MÖRDERISCHE ZAHLEN

Von Dr. Hans Hoffmann-Reinecke
In diesen Wochen werden wir durch die Medien mit statistischen Daten überschüttet. Im Gegensatz zu den meisten Zahlen, die wir sonst zu hören bekommen, betreffen uns diese ganz persönlich. Können wir darauf vertrauen, dass man uns die Wahrheit sagt? Zu diesem Thema hat sich schon einmal ein sehr erfolgreicher Schriftsteller den Kopf zerbrochen.

Suche nach der Katastrophe

Michael Crichton (1942-2008) hat in seinem Leben viele Bücher geschrieben und davon über hundert Millionen verkauft. Am bekanntesten ist sein “Jurassic Park“, das Drama einer Familie im neu eröffneten Erlebnispark, wo Flora und Fauna aus der Zeit des Jura wiederbelebt worden waren. Da lief dann einiges aus dem Ruder, denn „…das Leben findet seinen Weg.“

Seine enormen Erfolge hielten ihn nicht davon ab, nach dem Stoff für weitere Romane zu suchen. Einer sollte die größte Katastrophe aus Menschenhand schildern. Da kam ihm Tschernobyl in den Sinn.

 

Woher kommen die Zahlen?

Erste Recherchen erstaunten ihn. Da waren Berichte von UPI aus 1986, dem Jahr des Unglücks, mit 2000 Todesopfern, während die NY Post von 15.000 sprach. Wie kann so etwas kommen? Es ging hier um Menschenleben, nicht um Säcke voll Reis in China!

Die Diskrepanzen verschwanden nicht, obwohl die Jahre doch Klarheit bringen sollten. Die NY Times berichtet 2002, 18 Jahre später, immer noch von 15.000 Toten – im krassen Gegensatz zur Untersuchung durch die UN Atombehörde: es gab in Wirklichkeit nicht mehr als 56 Opfer. Was für eine groteske Fehlmeldung: 15.000 statt 56, das ist ein Faktor von 250, das kann kein Versehen sein. Aber welche Absicht steckt dahinter?

Nicht anders war es bei den Prognosen für die langfristige Wirkung der Strahlung. CNN erwartete 3,5 Millionen Opfer, AFP sprach von einer halben Million und die erwähnte UN Analyse von 2005 ergab 4000 Fälle. CNN und die UN lagen also um den Faktor 1000 auseinander!

Woher nehmen die Medien diese Zahlen, und woher die Dreistigkeit, sie zu veröffentlichen? Unter den Empfängern der Nachricht sind ja Betroffene, die da lesen, dass sie krank werden, dass sie sterben müssen und ihre Kinder missgestaltet sein werden. 3,5 Millionen in der Region Tschernobyl waren von diesem Schicksal betroffen – gemäß CNN!

 

Welt in Angst

Welches Trauma wird sie für den Rest ihres Lebens begleiten, und wie viele werden an dem psychologischen Stress zu Grunde gehen! Über diesen Mord durch falsche Zahlen werden wir nie etwas erfahren.

Crichton war zutiefst erschüttert und er gab dem neuen Roman ein anderes Thema: Korruption von Wissenschaft durch die Politik. Sehen Sie sich seinen Vortrag von 2005 dazu an.

 Video über die Entstehung des Buches State Of Fear

Die Toten werden noch kommen

Ein viertel Jahrhundert nach Tschernobyl kam Fukushima; es wurde medial noch widerlicher  ausgeschlachtet. Das Video mit der explodierenden Halle lief alle fünf Minuten über die Bildschirme, Tag und Nacht. Wem wurde damit geholfen?

Als in einer der endlosen Talkshows der Einwand gemacht wurde, es hätte doch noch gar keine Toten gegeben, entgegnete Maybrit Illner mit der sehr taktvollen Prognose: „Die werden schon noch kommen, das ist es ja.“ Der Bildschirm zeigte dann japanische Babys mit Gasmasken und titelte schadenfroh: „Fukushima: schlimmer als Tschernobyl“.

 

Vorhersehbar

Zwei Tage nach dem Unglück hatte mich ein südafrikanischer News Channel für ein Statement in eine Sendung zugeschaltet. Der Moderator von eNEWS, Jeremy Maggs, fragte, mit wie vielen Opfern in Fukushima zu rechnen sei. Da ich Reaktoren dieses Typs in Deutschland schon von innen gesehen hatte, äußerte ich vorsichtig, dass außer im Reaktor selbst wohl niemand zu Schaden gekommen wäre.

