Gelder aus dem Emissions-Reduzierungsfond nicht für Emissions-Reduzierung eines Kohlekraftwerkes

NSW Helath, Vales Point Coal Plant - Keine Gelder zur Emissionsreduzierung

stopthesethings
Australiens Suizide-Energiepolitik ist das Ergebnis einer Gruppe von Anlagenberatern, die sich als Energieexperten tarnen. Diese scheinheiligen Windbeutel haben alle einen Doktortitel, geben das Geld anderer Leute aus und alle haben an der Universität Endlose Subventionen studiert.

Die Australische Bundesregierung muss ihre Verantwortung für das Debakel tragen; sie hat es schließlich angefangen.

Aber jedes Mal, wenn die Liberale / Nationale Koalition versucht, die Energiepolitik wieder vom Rand des Abgrunds zurück zu bewegen, bringen „die Experten“ ihre eigennützige Weisheit ein und schlagen auf die gemäßigten Politiker der Regierung ein, wenn diese die Kühnheit zeigen, eine sinnvolle Stromerzeugung zu unterstützen. Und diese Experten werden nicht müde, mit endlosem Geschwafel und Propaganda zu beschreiben, dass  Australien nur noch einen Herzschlag von einer wind- und sonnengetriebenen Zukunft entfernt ist.

 

Aufgedeckt: der Deep Green State

Spectator Australian, Alan Moran, 24. März 2020

Eine Geschichte im Guardian hat die Ohnmacht der Regierung gegen die von ihr nominell kontrollierte Deep State – Deep Green State – Maschinerie demonstriert.

Dies beinhaltete einen Versuch im Einklang mit der Regierungspolitik, Geld aus dem Emissionsminderungsfonds für weniger schädliche Aktivitäten umzuleiten als die Effizienz untergrabende Förderung von grüner Energie, die er normalerweise finanziert. Der untersuchte Fall war ein Versuch von Delta Energy, rund 14 Millionen US-Dollar Unterstützung für die Renovierung seiner Vales Point-Anlage zu erhalten. Dies würde die Lebensdauer der Anlage verlängern (und im Übrigen die Treibhausgasemissionen senken). Der Guardian stellt fest, dass der „Energiebaron“ Trevor St Baker Teilhaber der Anlage ist.

[ The Guardian: Vales Point umfasst zwei Kohlekraftwerke, die etwa 1978 in Betrieb gingen. Die beantragte Förderung soll dier Finanzierung der Renovierung dieser Kraftwerke unterstützen. Es wird erwartet, das mit  modernerer Ausrüstung die Emissionen um 90.000 t p.a. reduziert werden. …

… Angus Taylor, ein Sprecher des Ministers für Emissionsreduzierung, gab eine Antwort auf die Bewertung des Ausschusses und sagte: „Das Ziel der Regierung ist es, große Mengen echter, kostengünstiger Maßnahmen aus der gesamten Wirtschaft voranzutreiben.“]

Der Emissionsminderungsfonds wurde von der Regierung Abbott nach seiner Wahl im Jahr 2013 eingerichtet. Der Umweltminister Greg Hunt war ein begeisterter Befürworter von „direkten Maßnahmen“, bei denen Unternehmen die Treibhausgasemissionen ausstoßen aufgekauft werden, anstatt die Emissionen durch Besteuerung von Kohle zu senken. (Tatsächlich finanzierte der Kauf von Emissionen einfach kluge Unternehmen, die eine gute Geschichte liefern und gleichzeitig vernachlässigbare Auswirkungen auf die Gesamtemissionen haben könnten, da die mit Abgaben belegte Produktion durch die anderer Lieferanten ersetzt wurde, aber das ist etwas für eine andere Geschichte.)

Die Koalitionsregierung hat den Fonds als Fazilität [~“Absichts“-gebundener Kredit] in Höhe von 2,55 Mrd. USD eingerichtet. Ein immer noch leichtgläubiger Abbott war überzeugt, dass dies sowohl eine Beruhigungspille für die grüne Lobby als auch eine schlaue Handlung wäre, nach seinem Widerruf der Kohlenstoffsteuer der vorherigen Gillard-Regierung.

