Verwehte Millionen

Verweht wie dieser Staub: Die Windenergie-Millionen! Bild: uschi dreiucker / pixelio.de

Frank Hennig
Früher galt Holland als das Land der Windmühlen. Gab es zu viel Wind und wenig Korn, hielt man die Anlagen einfach an. In unserem Energiewendewunderland ist das anders. Windstrom am Bedarf vorbei, auf Kosten aller zugunsten des Profits der Windinvestoren, deren Anlagen nur auf der Basis der Subventionswirtschaft betrieben werden können.

Als hätten sich die Tiefdruckgebiete draußen auf dem Atlantik abgesprochen, zogen sie in diesem milden Februar als Sabine oder Julia nacheinander über unseren Kontinent. Sie hinterließen Sachschäden, leider auch Tote und Verletzte. Logische Folge war auch eine sehr hohe Windstromproduktion in Deutschland, dem Land mit der höchsten Windraddichte der Welt. Korrekt werden im Spiegel Zahlen genannt, ohne die Folgen auch nur ansatzweise zu erwähnen. Gemäß den Gepflogenheiten des deutschen Energiewendeerfolgsjournalismus werden produzierte Ökostrommengen als Rekorde vermeldet, so als sei das Fortschritt oder Meilenstein auf dem Weg zum seligmachenden Hundertprozent-Energiewendeziel.

In Wahrheit legen die Zahlen das Dilemma des Irrwegs der deutschen Energiewende offen. Der so produzierte Strom musste zu großen Teilen ins Ausland verschenkt und sogar entsorgt werden in dem Sinne, dass den Beschenkten noch Geld dazugegeben wurde, weil sie zu dieser Zeit gar nichts geschenkt haben wollten. Mit der Erscheinung der negativen Strompreise leben wir schon seit einigen Jahren, aber diese Form der Perversion von Marktwirtschaft hat inzwischen Ausmaße angenommen, die einfach irrational sind.

Hier die Entwicklung der Stundensalden mit negativen Börsenpreisen der vergangenen zehn Jahre:

Der kumulierte Schaden, den dadurch die deutschen Stromverbraucher tragen müssen, beläuft sich in den Wochen vom 1. bis zum 25. Februar 2020 auf fast 350 Millionen Euro:

Der „EEX-Wert“ stellt den Wert an der Strombörse dar.

Irgendwann sollte den Energiewendern dämmern, dass die Entwicklung in diese Richtung nicht zielführend sein kann. Vor zwanzig Jahren konnte man problemlos mit dem Einspeisevorrang der Erneuerbaren leben, heute ist diese Regelung im EEG, wie das Gesetz insgesamt, völlig kontraproduktiv – selbst im Sinne der beabsichtigten Energiewende. Vierzig Prozent Ökostrom im Jahresdurchschnitt bedeuten in Echtzeit eine schwankende Einspeisung zwischen zehn und siebzig Prozent.

Dem Jahresdurchschnitt von vierzig Prozent stehen genau Null Prozent Systemverantwortung gegenüber. Wie will man auf diese Weise „Hundert-Prozent-Erneuerbar“ erreichen?

Offenbar unbeachtet bleibt der Effekt, dass durch die Möglichkeit des bezahlten Strombezugs Energieverschwendung angereizt wird. Wenn Geld dafür bezahlt wird, Verbrauch zu organisieren, egal ob sinnvoll oder nicht, dann wird man im Ausland dafür sorgen, Strom zu verbrauchen. Leerlaufende Maschinen, Elektroheizungen, deren Wärme in die Umgebung entlassen wird, Pumpen über Kurzschlüsse oder Ähnliches. Damit kann in den Nachbarländern das Geld generiert werden, das deutsche Stromkunden berappen müssen. Wir haben es hier mit einer besonderen Form des wirtschaftlichen wie auch des ökologischen Unfugs zu tun.

