Der Frost hört nicht auf in Italien, Region Emilia Romagna

Thommy Weiss_pixelio.de; Apfelplantage in Südtirol (Symbolbild, copyright frei)

„In der Region Emilia Romagna ist die Ernte von Steinobst- und Kiwi fast auf Null gesetzt“
Erzeugergemeinschaft Apo Conerpo, Davide Vernocchi
In einer Zeit, von sehr dominanten Nachrichten über Corona, hier mal ein Blick auf die Situation der italienischen Gemüse und Obstbauern.

Die Welle der Nachtfröste, die einen Großteil Italiens betrifft, geht weiter. Im Norden hat die Situation ein beispielloses Niveau erreicht, mit 8 Stunden unter Null in der Nacht des 2. April und minimalen Spitzenwerten von -6 ° C. Sogar die Frostschutzsysteme haben Probleme, da der Schutz eines Obstgartens mit 5 ° C unter Null nicht einfach ist.

Nach drei schlaflosen Nächten, in denen er sich um Frostschutzsystem gekümmert hat, ist Davide Vernocchi, Präsident von Apo Conerpo entmutigt:

Mit diesen Temperaturen kommt der Frostschutz  an seine Grenzen. Wir sprechen in einigen Gebieten von 5, 6 Grad unter Null, wie in der Provinz Ravenna. Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Kiwis sind betroffen: In einigen Fällen beträgt der Schaden 100%. Es wird weniger Arbeit für alle geben. Die Natur hat eines unserer großen Probleme grausam gelöst: den Mangel an Arbeitskräften. Paradoxerweise haben müssen mehrere Landwirte in den nächsten Monaten woanders nach Arbeit suchen. „

Apo Conerpo

6.000 Produzenten sind in 50 Genossenschaften organisiert, die in den am besten geeigneten Obst- und Gemüseregionen Italiens verteilt sind: Dies ist das Herzstück der Apo Conerpo Producer Organization, die mit über 1.000.000 Tonnen Obst und Gemüse pro Jahr 91 Verarbeitungsbetriebe vermarktet. Täglich sind 190 Techniker beschäftigt, die Verbesserungen, Unterstützung und Qualitätskontrollen an Produkten und Verarbeitungssystemen durchführen. Wir sind in Europa führend im Bereich frisches Obst und Gemüse.

 

Ein schrecklicher Frost, der völlig außerhalb der Saison liegt und alle Obst- und Gemüseproduktionen zum schlimmsten Zeitpunkt traf. Der plötzliche Temperaturabfall, der am 23.03., Montagabend bereits gegen 20 Uhr unter den Gefrierpunkt fiel und bis morgens 7 Uhr anhielt, traf die Pflanzen mitten in der Fruchtansatzphase, dem heiklen Moment nach der Blüte, in der die Entwicklung der Früchte beginnt:

Bei Steinobst ist der Schaden beeindruckend: Fast die gesamte Aprikosenproduktion ist beeinträchtigt so Vernocchi weiter und der Schaden an Nektarinen- und Pflaumenpfirsichen sowie am empfindlichen Anbau von gelben Kiwis ist sehr bedeutend. Die Auswirkungen auf Kernobst müssen noch bewertet werden, insbesondere bei Birnen, deren Entwicklung rückständiger war als die anderer Früchte. „

„Letztes Jahr – so Vernocchi weiter – musste sich die Agrarwelt verschiedenen Notfällen stellen: vom klimatischen anomalen Niederschlägen im Mai bis zum trockenen Sommer. Notfälle mit der Explosion verschiedener Fruchtkrankheiten, zusätzlich zu den bekannten und weit verbreiteten Schäden, die durch den asiatischen Käfer verursacht werden. Dieser Frost betrifft einen Sektor, der bereits intensiv getestet wurde und der trotz der Schwierigkeiten und trotz der anhaltenden Epidemie und aller damit verbundenen kritischen Probleme maximale Anstrengungen unternimmt, um den Bedarf an frischem Obst und Gemüse zu decken. Wir stehen vor einem 100% igen Schaden für einige Unternehmen.