Die Aussage wurde von den anderen Teilnehmern mit Kopfschütteln quittiert, aber die Experten der Vereinten Nationen kamen zu keinem anderen Ergebnis. Im Mai 2013 veröffentlichte UNSCEAR (United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation) einen Bericht über die Folgen des Unfalls ( https://www.unscear.org/unscear/en/fukushima.html ). Hier die zentrale Aussage:

 

3. Health implications

38. No radiation-related deaths or acute diseases have been observed among the workers and general public exposed to radiation from the accident.

39. The doses to the general public, both those incurred during the first year and estimated for their lifetimes, are generally low or very low. No discernible increased incidence of radiation-related health effects are expected among exposed members of the public or their descendants.

 

3. Auswirkungen auf die Gesundheit

38. Bei den Arbeitnehmern und der Öffentlichkeit, die der Strahlung des Unfalls ausgesetzt waren, wurden keine strahlenbedingten Todesfälle oder akuten Krankheiten beobachtet.

39. Die Dosen für die breite Öffentlichkeit, sowohl die im ersten Jahr angefallenen als auch die für ihre Lebensdauer geschätzten, sind im Allgemeinen niedrig oder sehr niedrig. Bei exponierten Mitgliedern der Öffentlichkeit oder ihren Nachkommen ist keine erkennbare erhöhte Inzidenz strahlenbedingter gesundheitlicher Auswirkungen zu erwarten.

Ein paar Monate vor dem UN Bericht und 24 Monate nach dem Unglück gab es doch sicherlich schon aktuellere Informationen und man sollte annehmen, dass die finanziell gut ausgestattete Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Deutschlands in der Lage gewesen wäre, sich mit dem elementarsten Zahlenmaterial zu versorgen.  Dennoch sprach man in der Tagesschau am 11.3.2013 von 16.000 Toten durch das Reaktorunglück. Die richtige Zahl wäre die Null gewesen!

https://www.youtube.com/watch?v=Mg3z4GhJX3s

Hat die ARD denn kein Geld für die elementarste Qualitätskontrolle? Werden die Sprecher bestochen, damit sie etwas Falsches sagen?

Nicht nur die deutschen Medien übertrieben in solch unverantwortlicher Weise.  Die japanischen Behörden mussten auf öffentlichen Druck hin die Bevölkerung aus dem Umkreis des Kraftwerks evakuieren. Die Strahlendosis lag hier nicht über der natürlichen Radioaktivität mancher Gebiete der Erde, es bestand also keine Gefahr. Dennoch wurde evakuiert.  Weil nun die Infrastruktur vom Tsunami total zerstört war, wurde der Abtransport zu einer riskanten Expedition, bei der viele, insbesondere älteren Menschen, ums Leben kamen – sie waren Opfer der Medien und derer Falschmeldungen geworden.

 

Kein Zufall

Wären es zufällige Fehler, dann würden nicht alle in die gleiche Richtung von der Wahrheit abweichen. Es steckt also eine Strategie dahinter! Durch Falschmeldungen soll die Bevölkerung in eine Richtung gelenkt werden, die sie nicht wählen würde, wenn sie Zugang zur Wahrheit hätte. Dabei sind Medien doch eigentlich dazu da, uns objektive Grundlagen für unsere Entscheidungsfindung zu geben; damit wir das persönliche Wohl optimieren können. Aber man belügt uns vorsätzlich. Cui bono? Wer profitiert davon?

In der jetzigen Situation mit der Corona Pandemie ist das kein gutes Gefühl. Kann man den offiziellen Zahlen diesmal trauen? Jetzt geht es nicht um die Bevölkerung in der Ukraine oder Japan, jetzt geht es um uns. Vielleicht sollte man während der Tagesschau immer noch einen zweiten Bildschirm vor dem geistigen Auge haben, auf dem ein perfekt gekleideter und gekämmter Sprecher der ARD mit ernster Miene von 16.000 Toten in Fukushima erzählt.

