Antwort – Teil 2 –  auf den Artikel von Justus Lex „Dürfen die das ?“

von Dr. rer.nat. Uwe Erfurth
Im Falle Corona geht es in erster Linie ja nicht um die Juristerei, sondern um das „komplexe System,“ in dem wir heute leben (müssen). Im Teil 1 habe ich die juristische Argumentation der Medizin-Juristin Bahner in Kurzform gebracht und vorsichtig kommentiert. Sie hat aus Ihrer Sicht „eklatante Verstöße gegen unsere Grundrechte“ festgestellt. An Karfreitag hat das BVerfG den Eilantrag nicht inhaltlich geprüft, sondern aus formalen Gründen abgelehnt. Das geht für Juristen 1. schneller und ist 2. einfacher.

Die Begründung zusammengefasst: Frau Bahner konnte nicht direkt vors Bundesverfassungsgericht ziehen und die Länderebene überspringen, um „die Corona-Regeln in allen Bundesländern bis zur Entscheidung in der Hauptsache außer Vollzug“ setzen zu lassen. Sie habe auch nicht begründet, wieso sie nicht auf der Ebene der Länder klagt, die die Corona-Regeln jeweils erlassen haben. Ein Antrag gegen die bayrischen Maßnahmen wurde von Karlsruhe ebenfalls abgewiesen: Wie zu erwarten haben die Richter den Antrag auf einstweilige Anordnung zum sofortigen Stopp der Freiheitsbeschränkungen abgelehnt. Sie stellten fest, dass „eine Rücknahme der bayerischen Maßnahmen zur Überlastung des Gesundheitswesens und zum Tod von Menschen führen könne“. Der Kläger müsse deshalb die Freiheitseinschränkung zunächst hinnehmen, selbst wenn er am Ende mit seiner Klage Erfolg haben könnte.

Wären die Anträge nicht formal abzulehnen gewesen, hätte das BVerfG auch ohne Begründung ablehnen können, um die Regierung nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Dies wäre aber politisch in diesen aufgeregten Zeiten m.E.n. nicht opportun gewesen. Im anderen Fall hätte das Gericht gar nichts entscheiden können, denn ohne Experten können auch die Bundesrichter nicht entscheiden, ob die Behörden befugt waren, unsere Grundrechte und unsere Freiheit auszuhebeln. Woher weiß ich das? Ich bin ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger und kenne die gerichtlichen Gepflogenheiten. Um diesen Aspekt kurz zu halten: Die Richter verstehen nichts von einem Virus, von einem Corona-Virus und der Epidemiologie schon gar nichts, sie brauchen in diesem Fall mehrere Experten dazu, denn eine Entscheidung muss  fachlich kompetent und erst danach juristisch begründet sein. Auf der Basis der Experten-Gutachten wird dann die Entscheidung gefällt. Dies hat leider zu Folge, dass es lange dauert und Urteile falsch sein können, wenn der Experte Unfug erzählt, was aber die Richter gar nicht überblicken können. Da liegt der „Hase im Pfeffer“. In solchen Verfahren gewinnt teils nach mehreren Instanzen immer der, der den/die besseren Experten hat, um die Richter von seiner Argumentation zu überzeugen. Dann wird „Recht gesprochen“. Ob es gerecht oder richtig ist, steht nicht zur Debatte.

Doch nun zu den Zahlen

Meine These: Hier werden wir zur Zeit mit einem Trommelfeuer an Falschnachrichten versorgt.  Die Meinung der Regierung und deren Experten wird berichtet, abweichende Meinung werden nicht zugelassen und deren Vertreter werden medial aufs Schafott gelegt oder am besten einfach tot geschwiegen: Herr Wodarg, Herr Bhakdi, Frau Moelling, Scheller, und wie sie alle heißen, alles anerkannte Experten. Gegen Meinungs-Abweichler wird brachial vorgegangen; die Webseite von Frau Bahner und der Link zu Ihrem Eilantrag waren zeitweise verschwunden, Demonstrationen werden aufgelöst, Teilnehmer zumindest zeitweise verhaftet, Bußgelder werden verhängt. Das nennt sich dann freiheitliche, demokratische Grundordnung, siehe Art. 1 – 20 im GG.

Ich gebe zu, dass es inzwischen mehr als schwierig ist, hier den Überblick zu behalten. In der BRD an den „gesunden Menschenverstand“ zu appellieren, kann man bei der jüngeren Generation weitgehend vergessen, denn die sind durch die links-grüne schulische und die mediale Gehirnwäsche gelaufen, von Ausnahmen natürlich immer abgesehen.  Für die, die sich den gesunden Menschenverstand bewahrt haben, ist es dagegen rel. einfach zu verstehen: Fangen wir an:

Meldung: John Hopkins Universität (JHU) 11.4.15:50 Germany, gemeint ist die BRD:

Infiziert: 122.530        Tote 2.736      Gesunde: 53.913

Wie sind diese Zahlen zu interpretieren? Keiner weiß das, weil eine Reihe von Angaben für diese Zahlen fehlen: Wie  viele Tests wurden gemacht? Wie hoch ist die Durchseuchung insgesamt? Um Eindruck zu schinden, werden Zahlen kumuliert angegeben, also aufaddiert, das gibt eindrucksvollere Zahlen:

Infiziert sind kumuliert insgesamt 122.530. Wenn aber auch angegeben wird, dass 53.913 „wieder“ gesund sind, dann bedeutet das doch, dass man die Gesundeten von den Infizierten abziehen muss: 122.530 – 53.913 = 68.617  sind also noch infiziert. Ist das viel oder wenig ?  Prozentrechnung verdeutlicht so etwas: 68.617 von 83.000.000 = 0,083 %. Infiziert heißt aber nicht krank. Also gibt es noch viel weniger Corona-Kranke. Die medien verwechseln immer noch krank und infiziert. Wie wird das festgestellt? mit einem Test (von Herrn Drosten et al.) wenn er positiv gezeigt. 2.736 Tote werden von der JHU dem CoV-2  zugeschrieben: In Prozent sind das  0,0033 % bezogen auf die Bewohner der BRD. Schon aufgefallen? Hier kommen wir in den Zahlenbereich der Klimakatastrophe !

Bei Lanz hat Herr Prof. Streeck bei seinen ersten Ergebnissen darauf  hingewiesen, dass bis heute die sog. Dunkelziffer unbekannt ist. Das beschreibt die Situation: Es herrscht Dunkelheit, wir wissen nicht genaues, aber wir werden schon mal in Angst und Schrecken versetzt. Die Frage nach „cui bono“ will ich hier mal nicht stellen, sondern späteren Bewertungen überlassen, die sicher kommen werden. Außerdem werden in den nächsten Wochen noch einige Kranke und Alte sterben; wir sind noch nicht am Ende der Grippesaison.

Bei den Influenza-Epidemien, die schon gar nicht mehr als Pandemie ausgelobt werden, nimmt man klaglos und ohne Medienrummel und ohne jegliche Einschränkungen bei uns 25.000 Tote in einer Saison hin. Weltweit bis zu 600.000. Das ist dann halt so. Sterben werden nur die Alten und Kranken. Und unsere Erfahrung zeigt, gegen eine virale Grippe können wir eh nichts machen.

 

Zur Statistik Robert-Koch-Institut (RKI):

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 11.4.2020, 00:00 Uhr (online aktualisiert um 10:10 Uhr)

AnzahlDifferenz Fälle/ 100.000 Todesfälle
zum Vortag
Gesamt117.6584.1331422.544
z. Vortag+4.133+ 171
 

In der BRD sterben durchschnittlich täglich ca. 2.500 Menschen. Davon sind 171 also 6,84 %, die an diesem Tag dem Corona-Virus zugewiesen werden. Auffällig für mich ist, dass Obduktionen vom RKI offiziell unerwünscht sind. Ich bin jetzt mal skeptisch und behaupte, die wollen alle positiv getesteten als Corona-Tote „brandmarken“. Dies gefällt aber auch anderen nicht, weil z.B. in Hamburg behördlich angeordnet die Toten obduziert werden, was als sinnvolle Forschung angesehen wird. Ich finde das auch sinnvoll, denn wir wollen doch wissen, was dieses vermeintlich so gefährliche Virus hier wirklich anrichtet. RKI weiß das nicht und will es offiziell auch nicht wissen. Sonst müsste man ggf. die kumulierten Zahlen reduzieren und alles relativieren. Nirgends ist da was Genaues zu finden, denn RKI ist die Regierung und die wollen es ausdrücklich nicht wissen.  Warum? Unbekannt.

Gehen wir in die Sendung von Herrn Lanz am 9.4.20: Was sagte der Pathologe Herr Prof. Püschel dazu?: Am Ende des Jahres werden wir nichts Besonderes merken. Hatte das nicht auch schon Herr Wodarg gesagt? (https://www.wodarg.com/) .