Auch an der oberen Fruchtfront gibt es große Bedenken. Albano Bergami von OI Pear erklärt, dass

„in der Region Ferrara die schwerwiegendsten Schäden an frühen Sorten wie Santa Maria, Carmen und William verzeichnet wurden. Was die Abate-Fetel-Birne betrifft, so hängt dies von den Gebieten, von den erreichten Temperaturen und der Verfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit der Frostschutzsysteme und auch des Wassers ab„.

Bei den Äpfeln verzeichnete die Sorte Fuji die größten Schäden. In vielen Fällen ist ein Verlust von mehr als 50% zu verzeichnen. Aber auch Gala und Pink Lady haben gelitten.

„Leider müssen wir uns zusätzlich zu den unmittelbaren Schäden – sagt Bergami – mit dem Mangel an Fruchtansatz und zukünftigen Fruchtsäften auseinandersetzen. Derzeit ist es nicht möglich, eine genaue Schätzung der Gesamtverluste vorzunehmen.“

https://www.freshplaza.com/article/9205823/the-frosts-will-not-stop/

Davide Vernocchi, Präsident von Apo Conerpo

Übersetzt und zusammengestellt von Andreas Demmig

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18 Kommentare

  1. Natürlich sinken die Temperaturen wenn die wärmenden Kondensstreifen plötzlich weg sind. Traurig ist nur, dass ich wohl der Einzige bin der das theoretische Hintergrundwissen dazu hat und alle anderen völlig versagt haben.

    • Sind Kondensstreifen nicht die Dinger, die zeitnah, nachdem sie hinter dem Fluchzeuch einen überschaubaren Streifen bilden, wieder unsichtbar werden?
      Wenn die etwas haltbarer wären würde ich mir einen kaufen zum wärmen und so.
      Nachdem die italienischen Bauern nun praktisches Wissen dazu haben – könnten Sie mal Ihr theoretisches Wissen veröffentlichen, wenn es denn so einmalig ist :-).

      Ich seit einiger Zeit die blanke Sonne hier auf der Seite und mache mir Gedanken, dass es wohl um einiges kritischer ist, wenn eine Kaltzeit kommt. Ziehen wir dann alle nach Afrika um? So als Klimaflüchtlinge 2. Grades? Ich hamstere schon mal Sonnencreme.

      • Zeitnah ist relativ. Je nach nachdem bleiben Kondensstreifen oft Stunden oder sogar Tage bestehen, sind dann aber längst nicht mehr als solche zu erkennen, sondern bilden diffuse Cirruswolken die ihren Ursprung nur erahnen lassen. Aktuell ist der Himmel über mir voll damit, obwohl die Fliegerei stark eingeschränkt ist. Trotzdem, in den letzten Wochen gab es eine bemerkenswerte Häufung von völlig klaren Himmeln, wie man sie sonst nur selten sieht.

        Was wir ebenfalls sehen ist eine Zunahme der Temperaturspreizung mit teilweise über 20°C Unterschied. Das war natürlich auch zu erwarten und wurde schon nach 9/11 gesehen. Was es damals nicht gab und auch heute nicht, ist ein Anstieg der Temperaturen, im Gegenteil. Wobei das natürlich vorsichtig zu lesen ist vor dem Hintergrund der natürlichen Wetterschwankungen. Diesbezüglich war das „Grounding“ nach 9/11 auch zu kurz.

        Rekordtiefstwerte gab es Anfang April in Österreich in großer Zahl. In der Arktis zeigen die Satellitendaten einen drastischen Temperatursturz. Dazu sollte man erwähnen, dass die nun weitgehend eingestellten Flugrouten Ostküste – Ostasien (etwa NY – Peking) sehr tief in die Arktis eindringen, bis zum 80ten Breitengrad.