Michael Crichton ist bei seiner Suche nach der größten von Menschen gemachten Katastrophe anscheinend doch fündig geworden: es ist die Fütterung der Informationsgesellschaft mit vergifteter Nahrung durch eine zutiefst unethische Elite. Das dramatisiert er in seinem Buch „State of Fear“ / „Welt in Angst“. Vielleicht finden wir da auch die Antwort auf die oben gestellte Frage „cui bono?“.

 

Dieser Artikel erschien zuerst bei www.think-again.org und im Buch „Grün und Dumm“ https://think-again.org/product/grun-und-dumm/

 

 

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20 Kommentare

  1. Jetzt habe ich gleich in zwei Beiträgen bei EIKE gelesen, in denen ZDF und ARD zitiert wurden, denen zufolge ZDF und ARD auch mal nicht nur einseitig berichtet haben. Also, meinen ganz großen Ärger über die ÖRR in meinem ersten Kommentar möchte ich etwas abschwächen: Ein Fünkchen Hoffnung keimt noch! Und ich selbst kenne einen Journalisten der ÖRR, der ebenfalls nicht in das Rotgrün-Negativ-Raster passt – ihm täte ich Unrecht.

  2. Wenn die Toten noch kommen werden, dann wird der Prophet es ja wohl wissen, vielleicht, weil er andere/schlauere Informationen hat?
    Vielleicht weiß er ja Bescheid über VAD und WTS? Das wird wohl so sein…

    Infraschall und Vibroakustisches Syndrom – Altbekannte Phänomene in neuem Zusammenhang

    Anliegen der Autorin ist es, auf Zusammenhänge mit physikalischen Umwelt-Phänomenen wie Infraschall und/oder Körperschall im Sinne eines Vibroakustischen Syndroms (VAD) oder auch Windturbinensyndrom hinzuweisen und dies in die differentialdiagnostischen Überlegungen mit aufzunehmen Mitglied Deutscher Berufsverband klinischer Umweltmediziner.”
    .
    .
    .

    Wichtig für alle behandelnden Ärzte mit sehr wenig Zeit:
    “Klinische Relevanz – was sieht der Arzt/Therapeut?”:

    Vorab ist zu unterscheiden zwischen kurzfristigen und langfristigen Reaktionen sowie zwischen reversiblen und irreversiblen Schädigungen.
    Er sieht einen Patienten mit einem zuerst diffusen Beschwerdebild:

    Schlafstörungen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen,Unwohlsein, Tinnitus oder Tinnitusverstärkung, Übelkeit, Ohrdruck. Dazu zunehmend Unsicherheitsgefühl, Ängste und depressive Verstimmung. Es kann zu EEG-Veränderungen kommen. Später kommen hinzu
    Atemnot infolge Atemdepression, (wie bei Corona)
    Bluthochdruck,
    Sauerstoffmangel, (wie bei Corona)
    Durchblutungsstörungen, restless legs, Herzrhythmusstörungen, Belastungsdyspnoe, (wie bei Corona)
    massivepsychische Störungen mit erhöhtem Aggressionspotential, Depression und sozialer Isolation, (das betrifft ja jetzt Alle durch Corona)
    Epilepsie,
    Lungenblutungen,
    Schlaganfall, Schlafapnoesnydrom, Kardiomyopathie, Perikard-hypertrophie, Autoimmunerkrankungen wie Lupus erytematodes, Schilddrüsendysfunktion, Herz-klappenverdickung, erhöhte Thrombozytenaggregation,
    fokale Lungenfibrose
    sowie Karzinome insbesondere im Lungenbereich.

    Wichtig sind die teilweise ausgeprägten psychischen Symptome. Diese Aufzählung umfasst die Symptome des Windturbinensyndroms bzw. des Vibroakustischen Syndroms, codierbar als T52.G. = Schäden durch Vibration (42, 43, 70).
    Bisher ist noch keineeinheitliche Terminologie gefunden, teilweise überlappen sich die Syndrome. Das Vibroakustische Syndrom (VAD) wird durch Dr. Alves-Pereira 2007 benannt (43), das Wind-turbinensyndrom von Dr. Nina Pierpont 2009 (70). Voraussichtlich wird es mittelfristig zu einer Art Score kommen, um die Krankheit zu diagnostizieren, ähnlich wie bei der Fibromyalgie, und die beiden Syndrome zu einem zusammengefasst
    .
    Oft nehmen die Beschwerden kontinuierlich zu, oft sogar am Wochenende. Wenn der Patient in den Urlaub fährt, können die Beschwerden reversibel sein und beginnen dann nach der Rückkehr. neu. Man kann diese leicht missinterpretieren als Burnout-Erschöpfung. Im weiteren Verlauf sind die Beschwerden nicht mehr reversibel, sondern münden in manifeste irreversible Erkrankungen.

