Die erneuerbare Enttäuschung – Windkraft ist schlimmer als nutzlos

Windräder im Sonnenuntergang, Claudia Hautumm / pixelio.de

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Die Vorstellung, dass man eine Nation mit Sonnenschein und Brise versorgen kann, ist schlimmer als Wahnvorstellungen. Es ist absolut zerstörerisch, eine robuste und zuverlässige Stromerzeugung durch ein wetterbedingtes Chaos zu ersetzen. Früher unbekannt, sind heute schneller und reaktionärer Lastabwurf („Nachfragemanagement“) und weit verbreitete Stromausfälle („Nachfragemanagement“) an der Tagesordnung.

Gesamter „output“ der Windkraftanlagen in fünf australischen Bundesländern

Wir erleben eine Welt, in der unsere guten Freunde, Logik und Vernunft von grüner Übertreibung und Hysterie entführt, gefesselt und geknebelt werden. Da ist es verständlich, dass unbedarfte Menschen auf die Idee hereinfallen, dass wir allein mit Sonnenschein und Brise fröhlich leben könnten, wenn wir denn die mythischen Mega-Batterien im Wert von ein paar Billionen Dollar nur schon hätten. Egal, dass diese nur für ein paar Minuten Backup bieten, wenn die Sonne untergeht und der Wind aufhört zu blasen.

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Die große Wind Deillusion
Quadrant Online, Rafe-Champion, 10. März 2020

Eine der häufigsten Illusionen, die sich unter dem Dach der Klimakapriole ausbreiten, wie Garth Paltridge es nennt, ist die Idee, dass Sonne und Wind Kohle ersetzen könnten, um zum richtigen Zeitpunkt genügend Strom zu erzeugen. Die brutale Realität ist, dass die intermittierenden Anbieter „Erstickungspunkte“ erleben, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind kaum weht. Offensichtlich hat die Sonne jede Nacht dienstfrei, und die auf der Website des australischen Energiemarketing-Betreibers verfügbaren Aufzeichnungen zeigen, dass der Wind in Südostaustralien mehrmals im Monat pausiert. https://anero.id/energy/wind-energy

Die Grafik zeigt, wie viel von der installierten „Nenn-Kapazität “ der Windflotte von Stunde zu Stunde tatsächlich in Prozent geliefert wird. Wie oft wünschen Sie, dass kein Strom geliefert wird?

Die Schwachstromzeiten waren kein Problem, solange wir noch Reserven an Strom aus zuverlässigen Kraftwerken hatten. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall, nachdem mehrere Kohlekraftwerke geschlossen wurden, zuletzt Hazelwood in Victoria. AEMO [Australischer Energielieferant] warnte, wenn die Nachfrage im Hochsommer ihren Höhepunkt erreicht, würden wir ohne Ersatz „auf Grund laufen“. Im Sommer 2018/19 hätten wir uns fast durchgemogelt, bis im Januar in New South Wales ein Teil der Kohlekraftwerke außer Betrieb ging und Teile von Melbourne in Dunkelheit fielen.

Der Energieminister von Victoria beschuldigte „alte und unzuverlässige“ Kohlekraftwerke, die bald landesweit durch Wind- und Solarfabriken ersetzt werden. Natürlich können Geräte ausfallen, weshalb wir Kapazitätsreserven benötigen. Die Stromausfälle haben nicht gezeigt, dass Kohlekraft veraltet ist. Im Gegenteil, es hat gezeigt, dass diese unverzichtbar sind – am offensichtlichsten an den stromarmen  Zeiten, an denen Wind und Sonne nicht liefern.

