outgoing und socializing ist nicht wirklich klimaneutral, die Einschränkungen konnte man nun testen.

Das neue vegan ist jetzt das „stay home“. Und wie klug ist überhaupt die grüne Vision, zwar gegen Massentierhaltung zu sein, gleichzeitig aber die Massenmenschenhaltung mittels Urbanisierung zu betreiben, damit man richtig super anfällig ist für Viren oder sonstige Ereignisse (Stromausfälle?), die dann ganz einfach mit einem Streich alle Neune kegeln können? Der hochgelobte ÖPNV – die Virenschleuder schlechthin – und fällt es aus, dann sieht der Urbane alt aus. Kann aber passieren, schneller als man denkt.

Was ich aber besonders lustig finde: Kein Klimamodell hat eine Seuche eingepreist, dieser Fall war nicht bedacht. Damit zeigt sich das Problem mit den Vorhersagen der Zukunft bei komplexen Systemen. Es gibt da genau eine, absolut zuverlässige Regel, wonach es erstens anders kommt und zweitens als man denkt.

Anmerkung: Ich danke ausdrücklich und ganz herzlich Herrn Prof. Dr. Dr. Wulf Bennert für seine fachliche Zuarbeit.  

Frau Anette Heinisch ist Rechtsanwältin in Hamburg und Mitinitiatorin von Klimafragen.org

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

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18 Kommentare

  1. Bleibt noch das mit der Seuche zu klären.
    Pandemie?
    Viren schwimmen mit dem ,,Lebenssaft,, Blut
    ,,glücklich,, durch den Organismus des Wirtes.
    Einige töten den Wirt.
    Andere erschrecken den Wirt, bis der Hysterisch wird.
    Dumm ist NUR, wen man sich der gesunden Panik,
    Hysterie, zu lange ergibt und unterordnet.

  2. Sehr gut, Danke!
    Es kommt einem wie ein Schauspiel vor. Hinter der Bühne macht dann jeder wieder sein Ding. Viele glauben, dass auf der Bühne die Realität dargestellt wird.
    Doch in jedem Theater geht nach dem Schauspiel das Licht an.
    Zur Zeit sucht man noch den Schalter.

  3. Sehr interessanter Artikel, amüsant, zugespitzt, gute Satire.
    Jedoch, die Karawane ist schon längst weitergezogen und die Bedenken und Einwände (wissenschaftlich unterlegt) von uns , also den Bürgern unserer Demokratie, werden umfassend ignoriert.Die Global Player, sowohl auf dem Gebiet des angeblichen Klimawandels als auch der Corona-Hysterie( Aussetzen verschiedener Grundrechte sowie vorgesehener Impfzwang und Corona-App)haben die nächsten Stufen der sogenannten Transformation längst initiiert. Das Prinzip der Herrschaftstechnik ist die Angsterzeugung( siehe griechische Antike)-Klimawandel=Weltuntergang, Corona-Virus=Millionen Tote und diese diffuse Angst,unterlegt mit Schreckensbildern z.B. aus Italien/New York wird per Main Stream dem Normalbürger verabreicht.Dabei wird durch geschickte Manipulation (WIRBLEIBENZUHAUSE),hier Scholz und Friends! auf der Klaviatur unseres Geistes gespielt, sodass wir uns tatsächlich wie Brunnenfrösche verhalten.
    Für alle ,die sich weiter informieren wollen :
    SHIVA AYYADURAI 26.4.2020 Wer profitiert vom Klimawandel und von Corona?
    In diesem Sinne für alle Gesundheit!

  4. Auch wenn der Kommentar wieder nicht freigegeben wird, weil nur mein halber Name dasteht. Ich will es nochmals sagen:“Die Wissenschaft hat versagt, in dem sie nicht reagiert hat, auf die Propaganda von Al Gore!“ Im heutigen Stadium dieses Wahnsinns, kann bereits nichts mehr Rückgängig gemacht werden ohne Gesichts-, und Reputationsverlust. Deshalb wird über dieses Thema immer mehr Mist darüber gekippt und Kritiker in die Nazi Ecke gestellt. Deutschland hat sowas von fertig – DE ist wie ein totes Tier – in dessen Hirn noch nicht angekommen ist, dass der Bolzen das Selbige bereits zerstört hat.