        Warum das alles so ist bzw. sein muss, habe ich hier schon öfter erklärt, so weit das im Rahmen hier möglich ist. Grundsätzlich ist die Theorie vom Treibhauseffekt völlig falsch aufgestellt, mit dem Kardinalfehler Wolken eine kühlende Wirkung zuzuschreiben. Das Gegenteil ist richtig wie meine eigenen Auswertungen beweisen.

        Wie der Fehler entstehen ist eine gute Frage. Zunächst mal ist der Fehler natürlich politisch „gewollt“, weil sonst die Geschichte vom CO2 bedingten Klimawandel nicht funktionieren kann. Zum anderen gibt es da amüssante Details. Offenbar hat ein einziger Mann den Algorithmus zur Bestimmung des CRE (cloud radiative effect) geschrieben. Und weil das etwas kritisch ist und sowas natürlich in jeder erdenklichen Form gegengeprüft gehört, hat der selbe auch die QC (quality control) übernommen. Kein Scherz!

        https://ncics.org/cics-news/updated-international-satellite-cloud-climatology-project-

        „CICS-NCs Anand Inamdar played a critical role in facilitating the transition of the ISCCP data from NASA’s Goddard Institute for Space Studies to NCEI and has made significant scientific contributions to the efforts to update and reprocess the data.

        As a result, much of Anand’s work has focused on the meticulous data calibration efforts required to compile an accurate and consistent record of cloud cover information from these different sources.

        Anand has also worked on the creation of tables to convert raw data into estimates of radiance and brightness temperatures.

        The project also requires extensive quality control (QC) efforts to ensure the validity of the data. Anand developed software packages to automate QC of the AVHRR Global Area Coverage (GAC) data, which are core inputs to the next generation H-series ISCCP cloud products. He also was responsible for manual visual inspection of the ISCCP B1 and AVHRR GAC imagery.“

        • Davon gibts übrigens noch mehr..

          „One of his primary contributions to the CERES was the development of the algorithm which estimates the surface LW radiation budget from measurements of top of atmosphere window and non-window spectral channels as well as other ancillary meteorological variables over both ocean and land surfaces, which is currently in operational use.“

          https://ncics.org/people/anand-inamdar/

    • Ist das so ?
      Wolken in der Höhe könnten kühlende Wirkung haben, weil sie das Sonnenlicht abhalten. Siehe 9/11, als de Temperaturen stiegen, als das Flugverbot griff und der Himmel strahlend blau war.

    • @Erich Schaffer
      Stimmt schon, der Wegfall des Flugverkehrs wird bisher relativ wenig beachtet. Auch ich habe die „wärmenden Kondensstreifen“ im Auge – aber lassen Sie uns an Ihrem Hintergrundwissen teilhaben! Spannend ist, wieweit die Apriltemperaturen diese These bestätigen werden!
      Bei Roy Spencer gab es bereits im März einen ungewöhnlichen Rückgang von 0,28 grad C, im April sollte sich dann die volle Auswirkung des Shut Down beim Flugverkehr zeigen. In Continental-USA sind die Oberflächentemperaturen im März dagegen noch gestiegen. Vielleicht, weil dort später auf Corona reagiert wurde…

      • In den USA hat sich der inländlische Flugverkehr nur wenig reduziert (ca. -40%), wie man auf flightradar gut einsehen kann. Von daher sollte man in Nord Amerika jetzt keine so großen Auswirkungen sehen.

        Das angesprochene Hintergrundwissen ist fundamentaler Natur und dreht sich nebst dem falsch eingestellten Emissionsgrad der Erdoberfläche hauptsächlich um den CRE (cloud radiative effect). Auf Basis von METAR Daten, die sowohl Temperaturen als auch Wolkenlagen aufzeichnen, zeigt sich eine positive Korrelation zwischen Wolken und Temperatur. Besonders augenfällig ist das dort, wo Auswertungen basierend auf Satellitendaten unter Verwendung zweifelhafter Algorithmen (s.o.) das extreme Gegenteil behaupten.