Die groß, [durch Wind- und Sonnenstrom Fanatiker inzwischen zugegebene] Erwartung für erneuerbare Energien ist, dass die Spitzen und Tiefpunkte der Versorgung durch Batterien und gepumpte Wasserkraft ausgeglichen werden – um Strom zu speichern – wenn die Sonne scheint und der Wind weht (aber nicht zu stark!). Die brutale Realität beißt erneut zu: Der Chefwissenschaftler von Australien wiederholte eine Warnung von Bill Gates für alle, die den Unterschied zwischen dem Speichern von Daten und dem Speichern von Strom verstehen. Das Computergesetz von Moore besagt, dass sich die Speicherkapazität alle paar Jahre verdoppeln wird, aber aus sehr guten wissenschaftlichen und technologischen Gründen trifft das für die Speicherung von Batteriestrom nicht zu.

Die so hochgejubelte Elon Musk-Batterie in Südaustralien kostete 60 Millionen US-Dollar [ähm, vielleicht geht es mit 150.000.000 US-Dollar?]. Sie ist an einen Windpark angeschlossen und wird bei Windstille und vollgeladen (!) etwa 20 Minuten lang den Stromfluss von dieser einen Anlage aufrechterhalten. Das bedeutet genug Energie, um den gesamten Staat für fantastische drei oder vier Minuten zu stützen. Vergessen Sie also die Batterien als ernsthafte Antwort auf das Null-Energie-Problem.

Inzwischen kommen immer wieder massive und unglaubliche Behauptungen über die Kapazität der Windkraft.

Im Oktober 2019 bejubelte die Industrie für erneuerbare Energien, dass Solar- und Windkraft die Stromlieferung von Braunkohle im Septemberquartal übertroffen hätten. Weggelassen wurde die Hintergrundinformation, dass zwei Generatoren während eines Großteils der Zeit ausgefallen waren und die Braunkohleproduktion auf 3,1 Gigawatt gesunken war.

Im Januar dieses Jahres konnte Braunkohle bis zu 4,7 Gigawatt liefern. Seit September, im windigsten Quartal des Jahres, hat Südaustralien – der „Windkraftstaat“ – trotzdem viel Kohle importiert.

Die installierte Kapazität der Windkraftanlagen wächst zwar, aber ein Kriterium ist der niedrigste gelieferte Ausgangsstrom – der Strommangel, dadurch wird das Netz [die Energieerzeuger] überlastet und schaltet ab. [Wie informierte Leser wissen, gibt es das gleiche Problem bei zu viel Windstrom, wenn dafür keine Nachfrage besteht]

Um das zu verdeutlichen, hier ein Beispiel: Bei aussetzender Sauerstoffversorgung, selbst wenn die für nur wenige Minuten aussetzt, wird ein Mensch ersticken und getötet. Es ist nicht die durchschnittliche Menge an Sauerstoff über Stunden, die über ein Leben entscheidet, sondern die der Punkt des größten Mangels.

Eine andere Möglichkeit, die Begrenzung der Windkraft zu demonstrieren, besteht darin, zu sehen, was sie zum abendlichen Höhepunkt der Nachfrage beiträgt, wenn das Abendessen kocht und die Klimaanlagen nach der Arbeit zu Hause eingeschaltet werden. Die folgenden Zahlen geben den Prozentsatz an, die der Wind im Januar 2020, jeweils um 18.30 Uhr zur Nachfrage beisteuerte:

6, 5.5, 6, 12, 12.5, 8, 6, 8, 9, 10, 8.5, 5, 6, 10, 14, ein Tag fehlt,  8, 12, 10, 3.2, 8, 8, 7, 6, 6, 5, 6, 3, 1.7, 5.5.

Windstrom- Zuschuss zum Bedarf in Prozent, im Januar 2020 jeweils 18:00, nach obiger Datenreihe, Grafik vom Übersetzer hinzugefügt

Der Wind schaffte in diesem Monat auf dem Höhepunkt der Nachfrage nur sieben Mal einen zweistelligen Prozentwert bei zuliefern. Überlegen Sie die Anzahl der Windkraftanlagen und die Tausende von Kilometern neuer Übertragungsleitungen, die erforderlich sind, um diese Anzahl auf 65 Prozent zu erhöhen, die derzeit aus zuverlässiger Kohle stammen. Alle Zeiträume unter 10 Prozent würden eine mindestens sechs- bis siebenfache Erhöhung der installierten Windkapazität erfordern, jedoch ohne Garantie für die Verfügbarkeit von Diensten, da der Wind jederzeit komplett ausfallen kann.