Der Fonds behauptet , bereits 477 Projekte mit einer Emissionsreduzierung von über 193 Millionen Tonnen abgeschlossen zu haben. Zu seinen Projekten gehören die Subventionierung der Beleuchtung und die Reduzierung der Methanemissionen von Rindfleisch und Schweinen. Aber die meisten Mittel flossen in das Pflanzen von Bäumen und – ich mache Ihnen nichts vor, in die „Bewältigung von Buschbränden, um Brände mit hoher Intensität zu vermeiden“.

Es gibt ein Muster konservativer Regierungen, die Agenturen einrichten, um politische Ergebnisse zu erzielen, sich aber entweder auf einen unflexiblen Prozess einlassen, der später nicht mehr geändert werden kann, oder von Anfang an nicht in der Lage sind, die entsprechenden Mechanismen einzurichten. Ein Beispiel für Letzteres ist der Grid Reliability Fund in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar , mit dem  Energieminister Taylor versuchte, die Subventionsfinanzierung für zinsgünstige Kredite der Clean Energy Finance Corporation auf eine zuverlässige neue (und damit emissionsärmere) Kohleerzeugung umzuleiten. Von den 12 Projekten, die von dem von ihm eingerichteten Gremium zur weiteren Prüfung empfohlen wurden, war jedoch nur eines ein Kohleprojekt. Und das wird irgendwann getötet.

Tatsache ist, dass die Bürokratie ihre eigenen Torwächter ernennt, während die Minister vorgeben, für wichtige Reden verantwortlich zu sein. Das Komitee, das eingerichtet wurde, um die öffentlichen Ausgaben durch den Emissionsminderungsfonds zu schützen, wird von einem Umweltaktivisten geleitet, Professor Andrew Mackintosh von der ANU (der kürzlich vom Umweltministerium beglückwünscht wurde, dass er auch als Gutachter des expansiven Umweltschutz- und Biodiversitätsgesetzes des Commonwealth ernannt wurde). Zu den weiteren Mitgliedern zählen auch Umweltaktivisten aus Wissenschaft und Bürokratie, die von den Architekten der berüchtigten Nationalen Energiegarantie, der Abteilung für Klimapolitik im Ministerium für Umwelt und Energie, unterstützt werden.

Taylor versucht, das Entscheidungsgremium im Rahmen eines zusätzlichen Finanzierungspakets zu ändern und hat ein neues „Expertengremium“ zur Beratung eingesetzt. Die Tentakel des Deep Green State sitzen jedoch tief.

Obwohl der Vorsitzende des Gremiums Grant King (zuvor Origin Energy und AGL) ist, sind seine anderen Mitglieder Susie Smith, CEO des  Australian Industry Greenhouse Network , der bereits erwähnte Prof. Andrew Macintosh, Leiter des  Emissions Reduction Assurance Committee , und David Parker , der  Clean Energy Regulator .

Spectator Australia

https://stopthesethings.com/2020/03/30/suicide-squad-green-energy-experts-destroyed-australias-reliable-affordable-power-supply/

Übersetzt durch Andreas Demmig

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28 Kommentare

  1. Die Eigentümer, Sunset Power International, die als Delta Electricity firmieren, wollten um Unterstützung der Steuerzahler bitten, um ein 14-Millionen-Dollar-Projekt zum Ersatz von Turbinenschaufeln zu finanzieren.

    Doch um Gelder aus dem Emissions-Reduzierungsfond zu bekommen müssen pro erzeugter kWh die emittierten CO2 Mengen unter den Netzdurchschnitt absinken.
    Das konnte das Kohlekraftwerk Vales Point Power Station nicht nachweisen.

    • Sie sehen wie manipuliert dieses Finanzsystem ist, das einer solchen Anfrage mit dogmatischer Begründung die Gelder verwehrt werden.

      Dabei ist Kohlestrom immer noch eine wichtige Lösung für die Grundversorgung mit Strom. Oder kennen sie eine bessere Lösung?

  2. Das also erklärt die *Gegenstrahlung*? Ausserdem, die spez. Wärmekapazität von Luft ist ca. 15% höher als die von Co2, es sollte also nicht verwundern, dass die Temp. im Co2- Glas stärker steigt. Verarsche.