        Eine Region wo ERBE/CERES einen extrem starken negativen CRE behauptet und mir zugleich METAR Daten vorliegen sind die Aleuten, im nördlichen Pazifik. Im Durchschnitt hätten wir dort einen negativen CRE von ca. -50W/m2.

        https://www.climate-debate.com/forum/attachments/cloudforcing.png

        Was wir in den METAR Daten für diese Region jedoch sehen ist eine strikt positive Korrelation zwischen Wolken und Temperaturen. Das sieht dann so aus..

        https://www.climate-debate.com/forum/attachments/aleuten1.png
        https://www.climate-debate.com/forum/attachments/aleuten2.png

        Diese Ergebnisse sind 100% konsistent mit allen anderen Auswertungen und entsprechen auch der „Logik“ des THE. Wolken heben die Photosphäre an, müssen daher erwärmend wirken. Die Implikationen daraus sind massiv!

        Auch ohne Treibhausgase wäre die Erde fast so warm wie sie ist. Da der Emissionsgrad der Erdoberfläche erheblich niedriger als 1 ist und Wolken die Erde erwärmen, ergeben sich Gleichgewichtstemperaturen von deutlich über 280K (anstatt 255K). Sämtlichen THGen ist lediglich ein THE von ca. 5K zuzurechnen.

        Als logische Konsequenz kann Emission von CO2 keine relevante Erderwärmung verursachen. Weit unterschätzt wird aber gleichsam die Rolle von Kondensstreifen, zumal die wärmende Wirkung von Wolken mit deren Höhenlage zunimmt.

        Tatsächlich entspricht das auch exakt jenem „Muster“ an Erderwärmung welches wir beobachten. Sprich: eine autonome Erwärmung erst seit den 1970ern (zu spät für CO2!), die hauptsächlich in der NH stattfindet. In der Antarktis gibt es in Abwesenheit von Flugverkehr hingegen gar keine Erwärmung.

    • GAAANZ UNTEN in diesem FORUM habe ICH mich bereits (x-mal wiederholt) dazu geäussert – und es geht NICHT nur um KONDENS-Streifen – bei zuletzt errechneten 800 Mio. TO/p.a. CO2-Ausstoss entstehen 300 Mio. To H2O (Eis -Aerosole) in 10 KM Höhe (bei etwa MINUS 40 bis 60 Celsius) – einfach auf „EarthWindMap“ gucken, da gibt es auch WOLKEN-Bedeckung live 😉

    • Sehr geehrter Herr Schaffer,

      „die wärmenden Kondensstreifen“ befinden sich in einer Höhe von ca. 10.000 m. Dort herrscht eine Temperatur von -50 °C. Können Sie mir mal erklären, wieso von -50 °C kalten Eiskristallen eine „wärmende“ Strahlung Richtung Erde abgehen soll?

      • Sehr geehrter Herr Schaffer,

        ich habe noch ein Experiment für Sie zur fachlichen Vertiefung.

        Nehmen Sie eine Eis Box mit Eiswürfeln (Temperatur -20 °C) aus dem Tiefkühlschrank und stellen Sie diese Eis Box auf einen Tisch. Dann führen Sie eine Hand im Abstand von 10 cm über diese Eis Box. Was spüren Sie? Also ich spüre die Kälte von der Eis Box.

        Das Eis ist hellgrau, müsste also nach Ihrer Behauptung die Wärme von der Hand zurückstrahlen und wärmend wirken. Tut es aber nicht. In der Realität geht die Wärmestrahlung von der Hand in Richtung Eis Box. Dort wird diese Wärmestrahlung vom Eis absorbiert.

        Merke: Die Wärmestrahlung geht immer von der wärmeren Oberfläche in Richtung des kalten Körpers. Niemals umgekehrt!