Alte und kranke Menschen sterben nun mal, zumal wenn sie erkrankt sind, so traurig das im Einzelfall sein mag. Herr Lanz stellt dann selbst unzulässige Folgerungen auf: Wir würden nur aufgrund des Lock-downs am Ende des Jahres nichts Auffälliges feststellen. Muss oder will Herr Lanz die Verordnungen rechtfertigen?  Ihm sei gesagt, dass der Lockdown nur eines bewirkt: Die Ausbreitungsgeschwindigkeit wird etwas gesenkt und damit sollen die Intensivstationen der Krankenhäuser vor einem zu hohen Ansturm verschont werden.  An der Anzahl der Toten aufs Jahr betrachtet ändert das garnichts, da die Infektionen weiter gehen, bis die sog. Herdenimmunität erreicht wird. Erst wenn die Mehrzahl der Menschen immun geworden ist, hat das Virus keine Chance mehr.

Wer zwischenzeitlich Gelegenheit hatte, das Video von PRERADOVIC mit Prof. Dr. Knut Wittkowski (https://www.youtube.com/watch?v=GRiO8myyyDc&feature=youtu.be) zu sehen, der sollte nun endgültig Bescheid wissen: Die Infektion mit dem Virus oder den Viren wird sich so und so verbreiten, das können wir gar nicht verhindern. Klare Aussage von Prof. Wittkowski zu New York, welches die Medien uns als Schreckensszenario offerieren zur Pflege der Panik:

In engen Räumen kommt es zur schnellen Verbreitung, in der Natur deutlich weniger bis gar nicht. Also muss die Mortalität in New York schneller ansteigen als anderswo. Dies bedeutet, dass das Ende der Krankheitswelle auch schneller erreicht wird. Wenn man sich die Zahlen von Bayern und Baden-Württemberg ansieht, wird es dort schneller gehen als in anderen Bundesländern. Warum: Weil dort die Gesamtinfektionen am höchsten sind, wodurch die Herdenimmunität schneller erreicht wird.

Bekannt ist, dass auch in New York vorzugsweise Alte + Kranke + Arme sterben. Ansonsten bewegt sich diese CoV-2 Epidemie im üblichen Rahmen. Die Versorgung der Kranken in Zelten ist laut Wittkowski in den USA so geplant und also normal und keiner Aufregung wert.

Was ist mit Italien? Auch hier ist alles bekannt: Durchschnittsalter um die 80 Jahre, in der BRD 75 – 80, nahezu alle mit  1 – 3 Vorerkrankungen. In Italien gibt es dann noch das im Vergleich überdimensionale Problem der multi resistenten Keime (MRSA), die man sich gerade in Italiens Krankenhäuser leicht einfangen kann, leider. Dies erhöht zusätzlich die Sterbezahlen. Dazu ist die hohe Luftverschmutzung der Lombardei bekannt, was zu Vorerkrankungen führt.

Kommen wir zu dem Test von Herrn Drosten et al.

7 Forscherteams haben in Windeseile den Test entwickelt: ( https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/). Der Test ist nicht offiziell validiert, sondern nur von der WHO genehmigt. Eine Chinesische Forscher-gruppeberichtet, dass ein untersuchter Corona-Test rel. ungenau istund mit ca. 50 %  und mehr falsch positiven Ergebnisse zu rechnen ist. Das entspricht dem Niveau des Münze-Werfens.(https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32133832/?from_single_result=coronavirus+covid-19+test+potential+false+positive) Dies ist auch der Grund, weshalb man unsere Kanzlerin auch min. 3 x testete, weil der Test eben nicht so glaubwürdig ist. Doch wie häufig wird das gemacht? Bei den Toten, die nachträglich getestet wurden, um sie in die Corona-Schublade zu schieben, sicher nicht. Wie viele falsch positive Ergebnisse liegen dort vor? Niemand weiß das.

Der Test ist ein PCR-Test. Hier wird mit einem genetischen Verfahren ein RNA-Abschnitt eines Virus vervielfältigt. Wozu muss ich bei einer Virus-Attacke, bei der mich unzählige Viren angreifen einen Test anwenden, der auf geringste Spuren anspricht? Das ist doch unlogisch. Genau sind nur die Antikörper-Tests, die man gerade entwickelt. Im Übrigen hielt der Erfinder der PCR-Tests sein Verfahren für den Virus-Nachweis eher für ungeeignet. Aber dazu müsste man sehr tief in die Molekularbiologie eintauchen.

Auffällig ist für den Kenner der Szene, dass Herr Drosten schon mehrmals durch Tests an angeblichen Pandemien beteiligt war: In der Arte-Doku „Profiteure der Angst“ ist schon Herr Drosten zu sehen; ebenso Herr Wodarg, der schon damals die Angst und Panikmache relativierte. Erschüttert war ich allerdings zusätzlich von der Aussage von Herrn Drosten, dass in der BRD vergleichsweise wenige Tote gezählt werden, weil wir in der BRD so gut diagnostizieren. Wie wenn eine Diagnose schon jemals die Heilung gebracht hätte.

Mit der Heilung von SARS-CoV-2 hat sich Dr. Klinghard , ein deutscher Neurologe, der in den USA praktiziert, ausführlich beschäftigt. Für die Medizin-Interessierten kann ich seinen youtube-Beitrag nur wärmstens empfehlen, denn dort sind zahlreiche medizinische Aspekte mit behandelt: https://www.youtube.com/watch?v=fgj-VT5iVh0&t=577s

 

Welche Ergebnisse haben wir:

  1. Die Corona-Tests sind fehlerhaft und zeigen bis zu ca. 50 % und mehr falsch positive Ergebnisse. Den Infizierten-Zahlen ist also nicht zu trauen.
  2. Die Tests sind nicht validiert bzw. ausdrücklich nur für Forschungszwecke gedacht, nicht zur Diagnose freigegeben (Italien)
  3. Die Epidemiologen (mit Ausnahme des RKI), die Fachleute für die Ausbreitung von Epidemien, finden die ganze Hysterie unangemessen und die Entwicklung über die ganze Welt hin völlig normal: Eine Grippe eben, bei einigen mit Lungen-Problemen, diesmal vermutlich nicht von einem Influenza-Virus ausgelöst, sondern von einem Corona-Virus (CoV).
  4. Doch selbst das weiß man nicht genau, weil man ja auf andere Viren nicht untersucht. Wir haben einen neuen Test für Corona. Corona-Viren sind aber schon immer mit 5 – 15 % an einer Grippe beteiligt. Dies hat Wodarg sehr gut dargestellt. Welcher Virus es wirklich ist, der uns attackiert bzw. krank macht, ist nicht geklärt.
  5. Medizinisch glauben wir, dass Viren Infektionen auslösen. Wann und unter welchen Umständen daraus eine Lungenentzündung wird, ist nicht geklärt.

Wir können bakterielle Keime mit Antibiotika bekämpfen nicht aber Viren. Wie man aber die Zytokin-Stürme (die Reaktion des Immunsystems) bei solchen Infektionen, die die Lunge schädigen, sicher verhindert, wurde bisher nicht geklärt. Man, d.h. die Pharma-Industrie fängt jetzt mal an. (Das alte Malariamittel Chloroquin ist vermutlich zu billig.)

Ausblick: Wie bei dieser Datenlage die Politiker sich von dem RKI und der Charité zu solch weitreichenden Einschränkungen überreden lassen konnten, ist auf den ersten Blick m.E. wieder nur mit Angst zu erklären, man könnte ggf. verantwortlich gemacht werden für dieses Desaster. Nun werden wir bald sehen, dass das Desaster nicht vom Corona-Virus verursacht wurde, sondern von  einseitig beratenen Politikern, die völlig unverhältnismäßig und Grundgesetz-widrig reagierten. Dies erinnert mich in fataler Weise auf die Reaktion nach Fukushima, mit der unsere Kanzlerin die Kernkraftwerke in einsamer Entscheidung abschalten ließ, obwohl die Tsunami-Gefahr in der BRD allgemein als sehr gering eingestuft wird.

Warum holt man nicht alle Kompetenzen an den Tisch und wägt ab und wahrt die Verhältnismäßigkeit? Zeit gab es genug.

2012/2013 gab es diesen Bericht:

Im 2. Teil überschrieben mit:

Pandemie durch Virus „Modi-SARS“

Schon dieser Titel erstaunt. Da hätte man 7 Jahre Zeit gehabt, um Lager mit Masken, Schutzausrüstungen für Ärzte, Schwestern und Pflegern einzulagern. Nichts hat man gemacht. Und jetzt inszeniert man eine Panikmache ohne Beispiel. Zerstört die Wirtschaft und die Existenzen vieler Leute. Keiner kann heute abschätzen, wie diese politische (Über-)Reaktion ausgehen wird. Der finanzielle Status  der BRD wird geschwächt durch die zu erwartende Rezession. Und das alles, weil man sich einseitig hat beraten lassen. Was wird jetzt passieren? Nun es zeichnet sich schon ab: Die Leute, die die Regierung kritisieren, werden mundtot gemacht, damit niemand auf die Idee kommt, die Regierung, den Bundestag, das RKI usw. zur Verantwortung zu ziehen. Eins ist für mich aber klar: Letztlich werden mal wieder wir alle das bezahlen müssen, denn die Regierung kann nur das Geld ausgeben, das sie sich von uns geholt hat.