    • „Wärmekapazität von Luft ist ca. 15% höher als die von Co2, es sollte also nicht verwundern, dass die Temp. im Co2- Glas stärker steigt.“

      Steigen die CO2 Mengen steigen auch die Temperaturen das nennt man Klimawandel.

      • Herr Schaefer,

        Erklären sie das bitte genauer!

        Wie funktioniert das?

        Klimawandel ist wenn der CO2 Gehalt steigt? Das ist eine neue Definition die ich so nicht kenne!

        Wenn Temperaturen runter gehen ist das kein Klimawandel? Ich dachte steigende Temperaturen, das heisst heutzutage „Erderhitzung“.

        Sie sollten Ihre Floskeln besser überdenken und an die Propaganda anpassen, sonst weiss man nicht, ob sie sich das nicht alles selber ausgedacht haben!

        • @Werner Schulz: „Klimawandel ist wenn der CO2 Gehalt steigt?“

          Und was hat Herr Schäfer geschrieben ?
          „Steigen die CO2 Mengen steigen auch die Temperaturen das nennt man Klimawandel.“

          Herr Schulz, lesen und verstehen !

          • Herr Klein,

            Ja sie haben ja fast recht! Scheinbar habe ich ihren Beissreflex ausgelöst!

            Nur der Klimawandel ist auch wenn die Temperaturen sinken! Also eine Erwärmung, also die sogenannte Globale Erwärmung sollte man auch so nennen.

            Ich finde Erderhitzung passt viel besser zu einer Erwärmung, während ein Klimawandel alles sein kann.

            Jetzt haben auch sie meine Kritik verstanden!

      • @Michael Schäfer; Zitat: „Steigen die CO2 Mengen steigen auch die Temperaturen das nennt man Klimawandel.“

        Also wenn Sie das aus diesem komischen Experiment herauslesen, dann Hut ab. Überhaupt wird Sie die mengenmäßige Betrachtung nicht weiterführen, dafür sind die Co2- Konzentrationen zu gering, wurscht, ob 280 ppm oder 400.

        Machen Sie mal folgendes Experiment: Füllen Sie je zwei 1000 Liter IBC- Container (=1000kg) mit Brunnenwasser von 10°C. (Falls Sie keine haben, bitte bei mir melden)

        jetzt geben Sie dem ersten Container 7 Schnapsgläser Wasser mit mtw. 40°C hinzu (280 ml= 280g) und dem zweiten 10 solche Schnapsgläser (400ml=400g).

        Wenn Sie den Versuch richtig gemacht haben, werden Sie im ersten Behälter 10,0084°C messen und im zweiten 10,012°C. 😉

        Die Differenz der Temperaturen ist 3,6*10^-3°C. Wie sie merken, merken Sie nüscht. Jedenfalls keine 1,5°, 2,0° oder Erhitzung irgendwelcher Art.

        Sie dürfen diese Betrachtung auch mal ganz grob (rein massebezogen) auf Luft und Co2 anwenden…. hier vielleicht besser rechnerisch… 😉

        Damit erklären Sie keinen Klimawandel. Und das Experiment erklärt die hinter dem angeblichen Klimawandel stehende Theorie der Gegenstrahlung nicht.

        • @Hagen Müller
          „Also wenn Sie das aus diesem komischen Experiment herauslesen, dann Hut ab. Überhaupt wird Sie die mengenmäßige Betrachtung nicht weiterführen, dafür sind die Co2- Konzentrationen zu gering, wurscht, ob 280 ppm oder 400.“

          Herr Hagen Müller,
          Deutschland bläst ca. 760.000.000 Tonnen CO2 jedes Jahr zusätzlich heraus.
          Bei ca. 358.000 km² an Fläche von Deutschland sind das rechnerisch eine CO2 Schichtdicke über gesamt Deutschland von +1m CO2 und das aber jährlich.

          Es ist natürlich nur eine bildliche Darstellung der CO2 Mengen.
          In dem Experiment ist die CO2 Schichtdicke ja nur 0,05m.
          Nu das CO2 verteilt sich relativier gleichmäßig in der Luft und über den Erdball aber das CO2 verliert auch in geringer Konzentration nicht seine Chemischen und Physikalischen Eigenschaften.