        Zum Treibhauseffekt: die Temperatur der Atmosphäre nimmt mit zunehmender Höhe ab. D.h. eine Wärmestrahlung erfolgt immer von unten (wärmer) nach oben (kälter). NIEMALS (!!!!!) von oben nach unten (von kalt nach warm). Voll der Schwachsinn, Betrug, was da immer behauptet wird. co2 soll zur Erderhitzung beitragen, selten so einen Unfug gelesen. Und die „Qualitätsmedien“ sind unfähig oder Unwillens diese co2-Betrug aufzudecken. Schande über den ÖRR!
        Von den Altparteien gar nicht zu reden. War da keiner in der Schule und hat bei Physik aufgepasst. Das sollen Volksvertreter sein? Null Ahnung haben die.

        Aber die einzige Partei im Bundestag mit Fachpersonal auf das Übelste beschimpfen und verleumden. Das können diese unwissenden Herrschaften.

        Zum Thema:
        Was Sie wahrscheinlich verwechseln, ist die normale Bewölkung. Warum ist es bewölkt? Antwort: weil eine ziemlich hohe relative Luftfeuchtigkeit herrscht. Das Wasser, das nicht mehr von der Luft aufgenommen werden kann, kondensiert und so entstehen die Wolken. Feuchte Luft hat aber im Gegensatz zur trockenen Luft eine sehr, sehr hohe Wärmekapazität. Eine Art Wärmespeicher also. Das spürt man in der Nacht. Das Problem in Italien ist die trockene Luft, die nur sehr wenig Wärme speichern kann. Deswegen wird es da nachts manchmal sehr kalt. Siehe dazu auch den heutigen Fachbeitrag „Erneute Frühjahrsdürre in Deutschland – eine Ursachen­forschung“ hier bei EIKE.

        • Aehm .. nein, völlig falsch.

          Man muss erst mal verstehen, was der Treibhauseffekt überhaupt ist. Das wird leider dadurch verkompliziert, dass diesbezüglich fast alle „Experten“ Unsinn verzapfen. Dabei ist es ganz einfach. Alles was die durchschnittliche Abstrahlungshöhe anhebt erhöht über den atmosphärischen Wärmegradienten die Oberflächentemperaturen. Das gilt für „Treibhausgase“, aber eben auch für Wolken.

          Wolken behindern ganz allgemein beide Strahlungsflüsse, also sowohl Sonnenstrahlung als auch LWIR. Je nachdem welcher Strahlungsfluss stärker ist, wirken Wolken daher primär kühlend oder wärmend. Tagsüber, wenn mehr Sonnenstrahlung eingeht als LWIR raus geht, wirken Wolken kühlend. In der Nacht ist es das Gegenteil. Das gleiche Schema sehen wir im Jahresverlauf, sprich im Frühjahr sind die Temperaturen mit Wolken niedriger, im Herbst höher. Das gleicht sich aber weitgehend aus.

          Darüber hinaus gibt es aber eben besagten Treibhauseffekt durch Wolken, weil sie die Photosphäre bzw. die Abstrahlungshöhe nach oben verschieben. Genau das sehen wir sehr schön in den Daten. Unterm Strich ist es mit Wolken generell wärmer und das gilt um so mehr je höher die Wolken liegen.

          • Sehr geehrter Herr Schaffer,

            Ich fasse zusammen (mit Ihren Worten):

            „Unterm Strich ist es mit Wolken generell wärmer und das gilt umso mehr je höher die Wolken liegen.“

            D.h. wenn die „wärmenden Kondensstreifen“ (Eiskristalle) von 10 km Höhe (-50 °C) in eine Höhe von 15 km (-80 °C) Höhe verschoben werden, dann wird es nachts wärmer in Italien.

            Aha, das nenne ich GRÜNE Logik. Alles klar, GRÜNER co2-Unfug halt.

  2. Ist doch klar: Schuld ist der menschengemachte Klimawandel…
    Für die Betroffenen sind solche Wetterkapriolen jedoch alles andere als spaßig!
    Ob an der nächtlichen Abkühlung auch der ausgefallene Flugverkehr seinen Anteil hat, der vor allem in der zweiten Märzhälfte sehr stark zurück gegangen war?