Wer noch tiefer in die Thematik eintauchen will, dem kann ich noch folgenden Beitrag zur Vogelgrippe empfehlen: H5N1 antwortet nicht:  https://www.youtube.com/watch?v=Q9-ha2timl4

 

Über den Autor:

Dr. Uwe Erfurth schrieb  1974 und 1976 seine Diplomarbeit und seine Doktorarbeit an dem Vorläuferinstitut des heutigen Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Stöckheim/Braunschweig  im Bereich Molekularbiologie. Damals hieß das erst GMBF Gesellschaft für Molekular-biologische Forschung  danach GBF Gesellschaft für biotechnologische Forschung..
Anfang März d.J. suchte er zum Institut Kontakt und hat etwas andere Infos erhalten, als Prof. Wieler sie verbreitet. Von der Ausbildung her ist er Biochemiker und Molekularbiologe, auch wenn er dann beruflich anderes gemacht hat.

 

 

 

 

 

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65 Kommentare

  1. Noch ein Hinweis. Bulgarische Freunde machten mich aufmerksam, daß in Bulgarien in gewissem Umfang Angehörige Verstorbener umgerechnet 100 bis 150 Euro erhalten, wenn sie bestätigen, daß die Personen an Corona verstorben sind. Wer das Geld zahlt, ist mir unbekannt.

  2. M.E.sollte sich EIKE weiterhin mit dem Thema Klimawandel beschäftigen.
    Die Diskussion über die Corona Pandemie ist wenig hilfreich!
    1.)Es handelt sich bei diesem Virus eben nicht nur um eine „normale Grippe“ und es sterben nicht nur Menschen mit Vorerkrankungen oder ältere Menschen, sondern auch völlig gesunde junge Menschen,dabei ist es für den Einzelnen völlig unerheblich wie hoch die Todesrate ist!
    2.)Quarantäne Maßnahmen sind die einzige Möglichkeit eine Virusepidemie einzudämmen.
    3.)Das IfSG gibt den Behörden durchaus das Recht, Quarantäne Maßnahmen durchzusetzen.
    4.)Erst eine Impfung kann die Ausbreitung des Virus erfolgreich verhindern.
    5.)Bis dahin bleiben für denjenigen der sich vor der Gefahr einer Infektion mit möglichen Tod schützen will, nur Hygienemaßnahmen und Abstand halten(Maske).

    • „2.)Quarantäne Maßnahmen sind die einzige Möglichkeit eine Virusepidemie einzudämmen.“

      Derzeit scheinen weniger als 1% der Bev. Deutschlands Antikörper gegen Covid 19 zu besitzen. Selbst in Heinsbergs Hotspot sollen es lt. Dr. Sreek nur 15% sein.

      Wenn die derzeit geltenden Beschränkungen tatsächlich solange verlängert werden, bis die vielbeschworene *Herdenimmunität* erreicht ist (90%?), dann ist die Wirtschaft tot. Mausetot.
      Dann würde ich mal nach so 5 Jahren die Statistiken lesen, um wieviel sich die allg. Lebenserwartung verkürzt hat. Da ist, behaupte ich, das schlimmste Corona- Szenario ein Dreck dagegen.
      Man mag da nur nach Russland schauen, nach dem Zusammenbruch der SU- Wirtschaft sank die Lebenserwartung von 1991 bis 94 um statistische 5 Jahre. Dazu muss ganz real gestorben werden, aber feste….

      Das begreifen übrigens auch die Klima-Spinner nicht, die ganz offen einen Wohlstandsverlust und einen niedrigeren Lebensstandard FORDERN. Das bedeutet immer auch früheres Ableben…

  3. Auch wenn vielen EIKE-Lesern das nicht gefallen wird, denn es kommt ja von dem bösen Herrn Laschet: Er will ab sofort mit dem Lockern der Maßnahmen beginnen. Zu seinem Beratergremium gehört der Virologe Streeck.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/gastkommentar-von-ulrich-reitz-mit-corona-papier-geht-laschet-auf-distanz-zu-soeder-steinmeier-und-merkel_id_11876054.html

    Aus dem Text:
    In seiner Ist-Analyse kommt Laschets „Expertenrat Corona“ auf die Schäden des derzeitigen Lockdowns zu sprechen: „Die sozialen und gesellschaftlichen Schäden sind extrem groß. Die Gefahr der Vereinsamung und Vernachlässigung älterer Menschen aufgrund der massiven Kontaktbeschränkungen ist real. Hinzu kommen die wegfallende Essensversorgung in Kitas und Schulen für Kinder aus armen Familien, Wohnungslosigkeit, eine Zunahme häuslicher Gewalt und Kindeswohlgefährdung …“
    […]
    Man dürfe mit dem Widerfahren nicht warten, sondern sollte jetzt starten – und sich dabei „tastend“ fortbewegen, als „lernendes System“. Darum nennt das Laschet-Team auch kein Datum, sondern macht die Rückkehr zur „Normalität“ abhängig davon, dass „das Gesundheitssystem mit dem Infektionsgeschehen absehbar nicht überfordert ist“.
    Die Vorschläge der Laschet-Experten für ein kontrolliertes Hochfahren – sie nennen es nicht „Exit“, sondern „verantwortungsvolle Normalität“, sehen konkret vor:
    […]
    – Repräsentativ zu testen, um ein besseres Bild über die Gesamtlage zu bekommen (bis heute sei nicht klar, wieviele Menschen infiziert seien) […]
    – Wirtschaftliche Aktivitäten „so schnell wie möglich“ wieder zuzulassen. Einzelhandelsgeschäfte könnten früher öffnen als Diskotheken, […]
    – Kulturelle Veranstaltungen (Theater) sollten wieder möglich sein (Abstand halten, Personenzahl begrenzen). […]

    Apropos: Das deckt sich weitenteils mit dem Szenario das der umstrittene Justus Lex skizziert hat.

  4. Ich finde das was in dem Artikel steht überzeugend u. richtig nur ein Punkt kommt zu kurz dieser Virus ist kein normaler Grippe oder Influenza Virus am besten wurde das in einer Aussage einer Krankenhausschwester in New York beschrieben, sie sagte es kommen Patienten ins Krankenhaus die sind quitschmunter u. 20 Minuten später bekommt der keine Luft mehr u. stirbt innerhalb weniger Minuten, also ganz so einfach scheint das Ganze nicht zu sein man muß da noch einiges als gefährlich u. unbekannt mit einrechnen so einen Virus der weltweit innerhalb von Tagen explodiert gab es die letzten hundert Jahre nicht.

    • „…sie sagte es kommen Patienten ins Krankenhaus die sind quitschmunter…“

      Jooop. Weil man sich ja quietschmunter in ein ein KH einliefern lässt. Besonders in USA, wo KH- Rechnungen i. W. privat oder über private Versicherungen zu begleichen sind….

      Zu diesem Thema der schnellen Verläufe mit Todesfolge selbst: es gibt die Theorie, dass Corona- Viren sich in bestimmte Gehirnbereiche zurückziehen (ähnlich Herpes- Viren). Bei zu großer Virenlast setzt das Atemzentrum aus, möglicherweise auch ohne dass sich eine Lungenentzündung etablieren konnte…

  5. Hier ein sehr informatives Video von HNO-Arzt Dr. Schiffmann, was die dringende Notwendigkeit des shutdown-Endes zeigt, v. a. auch wegen der gravierenden verheerenden und tw. tötlichen !!!!!! Kollateral-Schäden:
    https://www.youtube.com/watch?v=CD5WLQdxjrQ
    Wer den shutdown nicht umgehend beendet und somit seine weltweit verheerenden Folgen (siehe VIDEO) mildert, ist m. E. unfähig oder hochkriminell.

  6. Im falle einer tatsächlichen Virus-Katastrophe sind sicher alle der Meinung, daß sie das dürfen.
    Wir können froh sein, daß es keine Virus-Katastrophe gibt, sondern nur ein, im Vergleich zur Grippe, für sich genommen, ungefährliches Virus.
    Hätten wir ein gefährliches Virus gehabt, dann stünden inzwischen viele Millionen Tote zu Buche.
    Alle Maßnahmen sind in der Wirksamkeit lächerlich verspätet und hinichtlich der tatsächlichen Bedrohung völlig übertrieben.
    Wir haben jetzt, seit Ostern, eine Quarantäne für Auslandsrückreisende.
    So etwas hätte eine Sofortmaßnahme sein müssen, als man in China den ersten Fall festgestellt hatte.
    Beim besten Willen…diese „Maßnahmen“ kann man nur unter der Umschreibung zusammenfassen: „Wir stellen eine umfassende Verbreitung sicher und garantieren dann, daß keiner mehr abhauen kann.“
    Wie besagt können wir froh sein, daß das Virus für sich genommen ungefährlich ist – zumindest ungefährlicher als Grippe.