    Abhängig ist dies von der Expositionsdauer, diese ist entscheidend!!

    Was geschieht im Hintergrund?

    .
    .
    .

    “Das Vibroakustische Syndrom (VAD) wird durch Dr. Alves-Pereira 2007 benannt (43), das Windturbinensyndrom von Dr. Nina Pierpont 2009 (70). Voraussichtlich wird es mittelfristig zu einer Art Score kommen, um die Krankheit zu diagnostizieren, ähnlich wie bei der Fibromyalgie, und die beiden Syndrome zu einem zusammengefasst.”

    “Durch den Einfluss von Infraschall wird möglicherweise, wie auch bei elektromagnetischen Feldern, ein chronischer Entzündungsprozess im Sinne der silent inflammation mit oxidativem Stress und Nitrostress unterstützt und dauerhaft unterhalten.”

    Hinweis aufs Kompendium Flugmedizin 2017:

    “Infraschall und Körperschall treten so in Wechselwirkung. Zusätzlich erhöht Infraschall die Sensibilität für Körperschall und dieser wiederum senkt die Wahrnehmungsschwelle für den tieffrequenten Luftschall (4).”**

    • Kompendium Flugmedizin: Gerade in Flugzeugen und in den Einflugschneisen von Flughäfen treten extreme Werte von Schall (auch Infraschall) auf.

      • Wir wollen fliegen und finden Lösungen.
        Der „Schall“ auf Flughäfen ist nicht mit dem „getakteten“ Infraschall durch Schrottwindmühlen vergleichbar. Windmühlen sind ein Klotz am Bein, den niemand benötigt, der die Bevölkerung verarmt. Sie gehören offensichtlich zu den Schwxxxxx, die, außer sich selbst, alle wieder ins Mittelalter befördern wollen.

  3. Dieser unendliche Mist, den die rotgrün dominierten Lügen-ÖRR, von uns zwangsbezahlt und wie in dem Beitrag deutlichst beschrieben, über uns tagtäglich auskübeln, ist sowas von abartig – es verschlägt einem immer wieder die Sprache! Diese Wahrheitsverdreher kennen nicht die geringste Scham! Aus „Freier Presse“ haben sie sehr erfolgreich eine desaströsen Lachnummer gemacht! Schande über diese Lügenbande!!
    Der Rotgrün-Abschaum mit einschlägigen Parteibüchern in den Redaktionsstuben, nicht nur bei den ÖRR, betreibt diese Lügen-Indoktrination gezielt und mit vollster Absicht! Und alle dergestalt hirngewaschene Zuschauer glauben das, es sei denn, sie informieren sich im Internet wie hier bei EIKE. Und genaue deshalb wird das Internet von dieser abartigen Lügen-Mafia unentwegt diffamiert.
    Also noch mal: Wer verbreitet hier Fake News aller übelster Art??
    Ich befürchte, diese rotgrüne Ekel-Lügen-Mafia wird das Land nicht mehr los – als beständige Regierungsschleimer haben sie es verstanden, sich bestens abzusichern! Und wir dürfen diese rotgrüne Verblödungs- und Lügentruppe bezahlen!