          +++

          @Hagen Müller
          „Wenn Sie den Versuch richtig gemacht haben, werden Sie im ersten Behälter 10,0084°C messen und im zweiten 10,012°C.“

          Übertragen wir ihr Ergebnis auf die Weltkugel gedanklich.
          Die 10,0084°C sind ja das was wir bereits immer an Wärmezuruf hatten betrachtet auf den Erdball und die +0,0084°C werden auch wieder an das Weltall abgegeben.
          10,012°C – 0,0084°C = 0,0033°C zusätzliche Temperaturerhöhung im Jahr.

          Also steigt die Temperatur +0,0033°C im ersten Jahr.
          Im Jahr 2 sind das 0,0033°C + 0,0033°C = 0,0066°C
          Und in 100 Jahren +0,3°C

          Nur hat das einen Schönheitsfehler da das CO2 oder die gedachte Wärmemengeneintrag ansteigt und nicht bei 400ppm oder 10 solche Schnapsgläser mit 400ml und 40°C bleibt.

          Und noch kommt das nicht nur die Mengen der „Schnapsgläser“ zunimmt auch die Temperatur der „Flüssigkeit in den Schnapsgläsern“ wird höher und bei ansteigender CO2 Konzentration noch dazu kommt das der „Isolierende Effekt“ vom CO2 die Wärmeabstrahlung in das Weltall verringert.

          Deshalb haben wir ja auch ca. +1°C an Temperaturanstieg in den vergangen ca. 100 Jahren zu verzeichnen.

          +++

          Herr Hagen Müller,
          bringen Sie doch einfach ein Experiment wo die Temperatur bei der höher CO2 Konzentration nicht höher ist.

          • Herr Schaefer,

            Temperaturen sind nicht additativ. Deshalb ist die ganze Rechnung die sie da bringen fuer die Katz.

          • Werner Schulz „Temperaturen sind nicht additativ.“

            Deshalb ist die Temperatur nicht +0,3°C in um die 100 Jahren angestiegen sondern um die +1°C auf der Erde.

          • Heinz Breuer,

            Aha, erklären sie das noch? Grammatikalisch vielleicht auch.
            Oder war das nur ein intelligent gemeinter Zwischenruf?

            Wir haben hier beide die Chance zu lernen, sie das Temperaturen nicht additativ sind und ich was sie denken.

            Wussten sie, dass die Wohlfühltemperatur der Erde 15 Grad C ist? Und wussten sie auch dass die Höchstmeldung der globalen Erdtemperatur 14.8 Grad C war? Und das nach der von Ihnen so gelobten Steigerung um 1 Grad C?

            Sind wir doch im grünen Bereich. Oder nicht?

  3. Mit gesetzlichen Anpassungen will der australische Bundesstaat Victoria Schlüsselprojekte für den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen.
    Um die Energieversorgung zu sichern, will der Bundesstaat deshalb die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ausweiten.
    Laut einem Investitionsplan von AEMO wird in den kommenden zehn Jahren die Kapazität von Wind- und Solarparks in der Region West-Victoria um +6 Gigawatt steigen.
    https://www.german-energy-solutions.de/GES/Redaktion/DE/Meldungen/Marktnachrichten/2020/20200326-australien.html

  4. Australien ist auf dem Weg weltweiter „Superstar“ der Erneuerbaren zu werden.
    Denn das Land hat absehbar die höchste Pro-Kopf-Zuwachsrate an Wind- und Solarenergie weltweit.

    • „Denn das Land hat absehbar die höchste Pro-Kopf-Zuwachsrate an Wind- und Solarenergie weltweit.“

      ….undf flächendeckende Stromausfälle…

      • „….undf flächendeckende Stromausfälle…“

        Die flächendeckende Stromausfälle kommen in Australien ursächlich von der Großflächigen Ausdehnung der Stromversorgung und den klimatischen Bedingungen, Wetterextreme.

        Die erneuerbaren haben da Vorteile in der kleinteiligen Stückelung bei großen Ländern mit dünner Besiedlung.

        • Deshalb ist es bestimmt eine gute Idee eine wetterabhängige Stromversorgung zu installieren, und weil so ein Kohlekraftwerk sich fast nicht am Wetter stört…

          Die Erneuerbaren haben auch in Australien keine großen Vorteile.