    • @Steven Eulitz
      So etwas hätte eine Sofortmaßnahme sein müssen, als man in China den ersten Fall festgestellt hatte
      Warum ? Ist doch nichts los, wie schreiben Sie selber ?:
      Wir können froh sein, daß es keine Virus-Katastrophe gibt, sondern nur ein, im Vergleich zur Grippe, für sich genommen, ungefährliches Virus.
      Warum also sollte man etwas unternehmen, wenn kein Anlass besteht, sich Sorgen zu machen.
      Wissen Sie am Ende eigentlich noch, was Sie am Anfang geschrieben haben?

      • @Krishna Gans
        ich weiß sehr wohl, was ich geschrieben habe, da es sich um 3 Aussagen in einem in sich geschlossenen Kommentar handelt.
        Gut, dann formuliere ich es anders.
        1. Bei einer Pandemie eines tatsächlich gefährlichen Virus würde sicher kein Mensch mehr freiwillig vor die Tür gehen und sämtlichste Maßnahmen abnicken und befürworten.
        2. Sämtliche Maßnahmen, die getroffen wurden, kamen viel zu spät um eine Ausbreitung überhaupt verhindern zu könnnen und sind, wie die jetzige Quarantänepflicht für Auslandsrückreisende teilweise schlicht lächerlich.
        3. Und ja, es ist im Prinzip nix los. Das verdeutlicht der Influenza Wochenbericht des Robert Koch Instituts. Man kann den googeln, aber auch Dr. Wodarg hat den verlinkt.
        https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-14.pdf
        Dort können wir entnehmen, daß es in der BRD schätzungsweise 4,3 MIO akute Atemwegserkrankungen in dieser Grippesaison gab. Wir können entnehmen, daß die Grippesaison vergleichsweise mild verlief. Es werden keine, nicht mal geschätzte Todeszahlen angegeben.
        Die Influenzawelle begann demzufolge Anfang des Jahres stark anzusteigen und fällt seit KW 10 stark ab. Für KW 14 wird das Ende der Grippewelle markiert.
        Ebenfalls gegen null wären RS-Viren gefallen.
        Es bleibt ein etwa gleichbleibend hoher Anteil von Rhinoviren und hMP-Viren.
        Das deckt sich auch mit der „Coronakrise“. Da stagnieren trotz massivster Testorgien die Werte. Tatsächliche Fälle, also Krankheitsfälle werden gar nicht erst gelistet. Dafür werden plakativ Sterbefälle gelistet, wobei man an reichlich vielen Dingen sterben kann – mit oder ohne Viren – egal welchen.
        Und eine Bewertung welche Wechselwirkung es mit anderen Krankheitserregern gegeben haben hätte können, wird schon gar nicht mal in Erwägung gezogen.
        Die „Coronakrise“ ist demzufolge in erster Line als politisch und nicht als medizinisch einzuordnen. Jedenfalls fehlt hinsichtlich 2. und 3. jeglicher wissenschaftlich medizinische Ansatz.
        Viele Grüße
        S. Eulitz

  7. Da der Titel des Beitrags lautet „Antwort auf den Artikel von Justus Lex, Dürfen die das?“ möchte ich, um Missverständnissen vorzubeugen, Herrn Dr. Erfurth und allen Kommentatoren raten, diesen noch einmal SORGFÄLTIG zu lesen.

    Laut Herrn Lex, und er hat recht, ist es für die Verfassungsmäßigkeit grundrechtseinschränkender Maßnahmen UNERHEBLICH, wie gefährlich das Virus nun wirklich IST. Erheblich ist nur, für wie gefährlich es die Regierenden zum Zeitpunkt der Maßnahmenverhängung GEHALTEN HABEN, und ob das völlig an den Haaren herbeigezogen oder doch nachvollziehbar war.

    Deswegen verstehe ich die „Antwort“ von Dr. Erfurth nicht, der Belege liefert, dass das Virus nicht gefährlich ist.

    Sie sind auf des zentrale Argument nicht eingegangen, Herr Dr. Erfurth.

    Thema verfehlt, würde ich sagen.

    • An Frau Dr.jur.Gudrun Frey
      Frage: Ist es nachvollziehbar, dass man bei so massiven Einschränkungen gegen unsere Grundrechte nur 2 Leuten glaubt, die der Impfindustrie sehr nahe stehen, anstatt eine breite Expertenrunden einzuberufen ? Juristen werden immer ein Schlupfloch finden. Wir werden das hier erleben, falls die Regierung(en) die Folgen des vorordneten Lockdown überleben.

      • Die Verfassung steht eindeutig über den Regierenden und soll diese xxxxx in Berlin kontrollieren, das Volk davor beschützen. Kontinentaleuropa ist in der Weltgeschichte dafür berüchtigt, in einzigartiger Weise, Diktatoren zu produzieren und diesen Schwachsinn auch noch zu exportieren. Die Verfassung steht immer über der Regierung. Regierungen haben sich an die Verfassung zu halten. Genau das tun diese Verbrecher spätestens seit 2015 nicht mehr. Aber es fing bereits vorher an.

        Fr. Dr. Frey hat ihren eigenen Kommentar nicht verstanden. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Herr Lex kann HIER also NICHT, NIEMALS recht haben. Diese xxxxx, unfähige Regierung soll ja verschwinden. Am Besten sofort nach Rotchina.

        Sie führen, verehrter Herr Dr. Erfurth.

        Wir sind ja alle hier, weil wir interdisziplinäres Denken befürworten und als unschätzbare Bereicherung empfinden. Und gegen wahre Aussagen kann man nicht viel ausrichten. Wahre Aussagen verbinden ja alle Bereiche des Wissens.

        Unser Bundesverfassungsgericht muß sofort entmachtet werden und das Ausgehverbot aufgehoben werden, dahingehend, dass die Wirtschaft wieder möglichst zu 100 Prozent laufen muß. Der Rest läßt sich lösen.

        Im Grunde soll hier nur die eklatante, kriminelle Unfähigkeit dieser Regierenden xxxxxx weiter verdeckt werden. Doch das wird nicht aufgehen.

      • An Dr. Erfurth
        Was Sie als Antwort auf den Kommentar von Frau Dr. Gudrun Frey geschrieben haben, ist reine Stimmungsmache, man könnte auch Hetze sagen.
        Wenn Sie meinen Artikel sorgfältig gelesen hätten, was Sie offensichtlich nicht getan haben, wäre Ihnen aufgefallen, dass es zum Zeitpunkt, als die Regierungen in Deutschland die Maßnahmen beschlossen, drei Gründe dafür gab, die sie berechtigten, von der Gefahr einer existenziellen Bedrohung auszugehen. Zum einen das historische Wissen um die spanische Grippe von 1918 bis 1920, zum zweiten die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zusammen mit der Einschätzung der WHO und zum dritten die Risikoanalyse von 2012, die sehr genau ein solches Szenario entwarf.
        Wie ich schon in meinem Artikel ausführte, ist es juristisch völlig belanglos, ob sich die einzelnen Maßnahmen später (denn später ist man immer klüger) als erforderlich oder überzogen herausstellen. Sie haben in juristischer Hinsicht völlig das Thema verfehlt.

        • Sehr geehrter Herr Lex,
          ich habe in meinen beiden Beiträgen ausdrücklich offengelegt, dass ich zur Juristerei nichts fachkundig sagen kann.Ich habe Ihren Beitrag serh wohl gelesen. Ich vertrete aber die Meinung, dass die Juristen nicht im „luftleeren Raum“ agieren sollten. Sie vertreten die Meinung, dass die Juristen/Regierung/Behörden schon mal reagieren müssen, wenn eine Pandemie droht. Doch wer kann das denn beurteilen ? Die Juristen wohl nicht.
          Was hat unsere Regierung gemacht? Sie hat sich auf die Panikmache eines schon 2 x gescheiterten Virologen verlassen und auf das RKI und falsche Entscheidungen getroffen, die bei Befragen einer breiten Expertenrunde so sicher nicht zustande gekommen wären. Ich darf hier noch beispielhaft für andere Epidemiologen Herrn Ioannides zitieren: „Covid-19 ist eine Jahrhundert-Pandemie genannt worden. Aber es könnte auch ein Jahrhundertfisako sein, was die Beweislage angeht. Wir treffen Entscheidungen ohnen jegliche verlässliche Daten.“
          Die Bundesregierung hätte zumindest auch das eigene Helmholtzzentrum für Infektionsforschung befragen können. Erst Wochen später hat man das gemacht. Die Statements des Helmholtzzentrums klangen etwas anders als die eines Herrn Drosten und des RKI.
          Was kritisiere ich an Ihrem Artikel? Juristisch gar nichts. Das kann ich anhand Ihrer 3 Punkte darstellen:
          1. Die spanische Grippe war nach meinem Kenntnisstand ein Impfdesaster:
          Es starben ganz überwiegend junge Leute (Soldaten), weil man sie mit der Impfung infiziert hatte. Es sind nach Aussagen von Augenzeugen nur Geimpfte gestorben!
          Die spanische Grippe ist medizinisch (aus gutem Grund) nie aufgearbeitet worden.
          2. Das RKI ist ein – ich kann das hier nur verkürzt darstellen – in meinen Augen u.a. ein Institut, das für Imfungen Werbung macht, was man an dem Begriff „Übersterblichkeit“ des AGI leicht festmachen kann. Was haben uns denn die Influenza-Impfungen wirklich gebracht? Für die WHO gilt das Gleiche, siehe SARS 1 und Schweinegrippe (Frau Chan), alles Rohrkrepierer.
          3. Die Empfehlung der Bundesregierung von 2012/2013 war die Vorbereitung der Panikmache, die wir jetzt erleben auf der Basis der Meinung des RKI, das man m.E. auf eine Stufe mit dem PIK setzen kann.
          Im Zeitalter der Propaganda und Fake-News muss eine Regierung sehr darauf achten, die richtigen Experten zu befragen oder da dies für Juristen/Politiker schwierig
          ist, eine breite Basis befragen. Das ist mein Ansatz. Aber das habe ich ja im Teil 2 ausführlich dargestellt.