Im worst-case Szenario ist der Beitrag der Windparks bei Flaute unabhängig von der installierten Kapazität gleich „NULL“.

Was passiert, wenn das Kohlekraftwerk Liddell wie geplant in drei Jahren geschlossen wird? Berechnen Sie die zu installierende Windkapazität, die erforderlich ist, um 1,8 Gigawatt zu ersetzen, wenn die Windmühlenflotte eine Kapazitätsausbeute von 10 Prozent leisten kann. Die Zahl beträgt 18 Gigawatt und das ist mehr als das Doppelte der aktuellen Nennkapazität des Windsystems! Die Windkraftanlagen können verdoppelt werden, aber die Lichter gehen immer noch aus, wenn der Wind unter das 10-Prozent-Niveau fällt.

Dies alles bedeutet, dass es absehbar keine Möglichkeit gibt, dass Windstrom zuverlässige Kohlekraftwerke ersetzen kann. Ein weiterer Verlust der Kohlekraftwerke wird katastrophal sein, es sei denn, vor 2023 kann ein anderer kostengünstiger und zuverlässiger Ersatz installiert werden. Gas [oder gar Kernkraft] ist eine Möglichkeit, aber lassen uns die Grünen es fördern?

Quadrant Online

https://stopthesethings.com/2020/03/16/the-great-wind-delusion-why-wind-power-is-worse-than-useless/

Übersetzt durch Andreas Demmig

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17 Kommentare

  1. Wissenschaft war früher, wenn Empirismus und Rationalismus zum gleichen Modell führen. So hat Kepler mit den empirischen Daten von Tycho Brahe die berühmten Ellipsen für die Bewegung der Planeten und Monde im Sonnensystem gefunden. Später konnten dann mit Newtons Gesetz die Ellipsen rational berechnet werden. Als dann beim Merkur geringe Abweichungen gemessen wurden, hat niemand den Planeten als Gravitationsleugner beschimpft, sondern es wurde die Theorie überprüft und erweitert. Heute kann das ganz einfach mit der Raumkrümmung der Sonne erklärt werden, die beim Merkur besonders stark ist.
    Ein empirischer Vergleich der Kosten für eine KWh Strom von 2000 und 2020, der zeigt, welche Positionen in dieser Zeit dazu gekommen sind, und für was die Positionen stehen, ausschließlich für den kostenlosen Strom von der Sonne, würde die Diskussion deutlich abkürzen. ‚Kostenlos‘ und ‚doppelt so viel wie früher‘ sind schon sprachlich ein Widerspruch.
    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt, gehört in Kinderbücher, nicht in Diskussionen, von denen unsere Zukunft abhängt. Ich empfehle, nächstes Jahr mal zu prüfen, wie der Strompreis in Australien dann wirklich ist.

  2. Vergessen Sie Toilettenpapier, Australier kaufen PV in Panik.

    Der in New South Wales ansässige Solarhändler Smart Energy verzeichnete nach einem beispiellosen Umsatzanstieg von 41% und einem Anstieg der Batterieanfragen um 400% in den letzten zwei Wochen ein Rekordumsatzquartal, da die in Panik geratenen Verbraucher versuchen, sich in unsicheren Zeiten zu schützen.
    https://www.pv-magazine.com/2020/03/19/forget-toilet-paper-australians-are-panic-buying-pv/

    • Auch die Australier denken vielleicht das man sich damit den ##### abwischen kann!

      Ne ick kenne die, das machen die weil die so viel Sonne haben und ihnen noch keiner gesagt hat das mehr Solar mehr Probleme bereiten wird.