  4. Das man bislang bei jedem Reaktorunfall, der bekannt wurde, maßlos übertrieben wurde, scheint ein Standardvorgehen zu sein.
    Schauen wir uns die gesamten gemeldeten Fälle an, wo es Störfälle in den AKWs gab, stellen wir fest das es gar nicht so hohe Opferzahlen gibt wie immer behauptet.
    Doch mich dieser Panikmache durch möglichst hohe Opferzahlen schafft man es doch tatsächlich, von der sauberen Atomkraft auf völlig unsinnige Windkraft zu setzen.
    Über die Auswirkungen der Windräder wurde hier bereits mehrfach berichtet.
    Und nun zur Frage, wem das ganze wohl nützt:
    meiner Auffassung nach den Energiekonzernen, die sich über Steuergelder alles fein finanzieren lassen, gewaltige Gewinne einstreichen um später dann für den Rückbau wieder einmal dem Steuerzahler überlassen.
    Durch das ständige Hin und Her der Kanzlerin wurde den Konzernen noch eine gewaltige Geldsumme in den Rachen geschoben, weil man ihnen erst eine Laufzeitverlängerung zusagte und wenige Tage später die AKWs abgeschaltet werden sollten.
    Langsam aber sicher könnte man dazu kommen, das die Medien mehr oder minder gelenkt werden, um bei einigen Themen zu übertreiben und bei anderen Themen hingegen Informationen zurückzuhalten (siehe die Auswirkungen der Windräder auf die Umwelt).

    Ähnliches sehen wir jetzt auch beim Corona Virus. In einem Artikel habe ich gelesen, das alle obduzierten Toten, die vermeintlich durch diesen Virus getötet wurden, nicht ein einziger nachweislich durch den Virus verstorben ist, sondern – wie auch oftmals bei der Influenza – durch eine schwere Lungenentzündung. Das aber hört und ließt man nirgendwo in den „Qualitätsmedien“. Zudem Wird um den Coronavirus ein gewaltiger Zirkus veranstaltet, was nicht wirklich einleuchtet, wo die Grippewelle 2017/18 25.000 Tote gefordert hattte. In Deutschland wohlgemerkt!
    Bislang sind für Deutschland lediglich 4.862 Tote gemeldet worden, also an die 20.000 weniger als in dem annähernd gleichen Zeitraum wie der schwersten Grippesaison seit 30 Jahren. Bei einer Grippesaison wurde meines Wissens nach noch nie so schwerwiegend eingeriffen. Warum nicht, wo es doch mehr Opfer fordert (im Schnitt an die 16.000 pro Grippesaison).
    Alles in allem sehr merkwürdig.

    • Hallo,
      die Grippetoten (25000 2017/18) bestimmt man, indem man die Todeszahlen vom Sommer mit dem Winter vergleicht. Alles, was im Winter mehr verstirbt, ist halt Grippe. An nachgewiesenen Toten in Folge einer Grippe kam man 2017/18 auf ca. 1700. Da die Grippesaison ein halbes Jahr dauert, die Coronatoten aber fast vollständig aus einem Monat stammen, ist der Unterschied gewaltig.
      Mfg

      • Sehr geehrter Herr Langer,
        es gibt bei Krankheiten kaum nachgewiesenen Toten VON irgendwas
        Sondern alle sterben MIT irgendwas.
        Das Robert-Koch-Institut hat die Influenzawelle in der 14 KW als beendet erklärt. Medial war sie bereits mit dem Aufkommen von Corona beseitigt, da man ausschließlich nur noch an Covid-19 erkranken konnte.
        Ich bleibe bei meiner Meinung, daß die Influenzawelle gejagt wurde.
        Ob es eine Übersterblichkeit gab wird noch zu beurteilen sein.
        Aber bei inzwischen 5024 Todesfällen MIT Corona zeichnet sich am Horizont ein deutlich geringerer Ausschlag ab, als bei einer 1 wöchigen Hitzewelle Ende Juli. Selbstverständlich darf man nie vergessen, daß es um Menschen geht, die Familie haben und dementsprechend jeder einzelne Fall für die Angehörigen ein großer Verlust ist.
        Viele Grüße
        S. Eulitz

  5. Eine wunderbare Symbiose: mediengeile, skrupellose Wissenschaftler schüren Ängste vor Katastrophen, über die dann berichtet werden kann. Und schlaue Politiker nutzen die Panikmache der Medien zum Machterhalt. Am Ende zahlt der Bürger die Zeche. Da gibt es kein Entkommen, leider. So hilft nur: „Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!“ (Günter Eich)

    • Sehr geehrter Herr Müller,
      den Sand im Getriebe muß derzeit ganz sicher kein Arsch miemen.
      Unsere Regierung ist aktuell nicht nur der Sand im Getriebe…es wäre untertrieben, wenn man von Steinen redet.
      Viele Grüße
      S. Eulitz