          • Hallo Herr Dr. Erfurth,

            Sie scheinen ja ein absoluter Impfgegener zu sein.

            Gibt es Ihrer Meinung gar kein Beispiel in der Medizingeschichte, wo Impfungen nützlich waren? (Polio, Pocken?)

          • An Frau Pauen,

            Kennen Sie das Buch „Die Impf-lllusion“.
            Kennen Sie das unendliche Leid, dass Bill Gates mit seinen Impfkampagnen in Indien angerichtet hat ? https://www.youtube.com/watch?v=Y5Mg5gyIuPA
            Informieren Sie sich mal über die spanische Grippe im Netz oder sonst wo; Sie werden sich wundern.
            Ich hatte noch nie eine richtige Grippe. Mit 50 bin ich der Impfpropaganda erelegen und habe mich gegen Influenza impfen lassen; dadurch habe ich eine sehr schwere Grippe bekommen.Dann habe ich mich mal informiert, was heute so in Impfstoffen alles drin ist: Da wird man schon beim Lesen krank. Informieren Sie sich selbst. Auch über diesen sog. Philantropen Bill Gates + Impfen. Das mag genügen, obwohl ich noch mit vielne Beispielen aufwarten könnte.

        • Herr Lex: Wenn Sie diesen Kommentar meinen „Dr. Uwe Erfurth 13. APRIL 2020 UM 9:52“ dann verstehe ich Ihre Antwort darauf nicht (Justus Lex 13. APRIL 2020 UM 13:37). Was bitteschön ist da „Stimmungsmache“ oder gar „Hetze“? Geht’s vielleicht erstmal eine oder zwei Nummern kleiner? Ist es dieser Satz „Juristen werden immer ein Schlupfloch finden“, der Sie so erzürnt? Warum, stimmt er nicht? Wenn Sie Jurist sind, kennen Sie ja den Spruch „10 Juristen, 11 Meinungen“. Trifft er nicht zu? Wie sagte immer ein bekannter VRiOLG in seinen Seminaren, sinngemäß: „Einen Anwalt ein Mietmaul zu nennen, ist keine Beleidigung. Er muß im Sinne seines Mandanten reden, das ist sein Job. Und wenn er vormittags so sagt und im anderen Verfahren nachmittags das genaue Gegenteil vorbringt.“ Wie wehleidig sind Sie denn bitte? Haben Sie das nötig, gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen? Mir scheint, Sie sind da ein wenig dünnhäutig. Es wäre nützlicher gewesen, wenn Sie zu den Argumenten Erfurth was sagten. Oder ist es auch bei Ihnen so, daß Sie sich wie die meisten Juristen zurücklehnen und sagen, von der Sache selbst verstehe ich aber nichts. Dafür brauchen wir Sachverständige. Zu was bitteschön taugen dann Juristen? Wenn sie von der Sache selbst nichts wissen wollen?

      • Es waren mehr als zwei, auch im internationalen Austausch.

        Das Cui-Bono-Argument disqualifiziert nicht per se.

        Was Verschwörungstheorien (oder, vorsichtiger ausgedrückt, ideologisch motivierte einseitige Informationsbeschaffung und Kommunikation) angeht, bin ich nicht die richtige Ansprechpartnerin.

    • Frau Frey, wissen Sie, was Kadavergehorsam ist??? Wenn die GröKaZ zu Ihnen sagt: Spring ins Wasser, machen SIE das natürlich …..

      Wie sagte schon Voltaire:
      „Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.“

      Oder, hier auch zutreffend:

      „Da, wo die Macht geislos, ist der Geist machtlos.“

      (Urheber des Spruchs mir unbekannt…)

  8. Lieber Herr Dr. Erfurth, danke für den Artikel!

    „Ich hoffe, dass alles ans Tageslicht kommt.“ Nunja, falls ein Sündenbock gebraucht wird, was aber hochriskant / unwahrscheinlich ist.

    Ansonsten mag „Angst“ als Antrieb bei dem Veterinär ja zutreffen, bei „der Charite“ wäre das jedoch sehr, sehr milde formuliert. Ich hoffe bloß, daß die Ehrenwerten Herren von ihrem letzten Richter abschließend befragt werden, oder, für Atheisten: ein Restfunke Gewissen bis zu ihrem fernen Ende glimmen möge.

  9. Zur Übersterblichkeit durch Corona in Europa einfach mal hier schauen.

    https://www.euromomo.eu

    Und wie gesagt beim SGB I-XII spielen Grundrechte schon lange keine Rolle, ebenso bei Alten und Kranken, die mangels Personal ans Bett gefesselt werden, etc.. Da kräht kein Hahn nach.

    • “ Zerstört die Wirtschaft und die Existenzen vieler Leute.“

      Welcher Leute? Künstler, Freelancer, etc.?

      Wie gesagt, die brauchbaren Leute werden die Krise überleben und gestärkt daraus hervorgehen, Arbeit kommt wieder nach Deutschland in vielen Bereichen, etc.. Oder man sattelt um. Wer das nicht schafft, der ist selbst Schuld.

    • Sehr geehrter Herr Krüger,
      es gibt keinen Türstehereffekt von Erregrern. Wir können davon ausgehen, daß es stets einen Erregermix gibt der das Immunsystem angreift.
      Insbesondere, aber nicht nur, die Wechselwirkung mit Influenzaviren sollte beachtet werden.
      An Covid-19 allein ist auf der ganzen Welt kein einziger Mensch gestorben.
      Soweit lehne ich mich gern aus dem Fenster.
      Harmlos ist es natürlich nicht.

      Viele Grüße
      S. Eulitz

      • Stimmt, die Leute sterben fast immer an Lungenentzündung. Auch bei Grippe. Die Übersterblichkeit spricht aber eine deutliche Sprache. Und das obwohl wir alle schon Kontaktverbot haben, etc. Was ohne dem passieren würde kann man sich denken, wenn man auf NY schaut. Die Sterblichkeit verdoppelt sich binnen von Wochen.

        • Sehr geehrter Herr Krüger,
          die Übersterblichkeit wird sich erst am Ende des Jahres bewerten lassen.
          In der BRD gibt es aktuell 3272 Menschen, die mit dem Virus gestorben sind. Das ist überhaupt nicht bewertbar. Weltweit sind es 124544 Menschen.
          In der BRD lief die Influenzawelle laut RKI ab Jahresbeginn, bis KW 10.
          Der Punkt dürfte bezüglich Corona, in der BRD, der entscheidende Punkt sein. Die Überschneidung von Erregern, in Wechselwirkung mit Vorerkrankungen interessiert allerdings ja gar nicht. Aber Hauptsache man pappt sich eine nutzlose Staubmaske vor den Mund.
          NY würde ich, in Hinblick des Flugverkehrs und des öffentlichen Lebens und Verkehrs zudem als Keimbörse bezeichnen. Auch dort müßte bewertet werden, welche Erreger aktiv sind. Aber es geht ja nur um Corona.
          Viele Grüße
          S. Eulitz

      • @Steven Eulitz
        So, so, da lehnen Sie sich also weit aus dem Fenster wenn Sie behaupten, an Covid-19 ist bisher kein einziger Mensch gestorben.
        Dann erklären Sie mit bitte mal, wie es dazu kommt, dass das Hämoglobin schwerst Betroffen quasi Eisen-Ionen frei werden kann, die sich so frei im Lungengewebe tummeln können, das auf dem CT die Lunge nicht mehr zu erkennen ist.
        Ich glaube, Sie haben nur noch nicht gemerkt, dass Sie schwungvoll auf dem Straßenpflaster gelandet sind.