  5. Wer sich ernsthaft mit Modellen auskennt, auseinandersetzt, wissenschaftliches Arbeiten wirkich beherrscht, tut wissen, es wird nie ein Modell geben können, welches die Zukunft voraussagen kann. Und das beginnt bereits beim Wetter, Klima, Blabla.

    Es ist so einfach. Man muß dafür noch nicht mal lange „studiert“ haben oder überhaupt nicht. Gute Abitutrienten kriegen das auch heraus.

    Und (!), das Schöne daran, man muß dabei nie „rabiat“ werden. Das tut bereits die gegnerische Seite zur Genüge.

    Alle „Klimamodellierungen“ sind Schall und Rauch. Weiter nichts. Nur Betrüger nehmen die ernst.

    Außerdem wurde auf EIKE schon so oft darauf hingewiesen, unzählige Male, die Daten wurden manipuliert, verfälscht, auf durch und durch „rabiate“ Weise. Von und nur von der Gegenseite. Das sagt doch mehr als tausend Bände.

  6. Heute an der Kasse: Die Dame vor mir fordert energisch 1,50 m Abstand, ich trete verängstigt einen Schritt zurück (1.000 mm -> 1.500 mm). Ihr Mann: „Was is’n los?“ „Der Kerl rückt mir auf die Pelle.“ Er, phlegmatisch: „Alles schwul hier.“ … Anders kann man mit dem täglichen Wahnsinn wohl nicht umgehen. (An der Fleischtheke mußte ich übrigens alles dreimal wiederholen. Wie machen sich bloß die maskierten Bankräuber zur Zeit bemerkbar?)

    • Hä,hä,hä!
      Wenn dieser Virus so gefährlich wäre, dann wäre diese feige Regierungsbande längst in einem ABC Schutzbunker mit Vollversorgung und allem erdenklichen Luxus.verschwunden. Aber, das Gegenteil ist der der Fall. Da wird fröhlich gekuschelt! Und, wenn mir jetzt noch Jemand erzählt, das würden die aus Solidarität mit den Bürgern nicht machen, den kann ich nur ob seiner Naivität bedauern! Ein Schelm, der Böses denkt

  7. Sehr geehrte Frau Anette Heinisch,

    es macht Spaß, so eine schöne Zusammenstellung mit wunderbaren, süffinsanten Feststellungen zu lesen. Ich hoffe, Sie finden Zeit, noch wieder mal etwas zu schreiben.
    ***
    Für unsere neu hinzugekommenen Leser: Über Klimamodelle gibt es bereits sehr viel auf Eike, Einfach mal suchen. Ein ausführlicher Vortrag von Herrn Prof. Scaffeta „Zuverlässigkeit von Klima-Modellierungen“ auf der Konferenz in München (da ich die Zusammenfassung geschrieben habe, weiß ich nun viel darüber)

  8. Sehr geehrte Frau Heinisch!
    Ich danke Ihnen und Ihrem „Zuträger“ für diesen großartigen Artikel, den Sie in diesen „schweren“ Zeiten sogar mit Humor würzten. Bitte machen Sie weiter so!
    Viele Grüße aus dem beißkorbverseuchten Kärnten

  9. Sehr geehrte Frau Heinisch,

    vielen Dank für diesen Fachbeitrag, das sehe ich genauso.