          Die dünne Besiedlung findet sich nur rechnerisch. Die meisten Menschen leben in Städten.

          Es ist aber richtig, das Insellösungen für abgelegene Gebiete von den Erneuerbaren profitieren können, vorausgesetzt es gibt einen Zusatzgenerator und Batteriespeicher.
          Durch das Mehr an Sonne in Australien, gibt es jetzt schon ein Mehr an Problemen wohin mit der Energie, ohne das es derzeitige Industrielle Lösungen gibt.

          Und kommen sie nicht mit der Tesla Batterie in Südaustralien. Die ist ein Witz.

          Ganz 8 Minuten der Gesamtlast im Netz kann die theoretisch liefern.

          • „Deshalb ist es bestimmt eine gute Idee eine wetterabhängige Stromversorgung zu installieren, und weil so ein Kohlekraftwerk sich fast nicht am Wetter stört…“

            Das Kohlekraftwerk ist nicht das Problem in Australien sondern die teilweise über 100km langen Leitungen zum Endverbraucher.
            Ein Kohlekraftwerk ist eben sehr leistungsstark ist aber das Land nur dünn besiedelt sind die Übertragungswege länger.

            Der Strom aus den Kohlekraftwerken ist für den Endverbraucher wesentlich teurer als von der eigenen Solaranlage und Stromspeicher bekommen die Leute teilweise auch geschenkt.
            https://www.solarserver.de/2020/03/06/suedaustraliens-regierung-verschenkt-stromspeicher-an-brandopfer/

            „Die dünne Besiedlung findet sich nur rechnerisch. Die meisten Menschen leben in Städten.“

            Und wie viele Städte mit über 1 Millionen Menschen hat der gesamte Kontinent Australien ?
            Sind gerade mal 5.

            Für die restlichen ca. 10 Millionen Einwohner müssen teilweise sehr große Distanzen überbrückt werden bei den Stromübertragung mit extremen Wetter und klimatischen Bedingungen.

            „Und kommen sie nicht mit der Tesla Batterie in Südaustralien. Die ist ein Witz.“
            „Ganz 8 Minuten der Gesamtlast im Netz kann die theoretisch liefern.“

            Die Tesla Batterie hat ca. 50Millionen gekostet und nur 2019 bereits ca. 50 Millionen an Kosten die Endverbraucher erspart.

            https://www.popularmechanics.com/science/a31350880/elon-musk-battery-farm/

            Tesla Batterie in Südaustralien soll doch nicht über Stunden oder Tage die Stromversorgung sicherstellen die soll nur zu Zeiten wo Strom extrem teuer ist was beisteuern, so das der Strompreis insgesamt abnimmt.

            Herr Schulz,
            die Energiewende verläuft im Vergleich zu anderen Staaten schneller ab in Australien, was unter anderem an der großen Menge an erneuerbaren Energien liegt.
            Rund 250 Watt pro Einwohner an neuer Leistung wurde im Jahr 2019 installiert.
            Dies ist mehr als das Doppelte im Vergleich zu Deutschland.

          • Herr Schaefer,

            danke fuer ihre Ausfuehrungen.

            Hier eine Karte und Stoff zum Lesen bezueglich Bevoelkerungsdichte.

            http://www.heimatundwelt.de/kartenansicht.xtp?artId=978-3-14-100262-1&seite=139&id=23068&kartennr=3

            Da kann sich der Mitleser selber ein Bild machen. Die weissen Flecken sind die fast nicht bewohnten Gebiete.

            O-Ton: „Somit beschränkt sich die Besiedelung auf die Küstenregionen, wo die meisten Großstädte zu finden sind. Aus diesem Grund spricht man auch von einem hohen Urbanisierungsgrad (Verstädterungsgrad) in Australien.“

            Es muss ja nicht gleich eine Millionenstadt sein.

            Ich wusste nicht, dass Ueberlandleitungen so ein Problem sind. Sie kosten Geld, sind von Buschfeuern bedroht, haben aber mehr als einmal Suedasutralien gerettet, wenn die Erneuerbaren mal wieder nicht ausgereicht haben und keine Kohlestrom da war. Der kam dann aus Victoria ueber eine lange Leitung.