        • @Krishna Gans,
          ich schrieb, daß an Covid-19 allein kein Mensch gestorben ist.
          Da müssen nicht nur die die Vorerkrankungen sondern auch die Wechselwirkung mit anderen Erregern bewertet werden. Das habe ich alles weiter oben schon geschrieben.
          Ihre Beweisführung bezüglich CT schaffen sie auch ohne mich. Anomalien sind besonders gut zu erkennen.
          Ich kenne meine Thorax-Röntgenaufnahmen, wo vor 20 Jahren die Lunge sehr deutlich beidseitig zu sehen war.
          Viele Grüße
          S. Eulitz

  10. Dr. Friedhelm Sporenberg

    Sehr gute Beschreibung der Corona- Situation, prinzipiell nichts Inhaltliches mehr hinzuzufügen, ausser

    1.Iim Jahr 2013 Risikoanalyse für MODI-Sars 1 Bundesgesundheitsministerium
    Vorhersage: a.) Virus wird aus China eingetragen b)eine Person trägt den Virus nach Deutschland ein etc.
    2.Im jähr 2015 Gates -Masterplan… wir brauchen globale Institution, die alles koordiniert…..
    3. ImJahr 2018 Gates-Warnung …aufgrund von Pandemien werden 30 Mio Menschen sterben…..
    4.Im Jahr 2019 Event 201 Pandemie -Simulation,Teilnahme aller globalen Player, wie Prof.Gao, Avril Hamer,
    Pharmakonzerne, etc
    5. Ende Jahr 2019. Gates befürwortet Chip-Implementierung/ digitaler ärztlicher Impfpass, beteiligt Google/Apple u.a.
    5. Herr Drosten spielte sowohl bei Sars1 2002(ca. 8800 Infizierte, ca 700 Tote) als auch bei der Schweinegrippe 2009 zusammen mit dem RKI eine unselige Rolle, indem er völlig überzogene Zahlen über Infizierte /Todesfälle prognostizierte.
    Fazit.Wie aus den Daten des o.g.Artikel hervorgeht, ist die Verhältnismässigkeit der Verordnungen mit der elementaren Einschränkung der Grundrechte nicht gerechtfertigt.Im antiken Athen wurde bei Machtmissbrauch ein Scherbengericht eingesetzt……

  11. An Justus Lex. Der Autor Dr. Erfurth schreibt:

    „Wären die Anträge nicht formal abzulehnen gewesen, hätte das BVerfG auch ohne Begründung ablehnen können, um die Regierung nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Dies wäre aber politisch in diesen aufgeregten Zeiten m.E.n. nicht opportun gewesen. Im anderen Fall hätte das Gericht gar nichts entscheiden können, denn ohne Experten können auch die Bundesrichter nicht entscheiden, ob die Behörden befugt waren, unsere Grundrechte und unsere Freiheit auszuhebeln. Woher weiß ich das? Ich bin ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger und kenne die gerichtlichen Gepflogenheiten.“

    Stimmt das? Wir haben noch nie gehört, dass die Richter am Bundesverfassungsgericht immer Sachverständige brauchen. Auch nicht, daß die ohne Begründung Anträge ablehnen können. Wir wünschen uns eine kompetente Kommentierung von Herrn Lex dazu.

    • An Herrn und Frau Hansen-Fitzmann

      Eigentlich hatte ich keine Lust mehr, mich hier bei den Kommentaren weiter zu engagieren, weil das Meiste, was Dr. Erfurt in juristischer Hinsicht schreibt, ohnehin Unsinn ist. Beispielsweise hat das Bundesverfassungsgericht entgegen der falschen Darstellung von Dr. Erfurth den Antrag von Frau Bahner nicht als unzulässig verworfen, weil das „einfacher“ und „schneller“ ging, sondern weil es rechtlich geboten war. Entgegen der Darstellung von Dr. Erfurt, der sich nach eigenen Angaben ja mit den „Gepflogenheiten“ bei Gericht auskennt, entscheiden Gerichte nicht nach Gepflogenheiten, sondern nach dem Gesetz und nach festen Rechtsregeln.
      Zu einer festen Rechtsregel gehört beispielsweise, dass ein Antragsteller oder Kläger die sogenannte Klagebefugnis haben muss. Das bedeutet, dass er selbst, gegenwärtig und unmittelbar von einer Maßnahme betroffen sein muss. Das war bei dem Antrag von Frau Bahner, die alle 16 Landesverordnungen aller 16 Bundesländer in vollem Umfang angriff, offensichtlich nicht der Fall. Man braucht nicht viel juristisches Wissen, um zu erkennen, dass Frau Bahner beispielsweise durch die Schließung der Schulen in Mecklenburg-Vorpommern nicht selbst, gegenwärtig und unmittelbar betroffen war. Sie war keine Schulkind mehr, sie wohnte nicht in Mecklenburg-Vorpommern und sie hat auch nicht dargelegt, dass sie dort schulpflichtige Kinder hatte. Jeder Richter in Deutschland hätte Bahners Antrag als unzulässig verworfen. Frau Bahner hat stümperhaft gearbeitet, etwa so, als wenn ein Ingenieur eine Brücke konstruieren würde, ohne die Regeln der Statik zu beachten.

      Zu Ihrer Frage: Das Bundesverfassungsgericht entscheidet beinahe immer ohne die Hinzuziehung eines Sachverständigen. Denn das Bundesverfassungsgericht ist keine Tatsacheninstanz, sondern eine reine Rechtsinstanz, die vorhergehende Enscheidungen von Gerichten nur auf Rechtsfehler überprüft. Selbst diese Prüfung wird nicht umfassend bezüglich jedes Rechtsfehlers durchgeführt, sondern nur im Hinblick auf die etwaige Verletzunge spezifischen Verfassungsrechts.
      Wenn der Antrag von Frau Bahner zulässig gewesen wäre, hätte das Bundesverfassungsgericht selbstverständlich die Begründetheit des Antrags geprüft. Dabei hätte es geprüft, ob das Infektionsschutzgesetz eine ausreichende Rechtsgrundlage darstellt und ob die Maßnahmen verhältnismäßig waren.

      • Herr Lex, danke für diese Erläuterungen. Anläßlich des Scheiterns von Frau Bahner hatten auch wir uns solche Fragen gestellt.

  12. Sorry, aber Sie wissen noch nicht einmal, ob Corona oder ein anderer Virus beteiligt war. Andre Viren wurden nicht gesucht. Das schöne an dem Test von Drosten ist, dass er, wen er mal anspricht, ja immer was findet. Welchen Aussagewert hat das? Eben, keinen. Alle tappen im Dunkeln und damit wird dann Politik gemacht.
    Ich hoffe, dass alles ans Tageslicht kommt.

    Frohe Ostern

    • Sehr geehrter Herr Dr. Uwe Erfuth,
      der wirtschaftliche Schaden ist, nicht nur in der BRD, sondern weltweit, so immens, daß es niemals eine offizielle Relativierung der Gefährlichkeit des aktuellen Corona-Virus und von covid-19 geben wird – allenfalls in 20, oder 30 Jahren. Es müssen politische Folgen verhindert werden.
      Viele Grüße
      S. Eulitz

  13. „Das geht für Juristen 1. schneller und ist 2. einfacher.“

    Dieser Satz lässt eklatante Unkenntnis erkennen.

    Die Zulässigkeit MÜSSEN Juritsten immer zuerst prüfen, lernt man schon in den ersten Semestern. Alles andere wäre grob falsch, würde von der nächsthöheren Instanz sofort aufgehoben und man würde wohl über Rechtbeugung diskutieren müssen, wenn eine höchstrichterliche Kammer diesen Fehler begehen würde.

    Es ist schade, dass EIKE als wissenschaftliches Institut einen promovierten Naturwissenschaftler, dessen Titel dem Laien Fachkenntnis signalisiert, solchen Unsinn schreiben lässt.

      • Ah ja? Alle anderen Länder machen dasselbe – Deutschland war mit der „Kontaktsperre“ sogar milder als andere mit „Ausgangssperre“ – und nur in Deutschland soll das verfassungswidrig gewesen sein?

        Der Kollege im Video überzeugt mich nicht. Sie selbst monieren doch ständig, Wissenschaft würde nicht per Abstimmung gemacht (99% für menschgemachten Klimawandel). Und nun argumentieren Sie genauso. Bitte halten Sie sich an Ihre eigenen Kriterien für gute Wissenschaft.

        Stellen Sie sich einmal vor, es hätte sich um ein so gefährliches Virus gehandelt wie in der Risikoanalyse des Bundes von 2013 beschrieben (Herr Lex weist darauf hin). Versetzen Sie sich bitte einmal geistig in diese Situation. Und dann sollen die Regierungen nicht die verfassungskonforme Möglichkeit haben, Grundrechte entsprechend einzuschränken? Ich erwarte, dass das BVerfG genau so urteilen wird. Dass das von der Verfassung gedeckt war. Selbst Herr Murswiek sagt nicht, dass die Maßnahmen zum Zeitpunkt ihrer Verhängung verfassungswidrig waren. Lesen Sie seinen Aufsatz bitte einmal ganz genau. Herr Murswiek sagt nur, es würde verfassungswidrig, wenn die Maßnahmen jetzt noch länger aufrechterhalten würden.

        Herr Lex sagt mehr oder weniger dasselbe. Die Maßnahmen müssten bald beendet werden, sonst würden sie verfassungswidrig. In beiden Aufsätzen, die ich hier auf EIKE von ihm gefunden habe.