    In Anspielung zu „.. Merkel: „Wir leben in ganz und gar außergewöhnlichen Zeiten..“, meine Version:

    Jeder vernünftig denkende Mensch sagt: „Wir leben in ganz und gar außergewöhnlichen Zeiten. Diese Regierung zerstört systematisch die innere und äußere Sicherheit, die sichere Energieversorgung und damit die Basis des Wohlstands. Das ist einzigartig seit dem Zweiten Weltkrieg, noch nie hat seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, eine Regierung dem Deutschen Volke ein so großes Unheil angetan.“

  10. Werte Frau Anette Heinisch, anbei einige Keynotes mit denen sich Politiker in Ineptistan D und Hysteristan EU/UN nicht auseinandersetzen wollen o. können, aus meinen knapp 6 Jahren hier bei EIKE:
    Angenommen, die Vorfahren (sorry, geht nicht ohne) haben die Menschheitsgeschichte geprägt:
    · dann ist die besserwisserische Darstellung der Prähistorie „anthropogen beendete/verhinderte Eiszeit“ weiter von der Realität entfernt als die von außerirdischen Hochkulturen;
    · dann wird den Außerirdischen ein Verständnis von physikbasierten Naturwissenschaften zugesprochen, das die Pseudo-Allwissenden „1920: unsere Sonne im Mittelpunkt der Milchstrasse“ bei sich selbst und in ihren Leer[sic]büchern weglassen oder ablehnen;
    · dann wird der Abyssus zwischen [mobbingsüchtiger] p-c Reizüberflutung und ungefilterter Realitätserfahrung ausgeblendet weil er ständig tiefer wird, weil es den MöchtegernGroßPædagogen „alle Nicht-Konformisten sind Klimaleugner“ am methodischen Willen mangelt, Kontroversen und Widersprüche als solche darzustellen;
    · dann ist der Widerwille, sich mit Konquenzen des Menschseins auseinanderzusetzen, symptomatisch für gratisgrüne Phantasiegespinste „nachhaltiger Umweltkiller CO2“, symptomatisch für Relotius Online/Mitmacher „Solarindustrie trotzt Corona“, und ebenso symptomatisch für luxus-süchtige Linke Neider „abzuknallende Kapitalisten sind ja bloß 1%“;
    · dann besteht die gröbste Zuwiderhandlung gegen die unvoreingenommene Auseinandersetzung mit anderen Menschen darin, empirische Fakten zu vertuschen oder zu verfälschen „Eishitze Trend bis 2050, ja sogar bis 2100“, bis hin zum verspotten und verhöhnen der Menschheitsgeschichte.
    MfG
    A.B.

  11. Ein brillianter und zugleich amüsanter Bericht!! Und danke, jetzt weiß ich, dass die kümmerliche Reste-FDP ihren Klima-Durchblick beim Robert-Koch-Institut geklaut hat und, wie andere auch, zu einer Klima-Dummschwätzer-Partei verkommen ist:
    „Der Klimawandel muss vor allem besser erforscht (bis hierher noch richtig), begrenzt und in seiner Geschwindigkeit verlangsamt werden. Nur dann können sich unsere Gesellschaften auch erfolgreich anpassen“. Fehlen nur noch die Bettenplätze in den Intensivstationen, die reichen müssen – vielleicht für Klima-Volltrottel.
    Und die „ahnungslose“ Murksel tönt vor allen in der Öffentlichkeit, am besten zusammen mit Greta, und faselt dummes Zeug von der besten aller Klimaforschungen. Hat aber, trotz eingeräumter Inkompetenz, so ganz nebenbei ein Klima-Programm zu verantworten, bei dem Billionen verplempert werden. Erstaunlich, dass FfF-Dummköpfe(innen) in ihr die Physikerin sehen, die, überhaupt gerade sie, das alles versteht und ganz bestimmt alles richtig macht! Dass sie dabei den größten vorstellbaren Blödsinn aller Zeiten aus der Taufe gehoben hat, sowas kann man wohl erst eingestehen, wenn man die Radieschen von unten sieht. Und unsere gigantisch schlaue FDP flüchtet sich in einen Klima-Katastrophen-Mix aus Murksel und RKI…
    Die Autorin bringt das Ganze mit (sarkastischem) Humor, wofür ich sie bewundere. Mir fällt dazu leider nur immer wieder ein: Blödland bleibt Blödland.
    Und wie recht hat die Autorin: „Es gibt da genau eine, absolut zuverlässige Regel, wonach es erstens anders kommt und zweitens als man denkt.“
    Und man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: „John R. Christy ist Klimatologe des Staates Alabama und Professor für Atmosphärenwissenschaft sowie Direktor des Instituts für Wissenschaft des Erdsystems an der Alabama Universität in Huntsville, Leitautor und Peer-Reviewer von Veröffentlichungen des IPCC. Die von ihm präsentierten Ergebnisse von 32 Computermodellen des IPCC für Temperaturverläufe in den Tropen beweisen nicht nur, dass von „korrekter Vorhersage“ keine Rede sein kann, sondern zeigen auch die beste Übereinstimmung von berechneten mit gemessenen Werten, wenn der Treibhauseffekt unberücksichtigt bleibt.“ Wer wird dies jemals der agierende Klima-Trottel-Truppe einbleuen können?
    Ich nehme den Beitrag zu meinen Grundlagen!