Der finanzielle Saldo des gesamten Stromaußenhandels ist dadurch gekennzeichnet,

dass unser Export überwiegend zu niedrigen oder sogar negativen Preisen erfolgt, während Importstrom in sonnen- und windarmen Zeiten zu normalen oder hohen Preisen realisiert wird. Unseren Nachbarn ist das Recht, hilft es doch dabei, den als Gefahr empfundenen Außenhandelsüberschuss Deutschlands zu senken. Zahlen müssen es die deutschen Verbraucher. Insgesamt überschreiten die Mengen des deutschen Stromexports noch deutlich die Importe, spätestens ab 2022/23 wird sich dies gravierend ändern.

Auf einen windigen Winter wird auch wieder einmal ein trockener, windarmer Sommer folgen. Künftig werden wir dann von Importen abhängig sein. Fünf Voraussagen lassen sich heute ohne großes Risiko tätigen:

  • Es wird teurer.

  • Die Versorgungssicherheit wird sinken.

  • Die CO2-Emissionen sinken nicht oder nur unwesentlich.

  • Diesen Weg der Energiewende beschreitet außer uns niemand und das wird auch so bleiben. Es ist unser Verdienst, als schlechtes Beispiel andere vor diesem Irrweg zu bewahren.

  • Die Energiewende in dieser Form wird scheitern.

Wann eine Regierung die Kraft aufbringen wird, mit dem inzwischen völlig kontraproduktiven EEG zu brechen und einen Weg rationaler Energiepolitik einzuschlagen, ist völlig offen. Kurz- und mittelfristig sieht es nicht danach aus.

Die Gesellschaftsklempner, die der postindustriellen Gesellschaft huldigen, die „Kohlrabi-Apostel und Philosophen der Brotrinde“ (Wolf Schneider) sind in unserer Gesellschaft auf gutem Weg.

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18 Kommentare

  1. Die geringen und teilweise negativen Strompreise schlagen zwar auf die EEG Ausgaben durch, nur geringen bis negativen Strompreise verringern aber auch den Stromeinkauf bei den Konventionellen und Kernkraftwerken.
    Wenn man Mehrausgaben durch geringen bis negativen Strompreise bei den Erneuerbaren hat wird man bei den anderen Stromquellen mehr als das an Ausgaben vermeiden.
    Das wurde erst mal wieder 2019 nachgerechnet.
    Rund 70 Milliarden Euro haben Endkunden zwischen 2011 und 2018 gegenüber einem Elektrizitätssystem ohne Wind und Solar ohne EEG gespart.

    https://www.fr.de/wirtschaft/oekostrom-gilt-preistreiber-doch-halbe-wahrheit-13117203.html

    Ökostrom gilt als Preistreiber – doch das ist nur die halbe Wahrheit

    https://www.fr.de/bilder/2019/10/15/13117203/1252757063-wir_erneuerbare_energien_2019-FAiq5M6b.jpg

    • Das ist diese Studie: https://www.evt.tf.fau.de/files/2019/10/FAU_Strompreisstudie-2019_Download.pdf
      Anscheinend haben sich, während der Geltung des EEG, die Börsenpreise von unter 0,02 €/kWh im Jahr 2000 auf über 0,05 €/kWh im Jahr 2019 entwickelt. Man sieht also schon auf den ersten Blick einen preissenkenden Einfluß der Erneuerbaren????
      Die Börsenpreise lagen fast immer unter den Kosten für Beschaffung und Vertrieb. Allerdings war diese Differenz, also der „Merit-Order-Effekt“, immer niedriger als die Kosten für die EEG-Umlage.

    • Vor dreißig Jahren hat mir ein Professor für politische Ökonomie Sozialismus wissenschaftlich exakt nachgewiesen, dass die sozialistische Produktionsweise der kapitalistischen haushoch überlegen ist. Drei Monate später öffnete Ungarn die Grenze zu Österreich, weil die überlegene Produktionsweise nicht mal mehr in der Lage war, die Stromrechnung für den Elektrozaun an der Grenze zu bezahlen. Sie können sicher sein, dass ich schon seit langer Zeit erkennen kann, wie man Pseudowissenschaft betreibt. Wenn der Strompreis durch kostenlosem Strom doppelt so hoch ist wie wie ohne, können Sie Ihre Zahlenspielereien gerne für sich behalten. Doppelt so teuer und kostenlos haben völlig gegensätzliche Bedeutung, Deutschunterricht 4. Klasse: 5 setzen!