        Last not least: Herr Lex sagt nicht einmal, dass er persönlich die Maßnahmen befürwortet. Er überbringt nur die Nachricht, sie seien, zum Zeitpunkt der Verhängung, verfassungskonform gewesen. Aber wie immer: Den Überbringer der schlechten Nachricht hängt man.

        Ich wünsche mir mehr Aufsätze von Justus Lex, auch zum Klimathema.

      • Sehr geehrter Admin,
        das was Sie da schreiben ist nicht korrekt! Herr Volkmann bezieht sich bei seiner Aussage das er niemanden kennne der das für verfassungskonform hält, nicht auf die Corona-Maßnahmen im Allgemeinen sondern nur auf den Passus im neuen Infektionsschutzgesetz, dass der Gesundheitsminister Rechtsverordnungen erlassen oder Gesetze außer Kraft setzen darf ohne auf die Gewaltenteilung zu achten.
        MfG

      • Verfassungskonform? Sind sie auch nicht, nur eine erfolgreiche Klage dürfte so ein Jahrzehnt dauern …
        Und wer davon auisgeht, daß Richter Recht sprechen, der irrt. Die verkünden nur Urteile. Ob die richtig oder falsch sind interessiert die nicht. Es passiert ihnen bei Fehlern ja nix. Während der Autofahrer den Führerschein verliert, verlieren die ihre Lizenz nicht, auch nicht zeitweise … .

      • Prof. Volkmann: „… rechtfertigt nicht alle Maßnahmen, und nicht auf unbeschränkte Dauer.“

        Nichts anderes hat Justus Lex in seinen beiden Beiträgen geschrieben.

        Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
        Justus Lex hat ausdrücklich geschrieben, dass er keine Einzelmaßnahmen behandelt. Und dass die Maßnahmen, wenn sie zu lange andauern, auch unverhätlnismäßig und verfassungswidrig werden.

  14. Die Beliebtheit der Regierung ist deutlich gestiegen und der Machtzuwachs beachtlich. Das sollte doch als Erklärung ausreichen. Bei Ihren statistischen Betrachtungen sollten Sie eine Dunkelziffer einpreisen. Die Auslastung deutscher Intensivstationen mit Coronapatienten ist sehr gering, die proklamierte Gefahr einer Überlastung ist erfolgreiche Angstmache.

    • Am Ende werden genau die Leute, die den Karren in den Dreck gefahren haben, als Helden dastehen, obwohl nicht die, sondern wie immer die Allgemeinheit den Karren wieder herausgezogen hat. Es kommt, wie es kommen muss, bei den Desinformierten Wählern: Die Verbrecher werden als Helden gefeiert, heben sie doch die, von ihnen verordneten, Einschränkungen wieder auf. Die dann präsentierten Erfolge lassen sich dann genauso wenig belegen, wie die Notwendigkeit der erfolgten Maßnahmen. Vom Embryo bis hin zum Greis/Greisin werden in den Medien wissende gezeigt, die natürlich, untermauert mit unendlichem Dank, bestätigen, wie erfolgreich doch die Maßnahmen waren. Dieses ist, das erkennt sofort jeder, der Beweis, dass alles richtig war. So wird dann wieder die Wahrheit besiegt.

      • Ihre erneut zutreffenden Worte, verehrter Herr Bernhard Bühner, belegen wieder einmal, nicht Corona, nicht der Wuhan-KP-Virus ist gefährlich, sondern der Linken-Virus, besser Kommunistenvirus, ist am gefährlichsten und tödlichsten.

        Die italienischen Kommunisten (verkappte Linke, die sich zwar nicht als Kommunisten bezeichnen, aber genau das tun, was alle Kommunisten mögen: betrügen und sich bereichern) öffneten den chinesischen Kommunisten, teils wider das Gesetz, gesetzeswidrig, auch EU-Normen verletzend und im Stillen, Zugang zum italienischen Markt und nach Europa.

        Es begann in 2014 mit dem Versager Matteo Renzi. Die Linken und Kommunisten brauchten dringend viel Geld. So kauften sich die Rotchinesen in Italien ein. Wenn die Recherchen eines gerade sehr beliebten italienischen Schriftstellers aus der Lombardei stimmen sollten, Giacomino Nicolazzo, dann haben die Rotchinesen italienische Firmen im Wert von 52 Milliarden US-Doller eingekauft, im Zeitraum 2014-2016.

        Nachdem sich der Staub legte, waren die Rotchinesen im Besitz zusätzlicher 300 (dreihundert) italienischer Unternehmen, deren Gewinne jetzt Italien wohl verlassen und 27 Prozent der großen italienschen Firmen darstellen sollen. Eine skandalöse Zahl.

        Laut dem gleichen Autor soll die rotchinesische Bank of China mittlerweile nun fünf (5) größere italienische Banken besitzen. Das ist Wahnsinn. Die italienische Telekom, die Unternehmen ENI und ENEL, alle strategisch wichtig, stehen unter chinesischem Einfluss, so Nicolazzo.

        Die Pirelli-Gewinne wandern jetzt direkt nach China. Der prestigeträchtigste europäische Yacht-Bauer, Ferretti, ist jetzt chinesisch. Aber, der Sektor, in dem die Rotchinesen am meisten investiert haben sollen, ist der Modesektor. 90 Prozent aller Arbeiter sollen in Norditalien aus chinesischer, unschlagbar billiger, ausbeutender Hand bestehen. Man schätzt 300.000 Arbeiter. Die wandern zwischen Wuhan und Mailand hin und her. Und werden auf europäischem Boden ausgebeutet. Linke beuten also Menschen aus, mitten in Europa.

        Währenddessen beträgt die italienische Arbeitslosenquote der weiblichen und männlichen Gruppe, der bis 35-jährigen, an die 40 Prozent. Vierzig Prozent. Das zeigt wie krank diese EU geworden ist, denn das ist auch das Verdienst der europäischen Bürokraten. Von nix Ahnung, aber immer eine große linke Klappe.

        Gelder, die eigentlich für Krankenhäuser vorgesehen waren, sind dank des italienischen Kommunistenvirus für die sehr kostspielige Finanzierung der falschen, nicht armen Flüchtlinge illegal umgeleitet worden. Alles mit stillschweigender Unterstützung der Linken und Kommunisten in Italien. Das ist pervers.

        Nicht Corona, Wuhan sind gefährlich, sondern linke, inkompetente Manager. Und genau darunter leidet auch Deutschland aktuell massiv.

        Quelle:
        https://www.gatewaytosouthamerica-newsblog.com/italy-and-the-wuhan-virus-the-real-story-from-an-italian-writer/

    • Hallo Herr Kirchner,

      eine Dunkelziffer einzupreisen ist per Definitionen nicht möglich, weil am in der Dunkelheit nichts erkennen kann. Ihc glaube , ic habe dazu genug gesagt.
      mfg UE

      • Sehr geehrter Dr. Erfurth,
        das ist schlicht falsch. Es gibt in der Mathematik verschiedene Möglichkeiten, unbekante Größen zu berechnen oder wenigstens die Größenordnung abzuschätzen. In diesem Fall liegt die Zahl der Infizierten zwischen dem 5-Fachen und dem 20-Fachen der vom RKI angegebenen Zahl der positiv Getesteten.
        MfG
        PS: Auch Sie kennen solche mathematische Verfahren, denn die „Dunkelziffer“ x in 5x + 2 = 11 kann man berechnen (wenn man es kann).

        • Herr Langer,
          meine Meinung ist, mit mathematischen Verfahren werden wir die Corona-Krise nicht lösen. Mein Anliegen war es, zu zeigen, auf welch schwachen Füßen beginnend beim Test die von der Politk ausgelösten Maßnahmen stehen.Juristen und Regierungen sind in solchen Fällen auf Experten angewiesen. Je weniger Experten man befragt, um so riskanter werden die Entscheidungen. Diesen Weg ist man in der BRD und weltweit gegangen. Und jetzt muss man mit entsprechenden Medienkampagnen die Abweichler mundtot machen.Dies ist m.E. der direkte Weg in die Sackgasse und lässt eben Schlimmes befürchten, wenn das Ruder nicht bald herumgerissen wird.Warnende Stimmen gab es genug.

    • Vielleicht ist die Auslastung genau deshalb so gering? Weil 1. seit ca. 4 Wochen zunehmende Maßnahmen empfohlen und eingeführt wurden, die die Ansteckung minimieren? Und weil 2. eine erhebliche Zusatzkapazität an Intensivbetten bereitgestellt wurde?

      • Sie sagen es, Fr. Dr.: „Vielleicht“. Vielleicht ist die Auslastung aber auch gering, weil der Virus doch nicht so gefährlich ist wie proklamiert? Vielleicht auch, weil „planbare Operationen“ nicht durchgeführt wurden? Vielleicht werden dadurch die Leiden von Menschen verlängert? Vielleicht. Ich bin auf die Entwicklung in Schweden gespannt. Vielleicht ergeben sich da einige Erkenntnisse.