  3. Wenn wir öfters kein Strohm geliefert bekommen geht die Strohmrechnung natürlich runter. Aber wie werden die wirtschaftlichen Schäden verrechnet? Gefriertruhen, alternatief Heizung u.s.w. Braucht dann jeder ein Kraftstoffgenerator mit genügend Reserven? Ist doch wie bei Pantoffeln, werden auch immer billiger nur auf 10 Jahre gerechnet wird mehr ausgeben als bei teureren mit guter Qualität. Ältere weisser Vater von 10 Kinder. Grüsse

  4. Die erneuerbare Enttäuschung Windkraft ist schlimmer als nutzlos, deshalb werden auf einen Rutsch gleich Flügel für 50 Windkraftanlagen von China nach Spanien gebracht.

  5. Durch die Corona-Krise schlittern wir weltweit in eine schwere Rezession.

    Jetzt kommt der Tag der Abrechnung:
    1. Was schadet der Wirtschaft?
    2. Was nutzt der Wirtschaft?
    3. Wie kann ein dringend notwendiges Konjunkturprogramm aussehen?

    Antworten:
    1. Eine teure, unsichere Stromversorgung mit Stromausfällen durch „Nachfragemanagement“, die jederzeit eintreten können, schadet der Wirtschaft massiv. Die Altparteien und die staatstreuen „Qualitätsmedien“ haben diese schwachsinnige „Energie-Wende“ mit den teuren, nutzlosen Windmühlen verursacht bzw. bejubelt. Sie sind also selbst Teil des Problems.

    2. Eine sichere und preiswerte Stromversorgung nutzt allen, vom armen Rentner bis zum Industrieunternehmen.

    3. Ein Konjunkturprogramm, das bis auf den letzten Punkt nichts kostet, aber enorme Wirkung entfalten würde, sieht so aus:
    – komplettes Streichen der schwachsinnigen Co2-Grenzwerte (inklusive der Strafzahlungen)
    – Anpassung der no2-Grenzwerte auf fachgerechte Werte
    – komplettes Austrocknen des GRÜNEN Subventionssumpfes
    – keine co2-Steuer, keine co2-Zertifikate
    – Das Prinzip der freien Marktes muss auch in der Energiewirtschaft gelten, d.h. kein EEG, keine Vorrangeinspeisung.
    – „Green Deal“ wird ersatzlos gestrichen
    – Kein „Bio-Sprit“ E05/10
    – Keine vorzeitige Abschaltung der Atom/Kohle-Kraftwerke
    – Start Entwicklung des Dual Fluid Reaktors.

  6. @Prof. Dr. Eckhard Rückl
    „Das noch laufende Atomkraftwerk bei Grohnde/Hameln hat mit 1,5 GW elektrischer Leistung im selben Zeitraum allein rund 0,125 TWh elektrische Energie in das Verbundnetz – C02-frei – eingespeist; also rund ein Zehntel.“

    Das AKW Grohnde hat im Januar 2020 0,94 TWh an Stron erzeugt also das 7,5-fache was der Herr Prof. Dr. da ausgerechnet hat.
    https://www.energy-charts.de/energy_de.htm?source=uranium&period=monthly&year=2020

  7. Windkraft und Solarstrom sind in Australien die günstigsten Stromquellen.
    Deshalb wird jetzt auch wieder ein 1GW (genauer 1.026 MW) Windpark in Australien-Queensland errichtet und das geht schneller als man ein Kohlekraftwerk oder ein AKW bauen.

    https://w3.windmesse.de/windenergie/news/34080-acciona-nordex-australien-queensland-gigawatt-megawatt-onshore-delta4000-turbine-windkraftanlage-komplex-ppa-dekarbonisierung

    Die Kosten belaufen sich auf 1 Milliarde Euro, nur 1000€/kW.
    Beim Kohlekraftwerk ist man bei um die 1800€/kW und beim AKW bei über 5000€/kW Leistung.