  2. Irrationale Entwicklungen finden in der Natur, wie auch in Gesllschaften, immer ein Ende. Das nennt sich Evolution und hat noch nie versagt oder etwas zugelassen, was nicht überlebensfähig ist.
    Wie lange ein System diesen Weg überlebt, hängt von den Reserven und der Stärke seiner Wirtschaftskraft ab, sowie der Willfähigkeit derer, auf dessen Schultern das System seine Lasten abträgt. Die Leidensfähigkeit, gerade der Deutschen mit ihrem weltweit bekannten Fleiß, ist aber auch irgendwann am Ende.
    Die Politik beschreitet eine zweigleisige Strategie diese Leidensfähigkeit zu erhalten. Zum einen wird eine zwingend notwendige Lage suggeriet (Rettung der Erde), woran man selbst bzw. seine Vorfahren schuld sind, in Kombination mit dem Licht der Erlösung am Ende des Tunnels der Entbehrungen.
    Zum anderen werden Keile in die Bevölkerung getrieben um deren Widerstand im Keim zu ersticken. Hier nützt man die Dummheit bzw. Unwissenheit einzelner Gruppen dazu aus die Fehlentwicklungen gegen dessen Kritiker zu verteidigen.
    Alles in allem führt es dennoch zum Ende, wahrscheinlich mit Schrecken und Suche nach den Schuldigen. Geschichte widerholt sich nie 1 zu 1 doch lernte die Spezies Mensch noch nie daraus. Vielleicht ist es die Verdammnis einer dominierenden Spezies, sich nur selbst regulieren kann oder besser gesagt derer die meinen das es so ist.
    So ist es die Dummheit und Verblendung, geschaffen von einer Matrix der Regulation, die wie ein Damoklesschwert über uns schwebt…..

  3. @M. Kaiser, hier mein Fund im Strafgesetzbuch:

    30. Abschnitt – Straftaten im Amt (§§ 331 – 358)

    § 339 Rechtsbeugung
    Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

    § 340 Körperverletzung im Amt
    (1) 1Ein Amtsträger, der während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst eine Körperverletzung begeht oder begehen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.
    (2) Der Versuch ist strafbar.
    (3) Die §§ 224 bis 229 gelten für Straftaten nach Absatz 1 Satz 1 entsprechend.

  4. Auszug aus Brief an Regierung, Politik und Wirtschaft in der Schweiz, vor einem Jahr:

    „Nota bene: Der Deutsche Konsument bezahlt pro kWh 50 % mehr* als wir und subventioniert so, indirekt, den Export von Strom, der auch zu ’negativen‘ Preisen gehandelt wird. Das heisst der Schweizer Importeur wird dafür bezahlt wenn zu viel Wind- und Sonnen-Flatterstrom am Netz ist und Deutschland nicht weiss wohin damit. Das ist schlimmste, von Ideologie getriebene, Milliarden verschwendende
    Misswirtschaft.
    Wie lange noch bis Deutsche ‚gelbe Westen‘ dagegen protestieren, den reichen Schweizer Geld nach zuwerfen?“

    *Hochpreisinsel Schweiz kWh – bis jetzt noch – um die 20 CHF/Rappen vs. 30€ cents in D.

    Schon unheimlich, wie brav der Deutsche Konsument ist, leiden ohne zu murren – oder gehirngewaschen, keine Widerrede? Honni soit …

  5. Prima auf den Punkt gebracht!! Und da sage mal jemand, dass die Grünen zu nichts nutze seien: „Es ist unser Verdienst, als schlechtes Beispiel andere vor diesem Irrweg zu bewahren.“ Das sollten sich die Wähler der Verantwortlichen in Berlin (bekanntlich nicht nur die Grünen!) übers Bett hängen!