    • Sehr geehrter Herr Dr. Ullrich,
      wenn Sie ein mainstream gebügeltes statement wünschen, dann müssen Sie in den Parteizentralen nachfragen.
      Gleichwohl ist es eine Tatsache, daß es in allen Parteien ein breites Spektum an Meinungen und Überzeugungen gibt. Je tiefer Sie in die Strukturen vorstoßen, desto näher kommen Sie der „Parteilinie“. In der FDP ist dies die freie Meinung. Es wird stets filigran um Programme gestritten, an die sich dann all jene halten, die dem zugestimmt haben, wobei es ohnehin Brühe ist, weil man ohnehin niemals eine Mehrheit haben wird, wobei man dann trotzdem versucht soviel wie möglich umzusetzen.
      Die FDP ist eine Systempartei. Nach dem Grundsatz der freien Meinung (die jedes Mitglied bis aufs Messer verteidigen wird) folgt der Grundsatz der Aufrechterhaltung des Grundgesetzes und die Aufrechterhaltung des Staates – in dieser Reihenfolge. Wie in anderen Parteien gibt es in der FDP viel gebremsten Sachverstand.
      Viele Grüße
      S. Eulitz

  12. Hr. Farnleitner,
    ich würde sogar noch weiter gehen. Fast alle Journalisten sind Coca-Cola-Marxisten, Marxisten-Feministen oder Oeko-Gutmenschen. Und etliche davon sind sogar Jäger geworden und blasen zum Halali, sobald ihnen irgendetwas unterkommt, was sie als rechts von den Linken einordnen. Das zeigt sich z.B. an den regelrechten Hetzjagden, die von Journalisten initiiert werden, wenn „Kimaleugner“ wie EIKE oder „Rechte“ wie die AFD mal eine Tagung oder eine Parteiversammlung veranstalten wollen. Dann wird selbst die harmloseste Oma erst zur Umweltsau und bei Protest dann sogar obendrein zur Nazisau erklärt.

  13. Angela Merkel: „Die Maßnahmen, die zur Bekämpfung des Virus beschlossen wurden, hätten „kein historisches Vorbild“, an dem man sich orientieren könne.” Einfach mal nach Hongkong-Grippe 1968 „googeln“.

    • Sehr geehrter Herr Berberich,
      das Problem ist, daß es keine Seuche gibt.
      Mit dem Ende der Grippewelle ist „Corona“ eingebrochen wie ein übersäuerter Marathonläufer mit Asthmaanfall.
      Es steigt täglich die Zahl derer, die sich in der Politspitze einen Seucheneinbruch wünschen.
      Viele Grüße
      S. Eulitz

  14. Merkel will von der Presse gelobt werden – koste es was es wolle und wenn der Kontinent dabei zugrunde geht. Die Mehrheit der Journalisten ist grün eingestellt.

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