    „Die so hochgejubelte Elon Musk-Batterie in Südaustralien kostete 60 Millionen US-Dollar“

    Die Tesla-Akku solle in 100 Tagen fertig sein wenn nicht dann ist die Akku kostenlos so die Vereinbarung.
    Letztlich war der Tesla-Großakku demnach sogar schon nach ca. 60 Tagen installiert.
    Das sollten sich mal die Kohlekraftwerksbauer und Kernkraftleute trauen einen festen Inbetriebnahmetermin zu sichern.
    https://www.popularmechanics.com/science/a31350880/elon-musk-battery-farm/?source=nl&utm_source=nl_pop&utm_medium=email&date=031120&utm_campaign=nl19667222&src=nl

    Diese Glättung hat den Südaustraliern eine Menge Geld gespart, bereits viel mehr als die 60 Millionen Dollar, die Tesla von seinen australischen Investor verlangt hat.
    Die Batterieanlage reduzierte die Netzwerkkosten im Jahr 2019 um etwa 116 Mio. AUD (76 Mio. USD).

  8. Die Lösung ist doch ganz simpel. Man baue ein paar Kabel zwischen den Windmühlen und denjenigen, die behaupten, daß man mit Windmühlen die Stromversorgung sichern könne. Und dann klemmt man die vom normalen Stromnetz ab. Und wenn die Meinen Akkus zu benötigen, müssen die die schon selbst hinstellen und auch bezahlen, über ihre private Stromrechnung (Investitionskosten + Zinsen für die Akkus).

  9. Schätzt man die durchschnittliche Gesamtleistung im obigen Diagramm mit 1.800 MW ab, so haben diese Anlagen in Summe rund 1,3 TWh elektrische Energie geliefert.
    Zum Vergleich: Das noch laufende Atomkraftwerk bei Grohnde/Hameln hat mit 1,5 GW elektrischer Leistung im selben Zeitraum allein rund 0,125 TWh elektrische Energie in das Verbundnetz – C02-frei – eingespeist; also rund ein Zehntel.

    • „Schätzt man die durchschnittliche Gesamtleistung im obigen Diagramm mit 1.800 MW ab, so haben diese Anlagen in Summe rund 1,3 TWh elektrische Energie geliefert.
      Zum Vergleich: Das noch laufende Atomkraftwerk bei Grohnde/Hameln hat mit 1,5 GW elektrischer Leistung im selben Zeitraum allein rund 0,125 TWh elektrische Energie in das Verbundnetz – C02-frei – eingespeist; also rund ein Zehntel.“

      Lieber Professor,
      die Gesamtleistung ist eine irrelevante Größe, da die zur Nutzung notwendigen Speicher nicht vorhanden sind.
      Ein Stromproduzent muß zu einem bestimmten Termin eine bestimmte Leistung bereitstellen können.
      Alles andere ist Dummfug bzw. Augenauswischerei, weil vom Kernproblem der Zufallsmengenerzeugung abgelenkt wird!

    • Eigentlich einfacher Dreisatz.
      Wenn die Windanlagen mit 1,8 GW Leistung im Durchschnitt 1,3 TWh Strom geliefert haben, hat das Kernkraftwerk Grohnde mit einer durchgehenden Leistung von 1,5 GW im selben Zeitraum ca. 1,1 TWh eingespeist.

    • Sehr geehrter Prof. Dr. Eckhard Rückl,
      wenn ich mal ein anderes Beispiel bringen darf:
      Ein Mensch braucht täglich seine Herztablette. Am Montag klappt es, von Dienstag bis Samstag haben wir gerade Flaute, da gibt es nichts, Aber am Sonntag, da braucht kaum einer etwas, und unser Herzpatient bekommt gleich eine Dosis von 10 Stück …
      Wenn danach wieder nichts kommt, hat der Patient im Durchschnitt täglich eine Tablette bekommen.
      – aber das wissen Sie doch selbst!?

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