  3. Frage: ist das Extremwetter oder Erderhitzung?
    Herr Rahmstorf, übernehmen Sie!
    PS:
    Hoffentlich sind die Obstbauern über die Munich Re versichert… (*Freunde der PIK*).

  4. Die Sonnenaktivitäten sind auf einem Minimum, Unheil in Form einer globalen Abkühlung droht. „The sun is blank–no sunspots. Credit: SDO/HMI https://www.spaceweather.com

    Seit 2016 nehmen die Durchschnittstemperaturen wieder ab. Jetzt fällt die Obsternte in Italien wegen den Nachtfrösten zum Teil aus. Wie kann das sein? Die co2-Konzentrationen in der Atmosphäre steigen doch noch. Haben sich die Altparteien und „Qualitätsmedien“ schon mal Gedanken darüber gemacht, dass da Einiges in ihren Argumentationsketten nicht zusammen passt (z.B.: ZDF am 13.11.2018 „Mitschuld am Treibhauseffekt: Klimakiller Methan-Kuh“). Gibt es nicht genug Kühe in Italien, oder was fehlt da?

    Im Internet „gegoogelt“:
    „ZDF Italien Ernte Nachtfrost“ ergibt keine Treffer.

    „ZDF Italien Ernte Hitze“ ergibt sofort (Platz-2) dieses Ergebnis: „31.10.2019 – Hitze, Trockenheit und Schädlinge gefährden in Italien Jahrhunderte alte Olivenplantagen“.

    Ob der Staatsfunk den teilweisen Ausfall der Obsternte in Italien wegen den Nachtfrösten melden wird?

    Glauben die Altparteien und „Qualitätsmedien“ immer noch an Greta und dem menschengemachten Klimawandel (Erderhitzung durch co2)? Langsam wird es peinlich!

    Aus dem Fachbeitrag:
    „Was die Abate-Fetel-Birne betrifft, so hängt dies von den Gebieten, von den erreichten Temperaturen und der Verfügbarkeit oder Nichtverfügbarkeit der Frostschutzsysteme und auch des Wassers ab„

    Wäre es jetzt nicht mal langsam Zeit, sich auf den anstehenden Klimawandel vorzubereiten? Was ist, wenn die Abkühlung schneller und heftiger kommt, als gedacht? Kommen dann wieder so Sprüche vom Kanzleramt wie „Jetzt sind sie halt da, die Ernteausfälle“.

    Eine vom Wetter unabhängige Energieversorgung wäre das absolute Minimum, was SOFORT umgesetzt werden müsste. Mein Favorit: Der Dual Fluid Reaktor. Dieser Kraftwerkstyp könnte die dringend benötigte Energie sicher und zuverlässig liefern. Nicht nur in Form von Strom sondern auch in der Herstellung von künstlichem Heizöl, Kerosin, Diesel, Benzin. Gut für den Betrieb von Gewächshäusern, Frostschutzsystemen, Heizungen usw..

    Ein „New green deal“ sozusagen, damit die Obstbäume auch bei Kälte immer schön grün bleiben. Powered by DFR.

  5. KEIN WUNDER – FLIEGEREI am BODEN – also KEINE „H2O-Eis-Aerosole“ aus Triebwerken „über den Wolken und vor der Sonne“ – dadurch nachts kühler – Effekt ist aber seit 9/11-FlugVerboten in USA bekannt (David .J. TRAVIS in NATURE 08/2002)- erklärt auch die Temp.-Zunahme seit den 70ern und das „Plateau“ seit Ende 90er – habe ICH zuletzt meinem speziellen Freund „40/100-Rahmstorf“ pers. erklärt – „da braucht ER noch weitere STUDIEN“ 😉

  6. Ach hätten „wir“ uns doch nur mit den Klimafolgen der offensichtlichen Naturereignisse befasst, anstatt mit dem GiGo-Datenmüll aus „unseren“ Computern.

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