            Interessant was sie ueber die Teslabatterie sagen. Es klingt wie eine Geldmaschine in einem absichtlich volatil gehaltenen Energiemarkt. Daran sind die Ungeheuerbaren schuld. Das sollte ihnen klar sein.

            Sie sind also auch der Meinung das diese Batterie als Industrieller Speicher voellig unbrauchbar ist! Da stimmen wir dann ja ueberein. So eine tolle Geldmaschine fuer kuenstlich geschaffene Probleme.

            Die Energiewende, auch in Australien, bringt den Energiemarkt and den Rand des Kollapses. Installierte Leistung ist unbedeutend, wenn die Leistung nicht dann da ist, wann man sie braucht. Ohne sinnvolle Speicherloeungen wird auch die Energiewende in Australien scheitern. Und schneller dann eben!

  5. Es gibt zwar keinen „Klima-Notstand“, dafür überall in den westlichen Ländern einen akuten Hirn-Notstand! Und Blödland, vorneweg, bemüht sich um die „Vorreiter“-Rolle!

  6. Genau wie in diesem Fachbeitrag beschrieben, geht es z.B. in Australien/Kalifornien/Deutschland immer nur um die „GRÜNE Kohle“ = Geld. Wer an diesen co2-Unfug glaubt, ist selber schuld. Da ist eine verbrecherische Allianz entstanden, zwischen dem GRÜNEN Sozialismus und der Hochfinanz.

    Deswegen: stopthesethings!

      • Herr Jaeger,

        koennen sie erklaeren, was das Experiment darstellt und in welcher Beziehung das Experiment zu den Gegebenheiten in unserer Atmosphäre steht? Was sind die Unzulänglichkeiten dieses Experimentes und wie kann man trotzdem entsprechende Schlüsse aus dem Experiment ziehen, die unsere Atmosphäre betreffen? Sie denken ja sicherlich wissenschaftlich und da muss man diese Fragen beantworten!

        Wie hoch war die CO2 Konzentration in beiden Messzylindern?

        Warum wird bei diesen Experimenten immer ein CO2 reiches Gas genommen?

        Ein entsprechendes Kontrollexperiment sollte zum Beispiel die normale Luft mit dem derzeitigen CO2 Gehalt nehmen und anstatt den Testzylinder mit CO2 vollzupumpen, sollte man Stickstoff nehmen.

        Damit wäre zumindestens ein unrealistischer Teil des Experimentes überwunden.

        Ansonsten zeigt uns das Experiment doch nur, das CO2 Wärme absorbieren kann.

        Aber in welchem Maße 400 Teilchen in der Lage sein sollen 1 Millionen Moleküle gleichzeitig mitzuerwärmen, wird hier nicht dargestellt.

        • „Ansonsten zeigt uns das Experiment doch nur, das CO2 Wärme absorbieren kann.“

          Gut, CO2 kann mehr Wärme „absorbieren“ als normale Luft und im Versuchsaufbau mit dem CO2 wird es wärmer als bei der normalen Luft.
          Das bedeutet das bei den Milliarden von Tonnen CO2 das die Menschheit zusätzlich in die Luft entlassen auch die Temperaturen ansteigen.

          • Ich habe nicht gesagt, das CO2 „mehr“ Wärme absorbieren kann.

            CO2 kann Wärme über Infrarot absorbieren. Punkt!

            Es kann aber dadurch nicht wärmer als die umgebende Luft werden. Wie soll das gehen? Es sind nur 400 Teilchen die ungefähr 1.3 W/m2 Leistung pro ein Grad Celsius Temperaturunterschied aufnehmen können. Der Großteil der Masse hat seine eigene Temperatur und laesst sich von den 400 Teilchen daran nicht stören. Die Wärmeleistung der CO2 Absorption auf die gesamte Luft wäre dann 400/1000000 X 1.3 W/m2. Das ist minimal!
            Fragen sie sich doch noch mal warum der Zylinder mit CO2 vollgemacht wird. Weil dann der Großteil der Teilchen Wärme absorbieren kann aber mit den normalen atmosphärischen Bedingungen hat das nichts zu tun. Der Behälter mit der Normalen Luft müsste getestet werden.