  6. „Aber man belügt uns vorsätzlich. Cui bono? Wer profitiert davon?“
    Richtig wir werden ständig belogen. Soviel steht schonmal fest.
    Tschernobyl, Klimakatastrophen und der Weltuntergang, Ozonlöcher, Anstieg der Meeresspiegel bis zu Noah’s ark, Coronavirus oder Pandemien
    allgemein wie auch Schweinegrippe und Vogelgrippe haben alle eins gemeinsam.
    Panikmache. Angst schüren.
    Das ist die Strategie, weil die Menschen, die in Angst leben sich viel leichter manipulieren lassen. Sie suchen eine Führung, die sie vor Katastrophen rettet und in einem Angstzustand werden sie nie den Mut aufbringen gegen die Führung zu rebellieren. Sie sind dauerhaft hilflos und
    ängstlich. Sie brauchen eine starke Hand.

    • Sehr geehrter Herr Salk,
      man muss also ständig Angst verbreiten, wenn man selber nichts mehr fürchtet, als durch demokratische Wahlen abgelöst zu werden.
      MfG

      • Sehr geehrter Herr Langer,

        Man kann das sogar jetzt nachweisen. In kritischen Zeiten möchten die Wähler keine neuen Parteien wählen. Das ist irgendwie riskant. Insbesondere sind die Deutschen da sehr ängstlich. Seit der Coronavirus Krise ist die Zustimmung für Groko deutlich gestiegen und aktuell > 50 %, so dass Frau Merkel sich auf eine erneute Legislaturperiode bei den nächsten Wahlen freuen kann. Selbst wenn die SPD aussteigt, kann sie eine Koalition mit den Grünen bilden.

        mfg

        • Sehr geehrter Herr Salk,

          es wird katastrophale wirtschaftliche Folgen geben.
          Es müssen bereits jetzt alle Freizeitparks (Phantasialand, Heidepark, Serengetipark, usw.) alle Erlebnisbäder (Centerparks, Therme Erding, Tropical Island, usw.) Insolvenz anmelden. Es spielt keine Rolle, ob es Kurzarbeit gibt und Sozialabgaben GESTUNDET, also nicht ERLASSEN werden. Ohne Einnahmen MUSS Insolvenz angemeldet werden, weil es sonst Insolvenzverschleppung und damit ein Straftatbestand wäre.
          Die wirtschaftlichen Folgen kommen.
          Und sie kommen als Lawine.
          Und das wird ganz sicher auch politische Auswirkungen geben.
          Und die werden mit Sicherheit nicht so aussehen, wie sich unsere selbstbejubelnden „Krisenmanager“ sich das in ihren vernebelten Hirnen vorstellen.
          Wir gehen lausigen Zeiten entgegen.
          Viele Grüße
          S. Eulitz

  7. Die Medien müssen wohl übertreiben. Wenn es nur 2 Tote gibt, dann hat man keinen Artikel. Radioaktivität ist sowieso böse und tötet jeden, der sich ihr nähert. Sie ist höchstens mal gut, wenn sie un Form einer Strahlentherapie das eigene Leben rettet.

    • Irrtum ! Auch nicht ! Mit Strahlentherapie wird Krebs auch nicht besser noch dazu haben sie ja noch den 3. Schritt, die Chemo und sollte ein Krebs-Patienet noch eine 5-jährige Tortur (mehr tod als lebendig) überleben, ist er von Krebs geheilt, auch wenn er einen Tag später an den Qualen verstorben ist. Aber immerhin hat dieser arme Teufel der Krnakheitsindustrie im Schnitt 400.000 € Kosten verursacht und die sind auch wo verschwunden. Röntgenbilder würde ich im Notfall akzeptieren. In der Medizin ist es das gleiche wie in der Politik. Es ist das größte und ertragreichste Geschäftsmodell der Welt. Das muss erhalten werden imdem man die Menschen krank hält. Wird nur einer gesund, fällt er schon als Melkkuh aus. So schaut´s aus !

      • Ist zwar nicht so witzig, das Thema, aber das fiel mir spontan ein:

        „Was bringt den Doktor um sein Brot?
        a) die Gesundheit, b) der Tod
        Drum hält der Arzt, auf dass er lebe
        uns zwischen beiden in der Schwebe“
        Eugen Roth

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