        • Und nicht nur das, Frau Dr. „Vielleicht“ weiß wahrscheinlich auch nicht, daß zum Beispiel ein guter Bekannter von mir jetzt nach einer Nierentransplantation keine adäquate Nachsorge bekommt und u.U. daran versterben könnte.
          Alles im Namen von Politkern, die Willkür ausüben dürfen, um als „Helden“ dastehen zu wollen.
          Frau Dr. weiß vermutlich auch nicht, daß mir bekannten Altenpflegern noch im Februar das Tragen von Mundschutz verboten wurde, damit die „Alten nicht in Panik versetzt werden“. Zwei Wochen später wurden sie von denselben Vorgesetzten dazu verpflichtet.
          Und was ich von einer Regierung halte, die erst „unsere“ Mundschutzmasken in die halbe Welt verschenkt, nur um mich einige Tage später aufzufordern, mir eine selber zu basteln sage ich hier lieber nicht.

      • Genau dies werden die Argumente derer sein, die die Panik geschürt und die unsinnigen Massnahmen erlassen haben! Ostern sollte ein Höhepunkt der angeblichen Pandemie trotz Massnahmen werden und das dt. Gesundheitsystem an die Grenze bringen. Und jetzt?? Jeder ist froh dass es nicht so gekommen ist und die Paniker werden gefeiert statt zur Rechenschaft gezogen!

      • Sehr geehrte Frau Dr. Groll,
        ich bezweifle, daß die Maßnahmen einen größeren Einfluß haben, da bis zu den Maßnahmen bereits, zumindest in den Ballungszentren, eine Durchseuchung stattgefunden hat. Zur Erinnerung: Das Virus ist seit Januar bekannt. Mitte März begannen Leute im Kreis herumzurennen und „PANIK“ zu schreien – ein wenig spät, für eine echte Bedrohung.
        Seit Ostern, haben wir nun eine Quarantäne für Auslandsreisende – inzwischen…nach 3 Monaten. Lächerlicher geht es gar nicht mehr. Alle anderen haben wir durchgewunken, aber die letzen Hänger müssen unbedingt in Quarantäne. Man nennt so etwas blinden Aktionismus.
        Welche Auslastung haben wir denn nun eigentlich in den Krankenhäusern?
        Und was wird behandelt? Daß dieses Corona-Virus an sich keine große Gefahr darstellt werden auch Sie sicher nicht leugnen wollen.
        Es steht die Frage, welche weiteren Erreger und welche Vorerkrankungen zusammenkommen.

        Viele Grüße
        S. Eulitz

        • Das mit der *bereits stattgefundenen Durchseuchung bzw. also Immunisierung ist wahrscheinlich nicht haltbar. Lt. Dr. Streeck im Hotspot Heinsberg ca. 15% der Bevölkerung. Da ist noch nichts mit *herdenimmunität*. und im Rest des Landes noch weniger.

  15. Man kann heute zu dem Ergebnis kommen, dass Wodarg, Hockertz, Bhakdi, Köhnlein und Mölling schon vor Wochen mit ihrer Einschätzung richtig lagen. Die (vorläufigen) Ergebnisse von Streeck (0,37%) und Püschel zeigen deutlich an, dass die getroffenen Maßnahmen völlig unangemessen sind. Erst die Zahlen von Streeck sind brauchbar, nachdem kein anderer vorher das zustande gebracht hatte. Wenn uns täglich vom RKI wissentlich falsche Zahlen von „Coronatoten“ ohne jeden Bezug genannt werden, dann ist das zutiefst verabscheuungswürdig. Hier empfehle ich mal den Beitrag von Gerd Bosbach auf YouTube. Diese Leute vergehen sich an den Seelen von Millionen verängstigten und panischen Menschen. In Asien, wo Modeketten nun Aufträge stornieren, trifft es nun die Ärmsten der Armen. Die wissen nun nicht mehr, wovon sie am nächsten Tag leben sollen. Völlig haarsträubend ist es auch, dass das RKI keine Obduktionen wollte. Man fürchtete wohl des jetzige Ergebnis von Püschel. Es wäre zu prüfen, ob es sich bei den die Politik beratenden Akteuren aus der Wissenschaft um totale Stümper oder Betrüger handelt. Da können die sich das Beste von aussuchen.

    • @Raimund Könighaus
      12. April 2020 um 14:22

      „Es wäre zu prüfen, ob es sich bei den die Politik beratenden Akteuren aus der Wissenschaft um totale Stümper oder Betrüger handelt. Da können die sich das Beste von aussuchen.“

      Es trifft wohl beides vollinhaltlich zu ….

  16. Es könnte so einfach sein:
    Laßt die Statistik sprechen: Wieviel Tote hat es im März 2019 in der BRD gegeben, wieviel in diesem März. Unterschiede?
    Ich kenne mangels Zahlen das Ergebnis nicht. Für Italien und Spanien gibt es bereits Zahlen. Die Anzahl der Toten hat sich mehr als verdoppelt. Schlußfolgerung: Ohne Corona wären sogar die Vorerkrankten wohl nicht im März, sondern später gestorben. Auch in diesen Fällen war Corona der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.
    Alle anderen Zahlenspielereien hängen von Unwägbarkeiten ab. Die Zahl der Toten lügt nicht.

    • Sorry, Sie machen m.E. einen Fehler: Wir wissen nur, dass diese armen Menschen auch einen Coronaviris im Körper hatten. Welcher Virus das Fass zum Überlaufen gebracht hat und wie, genau das wissen wir eben nicht.
      Mfg
      UE

      • Herr Dr. Erfurth,

        genau das stimmt eben nicht. Wir wissen nur bei den getesteten Toten, ob oder ob nicht das Virus im Körper war. Wir wissen jedoch von den Toten in vielen Ländern, dass die meisten nicht getestet waren. Daher interessiert für eine Statistik nur, wieviel Todesfälle hat es in diesem März mehr gegeben als im letzten Jahr. Für ein signifikantes „mehr“ gibt es derzeit nur die eine benennbare Ursache.

      • Sehr geehrter Herr Dr. Erfurth,
        Sie äußern hier den Verdacht, dass Menschen, die als „Corona-Tote“ gezählt werden, auch an einem anderen Virus gestorben sein könnten. Dies würde voraussetzen, dass die behandelnden Ärzte häufig nicht in der Lage sind, die für das Coronavirus typisch verlaufende Lungenentzündung richtig zu diagnostizieren.
        Im Text schreiben Sie dann u.a.: „Und unsere Erfahrung zeigt, gegen eine virale Grippe können wir eh nichts machen.“
        Liege ich richtig mit der Vermutung, dass Sie der Schulmedizin incl. Impfungen grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen?
        Mfg

        • Herr Langer, Grippe-Impfstoffe haben eine lange Vorlaufzeit. Selbst bei den heutigen Mehrfach-Impfstoffen ist sehr häufig kein Treffer in der Saison dabei, ggf. außer Anregung des Immunsystems nur Hornberger Schießen, das sind die Tatsachen in der „Schulmedizin“….., …nebenbei: Ich bin kein Impfgegener und lasse mich jährich grippeimpfen, bin aber auch Realist.

        • An U. Langer
          Nochmals, wir haben einen rel. unsicheren Test für diverse Corona-Spezies. Lungenentzündungen können aber viele Ursachen haben.Der positive Corona-PCR-Test ist kein Beweis für die Ursache der Lungenentzündung an einem Menschen. Schauen Sie sich doch in dem Wodargfilm (https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=p_AyuhbnPOI&feature=emb_logo) die Untersuchungen zu den Viren bei Grippeepidemien an von Minute 1:00 bis 1:55 , welcher Virus aus der bunten Grafik war denn nun ursächlich verantwortlich ? Keiner weiß das nach meinem Kenntnisstand bisher. Wenn man jetzt also einen neuen Test für Corona-Viren hat, dann ist nach den Ergebnissen von Glasgow zu erwarten, dass man bei einer SARS-Erkrankungen immer auch Coronaviren findet. Drosten hat dann also – wenn der Test gerade funktioniert – immer einen Treffer. Was bis heute fehlt, ist die medizinische Beweiskette, wie welcher Virus auch immer eine Lungenentzündung auslöst? Dafür interessiert sich merkwürdigerweise kaum jemand, obwohl das die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung wäre. Man versteht offensichtlich nicht, warum das Immunsystem mal „im Stillen“ ohne Symptomatik die Viren-Probleme löst, das andere mal aber die Lunge durch eine Überproduktion von Zytokinen zusetzt. Wie komplex und noch unverstanden die Entstehung viral ausgelöster Pneumonien ist, können Sie diesem Artikel entnehmen: https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/neuer-ansatz-zur-behandlung-von-lungenentzuendungen-nach-grippe/

    • „Schlußfolgerung: Ohne Corona wären sogar die Vorerkrankten wohl nicht im März, sondern später gestorben.“

      m. W. nach gibt es in der Epidomologie bzw. vllt. auch der Versicherungsmathematik dafür den Begriff *Harvesting- Effekt*, i.S. von *vorzeitiger Ernte* (des Todes). Eigentlich alles Dinge, die Leuten auf diesem Gebiet bekannt sind.

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