            Was in dem Experiment auch noch fehlt, sind die Kontrolltemperaturen. Vorher, Nachher, Umgebende Luft, Aussenluft, Glaskoerper.

            Die Bedingungen des Außenexperimentes, sind auch subnormal. Man sieht eine steife Brise gehen. Dort findet konvektive Kühlung statt. Der linke Behälter ist dem weniger ausgesetzt.

            Sie denken, das Experiment bezeugt eine gefährliche menschengemachte Erderwärmung? Ich denke sie irren sich.

          • Werner Schulz
            „Ich habe nicht gesagt, das CO2 „mehr“ Wärme absorbieren kann.
            „CO2 kann Wärme über Infrarot absorbieren. Punkt!“

            Werner Schulz
            „Ansonsten zeigt uns das Experiment doch nur, das CO2 Wärme absorbieren kann.“

            Das Experiment mit mehr CO2 absorbiert mehr Wärme als das Experiment mit der geringen CO2 Menge.
            Und auch das Experiment mit mehr CO2 wird mehr wärmer als beim Experiment mit der geringen Menge an CO2 gemessen.

            Werner Schulz
            „Die Bedingungen des Außenexperimentes, sind auch subnormal. Man sieht eine steife Brise gehen. Dort findet konvektive Kühlung statt. Der linke Behälter ist dem weniger ausgesetzt.“

            Ich habe so ein CO2 Mengen und Temperatur Experiment auch bereits gemacht bei Windstille auf dem Gartentisch und das Ergebnis ist auch das die Temperatur wo mehr CO2 vorhanden ist auch die höheren Temperaturen gemessen werden.

            Werner Schulz
            „Was in dem Experiment auch noch fehlt, sind die Kontrolltemperaturen. Vorher, Nachher, Umgebende Luft, Aussenluft, Glaskoerper.“

            Die Umgebungsbedingen und Ausgangsbedingungen sind doch bei beiden Experiment gleich bis auf die CO2 Konzentration.

            Herr Werner Schulz Sie sollten das erst mal selber testen dann werden Sie sehen das es nur an den unterschiedlichen CO2 Mengen liegt das sich bei höheren CO2 Mengen man höhere Temperaturen messen kann.

          • Herr Klein,

            Als sie ihr Experiment aufgesetzt haben, haben sie Kontrolltemperaturen registriert? Vielleicht waren beide Proben kälter als die Umgebung? Wo ist der Nachweis dass es wärmer war? Wieviel CO2 war denn in der Probe? Das wissen sie nicht? 80% oder 90%? Wieviel?

            Die Erwärmung im Experiment muss man nachweisen für die derzeitige CO2 Konzentration und nicht für eine viel zu hohe. Wie gesagt der Kontrollzylinder sollte nur Stickstoff enthalten und die Probe die normale Luft. Das würde ein reales Ergebnis zum Theme darstellen.

            Physikalisch haben nämlich größere Mengen auch eine grössere Wirkung.
            Bei Gasstrahlung ist das zwar nicht ganz so. Aber diese Feinheiten scheinen sie nicht zu interessieren.
            Die Rahmenbedingungen müssen perfekt sein. Konvektive Kühlung beim Experiment sollten sie verhindern. Immerhin ändert sich für ein Grad C der Waerme gehalt nur um 0.35 %. Da müssen sie mit erhöhter Genauigkeit vorgehen und diese auch nachweisen. Das waere Wissenschaft.

            Bisher sehe ich nur ein Experiment, das weder die atmosphärische Verhältnisse darstellt und nur bestätigt was wir schon wissen nämlich das CO2 Infrarot absorbiert.

            Frage, haben sie bei Ihrem Experiment eine Temperaturerhöhung feststellen koennen ohne Wärmelampe? Der Boden und umliegende Gegenstände strahlen ständig Infrarot aus und viel CO2 müsste dann auch viel Wärme absorbieren.
            Die Wärmelampe ist die zweite Überhöhung im Experiment die es so nicht gibt.
            Sie muessen an der Stelle die Wattzahl angeben die ihre Waermelampe hat und mit der normalen Bodenstrahlung vergleichen. Oder sie lassen sie lieber gleich weg.

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