  6. „Wann eine Regierung die Kraft aufbringen wird, mit dem inzwischen völlig kontraproduktiven EEG zu brechen und einen Weg rationaler Energiepolitik einzuschlagen, ist völlig offen. Kurz- und mittelfristig sieht es nicht danach aus.“
    Von sich aus wird keine Regierung diese Kraft aufbringen.Nach mehreren langdauernden blackouts kann es allerdings sein ,daß es tatsächlich zu Aufständen größerer Volksgruppen kommt,und dann ist der Weg frei.

    • Hoffentlich passiert das noch, bevor Deutschland von blinddummen Poltikern und ihren Proffesoralen Scheinwissenschaftlern voll gegen die Wand gefahren wurde.

  7. Daß Sonne und Wind nicht planbar sind, müssen die Energiewender schon immer gewusst haben, Anderes anzunehmen wäre einfach albern. Also war auch klar, daß diese Wende auch eine Wende des wirtschaftlichen Paradigmas des Strommarktes von Nachfragemarkt zu Angebotsmarkt erfordert. Das hat aber die Verantwortlichen, Allen voran die Kanzlerin, nicht gehindert dieses umzusetzen. Man könnte dafür ihre DDR Vergangenheit unter einer Planwirtschaft,- sprich „Angebotsmarkt“- verantwortlich machen. Aber selbst hartgesottene Nomenklatura Granden mussten wissen, daß in einer Nachfrage orientierten globalen Welt planwirtschaftliche Strukturen im Wettbewerb immer das Nachsehen haben und haben werden. Und genau das ist das Problem. Man traut sich nicht den Paradigmenwechsel zu vollziehen und die konventionellen „Grundlastkraftwerke“ abzuschalten, da dann nachhaltig das Licht ausginge und selbst Irrlichter wie Annalena und Robert kapieren müßten, daß Grundlast nicht synonym mit Kern- und Kohlekraft ist, sondern die Permanenz der Abdeckung der Grundnachfrage darstellt. Und solange man diese erhalten will, d.h. solange man die Nachfrage bedienen will, wird die priorisierte Einspeisung der Alternativen das Problem weiter anheizen.
    Wohin die Reise geht, ist auch aus den obigen Tabellen abzulesen: während eine Einspeisung im 2-stelligen MW Bereich einen 2-stelligen Tausend € Bonus nach sich zieht, wird es bei 3-stelligen MW Einspeisungen tendenziell um ein vielfaches teurer. Und das wird sich bei weiterem Ausbau noch verschärfen. Gegen das, was hier passiert, sieht der Lyssenkoismus der Sowietunion in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts wie ernste Wissenschaft aus. Ich habe es schon so oft gesagt, „es fehlt in StGB der Tatbestand des Amtsmißbrauches!

    • Ich bin tatsächlich perplex: Es gibt den Tatbestand Amtsmißbrauch im Strafrecht gar nicht mehr.Wobei auch der alte §339 für die vorliegende Situation nicht zutreffend ist.Sie haben recht : Wir brauchen einen Straftatbestand ,der vor allem fehlerhaftes Regierungshandeln abdecken muß.Aber wer sollte ein derartiges Gesetz beschließen ?

  8. Politik wie es Herrn AM a.D Fischer gefällt: Die Deutschen haben zu viel Geld, man kann es verschwenden, Hauptsache die Deutschen haben es nicht mehr und die Welt ist gerettet (verkürzt). Sinnlose Verschwendung, Armut ohne Strom für Hunderttausende, Profitgier unter „grünem“ Deckmäntelchen. Ich nenne so etwas nur Verbrechen an und gegen unsere Bevölkerung; Irrsinn dazu. Und jetzt muß man nur noch genau hinhören, wer „weiter so bis zum energetischen Endsieg der erneuerbaren Energien“ schwadroniert. Deutschland ohne verlässliche Energie ist offenbar das Ziel grüner Hirngespinste; wer wählt so etwas? Wie heißt es? Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber. Na denn mal los.

  9. Die statlich verordnete Vorraneinspeisung von angeblich erneuerbarer Energie (Sonne und Wind) führt zwangsläufig zu unkalkulierbaren Kostensteigerungen gerade bei den ökonomisch besonders sinnvollen Unternehmen, die Strom und Wärme erzeugen. Ein unfassbarer Schwachsinn !!

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